Was bedeutet m / w / d bei einer Stellenausschreibung?

 

Männlich / weiblich / deutsch? – Weit gefehlt!

Das „d“ ist aus der Sprache der „Gendermainstream“-Verrückten und steht für divers bzw. auch für nicht definiert. Es gibt auch noch „m/w/gn“. „gn“ steht dabei für Geschlechtsneutral. Was immer das sein soll?

Schreibt jemand in der Stellenausschreibung gar „m/w/*“, dann will er damit ausdrücken, dass er auch für „beliebige“ Geschlechter einen Arbeitsplatz zur Verfügung stellt. Auch hier stellt sich dem Normalen die Frage was ist ein „beliebiges“ Geschlecht, wenn nur männlich oder weiblich vorhanden sind?

 

„Produktionsleiter (m/w/d) Tagebau gesucht“ – solche Stellenanzeigen irritieren derzeit viele normale Bewerber. Sie fragen sich, wofür das „d“ steht, wenn nicht für „deutsch“ oder im Zusammenhang mit Stellenanzeigen für „dauerhaft“? Stellenanzeigen sollten für jeden verständlich sein und ohne Fachchinesisch oder irgendwelchen Kauderwelsch formuliert sein. Rätselt man über eine Bezeichnung gilt die Anzeige als schlechte Darstellung. So war das bisher. Personalchefs müssen heute, wenn sie weiterhin nur m/w verwenden, mit einer Diskriminierungsklage rechnen. Diskriminiert werden dabei aber bei objektiver Betrachtung eigentlich wir alle, die Normalen, und nicht die Leugner ob sie nun Mann oder Frau sind!

 

Die neuartigen Codes signalisieren geschlechtsneutrale Stellenanzeigen. Bisher schon schrieben die Personalabteilungen hinter die Jobbezeichnungen das Kürzel „m/w“ für „männlich/weiblich“, um dem Vorwurf der Geschlechterdiskriminierung zu entgehen. Die neuen Buchstaben wie d oder x gehen noch einen Schritt weiter: Sie sollen all jene Personen adressieren, die sich in keinem der beiden Geschlechter wiederfinden. Da stellt sich doch ganz offensichtlich die Frage: Möchte man als Arbeitgeber so eine Person im Betrieb haben? Eine Person die nicht sagen kann oder sagen will was sie ist.

 

Auslöser für die neuen Formulierungen ist ein spektakuläres Urteil. Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts entschied, dass es im Geburtenregister neben den Einträgen „männlich“ und „weiblich“ die Möglichkeit geben muss, ein drittes Geschlecht eintragen zu lassen. Das sei nötig, um die geschlechtliche Identität auch derjenigen zu schützen, die sich dauerhaft weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuordnen lassen. Schon kurz nach dem Urteil machten Arbeitsrechtler darauf aufmerksam, dass es künftig nicht mehr ausreichen werde, in Stellenanzeigen hinter die Positionsbeschreibung lediglich ein „m/w“ einzufügen. Mit diesen beiden Abkürzungen allein seien künftig nicht mehr alle Geschlechter erfasst und das öffne Tür und Tor für Diskriminierungsvorwürfe. So wurde kürzlich unter vorauseilender Gehorsamkeit ohne zu denken in Köln ein Sicherheitstechniker (m/w/i/x) gesucht; „i“ steht für „intersexuell“ und „x“ soll vermutlich schlicht alle weiteren geschlechtlichen Formen jenseits von weiblich und männlich umfassen. Jenseits von Mann und Frau sehe ich allerhöchstens Kinder, aber die sind bereits Junge oder Mädchen. Was ist da bloß gemeint mit diesem Unsinn „m/w/i/x“?

 

Sind Sie, liebe Leser, in der Lage zu wissen ob Sie Männlein oder Weiblein sind? Sicherlich, denn anderenfalls würden sie niemals alternative, wahrheitsliebende Medien lesen. Medien wie zum Beispiel die Zeitschrift „Recht und Wahrheit“ oder im Netz den „Terra-Kurier.de“. Scheinbar gibt es aber in diesem unserem Lande, einige Zeitgenossen, die sich nicht sicher sind, ob sie eins von beiden sind oder etwas ganz anderes. Bei vielen dieser an sich selbst Zweifler mag es der etwas zu dicke Bauch sein, der das Betrachten des eigenen Geschlechts verhindert, wieder andere haben aus welchen Gründen auch immer zu Hause ihre Spiegel zu- oder gar abgehängt und haben so Probleme ihr Geschlecht festzustellen. Der Großteil aber derjenigen, die meinen weder Mann noch Frau sein zu können tut dies mit der Überzeugung eines Wissenden. Eines Wissenden, der aber in voller Absicht wissenschaftliche Erkenntnis über die anatomische Unterscheidung des Menschen einfach dumm ignoriert. Nun muss man als normaler Mensch, also als Frau oder Mann, annehmen, dass diese Personen aufgrund ihrer Ignoranz und offensichtlicher Dummheit eigentlich in eine geschlossene Abteilung einer Heilanstalt gehören. Doch aus unerfindlichen Gründen passiert dies nicht und all diese Gestörten erhalten in unserer Gesellschaft noch Bestätigung und werden in ihrem dummen Nichtwissen bestärkt. Jetzt sollte man fragen was ist eine solche „Gesellschaft“ überhaupt wert und ist es erstrebenswert einer solcher der Realität entrückten – also verrückten – Gesellschaft anzugehören? Nun, wir haben im Moment keine andere Form des allgemeinen Zusammenlebens als die „Gesellschaft“, da wir von einer anzustrebenden Volksgemeinschaft, in der es solche „Blüten“ nicht gibt, leider weit entfernt sind. Auch die Notwendigkeit eines solchen Bundesgerichtes, wo ein drittes Geschlecht eintragungswürdig gesprochen wird, ist unbedingt zu hinterfragen.

 

So wird sich der eine oder andere normale Mensch vielleicht von den christlichen, abendländischen Kirchen Trost und Beistand, gerade in solchen Fragen des menschlichen Umgangs und der Geschlechterrollen, erwarten. Auch hier aber leider weitgefehlt!

 

Da bewirbt beispielsweise die Dachstiftung Diakonie junge Menschen und verteilt Werbepostkarten.

 

 

Ob der junge Mann, mit dessen Foto die Stiftung da wirbt wohl geahnt hat, für welchen Unsinn sein Bild verwendet wird?

Azubis, Schüler und Praktikanten werden gesucht aber diese Christen stellen dann sogar das „d“ dem männlich und weiblich voran. Man wirbt also in erster Linie für diese o.g. „nicht wissenden Dummen“. Wer bisher noch nicht aus den christlichen Kirchen ausgetreten ist, sollte es jetzt endlich tun und dem jeweiligen Gemeindepfarrer einen Brief schreiben und genau diesen Genderschwachsinn als Grund angeben! Muss man einem Kirchenvertreter tatsächlich erklären, dass der Mensch als Schöpfung Gottes (sofern man die Natur so definieren möchte) kein „ES“ vorweist und nur „ER und SIE“ möglich sind?

 

In diesem Sinne, liebe Leser, bleiben Sie so wie sind, nämlich Mann oder Frau und lassen sich von Genderfantasien einiger Irrer nicht beeinflussen.

 

 

Ergänzend zu diesem Artikel empfiehlt es sich zum Hintergrund des „Gendermainstreaming“ die nachstehend genannt Kurzgeschichte und die dort genannten Aufsätze zu lesen:

-       Gefangen im Gender-Wahn / http://www.terra-kurier.de/ImGenderWahn.htm

 

Außerdem gibt es auf „youtube“ einen Film, der darlegt wie viele Geschlechter es tatsächlich in der Fantasie einiger Irrer gibt – Sie werden staunen, liebe Leser!

Der Brandenburger Abgeordnete und Sozialpolitische Sprecher der AfD Steffen Königer hat am 08. Juni 2016 in einer Rede im Potsdamer Landtag die Debatte um sexuelle Vielfalt aufs Korn genommen. In einer knapp dreiminütigen Ansprache sagte der 43jährige inhaltlich eigentlich nur, dass seine Fraktion einen Antrag der Grünen und der Linken ablehne.

Die Begrüßung hatte es jedoch in sich. https://www.youtube.com/watch?v=QTsbRIWbJfo

 

Elysia von Asgard / Terra-Kurier / 23.10.2019