Zurück zu den Tugenden der Ahnen!

 

Immer wieder hört man, dass die preußischen Tugenden wieder zur Tagesordnung werden sollten
und damit das allgemeine Leben verbessert wird. Tugenden wie:

Um hier nur einige, wichtige zu nennen.

 

Aber sind es tatsächlich preußische Tugenden oder sind diese Verhaltensgrundregeln in unserem Volk viel länger verankert, als man heute denkt?

 

Tugend leitet sich von Tauglichkeit ab. Tugendhaft ist jemand, der die hier genannten, sittlich wertvollen Eigenschaften zeigt und sich diesbezüglich stets vorbildlich verhält.

Also zu etwas taugt! Tugendlos dagegen ist derjenige, der sich sittenlos und zuchtlos, also unanständig, verhält.

 

Bereits unsere Ahnen in den germanischen Stämmen hatten ein ausgeprägtes Rechts- und Gemeinschaftsverständnis. Dies zeigte sich vor Allem in ihrem familiären Zusammenleben und dem Leben innerhalb des Stammes. Erst mit der Zwangseinführung des Christentums und dem damit verbundenen römischen Recht wurden Habe und Besitz höher als menschliches Leben gestellt. War unter germanischem Recht stets das Leben als höchst schützenswert angesehen, so musste es unter römischem Recht dem Schutz des Besitzes weichen. Mit dem alten Glauben ging im Laufe der Jahrhunderte, dann auch die Tugendhaftigkeit teilweise verloren und machte dem römischen Lebensstil Platz, der ja eher Bequemlichkeit, Aufdringlichkeit, Herrschaftsstreben und Selbstüberschätzung in sich vereint.

 

Heute spricht man eher von preußischen Tugenden, da zum einen das Wissen um die Verhaltensregeln der kelto- /germanischen Ahnen nicht verbreitet ist und zum anderen sich diese Tugenden bei den Prußen länger im täglichen Leben etablieren konnten. Denn christianisiert wurden die Prußen (erst später wurden daraus die Preußen) erst durch den Deutschen Orden im Jahr 1231. Aber auch danach wurden die alte Bräuche und Lebensgrundsätze nicht vollständig aufgegeben. Eine gelebte Wiederbelebung der sogenannten Tugenden erfolgte dann im 18. Jahrhundert mit der Einführung des Königreiches Preußen, das auch ein wesentlich größeres Gebiet als das ursprüngliche Prußen zu verwalten hatte. Preußen war ein vom Spätmittelalter bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges bestehendes Land zwischen Ostsee, Pommern, Polen und Litauen, dessen Name nach 1701 auf ein weit größeres, aus dem Kurfürstentum Brandenburg hervorgegangenes Staatswesen angewandt wurde, das am Ende fast ganz Norddeutschland einschloss. Ursprünglich war mit „Preußen“ nur der Kern des Deutschordensstaats und die aus ihm hervorgegangenen Herrschaftsgebiete außerhalb des Heiligen Römischen Reiches gemeint. Nachdem die Kurfürsten von Brandenburg und Herzöge von Preußen aus dem Haus Hohenzollern 1701 den Königstitel angenommen hatten, bürgerte sich für alle ihre Besitzungen inner- und außerhalb des Reichs die Gesamtbezeichnung Königreich Preußen ein. Aus ihm ging 1918 der Freistaat Preußen hervor, den der Alliierte Kontrollrat 1947 für aufgelöst erklärt hat. Die Hauptstadt des Herzogtums Preußen war Königsberg, die des Königreichs und späteren Freistaats Preußen Berlin.

Auch wenn die Alliierten Preußen für aufgelöst erklärt haben, bleibt doch der Gedanke daran noch immer erhalten. Betrachtet man beispielsweise die vier Türme des Reichstagsgebäudes in der Hauptstadt Berlin, dann wird der Geschichtsinteressierte wissen, dass diese für die vier Königreiche Bayern, Sachsen, Württemberg und Preußen stehen. Und außerdem, was interessiert uns Deutsche, wenn die Alliierten Teilgebiete besetzen und andere gar für aufgelöst erklären, zum Deutschen Reich gehört ohnehin das Ganze!

 

Doch zurück zu den preußischen Tugenden, die, wie wir jetzt wissen, viel ältere Wurzeln haben und auch schon deshalb im Volksgedächtnis niemals verloren gehen werden. Auch „Der Alte Fritz“ sorgte seinerzeit dafür, dass unsere Tugenden unter seiner Regierungszeit eine Renaissance erlebten, die dann bis die Zeit von Reichskanzler Bismarck hinein gelebt wurden und auch während der „Weimarer Republik“ und heute zu Zeiten der Bundesrepublik Deutschland im Deutschen Volk niemals vergessen oder ganz aufgegeben wurden.

 

Kennt jemand das Deutsche Reinheitsgebot? – Nein, Biertrinken gehört natürlich nicht zu den Tugenden aber es gibt dennoch ein Reinheitsgebot in Bezug auf unsere Tugenden.
Es hat sieben Zutaten, nämlich je 100% Liebe, Treue, Ehre, Mut, Tapferkeit, Stolz und Kameradschaft!

 

Betrachten wir nun einzelne, ausgewählte Tugenden und die dahinter stehende Bedeutung und Entwicklung:

 

Mut und Stärke
Ohne Mut und Stärke des Einzelnen ist das Überleben der Familie, des Stammes und des Volkes nicht möglich.
Hierzu gehört nicht nur der Mut im Kampfe, sondern auch der Mut zur notwendigen Veränderung.

Sanftmut und Gerechtigkeit
Was wäre eine Gemeinschaft ohne Gerechtigkeit und Sanftmütigkeit? Diese Tugenden ermöglichen erst das Gemeinsame – das Miteinander.
Auch Kinder benötigen die sanftmütige und gerechte Liebe der Eltern, ohne die sie zu Mitgliedern einer herzlosen Gesellschaft heranwachsen würden.
Und wir sollten uns genauso um ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und anteilnehmendem Mitgefühl gegenüber allem Leben jedweder Erscheinungsform bemühen.


Glaube, Hoffnung, Liebe

Bedingungslose, selbstlos herzlichste Liebe, respektvolle Ehrerbietung, Auch Achtung und Würdigung sowie uneingeschränkte Objektivität gegenüber der vielfältigen, allumfassenden universellen Schöpfung.

In Notzeiten, sagt man, bleiben Glaube, Hoffnung und Liebe. Der Glaube lässt uns in keiner Lebenslage ohne Hoffnung sein; nicht bei wichtigen Entscheidungen und bei verschiedenen Vorhaben, nicht bei Unglücksfällen und Enttäuschungen, nicht in Verfehlungen und Einsamkeit, nicht in Krankheit und Tod. Deshalb sollen wir uns durch niemanden die Freude rauben lassen, die in der Hoffnung gründet. In dieser Hoffnung muss man wachsen: Durch Geduld mit sich selbst und den Mitmenschen, durch Wachsamkeit, Treue und Ertragen von Schwierigkeiten. Die Hoffnung gibt aber auch Mut sich für die Überwindung schlechter Lebensbedingungen und Zustände auch dann einzusetzen, wenn es aussichtslos scheint. Glaube, Liebe und Hoffnung befähigen und ermutigen uns, das eigene Leben und das Leben in Gemeinschaft sinnvoll zu gestalten und an der Entwicklung einer menschenwürdigen Gesellschaft und Umwelt mitzuwirken.

Kameradschaft und Loyalität
Nicht nur in alten Zeiten, auch heute noch haben Kameradschaft und Loyalität einen tiefen Sinn.
Die Verbindung des Gemeinsamen einer Gruppe – seien es die Familie, die Freunde oder die Gemeinschaft in Vereinen o. ä. – ist auf die Verwirklichung aller Tugenden angewiesen.
Liebevoll und tolerant sein, objektiv und gerecht, nachsichtig, großzügig und erhaben sowie kameradschaftlich, hilfsbereit, uneigennützig, zuverlässig und tatkräftig als auch verantwortungsvoll, entschlussfreudig und konsequent.


Rache und Vergeltung
Die Ausübung von Rache und Vergeltung gegenüber denjenigen, die einem Selbst, der Familie oder der Gemeinschaft Schaden zugefügt haben, ist gerechtfertigt – wenn nicht sogar erforderlich.
Dies fordert das ewige Gesetz des Ausgleiches (ausgleichende Gerechtigkeit).

Wissen und Weisheit
Die Aneignung von Wissen, das im Laufe des Lebens zu Weisheit führt, kann eine Volksgemeinschaft in eine bessere Zukunft führen.
Aber ohne Vermittlung und Weitergabe dieses Wissens ist das Erlernte nutzlos.


Gastfreundschaft und Gastlichkeit
In alten Zeiten, als das Reisen noch Tage und Wochen dauerte, war diese Tugend unabdingbar für die Menschen.
Auch heute noch sollte diese Tugend einen hohen Stellenwert im Leben eines traditionsbewussten Deutschen besitzen da Gastfreundschaft neue Freunde beschert und dazu führt, dass man selbst auch woanders herzlich empfangen wird. Allerdings sollte man sich als Gast stets den Regeln des Gastgebers anpassen.

Arbeitsam und Fleiß
Ohne den tief in der germanischen Volksseele verankerten Fleiß und ohne das genetisch veranlagte, arbeitsame Verhalten – das auch heute spürbare Vorwärtsstrebende in uns – wären die germanischen Völker niemals zu den wohlhabenden Völkern Terras geworden. Die Schaffenskraft des germanischen Geistes sucht Seinesgleichen.

Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit
Mit Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit kann die Einheit einer Gemeinschaft gewahrt werden. Nicht umsonst besitzen die Worte Ehre und Ehrlichkeit denselben Wortstamm.
Das zwischenmenschliche Zusammenleben wäre ohne diese Tugend und das daraus resultierende Vertrauen wohl unvorstellbar.
Offenherzigkeit, Freundlichkeit und Aufrichtigkeit als auch Ritterlichkeit gehören in diese Gruppe, a
uch geistig-seelische und körperliche Ausgeglichenheit sowie Bescheidenheit.

 

Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit

Fünf Minuten vor der Zeit, ist der Deutschen Pünktlichkeit, heißt es schon seit alters her. Und diese fünf Minuten sollte man sich zur Gewohnheit machen.

Durch Pünktlichkeit beweist man seine Zuverlässigkeit und damit trägt man ein positives Bild seiner Persönlichkeit nach außen. Pünktlichkeit ist auch immer ein Zeichen von Höflichkeit, des Respekts gegenüber der anderen Person / den anderen Personen, mit der / denen man sich trifft. Denn wenn man nicht zum vereinbarten Zeitpunkt erscheint, muss die andere Person warten. Und wer wartet schon gerne. Natürlich gibt es immer Gründe für Unpünktlichkeit. Jeder kann sich auch mal verspäten. Aber es gibt in der als modern bezeichneten Gesellschaft schon Personen, die sich dies zur Gewohnheit gemacht haben. Nun in einer Gesellschaft mag dies für manche tolerierbar sein, doch wer die Volksgemeinschaft lebt, sollte sich gerade diese Tugend dauerhaft zu Eigen machen, denn wer pünktlich und zuverlässig ist, den erkennt man schnell als Deutschen.

 

Treue und Glaube
Was wäre das Leben ohne Treue und Glaube? Wohl ein sinnleeres Dasein. Nicht umsonst bedeutet das Wort Treue im alten Sinne Glaube (nordisch: tro = Treue, Glaube. Englisch: true = Wahrheit).
Die Treue zu den Göttern, zu den Ahnen, zur Familie, zu Sippe, zum Stamm und zum Volk ist der Glaube an die allumfassende Gerechtigkeit und Wahrheit.

Standhaftigkeit und Wille
Schon Siegfried und Hermann der Cherusker bewiesen ihre Standhaftigkeit und ihren Willen. Beide kämpften und starben, weil sie sich selber treu blieben.
Auch der Deutsche Soldat in Reichswehr und Wehrmacht hat in allen Kriegen seine Standhaftigkeit bewiesen und kämpfte teilweise trotz des Wissens um die Niederlage bis zum bitteren Ende.
Diese Beispiele mögen wenn es darauf ankommt auch unsere eigene Standfestigkeit genauso unerschütterlich und willensstark werden lassen.

Ruhm und Ehre

Verhält man sich ehrenvoll, stellt sich der Ruhm für die eigenen Taten von selbst ein.
Bloß deshalb, weil wir in einem deutschfeindlichen Umfeld leben, muss sich niemand die Minuswerte des „US-Lebensstils“ dauerhaft zu Eigen machen. Wer wie wir, die Volksgemeinschaft will, ist verpflichtet unserem Volk eine Gegenkultur mit alten Werten in moderner Auslegung vorzuleben. So können wir durch ehrenhaftes Leben und ehrenhaften Kampf unserem Volk ein Vorbild sein. So sollte die Ehre stets Maxime unseres Handelns sein. Denn Ehre heißt auch Treue. Treue zu Volk, Land und Tradition.

 

Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

Der Gedanke ist die Grundlage für ein jedes Vorhaben. Bei allen Aktionen sollte diese Frage im Vordergrund stehen: Wem nützt es? Erschaffe ich mit meinem Vorhaben einen Nutzen für mein Umfeld, für viele Menschen, für mein Volk? Bin ich in einer neutralen Haltung ohne übertriebenen Erwartungen? Wenn ich diese Fragen mit Ja beantworten kann, muss ein Projekt gelingen! Und alle Beteiligten werden zufrieden sein.

 

 

Freiheit, die wir meinen …

Nun Freiheit ist zwar keine unserer hier beschriebenen Tugenden, aber wir national Denkende nehmen nun einmal für uns in Anspruch, das Deutsche Volk wieder in die Freiheit führen zu wollen und deshalb gehört auch die Freiheit hier in diese Auflistung. Eine wahre Freiheit, ohne Fremdbestimmung in voller Souveränität. Freiheit im nationalen Sinne bedeutet in erster Linie auch, das Recht auf Entfaltung und Auslebung unserer Weltanschauung. Wir wollen unser Leben so gestalten, wie es für uns artgemäß ist und über Jahrhunderte hinweg gewachsen ist. Im Rahmen der kommenden Volksgemeinschaft soll sich jeder Deutsche frei entfalten können, um damit zurück zu einer gesunden nationalen Identität und Kultur zu finden. „Jeder soll nach seiner Fasson selig werden“ – wie es einst Friedrich II ausdrückte.

 

Die Welt sollte sich auf die Freiheit aller Menschen besinnen. Ihr Prinzip ist die Liebe unter den Menschen. Die aber verwirklicht sich in der allseitigen Rechtlichkeit. Diese wiederum gründet auf der Wahrheit und der Richtigkeit oder eben der Sittlichkeit.

 

Freiheit der Kultur bedeutet schließlich, dass wir in unserer eigenen, unverfälschten Sprache denken, sprechen und handeln. Freiheit auch in der Ausrichtung auf wahre Kunst. Kunst muss sich wieder an der Schönheit ausrichten und nicht das Hässliche als Norm glorifizieren. So dürfen wir auch nie davor zurückscheuen, aus dieser Gemeinschaft zu entfernen, was nicht seinem inneren Wesen nach zu ihr gehört.

 

Auch von negativen Lastern, die natürlich nicht zu den Tugenden zählen, sollten wir uns generell befreien. Negative Laster wie :

Jähzorn, Hass, Lüge, Heuchelei, Missgunst, Neid, Egoismus und überhebliche Selbstherrlichkeit sowie Feindseligkeit, Zwietracht und Streitsucht. Auch von zynischem Spott, Gehässigkeit, Schadenfreude, Habgier und Gier im Allgemeinen, von Eifersucht, Rachsucht und Zerstörungswut, des Weiteren von Gewinnsucht und Maßlosigkeit bis hin zum krankhaften Ehrgeiz, Geltungssucht, Machtstreben und Größenwahn, sollten wir frei sein. Wir sollten uns niemals leiten lassen durch niedere Emotionen. Wir sollten uns nicht provozieren und korrumpieren lassen, sondern wir sollten gefestigt sein in unserem Charakter, standhaft, ehrenvoll und willensstark, selbstkritisch und selbstdisziplinierend.

 

Wir müssen die alten Tugenden heute üben, die auch andere Völker der Welt brauchen, wenn sie groß werden wollen. Wir müssen in Liebe treu sein, wir müssen mutig sein, wie müssen stolz und tapfer sein und wir müssen untereinander eine einzige, große und herrliche Kameradschaft, also eine Volksgemeinschaft, bilden!

 

Jeder Einzelne der kommenden Volksgemeinschaft ist damit schon jetzt aufgefordert und dazu angehalten, uneigennützig positiv erzieherisch, vor allem durch sein persönliches, verantwortungsvolles Verhalten, beispielhaft Vorbild zu sein, um so bei Anderen ein hohes, tief im Charakter verwurzeltes, ethisch-moralisches Empfinden einzupflanzen, zu schulen und zu pflegen. Die Volksgemeinschaft hat auch und insbesondere Sorge zu tragen für die Alten, Kranken, Schwachen und durch Unfall unverschuldet Behinderten, womit das Wort Volkssolidarität im vollen Umfang seinem Wortsinn entsprechen sollte. Jeder einzelne Volksgenosse und jede Volksgenossin unterliegt somit einer gemeinnützigen Fürsorgepflicht gegenüber jeder Person, die der Hilfe bedarf. Auch beim Eintreten von Katastrophen, gleich welcher Art, hat sich jeder und das ungefragt, entsprechend seinen Fähigkeiten nützlich zu machen und uneingeschränkt Hilfe zu leisten, getreu dem Motto Gemeinnutz geht vor Eigennutz. Jeder einzelne Volksgenosse und jede Volksgenossin repräsentieren durch Erscheinung und Auftreten und durch persönliches Verhalten, egal in welcher Situation und an welchem Ort der Welt sie sich befinden, die gesamte Volksgemeinschaft. Jeder Einzelne für sich genommen ist also ein Spiegelbild der Deutschen Nation und sollte sich dieser großen persönlichen Verantwortung wahrhaftig bewusst sein. Das Wohlergehen der Volksgemeinschaft sollte jedem Volksgenossen und jeder Volksgenossin vordringlich am Herzen liegen, denn dieses Wohlergehen ist auch das Wohlergehen Deutschlands. Die gesunde Volksgemeinschaft ist das starke Reich. - Verdirbt das Volk, verdirbt das Reich. Verliert sich das Volk, verliert sich das Reich. Stirbt das Volk, stirbt auch das Reich.

 

Friedrich II, der Große (1712 – 1786), fasste für sich die Tugenden unter einem Ausspruch zusammen, der sein Handeln stets prägte:

„Jedem Bürger sein Besitztum sichern und alle so glücklich machen, wie es die menschliche Natur zulässt, ist die Pflicht derer, die an der Spitze der Gesellschaft stehen!“

Weitere Informationen über den „Alten Fritz“ findet man hier: http://www.terraner.de/Fritz/Fritz.htm

 

Doch!: „Fehlt der gute Wille können alle anderen Tugenden auch äußerst böse und schädlich werden“, wie Immanuel Kant (1724-1804) seinerzeit schon warnte.

 

Heute, in den Tagen einer „Bunten Merkelpublik Deutschland“, fehlt es in Politkreisen überall am guten Willen. So ist beispielsweise noch immer eine Politik zu fordern, die für ein Zurück zur Wertevermittlung der alten Tugenden und für eine echte Familienpolitik einsteht. Ganz so wie es ein Zusammenleben in einer Volksgemeinschaft erfordert. Doch Eltern, die ihre Kinder tatsächlich in den Mittelpunkt des Lebens rücken, sehen sich einem sehr abweisenden kulturellen Klima ausgesetzt. Die Kultur der Arbeitsplätze verachtet die Kultur der Familie. Eine Frau, die arbeitet, ist unserer Gesellschaft heute mehr wert als eine Hausfrau und Mutter. Die höchste Wertschätzung genießt das berufstätige Paar mit nur einem, aber ganztätig betreuten Kind. Dann folgt die alleinerziehende, berufstätige Mutter - sie ist die eigentliche Heldin des linkssozialdemokratischen Alltags. Ihr folgen die Singles. Am unteren Ende der Werteskala rangiert die klassische Familie mit arbeitendem Ehemann und Mutter als Hausfrau. Ihr gilt nur noch der Spott der linken, neomarxistischen Kulturrevolutionäre, die unsere alten Tugenden nicht einmal noch dem Namen nach kennen.

 

Als hätte die DDR einen späten ideologischen Sieg errungen, predigen die meisten Politiker heute ganz selbstverständlich die Verstaatlichung der Kinder. Denn Kinderkrippen, Kindertagesstätten und Ganztagsschulen sind nicht als Hilfestellungen für notleidende Eltern, sondern als neue familienpolitische Norm konzipiert. Die Schule wird zum Kinderbetreuungszentrum, in dem die Kinder nicht primär lernen sollen, sondern systemkonform ideologisch manipuliert werden sollen. Das spiegelt sich auch in diesem Quatsch um das „Gendermainstreaming“ wieder.

 

Die Stärke eines Volkes liegt aber eben auch in seinen Familien. Die Zerstörung der Familienstrukturen erzeugt in Deutschland eine Art Vakuum. Auch um traditionelle Familien zu erhalten und wieder zu gewinnen, aber auch um fremden Religionseinfluss zu widerstehen, müssen wir den Weg zurück zu den Tugenden der Ahnen finden. Eine Rückkehr zu den klassischen Werten des Abendlandes, verbunden mit einer Wiederbelebung all jener Tugenden, die zwar die Preußen nicht erfunden, aber letztmalig in beeindruckender Weise verwirklicht haben. Damit ließe sich Deutschland in wenigen Jahren wieder in ein zukunftsfähiges, familienorientiertes Land zurückverwandeln.

 

Nicht uferlose Einwanderung ungebildeter Horden hat unser Volk nötig, sondern eine familien- und kinderfreundliche Politik, deren Hauptziel nicht eine ohnehin zum Scheitern verurteilte Eingliederung von Kulturfremden ist, sondern die den Willen zum Kind und zur Familie in Deutschland wieder mobilisiert!

 

Ein Volk, das sich einer Fremdbestimmung fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit seine Kultur und sich selbst. Wir sind und werden gezwungen, unseren angeborenen Lebensstil zu verbergen und zu verachten, um nicht als „böser Rechter“ verspottet und ausgegrenzt zu werden. Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheiten ihres Geistes und ihre Sprache nimmt. Wenn eine Besatzungsmacht ein Volk so ermahnt, die eigene Nationalität aufzugeben, so ist das keine Aufforderung zum Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft weiter zu festigen.

 

Wir Deutsche müssen uns für unsere Vergangenheit und für unsere Ahnen nicht schämen, ganz im Gegenteil. Wir Deutsche haben eine wahre Kultur, wir gehören zum Ursprung einer westlich zivilisierten, friedliebenden Welt, wir sind sehr viel mehr als das, was man uns seit über 70 Jahren einreden will.

 

Wir sind Deutsche, lassen wir uns geben, was uns zusteht.
Oder wie es seinerzeit abermals schon Friedrich der Große ausdrückte: „Wie wir ohne Ketten geboren sind, so wünschen wir ohne Zwang zu leben.“

 

„Und einmal kommt dann wieder die Zeit, in der wir gemeinsam vertrauensvoll wieder ringen werden für dieses große Reich des Friedens, der Arbeit, der Wohlfahrt, der Kultur, das wir aufrichten wollen und das wir aufrichten werden!“ „An jedem Tag denken wir an Deutschland, ans Volk und ans Reich, denn wir wissen vor uns liegt Deutschland, in uns marschiert Deutschland und hinter uns steht Deutschland.“ Und wenn Jene aus dieser kleinen Clique mit Weltherrschaftswünschen eine NWO (Neue Weltordnung) wollen, dann antworten wir mit einer NNWO, einer „Neuen nationalen Weltordnung“!

 

Möge die Kraft der Ahnen dabei und auch bei der Umsetzung der alten Tugenden mit uns allen sein.
Die Toten aller Unruhen und Kriege verpflichten zu bedingungsloser Treue, Gehorsam und Disziplin gegenüber dem derzeit noch aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland.

 

JKS – Terra-Kurier / 10.2016

e-Post an: Obergruppenfuehrer@joachimschmidt.berlin

 

 

 

Unsere alten Tugenden statt der zersetzenden Frankfurter Schule

Zurück zur Wertevermittlung der alten Tugenden und weg mit den zersetzenden Thesen der Frankfurter Schule. Dies gilt es einzufordern. Einzufordern für eine bessere Familienpolitik, für eine allgemein volksnahe Sozialpolitik und für eine am Menschen orientierte Wirtschaftspolitik. Kurz für ein Zusammenleben in einer Volksgemeinschaft.

 

Die Abschaffung der Familien und der Abbau von echten Sozialleistungen gehört schon lange zum Umerziehungsprogramm der Hochfinanz an uns Deutschen. Bereits im Jahre 1923 gründete der ungarische Kommunist Georg Lukács (1885 -1971) mit Mitgliedern der Deutschen Kommunistischen Partei in Frankfurt am Main das „Institut für Marxismus-Forschung", das kurz nach der Gründung umbenannt wurde in „Institut für Sozialforschung" und später als „Frankfurter Schule“ bekannt wurde und die 68er-Generation beeinflusste und so bis heute weltweit Einfluss auf politische Entscheidungen hat.

 

In der Frankfurter Schule wurden dann die neomarxistische, dialektische „Kritische Theorie“ von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno entwickelt.

 

Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung verlor das Institut für Sozialforschung seine Existenzberechtigung, da schon damals ein erheblicher Teil der Mitarbeiter nicht nur Marxisten, sondern auch Juden waren, die Deutschland seinerzeit verließen. Das Institut siedelte 1933 nach Genf, 1934 nach New York und 1940 nach Kalifornien um. Im Jahr 1951 wurde das „Institut für Sozialforschung" in Frankfurt am Main mit Unterstützung der US-amerikanischen Besatzung neu gegründet.

 

Max Horkheimer (1895 -1973) erhielt 1931 den Lehrstuhl für Sozialphilosophie an der Universität Frankfurt am Main, gleichzeitig auch die Leitung des Instituts für Sozialforschung. Horkheimer wich von der reinen Lehre des Marxismus ab und kam zu der Überzeugung, dass die Arbeiterklasse als Trägerin einer Revolution nicht in Frage käme. Horkheimer erkannte früh den gesellschaftlichen Wandel der Arbeitnehmerschaft zu einem Teil des Bürgertums, deshalb gab Horkheimer den Rat, den Marxismus neu zu definieren und zwar in kulturellen Begriffen als Neomarxismus. Neben Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse, Erich Fromm und Friedrich Pollock war er der führende Kopf der sogenannten Frankfurter Schule.

 

Theodor Wiesengrund-Adorno wurde am 11. September 1903 als Sohn des Weinhändlers Wiesengrund und seiner Frau, der italienischen Sängerin Maria Calvelli-Adorno in Frankfurt am Main geboren. Durch die von ihm entscheidend geprägte „Kritische Theorie“, die grundsätzlich alles in Frage stellt, wurde er Mitte der 1960er Jahre zu einem der geistigen Väter der bundesrepublikanischen Neuen Linken, zu der auch die heutigen „Grünen“ gehören.

Als er diese „Kritische Theorie“ in revolutionäre Praxis umzusetzen begann, kam es zu peinlichen Zusammenstößen zwischen ihm und seinen Studenten, die Adorno in den letzten Wochen seines Lebens in verbitterte Resignation geraten ließen. Theodor Wiesengrund-Adorno starb am 6. August 1969 im schweizerischen Visp (Kanton Wallis). Adornos 1961 begonnene Auseinandersetzung mit Methodenproblemen der Sozialwissenschaft wurde nach seinem Tod von Jürgen Habermas u.a. fortgesetzt.

 

Herbert Marcuse (1898 - 1979) war ein deutsch-US-amerikanischer Politologe und Soziologe. 1933 verließ Marcuse Deutschland und ging in die Schweiz. In Genf stieß er zu dem aus Frankfurt am Main emigrierten Institut für Sozialforschung. In den USA erschienen seine beiden Hauptwerke Eros and Civilization 1955 und One-Dimensional Man 1964. Beide Werke und die Schriften zur Repressiven Toleranz 1965 und zu dem Sammelband Studien über Autorität und Familie von 1936 gehören zu den Hauptarbeiten der Kritischen Theorie und zählten zu den Standardwerken der Studentenbewegung in aller Welt, vorwiegend in den USA und Deutschland. 1967 und 1969 verbrachte er mehrere Monate in Europa. Marcuse hielt Vorträge mit Diskussionen vor Studenten in Berlin, Paris, London und Rom.

 

Der Neomarxismus bildete das geistige Fundament dieser Bewegung, die auch unter Bezeichnungen wie „Neue Linke“ oder „Außerparlamentarische Opposition“ bekannt wurde. Ein Teil dieser Bewegung radikalisierte sich und beging als „Rote Armee Fraktion“ (RAF) die bekannten, scheußlichen Morde. Bei dem größeren Teil der Bewegung setzte sich die Auffassung durch, dass der Weg zur Macht und zur Regierungsverantwortung nicht im Sturz einer bestehenden Regierung zu gehen sei, sondern nur durch einen beharrlichen „Marsch durch die Institutionen“.

 

Der Neomarxismus selbst bezeichnet seine Ideologie nicht als „Neomarxismus“ sondern ganz nach Frankfurter Schule-Sprechart als Kritische Theorie“.

Die „Grünen“, als Hauptvertreter der „kritischen Theorie“, haben diesen Marsch dann tatsächlich erstmals 1985 geschafft. Von 1985 bis 1987 stellten sie mit „Joschka Fischer“ in Hessen erstmals einen Landesminister. Zur Bundestagswahl 1998, wurde dieses Ziel dann endgültig erreicht und dieser Joseph Fischer wurde Bundesaußenminister.

 

Die Bundesregierungen sind durch diesen „Marsch durch die Institutionen" also mindestens seit den 1990er Jahren und die Landesregierungen seit Mitte der 1980er Jahre stark vom Neomarxismus geprägt. So ist es keine Seltenheit, dass einzelne Regierungsmitglieder sich selbst als Marxist bezeichnen, so der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, oder eine kriminelle Vergangenheit haben, so Schröders Stellvertreter und damaliger Bundesaußenminister  Joseph Fischer (Deckname Joschka). Er ist bekanntlich als Steine werfender Polizeiangreifer entlarvt und war an terroristischen Aktivitäten beteiligt, die bis heute nicht hinreichend aufgeklärt sind. Heute im Jahr 2015 „unterrichtet“ er übrigens an der Frankfurter Schule. Ein Kreis schließt sich – oder?

 

Mindestens die Hälfte der Bundestagsabgeordneten und weitere Figuren der Parlaments-, Partei- und Politclownszene haben ihre politische Biographie als Marxisten, Kommunisten und sozialistische Systemveränderer verschiedener Couleur begonnen, als Sponti-Militante oder RAF-Anwälte oder Juso-Antirevisionisten. Auch Verantwortungsträger in staatlichen Behörden und privaten Verbänden, in Justiz und Anwaltskanzleien, in Medien oder Universitäten, in Gewerkschaften und selbst in den Vorstandsetagen der Wirtschaft wurden vom Geist der 68er geprägt. Die Frankfurter Schule dürfte so recht entscheidend den negativen Wertewandel der Bundesrepublik verursacht haben.

 

Thesen wie „man muss nur auf sich selbst hören“ zur Selbstverwirklichung, wurden den 68ern zum Lebensinhalt. Selbstverwirklichung durch uneingeschränkte Befriedigung der Bedürfnisse.

 

Eine funktionierende Gesellschaft oder gar eine Volksgemeinschaft ist jedoch auf monogame, von Treue geprägte Ehen, angewiesen. Die neomarxistische Theorie der Selbstverwirklichung zerstört die Basis von Familie und Gesellschaft.

 

Der Neomarxismus vertritt nie die Interessen anderer, sondern nur den Willen zur eigenen Macht. Gemeinschaft oder Kameradschaft wurden pervertiert zur Komplizenschaft. Ein Symptom dieser Bewegung sind beispielsweise die sechs Ehescheidungen des Ex-Bundeskanzlers Schröder und seines feinen Außenministers. Dennoch wird diese familienzersetzende Politik bis heute fortgesetzt.

 

Auf dem Gebiet des Bildungswesens wird unsinnigerweise die Vorstellung vertreten, dass alle Menschen gleich begabt sind und dass Kinder kollektivistisch erzogen werden müssen. Das dies scheitert ignorieren die Bundesregierungen bis heute.

 

Ein wesentliches Ziel des Neomarxismus ist die sexuelle Freizügigkeit, die als Ausdruck der Freiheit des Menschen betrachtet wird. Sexualisierung und Homosexualisierung sind dabei die Umsetzungsschlagworte und das derzeit laufende Programm zum „Gender-Mainstreaming“ soll für die Perverslinge endlich den Durchbruch in der Umsetzung bringen. So ist bereits seit Jahren ein dramatischer Rückgang der Ehen und traditioneller Familien feststellbar, was einer demographischen Katastrophe entspricht, da auch deshalb weniger Kinder geboren werden.

 

Im Begriff „antiautoritär“ verband sich die Kampfansage gegen einen angeblich „autoritären Staat“ mit der Denunziation von „autoritären Strukturen“ in allen gesellschaftlichen Bereichen, besonders in der Familie, dem primären Hort der Persönlichkeit.

 

Adorno hatte erkannt, dass Werte – also alte Tugenden – noch immer in der Familie vermittelt werden. Deshalb musste die Familienstruktur der Gesellschaft zerschlagen werden. So setzen die sogenannten Bundesfamilienminister seit Jahren das neomarxistische Konzept zur Zerschlagung und Abschaffung der seit Jahrtausenden bewährten, traditionellen Familien fort, weil es ihnen durch die Frankfurter Schule so vorgegeben, ja eingetrichtert wurde.

 

Deshalb wird es auch keine Familienförderung in der Bundesrepublik Deutschland geben. Nicht die Familien sollen gestärkt werden, sondern die staatlich kontrollierte Fremderziehung. Die für die seelische Gesundheit des Menschen entscheidende familiäre Geborgenheit in den ersten drei Lebensjahren wird den Kindern geraubt. Egal wie die individuellen Gegebenheiten in einer Familie sind.

 

Die Bundesregierung verwechselt so bewusst Sozialpolitik für Alleinerziehende mit allgemeiner Familienpolitik. Die familienfeindliche Ideologie des Neomarxismus wurde von den Bundesregierungen und sämtlichen derzeit agierenden Parteien weitgehend übernommen. Die Praxis der Trennung auch kleiner Kinder von der Familie wurde aus der DDR übernommen. Die Folge ist nachweisbar eine Zunahme von psychischen Störungen. Aber von einer Bundesregierung, deren Oberhaupt einst kommunistische Sekretärin für Agitation und Propaganda war, kann man keine volksnahe Politik erwarten.

 

Aus dem Neomarxismus ging auch die feministische Bewegung hervor. Was 1968 mit der Gründung der ersten Weiberräte, Kinderläden, Sexpol-Gruppen usw. begonnen hatte, wurde nach dem Zerfall der APO endgültig zu einer Bewegung im gesamtgesellschaftlichen Maßstab. Eines der Ziele dieser Bewegung war die Legalisierung der Tötung ungeborener Menschen. Dies hat der Neomarxismus längst erreicht. So ist die Tötung ungeborener Menschen zwar rechtswidrig, aber nicht strafbar ist, wenn sogenannte Beratungsscheine ausgestellt werden. Diese Regelung bedeutet eine Aushöhlung des noch verbliebenen Rechts im Staate. Gegenwärtig werden werktäglich etwa tausend ungeborene Menschen getötet.

 

Bekanntlich ist die Bewegung der 68er dann nahtlos in den Feminismus übergegangen, und was beide verknüpft hat, ist der Angriff auf die bürgerliche Familie. Das war so erfolgreich, dass sich seither kein ernstzunehmender Konservativismus mehr formieren konnte.

 

Eltern, die ihre Kinder tatsächlich in den Mittelpunkt des Lebens rücken, sehen sich einem sehr abweisenden kulturellen Klima ausgesetzt. Die Kultur der Arbeitslätze verachtet die Kultur der Familie. Eine Frau, die arbeitet, ist unserer Gesellschaft heute mehr wert als eine Hausfrau und Mutter. Die höchste Wertschätzung genießt das berufstätige Paar mit einem ganztätig betreuten Kind. Dann folgt die alleinerziehende, berufstätige Mutter - sie ist die eigentliche Heldin des sozialdemokratischen Alltags. Ihr folgen die Singles. Am unteren Ende der Werteskala rangiert die klassische Familie mit arbeitendem Ehemann und Mutter/Hausfrau. Ihr gilt nur noch der Spott der neomarxistischen Kulturrevolutionäre mit ihrer „kritischen Theorie“.

 

Wenn Demokratie eine Form des politischen Lebens ist, die von der Gleichheit und Freiheit aller Bürger ausgeht, waren die Neomarxisten nie demokratisch, sondern versuchten ihren Willen stets durch irgendeine Form von Zwang durchzusetzen, sei es durch Psychoterror, durch Blockaden, durch Diffamierungen, durch Wahlmanipulationen, durch Vandalisierung oder durch brachiale Gewalt. Rudi Dutschke hatte es seinerzeit so formuliert und seine Anhänger damit zur Gewalt geführt: „Unsere Alternative zu der herrschenden Gewalt ist die sich steigernde Gegengewalt.“ Eine These, die nur durch das negative Gedankengut der Frankfurter Schule zustande kam.

 

Möge die Kraft der Ahnen bei der Umsetzung der alten Tugenden mit uns sein und uns vor der endgültigen Realisierung der „Frankfurter Thesen“ schützen!

 

JKS – Terra-Kurier / 09.2014 – 07.2015