Kommt es zu einem weltweiten Zusammenbruch,
dann muss man vorbereitet sein.

 

Die Vorkommnisse auf der ganzen Welt spitzen sich tagtäglich zu. Nur wenige Stunden Luftlinie von Deutschland entfernt ist der Krieg in vollem Gange.

Es herrschen Aufstände und Unruhen in fast allen europäischen Ländern.

 

Die Medien stimmen das Volk zunehmend auf Krieg ein.

 

Die Staaten Europas sind massiv verschuldet. Wir schlittern mit hoher Geschwindigkeit in die größte Wirtschaftskrise aller Zeiten.

 

Jeder weiß es jeder sieht es mit seinen eigenen Augen.

 

Seien Sie sich sicher, wenn es losgeht, passiert es über Nacht und es wird so heftig sein, dass Sie sich wundern werden wie schnell die Soziale-Ordnung in unserem Land zusammenbricht.

Wenn EUROPA BRENNT sind auch bei uns
soziale Unruhen und Aufstände an der Tagesordnung...

Unruhen und Aufstände sind an der Tagesordnung...

Der Krieg läuft bereits an einigen Fronten:

 

Weltwirtschaftskrise und Finanzkollaps

Verschuldung der Staaten in Europa hat schlimme Ausmaße angenommen. Noch schlimmer ist es mit der Verschuldung der USA. Wenn der Dollar kollabiert (und das wird er unausweichlich) wird es wahrscheinlich die komplette Weltwirtschaft in den Abgrund reißen.

 

Aufstände und soziale Unruhen

Was gerade in Europa passiert, ist nur ein kleiner Vorbote für das, was uns noch bevor steht. Die sozialen Unruhen werden auch auf uns überschwappen. Sie sind sogar schon vereinzelt am aufgetreten.

 

Bürgerkriegs ähnliche Zustände

Wer nicht völlig verblendet ist weiß, dass das derzeitige System nicht mehr lange bestehen kann.

 

Die Ereignisse werden sich zuspitzen und in einer europaweiten oder sogar weltweiten Katastrophe enden.

 

Die Folge werden Kriege zwischen Staaten aber auch vermehrt Bürgerkriege sein, da sogenannte Flüchtlinge immer massiver und bedrohlicher Leistungen einfordern werden, von denen sie glauben, diese von uns erhalten zu MÜSSEN.

 

 

Unruhen und Kriege toben so schon vor unserer Tür:

SYRIEN          (5 Std. Luftlinie)

SPANIEN        (4 Std. Luftlinie

KIEW              (4 Std. Luftlinie)

ATHEN           (4 Std. Luftlinie)

Frankreich     (1 1/2 Std. Luftlinie)

 

 

98% der Menschen Europas sind in keinster Weise vorbereitet. Wir leben in einer trügerischen Sicherheit und machen uns kaum Gedanken, wie schnell es zur Katastrophe kommen kann und welche Ausmaße das annehmen wird.

 

Wer nicht weiß, wie man sich verhalten muss, was man tun muss um in einer Krisensituation zu überleben und wie man sich richtig vorbereitet, wird große Probleme haben.

 

Sie müssen sich eines klarmachen: Es braucht nur ein Szenario stattzufinden, welches eine Kette von Ereignissen in Gang setzt, welche letztendlich in einer totalen Katastrophe gipfeln.

 

Zuerst gibt es Hamsterkäufe, dann bleiben die Supermärkte leer. Sobald die Versorgung mit Lebensmitteln, Strom und Benzin zusammenbricht, werden die Horden durch die Straßen ziehen.

 

Jetzt ist gerade noch ZEIT ZU HANDELN:

Wer vorsorgt überlebt..., aber … folgendes müssen Sie dazu wissen...

 

Vorsorgen alleine reicht nicht. Man muss wissen, wie man sich in welcher Situation richtig verhält. Wo man Unterschlupf findet oder wie man sich vor Plünderern schützt. Man muss wissen, wie man sich fortbewegt und wo man am besten überlebt.

 

Vorbereitung

Nur wer richtig vorbereitet ist, die wichtigsten Lebensmittel und genügend Wasser auf Vorrat hat, hat überhaupt eine Chance zu überleben. Es gibt einige absolut wichtige und notwendige Dinge, ohne die Sie keine Krise oder Katastrophe überleben können. Nur wer diese kennt, hat überhaupt eine Chance.

 

Versorgung

Kaum einer weiß heute noch, wie er sich Essen aus der Natur besorgt oder wo man Wasser findet und wie man es aufbereitet. Diese Dinge sind jedoch existenziell für unser Überleben. Jeder halbwegs intelligente Mensch sollte sich die Grundkenntnisse aneignen, die einem das Überleben in einer andauernden Krise sichern.

 

Für Stromausfälle ist die Anschaffung eines Notstromaggregates zu überlegen!

Für einen Ersatz der Heizung ist zu sorgen.

 

Schutz und Sicherheit

Man muss einige sehr wichtige Dinge beachten, wenn man sein Heim zumindest geringfügig in einer Krise schützen will. Wenn die soziale Ordnung zusammenbricht, sind nur die sicher, die entsprechende Vorbereitungen getroffen haben und wissen, wie sie sich verteidigen können.

 

Ihr Notfall-Plan

Auch wenn ein gut gesichertes Zuhause immer der beste Platz bei einer Krise ist, es gibt Situationen, in denen müssen Sie mit Ihrer Familie flüchten und Ihr Heim verlassen. Dies ist ein kritischer Punkt während einer Krisensituation. Man muss wissen, wie man sich fortbewegt und wo man sicher ist.

Deshalb auch: Anlaufpunkte und Treffpunkte mit Familie, Freunden und Kameraden absprechen!

 

Zu berücksichtigen ist auch …

…, dass keine technischen Geräte mehr funktionsfähig sind. Mobilfunktelefone nicht mehr einsatzfähig sind. Akkus nicht mehr nachgeladen werden können.

 

 

Notfallvorsorge!  -  Was könnte erforderlich werden?

 

Wir erleben gerade den Vorabend zum dritten Weltkrieg mit Bürgerkriegszugabe in Europa. Unruhen und Krieg herrschen derzeit nicht nur in der Ukraine oder in Syrien, sondern weltweit an vielen von den USA geschürten Feuern. So ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit bis das Kriegsgeschrei den Rest der Welt und auch Mitteleuropa erfassen wird. Und zum Bürgerkrieg wird es zwangsläufig kommen, wenn unsere ach so lieben, bedürftigen Flüchtlinge aus aller Herren Länder nicht mehr versorgt werden können, da aufgrund der Einbindung Europas in den 3. WK die Versorgungslinien für die Zivilbevölkerung unterbrochen sein werden und diese Asylhorden plündernd, raubend und mordend Europa zusätzlich bereichern. Aber genau das, ist Teil des Planes der Hochfinanzkreise und einer der Gründe für die Massen, die hier nach Europa eingeschleppt werden. Wenn es hier nichts mehr gibt, werden diese „bedauernswerten Asylsuchende“ ganz schnell wieder von allein verschwinden und einen anderen Teil unseres Planeten Terra „bereichern“.

 

Aber wie gehen wir mit diesem Wissen um? Bewaffnen wir uns, um in diesem Bürgerkrieg mithalten zu können? Oder treffen wir Vorsorge in Form von Lebensmittelbevorratung und dem Packen von Notgepäck?

 

Die Beantwortung dieser und ähnlicher Fragen hat dieser Artikel zu Ziel. Die kommende Krisenzeit / Kriegszeit wird letzten Endes unter Umständen viel schlimmer ausfallen, als alles was Menschen nach 1945 erlebt und durchlitten haben und wird sich nicht nur auf wirtschaftliche Bereiche beschränken.

 

Eines vorweg. Eine Bewaffnung mit Schusswaffen, vielleicht noch illegalen dazu, sollten Sie, liebe Leser nicht in Betracht ziehen. Im Allgemeinen ist die Bevölkerung in Europa zu weiten Teilen nicht an Waffen ausgebildet und ohnehin zu nahezu 100 % schon vor Jahrzehnten entwaffnet worden.

 

Stattdessen werden Sie und Ihre Familie Bargeld brauchen, Lebensmittel, Vorräte und eine ganze Menge anderer Dinge. Wenn Sie nicht bereits bestens vorbereitet sind, sollten Sie Ihr Leben jetzt noch schnell sturmfest machen, denn jetzt wird die Zeit allmählich knapp.

 

Während unsere Bundeslügenmedien dies alles nicht berichten, ist man in anderen Ländern doch tatsächlich etwas näher bei der Wahrheit und den möglichen Folgen. Beispielsweise in Großbritannien und den USA. Dort hat man, angesichts der weltpolitischen Entwicklung die Menschen aufgerufen, sich mit Konserven und Wasser zu bevorraten. Eine der wichtigsten Tageszeitungen Großbritanniens hat drei Ratschläge zur Vorsorge für Krisenzeiten veröffentlicht:

 

Nummer eins: Schaffen Sie Ihr Bargeld an einen sicheren Ort. Gehen Sie davon aus, dass Banken und Geldautomaten nicht geöffnet sein werden oder ihre Bankkarten funktionieren.

Nummer zwei: Haben Sie ausreichend Wasser, Konserven und andere Grundnahrungsmittel für einen Monat? Falls nicht, gehen Sie einkaufen.

Nummer drei: Vereinbaren Sie mit Ihren Angehörigen einen Treffpunkt für den Fall, dass das Transportnetz und die Kommunikation zusammenbrechen. Welchen Ort können Sie alle gut erreichen?“

 

Das sind alles sehr gute Ratschläge, die auch wir schon mal auf unsere eigene Liste setzten sollten.

 

Aber man fragt sich, warum man den USA und Großbritannien so besorgt um die Bürger ist? Weiß man dort etwas, das wir nicht wissen? Etwas das uns die Lügenpresse auf Befehl der Politversager verschweigt?

Zumindest beschäftig man sich in bundesdeutschen Ministerien mit dem Thema Krisenvorsorge – dazu weiter unter mehr.

 

Aber greifen wir zunächst die angloamerikanischen Ratschläge auf. Dann sollte man von verschiedenen Anbietern Fertigmahlzeiten kaufen, bei vielen Sportartikelgeschäften gibt es auch abgepackte Lebensmittel für Camper. Natürlich gibt es zu normalen Zeiten problemlos überall abgefülltes Wasser. Also jetzt kaufen! Darüber hinaus empfiehlt sich, dass man sich Tabletten zur Wasseraufbereitung (z.B. Micropur) besorgt.

 

Besorgen Sie sich einen diesel- oder benzinbetriebenen Stromgenerator. Lagern Sie Brennstoff ein. Decken Sie sich ein mit Batterien, Kerzen, Taschenlampen, Material für Erste Hilfe und Toilettenartikeln, auch mit Toilettenpapier und Zahnpasta. Sorgen Sie dafür, dass Ihnen Feuerzeuge oder Streichhölzer nicht ausgehen. Man weiß nie, wann man ein Feuer entfachen muss. Wenn Sie in kälteren Regionen leben, haben Sie vielleicht ohnehin bereits einen Holzofen oder Kamin.

 

Holen Sie große Beträge Ihres Geldes von der Bank – schnellstmöglich! Lassen Sie nur noch so viel Geld auf dem Konto, dass Miete, Strom und Rechnungen bezahlt werden. In Griechenland ist kürzlich nicht der Markt zusammengebrochen, aber dennoch schlossen die Banken und dennoch wurde eingeschränkt, wie viel Geld man am Automaten bekam. Die Leute mussten eine ganze Weile auskommen, ohne auf ihr Geld zugreifen zu können. Ein Anschein von Normalität wurde gewahrt, indem die Menschen online Rechnungen bezahlen oder mit EC-Karten einkaufen konnten.

 

Decken Sie sich mit Benzin oder wenn nötig mit Diesel ein. Füllen Sie Ihren Tank und auch Ihre Reservekanister. Haben Sie noch keine Reservekanister, dann kaufen Sie welche. In Krisenzeiten kommt es sehr häufig dazu, dass die Benzinpreise in die Höhe schießen und / oder die Abgabe rationiert wird.

 

Stellen Sie sich auf mögliche Unruhen ein. Wenn die Banken die Menge an Geld begrenzen, die man abheben darf (oder wenn sie wie in Griechenland gleich ganz schließen), können Sie sicher sein, dass es hier und da zu Panikreaktionen und Unruhen kommen wird. Wenn dann noch die Geschäfte die Preise drastisch anheben oder ganz schließen, wird die Panik schlimmer werden.

 

In den nächsten Monaten werden wir ein Zusammentreffen von Ereignissen erleben, das geradezu beispiellos ist. Die vergangenen Jahre verliefen vergleichsweise stabil. Das hat die Menschen dazu verleitet, sich selbstzufrieden zu fühlen. Es ist höchste Zeit für uns alle, aus unserem Schlummer zu erwachen, denn das Leben wird sich dramatisch verändern.

 

 

Unter Umständen wird es auch erforderlich, dass Sie Hals über Kopf Ihre Wohnung verlassen müssen. Für einem solchen Fall sollte ein Rucksack mit Notgepäck bereit stehen. Das Notgepäck soll helfen, die ersten Tage außer Haus zurecht zu kommen. Oberste Grundregel: Nehmen Sie für jedes Familienmitglied nicht mehr mit als in einen Rucksack passt. Ein Rucksack ist praktischer als ein Koffer, da Sie beide Hände frei haben.

Zum Inhalt des Notgepäck-Rucksackes sollte in jedem Fall folgendes gehören:

*) In die Dokumentenmappe gehören z. B.:

·                  Familienurkunden (Geburts-, Heirats-, Sterbeurkunden) bzw. Stammbuch

·                  Sparbücher, Kontoverträge, Aktien, Wertpapiere, Versicherungspolicen

·                  Renten-, Pensions- und Einkommensbescheinigungen, Einkommenssteuerbescheide

·                  Qualifizierungsnachweise: Zeugnisse (Schulzeugnisse, Hochschulzeugnisse, Nachweise über Zusatzqualifikationen)

·                  Verträge und Änderungsverträge, z. B. auch Mietverträge, Leasingverträge etc.

·                  Testament, Patientenverfügung und Vollmacht

·                  Personalausweis, Reisepass, Führerschein und Fahrzeugpapiere

·                  Grundbuchauszüge

·                  sämtliche Änderungsbescheide für empfangene Leistungen

·                  Zahlungsbelege für Versicherungsprämien, insbesondere Rentenversicherung

·                  Meldenachweise der Arbeitsämter, Bescheide der Agentur für Arbeit

·                  Rechnungen, die offene Zahlungsansprüche belegen

·                  Mitglieds- oder Beitragsbücher von Verbänden, Vereinen oder sonstigen Organisationen

 

(Einen Teil dieser Dokumente kann man auch elektro-technisch einlesen und auf einem USB-Speicher mit sich führen.)

 

 

Hinweise für die Vorratshaltung von Lebensmittel- und Getränken, sowie Medikamenten:

Mit einem Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für zwei Wochen sind Sie hierfür gerüstet.

Ein Mensch kann unter Umständen drei Wochen ohne Nahrung auskommen, aber nur vier Tage ohne Flüssigkeit.

 

·                  Halten Sie pro Person ca. 14 Liter Flüssigkeit je Woche vorrätig.

·                  Geeignete Getränke sind Mineralwasser, Fruchtsäfte, länger lagerfähige Getränke.

·                  Keine Experimente. Halten Sie vor allem Lebensmittel und Getränke vorrätig, die Sie und Ihre Familie auch normalerweise nutzen.

·                  Strom weg? Achten Sie darauf, dass Esswaren auch ohne Kühlung länger gelagert werden können und ein Großteil Ihres Vorrats auch kalt gegessen werden kann.

·                  Alle Lebensmittel sollten ohne Kühlung längerfristig haltbar sein. Achten Sie auf das Mindesthaltbarkeitsdatum. Beschriften Sie Lebensmittel ohne Kennzeichnung mit dem Einkaufsdatum.

·                  Sie sollten Lebensmittel kühl, trocken und dunkel aufbewahren. Achten Sie auf luftdichte Verpackung.

·                  Neu gekaufte Vorräte gehören nach „hinten“ ins Regal. Brauchen Sie die älteren Lebensmittel zuerst auf.

·                  Tiefgekühlte Lebensmittel zählen auch zum Notvorrat. Sie lassen sich bei einem Stromausfall problemlos verbrauchen. Frieren Sie einmal aufgetaute Lebensmittel nicht wieder ein.

·                  Kochen ohne Strom und Gas? Im Handel gibt es viele Alternativen wie Campingkocher etc.

·                  Denken Sie bei der Vorratshaltung auch an Spezialkost für Babys.

·                  Haben Sie Haustiere? - Decken Sie deren Bedarf ab!

 

Getränke & Lebensmittel

Im Falle einer Katastrophe wie Hochwasser, Stromausfall oder Sturm besteht die Gefahr, dass Lebensmittel nur noch schwer zu bekommen sind. Sorgen Sie daher für einen ausreichenden Vorrat.
Ziel muss es sein, 14 Tage ohne Einkaufen überstehen zu können. Die Lösung liegt in Ihrer Verantwortung. Ob und wie viel Sie vorsorgen, ist eine persönliche Entscheidung.

 

In der folgenden Übersicht finden Sie ein Beispiel für einen 14-tägigen Grundvorrat für eine Person.
Dieser entspricht ca. 2.200 kcal pro Tag und deckt damit im Regelfall den Gesamtenergiebedarf ab. Berücksichtigen Sie

 

Getränke

28 Liter

Bei dem vorgeschlagenen Getränkevorrat wurde über den reinen Bedarf hinaus ein Zuschlag vorgenommen, um unabhängig von der öffentlichen Trinkwasserversorgung auch über Wasser zur Zubereitung von Lebensmitteln wie z. B. Teigwaren, Reis oder Kartoffeln zu verfügen.

 

Getreide Getreideprodukte Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis

4,9 kg

Auch Brotbackmischungen und Kartoffelpulver.
Nudeln und Reis sind sehr lange haltbar.

Gemüse
Hülsenfrüchte

5,6 Kg

Denken Sie daran, dass Gemüse und  Hülsenfrüchte im Glas oder in Dosen bereits gekocht sind und für getrocknete Produkte zusätzlich Wasser benötigt wird.

Obst
Nüsse

3,6 Kg

Bevorraten Sie Obst in Dosen oder Gläsern und verwenden Sie als Frischobst nur lagerfähiges Obst.

Milch
Milchprodukte
Käse, Butter

3,7 Kg

 

Fisch, Fleisch,
Eier

2,1 Kg

Bitte beachten Sie, dass frische Eier nur begrenzt lagerfähig sind, Volleipulver ist hingegen mehrere Jahre haltbar.

Fette, Öle,

0,5 Kg

 

Sonstiges

 

Zucker, Süßstoff, Honig, Marmelade, Schokolade, Jodsalz, Fertiggerichte
(z. B. Ravioli, getrocknete Tortellini, Fertigsuppen), Kartoffeltrockenprodukte (z. B. Kartoffelbrei), Mehl, Instantbrühe, Kakaopulver, Hartkekse, Salzstangen

 

Hinweise zum Wasservorrat

·                  Bei lang andauernden Ausfällen der Wasserversorgung sollten Sie Wasser in allen verfügbaren größeren Gefäßen sammeln: Badewanne, Waschbecken, Eimer, Töpfe, Wasserkanister etc.

·                  Gehen Sie mit dem Wasser sparsam um. Benutzen Sie bei längerer Wasserknappheit Einweggeschirr und -besteck, damit Wasser nicht zum Spülen verwendet werden muss.

·                  Machen Sie Wasser länger haltbar durch Entkeimungsmittel. Diese bekommen Sie im Campinghandel.

·                   

Hinweise zur Hygiene

·                  Halten Sie genügend Seife, Waschmittel, Zahnpasta, Feuchttücher und Toilettenpapier vorrätig.

·                  Auch nicht parfümierte Kernseife bevorraten.

·                  Wenn das Wasser knapp ist, ist eine Campingtoilette mit Ersatzflüssigkeit eine gute Alternative.

·                  Benutzen Sie Haushaltshandschuhe.

·                  Benutzen Sie Händedesinfektionsmittel.

·                  Benutzen Sie zum Wischen Haushaltspapier, statt etwas nass abzuwischen.

·                  Zur schnellen Abfallbeseitigung sind Müllbeutel gut. Sie helfen auch, wenn der Müll für längere Zeit nicht abgefahren wird.

 

Stichwort Hausapotheke!

Das muss drin sein:

·                  persönliche, vom Arzt verschriebene Medikamente

·                  Erkältungsmittel

·                  Schmerz- und fiebersenkende Mittel

·                  Mittel gegen Durchfall, Übelkeit, Erbrechen

·                  Mittel gegen Insektenstiche und Sonnenbrand

·                  Fieberthermometer

·                  Splitterpinzette

·                  Hautdesinfektionsmittel

·                  Wunddesinfektionsmittel

·                  Verbandsmaterial. Alles, was ein DIN 13164-Verbandskasten (Autoverbandskasten) enthält:

o                Mull-Kompresse

o                Verbandschere

o                Pflaster und Binden

o                Dreieckstuch

 

 

Sollte man mehrere Tage das Haus / die Wohnung verlassen müssen, empfiehlt sich auch folgendes (zusätzlich):

 

 

Sollte man für sehr lange Zeit die heimatliche Wohnung verlassen müssen gehört auch


zur Ausstattung.

Sie sind waffenscheinfrei und deshalb problemlos und ohne kriminell zu werden zu erwerben. Dies aber nicht unbedingt zur Verteidigung, als vielmehr für die Jagd, um an überlebensnotwendiges Fleisch zu kommen.
Sollte man über längere Zeit auf Fleisch verzichten, fehlt es dem Nordmenschen an wichtigen Enzymen, die dann zur zusätzlichen Schwächung und zu Krankheiten führen.

 

 

Auch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft beschäftigt sich mit dem Thema „Vorratshaltung für Krisenzeiten“.

Unter http://www.ernaehrungsvorsorge.de/ empfiehlt man dort u. a. folgendes:

 

Grundnahrungsmittelvorrat für eine Person und 14 Tage bei durchschnittlicher täglicher Energiezufuhr von 2200 Kilokalorien:

 

Lebensmittelgruppe

 

Lebensmittel

 

 

 

Energiegehalt* der Lebensmittel

 

 

Mengen

Beispiele

Mengen

 

 

Gesamt-

menge

je 100 g

 

 

 

 

 

 

Kcal

 

Getreide-

produkte

Brot

Kartoffeln

4,9 kg

Vollkornbrot

1000

g

 

1980

198

 

 

Zwieback

400

g

 

1500

375

 

 

Knäckebrot

1000

g

 

3220

322

 

 

Nudeln, roh

500

g

 

1810

362

 

 

Reis, roh

250

g

 

878

351

 

 

Hafer-/Getreideflocken

750

g

 

2655

354

 

 

Kartoffeln, roh

1000

g

geschält

730

73

Gemüse

Hackfrüchte

5,6 kg

Bohnen in Dosen

800

g

Abtropfgewicht

128

16

 

 

Erbsen/Möhren in Dosen

900

g

Abtropfgewicht

432

48

 

 

Rotkohl in Dosen/Gläsern

700

g

Abtropfgewicht

133

19

 

 

Sauerkraut in Dosen

700

g

Abtropfgewicht

112

16

 

 

Spargel in Gläsern

400

g

Abtropfgewicht

64

16

 

 

Mais in Dosen

400

g

Abtropfgewicht

304

76

 

 

Pilze in Dosen

400

g

Abtropfgewicht

124

31

 

 

Saure Gurken im Glas

400

g

Abtropfgewicht

84

21

 

 

Rote Bete

400

g

Abtropfgewicht

136

34

 

 

Zwiebeln, frisch

500

g

 

140

28

Obst

3,6 kg

Kirschen im Glas

700

g

Abtropfgewicht

602

86

 

 

Birnen in Dosen

250

g

Abtropfgewicht

160

64

 

 

Aprikosen in Dosen

250

g

Abtropfgewicht

170

68

 

 

Mandarinen in Dosen

350

g

Abtropfgewicht

291

83

 

 

Ananas in Dosen

350

g

Abtropfgewicht

235

67

 

 

Rosinen

200

g

 

608

304

 

 

Haselnusskerne

200

g

 

1300

650

 

 

Trockenpflaumen

250

g

 

545

218

 

 

Frischobst

1000

g

 

 

 

 

 

Apfel roh

 

g

 

610

61

 

 

Birne roh

 

g

 

 

52

 

 

Banane roh

 

g

 

 

90

 

 

Orange roh

 

g

 

 

43

Getränke

28 l

Mineralwasser**

28

l

 

0

0

 

 

Zitronensaft

0,2

l

 

74

37

 

 

Kaffee (Pulver) / Instantkaffee ***

250

g

 

 

 

 

 

Tee schwarz, trocken***

125

g

 

 

 

Milch

Milch-

produkte

3,7 kg

H-Milch 3,5% Fett

3

l

 

1980

66

 

 

Hartkäse

700

g

 

2058

294

Fisch

Fleisch

Eier

2,1 kg

Thunfisch in Dosen

150

g

Abtropfgewicht

150

100

 

 

Ölsardinen in Dosen

100

g

Abtropfgewicht

221

221

 

 

Heringsfilet in Soße,

Konserve

100

g

 

203

203

 

 

Corned Beef in Dosen

250

g

 

315

126

 

 

Bockwürstchen im

Glas/Dosen

300

g

Abtropfgewicht

801

267

 

 

Kalbsleberwurst im

Glas/Dosen

300

g

 

1035

345

 

 

Dauerwurst (z.B. Salami)

360

g

 

1350

375

 

 

10 Eier

Gewichtsklasse M

(à 60 g Einkaufsgewicht)

530

g

ohne Schale

726

137

Fette

Öle

0,5 kg

Streichfett

250

g

 

 

 

 

 

Butter

 

 

 

1853

741

 

 

Margarine

 

 

 

1773

709

 

 

Öl (z.B. Maiskeim,

Sonnenblumen)

0,3

l

 

2652

884

 

Es handelt sich um allgemeine Empfehlungen, die ggf. an die individuellen Ernährungsbedürfnisse angepasst werden müssen.

Energiegehalt: Angaben des Bundeslebensmittelschlüssels (BLS) Version 3.01,Max Rubner-Institut (MRI) - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, 2010.

Alle Rechte am Bundeslebensmittelschlüssle (BLS) und den darin aufgeführten Datensätzen vorbehalten.

© Max Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (MRI) 2004-2011.

Bei dem vorgeschlagenen Mineralwasservorrat sind neben dem durchschnittlichen Getränkebedarf eines Erwachsenen in Höhe von 1,5 Litern pro Person und Tag auch die zum
Kochen der angegebenen Mengen an Nudeln, Kartoffeln und Reis erforderlichen Wassermengen in Höhe von 0,5 Litern pro Person und Tag berücksichtigt. Für Personen im Alter
von 65 Jahren und älter wird eine erhöhte Getränkezufuhr in Höhe von 2 Litern pro Person und Tag empfohlen. Kinder (nicht Säuglinge) im Alter von bis zu 12 Jahren haben einen
durchschnittlichen Getränkebedarf in Höhe von 1 Liter pro Person und Tag. Die Angaben beruhen auf Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und dem
Max Rubner-Institut - Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel. Kaffee (Getränk): verzehrfertige Menge 150 ml = 3 kcal,  100 ml = 2 kcal, Schwarzer Tee (Getränk):
verzehrfertige Menge 150 ml = 0 kcal, 100 ml = 0 kcal Angaben in Anlehnung an: Deutsche Gesellschaft für Ernährung; Österreichische Gesellschaft für Ernährung;
Schweizerische Gesellschaft für Ernährungsforschung (Hrsg.): Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Umschau Braus, Frankfurt/M. (2000)

 

 

Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht über die gängigsten Methoden zur Haltbarmachung verschiedener Lebensmittel und deren möglicher Lagerdauer.

 

So können Lebensmittel gelagert werden

Von Tiefgefrierlagerung spricht man bei Temperaturen von -18°C oder darunter.

 

Um die Bedingungen der meisten Lebensmittel an Temperatur und Luftfeuchtigkeit einzuhalten, müssten Ihrem Haushalt idealerweise folgende Lagermöglichkeiten zur Verfügung stehen:

·                  Kühlschrank (0 bis 6 °C)

·                  Gefriergerät oder -truhe (-18 °C oder tiefer)

·                  Speiseschrank, Speisekammer (15 bis 20 °C, bis 70 % relative Luftfeuchte) belüftbar, dunkel)

·                  Keller (4 bis 12 °C, 85 bis 90 % relative Luftfeuchte, belüftbar, dunkel)

 

Bei verpackten Lebensmitteln sind meist Hinweise zur Lagerung angeben, die Folgendes bedeuten:

·                  Tiefgefrierlagerung: Lagerung im Tiefkühlschrank oder in der Tiefkühltruhe bei Temperaturen von -18 °C oder darunter.

·                  Gekühlt lagern: Lagerung im Kühlschrank oder in Kühlgeräten bei Temperaturen von 0 bis 8 °C.

·                  Kühl lagern: Lagerung an einem kühlen Ort, nicht im Kühlschrank, bei Temperaturen bis max. 18 °C.

·                  Bei Zimmertemperatur lagern: Lagerung bei Temperaturen von 18 bis 22°C, wobei keine weiteren Bedingungen (wie z.B. Luftfeuchtigkeit) zu beachten sind.

·                  Vor Wärme schützen: Die Ware verträgt grundsätzlich höhere Temperaturen als Raumtemperatur, darf aber nicht (auch nicht kurzfristig) in unmittelbarer Nähe
          einer Wärmequelle (Heizung, direkte Sonneneinstrahlung) gelagert werden.

·                  Trocken lagern: Lagerung an einem trockenen Ort bei maximal 70 % relativer Luftfeuchte.

·                  Lichtgeschützt lagern: Vor direktem Lichteinfall geschützt aufbewahren.

 

Ansonsten gelten die in der folgenden Tabelle stehenden Angaben als grobe Richtwerte für die Lagerung von Lebensmitteln:

 

Lagergut

Lagerbedingungen

Lagerdauer

Gemüse

Blattgemüse (Salat, Spinat)

Kühlschrank, Obst- und Gemüsefach

wenige Tage

Fruchtgemüse (Paprika, Tomate, Aubergine, Gurke) und Samengemüse (Erbsen, Bohnen)

Kühlschrank, Obst- und Gemüsefach

wenige Tage

Wurzelgemüse (Sellerie, Möhren, Kohlrabi)

Kühlschrank, Obst- und Gemüsefach

8 Tage

Wurzel- und Kohlgemüse (Kohl, Porree, Rote Bete, Möhren)

Keller, 1-4°C, 90-95% relative Luftfeuchte

3-4 Monate

Obst

Beerenobst

Kühlschrank, Obst- und Gemüsefach

2-3 Tage

Südfrüchte, unreife Zitrusfrüchte

kühl, aber nicht im Kühlschrank

 

Äpfel und Birnen

möglichst nicht über 5°C, dunkel, luftig, mindestens 85% rel. Luftfeuchte

Äpfel 3-5 Monate, Birnen 1-3 Monate

Konserven

Gemüsekonserven

trocken, luftig, möglichst unter 20°C, Gläser dunkel

1-2 Jahre, bei gekauften Waren das MHD* beachten

Obstkonserven, Marmelade, Konfitüre, Gelee

trocken, luftig, möglichst unter 20°C, Gläser dunkel

1 Jahr, bei gekauften Waren das MHD beachten

Fisch- und Fleischkonserven

trocken, luftig, möglichst unter 20°C kühl, Hinweise zur Lagerung auf der Packung beachten

mehrere Jahre, MHD beachten

Tiefkühlkost

mind. -18 °C, Lagerbedingungen sind auf der Packung angegeben

MHD beachten

Gefrierkost

Obst

mind. -18 °C

8-12 Monate

Gemüse

mind. -18 °C

6-12 Monate

Brot/Brötchen

mind. -18 °C

1-3 Monate

Fleisch

mind. -18 °C

3-12 Monate, je nach Fettgehalt

Käse

mind. -18 °C

2-4 Monate

Trockenprodukte

Obst und Gemüse

trocken, dunkel, luftig, in Gläsern oder Blechdosen, mögl. unter 20 °C

1 Jahr, bei gekauften Waren das MHD beachten

Kartoffeltrockenprodukte

trocken, mögl. unter 20 °C

1-2 Jahre

Grieß, Grütze, Graupen, Haferflocken, Maisflocken (Cornflakes), Grünkern, Reis, Stärke, Teigwaren (Nudeln)

fest verschließbare Gläser oder Dosen, trocken

1 Jahr

Getreide, ganz

trocken, regelmäßig durchlüften

2 Jahre

Brot

Brot, frisch

Brotkasten, Steintopf

Weizenbrot: 1-2 Tage, Vollkornbrot: 10-12 Tage

Knäckebrot, Zwieback

trocken

1 Jahr, MHD beachten

Milch, Milchprodukte

Milch, pasteurisiert

Kühlschrank

MHD beachten, 2-5 Tage

Sahne, Joghurt u.ä., ungeöffnet

Kühlschrank

MHD beachten, 2 Wochen

Weich- und Frischkäse

Kühlschrank

3-4 Tage

Schnitt- und Hartkäse

Kühlschrank

8-10 Tage

Fette/Öle

Butter, Margarine

Kühlschrank

4-6 Wochen, MHD beachten

Pflanzenfette

dunkel, bis 20°C

viele Monate

Speiseöle, originalverschlossen

dunkel, bis 20°C

6-12 Monate

Speiseöle, angebrochen

dunkel, bis 20°C

4-8 Wochen

Kartoffeln

kleine Mengen

Korb- oder Holzkiste, trocken, kühl, luftig

wenige Wochen

große Mengen

Kartoffelhorde, Lattenrost, dunkel, luftig, 5-10°C, 80-90% rel. Luftfeuchte

6-8 Monate

Fisch

Fisch, frisch

Kühlschrank, kälteste Stelle 0-4 °C

bis 1 Tag

Fleisch/Wurst

Fleisch, roh

Kühlschrank, kälteste Stelle 0-4 °C

1-2 Tag

Brühwurst, roh

Kühlschrank, kälteste Stelle 0-4 °C

bis 1 Tag

Hackfleisch, roh

Kühlschrank, kälteste Stelle 0-4 °C

max. 8 Stunden

Rohwürste und -schinken

kühl, trocken, bis 15 °C

mehrere Wochen

Kochwurst, geräuchert

Kühlschrank, kälteste Stelle 0-4 °C

2-4 Tag

Hähnchen, roh

Kühlschrank, kälteste Stelle 0-4 °C

1-2 Tag

Zucker, Salz, Tee

trocken

nahezu unbegrenzt

Kaffee (vakuumverpackt), Kakao, Schokolade

trocken, 15-20 °C

MHD beachten

          * MHD = Mindesthaltbarkeitsdatum

 

 

So können Lebensmittel haltbar gemacht werden

 

Kein Lebensmittel ist unbegrenzt haltbar. Doch es gibt mehrere Möglichkeiten, mit denen man Lebensmittel für eine ganze Weile haltbar machen
und sich einen Vorrat anlegen kann. Heutzutage arbeitet man im Haushalt vor allem mit physikalischen Verfahren wie dem Kühlen, Gefrieren
oder Einkochen. Es gibt darüber hinaus aber auch noch chemische Verfahren wie milchsaures Vergären, Salzen, Zuckern, Pökeln und Räuchern
sowie das Einlegen in Säure, Alkohol oder konservierenden Lösungen. Obst und Gemüse eignen sich besonders gut zum traditionellen Einwecken.

 

Verfahren

Art der Konservierung

Lebensmittel

Lagerdauer

Kühlen

Wärmeentzug auf +2 bis +15 °C, Hemmung des Mikroorganismenwachstums

Butter, Eier, Milch, Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse

ein Tag bis mehrere Monate

Gefrieren

Wärmeentzug bis auf -18 °C oder kälter, Unterbrechung des Mikroorganismen-wachstums und Reduzierung der Enzymaktivität

Gemüse, Fisch, Fleisch, Obst, Backwaren, selbsthergestellte Speisen

einige Monate bis ein Jahr

Einkochen

Hitzeeinwirkung zwischen 75 °C und 100 °C, teilweise Mikroorganismenabtötung, Hemmung des Mirkoorganismen-

wachstums, Reduzierung der Enzymaktivität, teilweise Abtötung von Sporen

Frucht- und Gemüsesäfte, Marmeladen, Konfitüre, Gelee, Chutneys

bis zu einem Jahr

Trocknen (Dörren)

Wärmezufuhr, Wasserentzug, Hemmung des Mikroorganismenwachstums und der Enzymaktivität

Trockenobst, Hülsenfrüchte, Kräuter, Getreide

bis zu einem Jahr

Zuckern

Zuckerzusatz, Hitzeeinwirkung, Wasserentzug, Hemmung des Mikroorganismenwachstums

Marmelade, Konfitüre, Gelee, Fruchtsirup, kandierte Früchte

einige Monate bis ein Jahr

Säuern

Zusatz von Essig bzw. Essigsäure, pH-Wert-Absenkung, Hemmung des Mikroorganismen-

wachstums, Abtötung von Mikroorganismen bei hoher Konzentration

Gurken, Mixed Pickles, Fisch, süß-sauer eingelegtes Obst und Gemüse

einige Monate

Einlegen in

Alkohol

Zusatz von Alkohol, Hemmung des Mikroorganismenwachstums, Mikroorganismen sterben bei hohen Konzentrationen ab

Rumtopf, Früchte in Alkohol

einige Monate

Einlegen in

konservierenden

Lösungen

Verhindern der Luftzufuhr (z.B. durch Kalk, Wasserglas, Öl), Hemmung des Mikroorganismenwachstums

Eier, Kräuter, Schafskäse

Wochen bis Monate

Milchsäuregärung

Bildung von Milchsäure durch Milchsäurebakterien, Hemmung des Wachstums anderer Mikroorganismen, pH-Wert-Absenkung

Sauerkraut, saure Bohnen, Gurken

einige Monate

Salzen

Kochsalzzusatz, Hemmung des Mikroorganismenwachstums durch Wasserentzug und teilweise Abtötung von Mikroorganismen durch Nitrit

Fisch, Fleisch, Fleischwaren

Wochen bis Monate

Pökeln

Pökelsalzzusatz, Wasserentzug, Hemmung des Mikroorganismenwachstums und teilweise Abtötung von Mikroorganismen durch Nitrit

Fleisch, Fleischwaren

einige Wochen

Räuchern

Zusatz von Räucherrauch und Wärme, Wasserentzug, Hemmung des Mikroorganismenwachstums durch Wasserentzug und teilweise Abtötung von Mikroorganismen durch bakterienabtötende Rauchinhaltsstoffe

Fleisch, Fisch

Wochen bis Monate

 

Das BMEL hat auf der Netzseite http://www.ernaehrungsvorsorge.de/private-vorsorge/notvorrat/vorratskalkulator/ einen Vorratsrechner bereitgestellt.

Mit diesem Vorratskalkulator kann man seinen persönlichen Vorrat für 1 bis 28 Tage berechnen lassen.

 

 

Ja, liebe Leser, so ausgestattet – wobei die Auflistungen und die hier gemachten Angaben keineswegs den Anspruch auf 100%tige Vollständigkeit erheben – sollten Sie mehr oder weniger gut über die Runden kommen.

Mögen die Ahnen uns alle beschützen und stets mit uns sein und vielleicht auch das Schlimmste verhindern.

 

German von Lahr im Terra-Kurier / 17.06.2016