Diktatur oder Wohlfühlvolksgemeinschaft ?

 

Welche Unterschiede gibt es zwischen Diktaturen und Volksgemeinschaften? Ist eine Volksgemeinschaft ein Wohlfühlstaat oder eine diktatorische Gewaltherrschaft? Warum wird die Demokratie nach dem Muster der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ in heutigen Politkreisen als die einzig richtige propagiert? Welche Lügen über die Zeit vor Mai 1945 werden uns noch immer als Wahrheit dargestellt? Braucht eine Volksgemeinschaft eine Verfassung?

 

Fragen über Fragen, man könnte das noch beliebig lange fortsetzen, da auch die Masse der uns „aufgetischten“ Lügen endlos ist. Aber beschäftigen wir uns mit der Aufklärung, mit der historischen Wahrheit hinter dem Lügenimperium heutiger Politik.

 

Wenn von einer sogenannten „nationalsozialistischen Gewaltherrschaft" gefaselt wird, dann muss man entgegenhalten, dass die Deutschen, im Gegensatz zu heute, in der Zeit zwischen 1933 und 1945 nicht gezwungen wurden, über ihre eigene Geschichte Lügen herunterzubeten und sich selbst zu verachten. Eine Verfolgung von nicht genehmen Gedanken, wie sie heute stattfindet, gab es in diesem Ausmaß auch nicht.


Die DDR-Staatssicherheit hatte pro Kopf der zu „betreuenden“ Bevölkerung 20mal mehr Mitarbeiter als die Gestapo in der Nazi-Zeit", schreibt Wolf Biermann in einem WELT-Artikel vom 3. Juli 2002.

 

Das muss man sich einmal vorstellen, die DDR beschäftigte 20mal mehr Stasi-Mitarbeiter als die Gestapo in den 1930/40er Jahren Mitarbeiter hatte. Dabei hatte die DDR nur 15 Millionen Menschen zu bespitzeln, während das angeblich so böse Regime der Wohlfühlzeit, der Stimmung von mehr als 80 Millionen Menschen ausgesetzt war. Das heißt, die DDR setzte auf 107 Menschen einen Spitzel an, während im sogenannten „Dritten Reich“ ein Gestapo-Mitarbeiter 11.430 Menschen zu „betreuen“ hatte.

 

Übrigens hat die Bundesrepublik Deutschland nach der DDR-Übernahme etwa 100.000 Stasi-Spitzel nahtlos in die Dienste ihres Verfassungsschutzes gestellt. Zudem kann das angeblich so freie Bundesmerkelland seine politische Existenz nicht ohne Aufruf zur Denunziation sichern. Ein deutliches Merkmal dafür, wie sehr diese angebliche Demokratie von ihren Bürgern geliebt wird. Um keine politisch unkorrekte Meinungen in die Köpfe ihrer Untertanen kommen zu lassen, fordern die Demokraten die Bundesbevölkerung dazu auf, Nachbarn, Freunde, Verwandte usw. zu denunzieren; so sollen Bürger „Rechtsradikale“ sofort bei der Polizei melden!"

 

Musste der sogenannte Diktator Hitler auch auf Denunziation zurückgreifen, um seine Macht zu erhalten? Reichsminister Wilhelm Frick forderte 1934 in einem Erlass gar eine Eindämmung der des nationalsozialistischen Staates unwürdigen Erscheinung des Denunziantentums. Selbst im Krieg wollten die Nationalsozialisten nichts von Denunziantentum wissen. Reinhard Heydrich verlangte zwei Tage nach Kriegsbeginn in seinen Grundsätzen der inneren Staatssicherung, dass gegen Denunzianten, die aus persönlichen Gründen, ungerechtfertigte oder übertriebene Anzeigen gegen Volksgenossen erstatten, entschieden vorzugehen sei. In böswilligen Fällen auch durch Verbringung in ein Konzentrationslager (da waren also nicht nur Jene).

 

Während die Staatssicherheit der DDR 1989 mindestens 83.985 hauptamtliche und 176.000 inoffizielle Mitarbeiter (IM´s) beschäftigte, waren bei der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) 1936 nur rund 7.000 Personen angestellt.

 

Der in Gutmenschenkreisen sogenannte „mörderische Nationalsozialismus" unterschied sich von den kommunistischen Mordregimen wie folgt: Die NSDAP kannte parteidisziplinarisch nichts auch nur annähernd den kommunistischen Säuberungen Vergleichbares. Die kommunistischen Sicherheitsdienste suchten sich im Unterschied zur Gestapo ihre Denunzianten selbst aus, und sie verpflichteten sie dauerhaft und über Jahre zu einer konspirativen und inoffiziellen Zusammenarbeit. Auch so ist schwer nicht zu dem Schluss zu kommen, dass das „böse“ Deutschland der Vergangenheit dem heutigen auch moralisch weit überlegen war.

 

Ein wirklich beispielloser Völkermord war der Genozid am Deutschen Volk mit Millionen grauenhaft ermordeten Deutschen. Der erste Bundeskanzler, Konrad Adenauer, bestätigte in seinen „Erinnerungen" noch, dass annähernd 8 Millionen Deutsche allein im Zuge der Vertreibungsverbrechen ermordet wurden. Er hielt fest, dass von den 13,5 bis 17 Millionen deutschen Vertriebenen nach 1945 nur 7,3 Millionen in West- und Mitteldeutschland eintrafen, was bedeutet, dass bis zu 10 Millionen Deutsche planmäßig ermordet wurden. Allein auf den Rheinwiesen ließen die alliierten „Befreier“, und das nach der Kapitulation, über zwei Millionen entwaffnete, zum Teil verletzte, deutsche Kriegsgefangene vorsätzlich im Schlamm grauenhaft verrecken.

 

Schon vor Ausbruch des durch Hochfinanzkreise provozierten Zweiten Weltkrieges wurden Deutsche gemordet. So war es ja nicht das Deutsche Reich, das zur Gewalt griff, sondern die polnische Regierung, die den Krieg mit dem Abschlachten deutscher Menschen auf dem von Polen im Ersten Durchgang Weltkrieg völkerrechtswidrig geraubten Gebiet provozierte. Sämtliche Friedensbemühungen der Hitler-Regierung bis Ende August 1939 wurden von Großbritannien sabotiert und von Polen abgelehnt, denn die Hochfinanz wollte den Krieg unter allen Umständen.

 

Der sogenannte Angriff auf Polen erfolgte, um die Deutschen im besetzten und geraubten Land vor dem Tod zu schützen, nachdem Polen bereits mobil gemacht und in seinen Planungen vom Sommer 1939 die Niederwerfung Deutschlands offen propagiert hatte und somit de facto bereits den Krieg erklärt hatte. Bis nach Berlin sollte der polnische Vorstoß verlaufen. Auf Postkarten (Abbildungen davon liegen der TK-Redaktion vor) der polnischen Volksbüchereien vom Juni 1939 war das zu erobernde deutsche Gebiet schon offiziell dargestellt worden. Eine dicke Linie zeigte die im Größenwahn gewollte „historische Westgrenze Polens". Das polnische Territorium umfasste auf dieser offiziellen Postkarte die Slowakei, Tschechien, Schlesien, Pommern, Westpreußen und Ostpreußen und grenzte bis an Berlin und Dresden. Vor diesem Hintergrund wurde am 1. September 1939, ganz wie im Wehrmachtsbericht seinerzeit festgestellt, nur zurückgeschossen! Und der zweite Weltkrieg begann mit der Kriegserklärung Englands und Frankreichs gegen das Deutsche Reich am 3. September 1939 und keinen Tag früher!

 

Das Deutsche Reich wollte und brauchte nie einen Krieg, da das Deutsche Volk vom Frieden profitiert, wie die gesamte Welt. Es sind die Dunkelmächte der Hochfinanzkreise, welche Kriege, brauchen.

 

„Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. …“ Derartigen Unsinn versucht man uns heute einzureden. Wie wir hier gerade erfahren haben, gibt es diese Gewaltherrschaft aber erst seit Kriegsende. In dem einen Teil (DDR) durch nie gekannte Bürgerüberwachung, im anderen, heute als einzigem verbliebenem Teil, durch Gesinnungsdiktat und dem Verbot bestimmte historische Behauptungen kritisch zu hinterfragen. Auch der jetzt „vereint“ verbliebene Teil, genannt Bundesrepublik Deutschland, wird seit Mitte der 1990er Jahre verstärkt in einen totaler Überwachungsstaat umgebaut, was durch ehemalige DDR-Politiker, damals noch in zweiter oder dritter Reihe, noch begünstigt wird.

 

In Wahrheit lebten die Menschen „damals“ in einer Volksgemeinschaft und alle fühlten sich deshalb auch wohl. Politiker hatten damals wieder ein Ansehen im Volk. Von wem sollten die Deutschen also nach dem Krieg befreit worden sein, außer von ihrem Leben, ihrer Gesundheit und von ihrem Hab und Gut? Ein Land, das dem Erdboden gleichgemacht, dessen Bewohner seiner Städte planmäßig durch Holocaust-Bombardements ausgerottet, dessen Kulturgüter vernichtet, seine Bevölkerung vertrieben und vorsätzlich millionenfach abgeschlachtet wurde, konnte nicht „befreit" worden sein. Überdies wollten und liebten weit über 90 Prozent aller Deutschen Adolf Hitler, sie kämpften für ihn bis zur letzten Patrone und bis zum letzten Atemzug. Adolf Hitler wurde geliebt und bewundert von der überwältigenden Mehrheit." (Wolf Biermann, Die Welt - 3.7.2002, S. 4)

 

Somit sei noch die Frage gestattet:
Wann waren Politiker im Volk so beliebt, dass sie sich getraut haben in offenen Autos durch die Städte zu fahren?“

Das war zu der Zeit als alle Menschen sich im Rahmen einer Volksgemeinschaft in Deutschland wohlgefühlt haben und staatlich inszenierter Terror undenkbar war!

 

Und warum wurden und werden eigentlich Staatsmänner wie Saddam, Gaddafi und Assad, seinerzeit auch die Führung des Deutschen Reiches, angegriffen und als die Verkörperung des Bösen, ja als der leibhaftige Satan dargestellt und „in die Steinzeit zurück gebombt“? - Nun, die wollten und wollen ihre Länder nicht der „westlichen Demokratie und Wertegemeinschaft”, also dem Rothschildkapital, ausliefern.

 

Regierungsformen, welche zwischen den Ideen des zerstörerischen zionistischen Globalfeudalismus, einem völlig entarteten Finanzkapitalismus und dem Bolschewismus experimentieren, können nur untergehen. Die einzige Antwort darauf ist eine national, aber dennoch sozialistisch gesinnte Volksgemeinschaft.

 

Schon in der 1930er Jahren gab diese Regierungsform den Menschen in einer Zeit des Niedergangs und des Elends wieder Hoffnung und Zuversicht.

 

So wurde schon 1936, nach nur 3 ½ Jahren volksorientierter Reichsführung, zur XI. Olympiade in der Reichshauptstadt Berlin, im Deutschen Reich ein wirtschaftliches und soziales Aufbauwerk sichtbar geleistet und ein Lebensstandard erreicht, wie sonst nirgendwo auf der Welt. Wo in anderen Ländern noch Inflation, Arbeitslosigkeit und Armut auf der Tagesordnung standen, blühte das Reich bereits sichtbar auf. Kinder wurden nicht wie heute zu einer wirtschaftlichen Bedrohung für die Eltern, sondern Familien wurden gefördert. Deutsche Arbeiter fuhren auf KDF-Schiffen in den Urlaub. Das Reich hatte angefangen die mit Abstand modernste Infrastruktur der Welt (Autobahnen, Telefonnetz usw.) aufzubauen und war auf allen wichtigen Gebieten der Wissenschaft und Technik auf dem Weg eine führende Rolle in der Welt zu übernehmen. So gab es zur Olympiade 1936 weltweit die erste Fernsehübertragung.

 

Und so waren die Sportler aller Nationen überglücklich, dass sie nach Deutschland durften – es war eine Ehre in diese moderne, großartige Land zu kommen. In ein Land voller glücklicher Menschen.

 

Kommen wir jetzt zur Frage ob eine Volksgemeinschaft, eine Wohlfühlvolksgemeinschaft, eine Verfassung nach dem Muster „demokratischer“, US-kontrollierter Staaten benötigt?

 

Betrachten wir zunächst einmal was eine Verfassung eigentlich ist. Der Blick in ein gutes Lexikon offenbart: Als Verfassung wird das zentrale Rechtsdokument oder der zentrale Rechtsbestand eines Staates, Gliedstaates oder Staatenverbundes bezeichnet. Sie regelt den grundlegenden organisatorischen Staatsaufbau, die territoriale Gliederung des Staates, die Beziehung zu seinen Gliedstaaten und zu anderen Staaten sowie das Verhältnis zu seinen Normunterworfenen und deren wichtigste Rechte und Pflichten. Verfassungen enthalten meist auch Staatsaufgaben- und Staatszielbestimmungen. Die Handlungen der staatlichen Organe sind formal und inhaltlich an die Vorgaben der Verfassung gebunden. Eine Verfassung entspricht so den „Grundsätzen eines republikanischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates.““

 

Bereits 1849 hat die Frankfurter Nationalversammlung einen Verfassungsentwurf (Paulskirchenverfassung) für ganz Deutschland vorgelegt. Obwohl dieser Entwurf vom preußischen König und anderen Fürsten nicht angenommen wurde, hatte er Einfluss auf die späteren Diskussionen. Eine überregionale deutsche Verfassung wurde erstmals 1867 in Kraft gesetzt, nämlich die Verfassung für den Norddeutschen Bund. Der Entwurf entstand unter Führung von Otto von Bismarck und wurde von den norddeutschen Einzelstaaten akzeptiert. Dann aber beriet der konstituierende Reichstag darüber, der eigens zu diesem Zweck gewählt worden war. Die so entstandene Verfassung war also keine oktroyierte (allein von Monarchen auferlegte), sondern eine vereinbarte Verfassung. Mit kleineren Veränderungen wurde daraus 1871 die Verfassung des Deutschen Reiches. Die sogenannte Weimarer Verfassung vom 11. August 1919 löste jene Verfassung von 1871 ab und etablierte erstmals die Staatsform der Republik für den Deutschen Gesamtstaat. Sie erhielt auch einen Grundrechtskatalog, während die Regelung der Grundrechte zuvor den Einzelstaaten überlassen worden waren. Die Deutschen durften nun neben dem Reichstag auch das Staatsoberhaupt wählen und über Volksentscheide (die wie heute wieder aber nicht bindend für die Politiker sind) die Politik mitbestimmen. Die Geschichtswissenschaft ist sich uneinig, ob und inwieweit die Verfassung 1933 Mitschuld hatte am Untergang der Republik.

 

Was wurde aus der „Weimarer Verfassung“ nach 1933 und nach 1945? – Fragt man dazu ein Lexikon wird es schon recht schwammig: „Offiziell wurde die Weimarer Reichsverfassung nie abgeschafft, aber durch die nationalsozialistische Gesetzgebung und Verfassungswirklichkeit ausgehöhlt. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, das mit Ablauf des 23. Mai 1949 in Kraft trat. Aus der Weimarer Verfassung von 1919 wurden Teile in das Grundgesetz übernommen“.

 

Was heißt denn „offiziell nie abgeschafft aber ausgehöhlt“? - Nehmen wir die US-diktierten, geschichtsfälschenden Formulierungen einmal heraus und gehen davon aus, dass mit ausgehöhlt eigentlich angepasst und korrigiert gemeint ist, dann macht es plötzlich viel mehr Sinn. In etwa so: Die Verfassung des Deutschen Reiches vom 11. August 1919 ist als Gesamtwerk durch die nationalsozialistische Revolution überflüssig geworden. Nur einzelne Bestimmungen, die mit dem Neuaufbau und der politischen Ordnung vereinbar sind, gelten fort!

 

Und genau diese Formulierung findet sich auch im Deutschen Sach- und Sprachwörterbuch für Schule und Haus „Der Volks-Brockhaus“ von 1939, das der Redaktion des TK vorliegt. Weiter ist da zu lesen, dass seit 1933 eine neue Verfassung entwickelt wurde, die in einer Reihe grundliegender Verfassungsgesetze ausgeprägt ist und durch eine neue Verfassungsurkunde abgeschlossen werden wird. Dem Deutschen Volk wurde dies in einer Grundsatzrede durch Adolf Hitler am 30. Januar 1937 kundgegeben. Kennzeichen dieser Verfassung sollte selbstverständlich der völkische Gedanke mit allen erforderlichen volksführenden und staatsbestimmenden Organisationen sein. Auch die Reichseinheit, in der die Länder keine „Eigenstaatlichkeit“ mehr besitzen, wurde festgelegt. Bestandteil waren somit das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich (Ermächtigungsgesetz) vom 24.3.1933, die Gesetze zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich vom 31.3. u. 7.4.1933, das Gesetz über Volkabstimmungen vom 14.7.1933, das Gesetz gegen die Neubildung von Parteien vom 14.7.1933, das Gesetz zur Sicherung der Einheit von Partei und Staat vom 1.12.1933, das Gesetz über den Neuaufbau des Reiches vom 30.1.1934, das Gesetz über das Staatsoberhaupt vom 1.8.1934, das Reichsstatthaltergesetz vom 30.1.1935, die Deutsche Gemeindeordnung vom 30.1.1935, das Gesetz für den Aufbau der Wehrmacht vom 16.3.1935, das Gesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich vom 13.3.1938 und das Gesetz über die Wiedervereinigung der Sudetendeutschen Gebiete mit dem Deutschen Reich vom 21.11.1938. Weiterhin waren die Standorte und die Geschäftsbereiche der einzelnen Ministerien und die Namen der verantwortlichen Minister gelistet.

 

Zusammenfassend war alles enthalten, was den „Wohlfühl-Ablauf“ in einer Volksgemeinschaft garantiert. Braucht man da eine andere Regel, eine neue Verfassung nach US-demokratischen Muster?

 

„Ja aber das Gesetz gegen die Neubildung von Parteien vom 14.7.1933 war doch ein diktatorischer Akt“, höre ich jetzt kritische Stimmen rufen. Bedenken sie aber liebe Leser, dieses Gesetz garantierte den Einparteienstaat und beendete in Deutschland die „parlamentarische Demokratie“, die schon damals ein Konstrukt der Alliierten und ihrer Hintergrunddrahtzieher war und ja bekanntlich in Inflation, Massenarbeitslosigkeit, Hunger und Not endete. Der Einparteienstaat war notwendig, um den zersetzenden Kräften der Hochfinanzkreise einen Gegenpol mit alleiniger Entscheidungsbefugnis gegenüber zu stellen. Es ging damals wie heute gegen die diabolischen Pläne der kleinen, internationalen, verbrecherischen Clique mit Weltherrschaftswünschen zu agieren.

 

Auch im Knaurs Konversations-Lexikon A-Z von 1936 wird ähnlich argumentiert. Dort heißt es: „ Die Reichsverfassung von 1919, … ist in wesentlichen Teilen durch die Gesetzgebung der Nationalsozialistischen Revolution gegenstandlos geworden. Weitere Neugestaltung ist im Gange.“

 

Festzustellen ist somit, dass eigentlich jede Diskussion um eine gültige oder wieder herzustellende Verfassung für die künftige Volksgemeinschaft überflüssig ist. Es ist alles vorhanden! Oder?

 

Dennoch ist dieser Tage an politischen Stammtischen immer wieder die Forderung nach einer Verfassung zu hören. Einige Volksgenossen wollen eine völlig neue, andere fordern die die Wiederherstellung der Verfassung von 1919 und wieder andere wollen die von 1871 oder gar den Entwurf von 1849 wieder aufgreifen. Nun nahezu 170 Jahre alte Entwürfe sind wohl nicht der Rede wert und das Kaiserreich ist letztlich auch gescheitert und niemand möchte hoffentlich ernsthaft diese Verhältnisse zurückhaben. Einen Bismarck werden wir so schnell nicht wieder finden, denn nach ihm ging es damals mit dem Kaiserreich nur noch bergab. Woran auch schon damals die Hochfinanzkreise die Schuld tragen.

 

Woher also der Wille in nationaldenkenden Kreisen eine Verfassung oder gar das Kaiserreich wiederherstellen zu müssen?

 

Derzeit sind die Hochfinanzkreise zerstritten, was auch die Berichte zur diesjährigen Bilderbergerkonferenz und ähnlicher Veranstaltungen bestätigen. Man ging dort ohne Beschlüsse auseinander. Einige der geladenen „Gäste“ aus bundesdeutscher Politik verweigerten gar ihr Kommen. Derartiges hat es niemals zuvor dort gegeben. Einige der Drahtzieher aus der bekannten, kleinen, international tätigen, verbrecherischen Clique mit Weltherrschaftswünschen wollen versuchen ihre gescheiterten Pläne weiterhin umzusetzen, während andere aus diesen Kreisen alles was seit 1918 passiert ist rückgängig machen wollen, da dies erst zum Scheitern ihrer Weltherrschaftspläne führte. Diese Gruppe will in Europa wieder die Monarchien installieren und für Deutschland einen von ihnen kontrollierten Kaiser einsetzen. Ganz so wie es damals ja schon war.

 

Und diese Kreise senden ihre Agenten an unsere politischen Stammtische um dort ein Gefasel von Verfassungen 1871 oder gar 1849 anzustoßen. Es gilt also einmal mehr: „Die Agenten sind unter uns!“ Nicht nur die Systemagenten, auch direkt die der kleinen, seit Jahrhunderten international tätigen, verbrecherischen Clique mit Weltherrschaftswünschen.

 

Aber wir, die tatsächlich Aufgeklärten, haben beide Agenten-Gruppen längst durchschaut und schmunzeln beim Thema Verfassung künftig wissend in uns hinein und zeigen den Hochfinanzkreisen so „die lange Nase“.

 

Vorrangig ist es von uns völkisch, national Denkenden noch immer die Aufgabe durch Aufklärung aus dem vorhandenen Volk wieder ein intelligentes Deutsches Volk zu machen! Unser Deutsches Volk wird niemals untergehen und das „Heilige Deutschland“ wird noch in Tausenden von Jahren dastehen, wenn diese kleine Clique heute noch international tätiger Unterdrücker aus Hochfinanzkreisen längst für immer vergessen ist und die Geschichtsbücher ihre Welteroberungsversuche belächeln werden! Sie können uns unterdrücken, sie können uns meinetwegen schlagen oder gar töten, aber aufgeben, also kapitulieren werden wir nicht.

 

Durch Genialität und Größe der damaligen Reichsführung wurden bereits damals alle möglichen Maßnahmen ergriffen und Vorbereitungen getroffen, damit das große Weltenringen JETZT zu seinem Ende kommen kann. Am Ende kann es nur einen „wahren“ Sieger geben und die Kräfte des Lichts werden die Dunklen, die tatsächlichen Teufel, verbannen! Und wenn Jene aus dieser kleinen Clique eine NWO (Neue Weltordnung) wollen, dann antworten wir mit einer NNWO, einer „Neuen nationalen Weltordnung“!

 

Auf in die neue Volksgemeinschaft, Freiheit und Friede dem Reich und allen Menschen auf unserem Planeten Terra!

 

 

Ergänzend zum Thema seien auch nachstehende Aufsätze dringend empfohlen:
 http://www.terraner.de/Politik/Wahrheit.htm
 http://www.terra-kurier.de/Befreiung.htm

 http://www.terra-kurier.de/WahrheitVuR.htm

 http://www.terra-kurier.de/Wahrheit_f_Politversager.htm

 http://www.terra-kurier.de/Olympia1936.htm

 http://terra-kurier.de/Ahnengedenken.htm

 

 

Achim Kurth - Terra-Kurier / 20.08.2016