NSL und die Villa der Absetzbewegung

Vom Mythos Neu-Schwabenland zum Mysterium der Villa Winter

 

Von JKS

 

WARNUNG an alle Gutmenschen, die hier vielleicht zufällig mitlesen:
Dieser Aufsatz ist für Euch die reinste Verschwörung gegen Eure geschichtslosen Ansichten. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren restlichen, noch vorhandenen Verstand.

 

 

Sie sind da!

Wir alle sind nicht nur Beobachter, wir sind sowohl Suchende als auch die Gesuchten! „Sie“ kommen um zu bleiben, geführt von unserem Licht! Das Schicksal hat nur wenige berufen, die Ritter der Nation zu sein!

Alles ist miteinander verbunden und steht in Wechselwirkung zueinander. Lass deine Gedanken lächeln, dann lächelt dir das Schicksal zurück. Erst wenn der letzte Ritter der Nation stirbt, stirbt auch das Reich. Doch wir sind viele!

 

Für aufgeklärte, sehende, fühlende und wissende Menschen ging die globale Entwicklung schon seit Jahrzehnten vorsichtig, aber stetig in Richtung einer Neuschaffung der Welt. Dem sogenannten Normalmenschen ist das natürlich nicht aufgefallen. Die Mehrheit der Schlafmützen fühlt und spürt erstmals den Kollaps der alten Welt, und alle schauen mit einem unguten Gefühl in die angebrochene neue Zeit. In dieser Zeit des Weltenwandels ist der Hauptakteur nicht mehr die kleine, internationale Clique, sondern die Weltallianz, die unaufhaltsam und unermüdlich um die Befreiung Terras kämpft.

 

„Aus dem Haupte des Stiers, Hilfe euch kommt in Drangsal und Not, der Artgleichen Waffe. Waffe und Wehr euch machtvoll sind die Gedanken, rechtgebraucht“, sagte einst schon unsere Isais!
Unsere Arbeit wird erkannt und trägt somit Früchte. Wir sind nicht alleine, aber niemand von außen kann unsere Aufgaben übernehmen.

 

So gilt es für uns die kämpfenden Verbände, die aus der Absetzbewegung der 1940er Jahre hervorgegangen sind, durch aufklärende Worte an das Volk zu unterstützen!

 

Mythos Neu-Schwabenland

Nun eigentlich hat Neu-Schwabenland nichts von einem Mythos, denn seine Existenz ist längst bewiesen.

 

Neu-Schwabenland ist eine 600.000 km² große Region in der Antarktis die 1938/39 vom Deutschen Reich völkerrechtlich legitim in Besitzt genommen wurde. Nach 1952 erhob dann die Bundesrepublik Deutschland keine Gebietsansprüche. Durch den Antarktisvertrag vom 1. Dezember 1959 sind andere Gebietsansprüche bis auf weiteres ungeklärt. Die Gebiete der Antarktis (auch Antarktika) dürfen gemäß den Statuten des Vertrages offiziell nur für Forschungszwecke genutzt werden. Im Bundesanzeigen Nr. 149 vom 5. August 1952 wird die Antarktisexpedition des Deutschen Reiches von 1938/39 erwähnt und alle benannten, mit Reichsflaggen markierten Gebiete und Berge festgehalten. Wer diese Auflistung im Bundesanzeiger damals veranlasst hat, ist nicht überliefert. Aber es gab 1952 noch genügend echte Deutsche im Bundestag, die diesbezüglich tätig geworden sind. Zum Vergleich: Die Fläche der Bundesrepublik beträgt heute nur 357.600 km².

 

   

 

Einigen Verbänden und Führungskräften des Deutschen Reiches ist es gelungen sich bis Mai 1945 und teilweise auch noch danach, überwiegend mit U-Booten aber auch mit geheimen Fluggeräten in die Antarktis in die Basis Neu-Schwabenland abzusetzen. Darüber hinaus existieren noch weitere versteckte Basen weltweit, z. B. in Argentinien oder auch in Chile (Colonia Dignidad). Aber auch im fast noch immer unerforschten, vom tropischen Regenwald bedeckten Berggebiet zwischen Brasilien und Venezuela sind Basisverstecke zu vermuten. Die Worte von Großadmiral Karl Dönitz im Jahre 1944 in einer Ansprache vor U-Boot Fahrern gelten dabei als Beweis für mindestens eine dieser Geheimbasen:

„Die deutsche U-Boot-Flotte ist stolz, ein irdisches Paradies, eine uneinnehmbare Festung für den Führer erbaut zu haben, irgendwo in der Welt.“

 

Im Zusammenhang mit der Basis Neu-Schwabenland werden auch wundersame Vergeltungswaffen und Flugzeuge erwähnt, so auch die geheimnisvollen Flugscheiben (anfangs auch Flugkreisel genannt), die heute in den Medien auch als UfOs (Unbekannte, fliegende Objekte / Unknown, flying objekts) oder neuerdings auch als UAP (Unidentified Aerial Phenomenon) bezeichnet werden.

 

 

Recherchieren Sie selbst, liebe Leser. Zum Beispiel im Internetz oder besser in einem guten, alten Lexikon (aus den 1970er Jahren oder älter), denn nur dort findet sich die Wahrheit, in den Massenmedien findet man nur massenhaft Lügen.

 

Nun ja, „irgendwo in der Welt“ war selbstverständlich in der Antarktis, also Neu-Schwabenland, aber ab diesem Zeitpunkt auch überall auf der Welt.

Offiziell in die Geschichtsschreibung aufgenommen wurde eine „Expedition“ der Amis in genau dieses Gebiet:
27. Januar 1947 - Angriff der Amis auf Neu-Schwabenland / Operation Highjump, offiziell The United States Navy Antarctic Developments Program, 1946–47, (US Navy Antarktik Erschließungsprogramm) war ein Einsatz der US-Navy, der am 3. Dezember 1946 im US-Marinestützpunkt Norfolk begann und in dessen Verlauf am 27. Januar 1947 der Stützpunkt Little America IV beim Rossmeer errichtet wurde. Von dort starteten Erkundungsflüge, und zwei Schiffsverbände folgten der Küste ost- und westwärts.

 

 

 

Am 3. März 1947 wurde die Expedition durch ihren Leiter, Admiral Byrd, für beendet erklärt. Es war die größte militärische Operation in der Antarktis und endete vorzeitig und als US-Niederlage.

Flugscheiben, die aus dem Meer auftauchten und mit unvorstellbarer Geschwindigkeit und ungekannter Feuerkraft die Navy in Angst und Schrecken versetzten. Ausspruch von Admiral Byrd später, bevor man ihn in eine Anstalt sperrte, damit er schwieg: „Wir haben es mit Fluggeräten zu tun, die in kürzester Zeit von Pol zu Pol fliegen können.“

Recherchieren Sie auch hierzu selbst, liebe Leser, auch zu Admiral Byrd, der 1947 daran gehindert wurde in der Antarktis zu „forschen“.

 

Tatsächlich kann bei allen diesbezüglichen Forschungen die Existenz einer Dritten Macht, einer Absetzbewegung (!), nicht ausgeschlossen werden, die mindestens seit 1945 den nach Weltherrschaft strebenden Gruppen der kleinen, internationalen, wurzellosen Clique immer wieder die Suppe versalzen hat. Nur durch die Erklärung einer Dritten Macht ergeben manche aktuellen Ereignisse und Nachrichten überhaupt erst einen Sinn.

 

Mal angenommen Ihre eigenen diesbezüglichen Recherchen bestätigen die hier dargestellten Tatsachen.

Würde das bedeuten, dass der 2. Weltkrieg noch immer nicht beendet ist?

Würde das erklären, dass es keinen Friedensvertrag gibt?

Würde das erklären, dass Deutschland noch immer als UN-Feindstaat gilt? (Alle anderen „Feindstaaten“ wurde inzwischen gestrichen.)

Wäre es auch eine Erklärung dafür, dass die kontrollierten Massenmedien uns nahezu täglich mit neuen Lügen über die letzten 125 Jahre, insbesondere über die Jahre 1933 bis 1945 beeinflussen wollen?

 

Für den Fall, dass Deutschland einen Waffenstillstand in Form einer Kapitulationserklärung eingehen müsste oder den Krieg verlieren würde, wurde in verschiedenen Ländern in Form kleiner Kolonien ein „letztes Bataillon“ etabliert. Die Wichtigsten davon waren Neuschwabenland (Antarktis), Tibet, Anden, Grönland, Fuerteventura, afrikanische Gebirgskette, Irak, Japan und „überall auf der Welt“! Das Ganze wurde dann auch als Absetzbewegung betitelt.

 

Die Absetzung von Führungspersönlichkeiten erfolgte auch direkt aus der Wilhelmstraße in Berlin; zuerst weit nach Norden, dann von dort per U-Boot Richtung Südamerika mit Zwischenstopp auf Fuerteventura!

Noch im Mai 1945 kam es zwischen U-Booten unter Flugscheibenbegleitung, die Teil der Absetzbewegung waren, und alliierten Seestreitkräften zu einer Seeschlacht im nördlichen Atlantik zwischen Island und Grönland. Diese, in den offiziellen Geschichtsbüchern verschwiegene Auseinandersetzung, wurde überlegen vom Reich gewonnen.

 

Seit Ende April 1945 lief im Rahmen der Absetzbewegung die luftwaffenorganisierte Evakuierung über Norddeutschland und Dänemark. Alle Flugplätze in Dänemark waren überfüllt mit deutschen Transport- und Jagdflugzeugen. Treibstoff war genügend vorhanden, um eine effektive Verteidigung noch für längere Zeit zu garantieren. Ein großer Marinekonvoi von Kiel und ein endloser Strom von Flugzeugen über dem Skagerrak, sowie die zähe Verteidigung der Bodentruppen waren klare Zeugen des deutschen Verteidigungswillens. Doch wohin wollten all die Truppen, wenn sie fünf Tage später sowieso die Waffen strecken würden?

 

Vom norwegischen Kristiansund waren damals bereits seit Monaten U-Boote und U-Boot-Flotten als strategische Absetzung in alle Welt gestartet. Der größte Konvoi, der Kristiansund am 2. Mai verließ, soll aus 120 U-Booten des neuesten Typs XXI bestanden haben. Ein kleinerer Verband von 20 „normalen“ U-Booten soll Bergen in der ersten Mai-Woche verlassen haben. Diese Flotte, noch dazu unter Flugscheibenbegleitung, hatte den Präsidenten und Reichskanzler nebst Gattin an Bord, unterwegs in Richtung des von Großadmiral Karl Dönitz erwähnten irdischen Paradieses, der uneinnehmbaren Festung.

 

Es gibt Berichte, wonach es beim Übergang vom Nordmeer in den offenen Atlantik zwischen Island und Grönland zu der bereits erwähnten Seeschlacht zwischen diesem Verband und starken britisch-amerikanischen Verbänden gekommen sei, die für die Alliierten mit einem Desaster endete. So waren auf deutscher Seite neuartige Torpedos und Strahlenwaffen (KSK) der Flugscheiben zum Einsatz gebracht worden. Man wollte diesen Konvoi unbedingt nach Südamerika und weiter nach Süden durchbringen und wendete alles Vorhandene dafür auf.

 

             

 

Eine Vorstellung dieser Kampfhandlung ist aus einer Verlautbarung zu entnehmen, die der Kapitän eines englischen Zerstörers – des einzigen, der sich retten konnte – gemacht hatte: „Gott behüte mich, noch einmal mit dieser Macht in Konflikt zu kommen!“

Das Zitat des Kapitäns und die Erwähnung der Schlacht, soll in der chilenischen Zeitung „El Mercurio“ und in der Zeitschrift „Der Weg“ gestanden haben, ist aber heute auch im Netz nicht mehr vorhanden. Was nicht verwunderlich ist, da man diese Schlappe auf alliierter Seite auch heute noch unbedingt verheimlichen will. Aber eine Zensur findet ja bekanntlich nicht statt!

 

Tatsache ist jedenfalls, dass es eine gut organisierte Absetzbewegung gab, über die hunderttausende Deutsche während und vor allem noch nach dem Krieg in diverse Rückzugsgebiete verbracht wurden. Ein Telegramm Martin Bormanns vom 22.4.1945, das in seinem Büro im Führerbunker gefunden wurde und seine Unterschrift trug, besagte: „Stimme dem Vorschlag einer Absetzung in, die südliche Zone über den Ozean zu. Signiert, Bormann.“

 

Das bis heute noch immer Deutsche Truppen weltweit agieren und damit die Existenz des real existierenden Deutschen Reiches bestätigen, wurde uns ganz offiziell bestätigt. Valentin Falin, ehemaliger Botschafter der Sowjetunion, wollte 1989 nicht länger schweigen. Auch während der 4+2-Gespräche, die zum sogenannten Wiedervereinigungsvertrag führten, betonte er: „Die Sowjetunion konnte dem überaus großen Druck des Deutschen Reiches nicht länger standhalten und musste 1989 kapitulieren!“ Es wurde nicht gesagt wo und wie das Deutsche Reich existiert, aber wir wissen es, in NSL und den anderen Basen.

 

Wer über die Absetzbewegung der 1940er Jahre berichtet, der muss auch die Villa Winter bei Cofete auf Fuerteventura erwähnen!

 

Das Mysterium der Villa Winter

Zur Villa und den etwas mysteriösen Umständen zum Bau, aber auch zu den geheimnisvollen unterirdischen Anlagen wurde schon viel geschrieben, noch mehr spekuliert und vieles auch fantasiert.

Hier nun einige Eindrücke, die sich aufgrund eines Besuches vor Ort ergaben, ergänzt mit überprüfbaren Tatsachen und weiteren Ergänzungen aus seriösen, gut informierten Quellen.

 

Der Süden Fuerteventuras ist die Halbinsel Jandia. Jandia wurde als Dank für die erfolgreiche „Vermittlung der Legion Condor" von General Franko an den Außenamtsmitarbeiter Gustav Winter als Geschenk übergegeben. Winter war auch ein bekannter Geschäftsmann der auf Gran Canaria ansässig war und in ganz Spanien einen guten Namen hatte. Gleichzeitig hat er, das geht auch aus späteren US-Listen hervor, für Admiral Canaris, also für die Abwehr gearbeitet.

So ging dieser "Jandia-Schenkung" wahrscheinlich eine Anfrage von Canaris voraus, der ja bekanntlich schon früh den Gedanken einer Absetzbewegung pflegte. Jandia, eigentlich eine Wüste ohne großartige Bepflanzung und ohne eigenes Wasser, ist ein Ort den Franko sicherlich ohne Verlustschmerz gerne abgegeben hat. Aber so auch kein Ort an dem man sich eine "Villa" erbauen lässt und dennoch ist es so vollzogen worden. Offiziell!

 

Einige Quellen heute berichten das die Villa erst in den 1950er Jahren erbaut wurde, andere erzählen von großartigen Zukunftsplänen für das Gebiet um Cofete - alle diese Quellen sind als Desinformation einzustufen. Diesmal nicht vom Feind ausgehend, sondern vom DR zur weiteren Tarnung des Ganzen. Winter hat dann große Teile Jandias in Abständen an Tourismusunternehmen verkauft und so den Bau der Villa finanziert. Offiziell wurde also der Bau vom Strohmann Winter finanziert und nicht vom Reich. Winter jedenfalls ist dort nie eingezogen und lebte bis zu seinem Tode in den 1970er Jahren auf Gran Canaria. Nur seine guten Kontakte zur spanischen Regierung um Franko haben ihm den Posten als Vermittler und Strohmann möglich gemacht.

 

An der Südspitze Jandias kann man noch planierte Felsen ausmachen, die zusammen mit einem noch heute vorhandenen Leuchtturm ein Flugfeld ausmachten. Von dort sind es auf einer Schotterpiste etwa 7 Km bis nach Cofete und von dort nochmals ca. 500 Meter bis zur Villa. Schon lange existiert das Gerücht, dass im Vulkangestein, unterhalb der Villa, auch ein U-Boot-Hafen vorhanden ist. Lavahohlräume die entsprechend ausgebaut werden konnten. Die Zufahrt ist m.E. irgendwo zwischen Flugfeld und Cofete, denn dort gehen die Felsausläufer bis hinunter ins Meer. Bei Cofete selbst ist der helle Sandstrand dafür zu breit. Allerdings fällt eine wahrscheinlich künstliche Erhebung im Ort auf, die dort nicht in die natürliche, eher sanft zum Bergkamm im Hintergrund ansteigende Landschaft passt. Ein weiterer Zugang zum U-Boost-Hangar? Man kann diesen Hügel leider nicht direkt untersuchen.

 

Cofete besteht aus wenigen Hütten, also eher Mauern mit Wellblechdächern, als aus massiven Häusern und nur wenigen Einwohnern. Eine „Bar/ Restaurant" ist vorhanden, man spricht deutsch und spanisch!

Die Villa selbst macht eigentlich einen aufgeräumten und zugleich vernachlässigten Eindruck. Man kann zwar nur einen Teil der Räume sehen, hat aber das Gefühl, dass das Haus niemals fertiggestellt wurde und somit niemals dauerhaft bewohnt wurde. Es hat auf mich den Eindruck einer Fassade gemacht, die ihren Zweck zu erfüllen hat und sonst nur zur Ablenkung dient. Der jetzige „Hausmeister" hat die Villa von seinem Onkel und seiner Tante übernommen, die den Auftrag hatten, alles so zu erhalten und zu bewahren. Sein Onkel hat wohl stets versichert, dass seine Familie die Aufgabe dieser Hausmeisterfunktion" übernommen hatte. Auch deshalb fühlte sich der jetzige Verwalter verpflichtet diese Aufgabe anzutreten. Frei sichtbar ist auch ein Hubschrauberlandeplatz direkt bei der Villa! ???

 

Die begehbaren Räume im Gebäude sind museumsähnlich mit Uniformen des DR(!), Gegenständen, Briefen und Dokumenten dekoriert. Alles Sachen, die der "Hausmeister" beim Aufräumen vorgefunden hat. So auch ein spanischer Zeitungsartikel der darlegt, dass Stalin Beweise hat, dass der Reichskanzler 1945 im U-Boot von Kristiansund entlang der europäischen Küste bis nach Fuerteventura und von dort weiter nach Südamerika "auf der Flucht war". Das hängt da einfach so an der Wand und bei uns würde man solche Artikel wahrscheinlich verbrennen.

 

Ein weiteres Dokument an der Wand belegt, dass die Amis nach Frankos Tod, also nach 1975 dort waren. Vermutlich hatte der denen immer wieder den Zutritt untersagt. Wobei die auch 1976 dann ohne Berechtigung und Einladung dort das Gelände untersucht haben. Auch soll es zu dieser Zeit erneut zu Explosionen im unterirdischen Nahbereich der Villa gekommen sein. Erneut, da dies auch aus den frühen 1950er Jahren von dort berichtet wurde. Da sind wohl Unberechtigte in die für sie vorbereiteten Sprengfallen getappt? Darauf sind die Amis ja schon öfter, so z.B. im thüringischen Jonastal und im Gebäude des Berliner Flughafens Tempelhof, reingefallen.

 

Im ersten Untergeschoss der Villa befinden sich die Küche mit einem Ofen, der wohl im Bedarfsfall die gesamte Villa beheizen könnte. Außerdem findet man eine Kapelle / einen Gebetsraum (Ja, im Deutschen Reich wurde und wird gebetet!) mit interessanten Bodenfliesen! (s. Foto). Weiterhin findet man im Untergeschoß „Mannschaftsräume" mit Wehrmachts-Doppelstockbetten. Die weiteren Kellerräume in anderen Untergeschossen sind der Zeit nicht für Touristen freigegeben, sollen aber vorhanden sein! In der Villa und in einem Umkreis von vielleicht 100 Metern ist kein Mobilfunkempfang möglich; im 500 Meter entfernten Ort Cofete dann wieder schon!

 

Strategisch günstig liegt die Villa direkt am Bergrücken, der nicht erschlossen ist. Der Blick in die andere Richtung aufs offene Meer hinaus, lässt den gesamten Horizont überblicken / überwachen. Den runden Turm der Villa hätte man mit einer KSK bestücken können und wäre damit unangreifbar. Wer weiß - den Turm darf man nicht besichtigen! Und auch die Frage ob von dort ein eventuell vorhandener U-Boot-Hangar zu erreichen ist, blieb unbeantwortet.

 

           

 

Der „Hausmeister /Verwalter" erzählt wohl überall, dass man ihm umfangreiche Renovierungsarbeiten untersagt hat und auch der spanische Staat keine Zuschüsse gibt. Auch Erben von Winter, die dort einiges geplant hatten, sind gescheitert, da sie wohl feststellen mussten dort NICHT berechtigt zu sein.

 

Na klar! Das ist Reichsgebiet - noch immer! Da wird sich kein Spanier einmischen. Und Renovierungsarbeiten, bzw. der Fertigbau der Villa ist nicht gewünscht; die Tarnung soll erhalten bleiben!

Es wehten zwar die spanische und die kanarische Flagge am Haus, aber es würde niemanden erstaunen dort schwarz, weiß, rot zu sehen oder gar eine andere Reichsflagge.

 

In Spanien spricht man übrigens von der Villa des „General Winter", so wurde er von den Spaniern genannt. Zwischenzeitlich erreichte mich eine Nachricht aus Südamerika. Dort gibt es auch Berichte zur Villa und etwas über den "General Winter" zu lesen, natürlich in Spanisch! Da wurde z.B. ausgeführt, dass die Villa auf Fuerteventura im Mai 1945 ungefähr 200 Personen beherbergte, die am nächsten Tag verschwunden waren. Möbel sollen ebenfalls mitgenommen worden sein.

 

Auch zum U-Boot-Hangar in den Lavahöhlen unter der Villa erfährt man aus Südamerika einiges mehr: Aus einem Seebericht vergangener Tage geht hervor, dass das Leuchtfeuer unter einem bestimmten Winkel bei einer genau definierten Breite anzusteuern war. Unter einem weiteren Punkt der Anfahrlinie musste 50 m tief getaucht werden und mit einer genauen Geschwindigkeit soundso viele Minuten gefahren werden, um dann 50 m aufzutauchen. Wir erinnern uns einmal mehr an die Worte von Großadmiral Dönitz: „Die Kriegsmarine kennt alle Winkel und Ecken der Meere."

 

Auffällig ist noch ein Telefon (eindeutig aus den 1940er Jahren! - Bakelit mit glatter Leinenschnur.) außen an der Eingangstür zum Wohnbereich (heute Museumbereich) der Villa.
Ja außen! - Falls beim Klingeln niemand öffnet, ruft man unten im U-Boothangar an?

 

                       

 

Vom U-Boothangar aus setzte man dann seinerzeit den Weg nach Südamerika, z. B. nach Bariloche, und zur Basis 211 / Neu-Schwabenland im ewigen Eis des Südpols fort! Aber das werden wir hier ein andermal berichten, bzw. wiederholen.

 

 

Dieser Aufsatz erscheint gedruckt in der Zeitschrift Recht und Wahrheit und „online“ im Terra-Kurier.de