Wenn Kreuze am Himmel erscheinen

oder was ist am Himmel los?

 

Von JKS

 

 

 

 

Haben Sie sich mal in den letzten Jahren bewusst den blauen Himmel und die Wolkenbildung angeschaut? Wirklich genau beobachtet und nicht nur kurz und oberflächlich mal eben schnell nach oben geschaut?

Ich bin kein Experte zum Thema Wolken und Wetter, also alles andere als ein Meteorologe, aber ich bin ein genauer Beobachter des Himmels und erkenne dort Veränderungen, die es vor über 25 Jahren noch nicht gab!

 

Diese Veränderungen habe ich mit vielen Fotos dokumentiert, von denen ich einige hier veröffentliche. Bevor wir dazu eine DIA-Schau mit Beispielfotos betrachten, muss ein wenig Theorie zum Phänomen sein.

 

Der Himmel ist meistens nicht mehr wirklich blau und irgendetwas stimmt nicht bei der Bildung einiger Wolken. Anstatt eines leuchtenden blauen Himmels sieht man manchmal nur ein diffus schimmerndes Blauweiß am Firmament, das zum Horizont hin in ein Grau übergeht.  Ein wirklich blauer Himmel ist relativ selten. Bei wolkenlosem Himmel am Tage, konnte man bis vor einigen Jahren nachts dann Sterne, Planeten und das Milchstraßenband sehen. Auch das ist heute nicht immer so.

 

Dass die Sonne dieses diffuse Blauweiß überhaupt durchdringt und fast normal durch diese trüben Schleier scheint, ist schon erstaunlich.

Nahezu dreist empfinde ich an solchen Tagen die Ansagen in den Wetterberichten, dass wir wieder einen wolkenfreien, blauen Himmel haben werden. Wissen denn die Menschen nicht mehr, wie ein blauer Himmel tatsächlich aussieht?

 

Eine weitere Beobachtung in diesem Zusammenhang ist, dass einige Flugzeuge merkwürdige Kondensstreifen am Himmel ziehen, aus denen sich dann später Wolkenfäden bilden, die sich mit anderen Kondensstreifen / Wolkenfäden verbinden. Sie beginnen irgendwo am Himmel und enden dann abrupt. Teilweise können sogar Gitter, Netze und Kreuze am Himmel beobachtet werden. Oftmals direkt neben normalen Wolken, die sich dadurch aber nicht verändern. Sollte der Kondensstreifen durch Wind- und Witterungseinflüsse auseinandergerissen werden, müssten doch auch die normalen Wolken in direkter Nachbarschaft diese Veränderung erfahren.

 

Normale Kondensstreifen sind die typischen weißen, schmalen Eiswolkenstreifen, die sich als Folge der Flugzeugabgase hochfliegender Maschinen bei bestimmten Wetterbedingungen bilden können. Diese Flugzeugabgase bestehen zu einem Großteil aus Wasserdampf, aber auch aus anderen, festen Verbrennungsprodukten (Aerosole). Diese Aerosole dienen dem Wasserdampf als Kondensationskern. In Verbindung mit der raschen Ausdehnung und einer damit einhergehenden Abkühlung, setzt praktisch spontane Sublimation ein, d.h. es bilden sich sehr rasch Eiskristalle, die dann als Streifen hinter dem Flugzeug sichtbar sind.

Ein normaler Kondensstreifen verschwindet aber bereits nach wenigen Augenblicken, längstens nach einigen Minuten.

 

Wieso, halten sich dann einige der modernen, neuzeitlichen Streifen über Stunden am Himmel?

 

Wieso gibt es unverändert Flugzeuge, die normale, alt bekannte Kondensstreifen hinter sich herziehen?

 

Wieso gibt es an manchen Tagen (nahezu zeitgleich) Flugzeuge die keine Streifen ziehen und andere, die sehr breite, deutlich erkennbare am Himmel hinterlassen?

 

Die offizielle Wissenschaft erklärt dazu, dass die Langlebigkeit von Kondensstreifen von dem generellen Feuchtigkeitsgehalt der Schicht abhängt, in welcher sie entstehen. Vor allem bei Annäherung einer Warmfront, wenn also in der Höhe feuchte Luftmassen herangeführt werden, sind sie besonders langlebig und zerstreuen sich zu großen, dünnen Bändern, letztlich also zu künstlichen, sogenannten Cirrus- und Cirrostratuswolken. (Immerhin wird die Möglichkeit von künstlichen Wolken in dieser Erklärung erwähnt.)

 

Zu beobachten ist jedenfalls unzweifelhaft, dass aus diesen neuartigen Kondensstreifen breite Schleier werden, die sich dann zu dem diffusen, blaugrauen Himmel zusammenziehen. Gemäß dem Welsbach-Patent sind 10 Mikron kleine Aluminium- und Barium-Partikel in die Atmosphäre einzubringen, um eine Wirksamkeit über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr zu entfalten, sofern vorher eine ausreichende Sättigung des entsprechenden Zielgebietes erreicht wurde. Es ist also davon auszugehen, dass die Umsetzung des Welsbach-Patentes inzwischen weltweit durchgeführt wird. Außer an dem blauweißgrauen Himmel erkennt man das an klaren Tagen daran, dass rings um die Sonne eine leicht silbrig-weiße Dunstschicht vorhanden ist, die oft auch einen haloartigen Ring um die Sonne erscheinen lässt. Somit dürfte das schwindende Himmelsblau eine Folge der inzwischen wahrscheinlich tonnenweise, versprühten Aluminium- und Barium-Aerosole sein. In Frankfurt /Main nahe dem Flughafen gibt es übrigens eine Firma die Chemieartikel liefert und auch die Aluminium- und Barium-Partikel auf der offiziellen Angebotsliste ausweist. Der Name dieser GmbH liest sich bei flüchtigem hinsehen auch noch ähnlich wie Chemtrail – er lautet Chemetall. Zufall oder ein versteckter Hinweis für Eingeweihte?

 

Chemtrails – ein Wort, das sich aus Chemie und Contrail = Kondensstreifen zusammensetzt.

 

Was ist hier nun Wahrheit?

Kann man bei diesem Phänomen einen Versuch zur Wetter- und Umweltmanipulation beobachten oder ist alles wie immer und völlig normal?

 

Wer versucht hier die Natur zu manipulieren?

Kann man ausschließen, dass hierbei unter Umständen ein Prozess in Gang gesetzt wird, der eines Tages durch den Menschen nicht mehr zu stoppen ist? Immer wenn Menschen versucht haben die Natur zu beherrschen, gab es fürchterliche Rache. Kann man ausschließen, dass Menschen zu Schaden kommen? Oder ist genau dies sogar gewollt?

Man kann zunächst nur den Himmel einfach mal genauer beobachten und das Phänomen aus eigener Anschauung kennenlernen.

 

Außerdem kann man zum Phänomen weiter recherchieren, beispielsweise im Internetz oder im Lexikon unter folgenden Suchbegriffen:

Chemo-Wolken / Klima-Verschwörung / Streifen am Himmel / Aerosole / Künstliche Wolken / Welsbach-Patent / Chemtrails / HAARP /

 

In der Zeitschrift Raum & Zeit Nr. 127/2004 erschien ein Artikel „Die Zerstörung des Himmels“- Der Artikel stellt dar, dass Flugzeuge Aluminium und Bariumverbindungen in die Atmosphäre blasen, aus denen sich Chemtrails entwickeln. Ziel dieser Sprühaktionen, so der Artikel, ist es die sogenannte Klimaerwärmung aus angeblich „menschverursachten Treibhausgasen“ aufzuhalten. Chemtrails sollen somit die Erde kühlen. Der Sprühnebel soll einen Teil des Sonnenlichts zurück ins All reflektieren, um die Erderwärmung zu kompensieren.

 

Millionen Tonnen Aluminium und Barium werden weltweit fast täglich gesprüht. In den einzelnen Ländern hat das von „den Globalisierern“ ins Leben gerufene Programm jeweils unterschiedliche Namen, alle laufen aber unter dem Oberbegriff Geoengineering welches das Weltklima verändern soll. Eine 7 1/2 DIN A4-Seiten lange Liste mit Patenten zur Wettermanipulation findet man im Netz unter https://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/ . Diese beginnt bereits im Jahr 1891 und reicht aktuell bis heute!

 

Aber bedenken Sie immer, dass man nicht alles was das Internetz so hergibt auch wirklich als wahr annehmen kann.

Dennoch - die Wahrheit liegt ja irgendwo da draußen und Niemand ist paranoid, wenn er aufgrund von Widersprüchen und Ungereimtheiten zweifelt. Was ist schon Wahrheit - wenn alles als denkbar, vieles als möglich und jede Menge als plausibel erscheint und viele Wissenschaftler sich immer nur auf dem letzten Stand eines Irrtums befinden?

 

Einen ersten Beweis für die weltweit stattfindende Wetter-Manipulation habe ich bereits am 6.5.2005 in einem Artikel bei Spiegel-Online gefunden. Dort wird von den geplanten Feierlichkeiten am 9. Mai in Moskau berichtet und u.a. geschildert, dass Präsident Putin die russische Luftwaffe beauftragt hat, den „Wetter-Job“ zu erledigen. Da es an diesem Tag nach Putins Wunsch nicht regnen darf, sollen die Wolken mit Chemikalien besprüht werden, um jeden Regen aufzulösen. Meine entsprechende Anfrage zu weiteren Einzelheiten dieser Wetterkontrolle blieb seitens der Spiegel-Redaktion leider unbeantwortet.   .......

 

Einen weiteren Versuch zur Aufklärung der merkwürdigen Zeichen am Himmel habe ich im November 2005 unternommen. Ich fragte bei der Bundeswehr bzw. beim Kommando Operative Führung Luftstreitkräfte in Kalkar an, ob das Phänomen bekannt ist, und ob man bereits dagegen etwas unternommen hat. Nach etwa 10 Tagen erhielt ich überraschender Weise auch eine schnelle, sehr nette, persönliche Antwort. Allerdings wurde auf die Zuständigkeit der Abteilung Flugbetrieb in Köln-Wahn verwiesen. Von dort erhielt ich dann Mitte Januar 2006, nach schriftlicher Erinnerung Anfang Januar, eine ebenso freundliche Antwort, die besagt, dass häufiger derartige Anfragen dort eingehen, aber keinerlei Gefahr von dem Phänomen ausgeht, da es sich eben doch um normale Kondensstreifen handelt. Einen Versuch zur Wettermanipulation unter Verwendung von Chemikalien und eine daraus resultierende Vergiftung von Mensch und Umwelt wird vom Luftwaffenamt völlig ausgeschlossen. !!! ??? .........

 

Der interessierte Leser findet meine o. g. Korrespondenz mit der Bundeswehr und einem Chemiekonzern auch in der DIA-Schau am Ende dieser theoretischen Betrachtung des Chemtrail-Phänomens.

 

Die zuständigen Stellen immer wieder mit Anfragen zum Phänomen zu konfrontieren ist vielleicht ein Weg langfristig doch irgendwie eine Aufklärung herbeizuführen. Auch wenn diese Maßnahmen unter Umständen erfolglos bleiben, ist es doch besser ein kleines Licht der Hoffnung zu entzünden als über die große Dunkelheit nur zu lamentieren. Irgendwann ist bisher jede Wahrheit ans Licht gekommen.

 

Wussten Sie schon, dass man bereits seit Jahrzehnten bestimmte Gewitterwolken mit Silberjodid „impft“, um damit stärkere Hagelkornbildung zu verhindern?

 

Aluminium- und Barium:

Aluminium (von lat. alumen = Alaun) ist ein chemisches Element des Periodensystems mit der Ordnungszahl 13. Das Elementsymbol ist Al. Es gehört zur Bor-Gruppe (früher auch als Gruppe der Erdmetalle bezeichnet). Das Leichtmetall Aluminium hat aufgrund einer sich sehr schnell an der Luft bildenden dünnen Oxidschicht ein stumpfes, silbergraues Aussehen. Die Oxidschicht macht Aluminium sehr korrosionsbeständig. Es ist ein sehr weiches Metall, ist dehnbar und kann durch Auswalzen zu dünner Folie verarbeitet werden. Aluminium ist das dritthäufigste Element und häufigste Metall in der Erdkruste und tritt nur in chemisch-gebundenem Zustand auf. Es ist ein guter elektrischer Leiter.

Aluminium ist eines der wenigen reichlich vorhandenen Elemente, das keine vorteilhafte Funktion in lebenden Zellen zu haben scheint, aber einige Prozent der Bevölkerung reagieren allergisch, sie erleiden Ausschläge in jeder möglichen Form, Verdauungsstörungen und Unfähigkeit, Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen, oder Erbrechen und anderen Vergiftungserscheinungen. Aluminium ist nicht so giftig wie Schwermetalle, aber vieles spricht für eine geringe Giftigkeit, wenn es in übermäßigen Mengen gebraucht wird. Es wird auch vermutet, dass Aluminium Alzheimer hervorrufen kann. Ferner besteht der Verdacht, dass Aluminium Brustkrebs fördern könnte.

 

Barium (Symbol Ba) ist das chemische Element mit der Ordnungszahl 56. Es ist ein Erdalkalimetall und ein Periode-6-Element. Barium ist im elementaren Zustand metallisch-glänzend und von silbrigweißer Farbe. Es kommt aber in der Natur wegen seiner hohen Reaktivität nicht elementar vor. Barium und alle wasser- oder säurelöslichen Bariumverbindungen sind giftig. Die maximale Arbeitsplatzkonzentration (MAK-Wert) liegt bei 0,5 mg/m3. Eine Dosis von 1 bis 15 Gramm ist abhängig von der Löslichkeit der jeweiligen Bariumverbindung für einen Erwachsenen tödlich.

Abgelagert wird Barium in der Muskulatur, den Lungen und den Knochen, in die es ähnlich wie Kalzium, jedoch schneller aufgenommen wird. Seine Halbwertszeit im Knochen wird auf 50 Tage geschätzt. Nachdem Kalzium auch an der Zellmembran der Muskulatur durch Barium ersetzt werden kann, wird - in niedriger Dosierung - deren Durchlässigkeit erhöht und die Muskelkontraktion gesteigert, was zu einer Blutdrucksteigerung und Senkung der Herzfrequenz, aber auch zu Muskelkrämpfen führen kann. Höhere Dosen führen zu Muskelschwäche bis hin zur Lähmung, die auf die Beeinträchtigung des Zentralen Nervensystems zurückgeführt wird. Herzrhythmusstörungen (Extrasystolie und Kammerflimmern), Tremor, allgemeines Schwächegefühl, Schwindel, Angst und Atemprobleme können auftreten. Bei akuten wie subakuten Vergiftungen können Störungen des Magen-Darm-Trakts wie Leibschmerzen, Erbrechen und Durchfall und plötzliches Nasenbluten auftreten. Viele Symptome werden auch durch den begleitenden Kaliumabfall erklärt.

 

Im Internetz (auch bei einigen „etablierten" Informationsanbietern) kann man seit einiger Zeit über mysteriöse, leuchtende Nachtwolken lesen.

Diese Wolken schweben etwa 80 Kilometer über dem Boden und bestehen aus winzigen Eiskristallen. Weil sie sich so weit in der Atmosphäre befinden, werden sie von der Sonne immer noch beleuchtet, während es auf der Erde bereits dunkel ist. Deshalb leuchten die Wolken in der Nacht. In jüngster Zeit strahlen sie aber sehr viel heller und sind sehr viel zahlreicher geworden. Zunächst wurden sie nur über den Polen entdeckt, jetzt tauchen sie aktuell vermehrt über Nord- und Osteuropa auf.

Beschrieben wurde das Phänomen, als ob die Wolken von oben her mit künstlichem Licht angestrahlt werden und dadurch silbrigweiß leuchten. Vereinzelt wurden auch scheibenförmige Objekte, schattenhaft oberhalb dieser Wolken ausgemacht.

Ziehen wir jetzt eine Verbindung zu dem Chemo-Wolken, den „Chemtrails". Davon ausgehend, dass die „Chemtrails" u. a. aus Aerosolen aus Barium und Aluminium bestehen, würden diese metallischen Aerosole bei Lichtweinwirkung entsprechend leuchten und strahlen. Barium hat übrigens genau diese Eigenschaften - metallisch, glänzend und von silbrigweißer Farbe.

 

Lassen sich die Leuchtwolken vielleicht wie folgt erklären?

Irgendjemand, ein unbekannter oder verheimlichter Dritter (aus dem Süden!), konzentriert die schädlichen Aerosole in speziellen Wolken und kontrolliert das von ihm herbeigeführte Ergebnis durch das Beleuchten dieser Wolken, die dann später irgendwie entsorgt werden. Das Unternehmen (nennen wir es Operation Donnergott) ist von Erfolg gekrönt. In der Folge gibt es heftige Regenfälle und schwere Gewitter, die zuvor durch die Aerosole unterdrückt wurden. Aufgrund der gereinigten Atmosphäre bilden sich bei unverändertem Flugbetrieb für einen längeren Zeitraum keine neuen Chemtrails. Derzeit wird Operation Donnergott offenbar über dem gesamten Mitteleuropäischen Raum durchgeführt. Wer ist der verheimlichte Dritte, der wie immer regulierend und ordnend eingreift?

 

Das Chemtrail-Projekt wird nicht mehr verleugnet!

„Bei den langen dauerhaften Nebelstreifen, die von nicht markierten Flugzeugen in den blauen Himmel gepustet werden, handelt es sich nicht um normale Kondensstreifen“, sagte Pernilla Hagberg, die Vorsitzende der

schwedischen Grünen. (z.B.: https://sedl.at/Chemtrails/Kronzeugen und

https://www.blauerhimmel.ch/grundlegendes.html) bereits im Oktober 2012. Sie hat sich als erste Politikerin in dieser Sache zu Wort meldet und offen zugegeben, dass diese Streifen, die sich anders als normale Kondensstreifen nicht nach kurzer Zeit auflösen, aus einem giftigen Gemisch chemischer Stoffe, Viren und Metallen bestehen; sie bezeichnet sie als Chemtrails. Laut Hagberg ist das Versprühen ein Unterfangen, um die Atmosphäre durch das bewusste Sprühen von Aerosolen zu verändern. Metalle wie Aluminium und Barium, die sich bekanntermaßen weltweit im Wasser und im Boden ansammeln. Normale Kondensstreifen, die nur aus Wasser bestehen und sich nach dem Ausstoß durch die Düsentriebwerke sehr schnell auflösen, sind etwas ganz anderes als Chemtrails, die den gesamten Himmel mit einem weißen Schleier bedecken.

 

Doch nicht nur in Schweden, interessanterweise sahen sich nach Hagberg sowohl die Vereinten Nationen als auch einige von der Gates-Stiftung unterstützte Gruppen veranlasst, zuzugeben, dass solche Sprühaktionen stattfinden, und dass es sich bei den emittierten Teilchen nicht um normale Kondensstreifen handelt. Ihre Entschuldigung für die Sprühaktionen lautet allerdings, man wolle damit die Erde vor der verheerenden Wirkung des so genannten „Global Warming“ schützen. Die Erderwärmung also – jene stets präsente pseudowissenschaftliche „Grüne“ Umwelttheorie, die immer wieder als Rechtfertigung für absonderliche politische Vorschläge herangezogen wird.

 

Im Falle der Chemtrails wird alles, vom Blockieren der Sonneneinstrahlung zur Senkung der Durchschnittstemperaturen auf der Erde bis zur bewussten Klimaveränderung zum Schutz des schmelzenden Polareises, als Entschuldigung für den Versuch ins Feld geführt, unseren Himmel mit Massen von Giftstoffen zu verseuchen.

 

Chemtrails sind jedenfalls leider noch immer eine Tatsache und keine Verschwörungstheorie. Die andauernde Unterdrückung von Informationen zu diesem Sachverhalt seitens der etablierten Medien (im Auftrag von Politik und ihren Domteuren!) und die Versuche, alle diejenigen lächerlich zu machen, die es wagen, ihre Stimme zum Thema zu erheben, erfüllen allerdings den Tatbestand einer verbrecherischen Verschwörung. So haben wir doch zumindest den Beweis, dass Verschwörungen keine Theorie, sondern politische Praxis sind!

 

Wer versprüht diese Stoffe? Man kann das heutzutage ganz gut mit einer Flugradar-„App“ überprüfen. Es handelt sich bei den Sprühflugzeugen meist um unmarkierte Militärmaschinen, die im öffentlichen Flugradar nicht gemeldet sind und in der App nicht angezeigt werden. So wurde schon oft beobachtet, dass Chemtrails unmittelbar entstanden, aber kein Flugzeug im Radar sichtbar war.

 

Wenn „Kreuze am Himmel“ erscheinen … - die gleichnamige DIA-Schau, untermauert das hier im Aufsatz dargestellte und zeigt eindeutige Beweise mit weiteren Erklärungen! Die Bilder der DIA-Schau sind größtenteils aus den Jahren 2005 bis 2012, aber auch aus 2018 und aktueller.

 

Ich hoffe, dass alle Leser etwas Neues zum Thema erfahren haben und der Aufsatz das Chemtrail-Phänomen etwas näher an die mögliche Wahrheit rücken konnte.

 

Schon Sokrates hatte seinerzeit gesagt: „Schlaue lernen von Allem und Jedem, Normale von ihren Erfahrungen, Dumme wissen immer alles besser.“ Sind wir also bereit zum Thema Chemtrails etwas zu lernen!

 

<<Hier geht es zur DIA-Schau! >>                      oder über >> https://youtu.be/-UUH1KEjF2E <<

 

 

JKS - Terra-Kurier / Juni 2009 – August 2021