Vor 80 Jahren: Olympia in Berlin

 

Derzeit überschlagen sich die Lügenmedien einmal mehr und verbreiten bewusst Unwahrheiten über die Olympiade von 1936. In Wahrheit demonstrierte das Deutsche Reich damals mit seiner vorbildlichen und kreativen Ausrichtung und Organisation der XI. Olympiade Stärke, Idealismus und Gastfreundschaft und es signalisierte so seine Toleranz und Friedensbereitschaft.

 

Die Menschen aus aller Welt blickten neidvoll nach Deutschland und kamen gerne nach Berlin. Alle wurden freundlich von uns Deutschen begrüßt und aufgenommen.
Ganz so herzlich wie es unsere Deutsche Art ist.
Seit 1933 wurde im Reich Sport wieder aktiv gefördert. Schon deshalb war man besonders stolz, die Olympischen Spiele auszurichten.

 

In nur 3 ½ Jahren wurde im Deutschen Reich ein wirtschaftliches und soziales Aufbauwerk geleistet und ein Lebensstandard erreicht, wie sonst nirgendwo auf der Welt. Wo in anderen Ländern noch Arbeitslosigkeit und Armut auf der Tagesordnung standen, blühte das Reich bereits sichtbar auf. Kinder wurden nicht wie heute zu einer wirtschaftlichen Bedrohung für die Eltern, sondern Familien wurden gefördert. Deutsche Arbeiter fuhren auf KDF-Schiffen in den Urlaub. Das Reich hatte angefangen die mit Abstand modernste Infrastruktur der Welt (Autobahnen, Telefonnetz usw.) aufzubauen und war auf allen wichtigen Gebieten der Wissenschaft und Technik auf dem Weg eine führende Rolle in der Welt zu übernehmen. So gab es zur Olympiade 1936 weltweit die erste Fernsehübertragung.

 

Und so waren die Sportler aller Nationen überglücklich, dass sie nach Deutschland durften – es war eine Ehre in diese moderne, großartige Land zu kommen. In ein Land voller glücklicher Menschen.

 

Es gibt hier die Aussage eines unverdächtigen Zeugen, der über das Deutschland des Jahres 1936 folgendes schrieb:

„Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”

So Sefton Delmer – britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich“,- Hamburg 1961, S. 288

 

Aber all diese leicht prüfbaren Tatsachen ignoriert man in heutigen Politkreisen und man beauftragt die Hof-Lügenpresse damit, Unwahrheiten und Mythen in die Welt zu setzen.

 

Besonders wird der Umgang der Reichsführung mit Jesse Owens verunglimpft. Hitler, so liest man derzeit wieder Mal, hielt es aus rasseideologischen Gründen nicht für nötig, dem Neger Jesse Owens zu seinen Erfolgen zu gratulieren. – Nun, derartiges war auch nicht üblich und wird bis heute international nicht gewünscht!

 

Reichskanzler Adolf Hitler, war als Zuschauer jeden Tag im Olympia-Stadion in seiner Loge und verfolgte die Wettkämpfe der XI. Olympiade sehr genau und begeistert. Vom ersten Tag an, ließ er die Deutschen Gewinner der Goldmedaillen in seine Loge holen. Er beglückwünschte die Sieger mit einigen herzlichen Worten und ließ sich mit ihnen fotografieren. Die Fotos wurden dann in der ganzen Welt verbreitet. Diese persönliche Gratulation durch Hitler, zog den Unmut der Olympia-Funktionäre nach sich, die Hitler daraufhin im Sinne einer fairen Gleichbehandlung vor die Wahl stellten: Entweder allen gratulieren oder keinem! Hitler entschied sich für letzteres. Von einem „verweigerten Handschlag“ im Sinne einer angebotenen, aber nicht erwiderten Handreichung (und an nichts anderes denkt man ja bei den Falschdarstellungen der Lügenmedien) kann also keine Rede sein. Hitler wollte auf jeden Fall Spannungen mit dem Olympischen Komitee vermeiden und stoppte sofort alle persönlichen Ehrungen der Gewinner.

 

Irgendwie leuchtet das ja auch ein: Wenn ein gastgebender Staats- und Regierungschef das wirklich gemacht hätte, so hätte das gewiss auch einige kritische internationale Pressestimmen nach sich gezogen, die auch heute noch leicht verfügbar wären. Derlei gibt’s aber nicht, was unweigerlich die Schlussfolgerung zulässt, dass ein derartiges Verhalten länderübergreifend goutiert wurde und somit kein ideologischer Alleingang der Reichführung gewesen ist.

 

Niemand weiß heute, ob es Zufall war oder eine gezielte, hinterlistige Intrige des Olympischen Komitees war, dass am nächsten oder übernächsten Tag der Final-Lauf über die 100 Meter stattfand, mit dem erwarteten Sieg des haushohen Favoriten Jesse Owens. Deutschfeindliche Journalisten posaunten sofort die Lüge in die Welt, dass Adolf Hitler den Goldmedaillengewinner Jesse Owens nicht in seine Loge holen ließ, weil er „einem Neger nicht die Hand geben wollte“. Das war eine bösartige und schamlose Lüge, die aber bis heute (!) von vielen Deutschlandhassern immer wieder und wieder aufgewärmt und verbreitet wird.

 

Betrachtet man dann aber die Biographie Jesse Owens kommt die Wahrheit schnell ans Licht und die heutigen Lügen werden überdeutlich: „Als ich am Kanzler vorbeikam, stand er auf, winkte mir zu und ich winkte zurück. Ich denke, die Journalisten zeigten schlechten Geschmack, als sie den Mann der Stunde in Deutschland kritisierten. Hitler hat mich nicht brüskiert, sondern Franklin D. Roosevelt. Der Präsident hat mir nicht einmal ein Telegramm geschickt.“ (Jesse Owens: The Jesse Owens Story, 1970)

 

Doch leider! - Wollen wir wetten, liebe Leser? – Wenn die Lügenmedien bis dahin nicht gestoppt werden, dann wird auch beim nächsten Olympia-Jubiläum der verweigerte Handschlag noch immer quietschvergnügt durch die Lügenberichte geistern.

 

Überhaupt hat dieser „Vorfall“, der ja eigentlich keiner war, definitiv eine längere Legendengeschichte als Jesse Owens sie ohne diesen jemals gehabt hätte.

 

Bei den XI. Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin war der junge negride US-Leichtathlet Jesse Owens jedenfalls einer der überragenden Sportler. Er gewann 4 Goldmedaillen (100 m + 200 m + Weitsprung + Staffel 4 x 100 m). Nicht nur wegen seinen sportlichen Leistungen sondern auch wegen seines sympathischen und bescheidenen Auftretens war der 24-jährige Jesse Owens bald der Publikumsliebling und somit auch der Reichsführung.

 

Er lebte später in seiner US-Heimat auch als US-Olympiasieger weiterhin verarmt und musste sich nach den Triumphen in Berlin seinen Lebensunterhalt u.a. bei zwielichtigen Wettrennen gegen Tiere verdienen. Nicht einmal einen Empfang beim Präsidenten gab es für ihn als Neger im „fortschrittlichen, freien“ US-Amerika.

 

 

Das olympische Dorf! – Wer hat es erfunden?

Das erste olympische Dorf wurde bei den olympischen Sommerspielen 1932 in Los Angeles gebaut. Es bestand aus 600 hölzernen Fertighäusern mit sehr geringem Komfort. Es wurde von privaten Investoren finanziert und nach den Spielen komplett abgebaut. Bei den Spielen 1928 in Amsterdam und früher waren die Athleten in einfachen Zeltlagern untergebracht.

 

Das olympische Dorf 1936 in Berlin dagegen war erstmals massiv gebaut; der Architekt hieß Werner March. Das Dorf lag 14 km von den Wettkampfstätten entfernt in der Gemarkung Döberitz, eingebettet in der reizvollen Landschaft des brandenburgischen Elstales. Für die Athleten war das Dorf wie ein Wunder, wie eine Oase der Ruhe. Sie waren glücklich am Reichtum des Deutschen Reiches Teil zu haben.

 

Das Olympische Dorf bestand aus 140 einstöckigen Quartierhäusern sowie Empfangs- und Aufenthaltsgebäuden, dem „Hindenburghaus“ und verschiedenen Sporträumen. Mit umfangreichen Erdbewegungen hatte man sogar einen kleinen See angelegt. Am Seeufer befand sich eine finnische Sauna. Auf einem künstlich angelegten Hügel hatte man eine runde Bastion gebaut mit einem Terrassen-Cafe und einem herrlichen Blick zum Olympia-Stadion. Im zweistöckigen „Hindenburghaus“ befanden sich ein Theatersaal für Theater- und Filmvorführungen sowie Konzerte, außerdem Trainings- und Funktionsräume. In dem viertelkreisförmigen, großzügigen Empfangsgebäude befanden sich die „Halle der Nationen“, eine Gaststätte, eine Bankfiliale und eine Poststelle. Im Zentrum des Dorfes befand sich das „Speisehaus der Nationen“ mit 38 Küchen und Speisesälen für alle Mannschaften.

 

Es gab zahlreiche technische Einrichtungen zur Versorgung aller Gebäude mit Wasser und Strom. Sogar an eine Dorf-Feuerwehr hat der Architekt Werner March gedacht. Die Journalisten der Weltpresse berichteten begeistert in ihre Heimatländer vom olympischen Dorf in Berlin. Besonders jene, welche die Spiele von 1932 in Los Angeles und 1928 in Amsterdam selbst erlebt haben, waren des Lobes voll und schwärmten von der Sauberkeit, Ordnung und Komfort in diesem olympischen Dorf, das auf diesem Sektor für die Zukunft ganz neue Maßstäbe gesetzt hat. Nach der Beendigung der Spiele übernahm die Deutsche Wehrmacht das Dorf für militärische Schulungen.

 

Der olympische Fackellauf - auch eine deutsche Idee

Bei den olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin gab es zum allerersten Mal einen Fackellauf, der seitdem bei jeder Olympiade ein fester Programmpunkt ist. Die Idee stammte von dem Sportwissenschaftler und Generalsekretär der Olympischen Spiele 1936 Carl Diem, der nach dem Krieg im Jahre 1947 die deutsche Sporthochschule in Köln gründete und bis 1962 ihr Rektor war.

 

Die erste olympische Flamme wurde am 20. Juli 1936 im antiken Stadion „Olympia“ mit einem Hohlspiegel, der die Sonnenstrahlen bündelte und konzentrierte, entzündet. Das olympische Feuer wurde dann von dem ersten Fackelläufer übernommen und anschließend von 3.400 Läufern durch 7 Ländern getragen — über eine Strecke von 3.075 Kilometer. Jeder Läufer hatte eine eigene Fackel, die er an der Fackel des ankommenden Läufers entzündete. Diese einmalige und großartige deutsche Pionierleistung und Planungsarbeit wird in den Medienberichten aller seitdem nachfolgenden Olympiaden niemals erwähnt obwohl das „Olympische Feuer per Fackellauf“ seit 1936 dazugehört.

 

Die Entzündung des olympischen Feuers und der ersten Fackel im heiligen Hain von Olympia, wurde von der berühmten Filmemacherin Leni Riefenstahl und ihrem Spitzenkameramann Walter Frentz gefilmt und später in ihren großartigen Film „Olympia“ eingearbeitet.

 

Der Film „Olympia“ von den XI. Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin
Der Film „Olympia“ wurde noch 12 Jahre später im Jahre 1948 (!) vom Internationalen Olympischen Komitee mit einer Goldmedaille ausgezeichnet und Leni Riefenstahl damit persönlich geehrt. Die norwegische Zeitung „Aftenposten“ kommt zu dem Schluss, dass dem Film „Olympia“ als einem „Dokument des Friedens mehr Wert beizumessen ist als allen anderen Resolutionen und Kundgebungen.“ Selbst das nicht gerade deutschfreundliche „Prager Tagesblatt“ sagte: „Die Objektivität in der Behandlung nationaler und rassischer Probleme ist nicht zu bestreiten“.

 

Leni Riefenstahl (1902-2003), die geniale Regisseurin, verwendete, wie schon in ihrem Film „Triumph des Willens“, erneut ihre Erfindung der Schienenkamera. Sie setzte auch ganz neue Kameratechniken wie z. B. Unterwasser-Kameras in filmischer Vollendung ein. Für einige Passagen montierte sie eine Kamera an dem Luftschiff „Hindenburg“ und filmte aus der Vogelperspektive. Ihr Spitzenkamera-Mann Walter Frentz ließ eine Kamera an einem Heißluft-Ballon aufsteigen und filmte die Ruderregatta von oben. Filmtechniken, die bis heute Anwendung finden. Aber wer hat die erfunden und warum wird es heute verheimlicht?

 

Bei der Gestaltung des Films „Olympia“ gingen Leni Riefenstahl und ihre Kamera-Männer auf die Eigenheiten der jeweiligen Sportarten so einfühlsam ein, dass eine filigranes Meisterwerk entstand. Die herausragende und einmalige filmhistorische Bedeutung des Werkes von Leni Riefenstahl wurde noch im Jahre 1956 von einer Hollywood-Jury gewürdigt, die „Olympia“ zu einem der 10 besten Filme der Welt wählte. „Olympia“ wurde zum Vorbild für viele spätere Sportfilme und Reportagen und nahm zahlreiche Entwicklungen im technischen Bereich des Filmens vorweg.

 

 

Zum Thema „Leben im Deutschen Reich“ lesen Sie bitte auch:

http://terra-kurier.de/Ahnengedenken.htm

http://www.terra-kurier.de/WahrheitVuR.htm

http://www.terra-kurier.de/Wahrheit_f_Politversager.htm

und

http://www.terra-kurier.de/DeutschesLeben1933.pdf

 

 

Hermann Rudolph – Terra-Kurier / 17.08.2016