Solidarität mit Russland!    Solidarität mit Präsident Putin!

Das sind derzeit die aktuellen Rufe auch in nationaldenkenden Kreisen.

 

Aber wie groß darf die Sympathie sein, ohne die eigenen Ziele aus den Augen zu verlieren.

Auch in Russland will das VOLK keinen Krieg und Präsident Putin widersetzt sich doch scheinbar nur den Anfeindungen der „Westlichen Wertegemeinschaft“.

Sympathie bedeutet nicht gleich Freundschaft und Verbundenheit.

So kann Russland zwar aufgrund seiner Kontrapolitik in Nahost und um die Ukraine gegen die USA / NATO sympathisch sein, wird aber deswegen noch lange nicht zum Verbündeten im Kampf um Deutschland.

Russland hat sich gegenüber der DDR mit jahrzehntelanger Ausbeutung und Gängelung nicht als Freund verhalten, aber Deutschlands Feind ist Russland auf keinen Fall.

 

Der folgende Artikel soll belegen, dass

 

Russland unter Putin auch nur ein Spielzeug der Hochfinanz ist.

 

Fälschlicherweise wird heute von vielen Menschen angenommen, daß Russland bzw. Präsident Putin frei, selbstständig und allein für das russische Volk handelt. Bei genauerer Betrachtung ist dies keineswegs so und auch Russland ist, wie nahezu jedes Land dieser Erde, nicht vollständig souverän.

 

Bei einigen Menschen, die die derzeitigen Zustände in der Bundesrepublik Deutschland eigentlich positiv verändern wollen, herrscht die Meinung, daß die direkten Nachfolger der Sowjets dabei helfen würden, Deutschland vom angloamerikanischen Einfluss, also aus den Klauen der Hochfinanz, zu befreien. Auch in konservativen, adligen Kreisen erhofft man sich, beispielsweise auch bei der Wiederherstellung Preußens mit altem Glanz und Gloria, die Hilfe und Unterstützung Russlands. Man vergisst dabei nur völlig, daß es deren direkte Vorfahren waren, die Preußen vernichtet und einst die DDR auf deutschem Boden installiert haben und weite Teile im Osten des Reiches unter polnische Verwaltung gestellt haben, nur weil im Osten Polens Teile dieses ursprünglichen Landes von Russland einverleibt wurden.

 

Aber es sind auch die Kinder und Enkel der Deutschen Wehrmachtssoldaten, die an der Ostfront und in russischer Gefangenschaft ihr Leben ließen und es sind auch die Kinder und Enkel der Millionen Flüchtlinge, die vor der Roten Armee aus dem Osten fliehen mußten und es sind auch Kinder und Enkel der durch Plünderung, Vergewaltigung und Mord „befreiten“ Deutschen, die alle heute darauf hoffen durch die russische Führung bessere Zeiten zu erleben und Deutschland tatsächlich zu befreien. Verkehrter und fehlsichtiger geht es nicht mehr!

 

Es waren damals wie heute die Drahtzieher in Wallstreet und der City of London, die Deutschland am Boden sehen wollen. Es durfte damals wie heute kein freies, wirklich souveränes Deutschland geben. Wie wir heute wissen waren es diese Drahtzieher aus Hochfinanzkreisen, die Unsummen von Geld in die Sowjetunion pumpten, damit Stalin seinerzeit Deutschland angreifen, bezwingen und mindestens halbieren sollte.

Die Mittel zu einem derart großen Krieg hatte die „junge“ Sowjetunion damals nicht, Großmacht wurden die erst wie auch die USA nach dem 2. WK, dank entführter, deutscher Wissenschaftler.

 

So spielt das heutige Russland, als Erbe der Sowjetunion, genauso wie die sogenannte „Westliche Wertegemeinschaft“, seine ihm zugedachte Rolle auf der internationalen, „globalen“ Bühne und ist nur ein Spielball in den Klauen der nach Weltherrschaft strebenden Hochfinanzakteure. Wer genau diese Akteure sind werden wir noch sehen, bleiben wir zunächst noch bei der Rolle Russlands im globalen Kabarett.

 

Auch die russischen Staatsagenturen dokumentieren sehr genau, ähnlich wie ihre US-amerikanischen „Gegenstücke“, wer in Deutschland ein Systemkritiker ist und damit gegen die Globalisierung agiert. So mischt sich auch Russland durchaus noch immer in die Belange Deutscher Interessen ein. Da dies indirekt erfolgt, bleibt es von vielen unbemerkt.

 

Erinnern wir uns an die Freilassung von Michail Chodorkowski aus dem Gefängnis in Russland. Hans-Dietrich Genscher, der Bundesaußenminister der „Wendezeit“ und ein gewisser Alexander Rahr, hatten dabei eine wichtige Rolle. Genscher ist hinlänglich bekannt, positiv als auch negativ. Aber wer ist dieser Alexander Rahr? Rahr ist am 2.3.1959 geboren und gilt als deutscher Osteuropa-Kenner und -Historiker. Er ist einer der namhaftesten Russland-Experten und Autor mehrerer Bücher über den russischen Präsidenten Putin. Auch über Michail Gorbatschow hat er schon eine Biographie verfasst.

Rahr war Mitarbeiter des Forschungsprojekts „Sowjetelite“ des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien (BIOst). Er war Analytiker in den Denkfabriken (“Think-Tanks”) von Radio Liberty und Rand Corporation. Achtzehn Jahre arbeitete er für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und war zuletzt Leiter des Berthold Beitz-Zentrums – Kompetenzzentrum für Russland, Ukraine, Weißrussland und Zentralasien. Rahr sitzt im Lenkungsausschuss des Petersburger Dialogs. Dort ist er auch Mitkoordinator des Arbeitskreises Zukunftswerkstatt. Er ist Forschungsdirektor des Deutsch-Russischen Forums. Seit Juni 2012 ist er Senior Advisor der Wintershall Holding GmbH und berät den Präsidenten der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer AHK. Er ist außerdem Mitglied des russischen Clubs Waldai und des ukrainischen Netzwerkes Yalta European Strategy (YES). 2003 wurde Rahr das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er ist Ehrenprofessor der Moskauer Diplomatenschule und der Higher School of Economics in Moskau.

 

Das auch in reichsdeutschen Kreisen bekannte und beliebte COMPACT-Magazin von Jürgen Elsässer organisiert bekanntlich immer wieder „Souveränitätskonferenzen” in Deutschland. Da stellt sich natürlich die Frage, wie COMPACT-Chef Jürgen Elsässer es schafft Alexander Rahr als Redner für die erste dieser Konferenzen zu bekommen. Recherchen dazu führen schnell zum „Institut für Demokratie und Zusammenarbeit), das neben COMPACT die „Souveränitätskonferenzen” ausrichtet. „Institut für Demokratie und Zusammenarbeit”, das hört sich ja fast so an wie eine dieser vielen „demokratischen“ Denkfabriken, die George Soros im Auftrag seiner Hintermänner der Hochfinanzakteure (da sind die schon wieder) so gerne gründet, um ein Land hinterher im Sinne der Hochfinanz zu revolutionieren und mit „Demokratie“ zu versorgen.

 

Das „Institut für Demokratie und Zusammenarbeit“ in Moskau hat Niederlassungen in Paris und New York. Es wurde im Januar 2008 mit dem Ziel gegründet, die Lage der Menschenrechte in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Staaten zu beobachten. Leiterin der Pariser Filiale ist die ehemalige Duma-Abgeordnete Natalija Narotschnizkaja, Leiter der New Yorker Filiale ist Andranik Migranjan. Das Institut wird nach eigenen Angaben überwiegend durch Spenden aus Russland finanziert und gilt als sehr regierungsnah und putintreu.

 

Fassen wir mal zusammen: Eine regierungsnahe Denkfabrik aus Moskau organisiert Souveränitätskonferenzen in der Bundesrepublik Deutschland unter dem Label einer Zeitschrift mit dem Namen COMPACT. Teilnehmer von Konferenzen müssen sich bekanntlich immer mit Namen und Anschrift anmelden. Jeder Teilnehmer geht also mit dem Gedanken dorthin, toll endlich mal einer der über Souveränität redet. Aber Niemand der Teilnehmer ahnt nur ansatzweise, daß eine russische Institution dabei als Datensammler fungiert. COMPACT wiederum wird von Jürgen Elsässer herausgegeben, einem angeblich geläuterten, ehemals Linken, der seinerzeit den verwerflichen Ausspruch prägte, den die linken Chaoten noch heute gern als Hauptparole verwenden: „Nie wieder Deutschland“. Passt das zur Souveränitätskonferenz, die eine fehlende Souveränität und einen Friedensvertrag anmahnt?

 

Wer ist Jürgen Elsässer? Unter http://jungefreiheit.de/kultur/medien/2014/vorwaerts-und-vergessen/ kann man schon einiges Interessantes erfahren. Noch in 2008 arbeitet Elsässer als angestellter Redakteur für das einstige SED-Organ Neues Deutschland, ehe er im Januar 2009 gemeinsam mit Peter Feist, einem Neffen Margot Honeckers, und dreißig „ausschließlich Linken“ die Volksinitiative gegen das Finanzkapital gründet. Eine Initiative, in die er nun auch Rechte einbeziehen möchte. Warum? Noch im Mai 2009 erklärt Elsässer in einem Interview mit dem Horizonte-Magazin, das ihn zur Volksinitiative befragte: „Ich sehe darin keinen totalen Umschlag meiner Gesinnung.“ Ein Jahr später erscheint Compact. Das Magazin will ebenfalls Linke und Rechte zusammenbringen, die sich in der Ablehnung des Westens, der Nato und der USA einig sind. Aber ist der Feind meines Feindes tatsächlich mein uneingeschränkter Freund?

 

Darauf, daß er trotz seiner heute dargestellten, positiven Einstellung zum Nationalstaat noch immer mit kommunistischen Machthabern sympathisiert, deutet ein Eintrag auf seinem Internetblog aus dem Jahr 2012 hin. So schreibt er dort: „Hoch lebe Ho Chi Minh und das vietnamesische Volk. Hoch lebe Hisbollah. Mögen Syrien, Iran, Russland, Venezuela, Kuba und China das Pulver trocken halten.“

 

Einen totalen Gesinnungswandel kann Herr Elsässer jedenfalls nicht beweisen. Seinem Sozialismus hat er nun vielleicht ein National- vorneweghängt, aber ob dies zu 100 % ernstgemeint ist, erscheint zweifelhaft. Friedensgetue gab es schon immer in linken Kreisen und auch die Friedensbewegung der 1970/80er Jahre war von Agenten mit ganz anderen Interessen unterwandert und ist dadurch bis heute unglaubwürdig.

 

Während die bekannte, einstige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda sämtliche Drähte - zumindest so nach Außen derzeit zur Schau gestellt – gekappt hat, hielt Jürgen Elsässer die Kommunikation in die Sowjetunion bzw. Nach Russland aufrecht. Ganz so wie es sich für vom Kommunismus „Befreite“ gehört.

 

Halten wir dazu einfach nur fest, daß Russland stiller Mitorganisator der Friedensdemonstrationen und entsprechender Konferenzen ist. Damals zu Sowjetzeiten und heute mit Putin und / oder Medwedjew.

 

So scheint es, daß Russland tatsächlich nur eine Rolle im Theaterstück Globalisierung der Hochfinanz zu spielen hat. Präsident Putin, also Russland hat halt diesmal die Rolle des bösen Angreifers zugeteilt bekommen, dem erst die Krim dann die Ukraine und morgen die ganze Welt gehört. Ein Angreifer der durch die „Westliche Wertegemeinschaft“ vertreten durch USA/NATO/EU mit einem dritten Durchgang Weltkrieg gestoppt werden muß.

 

Um die Täuschung für die leichtgläubigen Völker Terras perfekt zu machen, konstruiert man auch mal gerne den einen oder anderen Überläufer, der seine bei der einen Seite gelernten Geheimnisse, der anderen Seite und neuerdings auch der ganzen Welt mitteilt. Früher waren das einfach „Geheimagenten“, im Neusprech nennt man die heute auch „Whistleblower”. Sowohl die russische und die westliche Seite schaffen diese sogenannten „Whistleblower”, um ihre Überwachungskonzepte zu stärken. Russland verteidigt z.B. den Whistleblower Edward Snowdon und davor den Whistleblower Julian Assange. Beide sprachen sich für globale Regelungen aus, um die internationale Sicherheit zu verbessern. Sicherheit einzelner ist aber nur mit umfangreicher Überwachung aller Menschen zu erreichen. So werden die Befugnisse von Polizei und der Geheimdienste seitdem also eher ausgebaut und erweitert, als eingeschränkt oder gar eingestellt.

 

Der nächste Punkt des perfiden Versteckspiels ist das gegen die „Westliche Wertgemeinschaft“ von russischer Seite auch in Nahost agiert wird. Schon die Sowjets haben eine pro-arabische Politik nur als Deckmantel betrieben, um ihre wahren Absichten zu verschleiern. Kam es jemals zu einem Nachteil Israels, weil die Sowjetunion auf arabischer Seite Unterstützung leistete? Nein, eine wirkliche Eskalation wurde ja immer vermieden. Und so ist es auch heute mit einem Russland unter Putin. Er machte diese Haltung recht deutlich, als er wiederholt sagte, daß Israel heute ganz speziell vom internationalen Terrorismus bedroht ist. Was ihn allerdings nicht davon abhält dann wieder rollengemäß im Stück der Hochfinanzakteure (die sind hier nicht wegzukriegen) sich auf die Seite Syrien oder Irans, also gegen Israel und USA zu stellen. Überhaupt ist sein Hauptbetätigungsfeld in dieser globalen Aufführung, immer gegen die USA zu agieren. Nur scheinbar natürlich, eben ganz rollengemäß, wie wir jetzt wissen. So war das schon in den beiden ersten Durchgängen vom weltumspannenden Krieg. Scheinbar gegeneinander, um dann doch am Ende gemeinsam gegen Deutschland zu agieren.

 

Warum sollte sich daran plötzlich etwas ändern. Warum sollten die hier immer wieder erkannten Hochfinanzakteure ihr Drehbuch ändern? Warum auch sollten die, die nur Angehörige einer religiösen Minderheit sind, ausgerechnet Russland aus ihren „Klauen“ entlassen? Russland, dessen Regierung derzeit scheinbar den großen Retter in Zeiten der Weltkrise übernimmt und so von allem bejubelt wird. In Wahrheit reiben sich die Drahtzieher längst die Hände, weil alles so wunderbar nach Plan läuft und niemand deren Weltherrschaftsspielchen erkennt und unterbindet. 

 

So scheint Präsident Putin als deutschfreundlicher Verbündeter im Kampf für ein souveränes Deutsches Vaterland endgültig auszufallen, denn nichts deutet in seiner Amtsführung tatsächlich darauf hin, daß Russland einen eigenen Weg geht, der die Deutschen unterstützen würde. Dies erkennt man auch in seiner Aussage bei einem Treffen mit dem Israeliten Shimon Peres. Er sagte, daß die russische Gesellschaft niemals den Holocaust und alle jüdischen Menschen, die ihr Leben gaben, um den Nationalsozialismus zu besiegen, vergessen wird.

 

Wer tatsächlich in der Welt die Fäden der Macht zieht und somit tatsächlich die Welt regiert ist hier schon oft gesagt worden und somit bekannt - Hochfinanzakteure. Auch das diese Leute eine gleichgeschaltete Welt, in der Unterschiede unerwünscht sind – also als politisch unkorrekt gelten, schaffen wollen ist längst kein Geheimnis mehr. Einiges mutet uns wie im bekannten Roman „1984“ an, den George Orwell bereits 1947 schrieb, anderes scheint längst darüber hinaus zu sein. Auch die niemals geschriebenen Protokolle vom Ende des 19. Jahrhundert zeigen genau auf die Zustände, unter denen die Völker der Welt heute im 21. Jahrhundert leiden.

 

Diejenigen, die an den Marionettenfäden der Regierungen ziehen und Wirtschaftskonzerne und Medien steuern sagen: „Wir dürfen das. Wir sind die von Gott Auserwählten!“ Eigenartigerweise führt die unter den Völkern Terras durchaus nicht seltene Vorstellung für etwas auserwählt zu sein nun aber ausgerechnet dieses eine Völkchen zum Weltherrschaftsanspruch. Daß ihm dies im Gefolge der inszenierten Weltkriege zunehmend gelingt, gehört zu den bislang spektakulärsten Vorgängen der Weltgeschichte und ist kein Ruhmesblatt für die übrigen Völker Terras. Warum wurde im Laufe der Menschheitsgeschichte diese Wahnvorstellung immer akzeptiert und niemals unterbunden? Warum haben die großen, christlichen Religionen nicht regulierend eingegriffen? Warum wurde Martin Luther diesbezüglich nicht erhört? Im Grunde handelt es sich doch nur um die Angehörigen bzw. um die Nachkommen eines kleinen, genetisch nomadisch geprägten und daher heimatlosen Wandervolkes, das für sich vor Jahrhunderten die ökologische Nische des Händlertums entdeckt hat und von den übrigen, sesshaften Völkern wegen andersartiger Lebenspraktiken mitunter verfolgt wird und deshalb dazu neigt, die ganze Welt als Heimat anzusehen und durch deren Beherrschung, verbunden mit Unterdrückung der anderen Völker, versucht den Spieß umzudrehen.

 

Umgesetzt werden die Pläne über Generationen hinweg, ähnlich einem Schachweltmeister, der bis zu sieben, acht oder gar neun Zügen sein Spiel voraus plant. Unterstützt werden die Pläne durch große Nationen, deren Regierungsvertreter auf den Zahlungslisten dieser Leute stehen oder sonst wie sich in Abhängigkeit zu den Drahtziehern befinden. Derzeit sind dies ganz offensichtlich die USA. Über Jahrzehnte hinweg waren es USA und UDSSR, die im inszenierten „kalten“ Krieg zwei befeindete Machtlager darstellten und so die nicht Eingeweihten wunderbar ablenkten. Wenn den Drahtziehern etwas nicht mehr passt, werden bis dahin scheinbar stabile Zustände abrupt beendet und man beginnt einen neuen Versuch die tückischen Ziele zu erreichen. Oder vielleicht handelte vor 25 Jahren tatsächlich jemand eigenmächtig und schrieb ein anderes, sein eigenes Drehbuch und die perfiden Pläne der Hochfinanz erlangten einen Rückstand, der jetzt wieder ausgeglichen wird und ein neuer „kalter Krieg“ über die Ukrainekrise inszeniert wird.

 

Der Planrückstand zeigt sich aber diesen Kreisen sehr hartnäckig und an „allen Fronten“, weshalb die wahrscheinlich in Panik geraten und so – zum Glück für die Welt – weitere Fehler begehen.

 

Die über US State Department und CIA ausgelösten Unruhen, die im Dezember 2010 als „Arabischer Frühling“ bezeichnet wurden, erwiesen sich als totaler Flop. Mit ihrem Versuch, den Bürgern in Ägypten die Sekte der Moslembruderschaft aufzuzwingen, hat die Hochfinanz das bis dahin sicher beherrschte Ägypten weitgehend verloren.

 

Es folgte der Krieg in Libyen, wo ihre Farbenrevolution für „Demokratie“ ebenfalls nicht funktionierte und sie Gaddafi und damit Afrikas stabilste Stammes-Monarchie in die Steinzeit zurückbombten und eine heute noch katastrophale Unordnung schufen.

 

Im Januar 2012 wandte sich diese „feine Gesellschaft aus Hochfinanzkreisen“ nach Syrien. Offenbar wollten sie dort das Gaddafi-Fiasko wiederholen. Nur ging es in Syrien, anders als in Libyen, um globale Macht. Dieses Mal war auch die nationale Sicherheit Russlands, Irans und indirekt Chinas bedroht. Heute, fast drei Jahre später, ist Baschar al-Assad immer noch im Amt – trotz der Versuche von CIA und vor allem auch des Mossad, ihr Geschöpf, den ISIS oder neuerdings nur noch Islamischen Staat (IS) einzusetzen, um die kriegsmüde Öffentlichkeit nach dem gescheiterten Abenteuer Irak und Afghanistan, den Billionen verschwendeter Gelder und dem ruinierten Leben der dort eingesetzten Soldaten für einen weiteren Krieg im Nahen Osten zu gewinnen.

 

In jüngster Zeit versuchen sie uns mit erfundenen Epidemien wie Ebola in Panik zu versetzen. Massenimpfungen mit nicht getesteten, wahrscheinlich hochtoxischen Impfstoffen sollten bereits erfolgen. Aber da die schon teilweise recht wache Öffentlichkeit nicht wie erwartet zustimmen wollte, holte man alt bewehrtes aus den Schubladen. Vogelgrippe geht wieder ganz aktuell um! Aber auch darum scheint sich niemand groß zu kümmern.

 

Sanktionen gegen Russland aufgrund der Haltung zur Ost-Ukraine gingen genauso nach hinten los. Russland wendet sich gen Osten und Süden und schließt mit China, Indien, Brasilien und weiteren Ländern strategische Abkommen über eine Kooperation im Energiesektor und eine militärische Zusammenarbeit. Kooperationen, die ohne die Mithilfe der „Westlichen Wertegemeinschaft“, die hier abermals nur für die Hochfinanzakteure den Kasperle spielte, niemals zustande gekommen wären. Also alles andere als negativ für Russland und Putin. Der kann wahrscheinlich wegen der Lachkrämpfe so manche Nacht nicht ruhig schlafen.

 

Die nächste tolle Idee, dieser inzwischen nur noch lächerlichen Drahtzieher, war es ihre „Superwaffe“ – einen Ölpreiskrieg – gegen Putins Russland einzusetzen. Unterstützt von David S. Cohen, aus dem US-Finanzministerium, dessen Titel passenderweise „Staatssekretär für Terrorismus und Finanzaufklärung“ lautet, kam Kerrys State Department im September auf die schlaue Idee, die Operation von State Department und Saudi-Arabien aus dem Jahr 1986 zu wiederholen, um Russland in die Knie zu zwingen, indem die Saudis den Ölpreis in den Keller schicken mußten. In der praktischen Durchführung hat der Ölpreiskollaps bisher einwandfrei funktioniert. Der Ölpreis ist seit September um fast 30 Prozent gefallen. Das einzige Problem besteht darin, daß die machtsüchtigen Akteure der Hochfinanz übersehen haben, daß sie damit auch ihren eigenen krisenanfälligen Schieferölboom in Gefahr bringen würden.

 

In den letzten Jahren hat die US-Regierung das Märchen vom Schieferölboom gekauft. Es hat außenpolitische Entscheidungen geprägt und den Leuten in Washington die Illusion gegeben, sie könnten es riskieren, einen Großteil des Nahen und Mittleren Ostens oder auch die Ukraine in die Luft zu jagen, ohne die globale Ölversorgung zu gefährden, weil die Vereinigten Staaten von Amerika zum neuen, größten Ölanbieter werden können.

 

Aber jetzt schneiden sie sich ins eigene Fleisch. John Kerrys brillanter Saudi-Plan wird jetzt von denselben Saudis genutzt, nicht nur Russland in die Knie zu zwingen – was bisher nicht gelungen ist. Vielmehr nutzt Saudi-Arabien den Plan auch dazu, die Schieferölbasis der Amis im Kern zu treffen. Wie beim jüngsten OPEC-Gipfel deutlich wurde, wollen die Saudis die US-Schieferölblase zum Platzen bringen, um die Kontrolle über die Weltölmärkte wieder zurückgewinnen.

 

Ende November 2014 fiel der Ölpreis noch auf unter 66 Dollar für das Barrel. Das ist der tiefste Wert in fünf Jahren und ein Ende der Talfahrt ist nicht in Sicht. Und wieder sind die Pläne der Hochfinanz gescheitert und gehen auch hierbei nach Hinten los. Derzeit überprüfen die Wall-Street-Banken, die Schieferölproduzenten in den USA, denen sie Milliardenkredite gewährt haben und erwägen diese Kredite zurückzufordern.

 

Ein Versagen dieser Finanzakteure auf der ganzen Linie!

Dennoch dürfen wir diese Weltverschwörer, die mit allen Mitteln ihre Ziele noch erreichen wollen, nicht unterschätzen. Doch wer sind diese Akteure der Hochfinanzkreise genau?

 

So ist es eine kleine Gruppe von Privatbankiers, die im (fast) Geheimen unsere Welt regiert. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die sogenannte „Zentralbank“ der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und andere „globale“ Organisationen. Das Ziel dieser Fanatiker ist kein geringeres als die Gleichschaltung zur Weltherrschaft und die damit einhergehende Unterdrückung aller Völker.

 

Die meisten Menschen glauben, daß ihre gewählten, sogenannten Volksvertreter in den jeweiligen Parlamenten der Welt die Regierung eines Landes bilden und so für das Land Entscheidungen getroffen werden. Doch kritische Leser der etablierten Medien wissen es längst, daß diejenigen, die entscheiden, nicht gewählt werden und diejenigen, die gewählt werden, nichts zu entscheiden haben. Eine Definition, die den Hintergrund einer Demokratur / einer Pseudodemokratie sehr treffend beschreibt. Dem einzelnen Bürger suggeriert man, er hätte großen Anteil an der Mitgestaltung seines Staates, in Wahrheit haben diejenigen, die er wählt aber gar keinen Einfluss und bilden nur eine Marionettenregierung. Doch wer sind die Strippenzieher, die Drahtzieher, gar die Puppenspieler im Hintergrund? Oftmals nur ominös und verschwörerisch als Hochfinanz betitelt, fehlt vielen Menschen doch ein Bezug zu echten Personen oder Personengruppen, die hinter dem ganzen stecken. Aber auch dies, das agieren aus dem Verborgenen, gehört zu den geheimen Plänen dieser obskuren Drahtzieher.

 

Inzwischen haben diese Leute viele Namen erhalten, aber letztendlich sind es doch nur Mitglieder der weltweit agierenden Hochfinanz, die schon seit mindestens 125 Jahren versuchen die Menschheit zu unterdrücken. Ja, es mag schaurig und auch absurd klingen, wenn man publiziert, daß die Global-Player, die Globalisierer, die Weltverschwörer, die Bilderberger, die Freimaurer, die Illuminaten, die Zionisten, die Hochfinanz, oder wie auch immer man die Strippenzieher unserer Marionettenregierungen in der Welt nennen will, die bei allen Namen trotzdem nur die Angehörigen einer religiösen Minderheit auf dieser Welt sind und innerhalb dieser Minderheit abermals nur eine Minderheit bilden, somit eigentlich im Verhältnis zur Weltbevölkerung eine sehr kleine Gruppe darstellen, die aber die totale Macht beansprucht und ein Interesse an der Entmachtung und an der Unterdrückung aller Völker hat. Dennoch ist es so, wie viele Veröffentlichungen in alternativen Medien und auch das bisher hier dargestellte belegen. Wirft man einen Blick auf deren langfristig formulierte und festgelegte Pläne verstummen alle Zweifel. So liegen die Ziele jener Eine-Welt-Anhänger, nennen wir sie einfach neutral die Anderen, offen da. Menschenrechte und Freiheit gelten für die Anderen nicht. Aber gerade weil beispielsweise Freiheit eines der fundamentalsten und kostbarsten Güter des menschlichen Lebens ist, sind die Anderen nicht an der Freiheit der Menschen interessiert, sondern unter anderem nur daran, alles Bekannte, alle Traditionen und so die Völker zu vernichten, um eine totalitäre Versklavung vorzubereiten.

 

Wenn man wissen will, wo das Zentrum dieser selbst ernannten Macht in der Welt liegt, folgt man am besten der Spur des Geldes. Hinterfragen sie jede Information der Medien mit  -  Wem nutzt diese Nachricht? Warum wird dies gerade jetzt veröffentlicht? - Folgen Sie der Spur des Geldes! D.h. versuchen Sie herauszufinden wer der Geldgeber oder Gewinner für das hinterfragte Ereignis ist. So sind es dann am Ende der Geldkette immer nur wenige dieser „Anderen“, die übrig bleiben: Die Bank of America, JP Morgan Chase, die Citigroup und Wells Fargo. Aus den Geschäftsberichten dieser („Anderen“) Bankkonzerne geht hervor, daß diese Banken zu den führenden Aktionären praktisch aller weltweiten Unternehmen zählen, die in der jährlichen Auflistung der 500 führenden amerikanischen Unternehmen im Magazin Fortune aufgeführt sind. Wer aber sind die Hauptaktionäre wiederum in diesen Großbanken? Wer sitzt am Ende der Geldkette?

 

Die mit der Beantwortung dieser Frage verbundenen Informationen werden bestens gehütet. Die Kontrolle, die diese Banker-Dynastien über die Weltwirtschaft ausüben, kann kaum unterschätzt werden und wird absichtlich geheim gehalten. Dennoch riskieren wir hier mal einen Blick hinter den Zaun: Die Morgan-Familie erobert nicht nur die USA und breitet sich als „Finanzkrake“ nahezu unkontrolliert aus. Der Rockefeller-Clan und seine Verbindungen zum Club of Rome, dem Council on Foreign Relations und der Trilateralen Kommission hat seine Finger in jeder Regierung, bzw. an den Strippen der Marionetten. Die Freimaurer rund um die Rothschild-Dynastie sind für jede unheilige Verstrickung auf dieser Welt verantwortlich. Dieses private Kartell bildet in den USA die Federal Reserve und hat so die alleinige Herrschaft über den Dollar. Allenfalls somit ein Finanzparasit, der in der Öffentlichkeit aber von sich das Bild einer US-amerikanischen Zentralbank nach bundesdeutschem bzw. EU-europäischen Vorbild vorgaukelt. So wird der Reichtum des Planeten von einigen wenigen kontrolliert. Verwerflich dabei ist, daß diese wenigen (Anderen) nicht genug kriegen und somit nach immer mehr gieren. So entstand vor etlichen Jahrzehnten die Globalisierung. Noch verwerflicher ist, daß weltweit sich Politiker, die eigentlich für ihr Volk zu handeln haben, von diesen Anderen kaufen lassen und die Welt so an den Abgrund führen. Niemand dieser Damen und Herren Politiker und niemand der Anderen scheint zu begreifen, daß eine Welt im Abgrund niemanden mehr nützt. Wir haben nur einen Planeten Terra!

 

Aber sehr viel verwerflicher als Politiker und Andere zusammen ist das Verhalten der Menschen auf Terra, die dies alles ohne großen Protest zulassen. Sicherlich haben die Anderen, da von ihnen auch die Medien kontrolliert werden, jede Möglichkeit wahre Information als „Verschwörungstheorie“ zu brandmarken, aber sollte ein selbst denkender, freier Bürger nicht unterscheiden und bedenken, daß Verschwörungen keine Theorie sind, sondern mittlerweile eben leider weltweit politische Praxis der Anderen sind. Zumindest steckt in jeder Verschwörungstheorie ein Körnchen Wahrheit – auch wenn man sich oft das Gegenteil wünscht, ist die Realität doch erschreckender als man denkt. Erst durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden. Auffällig ist auch, daß eine Tatsache, eine Analyse oder Wahrheit immer dann zur Verschwörungstheorie erklärt wird, wenn sie politisch oder ideologisch nicht ins „korrekte“, öffentlich gesteuerte Meinungsbild passt. Es ist vor diesem Hintergrund einfach paradox, daß der Begriff Verschwörungstheorie in letzter Zeit als Synonym für unglaubwürdig missbraucht wird.

 

Untersuchungen und Studien in den USA haben ergeben, daß die Menschen geneigt sind immer die Nachricht als Wahrheit zu glauben, die sie als letzte gehört oder gelesen haben. Auch dann wenn die letzte Nachricht das genaue Gegenteil der vorletzten wiedergibt. Radiohörer, Fernsehzuschauer und Zeitungsleser verhalten sich dabei den Studien zur Folge gleich. Dieses Verbraucherverhalten gilt leider auch für Europäer und weltweit für alle nur oberflächlich zuhörenden und lesenden Menschen. Das Phänomen wird besonders gern auch kurz vor Wahlterminen von unseren Politversagern im Auftrag der Anderen angewendet. – Deshalb gilt wie schon gesagt …

Hinterfragen sie jede Information der Medien mit  -  Wem nutzt diese Nachricht? Warum wird dies gerade jetzt veröffentlicht?

 

Folgen Sie immer der Spur des Geldes! Und schon werden sie nicht mehr jede Nachricht glauben, da sie die Hintergründe durchschauen. Am Ende der Geldspur findet sich immer ein Rothschild oder ein Rockefeller. Zufall? Lesen sie in einem guten Lexikon oder auch im Internetz was dort über die beiden Familien geschrieben wird. Der große Brockhaus aus dem Jahre 1955 verrät beispielsweise noch Dinge, die heute nicht mehr im Lexikon stehen. So stand dort: „Die Rothschilds waren seit dem Wiener Kongress (1815) führend im Anleihegeschäft. (…) Dabei stellten sie mehr und mehr politische Bedingungen und entschieden so über Krieg und Frieden.“

Ein zwar wahrer Hinweis, den heute aber wie schon gesagt kein Lexikon mehr beinhaltet. Warum? Na wem gehören die Medien und damit auch die Verlage für Lexika inzwischen vollständig? Gedruckt und veröffentlicht wird nur das, was die „Akteure“ erlauben.

 

Ich hoffe sehr, daß die Anderen, diese geheimnisvollen Hochfinanzakteure, jetzt besser bekannt gemacht werden konnten und Sie, liebe Leser, so für mehr Aufklärung und für Recht und Wahrheit in Ihrem Umfeld beigetragen können und auch Russland nicht mehr als den „Befreier“ und „Ersatz-Messias“ sehen, denn befreit oder gar erlöst hat uns Russland noch nie, auch wenn politische korrekt denkende Gutmenschen uns heutzutage etwas anderes vorgaukeln wollen.

 

Lassen Sie sich nicht länger veralbern. Befreien sie sich vom Mediendiktat und erkennen sie die wahren Zusammenhänge des Globalisierung genannten Spiels.

 

„Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

 

Durch die zunehmende Bedrohung der Hochfinanzakteure, da die in Unruhe geraten und wie wir festgestellt haben weit hinter ihrem Planziel liegen, wächst auch der Widerstand der langsam erwachenden Massen stärker, die den Medien nicht mehr alles „abkaufen“ was die als Wahrheit auftischen. Eine Art morphogenetisches Feld wird wirksam. Das wissen auch die Gegner und versuchen mit allen Mitteln, die Völker in einem Dämmerschlaf zu halten. Zumindest so lange, bis sie ihr Ziel doch noch erreicht haben. Aber es ist ein geistiges, naturgegebenes Gesetz von Aktion und Reaktion, welches die Leute nun bald massenhaft erwachen lassen wird und dann werden die Anderen ihr Spiel um den Planeten Terra endgültig verlieren.

 

Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.
Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott !
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten.
Dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott !
Theodor Körner (1791-1813)

Nein zu Krieg und Konfrontation, ist sicherlich der richtige Anfang, um Europa und die Welt aus den Klauen der Hochfinanz zu befreien, doch auf dem Weg dahin darf man sich nicht beirren lassen. Hinterfragen „wem dient diese Meldung“ und der „Spur des Geldes folgen“ haben wir dazu gelernt. Ein Bündnis mit Russland, dann in einer Welt ohne „die Anderen“, bietet dem russischen und auch dem deutschen Volk Vorteile, aber eben erst dann.

 

JKS – Terra-Kurier / im Dezember 2014

 

 

Nachtrag / Ergänzung:

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Nachstehend eine Werbung per e-Post-Rundschreiben („Newsletter“) zum abonnieren des COMPACT-Magazins.

 

 

Ist das tatsächlich eine „festliche, friedliche Weihnachtswerbung“?

Iwan marschiert mit Kalinka. Beide freuen sich, dass sie bald ihre Kalaschnikows abfeuern dürfen. Ach wie friedlich ist die Weihnachtszeit.

Es handelt sich um eine alte Kriegs-Postkarte. Übersetzt bedeuten die großen Worte: „Frohes Neues Jahr“ und die in klein: „Wir werden siegen“.

Soviel zu den Friedensgedanken des Herrn Elsässer und seiner COMPACT.

 

JKS – Terra-Kurier / im Dezember 2014