Kollabiert das System noch in diesem Jahr?

 

Die Kontrolle der Welt durch diese kleine, internationale Clique mit Weltherrschaftsträumen kollabiert zunehmend und nimmt jetzt öffentlich sichtbare Formen an. Selbst die Lücken- /Lügenmedien sind in ihrer Propaganda uneinig zu den Angriffen auf die Öltanker und berichten darüber teilwiese als „False Flags“. Die Situation hat nun einen Punkt erreicht, an dem frühere US-Kolonien wie Deutschland und Japan offen und öffentlich dem US-Präsidenten und Außenminister bei diesem Thema Paroli bieten. Diese surreale Wendung der Ereignisse ist mit dem Fall des Kommunismus und der Sowjetunion vergleichbar.

 

Aktuell ist die Welt Zeuge des Falls dieser kleinen, internationalen Clique mit Weltherrschaftsträumen und noch immer und trotz Trump starkem Einfluss auf die USA. Am Ende könnte das eine Befreiung der Welt und ein neues, für alle Menschen vorteilhaftes System hervorbringen. Für die USA bedeutet es vielleicht auch die Wiedergeburt der Republik der Vereinigten Staaten von Amerika. Tatsächlich können wir sogar Zeugen des totalen Sturzes von der Macht der geheimen Familiengruppierungen sein, die sich hinter dem ganzen Polittheater als Strippenzieher ihrer Polit-Marionetten verstecken.

 

So wird derzeit wohl tatsächlich im Hintergrund, fernab der Öffentlichkeit, ein neues System verhandelt, dass positive Veränderung hervorbringen kann, wenn diese Verhandlungen Erfolg haben. Oder, wenn sie fehlschlagen in noch größerem Chaos, mit Blutvergießen und großen Kriegen enden. 

 

Auch wenn das zunächst für den einen oder anderen weit hergeholt und übertrieben klingt, zeigen die aktuellen Ereignisse doch bereits einen fundamentalen Wandel. Lassen Sie uns mit dem Fehlschlag bei dem False-Flag-Angriff vor der Küste Omans beginnen. US-Marinegeheimdienst- und CIA-Quellen sind der Spur des Geldes gefolgt, um zu sehen, wer von diesem Angriff profitiert. Die Spur führt zu der im Rothschild-Besitz befindlichen Glencore Commodities Company in der Schweiz, die sich unmittelbar vor dem Angriff positioniert hatte, um von einem Anstieg der Ölterminpreise zu profitieren. Unglücklicherweise stellte sich der Anstieg der Ölterminpreise lediglich als ein Dead-Cat-Bounce (Dead-Cat-Bounce ist eine Metapher an den Finanzmärkten. Sie beschreibt die nicht nachhaltige Erholung eines Handelskurses) heraus, und die kleine Clique um Rothschild konnten nicht die erwarteten Gewinne einfahren. Das kommt daher, dass die Märkte und die Welt genug von den Lügen und Inszenierungen haben und das Märchen vom „bösen iranischen Wolf“ nicht mehr geglaubt wird.

 

Besonders interessant ist dabei, dass selbst Japan, als bisherige US-Kolonie und Vasall Nummer 1, nicht länger nach der Pfeife der kleinen Weltherrschaftsträumerclique tanzen will. Macht sich hier bereits der Wechsel auf dem japanischen Kaiserthron bemerkbar? Will Kaiser Naruhito nicht mehr dem Drehbuch der USA folgen? So sind zum Tankerangriff für Japaner doch sehr kritische Worte zu hören: „Selbst wenn die Vereinigten Staaten das behaupten, können wir nicht einfach sagen, dass wir es glauben“, sagte man im Umfeld von Premierminister Shinzo Abe. Wenn vorhandenes Fachwissen ein Grund sein kann solch einen Angriff durchzuführen, um daraus auf den Iran als Angreifer zu schließen, „trifft das genauso auch auf die Vereinigten Staaten und Israel zu“, sagte ein Sprecher des japanischen Außenministeriums. Soweit man sich zurückerinnert, gab es solch eine Art der öffentlichen japanischen Zurechtweisung einer amtierenden US-Regierung nicht ein einziges Mal, seit Japan den zweiten Weltkrieg beenden musste.

 

Der Angriff bei Oman fand statt, als Abe im Iran war, um Irans Zustimmung für ein neues Finanzsystem zu bekommen. Die Iraner waren zur Unterstützung bereit, aber nicht, wenn die kleine Zionistenclique um Rothschild und Konsorten eingebunden sind.

So hat der „verpfuschte False Flag“, um Iran zu beschuldigen, die Träumerclique weiter nur geschwächt und wird wohl in Kürze schon zu weiteren personellen Konsequenzen in der US-Administration führen.

 

Im Handelskrieg gegen ebenfalls viele Länder auf Konfrontationskurs mit den USA, weil es klar ist, dass die USA den Handelskrieg mit China im großen Stil verlieren werden. Warum? – Nun, Schiffe fahren von China nach Amerika, voll mit echten Waren und fahren leer zurück. Selbst wenn China Waren in den US kaufen wollte, sind sie zu teuer und es gibt nicht genug davon. Wenn also der Handel zwischen den USA und China aufhören würde, würden die Amerikaner keine chinesischen Computer, Mobiltelefone, usw. mehr bekommen, während die Chinesen keine amerikanischen Schuldscheine mehr bekommen würden. Mit anderen Worten würden die Chinesen zwar einen Kunden verlieren, aber nur einen der seine Rechnungen nicht bezahlen kann. Man muss nicht lange überlegen, wer da der Gewinner ist. In den Staaten kennt man diese Situation recht genau. Öffentliche Stellungnahmen der jeweiligen Handelsminister beider Länder zeigten dieses Machtungleichgewicht. So ist es Präsident Trump, der erst kürzlich einen starken Wunsch nach einem Treffen mit Xi Jinping zum Ausdruck gebracht hat. Chinas Haltung ist dabei ganz klar: „Die Vereinigten Staaten müssen ihre Haltung ändern, Aufrichtigkeit zeigen und ihre falschen Handlungen korrigieren, wenn sie möchten, dass die Gespräche fortgesetzt werden.“ Ein erneutes Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin beim G20-Treffen in Japan am 28./29. Juni hegt wohl seitens der USA die Hoffnung auf russische Hilfe beim Umgang mit China.

 

Fakt ist dennoch, dass die USA unter Trump jetzt Sanktionen gegen Russland, den Iran, Indien, die Türkei, China, Nordkorea, die Bundesrepublik Deutschland, Venezuela, Japan usw. androht oder durchführt. Was diese „Sanktionen“ wirklich bedeuten, ist eine leere Drohung „kauft unser Zeug oder...“. Oder was? – Wer so vielen Ländern droht wird auch schnell als Brüllaffe weltweit isoliert. Handelskrieg ist das eine, offener bewaffneter Krieg etwas anderes. Das bedeutet allerdings nicht, dass die USA bereits militärisch machtlos sind. Der Tanker-Angriff diente als diskrete Erinnerung, dass das US-Militär immer noch die technischen Möglichkeiten hat, lebenswichtige Handelsstraßen wie die Straßen von Hormus oder Malakka abzuriegeln und dann einem anderen Land die Schuld zuweisen kann. Hinterlistige Kriegsführung, mutig waren die ja noch nie!

 

Da ein neues Weltsystem, auf Handels- als auch auf Politikebene, die bisherige zionistische US-Hegemonie zwar ersetzen, aber nicht durch chinesischen Totalitarismus ablösen will, bedeutet, dass am Ende, trotz der theatralen Darbietungen beider Seiten, dass man sich auf eine Lösung zum beiderseitigen Nutzen einig werden muss.

 

Deimperialisierung ist die Zukunft. Das bedeutet, dass. die USA kein Imperium mehr sein kann und Russland kein neues schafft. Denn nur dann können überall die Brandherde auf der Welt, die derzeit noch im Namen hehrer Ideen kriegerisch oder ökonomisch geführt werden, verhindert werden. Starke Nationalstaaten unter der demokratischer Kontrolle seiner Bürger muss am Ende der Imperialzeit das Ergebnis sein. Daher hat für die USA zu gelten - raus aus den teuren Kriegen im Nahen Osten - deren Kosten in die Billionen gehen. Das Geld sollte man besser in Konjunkturprogramme für die einheimische Wirtschaft investieren. Ein so strukturierter Nationalismus, den Trump ja bereits mehrmals auch anderen Ländern empfohlen hat, bedeutet vor diesem Hintergrund auch eine internationale Ordnungsstruktur, die man in den USA als „Westfälisches System“ bezeichnet. Mit dem Westfälischen Frieden wurde im Jahr 1648 der Dreißigjährigen Krieg beendet, indem eine Reihe souveräner Territorialstaaten mit festen Grenzziehungen geschaffen wurden, was eine Entflechtung von Staat und Religion bzw. Staatenkrieg und Bürgerkrieg sowie eine Entökonomisierung des Krieges ermöglichte. Der Krieg war kein privates Geschäft von Kriegsunternehmern mehr, das durch offene Kriegsökonomien bis ins Unendliche angeheizt werden konnte, sondern er wurde im Rahmen einer Ordnung quasi gleichberechtigter Nationalstaaten dem Primat der Politik unterworfen und durch gegenseitige Machtbalance und Völkerrecht gehegt aber auch begrenzt. Die Wiedergeburt einer solchen Ordnung würde die Risiken einer multipolaren Weltordnung minimieren können, ohne auf eine imperiale, globale Hegemonialmacht angewiesen zu sein. Eine Rolle aus der die USA politisch und wirtschaftlich immer weiter herausfallen. So wird man künftig keine Protektorate mehr benötigen, sondern Sicherheitspartnerschaften auf gleicher Augenhöhe.

 

So wird im Geheimen wohl auch über die Schaffung einer Zukunftsplanungsagentur beraten und über den Start einer massiven Kampagne zur „Rettung des Planeten“. Allerdings ist eine öffentliche Ankündigung vor dem Herbst wohl eher unwahrscheinlich, weil so umfangreiche Veränderungen der Welt ohne einen Weltkrieg eben Zeit brauchen. Es bleibt spannend!

 

Und dann sind ja da noch die „Mitspieler“ aus dem Süden unseres Planeten Terra, die auf all die Machenschaften ein Auge haben und wie bisher so manches in die richtige Bahn lenken werden. „Deutsche Volksgenossen und Genossinnen, meine deutschen Arbeiter. Ihr könnt mich als den Mann sehen, der keiner Klasse angehört, der keinem Stand angehört, der über all dem steht. Ich habe nichts als die Verbindung zum Deutschen Volk."

 

Terra-Kurier / Frank Jeske / 21.06.2019