Wie im Märchen: Statt Stroh zu Gold, wird CO2 zu Geld!

 

oder

Die CO2-Lüge

 

Von Achim Kurth

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Garantiert politisch unkorrekt.

 

Das wichtigste zu allererst:

CO2 ist ein unsichtbares Gas. Es ist farb- und geruchlos, schwerer als Luft und es ist nicht brennbar. CO2 ist nicht giftig! Es entsteht durch die Zersetzung von Biomasse, durch die Verwitterung von Gesteinen und durch die Verbrennung von Kohle, Erdgas und Erdöl. Selbst durch das lebenserhaltende Atmen, produzieren alle Lebewesen dieses Planeten Terra täglich jede Menge CO2. So stellt sich für Anhänger der CO2-Lüge durchaus die Frage: „Bist Du tot und damit CO2-(Klima-)neutral, oder atmest Du etwa noch?

 

Die globale Erderwärmung ist ein Mythos, ein Märchen. Jeder vernünftige Mensch und somit auch Wissenschaftler wird dem zustimmen müssen. Es ist eben nicht in Ordnung, sich auf das IPCC (IPCC= Intergovernmental Panel on Climate Change / Weltklimarat der Vereinten Nationen) zu berufen, denn das IPCC ist kein wissenschaftliches Gremium sondern lediglich eine politische Institution der UN mit rot/grünem Charakter.

 

Diskussion um CO2-Reduzierung: – Warum?

In Davos fand schon 2007, vom 24. bis zum 28. Januar 2007, das berüchtigte Weltwirtschaftsforum statt, welches uns den Unsinn vom CO2 bescherte.

Dort begann das neuzeitliche Märchen vom CO2 als Klimamörder. Es wurde unter dem Tagesordnungspunkt Klimaschutz, Klimawandel und Treibhausgase eine neue Gewinnquelle für die Hochfinanz gesichert. So kommen seit dem CO2-Emmissionsrechte in den Blick der Anleger. Propagiert wird dies als neuer Investmenttrend, konkret heißt das, dass jetzt durch die Belastung der Umwelt mit Schadstoffen richtig verdient wird. Für jede wirtschaftliche Aktivität, bei der das Klimagas Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen wird, sollen diesen Vorstellungen zufolge künftig Kosten für die Verursacher anfallen. Das bedeutet, dass jeder, der durch produktions- oder transportbedingte Abgase die Atmosphäre belastet, Emissionsrechte kaufen muss. In Davos hat die Hochfinanz sogar die irrige Vorstellung, dass diese CO2-Rechte zu einer neuen globalen Währung werden - zum Gold des 21. Jahrhunderts. Die Hochfinanz träumt bereits von kommenden, märchenhaften Zeiten. Anlegern bieten sich inzwischen mehrere Investmentmöglichkeiten. Die direkteste Form besteht darin, auf Kohlendioxid zu spekulieren. Denn die CO2-Rechte werden ähnlich wie Edelmetalle bereits an einigen Börsen gehandelt. Die Überlegung dahinter ist einfach: Wenn künftig mehr Unternehmen für den Ausstoß von Treibhausgasen zahlen müssen, steigt die Nachfrage nach Emissionsrechten und damit deren Preis. So sind inzwischen auch Fluggesellschaften einbezogen, die bisher noch keine CO2-Genehmigung erwerben mussten. Selbst ernannte Experten fordern in diesem Zusammenhang auch den Emissionshandel für Autos. Aufgrund der massenhaften Fertigung und Nutzung ist in diesem Bereich die größte, zusätzliche Abzocke der Bürger möglich. Danach müssten Autobauer mit schlechten Werten ihrer Fahrzeuge eine Art Strafe an die Hersteller mit gut bewerteten Autos zahlen. Oder aber der jeweilige Automobilbauer investiert mehr, um den Grenzwert einzuhalten. Schafft er das mit technischen Maßnahmen nicht, muss er über eine einzurichtende Börse bei der umweltfreundlichen Konkurrenz „handelbare Standards“ hinzukaufen. In beiden Szenarien würde dies sämtliche in Deutschland produzierten Autos um einiges teurer machen. Aber um richtig abzuzocken muss man den Markt natürlich erweitern – genau vor diesem Hintergrund findet nunmehr erneut die Diskussion um die CO2-Werte und den Klimawandel auch auf EU-Ebene statt. Schließlich hat die Hochfinanz nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa in den Klauen.

 

Der neuste Streich der Politversager im Auftrag der kleinen, internationalen Clique ist die Einführung einer CO2-Steuer. Die CO2-Steuer (auch Kohlenstoffsteuer oder CO2-Abgabe) ist eine Umweltsteuer auf die Emission von Kohlendioxid (CO2) und gegebenenfalls auch anderen Treibhausgasen. Ziel der Steuer ist es offiziell, die aus diesen Emissionen resultierenden negativen Auswirkungen – insbesondere die globale Erwärmung und die Versauerung der Meere – mithilfe eines höheren CO2-Preises zu verringern. Den Verbrauchern und Unternehmen sollen fiktive Kosten für die angeblich verursachten Klimafolgen durch ein deutliches Preissignal auferlegt werden. Damit soll ein wesentlicher Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen und damit zur Stabilisierung des Kohlenstoffdioxidgehalts in der Erdatmosphäre geleistet werden. Im Rahmen klimapolitischer Instrumente gilt eine CO2-Steuer als Preislösung im Gegensatz zu einer Mengenlösung, wie sie beispielsweise der EU-Emissionshandel darstellt. Was wiederum nicht bedeutet, dass durch die CO2-Steuer der CO2-Emissionshandel eingestellt wird. Im Gegenteil der wird zusätzlich erweitert.

 

Doch betrachten wir zunächst weiter wie es vor nunmehr 14 Jahren zum CO2-Emissionshandel kommen konnte.

 

Klimakatastrophe oder normaler Klimazyklus

Wem nutzt die aktuelle Diskussion der Politiker um die CO2-Emissionen? Ganz klar - wie immer – den Vertretern der kleinen, internationalen Hochfinanzclique. Anhand der Medienberichte zum Thema wird dies seit nunmehr 14 Jahren überdeutlich. Eine Überschrift zu Beginn der CO2-Hysterie war zum Beispiel „Kohlendioxid soll das neue Gold werden“ und damit ist schon alles klar. Um den jüngsten Preisrückgängen bei den CO2-Rechten entgegen zu wirken und um den Handel mit den erdachten CO2-Zertifikaten anzuschieben und Aufrecht zu halten, muss man CO2-Emissionen verteufeln damit sich alle erst einmal schlecht fühlen. Da eine wirkliche sinnvolle Reduzierung aber nicht möglich ist, ohne den gesamten, modernen Verkehr komplett einzustellen, hat man den CO2-Emissionshandel erdacht, der jeden zwingt, der durch produktions- oder transportbedingte Abgase die Atmosphäre belastet, entsprechende Emissionsrechte zu kaufen.

 

Niemand, der sich bisher öffentlich an dieser Diskussion beteiligte, hat auch nur im Ansatz erwähnt, dass die CO2-Belastung durch den Verkehr wahrscheinlich nicht einmal der wirkliche Verursacher des so genannten Treibhauseffektes bzw. der Klima-Veränderungen ist. So liegen gesicherte Erkenntnisse von Wissenschaftlern vor, die „kosmische Strahlung und eine hyperaktive Sonne“ als Klimakiller angeben.

 

Weniger wissenschaftlich betrachtet muss man sich zum Beispiel nur die Sagenwelt der Alpen ins Gedächtnis rufen oder die entsprechenden Volkserzählungen einmal nachlesen. Da jede Sage bekanntlich Ereignisse wiedergibt, die in alter Zeit einmal so oder ähnlich geschehen sind, ist es durchaus denkbar, dass die heutigen Gletscher (oder das was noch davon übrig ist) einst blühende Almwiesen in wunderschönen Hochebenen oder Hochtälern (z.B. Pasterze am Großglockner) waren, so wie es uns diese Volkssagen berichten. Somit erleben wir also z.Zt. eine Wiederherstellung dieser uralten Naturlandschaften. Nur weil wir das in unserer heutigen Zeit nicht kennen, weil wir glauben schon alles zu wissen und nicht fähig sind in Äonen zu denken, muss es noch lange nicht unwahr sein. Also keine Klimakatastrophe, sondern ein normaler, erdzeitlicher Klimazyklus!

 

Geradezu unsinnig ist in diesem Zusammenhang auch die Behauptung durch das Schmelzen des Eises an den Polen, würden die Eisbären vom Aussterben bedroht sein. Das ist völliger Blödsinn, denn auch ein „Eis“-bär ist zunächst einmal ein Bär, der unabhängig von seinem weißen Fell in jeder Region dieser Erde leben kann – genauso wie Menschen auch. Schauen Sie im Sommer in Zoos dieser Welt – überall tummeln sich die Eisbären sehr agil. Hinzu kommt, dass der Eisbär - Bestand sich seit den 1940er Jahren von damals 5000 Tieren auf heute etwa 20000 Bären vervierfacht hat. Wenn die weiter so rasant „aussterben“ werden es in 40 Jahren bereits 80000 „bedrohte“ Exemplare in der Arktis sein. Außerdem stellt sich die Frage: Wo waren denn die Eisbären während des frühen Mittelalters? Zu dieser Zeit war Grönland eine grüne Insel; die hat deshalb von den Wikingern ihren Namen bekommen. So grün (nicht politisch nur vegetationsbedingt) muss es dort erst einmal wieder werden.

 

Selbst ernannte Experten verkünden auch immer wieder, dass die Eisbären mehr Eis zum Überleben brauchen. Dank der letzten besonders kalten Winter gibt es jetzt aber zu viel Eis am Nordpol, was die Eisbären bei der Futtersuche sehr beeinträchtigt. Deswegen weichen einige Tiere jetzt in menschliche Siedlungen zur Futtersuche aus und stellen dort eine große Gefahr dar. Die lokalen, ernsthaften Experten sagen unmissverständlich, dies läge an der momentanen Eismenge auf dem Meer, wodurch die Tiere an der Robbenjagd gehindert werden. Dies sind die Tatsachen, natürlich konträr gegen die angebliche Wahrheit der an die CO2-Lüge glaubenden Gutmenschen.

 

Auch zwei in der Ostsee verirrte Delfine mussten schon als Beweis für die Klimakatastrophe herhalten. Dabei ist auch das ein fast normaler Vorgang der alle Jahre immer wieder mal vorkommt. Das hat die Ursache in der Neugier dieser Tiere und nicht an klimabedingten Veränderungen.

 

Der so genannte Treibhauseffekt ist bei weitem nicht so dramatisch wie er von den gleichgeschalteten Medien dargestellt wird. Jeder größere Vulkanausbruch würde die Atmosphäre für längere Zeit mit mehr CO2 belasten, als die Menschheit in den letzten 200 Jahren produziert hat. Aber ist CO2 denn tatsächlich die große Belastung? Wir machen das Klima mit CO2 kaputt, heißt es inzwischen überall. Der Beweis: Temperaturkurven zeigen seit 1880 einen durchschnittlichen Anstieg. Bei genauer Betrachtung ist aber nur ein Anstieg von sagenhaften 0,6% feststellbar und eine in Hawaii betreute CO2-Kurve bescheinigt eine Zunahme von überwältigenden 0,03%. Also ganz klar - CO2 sorgt für Klimaerwärmung.

 

CO2 entsteht, wenn man Kohle, Benzin, Öl und Erdgas verbrennt, also wird durch solche Verbrennungen das Klima zerstört.                    Alles klar? Noch Fragen?

 

Noch mehr? – Der berühmte Gletschermann Ötzi wanderte über Bergwiesen, als ihn „ewiges Eis“ und Schnee überraschten. Noch zur Römerzeit waren die Gletscher in den Alpen fast komplett verschwunden. Die Schweizer haben in den vergangenen Jahrhunderten die Gletscher immer als Bedrohung gesehen. Heute wird ihr Rückgang als Bedrohung gesehen! Noch in den späten 1970er Jahren wurde durch Wissenschaftler von einer bald drohenden, neuen Eiszeit berichtet. - Wo ist diese Katastrophe eigentlich geblieben?  

 

Nicht zu vergessen ist, dass ein erhöhter CO2-Gehalt das Wachstum der Pflanzen stimuliert. Heutzutage wird daher in manchen Gewächshäusern der Gehalt an CO2 sogar künstlich erhöht!

 

Viele Faktoren bestimmen unser Klima. Aber alles basiert auf der Bilanz zwischen dem von der Erde aufgenommenen Bruchteil der Sonnenstrahlung und der von der Erde abgestrahlten Energiemenge. Die Aufnahme der Sonnenenergie durch die Erde und die Abstrahlung werden von verschiedenen Faktoren bestimmt. Dazu gehören der Stand der Erdachse und die Lage der Kontinente.  Die Bahn der Erde um die Sonne ist geringfügig elliptisch. Die Erde ist also mal näher und mal weiter von der Sonne entfernt. Auch die Neigung der Erdachse schwankt langsam. Die Ozeane nehmen die Sonnenergie weniger gut auf als die Kontinente. Neben der Lage der Kontinente sind die Lagen der großen Gebirgsketten wie Anden, Himalaja und Alpen von Bedeutung. Auch die Ozeanströmungen spielen eine wichtige Rolle. Bereits durch geringfügige, kontinentale Verlagerungen können Klimaänderungen auftreten. Alle diese Effekte zusammen liefern eine Variation der bei der Erde eintreffenden Energiemenge. Nach ihrem Entdecker werden sie "Milankovitsch-Effekt" genannt. In den 1960er-Jahren wurde dieser Effekt neu erforscht. Das Ergebnis war, dass die Erde auf eine neue Eiszeit zugeht. Mehrere Bücher wurden über diese erwartete Entwicklung geschrieben. Seitdem hat sich an den Fakten des Milankovitsch-Effekts nichts geändert!  

 

Dieses Wissen haben übrigens auch alle, die sich lauthals in den etablierten Medien zu diesem Thema meinen auslassen zu müssen.

 

Es gibt zum Thema inzwischen einige fundierte Untersuchungen, die belegen, dass es in den letzten 200 Jahren teilweise mehr CO2 in der Luft gab als heute. Daran kann nicht der erst in den letzten 70 Jahren deutlich gestiegene Verbrauch fossiler Energieträger schuld sein. Auch bei deutlich mehr CO2 war es nur einmal wärmer, die anderen Male sogar immer kälter.

 

In der Regel steigt der CO2-Pegel in der Luft erst nach einer Klimaerwärmung an. Das ist auch logisch, wenn man bedenkt, dass kaltes Wasser deutlich mehr CO2 binden kann als warmes. Das kann jeder mit zwei gleichartigen aber unterschiedlich temperierten Sprudelflaschen überprüfen. Aus welcher zischt beim Öffnen mehr CO2 heraus? 70% der Erdoberfläche sind durchschnittlich 3.000 m hoch mit Meerwasser bedeckt. Wer oder was ist aber dann für Klimaschwankungen zuständig? Das Klima ändert sich ständig. Wir hatten Eiszeiten und Warmzeiten. Andere Kälteereignisse wie die Kleine Eiszeit bis rund 1850 sind seit der letzten Eiszeit vor 11.500 Jahren neun Mal eingetreten. Sie fielen immer mit einer ungewöhnlichen niedrigen magnetischen Aktivität der Sonne und einem entsprechenden schwachen Sonnenwind (aus geladenen Teilchen) zusammen. Das lässt sich heute feststellen, weil der Sonnenwind in der Erdatmosphäre ein Magnetfeld induziert, das den Zustrom harter kosmischer Strahlen abwehrt. Diese Dinge sind Wissenschaftlern und ihren zahlenden Auftraggebern bekannt, oder sollten es wenigstens sein. Warum dreschen sie trotzdem mit der haltlosen Katastrophentheorie, die den Grundstoff des Lebens, das CO2 widersinnig zum Schadstoff erklärt, auf uns ein? (Bekanntlich bauen Pflanzen aus CO2, Wasser [H2O] und Photonen der Sonne die Kohlenhydrate auf, die den Tieren und Menschen die benötigte Lebensenergie liefern, wobei sie diese wieder in CO2 und H2O trennen.)

 

Der Grund hat mit Klimaschutz nichts zu tun, auch ist er komplexer als hier in Kürze darzustellen möglich wäre, aber im Grunde geht es um politische Macht und „Wirtschaftlichkeit“ – wirtschaftliche Berechnung nach Profitgesichtspunkten. Ganz im Dienste der kleinen Clique aus Hochfinanzkreisen.

 

Hört man auf die Einredungen aus Politik und ihren Medien brauchen wir unbedingt mehr Klimaschutz, wir müssen schneller unseren CO2-Ausstoß senken. Und genauso klar ist es wohl in diesen Kreisen, dass dieses Mehr an Klimaschutz größere Einschränkungen und höhere finanzielle Belastungen für die Bürger mit sich bringen wird. Aber wie hoch wird diese Belastung sein?

Bis 2030 wolle man nun 65 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als 1990 – und das Ziel Klimaneutralität bereits 2045 statt 2050 erreichen, heißt es nun. Durch notwendiges heizen zählt der Wohnsektor zu den vier Hauptsektoren des Energieverbrauchs und soll in den nächsten Jahren noch stärker belastet werden. So werden die vorgesehenen Maßnahmen für Bauherren, Mieter und Eigentümer weitreichende Konsequenzen haben. Mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz, das seit November 2020 in Kraft ist und die Energiesparverordnung ablöste, sowie der seit Januar 2021 geltenden neuen CO2-Besteuerung zur Erreichung der Klimaziele kommen auf sie viele neue Regeln zu – die auch ganz entscheidend im Finanziellen spürbar sein werden. So steigen die Preise für Benzin, Heizöl und Gas einmal mehr wieder an.

 

Hersteller und Händler, die die oben genannten Brennstoffe handeln / diese verkaufen, müssen beim Umweltbundesamt entsprechende Emissionszertifikat kaufen (da haben wir die wieder – doppelt also), um die Steuer zu begleichen. Am Ende zahlen allerdings die Endverbraucher die CO2-Steuer, weil die Mehrbelastung komplett von den Händlern an die Verbraucher weitergegeben wird. Logisch, wer will schon auf Kosten sitzenbleiben, die von Dritten willkürlich festgesetzt wurde. Wer also einen Benziner oder Diesel fährt, zahlt die neue CO2-Steuer als Aufpreis. Also nicht länger über die seit Anfang 2021 höheren Spritkosten wundern, die Politversager sind wie immer Schuld! Das gilt ebenfalls für Häuser und Wohnungen, die mit Öl oder Gas beheizt werden.

 

Doch der Unsinn ist damit noch nicht beendet. - Die CO2-Steuer beträgt nur für 2021 25 Euro pro Tonne CO2 (Kohlenstoffdioxid), ab 2022 geht es mit 5-Euro-Schritten weiter: 2022 - 30 Euro pro Tonne CO2, 2023 - 35 Euro pro Tonne, 2024 - 45 Euro pro Tonne und 2025 - 50 Euro pro Tonne CO2. Dann hat man in Hochfinanzkreisen ein Zwischenziel offenbar erreicht, denn ab 2026 soll dann richtig am Naturstoff CO2 verdient werden – CO2 wird im Rahmen von Auktionen gehandelt. Wobei bis 2026 noch ein Preisrahmen zwischen 55 und 65 EURO, der dann ab 2027 richtig ausufern soll und ohne Preisrahmen ein Auktionspreis „erspielt“ wird.

 

Gemäß Angaben der Weltbank, einer Institution der kleinen Hochfinanzclique, gab es schon in 2020 immerhin 25 Länder weltweit, die eine CO2-Steuer erheben und deshalb dort als primus inter paris gelten. Allerdings sind darunter auch Länder, die zwar dem Druck zur Einführung dieser Steuer nachgegeben haben, aber dennoch human damit umgegangen sind. So wie Mexiko, Polen oder Japan, wo der Preis pro Tonne CO2 nur ein paar Cent oder wenige EURO beträgt.

 

Doch trotz neuer Steuer geht der CO2-Zertifikatehandel, der nunmehr seit 2008 praktiziert wird ungeniert weiter und die Hochfinanzclique verdient mindestens doppelt!

Beim Emissionshandel bekommen Industrie und Versorger eine bestimmte Menge an Rechten in Form von Zertifikaten völlig kostenlos zugeteilt. Fehlende Rechte müssen an der Börse zugekauft, überschüssige verkauft werden. Der Handel mit den Verschmutzungszertifikaten soll einen Anreiz zur Modernisierung der Anlagen und damit zum Klimaschutz sein; dient aber in Wahrheit dem Profit der Hochfinanz.

 

Während die Industrie weiter nahezu sämtliche nötige Abgas-Zertifikate kostenlos zugeteilt bekommt, wurde die Zuteilung für die Stromversorger vor Jahren schon stark gekürzt. Daher kommen die stets steigenden Energiekosten für uns alle, da die Stromerzeuger ihre Aufwendungen für die Zertifikate sicherlich nicht aus eigener Tasche zahlen.

 

Das ist Umweltschutz in der Bundesrepublik Deutschland – und die Grünen heucheln da mit!

Wie kann es sein, dass angeblich schädliche CO2-Gase durch Börsenhandel von Zertifikaten zu weniger schädlichen oder gar guten Gasen werden?

 

Widerlegung des CO2-Wahns

Namhafte Wissenschaftler haben die ganze Klimadiskussion längst als Lüge entlarvt und somit den CO2-Wahn widerlegt. Diese Wissenschaftler kommen zu folgenden Überlegungen: Kern des CO2-Wahns sind die Annahmen, dass es eine globale Erwärmung gibt und dass CO2 ein wirksames Treibhausgas ist und eine globale Erwärmung bewirkt.

 

Als physikalische Gegebenheit ist noch zu berücksichtigen, dass die Löslichkeit von CO2 in Wasser bei zunehmender Wassertemperatur abnimmt, dass dies auch für Meerwasser gilt, dass bei globaler Erhöhung der Temperatur auch die Temperatur des Meerwassers steigt und dass wegen der reduzierten CO2-Löslichkeit mit zunehmender Temperatur des Meerwassers der CO2-Gehalt der Luft steigen muss, weil einerseits weniger CO2 aus der Luft absorbiert wird und andererseits vermehrt CO2 an die Luft abgegeben wird.

 

Somit lassen sich dann folgende Aussagen formulieren:

Eine globale Erwärmung bewirkt eine Zunahme des CO2-Gehaltes der Luft (physikalische Tatsache).

Eine Zunahme des CO2-Gehaltes der Luft bewirkt eine globale Erwärmung.

 

Wobei diese zweite Aussage nur eine reine Annahme ist, deren Gültigkeit zu prüfen ist.

 

Wenn diese Annahme wahr ist, dann erhält sich der o. a. Teufelskreis ohne jedes menschliche Zutun von selbst, und zwar seit es CO2 auf dieser Welt gibt; und jede Maßnahme zur CO2-Reduktion ist wirkungslos und damit unnütz.

Oder - Wenn die Annahme nicht wahr ist, so dass keine Rückkopplung auftritt, dann ist jede Maßnahme zur CO2-Reduktion überflüssig und deshalb ökologisch schädlich.

 

Nicht zu vergessen ist, dass CO2 und Wasser (H2O) miteinander reagieren und Kohlensäure (H2CO3) entstehen lassen. ……. SCHÄDLICH?

CO2 ist in Wasser gut löslich und reagiert zu etwa 0,2%, je nach Temperatur zu Kohlensäure. - Kohlensäure wiederum spielt auch eine wichtige Rolle beim Stoffwechsel im Blut.

 

Politiker lügen ungeniert weiter

Der aufmerksame Leser dieser Seite weiß inzwischen, dass C02 weder ein Umweltgift noch ein Treibhausgas ist und an der Erderwärmung KEINE Schuld trägt!

CO2 ist ebenso harm- wie wirkungslos für unser Klima. Sein Ausstoß kann vom Menschen nicht um 40% gesenkt werden, da der Mensch nur ein Prozent davon produziert. Dies alles wussten auch die „großen Weltpolitiker“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ als Teilnehmer an so genannten Klimagipfeln. - Dennoch erweisen sie alle weiterhin der Lüge vom CO2 als Klimakiller ihre Zustimmung.

 

Erinnern Sie sich noch an das große Thema Waldsterben? Kaum jemand spricht noch wirklich davon und auch das Ozon-Loch am Südpol ist fast vollständig aus Politik und Medien verschwunden. Beide Themen waren seinerzeit in Ihrer Hochphase ebenfalls als die Ergebnisse unserer Lebensweise verteufelt worden. Wollen wir wetten, dass in nur wenigen Jahren auch niemand mehr von der CO2-Katastrophe sprechen wird. Warum? Weil auch diese herbei geredete Umwelt-Veränderung nicht den gewünschten, flächendeckenden Panikeffekt in der Bevölkerung auslösen wird.

 

Übrigens gibt es zum Ozon-Loch eine naturgegebene, also ganz normale Erklärung. Der lange antarktische Winter ist schuld. Mangels Sonneneinwirkung am Südpol baut sich dort das Ozon jedes Jahr erneut ab. Dann im antarktischen Sommer verschwindet das Loch dank der intensiven Sonneneinstrahlung und der dadurch bedingten Ozon-Produktion schnell wieder. Auch hier also ein normaler, naturgegebener Zyklus und kein Grund zur Panik. Aber warum berichtet darüber niemand? Ganz einfach - nur Angst und Panik schaffen einen Bürger der alles bereit ist zu glauben und damit besser manipulierbar wird.

 

Nach der noch laufenden, geschürten Corona-Panik wird man übergangslos die Klima-Panik in der Bevölkerung auslösen. Und abermals werden die Menschen alle Einschränkungen des Lebens ohne Widerspruch hinnehmen – dann fürs Klima.

 

Da Menschen Kohlendioxid durch ihre Atmung produzieren, wäre es doch „vernünftig“, die Luft zu besteuern die wir atmen. Dies wird tatsächlich so bereits diskutiert. Die Idee einer Steuer auf die Luft die wir Atmen war eigentlich immer eine satirische Allegorie über tyrannische Regierungen gewesen, aber nun wird es zur Realität da die globale Erderwärmung, die Klima-Hysterie, die neue Rechtfertigung für einfach alles ist! Die Erderwärmung dient auch als Schleier für die echten Umweltverbrechen die begangen werden von Mega-Konzernen, unterstützt durch die Regierungen, welche dann jeweils drakonischen Gesetze für die Bevölkerung erlassen. Während wir bald unsere Atemluft subventionieren lassen und uns Lektionen über Glühbirnen und Getränkedosen anhören müssen, werden Verseuchungen durch genetisch manipulierte Pflanzen und Tiere, Giftmüll, bizarre Klonexperimente, Einsatz von Uranmunition und die Abholzung der Regenwälder weitergehen.

 

Oder sehen wir die Sache doch mal angesichts der angeblich so leeren Staatskassen. Man braucht Geld? Noch mehr Geld aus den Taschen der Bürger? Dann erfindet ein Politversager mal eben schnell eine neue Wunderwaffe, die immer und jeden trifft - Klimaschutz. Hilfreich treten dann ungefragt aber den Politversagern damit durchaus dienlich, die Umweltschutz-Organisationen mit auf den Plan und man fordert eine „Emissionssteuer“ auf rülpsende Rinder. Die gasen nämlich Methan aus, wenn’s ihnen hochkommt beim Wiederkäuen. Beim Ausbringen von Kunstdünger wird zudem Lachgas freigesetzt. Also kann man auch bei den Getreidepreisen hinlangen. Man kann auch umgehend die notwendigen Horrorzahlen besorgen, die das Politversager-Kabinett benötigt, um das klimasündige Volk zahlungswillig zu prügeln: Eine einzige Milchkuh ist so schädlich wie ein Auto, das 18.000 Kilometer pro Jahr gefahren wird. Entsetzlich! Oder? Sind wir es nicht unseren Kindern schuldig, hier energisch gegenzusteuern. Mit neuen Steuern, versteht sich.

 

Trotzdem vertrauen viele Menschen blind dem, was die Politiker über Klima-Veränderungen sagen. Ganz egal wie lächerlich es klingt. Noch schlimmer ist, dass viele Menschen willens sind, die angebotenen „Lösungsansätze“ für das Klimaproblem zu unterstützen, auch wenn diese Mobilität und Reisefreiheit einschränken, persönliches Verhalten regulieren und damit schon bald die Weltregierungen ermächtigt den Überwachungsstaat zu erweitern.

 

Wenn die Regierungen wirklich über Klimawandel besorgt wären, dann würden sie uns Anreize für die Reduzierung von CO2-Emissionen anbieten in Form von Steuererleichterungen an Stelle von Bestrafungen. Aber Steuererleichterungen sind nun mal keine Geldeinnahmequellen für unsere selbsternannten „Retter des blauen Planeten Terra“ und die Clique dahinter.

 

Somit ist festzustellen, dass die derzeitige CO2-Diskusssion nur ein großer Irrtum ist und als weitere Lüge unserer Politversager gesehen werden muss. Wer nachhaltig weiterhin Maßnahmen zur CO2-Reduktion fordert oder befürwortet, muss sich fragen lassen, wie er dies ernsthaft begründen will, ohne sich einer dauerhaften Lächerlichkeit preiszugeben. Aber an diesen Zustand der Lächerlichkeit haben sich unsere Politversager ja längst gewöhnt, da dieser täglich und zu jedem Thema erneut eintritt.

 

Übrigens: Keine Lüge wird durch ständige Wiederholung zur Wahrheit, dies gilt auch für die permanente Wiederholung der CO2-Lüge in den gleichgeschalteten, kontrollierten Medien. Hierzu passt ein Zitat, von Johann Wolfgang von Goethe: „Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird. Und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse."   -   Also wiederholen wir ab sofort nur noch die Wahrheit.

 

Noch ein paar Fakten:

Alle Autos weltweit erzeugen 2,1 Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr.

Die 6,7 Milliarden Menschen erzeugen durch ihre Atmung 2,5 Milliarden Tonnen dieses angeblichen "Schadstoffes".

 

Selbst, wenn man z. B. nur in Deutschland alle Verbrennungsmotoren verbieten würde, hätte das nicht die geringste Auswirkung auf das Klima.

 

In den Weltmeeren sind 38.000 Gigatonnen Kohlendioxyd (CO,) gelöst, in der Luft (Atmosphäre) befinden sich 750 Gigatonnen und im Humus 2.200, zusammen 40.950 Gigatonnen. Der Anteil des Menschen am Kohlendioxid wird weltweit insgesamt nur auf 1 bis 4 Prozent geschätzt.

 

Der Großteil stammt aus tierischer Atmung und aus den Ozeanen. Die geben umso mehr CO2 ab, je wärmer sie werden.

 

Die Paleoklimaforschung, also jene Wissenschaft, die sich mit den Erdzeitaltern beschäftigt, liefert vornehmlich durch Eis- und Sedimentbohrkerne gute Daten über das Klima längst vergangener Zeiten, sodass Vergleiche möglich sind. Dabei ergab sich in den letzten 400.000 Jahren kein Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Durchschnittstemperatur und dem Anstieg des Kohlendioxids. In jüngerer Zeit war es zwischen 8000 und 6000 Jahren vor der Zeitrechnung bedeutend warmer als jetzt bei einem Minimum an CO2-Gehalt in der Luft.

 

Wäre den „Globalisten“ die Minderung des Kohlendioxydausstoßes tatsächlich ein Anliegen, so würden sie, anstatt Milliarden in die Rüstungsindustrie zu stecken, die Abholzung der Regenwälder beenden, Karst-, Steppen- und Wüstengebiete aufforsten, mittels Kernkraft das Meerwasser zur Bewässerung entsalzen.

 

Nichts wäre besser geeignet, CO2 zu binden, als ausgedehnte Wälder und Grünflächen insgesamt - falls denn Kohlendioxyd wirklich an der derzeitigen Erderwärmung einen Anteil haben sollte. Aber auch wenn dies nicht der Fall sein sollte, gibt es tausende gute Gründe, den Raubbau an der Natur umgehend zu beenden und die Umwelt wiederherzustellen. Einer der Gründe wäre ein gesundes Leben für uns Menschen als Teil dieser Natur.

 

Der Ausstoß aus Hausbrand, Industrie und Verkehr besteht ja nicht nur aus CO2 sondern auch aus wirklichen Schadstoffen. Teer- und Rußteilchen, Schwefeldioxyd, Stickoxyd u.a.m., die umweltschädlich und teilweise krebserzeugend sind. Deren Ausstoß zu senken ergäbe weitaus größeren Sinn.

 

Die ansteigenden CO2-Werte taugen nicht dazu, eine Klimahysterie auszulösen und schon gar nicht dazu, das Klima für die nächsten 100 Jahre vorherzusagen.

Dies vor dem Hintergrund, dass es den Meteorologen bereits unverändert schwerfällt, das Wetter für die kommenden drei Tage zu bestimmen.

 

Zusammensetzung der Erdatmosphäre:

Die bodennahen Schichten bis in etwa 90 km Höhe haben eine recht gleichförmige Zusammensetzung, weshalb dieser Abschnitt auch als Homosphäre bezeichnet wird.

Was wir als Luft bezeichnen, besteht bei Außerachtlassen des wechselnden Wasserdampfgehalts (also wasserdampffreie Luft) im Wesentlichen aus …

            78,084 % Stickstoff (N2),

            20,946 % Sauerstoff (O2),
und       0,934 % Argon (Ar),

dazu einige Spurengase mit sehr geringem Anteil, darunter Methan (CH4), Ozon (O3), Fluorchlorkohlenwasserstoffe, Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffverbindungen und Kohlenstoffdioxid (CO2) mit nur ca. 0,04 %.

 

Kohlendioxid wird zwar immer wieder als giftiges Gas bezeichnet, aber in Wahrheit ist es das Gas des Lebens.
Wir atmen es aus, die Pflanzen nehmen es auf, und es wird nicht von uns hervorgerufen. Die Theorie der Klimaerwärmung ist somit absoluter Unsinn.“

 

Über CO2-/ und O2-Produktion

Wieviel CO2 produziert eine Pflanze während der Zellatmung? Ist der Wert der CO2-Produktion dann größer, kleiner oder gleich der O2-Produktion während der Photosynthese?

Wenn wir uns mit Naturgesetzen beschäftigen gilt, dass zugeführte und abgegebene Energie sich in der Regel die Balance hält.

 

Da die CO2-Produktion bekanntlich bei einer Pflanze in die Zellproduktion fließt und das O2 als „Verbrennungsrückstand“ gilt, kann es nur bedeuten, dass die CO2-Produktion höher als O2-Produktion ist, denn irgendwo müssen Moleküle sich ja binden und keine ist ein Perpetuum-Mobile.

 

Folgerichtig produziert ein Baum und jede andere Pflanze CO2!     -           Dies auch, wenn politische Korrektheit versucht uns etwas anderes aufzutischen.

 

Gletscher „kalben“ am Südpol – na und

Wer noch auf ein Thermometer schaut, statt den amtlich bestellten Propheten der globalen Erwärmungstheorie bedingungslos zu glauben, wird sich wohl bald Ärger einhandeln. Mithilfe eindrucksvoller, aber im Grunde nichts zum Thema sagender Bilder von abrechenden Eisschollen und / oder Eisbergen werden wieder jene mundtot gemacht, die es noch wagen, darauf hinzuweisen, dass die Temperatur des Südpols in den letzten Jahren gesunken ist und das „kalben“ der antarktischen Gletscher ein natürlicher Vorgang ist, der so schon seit Jahrhunderten beobachtet wird.

 

Seit ca. 20 Jahren wird es auf der Erde ohnehin nicht mehr wirklich wärmer. Die vom „Weltklimarat“ IPCC erwartete Überhitzung unseres Planeten ist bisher ausgeblieben.

 

Glaubt man den etablierten Medien, dann steht unser Blauer Planet Terra vor dramatischen Veränderungen: Der Meeresspiegel steigt, weil die Eisberge schmelzen und Küstenlinien dadurch neu gezogen werden. - Aber ist dem tatsächlich so?

 

Liebe Leser, Sie können diese Lüge ganz schnell durch ein Experiment bei Ihnen zu Hause widerlegen:

Gehen Sie in Ihr Badezimmer und lassen Sie Badewanne etwa halb voll mit Wasser laufen, dann holen Sie aus dem Kühlschrank eine größere Menge Eiswürfel, die Sie ebenfalls in die Wanne schütten. Nun markieren Sie mit einem wasserfesten Klebeband den Wasserstand in Ihrer Badewanne. Wenn nach dem Schmelzen der Eiswürfel das Wasser oberhalb Ihrer Markierung ansteigt, dann haben die Medien und die Klimahysteriker nicht gelogen. Aber leider werden Sie enttäuscht, wenn Sie dies gehofft haben sollten, denn das Wasser in Ihrer Wanne wird den gleichen Pegelstand behalten, da das Schmelzwasser nur die Wasserverdrängung der zuvor schwimmenden Eiswürfel ausgleicht. Und warum sollten sich Wasser und Eis in Terras Ozeanen diesbezüglich anders verhalten als in dem hier dargestellten Wannenmodell?

 

Na, wer demonstriert jetzt noch gegen die Natur, weil er glaubt das Klima verändern zu müssen?

Diejenigen, die sich derartiges ausdenken schüren nur die Klimaangst der Bürger, um daran Geld zu verdienen, um sämtliche Waren zu verteuern, da irgendwo jede Produktion als klimawirksam eingestuft wird.

 

Niemand spricht derzeit übrigens mehr davon, dass die Pole schmelzen. Vielleicht ist dies schon ein Anfang vom Ende zum Mythos Klimawandel. Wobei anzumerken ist, dass das Festlandeis am Südpol, also das Eis was dort die beiden Landmassen bedeckt, nicht schmilzt. In Wahrheit hat sich dieses Festlandeis auch noch niemals ins Meer verabschiedet. Nur das so genannte Schelfeis schmilzt. Beim Schelfeis handelt es sich um große, hohe Eisplatten, die schwimmend dem Land vorgelagert sind aber dennoch, wenn sie abbrechen, nur auf dem Meer, dann als Eisberge, weiterschwimmen ohne einen Meeresanstieg verursachen zu können. Wobei auch dieses Schelfeis z. Zt. wieder zunehmen soll.  

 

Aufgrund der tatsächlichen Wetterlage im letzten und im aktuellen Winter und der eher kühlen Sommer ist nicht mit einem wirklichen, weltweiten Temperaturanstieg zu rechnen. Es wird in Politkreisen wahrscheinlich bald wieder von einer kommenden Eiszeit gefaselt werden, um auch daran irgendwie zu verdienen.

 

Was ist aktuell von „Klimastudien“ zu halten? Warum melden sich die angeblichen Wissenschaftler nicht aktuell zu Wort? Sie hatten behauptet, wir würden nie wieder schneereiche Winter erleben - wegen des menschengemachten Klimawandels. Jetzt stellen wir hintereinander die schneereichsten Winter überhaupt fest. Wollt ihr uns jetzt weißmachen, dass auch daran der vom Menschen gemachte Klimawandels Schuld hat. Bemerkt ihr dabei nicht einmal den Widerspruch in eurem Gefasel?

 

Bekannt ist, dass die Sonne das Klima macht, nicht der Mensch. Bekannt ist, dass sich das Klima permanent wandelt seitdem es Wolken gibt, nicht erst, seitdem es Autos gibt. Bekannt ist, dass die Klimasensitivität des Kohlendioxids nur 0,6°C beträgt, also keine Katastrophen verursacht. Bekannt ist, dass die IR-Absorption durch das Kohlendioxid der Luft längst gesättigt ist. Noch mehr Kohlendioxid in der Luft bringt deshalb nicht noch mehr Wärme. Bekannt ist, dass aus den Daten des Deutschen Wetterdienstes kein Anstieg der Globaltemperatur während der letzten 30 Jahre ersichtlich ist!

 

CO2 - eine Lachnummer

Weltweiter Ausstoß von Kohlendioxid auf Rekordniveau, heißt es regelmäßig in den Medien. Der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid steigt weltweit weiter an - trotz aller Bemühungen um den Klimaschutz. Am stärksten stiegen die Emissionen in den Entwicklungs- und Schwellenländern wie China und Indien.

 

Bis dahin nichts Neues – aber …

… Der Anteil von Kohlendioxid in der Atmosphäre lag laut einer Studie schon 2007 um 37 Prozent über dem Bezugsjahr 1750, vor dem Beginn der industriellen Revolution. Die derzeitige Konzentration ist die höchste in den vergangenen 650.000, wahrscheinlich sogar in den vergangenen 20 Millionen Jahren", heißt es immer wieder aufs Neue.

 

Wissenschaftler, die sich darüber streiten welche Ursachen und Quellen CO2 hat und nicht wirklich wissen welche Konzentrationen, wenn überhaupt, schädlich sind, wollen uns nun etwas über die letzten 650.000 Jahre oder gar über die Zeit vor 20 Millionen Jahren erzählen. Wissenschaftler, die sonst nur von 12 Uhr bis Mittag denken und nicht einmal in der Lage sind, verbindlich das Wetter für 12 Stunden vorherzusagen, wollen uns ernsthaft etwas über hohe, angebliche Schadstoffkonzentrationen erzählen?

 

Doch auch die Drahtzieher der ganzen Hysterie begriffen inzwischen, dass man für das Gespenst globale Erwärmung einen neuen Namen finden muss, wenn man weiterhin damit ein Vermögen machen will. Also beauftragten sie ihre kreativsten Vasallen unter den PR-Leuten und man erfand den „Klimawandel“. In den Augen dieser „Globalplayer“ geradezu ein Geniestreich. Konnte man doch jetzt jede Wetteranomalie, Tornados, Hurrikane und sibirisch kalte Winter, auch kühle Sommer als Anzeichen für den „Klimawandel“ nennen, der durch das Verbrennen von Kohle und Erdöl verursacht wird. Sie ignorierten ihren eigenen ausgemachten Schwindel von der Erderwärmung, vom Treibhauseffekt und ähnlichen Schauermärchen. Sie ließen allerdings auch ein weiteres wichtiges Faktum völlig außer Acht, nämlich, dass sich das Klima auf der Erde ständig verändert. Es gibt keinen Beweis für eine vom Menschen verursachte Katastrophe. Weiter oben hatten wir das in diesem Artikel ja bereits erfahren.

 

Klimaänderungen hat es schon immer auf der Erde gegeben. Wenn Sie, lieber Leser schon wie ich etwas älter oder noch älter sind, werden Sie wissen, dass die Sommer früher anders und länger waren und Winter auch mal bitterkalt und über Wochen hinweg daherkamen. Alles normal, wenn man in längeren Zeiträumen denkt. So existiert nach Auskunft von erfahrenen Meteorologen derzeit kein einziges Klimamodell, das den größten Faktor bei der Veränderung der Erdtemperatur erfasst, nämlich die Sonnenaktivität, die mitunter durch gigantische Sonneneruptionen das Erdklima direkt beeinflusst. Astrophysiker berichten, dass die Rate der Sonneneruptionen seit 2007 dramatisch zurückgeht, was zur Folge hat, dass deutlich weniger Sonnenstrahlung und Wärme auf der Erde ankommt. Man nimmt an, dass dies die Entstehung von Erwärmungs- und Abkühlungstrends im Pazifik – El Niño und La Niña – beeinflusst. Diese Trends wiederum wirken auf den globalen Jetstream. Da die Aktivität der Sonne seit Jahrmilliarden entsprechend langen Zyklen unterliegt, ist also eine Betrachtung über Äonen und nicht über wenige Jahre hinweg erforderlich, doch die so genannten Klimamodelle ignorieren die Sonne und ihre Aktivität. Namhafte Astrophysiker gehen deshalb davon aus, dass die Erde in den nächsten Jahrzehnten bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts, eine zyklische Abkühlungshase erleben wird. Die zyklische Erwärmungsphase der vergangenen 45 Jahre ist somit wahrscheinlich beendet. Die Winter auf der nördlichen Halbkugel werden im Durchschnitt härter und kälter – was wir derzeit (und seit 2008) ja mal wieder alle erleben. Sollen wir also tatsächlich unsere effizienten Kohlekraftwerke, die saubere Kohle verbrennen, stilllegen oder keine benzinbetriebenen Autos mehr fahren? Oder noch schlimmer - sollen wir Mais verbrennen, um Biodiesel herzustellen? Wie wäre es denn damit, dass der Mensch mit seinen Autos, LKWs und Kohlekraftwerken das Klima überhaupt nicht zerstört hat. Vielleicht ist es an der Zeit, einmal den kompetenten Wissenschaftlern einschließlich der Astrophysiker zuzuhören, die uns die andere Seite der Debatte vortragen. Die meisten setzen ihre Karriere als Hochschullehrer aufs Spiel, wenn sie sich öffentlich äußern und werden von den Anhängern der „globalen Erwärmung / Klimawandel-Fantasie“ als Klimaskeptiker übel beschimpft und verteufelt.

 

Vor diesem wahren Hintergrund ist es nicht zu verstehen, dass der Schwindel mit dem CO2-Emissionshandel fortgesetzt wird. In Chicago wurde extra der „Cap and Trade“ geschaffen, der den Emissionshandel-Schwindel steuert, organisiert und abwickelt. Finanziert und unterstütz durch die bereits genannte Hochfinanzclique in Form einer Stiftung. Die Klimabörse (Climate Exchange) in Chicago und deren Ableger, die Europäische Klimabörse in London, gehören somit zu denselben kriminellen Elementen an der Wall Street, darunter auch Goldman Sachs, die außerdem die Ölpreise manipulieren und mit ihrem Verbriefungsbetrug die Wirtschaft weltweit ruiniert. Sie wollen mit gesetzlichen Obergrenzen für CO2-Emissionen weitere Milliarden erschwindeln und damit nichts schiefgeht wird die Klimabörse in Chicago, wo die CO2-Emissionsrechte gekauft und verkauft werden, von ihnen kontrolliert.

 

Weniger heizen mit mehr CO2

Sollte CO2 wirklich ein Klima- oder Treibhausgas sein, wäre das auch wieder eine gute Nachricht, denn durch höhere Temperaturen würden sich in vielen Regionen der Erde schon allein deshalb die Lebensbedingungen verbessern und die Nahrungsmittelproduktion steigen. Es gäbe also nicht nur die schrecklichen Überschwemmungen durch den angeblich ansteigenden Meeresspiegel, sondern auch warme und blühende Landschaften. Außerdem würde in vielen Weltgegenden auch der Energiebedarf (Stichwort: Heizung) sinken und dadurch natürlich auch der Ausstoß von CO2. Aber das ist nur Theorie, denn CO2 kann nun mal die Erdtemperatur nicht nennenswert erhöhen.

 

Die Erde hat kein Thermostat

Und ob man es glaubt oder nicht: Die Menschheit hat keinen Anspruch auf eine bestimmte »Welttemperatur« oder auf ein bestimmtes Klima. Die Erde ist keine Heizung und besitzt auch kein Thermostat, das man eben mal auf 15 Grad einstellen könnte. Vielmehr ist die Erde ein lebender Organismus, dessen Temperatur schon immer schwankte.

 

Nicht aber für unsere „Klimaforscher“. Sie bestehen darauf, dass der »Klimawandel« tödlich sein muss. Dabei ähneln sie kleinen Kindern, die, wenn es abends dunkel wird, gleich an den Weltuntergang glauben – obwohl am nächsten Morgen die Sonne wieder aufgeht. Schließlich konnten unsere Vorfahren in einem warmen Mittel- und Nordeuropa ganz gut leben.

 

Nicht umsonst wurde in England schon in der Römerzeit und im Mittelalter Wein angebaut. Und auch Grönland trägt seinen Namen nicht wegen der schönen Gletscher, sondern wegen seiner grünen Wiesen, auf denen die Wikinger Viehherden hielten. Deshalb sprach man auch vom „mittelalterlichen Klimaoptimum“, das inzwischen allerdings lieber in »mittelalterliche Warmzeit« umbenannt wurde, weil es sich sonst gar zu günstig anhört. Auch die Verstorbenen konnte man in Grönland noch in der Erde bestatten, wo heute der angebliche »Permafrostboden« jede Beerdigung unmöglich machen würde. Zugegeben: Dafür gab es in Europa zwar auch Malariaerreger und die eine oder andere Heuschreckenplage. Aber »unnatürlich« war das nicht, sondern die Erdtemperatur schwankte eben schon immer.

 

Wir dürfen nicht den Blick für die Tatsachen verlieren. Auch wenn die alljährliche Gletscherschmelze, in Wahrheit ausgelöst durch die warmen Sommertage, in den Lügenmedien zum dramatischen Klimawandel thematisiert wird. So wie etwa „Schweizer Gletscher: Das Eis schmilzt im Rekordtempo“ oder „Drama um Oberländer Gletscher“ titelten die Tageszeitungen der Schweiz. Der Grund scheint eindeutig zu sein: Der Mensch ist verantwortlich für den starken Gletscherrückgang. Die Erderwärmung stehe im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Ausstoß von CO2 in die Atmosphäre, die mit der Verbrennung von fossilen Energieträgern, wie zum Beispiel Kohle, Erdgas oder Erdöl, stark zugenommen habe. Tatsächlich verringerte sich die Gletscherfläche der Schweiz innerhalb der letzten 166 Jahre um die Hälfte. Dass jedoch an dieser Veränderung der „menschgemachte Klimawandel“ Schuld trägt, ist unter Klimawissenschaftlern stark umstritten. So ist zum Beispiel bekannt, dass es im 13. Jahrhundert im Wallis keine Gletscher gab und diese erst wieder mit der mittelalterlichen Kleinen Eiszeit von 1400 bis 1850 gewachsen sind. Der österreichische Polarforscher Professor Heinrich Miller meint dazu: „Kein Wissenschaftler leugnet die weltweite Erwärmung, so funktioniert eben der Planet Erde seit ein paar Millionen Jahren – mal wird er wärmer, mal wird er kälter. Wir Menschen können das zwar mit Interesse beobachten, aber ändern können wir daran nichts.“

 

Schock für Klima-Hysteriker!

Eine in 2019 veröffentlichte, wissenschaftliche Studie könnte aufdecken, dass bisherige Annahmen, die zu kontroversen Klimagesetzen und Initiativen wie dem „Green New Deal“ geführt haben, grundlegend falsch sind. Das betrifft insbesondere das Ausmaß, in dem der Klimawandel von natürlichen Phänomenen beziehungsweise vom Menschen hervorgerufen wird (im letzteren Fall gemessen am sogenannten CO2-Fußabdruck).

Wissenschaftler in Finnland stellten nach einer Reihe von Untersuchungen »praktisch keinen anthropogenen [vom Menschen verursachten] Klimawandel« fest.

 

„In den letzten hundert Jahren stieg die Temperatur aufgrund von Kohlendioxid um etwa 0,1°C. Der menschliche Beitrag lag bei etwa 0,01°C«, ergab die wissenschaftliche Untersuchung der finnischen Forscher.

 

Selbst Greenpeace deckt auf - alles Lüge!

Patrick Moore, ein Gründungsmitglied von Greenpeace, sagte am 12. März 2019: „Tatsächlich ist die gesamte Klimakrise nicht nur „fake news“, sondern auch „fake“-Wissenschaft.“

Auf Greenpeace schwören doch auch die Rot-Grünen u.a. Politclowns – was sagt ihr nun?

 

Es regt sich auch Widerstand

Vor dem Hintergrund rasant steigender Preise für CO-Berechtigungen / Zertifikate verstoßen zahlreiche Firmen gegen die von der Hochfinanzclique gegebenen Regeln des europäischen Emissionshandelssystems. Zum 30. April 2021 hat eine Vielzahl von Unternehmen nicht die vorgeschriebene Menge an CO2-Zertifikaten bei der EU-Kommission abgegeben. Dies ist auf der Berliner Plattform Emissionshändler.com veröffentlicht. Nach den Regeln des europäischen Emissionshandels müssen die Betreiber von Industrieanlagen für jede emittierte Tonne CO2 einen Berechtigungsschein erwerben und diesen zum Stichtag 30. April beim EU-Register einreichen. Es bleibt auch hier spannend!

 

Fazit:

Es gibt Wetter und Klima überall auf der Welt. Klima ist griechischen Ursprungs und bedeutet eigentlich „Neigung“; Wetter dagegen hat indogermanische Wurzeln und bedeutet „bewegte Luft“. Wetter ist die aktuelle Situation in einer Region, Klima eine langfristige Betrachtung. Wobei eine Klimaperiode 30 Jahre umfasst!

 

Und noch einmal - Kohlendioxid ist KEIN Gift und gilt sogar als der Hauptbaustein allen Lebens auf unserem wunderbaren Planeten Terra. Kohlenhydrate und auch fossile Treibstoffe sind lediglich Kohlenwasserstoffe, denen der Sauerstoff fehlt. Verbrennt man sie, wird der Sauerstoff damit verbunden und Kohlendioxid entsteht! Ganz einfach eigentlich und „Klima-Wissenschaftler“ sollten dies eigentlich gelernt haben, wenn sie tatsächlich vom Fach sind!

 

 

Terra-Kurier / 15.05.2021