Reichsverfassung als Vorbild?

 

Schon 2013 äußerte sich der japanische Vize-Premier und Finanzminister Taro Aso dahingehend, dass „die Taktik der Nationalsozialisten im Deutschen Reich bei der Änderung der Reichsverfassung durchaus als Vorbild tauge.

 

Eine Erkenntnis, die man bei der Entwicklung des bundesdeutschen Grundgesetzes zur Grundlage hätte machen müssen. Aber 1949 wurde „unser“ Grundgesetz ja von den Alliierten im Auftrag der kleinen Verbrecherclique aus Hochfinanzkreisen diktiert.

 

In diesem Zusammenhang ist daraufhin zuweisen, dass die Wiedergeburt der Deutschen Nation nicht dadurch in die Wege geleitet wird, wenn man als Staatsführung unverantwortlichen Majoritäten unter dem Einfluss bestimmter Parteidogmen folgt, sondern nur durch den Einsatz national gesinnter Führungspersönlichkeiten, wie man sie in bundesdeutscher Politik nicht findet!

 

Auch gilt der Hinweis beachtet, dass Staatsbürger nur sein kann, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer Deutschen Blutes ist. So gehört auch Deutschösterreich zum Deutschen Mutterland. Und zwar nicht aus Gründen irgendwelcher, wirtschaftlichen Erwägungen heraus, sondern weil gleiches Blut in ein gemeinsames Reich gehört! Genauso gilt die Verpflichtung, sich überhaupt wieder einmal mit den Rassegesetzen und deren peinlicher Einhaltung auseinander zusetzten.

 

Sowie ein Volk die Majorität zum Regenten seines Lebens einsetzt, also die Demokratie heutiger westlicher Auffassung einführt, wird es der Bedeutung des Persönlichkeitsgedankens nicht nur Abbruch tun, sondern der Wirksamkeit der Persönlichkeitswerte einen Riegel vorschieben Es verhindert durch eine formale Konstruktion seines Lebens die Entstehung und die Arbeit einzelner schöpferischer Personen. Denn dies ist der doppelte Fluch des heute herrschenden demokratisch-parlamentarischen Systems: Es ist nicht nur selbst unfähig, wirklich schöpferische Leistungen zu vollbringen, sondern es verhindert auch das Emporkommen und damit die Arbeit solcher Männer, die über das Niveau des Durchschnitts irgendwie bedrohlich hinausragen. Denn der Majorität schien zu allen Zeiten am bedrohlichsten der Mensch, dessen Größe über dem Durchschnittsmaß der allgemeinen Dummheit, Unzugänglichkeit, Feigheit, aber auch Überheblichkeit liegt.“

 

So beruht die von bestimmten Kreisen angestrebte Globalisierung „zunächst schon auf dem fundamentalen Grundirrtum, dass man Menschenwerte durch Menschenzahl ersetzen könnte. Es ist dies eine rein mechanische Geschichtsauffassung, die der Erforschung aller gestaltenden Kräfte des Lebens weit aus dem Wege geht, um stattdessen in ziffernmäßigen Majoritäten sowohl die schöpferischen Quellen der menschlichen Kultur als auch die Geschichte bildenden Faktoren zu sehen. Diese Auffassung entspricht der Sinnlosigkeit unserer westlichen Demokratie ebenso sehr wie im dem feigen Pazifismus unserer Wirtschaftskreise. Dass sie das Ideal aller minderwertigen oder halbrassischen Bastarde ist, liegt auf der Hand. Ebenso, dass bestimmte Minderheiten eine solche Auffassung besonders begrüßen, führte sie doch in ihrer konsequenten Befolgung zu einem Rassenchaos und Durcheinander, zu einer Bastardierung der Kulturmenschheit und endlich damit zu einer solchen Senkung des rassischen Wertes.“

 

Auch eine „Neutralität, die man heute als einzig mögliche Haltung unserem Volk anpreist, ist tatsächlich nichts anderes als die willenlose Ergebung in ein durch fremde Gewalten bestimmtes Schicksal. Hätte demgegenüber unser Volk selbst verfehlte Versuche zur Freiheit unternommen, so würde schon in der Bekundung dieser Gesinnung ein Faktor liegen, der der Lebenskraft unseres Volkes zu Gute käme.“

 

Bei eigehender Betrachtung der beiden bisher missverständlich aufgefassten und daher trennenden Begriffen „Nationalismus“ und „Sozialismus“ ergibt sich ein neuer, mit dem festgestellt wird, dass höchster Nationalismus wesensgleich ist mit höchster Volkssorge und höchster Sozialismus gleich ist mit höchster Volks- und Vaterlandsliebe und mithin beides die verantwortliche Erfüllung ein und derselben völkischen Pflicht darstellt. Man muss dies nur begreifen wollen.

 

Diese Idee und die daraus entstandene Bewegung wurde bereits im Jahre 1919 gegründet. Sie entstand damals aus dem Nichts heraus. Sie wurde erst verlacht, nicht ernst genommen, es wurde versucht sie durch Kriege zu zerstören und dennoch ist sie noch heute da.

 

Warum? – Weil nur dieser Gedanke der einzige ist, der dauerhaft zu Wohlstand, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit für alle auf unserem wundervollen Planeten Terra führen kann.

 

Kommen wir jetzt zur Frage ob eine Volksgemeinschaft, eine Wohlfühlvolksgemeinschaft, eine Verfassung nach dem Muster „demokratischer“, US-kontrollierter Staaten benötigt?

 

Betrachten wir zunächst einmal was eine Verfassung eigentlich ist. Der Blick in ein gutes Lexikon offenbart: Als Verfassung wird das zentrale Rechtsdokument oder der zentrale Rechtsbestand eines Staates, Gliedstaates oder Staatenverbundes bezeichnet. Sie regelt den grundlegenden organisatorischen Staatsaufbau, die territoriale Gliederung des Staates, die Beziehung zu seinen Gliedstaaten und zu anderen Staaten sowie das Verhältnis zu seinen Normunterworfenen und deren wichtigste Rechte und Pflichten. Verfassungen enthalten meist auch Staatsaufgaben- und Staatszielbestimmungen. Die Handlungen der staatlichen Organe sind formal und inhaltlich an die Vorgaben der Verfassung gebunden. Eine Verfassung entspricht so den „Grundsätzen eines republikanischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates.““

 

Bereits 1849 hat die Frankfurter Nationalversammlung einen Verfassungsentwurf (Paulskirchenverfassung) für ganz Deutschland vorgelegt. Obwohl dieser Entwurf vom preußischen König und anderen Fürsten nicht angenommen wurde, hatte er Einfluss auf die späteren Diskussionen. Eine überregionale deutsche Verfassung wurde erstmals 1867 in Kraft gesetzt, nämlich die Verfassung für den Norddeutschen Bund. Der Entwurf entstand unter Führung von Otto von Bismarck und wurde von den norddeutschen Einzelstaaten akzeptiert. Dann aber beriet der konstituierende Reichstag darüber, der eigens zu diesem Zweck gewählt worden war. Die so entstandene Verfassung war also keine oktroyierte (allein von Monarchen auferlegte), sondern eine vereinbarte Verfassung. Mit kleineren Veränderungen wurde daraus 1871 die Verfassung des Deutschen Reiches. Die sogenannte Weimarer Verfassung vom 11. August 1919 löste jene Verfassung von 1871 ab und etablierte erstmals die Staatsform der Republik für den Deutschen Gesamtstaat. Sie erhielt auch einen Grundrechtskatalog, während die Regelung der Grundrechte zuvor den Einzelstaaten überlassen worden waren. Die Deutschen durften nun neben dem Reichstag auch das Staatsoberhaupt wählen und über Volksentscheide (die wie heute wieder aber nicht bindend für die Politiker sind) die Politik mitbestimmen. Die Geschichtswissenschaft ist sich uneinig, ob und inwieweit die Verfassung 1933 Mitschuld hatte am Untergang der Republik.

 

Was wurde aus der „Weimarer Verfassung“ nach 1933 und nach 1945? – Fragt man dazu ein Lexikon wird es schon recht schwammig: „Offiziell wurde die Weimarer Reichsverfassung nie abgeschafft, aber durch die nationalsozialistische Gesetzgebung und Verfassungswirklichkeit ausgehöhlt. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, das mit Ablauf des 23. Mai 1949 in Kraft trat. Aus der Weimarer Verfassung von 1919 wurden Teile in das Grundgesetz übernommen“.

 

Was heißt denn „offiziell nie abgeschafft aber ausgehöhlt“? - Nehmen wir die US-diktierten, geschichtsfälschenden Formulierungen einmal heraus und gehen davon aus, dass mit ausgehöhlt eigentlich angepasst und korrigiert gemeint ist, dann macht es plötzlich viel mehr Sinn. In etwa so: Die Verfassung des Deutschen Reiches vom 11. August 1919 ist als Gesamtwerk durch die nationalsozialistische Revolution überflüssig geworden. Nur einzelne Bestimmungen, die mit dem Neuaufbau und der politischen Ordnung vereinbar sind, gelten fort!

 

Und genau diese Formulierung findet sich auch im Deutschen Sach- und Sprachwörterbuch für Schule und Haus „Der Volks-Brockhaus“ von 1939, das der Redaktion des TK vorliegt. Weiter ist da zu lesen, dass seit 1933 eine neue Verfassung entwickelt wurde, die in einer Reihe grundliegender Verfassungsgesetze ausgeprägt ist und durch eine neue Verfassungsurkunde abgeschlossen werden wird. Dem Deutschen Volk wurde dies in einer Grundsatzrede durch Adolf Hitler am 30. Januar 1937 kundgegeben. Kennzeichen dieser Verfassung sollte selbstverständlich der völkische Gedanke mit allen erforderlichen volksführenden und staatsbestimmenden Organisationen sein. Auch die Reichseinheit, in der die Länder keine „Eigenstaatlichkeit“ mehr besitzen, wurde festgelegt. Bestandteil waren somit das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich (Ermächtigungsgesetz) vom 24.3.1933, die Gesetze zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich vom 31.3. u. 7.4.1933, das Gesetz über Volkabstimmungen vom 14.7.1933, das Gesetz gegen die Neubildung von Parteien vom 14.7.1933, das Gesetz zur Sicherung der Einheit von Partei und Staat vom 1.12.1933, das Gesetz über den Neuaufbau des Reiches vom 30.1.1934, das Gesetz über das Staatsoberhaupt vom 1.8.1934, das Reichsstatthaltergesetz vom 30.1.1935, die Deutsche Gemeindeordnung vom 30.1.1935, das Gesetz für den Aufbau der Wehrmacht vom 16.3.1935, das Gesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich vom 13.3.1938 und das Gesetz über die Wiedervereinigung der Sudetendeutschen Gebiete mit dem Deutschen Reich vom 21.11.1938. Weiterhin waren die Standorte und die Geschäftsbereiche der einzelnen Ministerien und die Namen der verantwortlichen Minister gelistet.

 

Zusammenfassend war alles enthalten, was den „Wohlfühl-Ablauf“ in einer Volksgemeinschaft garantiert. Braucht man da eine andere Regel, eine neue Verfassung nach US-demokratischen Muster?

 

„Ja aber das Gesetz gegen die Neubildung von Parteien vom 14.7.1933 war doch ein diktatorischer Akt“, höre ich jetzt kritische Stimmen rufen. Bedenken sie aber liebe Zweifler, dieses Gesetz garantierte den Einparteienstaat und beendete in Deutschland die „parlamentarische Demokratie“, die schon damals ein Konstrukt der Alliierten und ihrer Hintergrunddrahtzieher war und ja bekanntlich in Inflation, Massenarbeitslosigkeit, Hunger und Not endete. Der Einparteienstaat war notwendig, um den zersetzenden Kräften der Hochfinanzkreise einen Gegenpol mit alleiniger Entscheidungsbefugnis gegenüber zu stellen. Es ging damals wie heute gegen die diabolischen Pläne der kleinen, internationalen, verbrecherischen Clique mit Weltherrschaftswünschen zu agieren.

 

Auch im Knaurs Konversations-Lexikon A-Z von 1936 wird ähnlich argumentiert. Dort heißt es: „Die Reichsverfassung von 1919, … ist in wesentlichen Teilen durch die Gesetzgebung der Nationalsozialistischen Revolution gegenstandlos geworden. Weitere Neugestaltung ist im Gange.“

 

Und außerdem gilt: „Das Gewissen einer moralischen Persönlichkeit ist ein weit größerer Schutz gegen den Missbrauch eines Amtes als die Aufsicht des Parlaments oder die Gewaltenteilung.“ (RH)

 

Festzustellen ist somit, dass eigentlich jede Diskussion um eine gültige oder wiederherzustellende Verfassung für die künftige Volksgemeinschaft überflüssig ist.

Es ist alles vorhanden! Oder?

 

Dennoch ist dieser Tage an politischen Stammtischen immer wieder die Forderung nach einer Verfassung zu hören. Einige Volksgenossen wollen eine völlig neue, andere fordern die Wiederherstellung der Verfassung von 1919 und wieder andere wollen die von 1871 oder gar den Entwurf von 1849 wieder aufgreifen. Nun nahezu 170 Jahre alte Entwürfe sind wohl nicht der Rede wert und das Kaiserreich ist letztlich auch gescheitert und niemand möchte hoffentlich ernsthaft diese Verhältnisse zurückhaben. Einen Bismarck werden wir so schnell nicht wiederfinden, denn nach ihm ging es damals mit dem Kaiserreich nur noch bergab. Woran auch schon damals die Hochfinanzkreise die Schuld tragen.

 

Woher also der Wille in nationaldenkenden Kreisen eine Verfassung oder gar das Kaiserreich wiederherstellen zu müssen?

 

Derzeit sind die Hochfinanzkreise zerstritten, was auch die Berichte der letzten Bilderbergerkonferenzen und ähnlicher Veranstaltungen bestätigen. Man ging dort ohne Beschlüsse auseinander. Einige der geladenen „Gäste“ aus bundesdeutscher Politik verweigerten gar ihr Kommen. Derartiges hat es niemals zuvor dort gegeben. Einige der Drahtzieher aus der bekannten, kleinen, international tätigen, verbrecherischen Clique mit Weltherrschaftswünschen wollen versuchen ihre gescheiterten Pläne weiterhin umzusetzen, während andere aus diesen Kreisen alles was seit 1918 passiert ist rückgängig machen wollen, da dies erst zum Scheitern ihrer Weltherrschaftspläne führte. Diese Gruppe will in Europa wieder die Monarchien installieren und für Deutschland einen von ihnen kontrollierten Kaiser einsetzen. Ganz so wie es damals ja schon war.

 

Und diese Kreise senden ihre Agenten an unsere politischen Stammtische um dort ein Gefasel von Verfassungen 1871 oder gar 1849 anzustoßen. Es gilt also einmal mehr: „Die Agenten sind unter uns!“ Nicht nur die Systemagenten, auch direkt die der kleinen, seit Jahrhunderten international tätigen, verbrecherischen Clique mit Weltherrschaftswünschen.

 

Aber wir, die tatsächlich Aufgeklärten, haben beide Agenten-Gruppen längst durchschaut und schmunzeln beim Thema Verfassung künftig wissend in uns hinein und zeigen den Hochfinanzkreisen so „die lange Nase“.

 

Vorrangig ist es von uns völkisch, national Denkenden noch immer die Aufgabe durch Aufklärung aus dem vorhandenen Volk wieder ein intelligentes Deutsches Volk zu machen! Unser Deutsches Volk wird niemals untergehen und das „Heilige Deutschland“ wird noch in Tausenden von Jahren dastehen, wenn diese kleine Clique heute noch international tätiger Unterdrücker aus Hochfinanzkreisen längst für immer vergessen ist und die Geschichtsbücher ihre Welteroberungsversuche belächeln werden! Sie können uns unterdrücken, sie können uns meinetwegen schlagen oder gar töten, aber aufgeben, also kapitulieren werden wir nicht.

 

Durch Genialität und Größe der damaligen Reichsführung wurden bereits damals alle möglichen Maßnahmen ergriffen und Vorbereitungen getroffen, damit das große Weltenringen JETZT zu seinem Ende kommen kann. Am Ende kann es nur einen „wahren“ Sieger geben und die Kräfte des Lichts werden die Dunklen, die tatsächlichen Teufel, verbannen! Und wenn Jene aus dieser kleinen Clique eine NWO (Neue Weltordnung) wollen, dann antworten wir mit einer NNWO, einer „Neuen nationalen Weltordnung“!

 

So ist abschließend festzustellen, dass sich die Auseinandersetzung mit dem Thema Verfassung durchaus lohnt. Ein Einsatz für Volk und Land lohnt sich immer. Aber grundsätzlich bedarf es keiner neuen von Grund auf neu erdachten Verfassung im herkömmlichen Sinne, wenn man die schon von den Ahnen erarbeiteten Grundsätze befolgt!

Merken wir uns nur noch ein Datum zu diesem Thema, den 30. Januar 1937!

 

Auf in die neue Volksgemeinschaft, Freiheit und Friede dem Reich und allen Menschen auf unserem Planeten Terra!

 

 

Ergänzend zum Thema seien auch nachstehende Aufsätze dringend empfohlen:

 http://www.terraner.de/Politik/Wahrheit.htm
 
http://www.terra-kurier.de/Befreiung.htm

 http://www.terra-kurier.de/WahrheitVuR.htm

 http://www.terra-kurier.de/Wahrheit_f_Politversager.htm

 http://www.terra-kurier.de/Olympia1936.htm

 http://terra-kurier.de/Ahnengedenken.htm

 

http://www.terra-kurier.de/Deutschland.htm

http://www.terra-kurier.de/Souveraenitaet.htm

http://www.terra-kurier.de/Friedensvertrag.htm

http://www.terra-kurier.de/F-Wort.htm

http://www.terra-kurier.de/Agenten.htm

http://www.terra-kurier.de/Volksgemeinschaft.htm

http://www.terra-kurier.de/Ostmark.htm

 

 

Achim Kurth / Terra-Kurier / Dezember 2017