Landraub und Völkermord

 

Wer stoppt den Völkermord

Angesichts der Kriegshandlungen in Palästina fragt man sich wer stoppt endlich den Völkermord an den Palästinensern, die dort nur ihr Recht auf Leben im eigenen Land mühsam verteidigen.
Wie lange wollen die UN und vor allem „die westliche Wertegemeinschaft“ noch zusehen und die Ermordung Unschuldiger akzeptieren? Warum werden die Mörder nicht endlich bestraft?
Krieg gegen den Terror, heißt es so schön, aber der beginnt bei denen, die andere grundlos dahinmorden! Das Recht auf Selbstverteidigung gilt für alle Völker und nicht nur für religiöse Minderheiten!
Wieviel Landraub sollen die Palästinenser denn noch ertragen?
Sieht man sich die Entwicklung seit 1946 an, kann man dort nur einer Seite das Recht zur Selbstverteidigung, das Recht zum Überleben zusprechen!

 

 

 

Mord wird offen zugegeben und bleibt ungestraft

Der israelische Scharfschütze, David Ovadia, hat zugegeben, 13 Kinder an einem einzigen Tag getötet zu haben. Wie die iranische Nachrichtenagentur am 1.8.2014 berichtete, räumte dieser zionistischer Soldat ein, dass er sich die Kinder bewusst ausgesucht und aus sicherer Entfernung erschossen hatte. Auf seinem Instagram-Account veröffentlichte David Ovadia ein Foto von sich mit seinem Scharfschützengewehr in der Hand.
Lesen Sie auch:
http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/264517-israelischer-schafsch%C3%BCtze-ich-habe-heute-13-pal%C3%A4stinensische-kinder-get%C3%B6tet

 

Sehr mutig, diese israelischen Soldaten - unbewaffnete Kinder aus großer Entfernung erschießen. Feiglinge und Versager, die versuchen die Welt zu unterdrücken. Wie geisteskrank muss jemand sein, der hilflose, harmlose Kinder erschießt und sich damit noch brüstet? Und wie geisteskrank müssen die Mitglieder der Armeeführung und der Regierung sein, wenn so etwas ungestraft, scheinbar erlaubt und gewollt ist? Lebt in Israel vielleicht ein Volk von Lügnern und Mördern? Wie lange will die Weltgemeinschaft dies noch dulden? Es ist einfach widerlich, dass die UN, die angeblich für Frieden eintritt, dies unkommentiert lässt.

 

 

Wen wundert da noch ein weltweit zunehmender Antisemitismus?

Verfolgt man die Medien im Zusammenhang mit den Angriffen Israels auf den Gaza-Streifen (der eigentlich nur noch ein Gaza-Fleck auf der Landkarte ist – s. Übersichtskarte oben) hört und liest man von zunehmendem Antisemitismus, den es zu unterbinden gilt. Bundesdeutsche Politversager haben sich diesbezüglich ja mal wieder überschlagen. Während man sich hier bei uns darüber aufregt und schon mal wieder über Maßnahmen nachdenkt, stellt die israelische Tageszeitung Haaretz klar, dass der Antisemitismus in der Welt des 21. Jahrhunderts hautsächlich von Israel entfacht wird.

Am 14. August war unter Haaretz.com zu lesen: „Der jüdische Staat ist nicht nur ein Zufluchtsort für alle Juden, sondern er bedroht Juden nicht nur in Israel, sondern auch andernorts. Eine Flutwelle der Animosität schwappt über die Weltmeinung. Die Menschen außerhalb Israels sahen die Bilder aus Gaza und waren angewidert. Der Schock darüber verwandelte sich in Hass gegen den Staat Israel und erweckte den Antisemitismus aus seinem Schlaf. Ja, es gibt Antisemitismus in der Welt, selbst im 21. Jahrhundert, und Israel hat ihn angefacht."

Warum wundern sich die Juden über Antisemitismus, wenn Israel planmäßig Schulen in Gaza beschießt und bombardiert, um die Palästinenser zum Aufgeben zu zwingen.
Bereits am 30.7. war dazu bei Welt.de zu lesen: „Das UNRWA verwaltet mehr als 80 Schulen. Angesichts israelischer Aufforderungen zum Verlassen bestimmter Angriffszonen suchen Tausende von Palästinensern in den Schulgebäuden Zuflucht. Am 24. Juli waren bei einem Angriff auf eine UNRWA-Schule bei Beit Hanun mindestens 15 Menschen getötet und 200 verletzt worden."

Bei RT.com konnte man am 29.7. lesen: „Die grauenhaften Bilder von getöteten Kindern in Gaza durch die Ausrottungs-Bombardements des jüdischen Militärs sind schon unerträglich genug, aber die Jubelgesänge über die ermordeten Kinder, die aus den Kehlen Tausender Juden in Israel durch die Straßen und über die Plätze hallten, stellte alles bislang Vorstellbare an zivilisatorischer Verwahrlosung in den Schatten.
Es wurde gegrölt: "Morgen bleibt die Schule leer, denn in Gaza gibt es keine Kinder mehr."

Geht es noch widerlicher? Muss man sich da noch weltweit über zunehmenden Antisemitismus wundern? Wer stoppt das zionistische Regime?

Wer noch mehr Gräueltaten erlesen will, die zum Ansteigen des Juden- /Israeliten-Hasses führten kann dies hier tun. (Quelle zu einigen Textstellen: http://globalfire.tv/nj/14de/juden/09nja_das_volk_das_die_luege_gebar.htm)

 

Wer stoppt den Völkermord an den Palästinensern, die seit 1947 um ein Überleben im eigenen Land kämpfen? Ja es ist Völkermord der dort stattfindet. Entsprechend der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes, in der Charta der Vereinten Nationen“ (UN) wird Völkermord wie folgt festgelegt: „Handlungen, die begangen werden, eine nationale, ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, bedeuten Völkermord.“

 

Aber Israel und das Judentum leiten Ihre Ansprüche vom „Wort ihres Gottes“ ab und rechtfertigen damit Mord, Verwüstung, Grausamkeit und Krieg. In weiten Teilen des Alten Testaments erlaubt dieser Gott klipp und klar jüdische Kriege. Gott wird sogar als Krieger identifiziert, der die Juden im Krieg führt, ihnen den Sieg bringt. Im Alten Testament, sozusagen das Grundgesetz der Juden, uns aber als jüdische Religion aufgetischt, wird das „göttliche“ Konzept für das Legen von Weltbränden zur Erringung der Weltherrschaft ziemlich deutlich zum Ausdruck gebracht. Die nichtjüdische Menschheit soll gegeneinander aufhetzt und in Kriege gestürzt werden, damit Jahwes Juden anschließend über die zerstörten Völker regieren können. Denn, so spricht Jahwe, der Gott der Juden: „Aufstacheln will ich Ägypter wider Ägypter, dass sie miteinander in Streit geraten, Freund gegen Freund, Stadt gegen Stadt, Reich gegen Reich.” (Jesaja 19.2)

 

Bis zu den beiden Weltkriegen im 20. Jahrhundert dienten die von den jüdischen Machtzentren initiierten Kriege vorwiegende der Befriedigung ihrer Geld- und Machtgier. Stets mit einem Krieg verbunden war die Steigerung ihres Einflusses auf alle Bereiche der Politik, sowohl im Land der Sieger, als auch im Land der Verlierer. Die Machtjuden standen seit jeher auf beiden Seiten der Fronten, sie verdienten immer, egal welche Seite den Krieg gewann. Der russische Nationalist (selbst Halbjude), Wladimir Schirinowski, sagte anlässlich des von der Wall-Street geforderten und vom Westen gelieferten Kriegs gegen Serbien im Jahr 1999: „Sie werden Juden immer dort finden, wo der Krieg tobt, weil sie wissen, dass mit dem Blut auch das Geld fließt!“

(Quelle: http://globalfire.tv/nj/14de/juden/09nja_waren_juden_an_allen_kriegen_schuld.htm )

 

Überhaupt, hat nicht jedes Land, jeder Staat, jedes Volk, jeder einzelne Mensch ein EXISTENZRECHT? Warum wird dieses weltweit geltende Recht immer nur für in Israel lebende Juden eingefordert? Schluss damit!

 

Diejenigen, die behaupten von einem Gott auserwählt zu sein, ziehen weltweit an den Marionettenfäden der Regierungen, kontrollieren Wirtschaftskonzerne und Medien. Und scheinbar nehmen es Alle ohne Widerspruch hin, wenn jene sagen: „Wir dürfen das. Wir sind die von Gott Auserwählten!“ Eigenartigerweise führt die unter den Völkern der Erde durchaus nicht seltene Vorstellung für etwas auserwählt zu sein nun aber ausgerechnet dieses eine Völkchen zum Weltherrschaftsanspruch. Dass ihm dies im Gefolge der inszenierten Weltkriege zunehmend gelingt, gehört zu den bislang spektakulärsten Vorgängen der Weltgeschichte und ist kein Ruhmesblatt für die übrigen Völker des sonst so wunderschönen Planeten Terra. Warum wurde im Laufe der Menschheitsgeschichte diese Wahnvorstellung immer akzeptiert und niemals unterbunden? Warum haben die großen, christlichen Religionen nicht regulierend eingegriffen? Warum wurde Martin Luther diesbezüglich nicht erhört? Im Grunde handelt es sich doch nur um die Angehörigen bzw. um die Nachkommen eines kleinen, genetisch nomadisch geprägten und daher heimatlosen Wandervolkes, das für sich vor Jahrhunderten die ökologische Nische des Händlertums entdeckt hat und von den übrigen, sesshaften Völkern wegen andersartiger Lebenspraktiken mitunter verfolgt wird und deshalb dazu neigt, die ganze Welt als Heimat anzusehen und durch deren Beherrschung, verbunden mit Unterdrückung der anderen Völker, versucht den Spieß umzudrehen.

Wenn ein Staat einen anderen „anerkennt“, dann handelt es sich um eine formelle Bestätigung eines existierenden Faktums. Dies beinhaltet die Zustimmung. Von Russland beispielsweise wird nicht verlangt, das Existenzrecht der USA anzuerkennen. Das ist albern, denn jeder weiß, dass beide Staaten existieren. Oder hat jemals ein US-Präsident von den Indianern verlangt, das Existenzrecht der USA anzuerkennen? Selbst das ist nicht geschehen.

Also warum wird diese seltsame Forderung zum Existenzrechts Israels immer wieder erhoben?

 

 

Weltweite Solidarität mit den Palästinensern

Ein belgischer Arzt weigerte sich, eine 90-jährige jüdische Frau zu behandeln. Der Sohn rief den Arzt an, nachdem sich seine Mutter die Rippe gebrochen hatte und unter starken Schmerzen litt.
„Schicken Sie sie in den Gazastreifen für ein paar Stunden, dann wird sie ihre Schmerzen loswerden“, sagte der Arzt und beendete das Gespräch.

 

 

Sanktionen gegen Israel gefordert !

Der dänische Außenminister Martin Lidegaard drängt auf Verschärfung der Sanktionen gegen Israel, falls es nicht bald Fortschritte im Friedensprozess mit den Palästinensern geben sollte.
Im Gespräch mit der Zeitung Jyllands-Posten forderte Lidegaard insbesondere, dass Israel die Blockade des Gazastreifens beenden und seine illegalen Siedlungen aufgeben müsse. „Wenn jetzt nicht bald etwas in Richtung Friedensgespräche geschieht und wir keine neuen israelischen Bemühungen erkennen, sollten wir die Möglichkeit neuer Schritte – einschließlich Änderungen unserer Wirtschaftsbeziehungen zu Israel – diskutieren”, sagte Lidegaard. „Ich hoffe, dass es soweit nicht kommen wird, aber ich habe den Eindruck, dass die EU-Politik sich in diese Richtung bewegt.” Das einzig Richtige wäre es allemal!

 

 

Israels Soldaten quälen noch immer Kinder

Erneuter Vorfall im Westjordanland: Ein maskierter, mit einem Sturmgewehr bewaffneter Soldat der IDF, bei einem brutalen Vorfall im Westjordanland als er einen kleinen Buben, dessen linker Arm in Gips gelegt war, mit hemmungsloser Brutalität zu Leibe rückte. Der kleine palästinensische Junge schrie und weinte vor Angst und Schmerzen, während das Gewehr des jüdischen "Helden" dicht an der Wange des Jungen war, als er den brutalen Übergriff über sich ergehen lassen musste. Zum Schluss überwältigten palästinensische Frauen und die 13-jährige Schwester des Jungen, die zur Hilfe eilten, den Terroristen in israelischer Uniform, rissen ihm die Maske vom Gesicht und befreiten den Jungen aus seiner Gewalt. Der IDF-Terrorist hatte inzwischen Hilfe herbeigerufen, mit denen er dann gemeinsam den Tatort verließ. Aber nicht, ohne dass er noch schnell eine Blendgranate in die zurückgebliebene Gesellschaft der Frauen und des kleinen Buben warf. Sein Gesicht war nach der Demaskierung deutlich erkennbar. Einer Strafverfolgung stünde aus erkennungsrechtlichen Gründen nichts im Wege. Das wird aber kaum in einem Unrechtsstaat möglich sein.

 

 

Ohne Worte

In einem Dorf in der Nähe der palästinensischen Stadt Nablus haben jüdische Extremisten nach bisherigen Ermittlungen drei Häuser mit Molotowcocktails angegriffen. Dabei wurden zahlreiche Menschen verletzt und ein nur 18 Monate altes Baby verbrannt. An den Wänden hinterließen sie Graffitis in hebräischer Sprache mit Sprüchen wie „Der Messias lebt“ sowie „Rache“. Mahmoud Abbas, Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, warf der israelischen Regierung vor, mit ihren Siedlungsprojekten die radikalen Kräfte zu unterstützen. Zudem kritisierte er das ständige Schweigen des Westens zu derartigen Gräueltaten der Israelis.

 

 

Zeitplan der AL für Beendigung der israelischen Besatzung in Palästina
Der Rahmen und die Aussichten der zukünftigen Bemühungen der Arabischen Liga (AL), für eine Beendigung der israelischen Besatzung in Palästina seien nun klar, sagte der ägyptische Außenminister Samih Shukri im April 2015. Shukri zufolge wird das Außenministerkomitee der Arabischen Liga den Entwurf für einen Zeitplan zur Beendigung der israelischen Besatzung in Palästina vorlegen. „Dieses Komitee wird sich bemühen, den besten Weg zur Beendigung der israelischen Besatzung in Palästina zu finden“, so Shukri. Besagter Entwurf, der bei der Sitzung der Arabischen Liga in Scharm El-Scheich diskutiert wurde, wird dem UN-Sicherheitsrat vorgelegt, um der israelischen Besatzung ein Ende zu machen, berichtete das Nachrichtenportal "Masress".

Aus Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/280613-zeitplan-der-arabischen-liga-f%C3%BCr-die-beendung-der-israelischen-besatzung-in-pal%C3%A4stina
Und unsere Lügenmedien berichten darüber absolut NICHTS. Kein Wunder, denn wem gehören unsere Medien?

 

Israels Soldaten erschießen Steinewerfer

Eine israelische Menschenrechtsgruppe hat dokumentiert, wie israelische Soldaten das Feuer auf einen 17-jährigen Palästinenser eröffneten, der zuvor einen Stein auf das Auto von patrouillierenden IDF-Soldaten geworfen hatte. Der Minderjährige wurde verfolgt und im weiteren Verlauf erschossen. Die IDF behauptet, die Soldaten fürchteten um ihr Leben und eröffneten daher das Feuer. Kritiker hingegen erklären, dass das Leben der israelischen Soldaten zu keinem Zeitpunkt in Gefahr gewesen wäre – wie ein Video beweist.

 

 

Menschenrechte bleiben unbeachtet

Israels Premierminister Benjamin Netanyahu, hat die finale Genehmigung für den unmittelbaren Bau von 300 Häusern in Beit El gegeben. Beit El ist eine jüdische Siedlung in der palästinensischen Westbank. Zudem wurde auch eine Erlaubnis zur Planung des Baus weiterer 413 Siedlungshäuser in Ost-Jerusalem erteilt. Die Entscheidung entfachte heftige internationale Kritik, auch von Israels wichtigstem Verbündeten, den USA. Die bundesdeutschen Regierungsstellen schweigen dazu – wie immer, wenn Israel massiv gegen Menschenrechte der Palästinenser verstößt!

 

 

Palästina zeigt Flagge

Sehr spannend ist derzeit die Entwicklung in Israel. Palästina bekam endlich den Segen der UN und durfte im Oktober 2015 seine Flagge hochoffiziell vor der UN hissen. Das wäre vermutlich nicht möglich gewesen, wenn der israelische Einfluss dort unverändert noch groß wäre. Und das Bündnis Russland-Iran-China bringt eine ganz neue Gewichtung auf unseren Planeten Terra. Die Schachfiguren der Weltpolitik werden wirkungsvoll verschoben, während Deutschland im Flüchtlingschaos versinkt – ein Baueropfer? (um beim Schach zu bleiben) - Es tut sich was in Deutschland und in der Welt und wir sind dabei!

 

 

Kommen jetzt die Palästinenser (alle)?

Erst vor wenigen Tagen, Ende August 2015 wurde hier im TK gefragt, wo die Palästinenser-Flüchtlinge bleiben. Jetzt ist es schon so weit. Vor lauter Nachrichten über Flüchtlinge bekommt man manch wichtige Entwicklung derzeit unter Umständen nicht mit. Ist Ihnen, liebe Leser, aufgefallen, dass wir seit dem 4.9. darauf vorbereitet werden noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Zu den bereits zugegebenen 800.000 sollen in nächster Zeit noch 1,8 Millionen (muslimische) Palästinenser hinzukommen.

 

Ganz nebenbei haben Tagesschau, Heute und andere der meist nur als Lügenmedien bekannten Leitmedien derzeit berichtet, dass der Gaza-Streifen innerhalb der nächsten fünf Jahre unbewohnbar werden wird, da die Zerstörungen, die dort von israelischer Seite vorgenommen wurden, mangels Transportmöglichkeiten nicht wieder aufgebaut können. Somit muss für die dort jetzt noch lebenden 1,8 Millionen Palästinenser ein neues Land gefunden werden. Aus Sicht der US-gesteuerten Vereinten Nationen gibt es keinen anderen Ausweg – die Palästinenser aus dem Gaza-Streifen müssen umgesiedelt werden. Und was hat man den Palästinensern eingeredet, wohin sie können / sollen? – Richtig, die Bundesrepublik Deutschland wird zum Ziel dieser Menschen. In keinem anderen westlichen Land ist die Willkommenskultur für Muslime so groß, nirgendwo anders werden mehr Moscheen gebaut.

 

Viele aktuelle Zeitungsartikel bereiten uns derzeit schon mal ganz subtil auf die neuen Mitbürger aus Palästina vor. „Die Menschen wollen nur noch weg“, überschreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung einen solchen Bericht. Da heißt es dann im Text: „Ich will nach Deutschland“, sagt Ramzi Mahdi. Der liebe Ramzi Mahdi ist einer von weit mehr als einer Million, die völlig unabhängig von nordafrikanischen oder orientalischen Flüchtlingsströmen jetzt ebenfalls in die Bundesrepublik Deutschland wollen. Weil es aber noch viele weitere solcher neuen Flüchtlingsströme geben wird, soll wieder einmal das bundesrepublikanische Grundgesetz geändert werden, also angepasst werden. Nichts soll mehr gelten, wenn es um Flüchtlinge geht: vom Baurecht bis zum Polizeirecht. Das Motto heißt jetzt: Flüchtling, Flüchtling über alles. Die Wirtschaftsbosse freuen sich. Schließlich soll für Asylbewerber künftig der Mindestlohn nicht mehr gelten.

 

Die wahre Absicht dahinter ist den Gaza-Streifen vollständig zu räumen und dem Gebiet Israels anzugliedern. Später soll dann auch das Westjordanland ethnisch gesäubert werden. Nur so erklärt sich die aggressive Siedlungspolitik der Israelis in diesem Gebiet. Und die Weltgemeinschaft sieht zu und unterstützt dies, statt einzugreifen. Das Land dort heißt seit Urzeiten Palästina nicht Israel!

 

Und die, die da kommen sind ja so froh hier eine schlecht bezahlte Arbeit bei uns annehmen zu dürfen. Hier schlecht bezahlt ist bei denen in ihrer Heimat überbezahlt.

Und die Deutschen? – Die sollen mit sich „Hartz IV“ zufrieden geben und die Klappe halten? Wie lange wird sich der sogenannte Deutsche Michel das noch gefallen lassen?

Wartet Michel die 1,8 Millionen noch ab, oder knallt es im gesamten Europa noch vorher? Wie auch immer, ein Bürgerkrieg scheint unausweichlich.

 

Wobei eines nicht zu vergessen ist. - Wenn überhaupt jemand ein „Anrecht“ auf Flucht und Flüchtlingshilfe bis hin zum ohne Umschweife anerkannten Asyl hat, dann sind es die Palästinenser vor jedem anderem weltweit. Denn nur die sind es, die täglich um ihr Überleben kämpfen und sich täglich neuen Angriffen aus Israel konfrontiert sehen.

 

 

Der historische Hintergrund zur Problematik mit dem „Land“ Israel ist, dass es in Wahrheit Palästina ist!

Bereits 1941 hat der damalige Grossmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, den dort vereinzelt siedelnden Juden (ein Land mit der Bezeichnung Israel gab es noch nicht) vorgeworfen, sie wollten die Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg zerstören. Genau darum geht es jetzt noch immer. Nämlich, um den schon seit Jahrzehnten andauernden Streit um das Al-Aksa-Gelände, als Grund für Chaos und Krieg gegen die Palästinenser.

 

Der derzeitige Premierminister Israels, Benjamin Netanjahu, war am 21. Oktober 2015 mal wieder in der Bundesrepublik Deutschland bei Frau Bundeskanzler zu Besuch. Der offizielle Grund war die jüngste Gewaltwelle in Nahost. Netanjahu argumentiert, dass nicht die Politik seines Apartheid-Regimes daran schuld ist, sondern die Hetze und Aufstachelung der Palästinenserführung. Da dieser „Irre von Tel-Aviv“ nicht zu Frau Merkel kommen wird, um seine Volksvernichtungspolitik zu rechtfertigen, bleibt der wahre Grund seines Besuches leider Spekulation. Unter Umständen könnte auch seine Aussage vom Vortag ein wesentlicher Grund für seinen Besuch gewesen sein. Er sagte vor dem internationalen Zionistenkongress in Jerusalem, dass Hitler seinerzeit die Juden nur vertreiben wollte. Was, wenn er dies aus voller Überzeugung eines Wissenden gesagt hat? Und was, wenn ihm irgendjemand „befohlen“ hat, genau dies jetzt zu äußern?

 

Zur Erinnerung, die Palästinenser leben seit mehr als 2000 Jahren in Palästina, sind praktisch die Nachfahren der Bevölkerung zur Lebenszeit Jesus. Palästina war eine Provinz des Römischen Reiches. Als der römische Kaiser Konstantin I. zum Christentum bekehrte und im Jahre 313 zur religio licita (= gleichberechtigten Religion) erklärte, wurde auch Palästina christlich. Seine Mutter Helena besuchte Jerusalem und Palästina, das Heilige Land der Christen.

Bis zum Jahre 529 n. N. war der größte Teil der Bevölkerung bereits christianisiert. Die oströmische Herrschaft wurde durch die Besetzung der persischen Sassaniden (614–629 n. N.) unterbrochen und endete endgültig, als muslimische Araber in Palästina einfielen und 638 n. N. Jerusalem eroberten. Nach der islamischen Eroberung Palästinas wurden der Felsendom (Baubeginn 686 - Fertigstellung 691 n .N.) und wahrscheinlich einige Jahre später die Al-Aksa-Moschee errichtet. Laut moslemischen Glauben soll der Prophet Mohammed auf dem Pferd Burak von der Kaaba in Mekka nach Jerusalem geritten sein, an der Burak-Wand sein Pferd angebunden haben und ist dann gegen Himmel aufgestiegen. Deshalb ist das Al-Aksa-Gelände und überhaupt Jerusalem für die Moslems heilig.

Mit dem Beginn der Kreuzzüge am Ende des 11. Jahrhunderts wurden in Palästina vier christliche Kreuzfahrerstaaten errichtet, darunter im Jahr 1099 n. N. das Königreich Jerusalem unter Balduin von Flandern, der den Felsendom in ein christliches Heiligtum umwidmete und in der Al-Aksa-Moschee residierte. Der Sunnit Sultan Saladin besiegte im Jahr 1187 in der Schlacht bei Hattin ein Heer der Kreuzfahrer, besetzte Palästina und eroberte Jerusalem. Kirchen und Tempel wurden zum großen Teil in Moscheen umgewandelt, zu denen Christen und Juden allerdings Zutritt hatten. Die osmanischen Türken eroberten 1516, Ägypten, Syrien und Palästina und wurden für die nächsten 400 Jahre in das Osmanische Reich eingegliedert. 1517 fiel auch das Kalifat an die Osmanen; sie stellten damit das religiöse Oberhaupt. Das Land war in verschiedene Bezirke unterteilt. Den christlichen und jüdischen Gemeinden wurde ein großes Maß an Autonomie zugebilligt.

Am Anfang des 19. Jahrhunderts lebten etwa 300.000 Menschen im Land. 90% von ihnen waren Muslime, nur 7.000 bis 10.000 Juden und 20.000 bis 30.000 Christen. Gegen Ende des Jahrhunderts, 1881, lebten bereits 457.000 Menschen in Palästina. 400.000 waren Muslime, 13.000 bis 20.000 Juden und 42.000 – meist griechisch-orthodoxe – Christen.

Die Behauptung der Zionisten, Palästina wäre ein leeres Land gewesen, eine Wüste, und sie hätten erst das Land bevölkert und fruchtbar gemacht, ist eine der größten geschichtlichen Lügen überhaupt, die diese Clique jemals von sich gegeben hat. Tatsächlich gab es viele palästinensische Dörfer und Städte und die Landwirtschaft war ein wichtiger Wirtschaftszweig, wie zum Beispiel der Orangenanbau in Jaffa, damals schon ein Exportprodukt!

Im Jahre 1882 begann der Oberzionist Baron Edmond Rothschild Grundstücke in Palästina zu kaufen und übergab 1889 25.000 Hektar palästinensischen Agrarlandes samt den sich darauf befindenden Ansiedlungen an die Jewish Colonization Association. Damit begann die Kolonisierung Palästinas hauptsächlich durch russische und osteuropäische Juden und die erste Verdrängung der einheimischen Bevölkerung der Palästinenser fand statt.

Wenn es kein Palästina und keine Palästinenser gegeben hat, wie die Zionisten heute behaupten, wem hat die Rothschild-Clique dann das Land abgekauft? - Also gab es Palästinenser, die leider das dreckige Geld von diesem Rothschild angenommen haben und ihr Land hergaben.

Während des I. Weltkrieg eroberten die Briten Palästina, von Ägypten her kommend. Sie besetzten Jerusalem und alle Städte bis hoch nach Damaskus. Die britische Armee hat übrigens als Erster im Nahen Osten Giftgas eingesetzt, gegen die Türken bei der Eroberung von Gaza. Nach dem I. Weltkrieg und der Niederlage der Osmanen, wurde Palästina von der britischen Mandatsmacht verwaltet. Mitten im I. Weltkrieg, als die Niederlage der Briten und Franzosen unmittelbar bevorstand, kam es zur Balfour-Deklaration vom 2. November 1917. Darin erklärte sich Großbritannien einverstanden mit dem 1897 festgelegten Ziel des Zionismus, in Palästina eine „nationale Heimstätte" des jüdischen Volkes zu errichten. Das heißt, obwohl zu diesem Zeitpunkt Palästina noch zum Osmanischen Reich gehörte, versprach die britische Regierung der zionistischen Bewegung, das Land Palästina als Geschenk. Als Gegenzug bekamen die Briten die Zusage, die Zionisten würden die USA als Alliierten in den Krieg gegen das Deutsche Kaiserreich bringen und so den Krieg für sie gewinnen.

 

Die Balfour-Deklaration fand 1920 Aufnahme im Friedensvertrag der Alliierten mit der Türkei. Am 24. Juli 1922 wurde die Deklaration auch in das Völkerbundmandat für Palästina aufgenommen, das die Bedingungen für die vorübergehende Übernahme der Verwaltung des Landes durch Großbritannien mit Rücksicht auf seine jüdische und palästinensische Bevölkerung festlegte. Die Errichtung des zionistischen Konstruktes Israel im britischen Mandatsgebiet im Mai 1948 war somit eine direkte Folge der Balfour-Deklaration. 700.000 Palästinenser wurden dann mit der als Nakbar (deutsch Katastrophe oder Unglück) bezeichneten Verbrechen und Völkermord aus ihrem angestammten Heimatland von den zionistischen Terrorkommandos gewaltsam vertrieben. An ihrem Platz kamen dann hauptsächlich europäische Juden, welche die Häuser der Palästinenser besetzten und das Land gestohlen haben.

 

In Israel ist es allgemein bekannt, dass die Terrororganisation der Stern-Bande, oder „Fighters for the Freedom of Israel – Lehi", unter der Führung des ehemaligen israelischen Premierminister Yitzhak Shamir, 1941 die Zusammenarbeit mit Berlin suchte. Die Stern-Bande wolle eine Allianz mit dem Deutschen Reich eingehen, um die britischen Besatzer Palästinas gemeinsam zu bekämpfen. Das Nazi-Regime lehnte aber mit Rücksicht auf die Araber ab (siehe Artikel der Los Angeles Times). Dennoch kam es wohl zur bedingten Zusammenarbeit, wenn es beiden Seiten dienlich war. Aber die militanten Zionisten haben auch Josef Stalin unterstützt. Im Jahre 1944 hat die Lehi offiziell den Nationalen Bolschewismus für gut befunden und wollte eine Verschmelzung von linken und rechten Ideen. Lehi und die andere zionistische Terrorgruppe Irgun, waren gemeinsam für das Massaker in Deir Yassin verantwortlich. Am 9. April 1948 fielen die Zionisten über das palästinensische Dorf mit 600 Einwohnern her und ermordeten 107 Männer, Frauen und Kinder. Die Lehi Mörderbande hatte vorher schon, am 6. November 1944, den britischen Minister für den Mittleren Osten, Lord Moyne, in Kairo vor seiner Residenz im Auto erschossen, zusammen mit seinem Fahrer.

Terror und Krieg sind dort somit seit Jahrzehnten etabliert und werden von allen Seiten angezettelt und am Leben gehalten. Seit mehr als 70 Jahren werden die Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben und sie bilden die größte Flüchtlingsgruppe der Welt. Systematisch haben die Zionisten ihnen immer mehr Land geraubt und darauf illegale jüdische Siedlungen errichtet. In letzter Zeit werden sie auch aus Jerusalem verjagt und ihre Häuser einfach enteignet.

Der Felsendom und die Al-Aksa-Moschee werden den Moslems streitig gemacht und die israelische Armee behindert ständig den Besuch der Gottesdienste. Seit Anfang Oktober 2015 sind wir Zeugen von bösartigsten Angriffen durch israelische Soldaten, extremen jüdischen Siedlern und israelischen Zivilisten, die „Tot den Arabern" rufen und palästinensische Demonstranten und Kinder erschießen und dann während sie am Boden liegend verbluten, schadenfreudig aufs übelste beschimpfen. Palästinensische Jugendliche demonstrieren auf den Straßen jeder palästinensischen Stadt gegen die religiösen extremistischen jüdischen Siedler, wegen der Verletzung der Heiligkeit der Al-Aksa-Moschee, der dritt-heiligste islamische Ort nach der Al-Haram Moschee in Mekka und der Al-Nabawi Moschee in Medina.

Die jüdischen Extremisten haben zunehmend das Al-Aksa-Gelände unter dem Schutz der israelischen Soldaten gestürmt. Diese setzen Blendgranaten, Tränengas und Gummigeschosse gegen die Moscheebesucher und Moscheewächter ein. Bei ihrem Versuch die Moschee zu räumen, haben die israelischen Soldaten Türen aufgebrochen und Fenster eingeschlagen. Diese groben Verletzungen haben die dritte palästinensische Intifada (Aufstand) ausgelöst. Die Zionisten, auch ein anderer Name für satanische Talmudisten, versuchen schon lange die Kontrolle über das Al-Aksa-Gelände / den Tempelberg zu gewinnen. Was allerdings nur ein Versuch ist, ihren Mythos von einem Tempel Salomons zu behaupten, ein Märchen mit dem sie ihr Besitzrecht über Jerusalem und ganz Palästina begründen.

Im Jahre 1887 versuchte der bereits oben genannte Baron Rothschild das Marokkanische Viertel gegenüber der Burak-Wand, von den Juden Klagemauer genannt, zu kaufen und es komplett abzureißen, um Platz für die Juden vor der Mauer zu schaffen. Sein Angebot wurde abgelehnt. 1895 versuchte Rabbi Chaim Hirschensohn und die Zionist Palestine Land Development Company auch einen Kauf. 1919, nach dem die Briten die Kontrolle über Jerusalem übernahmen, versuchte der Zionistenführer Chaim Weizmann das Quartier vergeblich von den Briten zu kaufen. Auch er wollte es abreißen. Der amerikanische jüdische Millionäre Nathan Straus wollte es zuerst mieten und dann kaufen, es gelang ihm nicht.

Der Konflikt zwischen Moslems und Juden über den religiösen Ort steigerte sich mit zunehmender Kolonialisierung Palästinas durch die jüdischen Einwanderer. Zwischen 1948 und 1967 war Al-Quds /Jerusalem mit dem Al-Aksa-Gelände und die Burak-Wand unter jordanischer Kontrolle. Sofort nach Ende des sogenannten Sechs-Tage-Krieg 1967, hat Tivadar Kollek, ein ungarischer Jude, der Bürgermeister von West-Jerusalem war, Planierraupen zur vollständigen Zerstörung des 774 Jahre alten Marokkanischen Viertels befohlen. Dabei wurden 138 Häuser, zwei Moscheen und eine Schule dem Erdboden gleichgemacht. Daraus wurde ein riesiger freier Platz geschaffen, damit die Juden an der Burak-Wand oder Klagemauer beten können. Das heißt, das ganze Getue ist ziemlich neu und hat keinen geschichtlichen Hintergrund.

Am 28. September 2000 hat Ariel Sharon, der damalige Oppositionsführer mit seinen Likud-Anhängern, den Zugang zum Al-Aksa-Gelände erzwungen, beschützt von hunderten bewaffneten Polizisten. Es kam zu Zusammenstößen zwischen den Moscheebesuchern und der Polizei, die 7 Palästinenser erschoss und 250 verletzte. Sharons Provokation löste die zweite Intifada aus.

Seit 48 Jahren hat eine ganze Armee an israelischen und westlichen Archäologen rundum und im Tempelberg gegraben, um irgendeinen Beweis für einen Tempel Salomons zu finden. Sie haben Tunnel durch den ganzen Berg und unter der Moschee gebohrt, was zu einem Zusammenbruch des Gebäudes führen kann. Gefunden haben sie nur palästinensische, ägyptische, römische, persische und islamische Artefakte. Keine Spur eines uralten jüdischen Tempels wurde gefunden. Hier wird tatsächlich einem frei erfundenen Mythos nachgegangen und damit begründet man die Besetzung des Al-Aksa-Geländes, von ganz Jerusalem und Palästina.

Die neue Generation an Palästinensern hat die Nase voll von der Jahrzehnte andauernden, zionistischen Okkupation, rassistischen Kolonisation, gewaltsamen ethnischen Säuberungen, dem Landraub, den illegalen Siedlungen der Juden, der Diskriminierung, Erniedrigung und der Kriege, der Zerstörung von Häusern, der Inhaftierung, der internationalen Einseitigkeit und Ungerechtigkeit.

Die Zionisten wollen keinen Frieden, das haben die vielen Jahrzehnte der „Verhandlungen" gezeigt. Sie haben von vorangegangenen Intifada-Generationen gelernt, aktiver Widerstand ist die einzige Methode, um ihre Freiheit und ihre Rechte zu erlangen. Deshalb gehen jetzt Hunderttausende junge Palästinenser auf die Straßen, in den besetzten Gebieten, im Westjordanland und in Gaza, und stellen sich den vollbewaffneten israelischen Soldaten und Scharfschützen entgegen. Die neue palästinensische Generation versteht sehr gut, der Kampf um Al-Aksa ist der Kampf um Al-Quds (Jerusalem), ist der Kampf um das ganze Palästina und ihr Kampf um Freiheit. Die Zionisten behaupten, die Palästinenser wären generell Terroristen, dabei sind in Wahrheit einige israelische Premierminister im Lauf der Geschichte skrupellose Terroristen und Mörder gewesen, wie Yitzhak Shamir, Menachem Begin, Ariel Sharon und aktuell auch Benjamin Netnajahu, der dazu noch den Titel „der Irre von Tel-Aviv“ trägt.

 

 

Terra-Kurier / 01.10.2014 – 26.10.2015