Wir sind Deutsche, lassen wir uns geben, was uns zusteht.

Nichts kann uns rauben das Wissen vom Reich!

Ostmark? Anschlussgebiet? Österreich? Austria?

 

Eine der zahllosen Legenden und Lügen, welche seit 1945 in die Welt gebracht wurden, ist die, dass Österreich „des erste Opfer des nationalsozialistischen Deutschlands” wurde.

Auch wenn es für einige Leute komfortabel erscheint, sich mit Lügen zu arrangieren, ist Weniges weiter von der Wahrheit entfernt als der österreichische Opfermythos. Zu den wenigen wirklich demokratischen Entscheidungen im Sinne der Umsetzung des Volkswillens in der europäischen Geschichte gehört der Anschluss der DEUTSCHEN OSTMARK an das DEUTSCHE REICH 1938.

 

„Was die Welt hinsichtlich dieses Tages erschütterte, war das begeisterte Willkommen, welches die neue Regierung und das österreichische Volk selbst ihren deutschen Nachbarn entgegenbrachte. Der Anschluss Österreichs wurde in einem Referendum von 99 % der Bevölkerung befürwortet und die Menschen konnten es nicht erwarten, dabei zu sein“, so der Kommentar eines englischen Nachrichtensprechers von damals.

 

Dazu das entsprechende Reichsgesetzblatt:

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Der Anschluss der ältesten, deutschen Mark, der Ostmark, an das DEUTSCHE REICH 1938 war ein konsequenter Akt und entsprach so dem absoluten Mehrheitswillen der Österreicher.

 

Ein Ausspruch aus dieser Zeit: „Die deutsche Ostmark: Komme was wolle, Glück oder Leid, Deutsch soll sie Bleiben in Ewigkeit! Schwört auf der Heimat heiliger Scholle: Deutsch soll sie bleiben, komme was wolle!“

 

Wäre es 1918 bereits um das Selbstbestimmungsrecht der Völker gegangen, dann wären nicht Millionen Deutsche, aber auch Angehörige anderer Völker durch das Versailler Diktat unter Fremdherrschaft gekommen. Deutsch-Österreich, welches nach der Auflösung der K.u.K.-Monarchie übrig blieb, hätte sich dem DEUTSCHEN REICH anschließen können, da das der absolute Mehrheitswille der Österreicher war.

 

Südtirol, das Herzland des alten deutschen Landes Tirol, wäre nicht unter italienische Fremdherrschaft gekommen. Dies war der Judaslohn für Italiens Verrat an den Mittelmächten, nach Kriegsausbruch zur Entente überzulaufen. Dies wird in Südtirol noch heute besonders schmerzhaft empfunden, weil die italienische Armee selbst durch die improvisiert aufgestellten Truppen der Tiroler Standschützen erst mal in die Defensive gedrängt wurde und es den Italienern während des Krieges, auch dank der Unterstützung der Standschützen durch reichsdeutsche Truppen, nicht gelang , Südtirol zu besetzen.

 

2005 ließ der italienische Politiker Francesco Cossiga mit seiner umstrittenen Meinung zur österreichischen Identität aufhorchen: „Für ihn gebe es keine österreichische Nation. Die Südtiroler seien daher „Deutsche”“, so Cossiga damals in einem Interview mit dem Magazin „FF”. „In diesem Punkt hatte Hitler Recht. Die österreichische Nation gibt es nicht. Oder gibt es etwa eine österreichische Musik, eine österreichische Literatur?”, so Cossiga seinerzeit weiter.

 

„Österreich gebe es als Staat, nicht aber als Nation. Die österreichische Nation sei eine Erfindung der Austrofaschisten von Engelbert Dollfuß“, so auch Karl Renner, Sozialist und späterer, erster österreichischer Bundespräsident der Zweiten Republik. Auch er hatte für den Anschluss gestimmt. (Dollfuß war von 1932 bis 1934 Österreichs Bundeskanzler, der ab 5. März 1933 diktatorisch regierte.)

 

Konsequenterweise erließen die Besatzer 1945 über ihre Handlanger ein Gesetz, welches es Österreichern unter Anderem verbietet, sich als das zu bezeichnen, was sie sind: Deutsche. „Das Gesetz“ (Verbotsgesetz 1947) wurde unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg am 8. Mai 1945 von der provisorischen Staatsregierung beschlossen. Ein Gesetz, welches eine Beleidigung des gesunden Menschenverstandes ist und das von einer Besatzungsmacht formuliert wurde, gilt also im „souveränen” (?) Österreich.

 

Adolf Hitler sprach es in seiner Rede vom 30.01.1940 ganz klar aus: „Es ist das Deutschland von 1648, das ihnen (den Hochfinanzkreisen /Anmk. d.Redak.) vorschwebt. Das Deutschland aufgelöst und zerrissen….Wenn diese Menschen eine Einheit bilden, dann sind sie eine Macht. Wenn sie zersplittert sind, sind sie wehrlos und ohnmächtig… Heute schreit diese besitzende andere Welt: Man muss Deutschland auflösen, man muss diese achtzig Millionen Menschen atomisieren. Man darf sie nicht in einem staatlichen geschlossenen Gebilde lassen. Dann nimmt man ihnen die Kraft, ihre Forderungen durchzusetzen… Wenn heute Herr Daladier zweifelt an dieser Gemeinschaft. Oder wenn er glaubt, dass in dieser Gemeinschaft Teile jammern…Mr. Daladier, vielleicht werden sie meine Ostmärker kennenlernen…Sie werden ihnen ja die Aufklärung persönlich geben….Und sie werden dann von einem Wahnsinn geheilt werden: nämlich von dem Wahnsinn, zu glauben, dass ihnen noch deutsche Stämme gegenüber treten. Herr Daladier, ihnen tritt das Deutsche Volk gegenüber …”

 

Es gibt deutsche Volksgenossen, welche aus verschiedenen Gründen glauben, sie wären keine ethnischen Deutschen, sondern ein eigenes, ethnisches Volk – eben „Österreicher“. Der Hauptgrund für diese geistige Verwirrung, denn was anderes ist es nicht, liegt darin begründet, dass die Alliierten nach dem 2. Weltkrieg ein Umerziehungsprogramm für das gesamte deutsche Volk festlegten. Dieses Umerziehungsprogramm wurde auf die 3 Besatzungskonstrukte BRD, DDR und Österreich (BRÖ) angewandt. Das Programm wird bis heute unverändert fortgesetzt (Seit 1990 auf die übriggebliebenen Konstrukte BRD und BRÖ).

 

Diese Umerziehung bemerkt man am stärksten an den sogenannten „Österreichern“. Während sich deutsche Volksgenossen im BRD-Konstrukt wenigstens noch Deutsche nennen dürfen, wird dies in „Österreich“ aufs Schärfste gesellschaftlich geächtet. Die Umerziehung der Deutschen im BRÖ-Konstrukt äußert sich in der Umsetzung einer seit 1945 begonnenen Etablierung einer sogenannten „Österreichischen Identität“. Diese „Österreichische Identität“ äußert sich durch: – ein Bekenntnis zu einer „österreichischen Nation“ – Verneinung der Zugehörigkeit zum deutschen Volk – Hervorhebung einer eigenen, „österreichischen Geschichte“ – Hetze gegen die eigenen Volksgenossen im BRD-Konstrukt: „Scheiß Deutsche, Piefke, usw.

Eine Umerziehung dieser Art ist nichts anderes als geistiger Völkermord. Jeder bekennende „Österreicher“ ist damit ein Mittäter und Verräter am eigenen deutschen Volk.

 

Ostmärker zeichnen sich dadurch aus, das sie: – das Wissen um ihr deutsches Volk und ihrer Abstammung nicht vergessen haben – sich zum deutschen Volk bekennen und sich auch für ihr Volk einsetzen

Ich hoffe, dass möglichst viele „Österreicher“ diesen Artikel lesen und einmal in Ruhe darüber nachdenken.

 

Jeder „Österreicher“ kann diesen Zustand beenden, indem er diesen politischen Begriff nicht mehr auf sich und auf die restlichen Ostmärker bezieht und anwendet.

„Österreicher“ ist nichts anderes wie „Jugoslawe“ – ein politischer Begriff, welcher völkerrechtswidrig auf Teile eines Volkes gelegt wurde.

 

Aber es gibt bereits aufgewachte Reichsangehörige in der Ostmark. So hörte ich kürzlich bei einem Besuch in Kärnten zufällig ein Gespräch zwischen zwei Kärntnern. Es ging um den Verkauf eines Hauses mit Grundstück. Der eine sagte zum anderen (hier ins Hochdeutsche übersetzt): „Ja, wir haben uns mit dem Verkauf Zeit gelassen. Wir wollten ja nicht an einen Ausländer verkaufen und haben deshalb nur in Deutschland und in Österreich  annonciert.“ …

 

„Österreicher“, also Ostmärker, WACHT AUF!

Schon bald werden die zionistischen Menschheitsverbrecher ihre Lügengebäude BRD und BRÖ nicht mehr aufrecht halten können!

Die Wahrheit lässt sich nicht auf ewig unterdrücken! Und auch in der Ostmark werden täglich immer mehr Menschen dauerhaft wach!

 

(Dieser Aufsatz orientiert sich zum Teil an Beiträgen im „Trutzgauer Boten“)

 

Hermann Rudolph – Terra-Kurier / 29.07.2016

 

 

 

Auch Österreich ist nicht wirklich souverän!

 

Immer wieder hört man aus nationalen Kreisen, dass die Bundesrepublik Österreich, die alte Ostmark, ja im Gegensatz zur Bundesrepublik Deutschland voll souverän ist, da 1955 mit den Sowjets der Staatsvertrag geschlossen / unterschrieben wurde.

 

Aber wurde Österreich tatsächlich durch den Staatsvertrag souverän und was ist mit der vielgepriesenen Neutralität des Landes?

 

Nur auf Drängen der USA fand der Begriff der Neutralität Österreichs im Staatsvertrag von Wien am 15. Mai 1955 KEINE Erwähnung! Die Verabschiedung des Neutralitätsgesetzes beruht einzig und allein auf einem Versprechen des österreichischen Außenministers Dr. Leopold Figl gegenüber dem sowjetischen Außenminister Molotow, das auch eingehalten wurde.


Somit ist die vielfach zitierte Neutralität kein Bestandteil in den österreichischen Gesetzen mit Verfassungsrang! Überhaupt hat auch Österreich in dem Sinne KEINE Verfassung, sondern eine Sammlung von Gesetzen mit Verfassungsrang. Ganz ähnlich dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.


Hinzu kommt, dass auch Österreich bis heute keinen Friedensvertrag hat! Der bereits erwähnte Staatsvertrag von Wien enthält keine entsprechende Erwähnung oder Formulierung, wonach die Alliierten und ihre Assoziierten mit Österreich völkerrechtlich Frieden schließen. Vor dem Hintergrund der rechtlichen Zugehörigkeit Österreichs zum Deutschen Reich verwundert das ja auch nicht.


Hingegen wurde Österreich verpflichtet, die Assoziierten der Alliierten, die in den letzten Kriegsmonaten alle noch schnell dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hatten, auch als Assoziierte des Staatsvertrages von Wien anzuerkennen. Das bedeutet, dass das Kriegsbündnis der Alliierten und ihrer Verbündeten auch gegen Österreich gerichtet ist.


Allerdings hat der Staatsvertrag von Wien durch die gemeinsame Politik der Alliierten niemals wirkliche Rechtskraft erlangt, da die Alliierten ihrerseits, ihren sich aus dem Vertrag ergebenden Verpflichtungen nicht nachgekommen sind. Hier ist in erster Linie der Friedensvertrag mit Deutschland zu nennen, der in Art. 3 des Staatsvertrages erwähnt wird, aber bekanntlich bis zum heutigen Tage nicht abgeschlossen wurde.


Die Sicherheit, die der Staatsvertrag Österreich bietet, ist also nur eine scheinbare, also Pseudosicherheit und war von Anfang an auch nur als solche geplant.

 

Dies erkennen zunehmend auch viele Österreicher. So wundert es nicht wenn viele wieder bekennen, dass Deutsche und Österreicher naturgemäß zusammengehören.

So sind die Pläne der Alliierten zur Entfremdung der beiden Volksgruppen nicht aufgegangen.


Und vielleicht ist es abermals ein Volksgenosse aus diesem Alpenland, der im Zuge von kommendem Bürgerkrieg und Drittem Weltkrieg, Deutsche Menschen um sich schart und die komplette Einheit herstellt und eine wahre Freiheit in ganz Deutschland, im Deutschen Reich, ausruft!

 

Hermann Rudolph - Terra-Kurier / 18.01.2016

 

 

Zum Thema Souveränität und Friedensvertrag lesen Sie auch:

http://www.terra-kurier.de/Deutschland.htm

http://www.terra-kurier.de/Souveraenitaet.htm

http://www.terra-kurier.de/Friedensvertrag.htm

http://www.terra-kurier.de/Agenten.htm

http://www.terra-kurier.de/Volksgemeinschaft.htm

 

Terra-Kurier / 18.01.2016