Zentralbanken – damals und heute

 

Als Adolf Hitler am 30. Januar 1933 von Reichspräsident Paul von Hindenburg mit der Bildung einer von der NSDAP geführten Regierung beauftragt und als Reichskanzler vereidigt wurde, war dem neuen Kanzler klar, dass die militärisch mächtigen Feinde rings um Deutschland nur auf eine Gelegenheit warteten, mit einem neuen Krieg jeden Befreiungsversuch des deutschen Volkes endgültig zerschlagen zu können. Das wurde schon dadurch deutlich, dass nur einen Tag nach der demokratischen Bestätigung Adolf Hitlers im Reichstag das Weltjudentum am 24. März 1933 Deutschland den Krieg erklärte. Und so beließ Hitler den Mann der Logen, Hjalmar Schacht, formal weiter im Amt als Reichsbankpräsident, um einen Krieg ohne Wehrfähigkeit zu verhindern. Dies funktionierte auch, bis er den Freimaurer 1939 nicht nur formal, sondern auch faktisch von der Reichsbankführung entfernte. Wie wir wissen, schlugen die Feinde nur wenige Monate nach Schachts Entlassung zu, sie erklärten dem Deutschen Reich am 3. September 1939 den Krieg.

 

Die Sieger verlangten nach dem Tribut-Diktat von Versailles ganz nach US-Vorbild auch die Privatisierung der Reichsbank (umschrieben mit "unabhängig"). Ihr Mann in Deutschland für dieses Projekt war der Freimaurer Hjalmar Schacht, der darüber hinaus die verbliebenen Goldvorräte der Reichsbank der privaten jüdischen Notenbank der USA (FED) "zur Aufbewahrung" überließ.

 

1953 veröffentlichte Hjalmar Schacht seine Autobiographie, in der er auch den Besuch bei der FED 1927 zur Inspektion des Deutschen Reichs-Goldes bleiläufig wie folgt schildert: „Ein anderes Erlebnis ergab sich aus der Tatsache, dass die Reichsbank ein nicht unbeträchtliches Golddepot bei der Federal Reserve Bank in New York unterhielt. Strong war sehr stolz darauf, uns im tiefen Keller des Gebäudes die Tresore zeigen zu können, und erwähnte dabei: 'Dr. Schacht, jetzt sollen Sie auch mal sehen, wo das Gold der Reichsbank aufbewahrt wird'. Wir durchschritten die Tresore, während die Beamten den Aufbewahrungsplatz des Reichsbank-Goldes suchten. Wir warteten viele Minuten lang, bis schließlich die Auskunft kam: 'Mr. Strong, wir können das Gold der Reichsbank nicht finden'. Strong war sehr bestürzt, aber ich tröstete ihn: 'Lassen Sie's gut sein, ich glaube Ihnen, dass das Gold da ist. Selbst wenn es nicht da sein sollte, sind Sie mir gut für den Ersatz'."

 

Es überrascht kaum, dass es Schacht völlig gleichgültig war, ob das deutsche Gold verschwunden war, denn Benjamin Strong, damaliger Präsident der privaten jüdischen Notenbank FED, war sein persönlicher Freund und Logenbruder. Und das Gold tauchte natürlich nie mehr auf. So wie heute, wo das bundesdeutsche Gold ebenfalls bei der FED in New York verschwunden ist.

 

Aber Adolf Hitler beendete den Einfluss des zerstörerischen Geldsystems der FED auf Deutschland durch neue Tauschhandelsabkommen. Die Rohstoffimporte im Tauschhandel stiegen zwischen 1933 und 1937 von 1,4 Milliarden Reichsmark auf zwei Milliarden Reichsmark an, während sich die Fertigwareneinfuhr von 500 Millionen Reichsmark auf knapp 400 Millionen Reichsmark verringerte. Der Handel mit Skandinavien, Südosteuropa und Lateinamerika wurde intensiviert und bargeldlos durch Verrechnung und Warentausch abgewickelt, was die finanzielle Existenz und die internationale Macht der New Yorker und Londoner Hochfinanzkreise bedrohte.

Unter diesem Schutzschild der genialen Außenpolitik Adolf Hitlers blühte das noch 1933 im Sterben liegende deutsche Volk zu neuem Leben auf. Die Worte des ehemaligen britischen Premierministers Lloyd George bei seiner Rückkehr von einer Deutschlandreise vor den wartenden Journalisten in London im September 1936 klingen geradezu wie Musik. Nachdem seine kleine Tochter in die Mikrofone rief, „Heil Hitler", ergänzte Lloyd George ebenso überzeugt: „Ja, ganz sicher, Heil Hitler. Ich sage das, weil er wirklich ein großer Mann ist."

 

Mit der Abschaffung der Zinspolitik und der eigenen Herstellung und Verwendung des nationalen Geldes für eigene Belange, ohne es erst dem rothschild'schen Kartell (heute Märkte genannt) zu geben und es dann gegen hohe Zinsaufschläge, heute insbesondere durch Wettaufschläge, wieder zurückleihen zu müssen, blühte das sterbende Deutschland zu neuem und vitalem Leben auf. Und zwar über Nacht.

 

Ende 1932 unter der Weimarer Hochfinanz-Vasallen-Regierung der sogenannten Sieger verzeichnete das deutsche preisbereinigte Bruttosozialprodukt ein Minuswachstum von 7,5 Prozent. Adolf Hitler kam am 30. Januar 1933 an die Macht und bereits im Februar 1933 gestaltete er die Geldpolitik der Reichsbank um, indem er die ausländischen Mitglieder im Generalrat entmachtete. Hjalmar Schacht war nur noch ein Reichsbank-Aushängeschild, hatte aber nichts mehr zu sagen. Dies hatte zur Folge, dass schon Ende 1933 das preisbereinigte Bruttosozialprodukt (BSP) ein Wachstum von 6 Prozent Plus verzeichnete. Adolf Hitler schaffte also in nur 11 Monaten ein echtes Wachstum von knapp 14 Prozent.

 

Schon 1937 hatte Hitlers Wirtschafts- und Geldpolitik dafür gesorgt, dass, trotz der gegen das Reich verhängten Sanktionen, ein Wachstum von über 10 Prozent erreicht wurde. Aber was noch entscheidender war, bei einem 10-prozentigen Wirtschaftswachstum lag die Preissteigerung unter Hitlers Geldpolitik bei NULL-Prozent, und es gab keine Arbeitslosen mehr. Selbst im Krieg gab es keine Preissteigerungen, kein Haushaltsdefizit, aber es gab immer Wachstum. Adolf Hitler hatte deshalb seinem Volk auch keine Schulden nach dem Ende des von den Globalisierern inszenierten Weltkrieges hinterlassen, was sogar vom Bundesfinanzminister Schäuble 2013 eingestanden wurde. Wolfgang Schäuble wörtlich: „Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur." Und er schämt sich noch nicht einmal bei diesen Worten.

 

Das konnte Adolf Hitler für das deutsche Volk nur leisten, weil er Deutschland unabhängig machte, weil die Hoheit über die Arbeitsleistung und das Geld in den Händen des arbeitenden Volkes lag und nicht der Hochfinanz-Diktatur unterworfen war.

 

Und auch heute ist das so. Wo immer Staatschef die Geld-Souveränität wieder herstellen, also nicht das von ihrer Notenbank selbst hergestellte Geld dem Rothschild-System geben und mit Wucheraufschlag zurückleihen müssen, blüht jedes Land auf. Ungarn ist dafür das beste Beispiel. Ministerpräsident Viktor Orbán unterstellte die ungarische Notenbank wieder der Regierung und erließ Gesetze, die es ausländischen Hyäne-Banken nicht mehr ermöglichen, sein Volk zu ruinieren. Die gesamte ungarische Industrieproduktion ist 2014 deshalb um sieben Prozent gewachsen.

 

 

Das alte Europa, also das EURO-Europa, schafft solche Zuwachsraten nicht. Sagt aber alles über das verwerfliche EURO-System aus, das nur geschaffen wurde, um Europa zu Gunsten der Hochfinanz zu plündern. Ungarn ist der Beweis dafür, klarer geht es nicht. Wir sind von unseren Politversagern zum Freiwild für die Welt-Finanz-Oligarchie gemacht worden.

 

Im gemerkelten Deutschland erleben wir sogar schlimmere Verhältnisse als unsere geschundenen Landsleute in der dunklen Zeit der Weimarer-Republik unter dem Mord-Diktat von Versailles. Die schmerzhaften Auswirkungen des EURO-Diktats werden wir sehr bald in voller Härte zu spüren bekommen. Der Vertrag von Maastricht (EU-Gründung) droht so Deutschland schwerere Lasten aufzubürden, als die uns im Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg verordneten Reparationszahlungen. Nur Versailles war ein Diktat und für Maastricht hat die Regierung das Volk der alliierten Geiselhaft überlassen, um die Wünsche der Hochfinanzkreise zu erfüllen.

 

Heute, wo die EZB durch den ehemaligen Goldman-Sachs-Direktor Mario Draghi geführt wird, der im Auftrag eben dieser Hochfinanz die Herstellung und den Einsatz der EURO-Währung steuert, sind alle Voraussetzungen geschaffen worden, die einen Zusammenbruch ähnlich wie 1923 und 1929 garantieren.

 

Aber seit einiger Zeit werden die verwerflichen Pläne der Hochfinanz immer wieder durchkreuzt. Hoffen wir, dass dieses Durchkreuzen endgültig die Oberhand gewinnt.

 

JKS - Terra-Kurier.de / 23.03.2015