Operation Speznas?  … läuft noch immer!

 

Seit Beginn der 1990er Jahre lässt sich bei vielen Politikern in Deutschland verstärkt ein pseudo-moralischer Sonderweg feststellen, wonach große Teile der heute amtierenden Minister und Staatssekretäre aufgrund von Parteivorgaben nur der Erhaltung des Systems und bei weitem nicht mehr dem Volk dienen. So wundert es kaum noch, dass angesichts der zunehmenden Kommunisierung Europas, also der nur linksgerichteten Politik bei fehlender politischer Mitte und einer echten Rechten, die Menschen in Europa sich fragen, was Anfang der 1990er Jahre schief gelaufen ist.

 

Der Bundesrepublik Deutschland steht seit Kriegsende ein von den Alliierten festgelegtes Gebiet zur Verfügung, das 1990 durch die ehemalige DDR, im Zuge der sogenannten Wiedervereinigung, erweitert wurde und schlechthin als deutsches Staatsgebiet bezeichnet wird.

 

Bei dieser Gelegenheit kurz noch eine Aufklärung zum Begriff BRD. BRD ist eine inoffizielle Bezeichnung der einstigen SED-Machthaber in der DDR, da die ihren von den Russen zur Verfügung gestellten Teil des Deutschen Reiches meist auch nur kurz DDR, statt Deutsche Demokratische Republik nannten. Wahrscheinlich mit dem Wissen, dass es dort alles andere als demokratisch war. Also immer Bundesrepublik Deutschland statt BRD, wenn wir uns von kommunistischer Sprechweise unterscheiden wollen. Auch gilt es so das Wort bundesweit zu nutzen, wenn man etwas beschreibt das im gesamten Gebiet der Bundesrepublik Deutschland Anwendung findet. Die möglichst zu vermeidende, kommunistische DDR-Sprechweise lautete hierfür „in der gesamten Republik“. Auch wenn die Bundesrepublik Deutschland dem Namen nach eine ebensolche Republik ist, gilt es dennoch diese artfremde Sprechweise nicht zu nutzen.

 

Aber ist es tatsächlich so, dass durch die Integration der DDR in die Bundesrepublik Deutschland die Machenschaften des DDR-Staates eingestellt wurden? Ja, werden viele jetzt sagen, denn das Hauptmachtinstrument, das Ministerium für Staatssicherheit, wurde vom Volk zerschlagen. Aber andererseits agieren heute in politischen Parteien und in Regierungskreisen Personen, die vor 25 Jahren noch die SED als alleinige, legitime Partei zur Regierungsbildung sehen wollten. Auch die Blockparteien waren letztendlich SED-Angehörige. Und immerhin wird unser Deutschland derzeit von einer kommunistischen, ehemaligen FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda in der Rolle einer Frau Bundeskanzler geführt.

 

Tatsache ist, dass der als Wiedervereinigung bezeichnete Zusammenschluss der beiden deutschen Staaten, von den Alliierten und ihren Hintergrundmächten nicht nur genehmigt, sondern eingefädelt und abgewickelt wurde und bis heute begleitet wird.

 

Die beiden deutschen Staaten hatten von Ihrer Seite nichts zu diesem Vorgang beigetragen, zumal immer noch kein Friedensvertrag vorlag. So wurde von höchster Geheimdienstseite der Sowjetunion die Demontage der DDR vorbereitet und die Grundlage zur Wiedervereinigung hergestellt. Diesen Zusammenschluss, denn zur Wiedervereinigung fehlen bekanntlich weite Gebiete im Osten, ließen die sogenannten Siegermächte sich teuer bezahlen, hunderte Milliarden DM verschwanden seinerzeit noch nach den Mossad-Morden an Rohwedder, Ponto, Herrhausen, usw. in den Taschen der US-Hochfinanz. Doch trotz Zusammenschluss stellt die Bundesrepublik Deutschland weiterhin keinen souveränen Staat dar, ein Friedensvertrag ist unverändert nicht in Sicht, da nur ein Teil des Reiches wieder zusammengeführt wurde. Und der sogenannte „2+4-Vertrag“ stellt nur eine Fortsetzung des Besatzungsrechts unter anderem Titel dar.

 

Dennoch begann im Jahre 1991 die Operation Speznas (steht eigentlich für Russische / Sowjetische Spezialeinheiten). Nach Insideraussagen wurden auch 150.000 bis 200.000 Ex-Stasi-Leute gewonnen, die inszenierte, sogenannte Wiedervereinigung von nun an zu begleiten.

 

Die militärischen Speznas wurden erstmals im November 1950 aufgestellt. Ihre Mitglieder rekrutierten sich hauptsächlich aus den Reihen des militärischen Nachrichtendienstes GRU. Ihre ursprüngliche Aufgabe bestand darin, feindliche Befehlszentralen auszukundschaften; später kam als weiterer Primärauftrag hinzu, mobile Abschussrampen für taktische Nuklearwaffen aufzuklären und gegebenenfalls zu eliminieren. Auch wäre im Kriegsfall der Einsatz hinter den feindlichen Linien zur Schwächung der NATO-Streitkräfte Aufgabe dieses Sonderverbandes gewesen. Weitere Einsatzprofile entwickelten sich im Laufe der Zeit.

 

Als Teil der russischen Streitkräfte stehen den Speznas-Truppen auch deren Waffen zur Verfügung. Im Rahmen der Ausbildung und für Einsätze hinter feindlichen Linien dürften aber auch, wie bei den meisten westlichen Spezialkräften, Fremdwaffen eingelagert sein, damit die Speznas-Soldaten mit jeder vorgefundenen Waffe agieren können. Da die Speznas Aufgaben des Militärs und der Polizei übernehmen, werden auch schwere Waffen und Fahrzeuge eingesetzt

 

Der heutige russische Präsident Putin soll seine ganz eigene Rolle bei der Wiedervereinigung gespielt haben. Als KGB-Agent in Dresden ab 1985 muss er nicht nur vom Einsatz der Speznas Kenntnis gehabt haben, sondern auch über die Operation Lutsch, mit der die Sowjets Erich Honecker beseitigen und durch eine Art ostdeutschen Michail Gorbatschow ersetzen wollten. Das Ganze ist freilich außer Kontrolle geraten, statt DDR-Perestroika kam die Wiedervereinigung heraus, und Russland verlor nicht nur die DDR, sondern auch den Ostblock und die gesamte UdSSR. Bis heute ist nicht klar, ob dieses Tabula Rasa nicht im Sinne zumindest einiger KPdSU- und KGB-Kader gewesen sein könnte, die den unnützen Ballast loswerden wollten. Das mag am ehesten auf Gorbatschow selbst zutreffen. Daran schließt sich dann die Frage an, ob Putin damals uneingeschränkt auf dessen Seite stand und so ein verdeckter Geburtshelfer der deutschen Einheit war? Haben Gorbatschow und Putin seinerzeit tatsächlich versucht die Pläne der Hochfinanz zu durchkreuzen, dann ist auch dies heute ein Grund warum Präsident Putin sich gegen die derzeit noch verbalen Angriffe ständig wehren muss.

 

Mutmaßlich soll die Teil-Wiedervereinigung nach den Hochfinanzplänen nur vorübergehender Natur sein und nur solange Bestand haben, bis durch Großereignisse neue Machtstrukturen errichtet werden können. Operation Speznas Speziale ist dabei eine Art Trojanisches Pferd.

 

Hintergrund der Operation ist, dass einige Russlanddeutsche, die nach Deutschland „heimkehren“ wollen in Wahrheit ausgebildete Speznas-Agenten sind. Diese werden mit falschen Papieren ausgestattet und gelangen für die Zeit des Bestehens der Bundesrepublik Deutschland in den unbegrenzten Genuss deutscher Leistungen, teilweise in einem Umfang, von dem deutsche „Hartz IV-Empfänger“ nur träumen können. Und von Deutschland aus, bereisen diese Agenten dann den Rest Europas.

 

So liegen Informationen vor, dass russische Soldaten in Zivil in Deutschland und weiten Teilen Westeuropas mit militärischen Landkarten herumreisen und strategische Ziele wie Brücken, Sendeanlagen, Kraftwerke, usw. „inspizieren“.

 

Die Abschaffung der Wehrpflicht, die radikale Waffenvernichtung von Bundeswehrbeständen, das Schließen von Kasernen, die Nichtwartung von Militärausrüstung jeder Art, sowie das Verschenken hunderter deutscher Panzer und Flugzeuge kommt dem entgegen und deutet darauf hin, dass größere Dinge bevorstehen.

 

Nach einem inszenierten Finanzkrach schließen die Banken, die Bezugsscheine für Nahrungsmittel können bei den Ämtern abgeholt werden, der Ausnahmezustand wird ausgerufen, Notstandsgesetze, Autobahnen werden gesperrt, eine Ausgangssperre wird ausgerufen.

 

Zur radikalen Überwachung der Bevölkerung ist es dann notwendig Militär im Innern einzusetzen. Soldaten gegen die eigene Bevölkerung. Diese Forderung stellen unsere Politversager ja schon seit langem. Aber dafür ist der Einsatz von bundesdeutschen Soldaten nicht ideal. Haben die doch unter Umständen noch Skrupel auf ihre Landsleute, gar auf Familienangehörige zu schießen, um die Maßnahmen des Ausnahmezustandes durchzusetzen.

 

Also …. fremdes Militär muss her. Da erhalten die Speznas bundesdeutsche Uniformen, deutsch sprechen die auch und schon kann es losgehen. Diese Soldaten haben dann keine moralischen Bedenken bei der Durchsetzung von Ruhe und Ordnung.

 

So scheint das Ganze dann doch wieder eine von langer Hand vorbereitete Aktion zu sein, die das Ziel hat, die Pläne der Hochfinanz zur Globalisierung voranzubringen. Am Ende der Globalisierung steht bekanntlich ein afroeuroasiatisches Sklavenheer ohne jegliche Rechte, das – zumindest in der Anfangsphase – mit aller Gewalt militärisch zu unterdrücken ist.

 

Wenn der eine oder andere Leser das hier dargestellte für absoluten Unsinn und für Verschwörungstheorie hält, sei dem gesagt, dass die Hochfinanzakteure immer über Jahre hinaus im Voraus planen und stets mehrere Optionen parallel laufen lassen. Ganz wie ein Schachspieler, der bis zu sieben, acht, manchmal neun Züge im Voraus plant und auch mal simultan an mehreren Brettern spielt.

 

Auch der Artikel unter http://www.terra-kurier.de/RusslandeinSpielzeug.htm soll belegen, dass Russland unter Putin nur ein Spielzeug der Hochfinanz ist und wird so die hier dargelegten Thesen weiter festigen.

 

So gilt es das Endziel der Hochfinanzakteure, die totale Globalisierung, weiterhin zu verhindern und ein freies Deutschland und ein Europa der Vaterländer zu schaffen.

 

 

JKS – Terra-Kurier / 20.01.2015