Tianjin, Atomangriff auf China!

 

Am 12. August ereignete sich im chinesischen Tianjin bekanntlich eine große Explosion. Noch am ersten Tag war in den Medien davon die Rede, dass zumindest eine atombombenähnliche Explosion stattgefunden hat. Amateurvideos mit mobilen Funktelefonen gefilmt, zeigten auch deutlich einen zumindest atombombenähnlichen Explosionspilz. Bereits am nächsten Tag waren die Medien nicht mehr auf der Atomschiene und es wurde nur noch von einer Bombe in einem Chemielager gesprochen. Die Amateurvideos waren dann einen Tag später auch nicht mehr im Netz zu finden. Die Zensur in den weltweiten Lügenmedien hatte wieder einmal mehr zugeschlagen. Atombombe wollte man nicht – noch nicht! Denn dann hätte man ja zugeben müssen, dass bereits ein Krieg mit China stattfindet.

 

Nur einige Tage vorher, am 1. August, hatte man in den Medien der Opfer von Hiroshima gedacht, die vor nunmehr 70 Jahren durch eine Atombombe, abgeworfen durch die USA, getötet und entstellt wurden. In den Medien waren auch die Bilder der damaligen Zerstörung zu sehen.

 

War es ein Zufall, dass man uns nach dem 12.8. dieses Jahres ganz ähnliche Bilder zeigte? So z. B. ein Gebäude, das nur als Gerippe erhalten blieb und ringsherum nur Trümmer liegen.

Ist es ein Zufall, dass man dort jetzt eine Sperrzone von drei Kilometern bestimmt hat? Ganz so wie nach den Reaktorunglücken Tschernobyl /Ukraine und Fukushima /Japan.

Ist es Zufall, dass man den Brand nach 12 Tagen noch immer nicht vollständig löschen konnte? Ganz so wie bei einem Atombrand (vergleiche auch hier Tschernobyl und Fukushima aber auch New York!).

 

 

 Tianjin 2015   (Bild: STR / Epa)

 

 

 Hiroshima 1945   (Bild: http://danielniazi.com/wp-content/uploads/Hiroshima.jpg)

 

Die Bilder sprechen für sich – 1945 eine nicht geleugnete Atomexplosion, 2015 die verleugnete Atomexplosion.

 

Betrachten wir noch ein weiteres Foto aus Tianjin. Man erkennt den ursprünglichen Herd der Explosion.

 

 Der Bombenkrater / „ground zero“ in Tianjin (Bild: EPA)

 

Dieses Foto erinnert an den später als „ground zero“ bezeichneten Trümmerkrater des World-Trade-Centers vom 11.9.2001, der ebenfalls noch Wochen danach qualmte und nicht zu löschen war..

Auch dort wurden und werden wir ja durch Politik und Medien nach Strich und Faden belogen. Doch selbst in den USA glaubt kaum noch jemand an die Mär von muslimischen Terroristen die Passagierflugzeuge zu Kampfjets umfunktionierten, nahezu ganz ohne Flugkenntnisse. Auch in New York war es seinerzeit eine Atombombe die dort explodierte und die Türme regelrecht pulverisierte.

Nicht umsonst heißt es „ground zero“: Schlagen Sie mal in einem englischen Wörterbuch nach. Dort werden Sie folgendes finden: „ground zero = point on the ground directly under the explosion of a nuclearweapon”. - Übersetzt heißt dies: Punkt am Boden unmittelbar unterhalb der Explosion einer Atomwaffe. Vor 2001 gedruckte Wörterbücher definieren ausschließlich diese Erklärung und Übersetzung zum Begriff.

Wen wundert es, dass Bücher neueren Datums weitere Erklärungen dazu beinhalten. So wie „der ehemalige Standort des WTC in NY“ oder „große Zerstörung“ aber auch „großes Chaos“ und „Grundebene“ oder „Ausgangsort“. Wohlgemerkt, diese zusätzlichen Definierungen existieren erst in Büchern, die nach dem 11.9.2001 erschienen sind. Offenbar hat sich seinerzeit jemand der „Eingeweihten“ und Drahtzieher in einer ersten Stellungnahme zum Ereignis vor laufenden Kameras verplappert und den „
ground zero“ als das bezeichnet was er ist, ein „ground zero“ eben.

 

 

            New York 2001 / ground zero   (Bild: http://www.history.com/images/media/slideshow/9-11-world-trade-center/aerial-view-of-world-trade-center.jpg )

            Das Foto vom 15.9.2001 zeigt deutlich die anhaltenden, seinerzeit fast nicht löschbaren Brände.

 

Zur Atomexplosion vom 11.9.2001 in New York lesen Sie weitere Einzelheiten bitte u. a. auch beim Terra-Kurier unter: http://www.terra-kurier.de/11-9-2001.htm

 

Zurück zum chinesischen Tianjin. Wer und warum zündete dort eine Atombombe? Sind USA und China im Krieg?

Ja liebe Leser, es ist Krieg. Ein Wirtschafts- und Währungskrieg der jetzt, wo einer der Kontrahenten in die Enge getrieben wurde, in schlimmster Waffengewalt ausartet. Die USA waren schon immer für Überreaktionen bekannt und sind scheinbar noch immer so skrupellos wie vor 70 Jahren in Hiroshima und Nagasaki.

 

Die offizielle Erklärung der chinesischen Regierung für diese gewaltige Explosion, durch die viele Menschen starben, ist nichts anderes als Beschönigung und Vertuschung. Wie zu erfahren war, will China in den kommenden 18 Tagen in der Region das Kriegsrecht ausrufen, um die Verbreitung von Informationen und den Zutritt von Personen zu kontrollieren. Die Regierung hat Journalisten den Zutritt zu dem Gebiet untersagt und bereits damit begonnen, chinesische Blogger zu verhaften, die aus Sicht der Regierung „Verschwörungstheorien“ (die gibt es auch in China?) hinsichtlich der Ursache und der Hintergründe der Explosion verbreiten.

 

Hintergrund ist aber unzweifelhaft, dass in China die politische Führung nicht länger bereit ist den US-Dollar als Handelswährung zu akzeptieren. Die USA funktionieren heute zu großen Teilen über den Glauben der Stärke (Irrglauben), nicht auf der Grundlage wirtschaftlicher Realitäten. Insofern weiß man in China, dass es keine physischen Bomben braucht, um die USA in die Knie zu zwingen. Es reicht, die Prozesse einfach so sehr zu stören, dass der Glaube erlischt. Ist der falsche Glaube erst einmal in sich zusammengefallen, wird auch der ganze Rest folgen. Die Störung, die China erzeugt, muss nur so groß sein, dass die Bevölkerung der USA unzweideutig erkennt, wie sehr man sie belogen hat – was die Stärke des Dollar anbelangt, die Festigkeit der Regierung, die Sicherheit der Wertpapierinvestitionen und so weiter und so fort.

 

Die jüngste Abwertung des Yuan wurde in den US-Regierungskreisen als Beginn eines Währungskrieges verstanden. So besteht Grund zu der Annahme, bei dem Angriff auf Tianjin habe es sich um einen „Warnschuss“ seitens der USA gehandelt, da diese befürchteten, China stehe kurz davor, eine eigene goldgedeckte Währung auszugeben und alle von ihm gehaltenen amerikanischen Staatsanleihen auf den Markt zu werfen. Diese Maßnahmen würden zum Zusammenbruch des Dollars führen und die amerikanische Wirtschaft zusammenbrechen lassen. Die USA befinden sich dann wirtschaftlich gesehen im freien Fall.

 

Wenn es sich nicht um eine nach China im Container eingeschmuggelte Atomwaffe gehandelt haben sollte, kommt auch der Einsatz einer neuen, vom Pentagon entwickelten „Rods from God (Stäbe von Gott)“ in Frage. Es handelt sich um Wolframstäbe, die, aus dem Weltraum abgefeuert werden, den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre überstehen und dann ihr zerstörerisches Werk beim Aufprall erfüllen. Bei den so genannten „Rods from God“ handelt es sich, um Waffen mit einer extrem hohen kinetischen Energie, die stärker als die kleiner taktischer Atomwaffen ist. Damit könnte man diese Waffen von ihrer Wirkung her durchaus in die Kategorie taktischer Nuklearwaffen einordnen.

 

Doch der chinesische Schlachtplan sieht für US-Amerika weitere Überraschungsangriffe an drei Fronten gleichzeitig vor. So kann man sich in US-Regierungskreisen schon mal den nächsten Schlag überlegen, der allerdings nicht dem vom 12. August gleichen darf, da das Ganze dann selbst für nicht selbstständig denkenden Menschen auffallen könnte.

 

In China hat man jedenfalls längst schon Pläne wie es weitergehen soll. So folgendes schon geplant:

·                     1. Ein Angriff auf den Dollar und amerikanische Schuldinstrumente.

·                     2. Ein massiver Cyberangriff auf die amerikanische Infrastruktur.

·                     3. Ein Angriff auf Amerikas militärische Satelliten.

So sollen möglichst umfassend die Kommunikation des Militärs, Bankentransaktionen, Notdienste und andere Systeme gestört werden, die von einer Kommunikation per Satellit abhängig sind.

 

1) Ein Angriff auf den Dollar und amerikanische Schuldtitel

China bereitet seinen eigenen Goldstandard vor. Das wird einhergehen mit einem Verramschen amerikanischer Schulden auf den globalen Märkten. Amerikas Kreditkosten werden weltweit in die Höhe schießen und das Schneeballsystem der amerikanischen Schulden noch beschleunigen.

 

Der zentrale Ansatz hierbei ist der Versuch, das Vertrauen in den Dollar (und die Bonitätsbewertung des amerikanischen Finanzministeriums) nachhaltig zu beschädigen, während man gleichzeitig verkündet, dass der Wert des Renminbi an Gold gekoppelt ist. Die chinesische Regierung hat in den vergangenen 15 Jahren Tausende Tonnen von dem Edelmetall angehäuft. (Glauben Sie nicht den offiziellen Angaben zu den Goldreserven, die führen vorsätzlich in die Irre.) Der Renminbi wurde kürzlich zunächst um 1,9 Prozent abgewertet, kurz darauf noch zwei Mal um insgesamt mehr als vier Prozent. Das sind jedoch nur kleinere taktische Spielchen in einer viel größeren Auseinandersetzung. Es ist ein Kampf im Währungskrieg, bei dem China alle Trümpfe und den Großteil des Goldes in der Hand hat. Die Abwertung des Renminbi vernichtet die wirtschaftliche Grundlage der verarbeitenden Industrie in den USA. Das wird eine Welle an Firmenpleiten und Entlassungen in den USA nach sich ziehen, denn die USA hängen für ihre vom Massenkonsum dominierte Gesellschaft nun einmal massiv von den Importen aus China ab.

 

Finanzpolitisch ist Amerikas größte Schwäche der Umstand, dass das Land weiterhin in Schulden ertrinkt. Mit rund 18 Billionen Dollar steht das Land inzwischen in der Kreide (und allein die Hälfte davon ist unter Obama aufgelaufen). Die Notenbank flüchtet sich in die Maßnahme, Geld zu drucken, um auf diese Weise die Schulden zu bezahlen, was aber das Wachsen des Schuldenbergs nur beschleunigt. In der Praxis heißt das: Die Fed druckt Geld, um Schuldtitel des Finanzministeriums zu kaufen. Sobald China endgültig zum Sturm auf den Dollar bläst, wird US-Amerika keine Wahl haben, es bleibt nur noch ein Weg – die radikale Abwertung der eigenen Währung durch großflächige quantitative Lockerung in einem Umfang von mehreren Billionen Dollar pro Jahr. Ab diesem Punkt ist es eine reine Rechenaufgabe, wie rasch der Dollar in den Keller fällt. Der Abstieg ist unvermeidlich und endet im Kollaps der US-Währung.

 

Zusammengefasst: Amerika hat sich in eine Situation extremer finanzieller Anfälligkeit manövriert. Eine feindliche Nation muss nichts weiter tun, als etwas am Kartenhaus zu rütteln, schon setzt sich immer rascher eine Finanzlawine in Gang, die unaufhaltsam in den Abgrund rast.

 

2) Ein massiver Cyberangriff auf Amerikas Infrastruktur

Die US-Medien haben darüber berichtet, dass Chinas Volksbefreiungsarmee (PLA) eine eigene Division für Cyberkriegsführung aufgestellt hat, aber was diese Abteilung tatsächlich zu leisten imstande ist, wurde nie konkret festgestellt.

 

Tag für Tag verübt China Hackerangriffe, die immer wieder Schlagzeilen machen. Was aber in der Öffentlichkeit nicht diskutiert wird, ist der Umstand, dass es sich hierbei einzig um Erkundungsvorstöße handelt. Das Ziel ist es, Schwachstellen auszumachen und Informationen zu sammeln. Wenn die Hacker der PLA an sensible Daten gelangen, werden sie diese sammeln, wie beispielsweise die vor kurzem gestohlene Datenbank mit umfangreichen Informationen über amerikanische Militärangehörige. Das ändert nichts daran, dass sich China derzeit zurückhält und ganz bewusst seine vollen Fähigkeiten nicht zur Schau stellt. Ziele werden dann später Wasserwerke, Atomkraftwerke, städtische Infrastruktur, Verwaltungseinrichtungen, Telekommunikation, Raffinerien usw. sein. All diese Infrastrukturpunkte werden beim ersten großen Angriff selbstverständlich gleichzeitig attackiert werden.

 

Strategisch gesehen wird der Cyberkrieg dann massiv werden, wenn China den Wechsel zum Goldstandard ankündigt und den Dollar an den Pranger stellt. So können die beiden Attacken sich gegenseitig verstärken. Die Folgen des einen Schritts verstärken die Wirksamkeit des anderen Schritts.

 

Das Chaos in der amerikanischen Infrastruktur fällt noch verheerender aus, wenn es damit einhergeht, dass das Vertrauen in den Dollar schlagartig wegbricht. Die Folgen für das Bankenwesen, den Handel, die Wall Street und so weiter liegen auf der Hand. Die gesamte „westliche Wertegemeinschaft“ wird betroffen sein.

 

3) Ein Angriff auf amerikanische Militärsatelliten

Satelliten sind ziemlich anfällig und es braucht nicht sehr viel Gewalt, um sie zu zerstören. Was gefragt ist, ist die Fähigkeit, kleine, massive Objekte in die Umlaufbahn des Satelliten selbst zu steuern.

 

Für ein Land, das Dinge in eine Umlaufbahn um die Erde schießen kann, ist das erstaunlich einfach. Kommunikationssatelliten bewegen sich in vorhersagbaren Umlaufbahnen mit nur geringen Abweichungen. Jede fortschrittliche Nation hätte überhaupt keine Probleme damit, in dieser Umlaufbahn kleine Wolfram-Kügelchen zu platzieren, die sich mit unfassbar hoher Geschwindigkeit bewegen. Aufprallenergie entspricht der Masse mal Geschwindigkeit zum Quadrat, was bedeutet, selbst sehr kleine Kügelchen können einen Satelliten in Stücke reißen.

 

Es liegt auf der Hand, dass ein Feind Amerikas auch versuchen würde, Amerikas Militär- und Kommunikationssatelliten zu zerstören, während man gleichzeitig den Cyberkrieg und den Währungskrieg einläutet. Ohne Satellitenkommunikation ist das US-Militär gelähmt, können die Banken keine Geschäfte mehr abwickeln, die Medien verstummen und die Fähigkeiten des Landes, Transaktionen durchzuführen, erliegen praktisch völlig. Selbst die Fernlenkraketen (mit oder ohne Atomsprengkopf) würden nicht mehr ihre Ziele finden können, da ohne Satelliten das GPS-System nicht mehr zur Verfügung steht.

 

Das Ziel ist es, größtmögliche Verwirrung und Störung anzurichten, während gleichzeitig die Aktienkurse abstürzen, die Banken leiden und Amerika seine Schulden um die Ohren fliegen. Aus Sicht Chinas kann es gewiss auch nicht schaden, dass bei einem derartigen Angriff das elektronische System für Lebensmittelkarten ausfallen dürfte. Fast 50 Millionen Amerikaner würden dann vermutlich in den Großstädten des Landes Sturm laufen und ihre Lebensmittelmarken verlangen.

 

Darüber hinaus hofft China gewiss auch, die geheimen Weltraumwaffen des Pentagons ausschalten zu können (zum Beispiel auch das schon erwähnte „Rod of God“-Waffensystem), von denen es nun heißt, sie hätten Tianjin kinetisch bombardiert, um China vor Währungsmanipulationen zu warnen. Gegen unbewegliche Bodenziele mögen derartige Satelliten verheerende Wirkung entfalten können, aber gegen Beschuss aus der Umlaufbahn sind sie ihrerseits schutzlos. Alle Satelliten des Pentagons sind letztlich für eine weltraumfähige Macht wie China nur aufgereihte Zielscheiben.

 

Es ist viel einfacher, Satelliten zu zerstören, als sie zu bauen. Insofern wird China Satelliten rascher zerstören können, als Amerika sie in eine Umlaufbahn bringen kann. Noch dazu wo die großen USA unverändert auf russische Raumtechnik angewiesen sind, da eigene Systeme nicht mehr vorhanden sind. Für China bringt die Zerstörung von Satelliten auch noch den Nutzen, dass Umlaufbahnen mit Weltraumschrott verstopft werden. So entstehen Bereiche, in denen kein sicherer Betrieb von Satelliten garantiert werden kann.

 

Chinesische Vergeltung? – Massive Explosion in US-amerikanischem Munitionsdepot nahe Tokio

Diejenigen, die immer noch glauben, die beiden größten Länder der Welt seien nicht bereits in einen globalen verdeckten Krieg verstrickt, in dem kinetische Waffen, Währungen und Cyberkriegsführung zum Einsatz kommen, sollten einmal über Folgendes nachdenken: Nachdem vor einigen Tagen eine weitere starke Explosion in einem Chemiewerk in Zibo in der Provinz Shandong schweren Schaden angerichtet hatte, zerstörte eine Explosion in einem amerikanischen Munitionslager nahe der japanischen Hauptstadt Tokio fast die gesamte Einrichtung.

 

 

Vor diesem gesamten Hintergrund ist es nur noch eine Frage von Monaten oder gar Wochen, bis diese Pläne Chinas und weitere Angriffs- und Verteidigungsversuche der USA öffentlich werden und nicht länger von beiden Seiten verheimlicht werden können. Aus dem geheimen, kalten Währungs- und Wirtschaftskrieg wird dann ein offener echter Krieg und Russland als Bündnispartner Chinas wird nicht auf der Seite der westlichen Wertegemeinschaft stehen, da Russland selbst von dieser Seite immer z. Zt. noch verbalen Angriffen ausgesetzt ist. So haben wir neben den Kriegsschauplätzen Ukraine, Syrien, Irak, dem auf der arabischen Halbinsel, Palästina, Afghanistan und auch mit China einmal mehr weltweit riesige Konfliktherde, die alle hochfinanzgesteuert und US-geführt werden. Doch hat man sich in den USA damit nicht endgültig übernommen?

 

Da bei allen oben genannten Atombombeneinsätzen und auch bei den erwähnten Reaktorgauen bisher immer stille, unbeteiligte Beobachter in Flugscheiben anwesend waren, bleibt die Hoffnung, dass es eine Dritte Macht gibt, die einen weiteren großen Weltkrieg, bzw. die offene Fortführung des Zweiten zu ihren Gunsten schnell beenden wird.

 

(Einige Fakten zu diesem Artikel wurden dem Internetz
unter http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/tianjin-cyberkrieg-und-computer-verstaerkte-kriegsfuehrung-.html
und http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/katastrophe-in-tianjin-befinden-sich-china-und-amerika-bereits-im-krieg-.html;jsessionid=2167EE5BB5FFDA60E6FF36D7B6F90077
entnommen.)

 

 

JKS – Terra-Kurier / 25.8.2015