Wahrheiten für Politversager und andere Chaoten

 

„Jedem Bürger sein Besitztum sichern und alle so glücklich machen, wie es die menschliche Natur zulässt, ist die Pflicht derer, die an der Spitze der Gesellschaft stehen!“
(Friedrich II, der Große (1712 – 1786))

 

„Das Volk strebt stets, einem vitalen Naturtrieb folgend, nach Erhöhung des jeweiligen Lebensstandards und verlangt die Erreichung dieses Zieles von seiner Regierung. Das ist sein Naturrecht! Und die Naturpflicht einer jeden Regierung ist es, diese Aufgabe zu erfüllen! Das Volk will – schlicht gesagt – sehen, dass etwas geschieht. Es will aber nicht – und schon gar nicht am laufenden Band – Entschuldigungen dafür hören, warum das, was geschehen sollte, nicht geschehen ist. Es will einen Staatsmann, der etwas kann, aber kein Konsortium, das fallweise in Schlangensätzen erläutert, weshalb es leider nicht gekonnt habe, was versprochen und gefordert wurde.“

 

Ein Politiker, der etwas taugt, sollte schwören, niemals etwas zu tun, was sich mit der Ehre nicht vereinen lässt und er sollte diesen Schwur auch mit seinem Leben besiegeln!

 

Die Ehre ist keine Handelsware und kein tauschfähiges Produkt! Eigentümerin ist die Seele und diese ist in allen ihren Ausdrucksformen unveräußerlich für jeden, der nicht minderwertig ist. Der Stolz, für die nationale Ehre den Blutzoll entrichtet zu haben, ist beste Tradition und edelstes Erbgut aller wertvollen Geschlechter sesshafter Völker. Aus dieser Erbgut keimen Seelenkraft und Seelengröße der kommenden Generationen als zuverlässigste Garanten einer vorbildlich hochwertigen, wenn auch materiell nicht immer blühenden Entwicklung der nationalen Existenz, denn: „Es ist nicht notwendig, dass wir leben, aber das deutsche Volk muss leben“, Worte wahrer Heldengröße!

 

Das Deutsche Volk verlor in Laufe der Geschichte mehrmals sein Reich, Hab und Gut, seine Einheit, Millionen seiner Angehörigen und vor allem die Freiheit. Aber über dem Trümmerfeld und der erzwungenen Knechtschaft strahlte stets nach wie vor im Glanze eines neuen kosmischen Lichterkranzes, erhaben über jede Schmach, die nationale Ehre!

 

Der Kampf, den die Ahnen gewagt haben, war eben der Kampf von Helden, ja von Titanen. Es war ein Kampf, der unter Überprüfung aller Lebenserscheinungen auf ihren inneren Gehalt bis in die kleinsten Zellen der völkischen Gemeinschaft vorgetragen werden musste. Trotz dem revolutionären Getümmel mit seinen äußeren und inneren Auflösungserscheinungen oder vielleicht eben seinetwegen schien es nicht zu spät.

 

Und so gilt es auch bis heute noch unverändert. Noch lebt Deutschland, wenn auch schwer verwundet, wehrlos, desorganisiert und existenzbedroht; doch noch ist – wenigstens zu einem erheblichen Teil – die deutsche Einheit und eine beschränkte innere Handlungsfreiheit gewahrt; noch glimmt der Funke des alten, stolzen Nationalgefühls. Und noch lebt er, der unbändige Wille und fanatische Glaube der Ahnen an die Kraftquellen des Deutschen Volkes. Ein Volk dessen Geistes- und Charakterhaltung unbesiegbar ist und schon deshalb am Ende die ihm von der Vorsehung zugedachte Rolle in der Welt spielen muss. Eine einfache natürliche Welt, in der nicht jedes Naturgesetz mit Füßen getreten, missbraucht und verhöhnt werden darf und in der die Lebenserscheinungen noch den Sinn und Zweck des schöpferischen Ordnungswillens erkennen lassen.

 

Naturfremdheit und erkünstelte Strukturen als Vorläufer allen Chaos, fern jeder natürlichen oder göttlichen Inspiration, sind endgültig zu verbannen. Das Fundament der menschlichen Entwicklung ist und bleibt die NATION! Eine vernunftgegebene, staatliche Ordnung und Lenkung kann nur der nationalen Originalität nach einem geläuterten und ungestörten empirischen Entwicklungsprozess entspringen. Für den Charakter des Deutschen Volkes, das von jeher zu internen Zwistigkeiten neigt, ist diese derzeit praktizierte Demokratie mit ihren geschürten und hochgezüchteten Klassenkampfmethoden geradezu Gift!

 

In einer anzustrebenden Volksgemeinschaft kennt man nahezu keinen, solcher Kämpfe, da jeder Einzelne einen Teil der Gemeinschaft bildet und nicht wie heute in den demokratischen Gesellschaften nur ein Einzelkämpfer – allein gegen alle – ist.

 

Was eine Volksgemeinschaft im Stande zu leisten ist, hat man in den Jahren zwischen 1933 und 1939 sehen können. Hier nur einige Beispiele dazu:

Wohnhäuser für die Menschen erhielten oberste Priorität. In den Jahren bis 1937 wurden weit mehr als 1.458.000 neue Häuser nach den höchsten Standards der Zeit gebaut.

 

Jedes Haus war nicht höher als zwei Stockwerke und hatte einen kleinen Garten für den Anbau von Blumen oder Gemüse, weil man nicht wollte, dass die Menschen den Kontakt mit dem Boden verlieren. Vom Bau von Mehrfamilienhäusern wurde abgeraten. Mietzahlungen für den Wohnungsbau durften 1/8 der Einnahmen eines durchschnittlichen Arbeitnehmers nicht übersteigen.

 

Frisch verheiratete Paare wurden zinslose Darlehen von bis zu 1.000 Reichsmark (RM) für den Kauf von Gebrauchsgütern bezahlt. Das Darlehen musste mit 1 % pro Monat zurückgezahlt werden, jedoch wurden für jedes neu geborene Kind 25 % des Darlehens erlassen. Wenn also eine Familie vier Kinder hatte, wurde das Darlehen in voller Höhe als bezahlt gegeben.

 

Das gleiche Prinzip wurde angewandt in Bezug auf die wohnungswirtschaftlichen Darlehen, die für einen Zeitraum von zehn Jahren auf einem niedrigen Zinssatz ausgegeben wurden. Die Geburt eines jeden Kindes führte auch zur Löschung von 25 % des Darlehens bis zum vierten Kind, mit dem die Darlehensschuld ganz gelöscht wurde.

 

Die Landwirte profitierten ebenfalls. Zwischen 1933 u.1936 wurden in Deutschland mehr als 91.000 Gehöfte gebaut. 1935 wurde das Landwirtschafts-Erbrecht eingeführt. Es gewährleistete, dass alle Betriebe größer als 15 Hektar nur durch Familienerbschaft übertragen werden.

 

Alle Gewerkschaften wurden zu einer Organisation namens Deutsche Arbeitsfront (DAF) vereinigt. Die Rechte der Arbeitnehmer wurden geschützt von einem sozialen Ehrengericht, das die Beschäftigungsbedingungen festlegte.

 

Diese Regelungen waren besser als alle vergleichbaren Rechtsvorschriften der damaligen Welt – und sogar bis heute. Als Ergebnis der harmonischen Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gab es keine Streiks mehr.

 

Die Besteuerung von Arbeitnehmern, insbesondere solchen mit Familien, wurde stark reduziert.

 

Der Reichsarbeitsdienst wurde 1934 geschaffen. Er diente anfänglich zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Später wurde er für alle Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren für einen Zeitraum von sechs Monaten als obligatorisch verlangt. Seine Mitglieder kamen aus allen Klassen der Gesellschaft. Er diente für verschiedene bürgerliche, Landwirtschafts- und Bauprojekte. Eines seiner Hauptziele war, Kameradschaft zu vermitteln.

 

Die Organisation Mutter und Kind wurde für das Wohlergehen, die Gesundheit, Sicherheit und finanzielle Unterstützung von Schwangeren und Müttern mit Kindern geschaffen. Zur Unterstützung deren Bedürfnisse wurden über 30.000 lokale Zentren, Kindergärten, Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt. An Mütter mit unzureichenden Mitteln wurde Kindergeld ausgezahlt.

 

Am 14. Juli 1933 wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses geschaffen. Dieses Gesetz förderte die Ausbreitung von wertvollen, gesunden Neugeborenen, und verhinderte gleichzeitig eine Nachkommenschaft von erbkranken Menschen, die eine schwere Belastung für die Gemeinschaft bedeuteten.

 

Für das Jungvolk (10 bis 13 jährigen Jungen), die Hitlerjugend (14 bis 18 jährigen Jungen), der Jungmädelbund (10 bis 13 jährigen Mädchen), und der Bund deutscher Mädel (14 bis 18 jährigen Mädchen) wurden Organisationen gegründet, um Zeichen zu setzen und Jugendliche für Staatsbürgerschaft und Nation vorzubereiten.

 

Sport und Erholung wurden aktiv gefördert.

 

Alle großen kommerziellen und öffentlichen Belange mit Erholung in Werften, Sportplätzen, Schwimmbädern, moderne Kantinen mit separaten Raucher-Zimmern wurden frei zur Verfügung gestellt.

 

Im August 1936 fanden die Olympischen Spiele in Berlin statt und waren ein voller Erfolg. Deutschland war die erfolgreichste Nation mit 100 Medaillengewinnen, darunter 41 Gold. Die Menschen aus aller Welt kamen begeistert nach Berlin und staunten über das wundervoll blühende Land mit seiner zufriedenen Bevölkerung, die den Gedanken der Volksgemeinschaft schon längst verinnerlicht hatten.

 

Ferienlager wurden zu subventionierten Preisen zur Verfügung gestellt, während Seereisen auf großen Kreuzfahrtschiffen ins Ausland ermöglicht wurden mit dem Programm „Kraft durch Freude“. Diese Reisen standen für Arbeiter zur Verfügung, die nicht mehr als 300 RM pro Monat verdienten, jedoch wurden solche Arbeiter bevorzugt, welche 200 RM oder weniger verdienten. Die britische Regierung ließ nicht zu, dass diese Schiffe in England andocken, aus Angst, dass seine unterdrückten Arbeiter die Wahrheit über die Arbeitsbedingungen in Deutschland erfahren würden.

 

Im Winter 1933-1934 wurde als große Erleichterung der Arbeit das Winterhilfswerk bekannt. Dieses wurde durchgeführt um den Millionen von Armen und Arbeitslosen zu helfen. Diejenigen Personen, die eine Arbeit hatten, wurden gebeten, einen kleinen Teil ihrer Löhne für Arbeitslose zu spenden im Austausch für ein Glas oder ein hölzernes Abzeichen.

 

Am ersten Sonntag jedes Monats bereiteten sich Familien mit einem guten Einkommen ein Eintopfgericht und spendeten das eingesparte Geld für die Bedürftigen, die dafür eine warme Mahlzeit in einer großen Gemeinschaftsküche genießen konnten. Über 17 Millionen Arbeitslose, Tagelöhner, Witwen und Waisen konnten durch diese karitativen Bemühungen der Menschen unterstützt werden.

 

In Bezug auf Kriminalität wurde die Polizei entwaffnet und ihre Gummiknüppel wurden entfernt, damit die Menschen sich weniger bedroht fühlen und mehr Verständnis für die Rolle der Polizei gewinnen. Zur gleichen Zeit entspannte ein Gesetz den privaten Besitz von Waffen. Kriminalität fiel auf sehr niedrige Werte, während Drogendelikte unbekannt waren.

 

Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die ein Gesetz in diesem Sinne, nämlich das Reichstierschutzgesetz, schufen.

Das Reichsnaturschutzgesetz war eine Bekanntmachung vom 26. Juni 1935. Es war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfasste die Langzeit-Waldbewirt­schaf­tung, das heute noch für die Wiederaufforstung von Wäldern angewendet wird.

 

Von 1933 bis 1936 war Deutschland eine Marktwirtschaft, die sich deutlich von anderen Marktwirtschaften unterschied. So herrschte seit 1931 Devisenbewirtschaftung, seit 1932 Lohnstopp, seit 1933 Gewerkschaftsverbot. Ab 1936 wurde eine Planwirtschaft installiert, aber erst 1939 voll in Kraft gesetzt. Auch sie unterschied sich erheblich von sozialistischen Planwirtschaften: Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt. Die Arbeitslosigkeit ging von rund sechs Millionen im Winter 1932/33 auf 1,6 Millionen 1936 und hunderttausend 1939 zurück. Die Beschäftigung stieg um mehr als die Hälfte. Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag schon 1938, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. Zur Zeit der Kriegswirtschaft lag die Produktion 1944 trotz des alliierten Bombenkrieges und Rohstoffmangels höher als 1939.

 

Für heutige Politik muss deshalb gelten: Wer den Menschen wirklich Arbeit und Brot geben will, der muss sich konsequent an die nationalsozialistische Wirtschafts- und Finanzordnung halten. Die Währung eines Volkes ist nur so viel wert und segensreich, so viel seine Menschen an Werten gemeinsam herstellen. Und wirkliche Leistung in diesem Sinne kann es nur innerhalb einer nationalen Wirtschaftsordnung, wo alle an einem Strang ziehen, wo Harmonie statt Hass und Neid herrscht, geben. Deshalb funktioniert ein solches Erfolgsprogramm zum Wohle eines Volkes in einer multikulturellen Gesellschaft nicht. In einer multikulturellen Gesellschaft muss man sich mit der Armut und der Not arrangieren, harmonische und schöne Lebensperspektiven gibt es da nicht.

 

 

Wahrheit und Hintergrundwissen zur Geisteshaltung der Feinde des Reiches:

Dazu nur ein Beispiel - Winston Churchill, britischer Politiker und Premierminister, hatte seinerzeit eine ganze Reihe von Hetzsprüchen von sich gegeben, die ihn und seinen unbändigen, schizophrenen Deutschenhass entlarven, der letztendlich den 2. WK auslöste. Nachfolgend einige Zitate :

 

Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.

 

Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.

 

Das Deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen.

 

Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.

 

Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.

 

Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.

 

Deutschland muss wieder besiegt werden und dieses Mal endgültig.

 

Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach. Aber wir wollten nicht.

 

Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der erfolgreiche Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.

 

Der Krieg ging nicht alleine um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.

 

Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja zu einer Wüste! Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des Deutschen Volkes geführt, das ein für alle Mal zu Brei gemacht werden muss. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitlers oder eines Jesuitenpriesters befinden.

 

 

Diese Zitate offenbaren nicht nur die kranke Geisteshaltung dieses Psychopathen sondern auch den wahren Kriegsgrund. Denn es ging den Alliierten nur darum, Deutschland als wirtschaftlichen Motor Europas zu zerstören.

 

Aber diese Zeit war ja angeblich so schlimm für die Welt und Deutschland wurde ja angeblich von Monstern regiert, die man beseitigen musste. – Nun liebe Leser, die Wahrheit spricht wie immer eine andere, lügenfreie Sprache.

 

(Dieser Artikel orientiert sich in einigen Teilen an Beiträgen im Trutzgauer Boten)

Frank Jeske - Terra-Kurier / 02.08.2016