Die nachfolgende, derzeit noch utopisch anmutende Erzählung aus der Zukunft kann leider schnell zur Realität werden.

Es gilt JETZT NOCH unbedingt alles zu versuchen, was gegen die Gender-Invasion hilft. Schüler sollten sich widersetzten und Eltern unbedingt an den Schulen dagegen protestieren.

Jeder sollte diesbezügliche Aufklärungsarbeit leisten und die Wahrheit hinter dem Gender-Wahn propagieren.

 

Gefangen im Gender-Wahn

Von Achim Kurth

 

Wir schreiben das Jahr 2035, die Menschheit ist vom Aussterben bedroht, doch kaum einer bemerkt dies. Der wunderbare, einst bevölkerungsreiche Planet TERRA ist in weiten Teilen verwüstet. Die Menschheit völlig degeneriert. Geburten finden kaum noch statt. Keiner der Überlebenden ist in der Lage die Situation zu überblicken oder gar umzukehren. Nur sehr wenige Menschen können noch denken und wissen wie wundervoll und vielseitig noch vor 20 Jahren die Welt war.

 

Wie konnte es dazu kommen?

 

Viele Menschen waren einfach zu gleichgültig und hörten nicht auf die alarmierenden Worte der wenigen, die damals die Wahrheit erkannten und einen anderen, einen normalen Weg anmahnten. So kam es das weite Bevölkerungsteile dem Gender-Mainstreaming-Einredungen der Regierungen folgten, hemmungslos ein perverses Sexualleben praktizierten und traditionelle Familien dem Untergang geweiht waren. Irgendwann saßen dann die Menschen in der Gender-Falle und wunderten sich, dass Schwule, Transen, Tunten und Lesben keine Kinder kriegen können. Hinzu kam, dass die Pädophilen aus den Reihen ehemals rotgrüner Politversager, nachdem kein Nachwuchs mehr für ihre perverse Fummelei zu erwarten war, begannen sich reihenweise selbst umzubringen. Dies wäre ja als solches kein Drama, aber die Bevölkerung nahm dadurch weltweit, zusätzlich drastisch ab.

 

Hätten Eltern vor 20 Jahren an den Schulen gegen die perversen Lehrer rebelliert und gefordert, dass der Unterricht zum transsexuellen Verhalten sofort einzustellen ist und hätten die Eltern sich dagegen gewehrt, dass den Jungen an den Schulen eingeredet wurde sie wären überhaupt keine Jungen sondern nur falsch erzogen worden, hätte man alles noch zum Besseren wenden können. Aber die Eltern haben spätestens ab 2015 völlig versagt!

 

So wurden Schüler an den Schulen nicht mehr als Jungen und Mädchen unterschieden, sondern nach Vorlieben für Milch oder Saft, Hund oder Katze, Fahrrad oder Rollbrett angesprochen: „Ey Saft, komm mal her!“

Perverse Männer konnten endlich Krankenschwester und Hebamme werden und unverbesserliche Emanzen wurden dank entsprechend staatlich vorgegebenen Quoten in Vorständen und Aufsichtsräten platziert. Dies auch dann wenn sie von der Sparte, die sie vertreten sollten keine Ahnung hatten. Ganz so wie es Politkreise schon Jahre vorher vorgelebt hatten: Heute mach ich das Familienministerium, morgen übernehme ich das für Soziales und Arbeit und dann kann ich auch noch Kriegsminister! Nur gekonnt haben die nichts von alldem, denn dann wäre es niemals zum großen Sterben auf Terra gekommen.

 

Niemand widersprach, Schüler nicht und Eltern auch nicht. So setzte sich der Gender-Mainstream-Wahnsinn, der anfangs nur sehr wenige echte Anhänger hatte, immer weiter durch. Dann gab es in allen Ministerien und in allen Betrieben die Gender-Beauftragten, die den ganzen Blödsinn zu überwachen hatten und die Vollmachten hatten, alles ganz rigoros zu erzwingen, wenn einzelne Mitarbeiter nicht mitziehen wollten. Man erfand das Schimpfwort: „Du böser Rechtsradikaler!“, ohne überhaupt zu wissen wovon man da faselt und ohne zu verstehen wovor der Gegner dieser Gender-Dummheiten überhaupt warnen wollte.

 

An Schulen und insbesondere an den Universitäten wurde eine geschlechtsneutrale Gendersprache eingeführt. Wer sich dieser Doktrin widersetzte wurde im günstigsten Fall schlechter benotet, in den meisten Fällen aber der Universität verwiesen.

 

Völlig kranke Gender-Frauen im Emanzenwahn gingen dann soweit Identitäten völlig zu zerstören. So wurde propagiert und die gleichgeschalteten Massenmedien machten alles mit, dass das Ziel zur Erziehung eines Jungen unbedingt nicht ein anderer sondern gar kein Junge zu sein hat. An den Schulen wurde statt Aufklärungsunterricht perverser Anleitungsunterricht gegeben. Schüler hatten die Ausstattung von Puffs zu planen und konnten einen Kondomführerschein erwerben.

 

Durch einen derartigen, ruppigen Sexualkundeunterricht, wie er in der Anfangsphase noch tarnend genannt wurde, erreichte man schnell eine amtlich geförderte, sexuelle Entgrenzung, die jeglichen Missbrauch förderte und dann sogar straffrei machte.

 

Ersonnen und umgesetzt wurde das Ganze von grün-roten, geisteskranken Linken. Wie alles Linke war es eine ganz krumme Tour mit der die gesamte Menschheit hinters Licht und in den Untergang geführt wurde.

 

Die Wenigen, die im Jahre 2035 noch normal geblieben sind, hoffen vergebens aus einem Alptraum erwachen zu können. Der Gender-Wahn bleibt Realität. Sie sind für immer gefangen im Gender-Wahn!

 

 

Achim Kurth im November 2014

 

 

Zum Thema Gendermainstreaming lesen Sie auch:

http://www.terra-kurier.de/Gender.htm

http://www.terra-kurier.de/Genderwahn.htm

http://www.terra-kurier.de/Anleitung.htm