Wer stoppt den Völkermord?

 

Angesichts der Diskussion um Jerusalem als Sitz der US-Botschaft fragt man sich: Wer stoppt endlich den Völkermord an den Palästinensern, die dort nur ihr Recht auf Leben im eigenen Land mühsam verteidigen? Wie lange wollen die UN und vor allem „die westliche Wertegemeinschaft“ noch zusehen und die Ermordung Unschuldiger akzeptieren? Warum werden die Mörder nicht endlich bestraft?
Krieg gegen den Terror, heißt es so schön, aber der beginnt bei denen, die andere grundlos dahinmorden! Das Recht auf Selbstverteidigung gilt für alle Völker und nicht nur für religiöse Minderheiten!
Wieviel Landraub sollen die Palästinenser denn noch ertragen?
Sieht man sich die Entwicklung seit 1946 an, kann man dort nur einer Seite das Recht zur Selbstverteidigung, das Recht zum Überleben zusprechen!

 

 

Geht es uns in Kernland der Deutschen in Kürze auch so? Nämlich dann, wenn weitere wilde Asylhorden, die durch die weltzersetzende Clique aus Hochfinanzkreisen gesteuert werden, hier einfallen, uns ausrauben, plündern, vergewaltigen und morden? Werden diese Horden hierher gesandt, damit Kleinasien araberfrei wird?

 

Doch es gibt auch Kräfte, die dem entgegenwirken!

 

Und pünktlich zur Weihnachtszeit, exakt am Tag des Heiligen Nikolaus (Nikolaus von Myra), am 6. Dezember 2017, dem Tag des Schutzpatrons vieler Völker und Berufsgruppen, brachte Präsident Trump die Welt zum Beben. Der Nikolaus-Tag hat für Christen eine tiefe innere Beziehung, da bekommen die Kinder von St. Nikolaus Geschenke, nachdem sie gefragt wurden, ob sie auch artig (artgemäß) gewesen sind. Aber vor allem bedeutet der griechische Name Nikólaos „Sieg des Volkes". Ja, und an diesem Tag unternahm Präsident Trump einen Schritt, der nicht nur den Mittleren Osten zum Explodieren bringen kann, sondern den totalen Untergang der Globalisten nach sich ziehen und den Sieg der Völker über diese weltzersetzende Kraft herbeiführen könnte.

 

US-Präsident Donald Trump trat an die Öffentlichkeit und erklärte die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem als Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt. Jerusalem wird von den Arabern gleichermaßen als Hauptstadt Palästinas reklamiert. Der Aufschrei war groß, sowohl in den globalistischen USA, wie auch im globalistischen Europa, dabei hat Trump lediglich das „Jerusalemer Botschafts-Gesetz" von 1995 in Kraft treten lassen. Alle seine Amtsvorgänger haben nämlich alle sechs Monate die Inkraftsetzung des Gesetzes „vorübergehend" verschoben, um den „Friedensprozess" nicht zu gefährden. Als hätte es seit dem jüdischen Landraub, der Vertreibung und Entrechtung der zurückgebliebenen Palästinenser, jemals etwas anderes als Krieg, Mord, Kindermord und schwerste Verbrechen – immer mit Billigung und Finanzierung dieser „Friedensprozess"-Präsidenten - gegeben. Insofern hatte Trump bei Verkündigung am 6. Dezember mehr als recht, als er sagte: „Wir können unsere Probleme nicht dadurch lösen, indem wir die gescheiterten Vorstellungen und die fehlgeschlagenen Strategien der Vergangenheit wiederholen. 1995 verabschiedete der Kongress das Jerusalem-Botschafts-Gesetz und damit verbunden die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem und die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels. Aber über 22 Jahre lang haben alle seine Vorgänger dieses Gesetz immer wieder außer Kraft gesetzt, weil mit der Aufschiebung der Anerkennung Jerusalems der Friedensprozess gefördert würde. Aber nach mehr als zwei Jahrzehnten der Aufschiebung sind wir dem Frieden zwischen Israel und den Palästinensern noch keinen Schritt nähergekommen. Es wäre eine Torheit anzunehmen, dass bei erneuter Wiederholung genau derselben Formel wir plötzlich ein anderes oder besseres Ergebnis erzielen könnten.

 

Doch die Argumentation, dass Israel ein göttliches Geburtsrecht habe, macht die Lage nur noch schwieriger. Alle Greueltaten, sogar die Tötung unbewaffneter Kinder, werden damit ebenso gerechtfertigt, wie jeder neue Landraub. Wenn es aber schon „Gottes Wille" gewesen sein soll, der zur Gründung Israels geführt hätte, dann müsste Israel aber den gesamten „Gotteswillen" erfüllen, und der lautet: „Da sprach Gott zu Abraham: Deinem Samen will ich dies Land geben, von dem Wasser Ägyptens an bis an das große Wasser Euphrat." „Gottes Wille" ist es danach nämlich, dieses Land durch Austreibung und Tötung aller dort angesiedelten Nationen ("Keniter, Kenisiter, Kadmoniter, Hethiter, Pheresiter, die Riesen, Amoriter, Kanaaniter, Girgaschiter, Lebuister"), also vorrangig die heutigen Palästinenser, zu verwirklichen (Mose 15:18-21). Im Klartext: Heute müssten alle Völker und Nationen des gesamten Mittleren Ostens vertrieben und ausgerottet werden, weil das „Gottes biblischer Wille" sei.

 

Was nach Trumps Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt kommt, ist vielleicht eine Art Lösung der Zweistaatenlösung. Sollte es zu einem militärischen Konflikt zwischen Israel und der Achse Iran-Irak-Syrien und der Hisbolla im Libanon kommen, dürfte China mit Nordkorea einen Weltkonflikt provozieren, der ein militärisches Kräfteverlagern der USA nach Asien zwingend macht, was Israels Ende bedeuten würde. Die Träume zu einer kommenden Weltreinigung sind dann ausgeträumt. Und das Merkel, die immer ein Existenzrecht gelobte? - Jetzt wettert sie mit anderen Rothschildmarionetten wie Macron und Juncker gegen Trumps Jerusalem-Anerkennung. Würde sie es ernst meinen, müsste sie künftig die Hamas mit Vernichtungswaffen beliefern und nicht mehr Israel. Bislang finanzierte die Bundesregierung den israelischen Landraub und versteckte sich hinter der Heuchelei von der Zweistaatenlösung.

 

Auch in der Türkei denkt man nicht nur in eine Richtung. Am 10. Dezember, sagte Präsident Erdogan auf einer AKP-Parteiversammlung im türkischen Sivas: „Palästina ist ein unschuldiges Opfer des Terrorstaates Israel. Ja, Israel ist ein Terrorstaat, wir werden Jerusalem nicht der Gnade eines Staates überlassen, der Kinder tötet."

 

Aber die Globalisierer der kleinen seit Jahrhunderten verbrecherisch tätigen Hochfinanzclique bestimmen die EU-Politik, nicht Israel. Das Zerwürfnis ist seit langem unübersehbar geworden; George Soros gilt in Israel als Staatsfeind, seine NGOs sind dort verboten. Und so musste Merkel im Auftrag von Soros-Rothschild ihr Wort brechen und dem „lieben" Netanjahu eine Abfuhr erteilen. Der israelische Botschafter in Deutschland ist enttäuscht, dass auch Berlin Jerusalem nicht als Hauptstadt Israels anerkennt. Er fordert ein Verbot, Flaggen zu verbrennen, und warnt vor Antisemitismus. Die EU hält trotz der amerikanischen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels an ihrer Zwei-Staaten-Lösung für Palästina fest.

 

Natürlich hat die israelische Argumentation einiges für sich, dass es niemals einen palästinensischen Staat, sondern nur ein britisches Mandatsgebiet namens Palästina gegeben habe. Aber noch weniger besitzt Israel dort ein Siedlungsrecht und den Anspruch, die dort seit Jahrhunderten lebenden Araber (Palästinenser) zu vertreiben, zu enteignen, zu entrechten und zu töten.

 

Ganz offensichtlich tritt hier der Streit in diesen Kreisen in eine neue Phase. Man muss dazu wissen, dass Israel mittlerweile der Feind der Globalisten ist. Ein unglaublicher Weltgärungsprozess hat begonnen, der mit dem Ende der kleinen Hochfinanzclique einhergehen wird. Und natürlich kann dann auch das Platzen einiger Lügen in der Welt nicht länger verhindert werden.

 

Wir stehen aber einem unglaublichen Gewaltprojekt gegenüber, wie es unser blauer Planet Terra noch nicht gekannt hat, nämlich dem Plan zur totalen Zerstörung unserer Heimat und des europäischen, weißen Menschen. Wir müssen aber der Wahrheit ins Auge schauen, wir dürfen uns nicht länger selbst und uns gegenseitig belügen.

 

Es ist jetzt die Zeit für das große Erwachen der Völker. Selbst die gehirngewaschenen Gutmenschen beginnen zu merken, dass etwas vor sich geht.

Doch einige Gutmenschen, die immer noch die Geschichte der kleinen Verbrecherclique aus Hochfinanzkreisen glauben, sind wie die Menschen in dem Witz über einen Mann, dem erzählt wurde, seine Frau würde ihn betrügen. In dem Witz engagiert er einen Detektiv, um die Unschuld seiner Frau zu beweisen. Der Detektiv kommt zurück und sagt: „Sie hat einen anderen Mann auf der Straße getroffen und sie sind zusammen in ein Hotel gegangen“. Der Ehemann fragt: „Haben Sie sie zusammen in ein Zimmer gehen sehen?“ Der Detektiv sagt: „Ja.“ „Haben Sie gesehen, was in dem Zimmer geschehen ist?“, fragt der Ehemann. „Ja, ich habe durch das Schlüsselloch geschaut und sie zusammen in dem Bett gesehen“, antwortet der Detektiv. „Haben sie eine Decke über sich gehabt?“ fragt der Ehemann. Der Detektiv sagt zu dem Mann „Ja“. Der fragt: „Haben Sie unter die Decke gesehen?“ und der Detektiv sagt „Nein.“ „In diesem Fall können Sie nicht beweisen, dass sie mich betrogen hat“, sagt der Mann.

Der Ehemann möchte der Realität nicht ins Gesicht sehen, denn es würde seine gesamte Weltsicht durcheinanderbringen, und auf die gleiche Art klammern sich die gehirngewaschenen Menschen an die lahmste Erklärung, um die Realität zu vermeiden. Nichtsdestotrotz erreichen wir den Punkt, an dem selbst diese Leute gezwungen sein werden, der Realität ins Gesicht zu sehen.

 

Das große Erwachen wird sich nicht mehr aufhalten lassen! Es tut sich endlich etwas im Heiligen Deutschland und wir sind dabei!

Doch um Freiheit und Weltfrieden zu erreichen, wird es nicht völlig ohne Kampf gehen. Einen Aufklärungskampf auf der einen Seite, um für ein Erwachen zu sorgen und einen weiteren um Recht und Ordnung in der Welt wiederherzustellen. Es werden die äußeren Ereignisse sein, die alles verändern, nicht aber „demokratische", die sind nur Wegbereiter. Aus den kommenden Kämpfen wird das neue Leben, der neue Mensch entstehen. Otto Leopold Fürst von Bismarck, der grandiose Deutsche Staatsmann und 1. Reichskanzler des Reiches, drückte das so aus:

Kampf ist überall, ohne Kampf kein Leben. Und wollen wir weiterleben, so müssen wir auch auf weitere Kämpfe gefasst sein."

 

Natürlich ist dies kein Aufruf zur Gewalt, das wäre verantwortungslos, weil Derartiges derzeit vollkommen aussichtslos und kontraproduktiv wäre. Aber wir müssen uns auf den Tag X und die Tage des Umbruchs danach vorbereiten, wenn nicht einmal mehr die chaotische Ordnung des Bundesmerkellandes vorhanden ist, dann nämlich wird die Gewalt toben, die nicht von uns ausgehen wird, sondern von unseren Feinden und den Eindringlingen. Wir werden in eine Verteidigungsposition gezwungen werden, aus der wir willensstark eine Gegenoffensive zur Befreiung unseres Landes und der Welt führen müssen. Darauf müssen wir vorbereitet sein, denn mit Diskussionen und e-Post-Nachrichten ist es dann endgültig vorbei. Sich auf den Kampf vorbreiten, heißt, den Kampf zu gewinnen. Es werden sich Bundeswehr- und Polizeieinheiten zu uns schlagen, keine Frage. Und wir werden diesen vielleicht letzten großen und entscheidenden Kampf gewinnen, wenn wir uns mental jetzt darauf einstellen. Die große Masse besteht vorwiegend aus krankem Unrat, von dem wir nichts zu befürchten haben. Diese innerlich und äußerlich morschen Gestalten werden wie von einem kräftigen Windzug hinweggefegt werden.

 

Schon die Ahnen wussten seinerzeit: „In einem ehrenvollen Untergang liegt der Keim des Aufstiegs. Die Zukunft wird mir einmal recht geben und unsere blutigen Opfer respektieren, die wir als Deutsche gegenüber dem alles zerstörenden Bolschewismus zu erbringen gezwungen waren. Es wird einmal die Zeit kommen, in dem man unseren für die Erhaltung des Abendlandes kompromisslos geführten Kampf, unsere Treue und unsere vorbildliche Pflichterfüllung begreifen und richtig einzuschätzen in der Lage sein wird. Jede Unvernunft und Kurzsichtigkeit nimmt einmal ein Ende." Und an anderen Stelle:

„Es ist notwendig, dass ich sterbe für mein Volk, aber mein Geist wird sich erheben aus dem Grab und die Welt wird wissen, dass ich Recht hatte.“

 

Wir sind auf der Reise in eine neue Zeit, in eine Zeit der zurückkehrenden Schöpfungsgesetze und der ethno-nationalen Völkerordnung. Es wird viele Rückschläge und Niederschläge geben, aber der Zug ist unaufhaltsam in Richtung NEUE ZEIT unterwegs, eine Umkehr wird es nicht mehr geben.

 

„Lasst mich euch sagen, warum ihr hier seid. Ihr seid hier, weil ihr etwas wisst. Was ihr wisst, könnt ihr nicht erklären, aber ihr fühlt es. Ihr habt euer Leben lang gespürt, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Ihr wisst nicht, was es ist, aber es ist da wie ein Splitter in eurem Bewusstsein, der euch verrückt macht. Es ist dieses Gefühl, was euch zu mir gebracht hat. Wisst ihr, worüber ich spreche?“ (Morpheus im Film: Die Matrix)

 

Die NEUE ZEIT beginnt schon jetzt. Du weißt noch nicht, was werden soll. Die Zukunft scheint geheimnisvoll, der Pfad vor dir verschlungen. Geh auf den neuen Weg. Geh mit uns Deutschen!

 

Achim Kurth - Terra-Kurier / 23.12.2018