„Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss.“ (Friedrich der Große)

 

Die Staatsverschuldung der Bundesrepublik Deutschland
hat längst schon eine Höhe von         2 Billionen EURO weit überschritten.   (2,033 Billionen am 10.03.2017)

 

Jede Sekunde kommen  68  EURO  dazu   (Stand per 10.03.2017).          WARUM? 

 

 

Die Staatsschulden wachsen unaufhörlich.

Tilgungen verpuffen bei dieser Schuldsumme im nichts. Doch … Wer Schulden macht, muss Zinsen zahlen.

 

Wir haben mittlerweile eine Situation erreicht, in der sich der Staat neu verschulden muss, um überhaupt nur diese Zinsen zahlen zu können.

Kein Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft würde mit dieser Vorgehensweise dauerhaft von einer Bank Kredit bekommen.

Es wäre pleite.

 

Aber wie konnte es dazu kommen? Wer erhält diese Zinszahlungen?

Schuld daran ist das „Zinsbelastete Geldsystem“ – gesteuert und kontrolliert durch die Weltbank.

 

Nur Kranke können sich unser heutiges Geldsystem ausgedacht haben und noch kränkere Politiker haben diesem System weltweit zugestimmt und akzeptieren dies weiterhin.

 

Nachfolgend einige Gedanken über die weltweit zunehmende Armut und Zahlungsunfähigkeit der Länder:

 

Die reichen Staaten der Erde (oder die, die sich dafür noch halten), die Weltbank und die Internationalen Währungsfonds sind die großen Gläubiger der anderen Länder. Die sogenannten armen Länder schulden den noch reichen Ländern. Aber nicht dieser riesige Schuldenberg ist das eigentliche Problem, sondern die zu zahlenden Zinsleistungen, die nahezu jedem Staatshaushalt eine Schuldentilgung eigentlich unmöglich machen. Allein durch bereits erfolgte Zins- und Zinsenzins-Zahlungen wären die eigentlichen Schuldbeträge längst bezahlt worden.
So können die Entwicklungsländer dieser Falle nicht entkommen und immer mehr Länder geraten in diese Falle hinein. Die Drahtzieher der Hochfinanz mit der Weltbank im Hintergrund freuen sich darüber. Und das, trotzdem diese Geldpolitik zur Vernichtung der Erde führt! – Zum Beispiel durch die Vernichtung des Regenwaldes.

 

Die Abholzung des Regenwaldes in einigen Entwicklungsgebieten findet nur deshalb statt, um die Zinsen und Tilgungsleistungen aufzubringen. Die Regierungen dieser Schuldnerländer sind gezwungen, ihre Exporte zu steigern. Dies betrifft natürlich die Rohstoffe des jeweiligen Landes, also mineralische Rohstoffe, Holz und landwirtschaftliche Produkte. Die Folge ist eine Abholzung im großem Umfang und eine Ausbeutung der Böden durch extreme, intensive Landwirtschaft. Um diese Entwicklung aufzuhalten erlässt die Weltbank hin und wieder großzügig einen Teil der Schulden. Schön – so denkt man. Doch ist dies nur ein weiterer, schöner Trick. Denn nachdem die Länder ausgebeutet wurden und die Schulden durch Zins- und Zinsenzins bereits zigmal zurückbezahlt wurden, kann man durch Schuldenerlass und Neuvergabe von weiteren Krediten das Spiel von vorne beginnen lassen. So stürzen die Länder in noch viel tiefere Armut und können dieser Schuldenfalle nicht entrinnen. Steigende Zinsen und Rohstoffpreise treiben dann noch die Exporterlöse in den Keller und die Entwicklungsländer bleiben in der Schuldenfalle für immer gefangen. Hinzu kommt, dass die Ausfälle von den „reichen“ Ländern zu ersetzen sind und die Weltbank mit der Hochfinanz im Rücken somit in jedem Fall kräftige Gewinne absahnt.
Will man den Entwicklungsländern wirklich helfen und global – im Sinne für die Welt – handeln, dann können nur zinsfreie Kredite die Wirtschaft in den Entwicklungsländern ankurbeln. Wenn man dies nicht umsetzen will, werden die sogenannten Entwicklungsländer reihenweise Zuwachs durch dann ehemalige reiche Industrie- und Wirtschaftsländer erhalten, die ebenfalls immer weiter in die Schuldenfalle hineinspringen.

Vor diesem Hintergrund muss man bereits auch von der „Schuldenfalle Bundesrepublik Deutschland", sprechen.
Im Jahre 1971 benötigte die Bundesrepublik umgerechnet rund 3 Milliarden € Neuverschuldung. 1972 waren es bereits 5 Milliarden bei einer Gesamtkreditlast von 91 Milliarden €. 1974 ging es dann richtig los – 33,5 Milliarden € Neuverschuldung. Von 1978 mit 56 Milliarden €, steigerte sich das dann auf 428 Milliarden € im Jahre 1989 und aktuell auf ca. 600 Milliarden €. Jedes Jahr weitaus höher als im jeweiligen Haushaltsgesetz veranschlagt wurde.
Seit Amtsantritt hat Frau Merkel mehr Schulden gemacht als alle Bundeskanzler der letzten Jahrzehnte zusammen.

Auf der Internetz-Seite des Bundes der Steuerzahler kann man gleich in der Kopfzeile - unter dem Motto: Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen - beobachten, wie in jeder Sekunde die Schulden der Bundesrepublik Deutschland ansteigen. http://www.steuerzahler.de/

 

Weit über 2 Billionen EURO Staatsverschuldung, die NIE zurückgezahlt werden können. Weltbank-Kredite, für die gerade mal die Zinsen aufgebracht werden können. Warum gehen unsere Politiker (egal welcher Partei und Farbe) dagegen nicht vor. Das ist meines Erachtens nicht nur Lüge und Betrug, sondern eine „Veruntreuung der Zukunft“. Kann man es der heutigen Jugend vorwerfen keine Lust auf diese Zukunft zu haben? Ist es überhaupt möglich diese riesige, öffentliche Schuldenlast jemals zu tilgen?

 

Es müssten die Steuern mehr als drastisch erhöht werden und die Staatsausgaben müssten noch weiter reduziert werden. Konkret würde dies auch eine Rentenkürzung um 60 Prozent bedeuten. Eine alternative Möglichkeit wäre, sämtliche Ausgaben für Verteidigung, Arbeit, Verkehr und Forschung komplett zu streichen. Eine dritte Möglichkeit wäre die Mehrwertsteuer von heute noch 19 auf dann 30 Prozent zu erhöhen. Alle drei Vorschläge werden aber niemals den Weg in ein Parteiprogramm der sogenannten etablierten Parteien finden – denn Wahrheit und Realität vergessen unsere Politiker gerne mal - auch um eventuelle Wähler damit angeblich nicht zu vergraulen. Dabei würden Wahrheit und Aufrichtigkeit sehr viel mehr Wähler überzeugen und wirkliche Mehrheiten zu Stande bringen.

 

Eine Behörde, die den aktuellen Schuldenstand verwaltet ist die Bundesschuldenverwaltung in Bad Homburg. Da Bundesschuldenverwaltung doch ziemlich negativ klingt, wurde vor einigen Jahren eine Umbenennung in Bundeswertpapierverwaltung vorgenommen. Muss man daraus schließen, dass die Regierungen unseres Landes damit sich selbst und dem gesamten Volk etwas vorlügen wollen? Denn Schulden sind keine Wertpapiere – jedenfalls nicht für den, der die Kredite zurückzahlen soll.

 

Aber die einzige, wirklich allen Ländern helfende Methode wäre ein Ausstieg aus dem derzeit praktizierten Geldsystem mit Weltbank und Internationalen Währungsfonds. Denn die Krankheit unter der alle Welt leidet heißt Geldgier und Wucher! Dabei kämen alle Handelspartner auch ohne die Kredite dieses Geldsystems aus. Handel bedeutet irgendwie doch auch zu tauschen – also Land A bekommt eine Eisenbahn von Land B und Land B bekommt dafür Holz und Getreide von Land A. Einfach aber praktikabel – doch von der Welthandelsorganisation (WTO), die auch nur die Politik der Weltbank und des Währungsfonds vertritt, wird dies nicht gewünscht.

Es kann nicht länger hingenommen werden, dass ein Staat, der ja eigentlich über die Geld- und Finanzhoheit seiner Währung verfügt, für sein eigenes Geld Zinsen bezahlen muss.
Es ist nicht akzeptabel, dass ein Land bestraft wird (bis hin zur Bombardierung), wenn es diese Form der Demokratie ablehnt. Oder sollte man dazu richtigerweise „Diktokratie“ sagen?

Der große Plan von IWF und Weltbank, der unbedingt eintzustellen ist, sieht jeweils vier Schritte vor:

1.            Bedingung zur Kreditvergabe ist die Privatisierung des staatlichen Besitzes unter Bestechung der entsprechenden Verantwortlichen.
Gleichzeitig erhält man dadurch Kontrolle über Industrie und Wirtschaft, da die Verantwortlichen auch dahin Kontakte und Abhängigkeiten unterhalten.

2.            Zur Konsolidierung sind Haushaltskürzungen, Sparmaßnahmen und der Abbau (bis hin zur Auflösung) des Sozialsystems vorgesehen.
Rückgang der Inlandsproduktion, Kapitalflucht und Bevölkerungsaufstände werden dabei in Kauf genommen.

3.            Wenn die landeseigene Wirtschaft dann weitestgehend zerstört ist und der Staat zu einer umfassenden Versorgung der Bevölkerung nicht mehr in der Lage ist, empfiehlt (zwingt) die Weltbank zur Öffnung der Zollgrenzen, um dann Produkte, die bereits vollständig unter eigener Kontrolle stehen, ins jeweilige Land zu bringen. Selbstverständlich zu horrenden Preisen, die mit neuen Krediten und noch höheren Zinsen bezahlt werden dürfen.

4.            Nachdem ein Land dann völlig „zerfressen und zerstört“ (privatisiert) wurde, hilft man einer autoritären, militarisierten Regierung ins Amt, die dann fortan die Geschäfte betreibt und mögliche Sklavenaufstände (notfalls auch blutig) unterdrückt.

Denken Sie mal in Ruhe nach – stehen wir in der Bundesrepublik Deutschland nicht bereits kurz vor Punkt 4? Oder wurden die letzten Regierungen bereits „ins Amt gesetzt“, um bei Punkt 4 keine Schwierigkeiten zu haben?

Die Macht der Hochfinanz beruht nicht auf eigener Leistung. Sie ist das Ergebnis von Ausbeutung, Wucher, Raub, Lug, Betrug und Verführung gekoppelt mit unbegrenzter Skrupellosigkeit.

Wie konnte es Deutschland soweit kommen? Warum wird das alles von den Politikern zugelassen?
Die zersetzenden Auswirkungen, die wir heute zu spüren bekommen gehen zurück auf die „Frankfurter Schule“ und die Bewegung der sogenannten „68er“. Die „Frankfurter Schule“ hat ihren Ursprung
im Frankfurter Institut für Sozialforschung. Dort waren Sozialwissenschaftler, wie Horkheimer, Adorno, Marcuse, Fromm, Löwenthal u. a. am Wirken, die während ihrer Aufenthalte in den USA die Umerziehung der Deutschen vorbereitet hatten. Als sie nach 1945 nach Deutschland und Frankfurt zurückkehrten, waren ihre Ziele die Zerstörung der deutschen Traditionen, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewusstseins, der Abbau aller Autoritäten, die Auflösung der Familien und des Staates. Die vorher geltenden preußischen Tugenden wie Fleiß, Pflichtbewusstsein, Treue und Opferbereitschaft wurden durch das Streben nach größerem Spaß- und Lustgewinn ersetzt. Die Ergebnisse dieser Entwicklung sind heute überall zu beklagen. Man kann die in Deutschland herrschenden Verhältnisse nicht verstehen, ohne die „Frankfurter Schule“ und ihre zersetzenden Auswirkungen bis in die Gegenwart zu kennen. Viele führende Mitglieder der Parteien sind „68er“. Sie sind Kinder der „Frankfurter Schule" oder entstammen deren marxistisch-leninistischen Nachfolgeorganisationen. Ihre Ziele: Die Zerstörung der deutschen geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewusstseins, der Abbau aller sozialen Errungenschaften und die Auflösung der Familie und des Staates an sich. Die Ergebnisse dieser Machenschaften sind heute überall zu beklagen und niemand will eine Lösung, da für diese Damen und Herren genau dies – nichts tun – die Endlösung für Deutschland ist. Sie alle sind mitverantwortlich dafür, dass die Staatskassen geplündert sind, dass die Sozialsysteme am Boden liegen, die angeblich reformierten Schulen und Universitäten am Ende sind und Wirtschaft und Industrie in einer tiefen Krise stecken. Aber die von diesen Personen angestrebte Spaßgesellschaft, ist das nur für diese linken Kreise selbst. Deutschland und somit alle Deutschen Staatsbürger, das Deutsche Volk, wurden und werden erfolgreich gelinkt!   Nur Schade, dass die meisten Gelinkten (Belogenen), dies nicht einmal bemerken!

 

Zu fordern ist: PERSÖNLICHE HAFTUNG für alle Politiker, die diesen gesetzeswidrigen Schuldenwahnsinn umsetzen, fortsetzen und vorantreiben !

 

„Deutschland ist ein Sanierungsfall“, tönte Frau Merkel ja schon recht laut durchs Land. Von mehr Ehrlichkeit, von der Rettung Deutschlands, von grundlegend anders gestalteter Politik und von grundlegenden Verbesserungen im Land war bereits mehrmals die Rede. Die Wahre Situation sieht aber so aus, dass die Bundesrepublik Deutschland nur noch versucht, mit Neuschulden die explodierenden Schuldzinsen zu zahlen. Mit anderen Worten heißt das, Deutschland liegt finanziell im sterben.

 

Jede Sekunde fallen weitere Zinsen an, Tendenz unkontrollierbar steigend. Die Verschuldung liegt bei weit über 2 Billionen Euro. Eine Zahl, von der die „Nullen“ im Bundestag wahrscheinlich noch nicht einmal auf Anhieb wissen, wie viele Nullen sie hat (es sind 12). An eine Rückzahlung der eigentlichen Schulden ist schon lange nicht mehr zu denken. Die inkompetenten Politversager, die Handlanger der kleinen, internationalen, seit Jehrhunderten verbrecherisch tätigen Clique aus Hochfinanzkreisen versuchen nur noch, die ihnen davonrasenden Schuldzinsen bis zum endgültigen Systemzusammenbruch bedienen zu können. Sie handeln nach der Maxime, wo können wir den „sich alles gefallen lassenden“, deutschen Bundesbürger noch mehr schröpfen? Wo können wir ihn noch zusätzlich aussaugen und noch etwas mehr aus ihm herauszupressen?

 

Dass sich diese Lage nicht mehr verbessern kann, dürfte jedem denkenden Menschen klar sein. Es gibt kaum noch Arbeitsplätze, die Lohnsteuer- und Sozialabgaben erwirtschaften. Die Arbeit wird von den Firmen ins Ausland verlagert und in Deutschland werden sogenannte „Ein-Euro-Jobs“ geschaffen, die von den noch in Arbeit stehenden Deutschen bezahlt werden müssen. Die Ein-Euro-Arbeiter können mit ihrem Verdienst weder konsumieren, um wenigstens indirekt die Steuereinnahmen des Systems zu fördern, noch wirft dieser Lohn Steuereinnahmen für das System ab. Lobbyisten haben dafür gesorgt, dass Ein-Euro-Job-Vermittler pro Vermittlung zusätzlich vom Staat mit über 300 Euro belohnt werden. Es sind also nicht nur die Ein-Euro-Kosten, die für den Bezieher dieser Arbeit von dem Rest der noch arbeitenden Deutschen aufgebracht werden müssen, auch die dreisten Kosten der Lobby-Selbstbedienung in Milliardenhöhe für die Vermittlung dieser Kostenfaktoren müssen selbstverständlich vom Steuerzahler aufgebracht werden.

 

Der Terror der Hochfinanzkreise (Globalisierung genannt) wird immer heftiger, dem Volk geht es dabei allgemein immer schlechter. In der Politik sitzen nur noch die eingesetzten „Nullen“, die von nichts eine Ahnung haben - erst recht nicht von dem was sie sagen und außerdem keinerlei Kompetenz besitzen. Deutschland treibt rettungslos in die Pleite und die EU kann dann nicht mehr bezahlt werden. Griechenlands Verschuldung ist in aller Politikermunde, aber die Bunderepublik Deutschland steht keinen Pfennig (Neusprech: Cent) besser da, dass wird verschwiegen.

 

Ohnehin ist die Verschuldung einzelner Staaten weitaus höher, als allgemein veröffentlicht. Auffällig ist dabei auch, dass die hoffnungslos verschuldeten Länder alle Mitglieder der NATO und der EU sowieso sind. Bei allen ist die Verschuldung derart hoch, dass eine Tilgung unmöglich geworden ist. So fordern Weltbank und Internationaler Währungsfond Sachwerte als Ersatztilgung ein, was dazu führt, dass immer mehr Staatseigentum verhökert wird. So kommt es irgendwann zur kompletten Übernahme eines Landes durch die Hochfinanz. - Globalisierung nennt der politisch korrekt denkende Weltbürger diesen Angriff auf die Souveränität der Länder. Wobei der perfide Plan dahinter schon um einiges älter als Hundert Jahre ist und somit ein besonderes Licht auf den Geschichtsverlauf wirft.

 

Die Schuldsummen können jedenfalls niemals mehr getilgt werden, egal ob 10% oder „nur“ 1% Zinsen durch die Weltbank verlangt werden, es ist unmöglich. Irreführende Verniedlichungen, wie Rettungsfallschirm und Rettungspakete sind nichts anderes als weitere Verschuldungen bei den Banken. Da die EU-Länder alle verschuldet sind, kann das Geld für „die Rettung eines Landes“ nur durch Schulden besorgt werden. Eine Spirale ohne Ende, die mit der daraus resultierenden Inflation einhergeht.

 

Anstatt auf dem falschen Weg der Globalisierung umzukehren, versuchen die verschuldeten Staatsregierungen sich bei der Hochfinanz anzubiedern und treiben deren Spiel mittlerweile auch ohne direkte Anweisungen weiter fort. Da man erkannt hat, auch wenn dies offiziell nicht zugegeben und publiziert wird, die eigene Verschuldung nicht in den Griff zu bekommen, ist man nur daran interessiert weitere Länder in die Abhängigkeit dieses Systems zu ziehen bis auch die derzeit schuldenfreien Länder hoch verschuldet sind. Dazu wird dann auch schon mal, wenn diese Staaten sich nicht freiwillig unterwerfen, ein NATO-Bomber im UN-Auftrag losgeschickt, der das betreffende Land „in die Steinzeit zurück bombt“. So kann man sich dann die wirklich reichen, bis dahin schuldenfreien Länder aneignen und deren Ressourcen (zum Beispiel Erdöl) rauben. Die „Kriegsbeute“ wird dann in der Regel bei sogenannten „Geberkonferenzen zum Wiederaufbau“ aufgeteilt. Wobei für diesem Wiederaufbau, selbstverständlich Konzerne der Angreiferstaaten beauftragt werden und nicht etwa dortige, landeseigene Firmen, die man ja mit dem Land gemeinsam durch Verschuldung in die Abhängigkeit treiben will.

 

So leider immer wieder weltweit zu beobachten. Niemand schreitet dagegen ein, die Welt schaut zu. Von den Vereinten Nationen (UN) ist wie immer, auch diesbezüglich keine Hilfe oder Änderung zu erwarten. So ist es gerade die Weltbank mit dem angegliederten IWF (Internationalen Währungsfond), als UN-Organisation die den Ländern die Gelder raubt. Der IWF wurde als eine Spekulationseinrichtung und niemals als eine Einrichtung, um Staaten aus wirtschaftlichen Notzuständen herauszuhelfen, geschaffen. Der IWF, wie die Geld- und Aktienbörsen sind die kapitalistischen Spekulationszentren, welche auf Kosten der Völker Terras dem Dollar mit seinem Zins- und Zinseszinssystem seine noch halbwegs vorhandene Weltmachtsfunktion erhalten sollen.

 

Europa, Deutschland und die gesamte Welt, denn überall gibt es ähnliche Probleme wie hier bei uns, sind in einen Abgrund maßloser Verderbnis gesunken, die von unseren Politversagern täglich noch gestärkt wird. Aus der geschichtlichen Erfahrung heraus ist es ohne eigene atomare Kriegsabschreckung heraus, nicht möglich dieses System dauerhaft zu durchbrechen. Gewisse Hintergrundkräfte der Hochfinanz würden ihrerseits nicht zögern, eine Neuordnung des Geldwesens, die nicht ihren eigenen Plänen entspricht, mit atomarem Einsatz, im Rahmen eines dann erneut angezettelten Krieges, zu verhindern. Diese Erneuerung ist aber Voraussetzung für das wirtschaftliche und soziale Überleben von Terras unterdrückten Staaten. Die Währungspolitikformel „Arbeit ist Geld“, wie sie ab 1933 in der Form einer Indexwährung im Deutschen Reich verwirklich wurde, würde auch heute sehr gut funktionieren, war aber letztendlich der Grund für die Kriegserklärungen der späteren Alliierten an das Reich. Die absolute Macht des internationalen Kapitals soll keine entscheidende Gefährdung erfahren, was weltweit immer wieder zu Kriegen geführt hat und eigentlich ein Grund mehr ist, dieses heutzutage bereits stark bröckelnde System samt ihrer gestörten Drahtzieher für immer dahin zu schicken „wo der Pfeffer wächst“. Was ja auch schon mal als Madagaskarplan tatsächlich in Erwägung gezogen wurde.

 

 

Gedanken zum Billionenspiel der Bundesregierung oder was sind schon Billionen?

Die bundesdeutsche Gesamtverschuldung beläuft sich mittlerweile auf über zwei Billionen Euro. Eine Dimension, an die man sich gewöhnt hat - zumindest dem Gehör nach.

Aber können wir wirklich erfassen, wie viel Geld das ist?

Begreifen unsere Politiker, die mit solchen Zahlen hantieren und sonst ja auch nicht hellsten sind, überhaupt wovon sie reden?

 

Von vielleicht noch überschaubaren Millionen spricht schon lange niemand mehr. Wenn es heutzutage um Konjunktur- oder Rettungspakete für Volkswirtschaften, Dollar, EURO und Banken geht, geht es um Milliarden. Um dutzende von Milliarden, die durch fantasievolle Hebel zur Billionenhöhe katapultiert werden. Für umgerechnet eine Billion EURO Neuverschuldung benötigten die Vereinigten Staaten von Amerika zuletzt nur ein einziges Jahr.

 

Immer wieder wird uns also die Billion als Zahlengröße ins Ohr geworfen.

 

Manchmal muss man sich die Dinge plastisch vor Augen führen, wenn man verstehen will, in welchen Zahlendimensionen sich unser Finanz- und Geldsystem befindet.

 

1 Billion ist die Zahl 1 gefolgt von 12 Nullen.

Wissen Sie, wie viel Geld das wirklich ist? Und bedenken Sie, dass die Schulden der Bundesrepublik Deutschland bereits über 2 Billionen EURO betragen, also die doppelte Menge in den folgenden Beispielen:

 

 

 

 

Die Bundesregierung will bekanntlich durch Sparmaßnahmen den Schuldenberg abbauen. Abbauen heißt ja nicht vollständig tilgen. Gehen wir mal von einer Halbierung aus. Also, kann man 1 Billion EURO sparen?

 

Schauen wir mal zurück nach oben:

„Wenn man seit der Geburt Christi jeden Tag eine Million EURO gespart hätte, dann käme man heute gerade einmal auf 730 Milliarden EURO. 1 Billion EURO wären erst im Jahr 2739 erreicht.“

 

Das bedeutet: Wenn Konrad Adenauer bereits bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1949 gewusst hätte, das nur 62 Jahre später das Land weit überschuldet sein wird und er die 2 Millionen DM (=ca. 1 Million EURO) täglich hätte irgendwie zur Seite „sparen“ können und dies seine Nachfolger ebenso getan hätten, würde die Bundesrepublik Deutschland erst im Jahre 4688, sofern keine neuen Schulden hinzukämen, ihre aktuellen Schulden halbiert, ja HALBIERT, haben.

 

Aber ich gehe fest davon aus, dass die Bundesrepublik Deutschland im Jahre 4688 schon lange nicht mehr existiert, in den Geschichtsbüchern dann als kurze Übergangslösung dargestellt wird und Deutschland dann schon lange wieder ein stolzes, freies, souveränes Land mit zufriedenem Staatsvolk – lebend in einer Volksgemeinschaft im Deutschen Reich und der Reichsmark, tatsächlich völlig ohne Schulden und Schuld sein wird.

 

 

JKS – Terra-Kurier / 03.2017

 

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