Wenn das Deutsche Reich den Zweiten Weltkrieg „gewonnen“ hätte, hätten wir eine bessere, mehr gerechte Welt heute!

Der legendäre US-General George S. Patton erkannte spät im Krieg, dass die Vereinigten Staaten das falsche Land bekämpften. Patton fühlte, dass die USA sich lieber auf die Seite des Reiches gestellt haben sollten, um die bolschewistische / kommunistische UdSSR zu bekämpften. Diese Informationen stammen aus Pattons Tagebucheintragungen, Briefen an seine Frau und Kommentare an Militäroffiziere und Mitarbeiter. US-General George S. Patton am 27. 8.1945: „In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.“

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General Patton hat realisiert, dass Amerika die falsche Nation im 2.WK bekämpft hat.

Der Zweite Weltkrieg war unglaublich komplex. Letztlich war der Zweite Weltkrieg jedoch ein Krieg zwischen zwei konkurrierenden Ideologien: Nationalismus vs. bolschewistischer Internationalismus / Globalismus. Adolf Hitler und seine Verbündeten kämpften darum, das Konzept des Nationalismus nicht nur für die Deutschen, sondern für alle Völker der Welt zu erhalten. Nationalismus bedeutet im Grunde nur die Souveränität eines ethnischen Volkes und das Recht solcher ethnischen Menschen / Nationalisten - innerhalb ihres eigenen Grenzlandes - auf Selbstbestimmung. - Selbstbestimmung bedeutet dabei nur, dass ein ethnisches Volk seine einzigartige Kultur und sein Erbe bewahrt und seine kollektiven Ziele als einzigartiges Volk verfolgt. Dies gilt für alle ethnischen Völker: Deutsche, Schweden, Vietnamesen, Mexikaner, Palästinenser, Tibeter usw.

Auf der anderen Seite des Zweiten Weltkriegs stand der bolschewistische Internationalismus (heute nennen wir das „Globalisierung"). In den 1920er Jahren, in den 1930er Jahren und natürlich während des Zweiten Weltkriegs trieben mächtige Internationalisten aus Hochfinanzkreisen die nationale Weltanschauung in die Enge, um schließlich alle Nationen zu eliminieren. Heute sehen wir, dass sich nichts geändert hat; Dieser Internationalismus / Globalismus arbeitet immer noch daran, alle Völker der Welt (insbesondere in der westlichen Welt) nach und nach in ein globales System mit globaler Regierung, globalen Gesetzen, konsistenter globaler Kultur, globaler Bank, globaler Währung usw. usf. zu „verschmelzen" Dieser Globalismus (d.h. die Schwächung bis zur Beseitigung aller Nationen) ist das genaue Gegenteil des Nationalismus (d.h. eine Welt, die sich aus Nationen zusammensetzt ... spezifisch ethnisch homogene und angrenzende Nationen). Die Alliierten im Zweiten Weltkrieg geführt von Roosevelt, Churchill, Stalin u.a., waren Werkzeuge des Internationalismus und somit de facto-Kämpfer für die globalistische Weltanschauung. Nachdem die Alliierten 1945 den zweiten Weltkrieg „gewonnen“ hatten, konnten diese internationalen Streitkräfte, im Auftrag der kleinen Verbrecherclique mit Weltherrschaftsträumen aus Hochfinanzkreisen, dann eine „Einflusssphäre" über die westliche Welt (und wie wir heute sehen, zunehmend über den Rest der Welt) ausüben.

Wenn also das Deutsche Reich den Zweiten Weltkrieg „gewonnen“ und dann eine nationalistische „Einflusssphäre" über die größere westliche Welt ausgeübt hätte, hätten wir heute eine gerechtere, fairere und moralischere westliche Welt. Der Rest der Welt hätte ähnlich profitiert, wenn die Deutschen schon damals siegreich gewesen wären, da sich der deutsche Einfluss sicherlich anderswo verbreitet hätte (Ideen wie nicht wucherndes Bankwesen und starke familienorientierte Kultur hätten sich wahrscheinlich weltweit verbreitet).

Hätte das Reich den Zweiten Weltkrieg gewonnen, was wäre in der Nachkriegszeit anders? Hier sind ein paar Beispiele:

1 - Keine UdSSR (die Sowjetregierung hat während ihrer 70-jährigen Herrschaft Millionen ihrer eigenen Leute ermordet - um dieses Thema zu studieren,
     lesen Sie die Schriften von Aleksandr Solschenizyn, das Deutsche Reich hätte die UdSSR befreit.

2 - Kein kalter Krieg (weil es keine UdSSR geben würde).

3 - Kein kommunistisches Osteuropa / Eiserner Vorhang (als der Zweite Weltkrieg endete, verfiel Osteuropa dem Kommunismus - dies war Teil von Stalins Kriegsbeute).

4 - Kein rotes China und Maos anschließende Tötung von 40-60 Millionen Chinesen (die UdSSR schuf günstige Bedingungen für Maos Kommunisten, die schließlich 1949 zu Maos Sieg über die Nationalisten von Chiang Kai-Shek führten, also ohne UdSSR kein Mao-Sieg).

5 - Kein kommunistisches Nordvietnam (sowohl die Sowjetunion als auch Rot-China unterstützten Ho Chi Minh).

6 - Kein kommunistisches Kambodscha und Pol Pots Gemetzel von 2 Millionen Kambodschanern (Rot-China unterstützte Pol Pot).

7 - Kein Aufspalten von Korea in Nordkorea und Südkorea (die Alliierten spalteten Korea nach dem Zweiten Weltkrieg auf, Nordkorea wurde kommunistisch ... ein weiteres von Stalins Kriegsbeute).

8 - Kein kommunistisches Kuba (in Anbetracht der vorherigen, welche Unterstützung hätte Castro in den 1950er Jahren gehabt?)

9 - Kein Kommunismus überall (Die Reichsregierungsmitglieder waren die glühendsten Antikommunisten der Welt).

10 - Liberalismus und Multikulturalismus würden das westliche Ethos nicht beherrschen. Beides sind Schöpfungen der Hochfinanzkreise und beides wurde durch diese Kreise immer stark gefördert und so vorangetrieben. Also wenn kein Einfluss durch die Hochfinanz, dann kein Liberalismus und kein Multikulturalismus, zumindest nicht in der Form wie heute.

11 - Kein kultureller Marxismus und keine politische Korrektheit. Das sind „Sozial Engineering Werkzeuge", die aus der verwerflichen „Denkfabrik“ Frankfurter Schule hervorgegangen sind.

12 - Keine Einwanderung aus der dritten Welt in die westlichen Nationen, da die Hochfinanzkreise nicht in der Position wären, um durch liberale Einwanderungsgesetze dazu zu zwingen. Diese Kreise sind für die liberale Einwanderungspolitik / -gesetzgebung aller westlichen Nationen verantwortlich. Bekanntlich hängen alle Regierungen der „Westlichen Wertegemeinschaft“ an den Marionettenfäden der Hochfinanzkreise.

13 - Kein verdorbener, manipulierter Dreck im Fernsehen, in Filmen usw., weil Hollywood u.a. keine Vorgaben zum Drehen erhalten würden.

14 - Keine weitverbreitete Pornographie und kein Genderwahnsinn, da solche diesbezüglichen Verfechter unter dem Deckmantel der „körperlichen Freiheit" keine Bühne hätten.

15 - Keine menschenhassende, radikale feministische Bewegung, da die Haupttreiber des radikalen Feminismus keine Unterstützung hätten.

16 – Ein Staat Israel würde vielleicht auf Madagaskar bestehen und Palästina wäre das Land der Palästinenser geblieben. (Madagaskar war ein Ort, wo das Deutsche Reich und andere Länder seinerzeit diesen Staat errichten wollten. - Dort wo der Pfeffer wächst!

Viele Menschen starben während des Zweiten Weltkriegs aufgrund von Krankheit und Hungersnot in den letzten Kriegsmonaten. Schwere alliierte Bombardements von Deutschland und weiten Teilen des übrigen Reiches zerstörten viele Straßen, Eisenbahnlinien und Brücken, die es dem Reich unmöglich machten, die Menschen oder auch die Kriegsgefangenen mit Nahrung und Medizin angemessen zu versorgen. Das Ergebnis war, dass viele an Hunger und Krankheit starben.

Auch US-General Eisenhower sagte später, dass er angesichts der Zerstörungen nicht wüsste, wo er mit dem Wiederaufbau Berlins beginnen sollte. Das haben die Alliierten übrigens bis heute nicht begriffen, sollten wir doch durch den Bombenholocaust und die Vernichtung unseres Lebensraumes für immer „am Boden“ gehalten werden. Stattdessen widersetzten sich unsere Mütter, Großmütter, Väter und Urgroßväter diesem Schicksal und begannen Deutschland wieder neu zu errichten - getreu dem Motto: „Und liegt vom Kampfe in Trümmern, die ganze Welt zu hauf; das soll uns den Teufel kümmern, wir bauen sie wieder auf!“ Auch wenn heutige Gutmenschen, Vaterlandsverräter und „alles den Medien glaubende Nichtdenker“ dies leugnen wollen, ihr Wohlstandsleben verdanken auch diese Menschen dem eisernen Willen der „Kriegsgeneration“ zum Neuanfang.

 

Es sei auch darauf hingewiesen, dass die Reichsregierung niemals die Welt erobern wollte. Man wollte Europa und die größere westliche Welt einfach vor allen möglichen schändlichen und bolschewistischen Einflüssen und im weiteren Sinne die Welt vor dem wuchernden, durch Hochfinanzkreise kontrollierten Bankwesen schützen und einer von diesen Kreisen vorangetriebenen kulturellen Degradierung Europas entgegenwirken. Es sollte schon damals ein Europa der Vaterländer entstehen!

Wie bereits erwähnt, waren die Alliierten Staatsoberhäupter (Roosevelt, Churchill, Stalin, u.a.) Marionetten dieser internationalen, seit Jahrhunderten verbrecherisch tätigen Weltherrschaftsträumer. Ganz so wie heutige Politiker noch immer. Jeder verkaufte seine Seele für Macht und Prestige. Wie bereits erwähnt, war der Zweite Weltkrieg ein Krieg zwischen zwei konkurrierenden Ideologien Nationalismus und - bolschewistischer Internationalismus / Globalismus. War der Zweite Weltkrieg „ein guter Krieg", wie oft von alliierter Seite behauptet wird? Nein, er war genau das Gegenteil. Der sogenannte „Sieg“ der Alliierten markierte den Anfang vom Ende der westlichen Zivilisation!

Staaten und Völker gehen durch Kriege zugrunde oder - wesentlich gründlicher – durch inneren Zerfall. Deutschland und die „Westliche Wertegemeinschaft“ sind seit Sommer 1945 auf diesem Zerfallsweg bereits weit fortgeschritten. Und die unbelehrbaren Gutmenschen tanzen weltweit auf den Tischen und feiern ihren Untergang. Sic transit gloria lupi? (Vergeht so der Ruhm des Wolfes?)

 

Hermann Rudolph / Terra-Kurier / 9. November 2017