Islam – eine Religion des Friedens?

 

Die Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, wird dem Bundespräsidenten a. D. Christian Wulff zugeschrieben. Doch es war der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, der ihn schon vier Jahre vor dem späteren Bundespräsidenten geprägt hatte. 2006 war auf Initiative Schäubles erstmals die Islamkonferenz zusammengekommen. Damals sagte Schäuble in seiner Eröffnungsrede: „Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas". Auch das der Islam eine Religion des Friedens ist und nichts mit Terror zu tun, hört man oft aus Politkreisen.

 

Nun liebe Politversager das ist falsch! Denn Europa und Deutschland sind christlich- /abendländlich geprägt, haben „heidnische“ Wurzeln und somit eine eigene religiöse, tausende Jahre alte Tradition, die sich vor keiner anderen weltweit verstecken muss, eher noch im Gegenteil.

 

Sammeln wir zunächst noch weitere Aussagen unseren derzeit agierenden Politikern und von anderen Menschen, die sich selbst berufen haben, dazu Stellung zu nehmen:

Katrin Göring-Eckardt (Grünen): „Ohne den Islam wäre es langweilig in Deutschland.“ – Diese Frau wird sich noch wundern, wie aufregend, gerade für Leute wie sie, es bald in Deutschland sein wird!

Auch ohne den Islam und den kriegerischen Musels.

 

Die in der Ostmark erscheinende Zeitung Krone, berichtet in ihrer Netzausgabe gar über den Aufruf zum Kampf gegen Rom. Dort liest man, dass der salafistische Imam Abu Qatada Al-Filastini im Internet eine Hassbotschaft gegen „Ungläubige“ und „Ketzer“ verbreitet. Er ruft darin zum „Überfall auf Rom“ auf und spricht vom „einzig wahren Islam“. Und die Erklärung ist einfach und gilt wohl für alle Muslime dieser Welt: „Unsere Rivalen akzeptieren nur Vernichtung. Entweder wir oder sie. Wenn wir den wahren Islam wollen, nicht die gefälschte Version, in der Muslime gegen Nicht-Muslime kapitulieren, werden wir den Islam des Ruhms und einen Islamischen Staat hochhalten“, erklärt der Imam. „Einen Islam, der die noblen Prophezeiungen über Dominanz der Muslime in der Welt beinhaltet. Über den Islam, der in jedes Heim einkehrt. Über den Islam, der Rom überfällt.“

 

Und was ist, wenn Rom gefallen ist? Kommt dann Madrid, Paris, London, Wien und Berlin an die Reihe?

Und da haben wir auch wieder die Prophezeiungen von Fatima: Rom liegt in Schutt in Asche und der Papst schreitet durch die Trümmer, um mit den Kardinälen selbst erschossen zu werden. Doch das nur am Rande. Bleiben wir bei untragbaren Zuständen und Äußerungen im Zusammenhang mit dem Islam.

 

Brüssel, Hamburg. Paris. Barcelona. Turku im Sommer 2017. Aber Europa erlebt nicht nur erst seit kurzem den islamischen Terror. Doch leider immer wieder einmal und das seit Jahren! Mal sind es wenige Tote und Verletzte, die blindwütig niedergemetzelt werden, mal Dutzende oder Hunderte. Mal nutzen die Mörder ein Messer als Tatwaffe, mal einen Lieferwagen, mal selbstgebastelte Bomben aber immer haben sie etwas mit dem Islam zu tun – bei allen Terroranschlägen, die seit 2015 in Europa bislang 335 Tote gefordert haben.

 

So gespenstisch wie die Wahllosigkeit der Anschläge, die scheinbar jeden jederzeit an jedem Ort treffen könnte, ist die abgestumpfte fatalistische Gleichgültigkeit, mit der die Masse der Europäer sich in ihr Schicksal als Schlachtvieh einer mörderischen Ideologie fügt, deren Terror auf die Tötung möglichst vieler „Ungläubiger“ zielt und von daher bereits Züge eines Genozids trägt.

 

Der Terror richtet sich gegen Zufallsopfer aus dem Volk, nicht gegen die Regierenden. Die sprechen zwar vom „Krieg“ gegen den Terror, weigern sich aber, ihn zu führen und den Feind beim Namen zu nennen, nämlich den Islam, den sie zusammen mit einer zweifellos großen, aber wegen ihres gleichgültigen Schweigens irrelevanten Zahl „friedlicher“ Muslime nach Europa importiert haben.

 

Europas Politiker lassen dessen mörderische Vollstrecker unbehelligt in den Milieus der Parallelgesellschaften sich verstecken und ausbreiten und über offene Grenzen ungehindert umherreisen und ihre Anschläge organisieren, während sie sie auf Kosten der Terrorisierten auch noch durchfüttern. Um diesen beispiellosen Verrat an den eigenen Bürgern zu vertuschen, zünden Europas Politiker nach jedem Terroranschlag ein ritualisiertes Feuerwerk an Nebelkerzen, das von ihren Helfershelfern bei den Lügenmedien zuverlässig vervielfacht und in die bereits gut durchgewaschenen Gehirne der Bundesbürger gespült wird. Heuchlerische Textbausteine tun so, als sei der Islam-Terror eine unbegreifliche Naturgewalt, gegen die sie nichts tun könnten, als „bestürzt“ Krokodilstränen zu vergießen.

 

Da wird im Gleichklang mit den Islamisierungsverbänden eilfertig beteuert, Islam und Terror hätten nichts miteinander zu tun, vor dem sich aufdrängenden „Pauschalverdacht“ gewarnt und als „islamophob“ denunziert, wer das Offensichtliche ausspricht. Währenddessen werden die Täter als „fanatische Lieferwagenfahrer“ oder „psychisch Gestörte“ mit „unklaren Motiven“ verschleiert oder gleich ganz wegretuschiert, so als gingen Lastautos und Messer von alleine auf zufällig anwesende Passanten, Frauen und Kinder los.

 

Die Namen der Toten und Verletzten, ihre Schicksale und das Leid ihrer Angehörigen bleiben anonym, auf keiner Trauerfeier werden sie laut ausgesprochen, kein öffentliches Gedenken prangert das ihnen zugefügte Leid an. Es soll nur ja keiner sich mit ihnen identifizieren und die politisch Verantwortlichen fragen, warum sie nicht geschützt wurden und warum der Kampf gegen den Islam-Terror nicht endlich mit aller Härte und Konsequenz geführt wird.

 

Wer sich jetzt noch für seine „Gelassenheit“ preisen und sich von Politversagern, die mit Personenschützern daherkommen, einreden lässt, der Terror durch den Islam könne uns „nichts anhaben“ und werde auch „unsere Lebensweise nicht ändern“, der erlaubt diesen Versagern und Schreibtischtätern, sich weiter aus der Verantwortung zu stehlen.

 

Unsere Art zu leben hat sich bereits geändert, denn Dutzenden, ja Hunderten Europäern konnte der Terror schon Leben und Gesundheit nehmen und niemand weiß, wen es als nächsten trifft. Wollen wir unseren freiheitlichen, aufgeschlossenen Lebensweg tatsächlich beenden? Beenden aus Resignationen vor einer Religion des Terrors? Wollen wir weiterhin genehmigen das überall im Land Moscheen gebaut werden, in denen die Imane den Terror erst noch schulen und schüren? Oder wollen wir Freiheit und Weltoffenheit zurückgewinnen und die Religion des Terrors für unerwünscht in Europa erklären?

 

Wer den Islam als zu uns gehörig proklamiert, der legalisiert das massenhafte Töten und Ausrotten auf der Grundlage des Hasses ein. Der Islam kennt nur ein Bindemittel, das seine Anhänger zusammenhält: HASS, unbändiger, grenzenloser, mörderischer Ausrottungshass gegen die Menschheit, auch gegen eigene „Gläubige“. Das wundert nicht, denn heute haben Forscher nachgewiesen, dass der ursprüngliche islamische Glauben, der wahrscheinlich friedlich war, vom Koran abgelöst wurde und zu dem pervertierte, was er heute darstellt. Kurzum, der heutige Islam ist eine arabische Kopie des hassenden Alten Testaments.

 

Der nach unseren Politversagern zu Deutschland „gehörende“ Islam demonstriert der Welt täglich grausamsten Anschauungsunterricht seiner „Friedfertigkeit“.

 

Beispiel „Pakistan“ (das Land der Reinen), das von Britisch-Indien abgetrennt wurde, rief 1956 die Erste Islamische Republik der Welt aus, weil die Moslems nicht mehr unter den „unreinen“ Hindus leben wollten. Ein Bevölkerungsaustausch begann. Millionen von Moslems im alten Indien strömten ins „Land der Reinen“ und Millionen von Hindus versuchten, sich durch Flucht aus dem „Reinheits-Staat“ zu retten, was Millionen von ihnen das Leben kostete. Heute wurden aus dem Rest der in Indien verbliebenen Moslems erneut 180 Millionen, die ihre indischen Hindu-Mitbürger aber immer noch als „Unreine“ verachten. Der Hass auf Hindus, der Hass auf alles. Die Geschichte Pakistans wurde einer massiven Revision unterzogen. In den Schulen wurde Pakistan nicht länger in der Historie Südasiens verortet, sondern in der islamischen, gar der arabischen Welt. Neben dem Islam gab es noch einen anderen Kitt, der das Land zusammenhalten sollte, den Hass auf Indien und Hindus.

 

Soll Europa das Schicksal Pakistans erleiden?

 

Doch der koranische Hass ist kein fernöstliches Problem, er ist auch der Kitt, der die „Gläubigen“ bei uns gegen den Rest zusammenhält. Auf dem Balkan, selbst in Serbien, werden noch immer in sogenannten Paramoscheen Menschen zum Hassen und Töten rekrutiert, und zwar sehr erfolgreich. Selbst Zigeuner, die normalerweise nicht zum Islam neigen, machen mit und wollen töten, sogar als IS-Soldaten in Syrien. „Wir schwören bei Allah, es gibt nichts, was Allah mehr schätzt, als jene zu töten, die nicht seinen Glauben haben“, ist von da schon Mal zu hören. Abtrünnige, bosnische Muslime, insbesondere gemäßigte Muftis, gelte es vor deren Frauen und Kindern zu töten, dass wird sogar noch wichtiger bewertet als die Ermordung von Christen.

 

Hass, Hass, Hass, töten, töten, töten, gehört also gemäß unserer Politverbrecherbande zu Deutschland?

 

Hört endlich auf, ihr Gutmenschen, Euch vor dem Islam niederzuknien! Dieses Niederknien und Klappehalten, weil ihnen jemand befiehlt, sich politisch korrekt zu verhalten, lässt doch jeden normal, selbstständig Denkenden erschauern.

 

So lassen wir uns jedes Mal aufs neue schonend auf den nächsten islamischen Terroranschlag vorbereiten. Und jedes Mal wundert sich der Gutmensch erneut und fragt sich wie es wieder passieren konnte.

Doch der aufgewachte, schon selbst Denkende wundert sich eher, warum Sekunden nach einem islamischen Terroranschlag bereits die „ärztliche“ Diagnose auf den Redaktionstisch geknallt wird und die Medien vom „psychisch gestörten“ Einzeltäter faseln, so als ob der Ruf nach Allah gleichzeitig den Geist verwirren würde.

 

Den Höhepunkt dieser geistigen Windstille bildeten die gleichgeschalteten Medien in diesem Verharmlosungstheater erst kürzlich, indem man uns selbst für diese islamischen Terroranschläge die Schuld in die Schuhe schiebt. Es geht um den Fall des Hamburger Messerstechers Ahmad A.: „Der tragische Fall beleuchtet ein Problem der deutschen Flüchtlingspolitik: Obwohl die Zahl psychisch auffälliger Flüchtlinge in Deutschland wächst, hinkt ihre Betreuung dieser Entwicklung weit hinterher. Bei Ahmad A. war das fatal. Trotz vieler Hinweise auf seine Ausfälle, kümmerte sich offenbar kein Psychologe um ihn, kein Arzt…“

 

Der Messerstecher von Hamburg ist als Islamist bekannt. Das berichteten die Medien. Es handelt sich bei dem nach seiner Tat festgenommenen Mann um als Flüchtling nach Deutschland gekommenen, der in einem Hamburger Asylheim wohnte.

 

Warum wundert das den NORMALEN Menschen im Lande schon nicht mehr? Doch warum wird angesichts dieser Tatsachen aus Politversagerkreisen heraus immer wieder behauptet, dass es keinen Zusammenhang mit den Asylanten und terroristisch, islamischen Terroranschlägen gibt? Hält man uns für total verblödet oder kennt man gar andere Zusammenhänge, die nicht öffentlich gemacht werden?

 

Eine Diagnose haben die Medien auch noch auftragsgemäß bereit. Und so belegt man alles mit Zahlen: „Krieg, Folter, der Verlust von Angehörigen, womöglich eine Flucht unter Lebensgefahr – viele Flüchtlinge sind mit traumatischen Erfahrungen nach Deutschland gekommen. Schon 2012 wurden in einer zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Bayern bei 62,3 Prozent aller Ankommenden eine oder mehrere psychiatrische Diagnosen gestellt. Rund ein Drittel aller Flüchtlinge, so belegen wissenschaftliche Studien, leiden unter posttraumatischen Belastungsstörungen – der Wert liegt um das Zehnfache höher als in der deutschen Bevölkerung. Rund 40 Prozent haben Anzeichen einer Depression, Suizidgedanken sind vor allem unter den Männern verbreitet…“

Schon erstaunlich, wie man so präzise Ergebnisse erzielen kann, bei Leuten, von denen man überwiegend gar nicht weiß, wie sie heißen, woher sie kommen, wie sie herkamen, wie alt sie sind und unter welchen Verhältnissen sie bisher gelebt haben.

 

Aber auch das scheint keine so große Rolle zu spielen, denn viele von den „Patienten“ haben sich erst in Deutschland „angesteckt“: „Aber auch wer keine traumatischen Erlebnisse mit nach Deutschland bringt, kann hier psychische Krisen entwickeln. Angst und Unsicherheit seien dafür der Nährboden…“ „…Drohende Abschiebung, kein Zugang zu Deutschkursen, der erschwerte Familiennachzug – jede Verschärfung in der Asylgesetzgebung …“

 

Das ist ein direkter Vorwurf an uns alle. Wenn wir alle angeblich traumatisierten Flüchtlinge psychologisch betreuen, dafür sorgen, dass sie niemals abgeschoben werden und ihre Großfamilien ebenfalls nach Deutschland kommen, dafür selbstverständlich unser eigenes Hab und Gut zur Verfügung stellen, unseren Wohnraum kostenfrei abtreten dann müssen wir uns auch nicht mehr vor einem islamischen Anschlag fürchten. So was nennt man auch Erpressung, ihr lieben nicht selbst denkenden Gutmenschen im Lande und bei den Lügenmedien!

 

Seit Jahrzehnten will man uns, uns Deutschen, immer wieder einreden, die Schuld an allem Unheil dieser Welt zu haben! So auch hier. Doch Deutsche die 1945 tatsächlich auf der Flucht waren, auf der Flucht aus den Ostgebieten des Reiches, auf der Flucht vor den Gräueltaten der Roten Armee, auf der Flucht vor tschechischen Grausamkeiten, kamen damals auch nicht nach Westdeutschland um dort zu behaupten traumatisiert zu sein oder um zu rauben, zu plündern, zu vergewaltigen oder gar zu Morden – all das gab es NICHT!

Also, liebe Volksgenossen, lasst euch nicht den Schwachsinn von traumatisierten, bedauernswerten Flüchtlingen einreden.

 

Oder wie ist es erklärbar, dass eine Partei die sich christlich nennt, Muslime aufnimmt? Hat hier bereits die Unterwerfung, die der Islam einfordert, nicht mehr umkehrbare Ausmaße angenommen?

Die Muslime in der Union (MIDU), ja die gibt es in dieser CHRISTLICHEN PARTEI, haben auf ihrer „Facebook-Seite“ alles Mögliche, nur nichts was sich mit dem christlichen Hintergrund vereinbaren lässt.

Sie sind jung, überwiegend türkisch und vertreten stramm einen selbstbewussten Islam sunnitischer Ausrichtung. Wohlgemerkt unter dem Dach der CDU, die das christliche „C“ ja (noch) im Namen trägt. Bei der Gründungsveranstaltung 2016 in Köln, gleich nach der Silvesterbegrüßungsfeier durch unsere Traumatisierten, kam es dann, wie soll es anders sein, auch zu „Allahu Akbar-Rufen“. Eine Christdemokratin mit Kopftuch übermittelte gar noch ein offizielles Grußwort von CDU-Generalsekretär Tauber.

 

Oder wie vereinbart man das, mit friedliebender Religionsausübung?

Die pakistanische Bewegung „Tehrik-e-Taliban Pakistan" gibt eine Zeitschrift für Frauen heraus, die sich dem Dschihad anschließen wollen. Das Frauenmagazin heißt „Der Weg von Khaula"– es wurde nach dem Namen der legendären muslimischen Kämpferin aus dem 7. Jahrhundert benannt. In der Zeitschrift werden Frauen dazu aufgerufen, sich in die Reihe der Gotteskrieger einzureihen sowie Waffengebrauch zu lernen.

 

Wer redet da noch immer vom friedlichem Islam? – Nur blinde, taube Gutmenschen! Und die begreifen hoffentlich auch inzwischen die Wahrheit.

 



Ja, es gibt auch Menschen in diesem unserem Lande und in Europa,
die Wahrheiten erkennen und entsprechend richtig agieren.

Kaum beachtet von der bundesdeutschen Öffentlichkeit ist der politische
Islam in der vergangenen Woche höchstrichterlich in die Schranken
gewiesen worden. In Straßburg fällte der Europäische Gerichtshof für
Menschenrechte (EGMR) ein Urteil:

Vollverschleierte Frauen schränken die Freiheit all derer ein, die nicht
an einer aufdringlich zur Schau gestellten Religion teilhaben wollen.

Also ein klares NEIN zum Stoffgefängnis.
Kein Menschenrecht auf Burka!
Das ist doch Mal eine Aussage.
Nur keiner hat es verstanden und keiner spricht darüber.

 

 

 

 

 

Doch es gibt auch noch weitere Stimmen im Lande die verkünden: Der Islam gehört nicht zu Deutschland“. So auch Zana Ramadani. „Muslime gehören zu Deutschland - aber nur, wenn sie sich dieser Gesellschaft anpassen“, so Frau Ramadani weiter. Nun ja zum zweiten Teil ihrer Aussage lässt sich an anderer Stelle sicherlich noch einiges sagen, aber betrachten wir hier nur den Kern. Sie sieht im Islam veraltete Regeln einer vormodernen Religion, die nicht auf die heutige westliche Welt angewendet werden können.

Als Tochter einer muslimischen Einwandererfamilie nennt Zana Ramadani Dinge beim Namen, die sich sonst kaum jemand zu sagen traut: „Die muslimischen Frauen herrschen in der Familie. Ihre Töchter erziehen sie zu willenlosen Lemmingen, ihre Söhne zu verwöhnten Machos und weil diese Hätschel-Machos damit im Leben scheitern, damit zu den nächsten Radikalen.“ Zana Ramadani stellt auch klar, dass wir aufhören müssen, den Islam zu verharmlosen, wenn wir unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung verteidigen wollen.

Keine andere Religion bringt so viele Mörder hervor wie der Islam, sagt sie und macht keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Sie stammt aus einer muslimisch-albanischen Familie, die 1991 aus dem mazedonischen Skopje nach Deutschland kam. Statt Willkommenskultur erkennt sie einen „Toleranzwahn“ bei den Deutschen. Neben den Islamverbänden, die Ramadani als „Islamistenverbände“ erkennt, sind es dabei besonders die Frauen, die ihrer Meinung nach die Islamisierung vorantreiben. „Kopftuch- und Genderfeministinnen“ nennt sie jene „Islamversteherinnen“ und Willkommensklatscher, die aus Rücksicht auf Flüchtlinge Übergriffe verschwiegen oder gar den Schleier zum Freiheitssymbol verklärten. Für sie ist die Kopfbedeckung dagegen Kernelement der Unterdrückung: „Das Kopftuch ist das Leichentuch der freien Gesellschaft.“ Dafür wird sie von der bundesdeutschen Gutmenschenriege gar als Rassistin beschimpft. Einige Muslime schickten der Schwangeren sogar anonyme Nachrichten in denen der Schwangeren gedroht wird „ihr das Kind aus dem Bauch zu treten“. (...)

 

Ist das ein friedliebender, gewaltloser Islam? – Nein, denn wo Terror und Gewalt den Ton angeben, gibt es nichts anderes außer Hass!

 

„Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.“ (Voltaire im Jahre 1740)

 

Eine unglaubliche Entgleisung leistete sich kürzlich die Süddeutsche Zeitung in einem „Gastbeitrag“ vom 14.9. zu den jüngsten Terroranschlägen in Europa. Darin werden die Terrorakte von Islamisten auf unserem Kontinent mit Mut und Selbstüberwindung gleichgesetzt. (Zitat: „Ihr Überfall auf Ahnungslose ist heimtückisch. Ihre Auftraggeber mögen feige sein. Sie selbst sind es nicht. Ihre Tat zeigt ungeheuren Mut - zwar nicht jenen besonnenen Mut, den Aristoteles als Tugend pries, sondern einen mörderisch-tollkühnen. Aber auch der verlangt etwas, was im Westen immer mehr zum Fremdwort geworden ist: Selbstüberwindung.“) Selbst wenn dies die Meinung in einem „Gastbeitrag“ ist wurde es in Süddeutschen gedruckt. Zu behaupten, „Ein Terroranschlag zeugt von „ungeheurem Mut" ist einfach widerlich und sollte mit massenhaften Boykott vom bisherigen Leserkreis dieses Lügenmedien-Schmierblattes belohnt werden.

 

Wussten Sie, liebe Leser, das es 32.000 islamistische Anschläge seit dem 11. September 2001 gegeben hat? Also seit Beginn des sogenannten „Krieg gegen den Terror“.

Zumindest solche Anschläge, die man islamischen Tätern zugeordnet hat. Dass für die Zerstörung der Zwillingstürme in New York andere Täter verantwortlich sind, ist inzwischen hinlänglich allgemein bekannt, wird nur von den Lügenmedien ja noch immer den Arabern angedichtet.

 

Aber warum haben die Einredungen unserer Politversager eigentlich so fruchtbares Gehör bei der bundesdeutschen Gutmenschenriege, wenn es um angeblich Traumatisierte aus aller Welt geht?

Diese Frage ist eigentlich schnell beantwortet. In rot/grünen Kreisen findet das deswegen seinen Nährboden, weil man dort überwiegend der Meinung ist alles gleich machen zu müssen. Das dann dabei Gleichheit vor dem Gesetz mit Gleichmacherei verwechselt wird, wird nicht erkannt oder bewusst aus ideologischen Gründen wegdiskutiert. So will man in diesen Kreisen eine Gleichheit mit allen in der Welt, also einen Multikulturismus. Dass ein solcher nicht funktioniert und der natürlichen Vorgabe entgegenwirkt, wollen diese Verblendeten nicht hören und aus Unwissenheit und aus Angst vor einer eigenen, abweichenden Meinung rennen die meisten Menschen solchen Fehlentwicklungen hinterher. So wird von diesen Verklärten gefragt: „Warum sollte bei uns der Lebensstandard höher sein als in Afrika und in der islamischen Welt? Warum sollte unser kulturelles sowie geistig-sittliches Niveau höher, warum unsere Verbrechensraten niedriger sein? Das ist ungerecht und diese Ungerechtigkeit werden wir beenden.“

 

Dafür lieben Sie die Menschen in der ganzen Welt, vor allem auch außerhalb Deutschlands. Es lebe die Durchschnittlichkeit, es lebe die Mittelmäßigkeit, es lebe die Gewöhnlichkeit; - dafür lebt und steht der Vertreter eines in Wahrheit weltzerstörenden Multikulturismus. Und wenn unsere „christlichen“ Kirchen aus eben dieser Ideologie heraus sich ebenso dem Islam anbiedern und dabei die abendländische Kultur verleugnen, unseren Reformator Martin Luther nahezu vergessen, dann muss man sich nicht wundern, wenn noch Denkende massenweise aus diesen Großsekten austreten.

 

Statt die großen Kirchen unsere Kultur vorführen, hochhalten und verteidigen, biedert man sich dem Fremden an. So beispielsweise derzeit in Wittenberg, wo die Reformation Luthers begann. Die sogenannte „Judensau“, dort an der Außenwand der Wittenberger Stadtkirche soll entfernt werden. Das 700 Jahre alte Steinrelief zeigt eine Sau, an deren Zitzen Juden säugen. Dadurch sollten im Mittelalter Gläubige der mosaischen Religion geschmäht werden. Luthers Antisemitismus dürfe nicht länger „in Stein gehauen“ bleiben, heißt es in dem Aufruf zur Begründung. Das Festhalten an der dargestellten „Judensau“ wäre ein „tragisches Fehlsignal an die Gesellschaft und für unsere jüdischen Mitbürger“. Wie auch immer das heute von dem einen oder anderen verstanden wird, ist es doch Geschichte, die man auch erklären kann, die man nicht leugnen muss. So wird immer eine Schuld der evangelischen Kirche ja auch während der Zeit des Nationalsozialismus angeprangert und heutige Christen werden dazu animiert sich einer fiktiven, in Wahrheit aber nicht vorhanden Schuld ihrer Väter zu stellen und Gott nochmals in aller Klarheit um Vergebung zu bitten. Vergebung für die eigene Geschichte oder was?

 

So dichtet man im Lutherjahr 2017 in Wittenberg lieber dem großen Reformator Martin Luther und seinen Zeitgenossen böse Absichten an. Ja, das war auch zu erwarten, dass im Lutherjahr auch Gutmenschen in den Kirchen wieder das große Wort schwingen. Dabei gilt noch immer: Pfaffen sollen beten, nicht labern und versuchen zu herrschen! Den Reformator verunglimpfen und den Islam preisen, ist das christliches Verhalten?

 

Ja, so haben sich Politik und Christenkirchen schon längst dem fremdländischen Glauben, der Kriegsreligion Islam, unterworfen?

Übrigens: Islam heißt übersetzt Unterwerfung! – Einer Unterwerfung geht eine Unterdrückung voraus und Unterdrückung wird durch Krieg und Vernichtung erreicht!

Die Gläubigen in dieser Religion nennen sich Muslime oder Moslems, das heißt übersetzt so viel wie „einer, der sich unterworfen hat“. - Ist das ein erstrebenswertes Ziel für freie Menschen?

 

Wer sich einem fremdbestimmten Willen unterwirft, ist so manipuliert, dass es jeden Blick für die Realität, für die wahre moderne Welt verliert, sofern er ihn jemals hatte.

Vor diesem Hintergrund verwundert dann auch die Aufforderung zum Töten der Ungläubigen nicht mehr! – Die gehen los und machen es. Machen ihren „heiligen Krieg“ – ihren Dschihad!

Wer im Glaubenskrieg fällt, gilt als Märtyrer. Der Glaubenskrieg soll solange geführt werden, bis die ganze Welt den Islam angenommen hat.

 

So ist ein islamisches Gebet auch eher eine möglichst öffentlich vor der Gemeinde vorgetragene Demonstration der Unterwerfung unter Allah und hat mit dem Begriff Gebet, wie wir ihn aus dem christlichen Glauben kennen absolut nichts gemeinsam. So werden mit diesem „Gebet“ auch politische Themen und Aufrufe, insbesondere beim Freitagsgebet, verbunden.

 

Ein gläubiger Christ könnte angesichts dieser muslimischen Grundsätze wieder zum Kreuzzug aufrufen! Doch die Aufgeschlossenheit gegenüber der modernen Welt verhindert dies.

 

Eine Unterscheidung, wie es eine moderne, aufgeschlossene Weltgemeinschaft erfordert, ist im Islam völlig unbekannt. Eine Unterscheidung zwischen Religion und Politik gibt es nicht. Man lebt nach Scharia, die das soziale, kulturelle und politische Leben vorschreibt. Die Scharia wurde aus dem Koran und aus der Sunna, den Reden und Taten Mohammeds, erstellt. Nach dieser Scharia wird die Erde in zwei Teile geteilt, in den „Dar ul-salm“ (das Haus des Islam) und den „Dar ul-Harb“ (das Haus des Krieges). Jeder Fremde ist ein „harbi“, ein Feind, die für den Muslim außerhalb seiner Rechtsauffassung stehen. So kommt es dann auch zu der Auffassung, dass die Erde Allah gehört, seinem Propheten und allen Muslimen. Andersgläubige sind Feinde Allahs und der Muslime und müssen als solche bekämpft und getötet werden. – Ja das ist der Islam, Unterwerfung, Unterdrückung, Hass und Krieg! – Wer redet da allen Ernsten noch vom friedliebenden Islam? Nur Schwachköpfe und Politclowns!

 

Fragt man sich, warum aus der Bevölkerung oder aus den europäischen Nachbarländern kein Protest gegen die Islamisierung Europas zu hören ist, dann heißt die Antwort wieder einmal mehr, dass bei unseren Lügenmedien auch dies ein verordnetes Tabuthema ist. Hört man sich aber auf den Straßen und an den Stammtischen um, dann wird schnell klar, dass die Politversager auch in diesem Punkt am Volk vorbei agieren. Jeder normale Mensch lehnt inzwischen diese Zustände, die mit der Islamisierung des europäischen Abendlandes einhergehen, ab. Doch auch in den Nachbarländern gibt es in der Bevölkerung geäußerten Protest. Die Angelsachsen haben es auf ihrer Insel schon längst erkannt und protestieren. Dazu gibt es bei „Youtube“ ein Filmchen, wo man provokativ hört und liest, dass „das alles nichts mit dem Islam zu tun hat“: https://www.youtube.com/watch?v=NvwEJNASn5k. So betrachtet ist die englische Mehrheit zum Brexit, dann auch eher eine Abstandgewinnung von der islamverordnenden, Brüsseler EU-Diktatur.

 

Und betrachtet man nur Mal eine muslimische Sitte, den Ramadan, ganz ohne Schöngerede, dann wird es ganz klar. Bekanntlich „dürfen“ die Moslems während ihres Ramadan ja nur nachts, also nach Einbruch der Dunkelheit, essen. Somit ist dieser Ramadan ein Fest der Finsternis! Und wen betet man bekanntlich als „Fürsten der Finsternis“ an? – Was ist dann der Islam, eine Religion Gottes oder des Teufels?

 

Fragt man Muslime, ob ihnen auch andere „Heilige Bücher und Schriften“ bekannt sind, erhält meist die Antwort, dass sie an alle heiligen Bücher in ihrer unverfälschten Form glauben, aber alle Bücher außer dem Koran verfälscht wurden. Das mag tatsächlich in einigen Fällen (und auch beim Koran) so sein, aber es klingt doch eher nach „Pipi-Langstrumpf-Denken“ (ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt)!

 

Und da wir gerade dabei sind den Islam näher zu beleuchten, schauen wir Mal direkt den Koran an. Koran bedeutet Lesebuch und er beansprucht absolute Autorität und Gehorsam. Er ist auch Gesetzbuch (Scharia) und wurde unabänderlich für alle Zeiten festgeschrieben. Eine Reform ist undenkbar.

 

Lesen wir im Folgenden aus dem Koran einige „Suren“, wie die Verse dort heißen.

Wir greifen dabei auf die weltweit anerkannte Übersetzung von Frau Prof. Adelgunde Mertensacker (+2013) zurück:

In der 2. Sure, 7,8 lesen wir: Den Ungläubigen – harte Strafe wartet ihrer.

In der 2. Sure, 91: - schmähliche Strafe trifft die Ungläubigen.

2. Sure, 192: Tötet sie, wo ihr sie trefft, …

5. Sure, 34: Der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten empören wird sein, dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen werden.

9. Sure, 3, 12, 29, 55, 63,73,80, 90, 113,123: Verkünde den Ungläubigen qualvolle Strafe. O Gläubige bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ´ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist die fürchten.

19. Sure, 38 (auch in Sure 18 an mehreren Stellen): Verkünde den Ungläubigen schwere Strafen.

22.Sure, 20, 21, 22: Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer bereitet und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen.

24. Sure, 58: Die Wohnung der Ungläubigen soll das Höllenfeuer sein.

37. Sure, 67: Die Verdammten sollen siedend heißes Wasser zu trinken erhalten.

47. Sure, 5: Wenn ihr im Kriege mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt ihnen die Köpfe ab.

88. Sure, 5, 6, 7: Sie werden, um zu verbrennen, in glühendes Feuer geworfen, zu trinken bekommen aus siedend heißer Quelle und nichts anderes erhalten zur Speise als Dornen und Disteln.

 

Dies nur eine kleine Auswahl, der Koran ist voll von solchen Gewaltaufrufen. Behauptet noch immer irgendein „Ungläubiger“ der Islam ist eine Religion des Friedens?

Wäre nur halb so viel Brutalität in der Bibel, wären den christlichen Kirchen schon sehr viel eher zahlreich die Gläubigen abhandengekommen. Keiner in der aufgeschlossenen, modernen Welt, der noch alle Sinne vernünftig beisammenhat, kann diese endlosen Hasstriaden ertragen und dabei gesund bleiben. Was so gesehen ja einiges erklärt! Und so ein Mist gehört auch NICHT ZUM ABENDLAND!

 

Nicht zu unterschätzen ist bei dieser Betrachtung des Islam auch die nachhaltige Wirkung religiöser Verstümmelung. Es gibt ja bekanntlich Menschen, und das nicht nur bei den Muslimen, die im frühesten Kindesalter aus religiösen Gründen körperlich verstümmelt werden. Da aufgrund dieses traumatischen Erlebnisses, die geistige Entwicklung Schaden nimmt – dies beweisen neuste Erkenntnisse, über die diverse Autoren weltweit berichten – kommt es im weiteren Lebensverlauf dieser Verstümmelten immer wieder zu schizophrenen Schüben unterschiedlicher Stärke. So werden dann Wahnvorstellungen als Wahrheit angenommen und die echte Wahrheit als Lüge verdrängt! Unter diesem Aspekt und nur unter diesem, liebe Leser, sollten wir künftig die Angehörigen von Religionen die nicht zum abendländischen Kulturkreis zählen, betrachten.

 

So und ihr, liebe bundesdeutsche Gutmenschen und Willkommensklatscher, noch immer der Ansicht, dass der Islam eine Religion des Friedens ist und nach Europa gehört? – Falls ja, dann kommt gut durch den Dschihad, falls nein, was zu hoffen wäre, verbreitet die Wahrheit zur Religion der Unterwerfung damit der Wahnsinn ein Ende findet und hört auf die tausende Jahre alte Abendländische Kultur und den damit einhergehenden, tatsächlich friedlichen Glauben zu leugnen.

 

German-von-Lahr@Terra-Kurier.de  / 21.09.2017

 

Nachtrag:
Wer etwas über die Recherchearbeit zu diesem Artikel erfahren möchte, der liest bitte noch hier: www.terra-kurier.de/Islam2.htm

und ein zum Thema passendes Gedicht „Der Dritte Weg - Der Weg Der Frau“ findet man hier: https://www.oding.org/index.php/poesie-2/heilraetinnen-hexen/2095-der-dritte-weg

 

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