Gedanken zur Intelligenz der Politiker und im Allgemeinen

 

Alles auf dieser Welt ist auch eine Frage der Intelligenz.

Die Hoffnung auf eine bessere Nation — oder auf eine bessere Welt — ist eng verknüpft mit dem Fortschritt und der Erleuchtung des einzelnen Menschen. So stellen sich für unseren Aufklärungskampf auch Fragen zur Intelligenz von Politikern – damals und heute. Auch die Intelligenz der zu uns ins abendländische Europa strömenden Asylhorden ist von entscheidender Bedeutung für unsere Arbeit und den Fortbestand von uns Deutschen und nicht zuletzt hängt vieles auch vom Verständnis und der Intelligenz der Deutschen selbst ab.

 

Im nachfolgenden Aufsatz will ich einmal all diese unterschiedlichen Betrachtungen zur Intelligenz aufzeigen und zusammenfassen.

Denn wie wir auch lesen werden, sind wir nicht die Einzigen, die sich immer wieder Gedanken zur Intelligenz der Politiker und im Allgemeinen machen.

 

 

„Kenntnisse kann jedermann haben, aber die Kunst zu denken ist das
seltenste Geschenk der Natur“.
(Friedrich der Große 1712-1786, Der Alte Fritz)

 

Intelligenz (lat. einsehen, verstehen) ist, vereinfacht ausgedrückt, die Fähigkeit, Probleme und Aufgaben effektiv und schnell zu lösen und sich in ungewohnten Situationen schnell zurecht zu finden, verbales Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen, Gedächtnis und Zahlenverständnis, ebenso die Fähigkeit anschaulich oder abstrakt in sprachlichen, numerischen, räumlichen und raumzeitlichen Beziehungen zu denken. Sie ermöglicht eine erfolgreiche Bewältigung vieler komplexer, spezifischer Situationen und Aufgaben. Auch das Darstellen komplizierter Vorgänge mit einfachen für jedermann verständlichen Worten zählt dazu.

 

Alles Fähigkeiten, die unsere Politiker, sofern sie diese überhaupt haben, nicht zeigen. Die Tatsache, dass die im Bundestag, im Landtag oder gar im EU-Parlament sitzen reicht nicht aus, um zu denken, dass die alle intelligent sind. Das liegt daran, dass viele Menschen zur maßlosen Selbstüberschätzung neigen und Politiker von sich selbst glauben intelligent zu sein. So hat Intelligenz offenbar nichts oder nur sehr wenig mit Bildung zu tun, denn die gefährlichsten Dummen findet man oft unter den Akademikern und den Politikern. Angefangen bei Doktorarbeiten, die keine sind, bis hin zu phrasenreichen, gestammelten Reden, die nichts aussagen.

 

Betrachtet man heute weltweit die Politiker in den Parlamenten aber auch die (Nicht-)Reaktionen der Völker, wünscht man sich außerirdische Intelligenz, da es auf der Erde immer weniger davon gibt.

 

Aber was ist Intelligenz, was macht Intelligenz aus?

Ein intelligenter Mensch ist mit einem guten Gedächtnis ausgestattet, einem breiten Spektrum von Ideen und der Fähigkeit, wichtige Probleme klar zu erkennen. Auch wenn man bei nicht vertrauten Wissensgebieten Zusammenhänge erkennt, gilt man als überdurchschnittlich intelligent. Allerdings muss beispielsweise ein Schachspieler, der vielleicht Turniere gewinnt und in seinem „Fach“ als Meister gilt, nicht unbedingt wirklich intelligent sein. Hier kommt man schnell zum Begriff des „Fachidioten“, der zwar in seinem Spezialgebiet nahezu unschlagbar ist, aber auf ziemlich allen anderen Gebieten völlig versagt. Autisten, die ebenfalls bestimmte Dinge überdurchschnittlich beherrschen, fallen auch in diese Gruppierung.

 

Die Messlatte für Intelligenz kann man noch so tief legen, jeden Tag kommt einer daher, der aufrechten Ganges darunter durch schreitet. Denn gegen Dummheit ist „kein Kraut gewachsen“ und selbst die alten Götter der Sagenwelt kämpften dagegen vergeblich.


Lesen wir zunächst noch einige Zitate aus der Kategorie Intelligenz:

Das ist der Fluch angeborener Intelligenz: Mit vier Jahren Wunderkind, mit vierzig wunderlich.
Ernest Hemingway, US-amerikanischer Schriftsteller, 1899–1961

 

Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz. 
Laotse, chinesischer Philosoph, ~6. Jhd. v. Chr.

 

Intelligenz ist die Fähigkeit, seine Umgebung zu akzeptieren.
William Faulkner, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1962

 

Wenn man Intelligenz als die Fähigkeit definiert, neue Dinge zu lernen und Lösungen für Probleme zu finden, die das erste Mal auftauchen – wer ist dann intelligenter als ein Kind?
Michel Tournier, französischer Schriftsteller, *1924

 

Gewöhnliche Menschen überlegen nur, wie sie ihre Zeit verbringen. Ein intelligenter Mensch versucht, sie auszunutzen.
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Fortschritt ist nur möglich, wenn man intelligent gegen die Regeln verstößt.
Boleslaw Barlog, deutscher Regisseur, 1906–1999

 

Universitäten sind weniger eine Auslese von Intelligenz als von Eitelkeit.
Gerhard Zwerenz, deutscher Schriftsteller, *1925

 

Als ich jung war, glaubte ich, ein Politiker müsse intelligent sein. Jetzt weiß ich, dass Intelligenz wenigstens nicht schadet.
Carlo Schmid, deutscher SPD-Politiker, 1896–1979

 

Intelligenz kann sich nur dort entwickeln, wo schon Intelligenz vorhanden ist.
Hoimar von Ditfurth, deutscher Arzt und Journalist, 1921–1989

 

Oftmals drängt sich der Eindruck auf, man sei nur noch von Idioten umgeben. Ein führender Genetiker der Universität Stanford hat schon vor einiger Zeit festgestellt, dass es leider genau so ist und diese Lage wird sich – weltweit betrachtet - wahrscheinlich nicht zum Besseren wenden. „Menschliche Intelligenz nimmt ab“, erklärt der Genetiker Dr. Gerald Crabtree an der Universität Stanford. Er hat eine Studie veröffentlicht, mit der er der Entwicklung der Intelligenz des modernen Menschen auf die Spur kommen wollte. Wie sich zeigte, führten ihn seine Forschungsergebnisse zu der Schlussfolgerung, dass sich die kollektive Intelligenz der Menschheit bereits seit einiger Zeit in einem stetigen Niedergang befindet. Aufgrund seiner Forschungen geht Dr. Crabtree davon aus, dass unvermeidliche Veränderungen unseres genetischen Aufbaus in Kombination mit dem modernen technischen Fortschritt die Menschen verdummen lassen. In den annähernd 5000 Genen, die nach seiner Ansicht die Grundlage der menschlichen Intelligenz bilden, haben zahlreiche Mutationen im Laufe der Jahre dazu geführt, dass der Durchschnittsmensch in geistiger Hinsicht im Vergleich mit seinen Vorfahren heute deutlich schlechter abschneidet.

 

So stellt sich an dieser Stelle dann noch die Frage: Waren auch die Politiker vergangener Zeiten intelligenter als heutige Vertreter diese Spezies?

Betrachten wir dazu zunächst einmal, die Möglichkeiten Intelligenz zu messen. Bereits am Anfang des 20. Jahrhunderts hat man sich damit befasst und den Intelligenzquotienten (IQ) als eine Kenngröße zur Bewertung des intellektuellen Leistungsvermögens, der allgemeinen Intelligenz, festgelegt. Er wird seitdem in der Regel mit Intelligenztests ermittelt, dessen Ergebnis mit dem von anderen Personen als Referenzgruppe verglichen wird. Unterschiede ergeben sich nach der Zusammensetzung dieser Referenzgruppe (Gesamtpopulation oder Teilgruppen nach ähnlichem Alter, Rasse, Bildungsgrad, beruflicher Tätigkeit o. ä.). Die Verteilung der Testergebnisse der Referenzgruppe wird anhand einer Normierungsstichprobe geschätzt und bei Verwendung des IQ auf eine Normalverteilung mit Mittelwert 100 und Standardabweichung 15 skaliert. Somit haben ungefähr 2/3 der Personen dieser Referenzgruppe einen IQ zwischen 85 und 115. Je mehr der IQ von 100 abweicht, desto seltener finden sich Personen, die einen ähnlichen IQ besitzen. Grundsätzlich gelten Menschen mit einem IQ von über 115 als besonders intelligent.

 

Zurück zu unserer Frage: Sind Politiker intelligent und waren Politiker vergangener Zeiten intelligenter als heutige Vertreter diese Spezies?

 

Fairerweise muss man sagen, dass es dazu derzeit keine veröffentlichten Testergebnisse heute aktiver Politiker gibt. Böse Zungen könnten nun behaupten: „Die werden schon wissen warum“. Aber tatsächlich scheuen sich heutige Politiker wahrscheinlich auch davor entsprechende Tests öffentlich zu absolvieren. Einmal deshalb um überhaupt schlecht abzuschneiden, aber auch um im Vergleich mit den Politikern vergangener Zeiten nicht aufzufallen.

 

Denn tatsächlich wurde von einigen Persönlichkeiten vergangener Tage, offiziell der Intelligenzquotient ermittelt. Der US-amerikanische Gefängnis-Psychologe Dr. Gustav M. Gilbert führte mit den Hauptangeklagten am Rande der sogenannten „Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse“ zwischen dem 20. November 1945 und dem 14. April 1949 entsprechende Test durch, um deren IQ zu ermitteln. Anfänglich wollte man damit sicherlich diese Deutschen Volkspolitiker bloßstellen, merkte dann aber schnell, dass diese Größen sich alle überdurchschnittlich präsentieren konnten.

 

Hier dazu einige Namen (ohne besondere Reihenfolge oder Gewichtung) und den durch Dr. Gilbert ermittelten Intelligenzquotienten:

 

NAME (Funktion)

IQ

Hjalmar Schacht (Reichsbankpräsident, Reichsminister)

143

Hermann Göring (Reichsmarschall)

138

Karl Dönitz (Großadmiral der Marine und bisher letzter Reichspräsident)

138

Wilhelm Keitel (Generalfeldmarschall)   

129

Albert Speer (Bauinspekteur und Reichsmarschall)

128

Alfred Jodl (Generaloberst d. Luftwaffe)

127

Konstantin von Neurath (Reichsprotektor)

125

Walther Funk (Reichsminister und Reichsbankpräsident)

124

Arthur Seyß-Inquart (Reichsminister und Reichskommissar)

141

Franz von Papen (Botschafter)

134

Erich Raeder (Großadmiral und Admiralinspekteur)

134

Dr. Hans Frank (Generalgouverneur)

130

Baldur von Schirach (Reichsjugendführer)

130

Joachim Ribbentrop (Außenminister)

129

Alfred Rosenberg (Ideologe)

127

Wilhelm Frick (Innenminister)

124

Fritz Sauckel (Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz)

118

Ernst Kaltenbrunner (Leiter des Reichssicherheitshauptamtes [RSHA])

118

Rudolf Heß (Reichsminister und Stellvertreter des Führers)

120

 

Somit wurde durch Dr. Gilbert seinerzeit belegt, dass alle Reichsgrößen, die uns heute immer nur als dumm und schlecht dargestellt werden, Genies waren.

Nur etwa 2 Prozent der Erdbevölkerung haben einen IQ von 118 und mehr.

 

Vor diesem Hintergrund muss infolge der inzwischen wissenschaftlich belegten Fakten als sicher angenommen werden, dass Adolf Hitler in einem solchen Intelligenztest mindestens genauso gut abgeschnitten hätte. Noch dazu wenn ihm von allen durch Dr. Gilbert befragten, überdurchschnittlichen Persönlichkeiten, eine hohe Intelligenz zugeordnet wurde. Keiner der durch Dr. Gilbert befragten hat auch nur mit einer Silbe versucht sich hinter Adolf Hitler zu verstecken oder ihn verantwortlich zu machen, alle lobten dessen außergewöhnliche Persönlichkeit und Genialität. Diese Genialität wurde ja auch durch den inszenierten „Selbstmord“ bewiesen, der mutmaßlich in Wahrheit nur seine Flucht zu vertuschen helfen sollte.

 

Ähnliches gilt auch für auch für den Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels. Aber auch bei Hans Kammler (Obergruppenführer / also SS-General), Martin Bormann (Reichsleiter) und Wilhelm Canaris (Admiral und bis Feb.1944 Leiter der Dt. Abwehr) muss man entsprechend hohe Intelligenzquotienten annehmen. Alle Genannten haben es ebenfalls listenreich verstanden unterschiedliche Versionen zu ihrem Tod öffentlich zu machen, um damit ihre eigentliche Absetzung zu verschleiern. Am Rande sei hier erwähnt, dass auch die „Absetzbewegung“ ihren Anfang im Februar 1944 nahm.

 

Unvergessen in diesem Zusammenhang auch die Worte von Großadmiral Karl Dönitz im Jahre 1944 in einer Ansprache vor U-Boot Fahrern:
„Die Deutsche U-Boot-Flotte ist stolz, ein irdisches Paradies, eine uneinnehmbare Festung für den Führer erbaut zu haben, irgendwo in der Welt.“

 

Warum sollte ein intelligenter Mensch dies sagen, wenn diese versteckte Operationsbasis nicht existieren würde und warum sollte der andere Intelligente diese „uneinnehmbare Festung“ dann nicht nutzen, wenn er sie extra für seine Absetzung erbauen ließ?

 

Auch gilt ein Krieg nach US-amerikanischer und zionistischer Sicht erst dann als gewonnen, wenn der Hauptkriegsgegner gefangen genommen werden konnte und in einem Schauprozess mit Dreck besudelt werden kann. Doch dies konnten die US-Streitkräfte nicht. Hitler blieb verschwunden und noch Monate nach der Wehrmachtskapitulation wurden grausame Verhöre gegen Wehrmachtsoffiziere geführt, um seinen Aufenthaltsort zu erfahren.

 

„Aber was soll denn das? Die haben doch fast alle Selbstmord begangen!“, wird der eine oder andere jetzt denken. Nein, das ist nur die derzeit offizielle, von den sogenannten Siegern diktierte Version. Gesunde Menschen mit hoher Intelligenz werden niemals auch nur einen Gedanken an Selbstmord verschwenden, sondern vielmehr ernsthafte Pläne machen, wie sie ihren Häschern entkommen können.

 

Wer an diesen Darstellungen zur Politikerintelligenz vergangener Tage Zweifel hat, dem sei das Buch „Nürnberg, Tribunal der Sieger“ von Werner Maser empfohlen. Dort findet sich noch einiges mehr über wahre Politgrößen und sogenannte Sieger. Das Buch ist sogar noch im gut sortierten Antiquariat erhältlich.

 

Die absolute Wahrheit wird man wohl nie finden, doch alle historischen Fakten, die hier gerade erwähnt wurden, sind unbestreitbar. Und Fakten sind, wie schon Lenin sagte, „eine hartnäckige Sache". Die Schlussfolgerungen aus ihnen kann aber jeder auf seine Art ziehen, wenn ihn die vorgetragenen in seiner persönlichen Meinung nicht zufriedenstellen.

 

Die Entscheidung darüber ob nun heutige Politiker intelligent sind und sich von der breiten Masse der Bevölkerung tatsächlich unterscheiden, muss ebenfalls jeder für sich treffen. Betrachtet man aber weltweit die Handlungen der Regierungen und Oppositionen muss man allerdings immer häufiger annehmen, dass es sich um Politclowns handelt, die nicht wissen was sie tun, also fernab jeglicher Intelligenz ihr Dasein fristen und die nur das ausführen was ihnen befohlen wird. Da passt auch die Aussage vom bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer vom 20.05.2010 im „Staatsfernsehen“ der ARD: „Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden" Das Zitat stimmt nachdenklich, man kommt zwangsläufig zu der Überzeugung, dass Politiker nicht wissen was sie tun, also nicht gerade intelligent handeln.

 

Eines ist aber vollkommen klar – unsere derzeit noch agierenden Politiker werden sich vor diesem Hintergrund niemals die Blöße geben und öffentlich einen Intelligenztest absolvieren. Sie könnten nur verlieren!

 

Und so breitet sich stattdessen politische Fäulnis im Land aus. Was ist nur aus dem einstigen Land der Dichter und Denker geworden. Politische Fäule, das bedeutet für uns nicht nur Stillstand sondern auch permanenten Rückschritt, schleichende, weitreichende Verarmung ganzer Bevölkerungsteile, Zerfall der Infrastruktur und Niedergang der Moral einer völlig verkommenen Gesellschaft. All das ist das Ergebnis des hemmungslosen Auslebens sozialistisch ideologischer Einfalt, gepaart mit propagandistisch geförderter Ignoranz und kollektiver Lethargie in nahezu der gesamten Bevölkerung. Ein Verhalten ohne jegliche Intelligenz.

 

Möglich wurde dies in dem Moment, wo eine FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda aus der DDR die politische Bühne in der Bundesrepublik Deutschland betreten hat und heute als Frau Bundeskanzler tätig ist. Mit ihr zusammen „reGIERen“ fast ausschließlich Menschen, die schon als Jugendliche in kommunistischen Kostümvereinen sozialisiert und mit der DDR-Ideologie aufs Leben vorbereitet wurden. Die vormals „Westdeutschen“ im Regierungsumfeld haben fast ausnahmslos ebenfalls ihre Wurzeln im kommunistisch-marxistischen Umfeld als sogenannte 68er und spätere Grüne. Wobei einer der letzteren ja dann auch Steine werfend und Polizisten prügelnd, also alles andere als Intelligenz beweisend, einst ins Amt des Bundesaußenministers gesetzt wurde.

 

Es wird Zeit, dass sich das wieder ändert und echte, vor allem intelligente Volksvertreter die Parlamente füllen. Ist es zum Beispiel intelligent, wenn man ungebildete Massen ins Land holt und dabei von Bereicherung und Fachkräften faselt?

 

Ungebildete Horden sind keine Fachkräfte!

Die Asylwelle nach Deutschland reißt nicht ab, die Beteuerungen, welche Chancen und welches Glück das für uns sind, auch nicht. Die Bundesrepublik Deutschland wird auch in diesem Jahr abermals mehr als 1.000.000 Flüchtlinge aufnehmen – so viele Einwohner, wie in Münster, Bochum, Saarbrücken und Potsdam zusammen. Einige Schätzungen belaufen sich gar auf über 1,5 Millionen. Viele Verblendete wollen auch, dass wir noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. Das klingt so schön gutmenschlich. Aber wer retten will, muss auch sagen, wie es weitergeht. Genau da werden die Empörten schnell leise. Wie viele dieser angeblichen Flüchtlinge kann die Bundesrepublik Deutschland wirklich aufnehmen? Wie hoch ist die Intelligenz dieser Asylsuchenden? Diese Frage stellt sich durchaus, denn die Frage der Anpassungsfähigkeit und des Integrationswillens hängt ganz entscheidend davon ab.

 

Hungrige Einwanderer können und wollen sich möglicherweise nicht an die flauschigen Regeln halten, die Bundesdeutschland so gemütlich machen. Die zornigen, jungen Männer werden sich holen, worauf sie glauben, Anspruch zu haben. Eine Einwanderungsgesellschaft ist von harten Konflikten geprägt zwischen denen, die schon lange da sind und das haben, was die dazukommenden erst wollen. Und das gilt nicht nur materiell; es gilt auch kulturell. Die Veränderung in eine echte multikulturelle Gesellschaft wird niemals funktionieren. Weltweit gibt es genügend Beispiele dafür, die auch bei uns ihre Bestätigung finden. Aber das zu erkennen ist eben auch eine Frage der Intelligenz, die den Politikern da doch zu fehlen scheint.

 

Überhaupt ist die Bundesrepublik Deutschland kein Einwanderungsland! Dies ist nicht nur die Aussage einst von Helmut Kohl oder Helmut Schmidt und anderen, sondern eine belegbare Tatsache. Wenn wir regelmäßig von den Lügenmedien im Auftrag der Politversager erfahren, dass Zuwanderer, also auch Asylanten, gebraucht werden, ist das einmal mehr eine große Lüge. In Wahrheit ist die Bundesrepublik Deutschland schon jetzt überbevölkert. Sie liegt unter 75 Ländern an 18. Stelle mit rund 227 Einwohner je Km². Somit eines der am dichtesten besiedelten Gebiete unseres Planeten Terra. Betrachtet man die bevölkerungsreichten Länder, findet man die Bundesrepublik Deutschland mit ca. 81 Millionen Einwohner schon an 14. Stelle.

( s. auch unter http://www.laenderdaten.info/bevoelkerungsdichte.php und http://www.atanango.com/laendervergleich-demografie-bevoelkerung--top--50--9/ )

 

Warum also, wird Deutschland trotz dieser nachprüfbaren Tatsachen, mit Ausländern, also sogenannten Flüchtlingen aus aller Welt, überschwemmt? Noch dazu wenn sich diese angeblichen Asylsuchenden als afroasiatische Sextouristen entpuppen. Was steckt wirklich dahinter? Mangelnde Bevölkerung und damit Arbeitskräfte können es nicht sein. Angeblich fehlende Fachkräfte kommen sowieso nicht. Stattdessen kommen Horden von halbwilden Analphabeten. Warum? Handeln so intelligente Menschen? Handeln so Politiker mit Intelligenz?

 

Die intelligenzreduzierende Umvolkung wurde schon lange geplant

1918 und dann erneut im Jahr 1945 hatten die internationalen Weltenplaner geglaubt, Deutschland und damit die Deutschen endgültig vernichtet zu haben. So wie sie es vorher immer wieder in den von Ihnen beherrschten Medien gefordert hatten und so wie es merkwürdigerweise in den später als Fälschung deklarierten „Weisen Protokollen“ geschrieben steht. Dieses Deutschland mit seinen weltweit berühmten Eigenschaften, mit seiner ethisch-moralischen Hochkultur, mit dem Fleiß, mit seinen Dichtern und Denkern, seinen Tugenden, der Disziplin und der Hilfsbereitschaft seiner Bewohner, dieses Deutschland war in den Augen der kleinen, international tätigen, verbrecherischen Clique , die sich heute gern auch Globalisierer nennt und dennoch nur die Angehörigen einer religiösen Minderheit sind, ein störender Faktor. Beim Erringen möglichst vieler Güter unseres Planeten Terra und der Unterwerfung der Menschheit als nicht denkende Sklavenmasse, sowie als Erfüllungsgehilfen des von ihnen beherrschten „Neue-Welt-Systems“ müssen die freiheitsliebenden Völker ausgeschaltet werden. Notfalls mit den brutalsten Methoden. Also durch Unterdrückung, Tod, Krieg, Vernichtung oder Umvolkung!

 

Wenn diese Ziele trotz größter Anstrengungen nicht vollständig zu erreichen sind und ein Volk in Mitteleuropa sich immer wiedersetzt, dann schrecken diese weltvernichtenden Hyänen eben auch nicht davor zurück, den Austausch der europäischen, insbesondere der Deutschen Stammbevölkerung vorzunehmen. Ein Austausch gegen wurzellose, halbwilde Horden aus allen Ländern dieser Welt. Dieses gewaltige Umvolkungsverbrechen, als Endlösung ausgedacht in kranken Hirnen vor etlichen Jahrzehnten, findet derzeit in Mitteleuropa und unter Mithilfe der Politclowns statt, die leider im Auftrag dieser international negativ tätigen Elemente agieren, anstatt intelligent für ihr eigenes Volk zu handeln.

 

Der perfide Plan der Hochfinanzkreise ist dabei noch immer das Deutsche Volk und seine hohe Intelligenz klein zu kriegen und zu halten. Was Kriege bisher nicht geschafft haben, soll jetzt durch ungebildete Ausländer- und Negerhorden erreicht werden. Über kurz oder lang werden sich einige Gutmenschenfrauen finden, die sich modern und tolerant finden, wenn sie sich mit diesen Wilden einlassen. Auch durch Vergewaltigungen wird das System seine Ziele verwirklichen. Vergewaltigungen von Frauen und Mädchen, die ja seit Silvester 2015 inzwischen sogar von den System-Lügenmedien als Tatsache beschrieben werden.

 

Und was passiert wenn man z.B. einen Intelligenzquotienten (IQ) von 95 (was schon nicht besonders hoch ist, aber den Durchschnitt bei Gutmenschen schon heute bildet) mit dem von 85 vermischt? Nun, das ergibt nur noch einen IQ von 90. Und der 90er vermischt sich dann mit einem 80er und schon haben wir einen weiteren, dessen IQ nur noch bei 85 liegt. - usw. usf.

 

So soll das nach den Plänen von Jenen immer weiter gehen bis eine verblödete angloafroeurasische Bevölkerungsmasse entsteht, die als Arbeitssklaven den Hochfinanzkreisen dient und nicht versteht, was um sie herum vorgeht. Erste Anfänge sind da bereits spürbar, wenn man sich in der Bevölkerung umhört und wachen Auges durch die Straßen der bundesdeutschen und europäischen Städte geht.

 

Menschen, die sich der Gehirnwäsche entzogen haben wissen längst von den Plänen der kriminellen Weltbesetzer. Und wem das hier unglaubwürdig oder gar als sogenannte Verschwörungstheorie anmutet, dem sei das Buch „Der letzte Akt: Die Kriegserklärung der Globalisierer“ von Richard Melisch, das schon 2007 veröffentlicht wurde und inzwischen vergriffen ist, empfohlen. Darin werden die Pläne dieser kleinen Clique offen dargelegt: „Das Endziel der „Eine-Welt-Anhänger“ ist "die Gleichschaltung aller Länder der Erde" (auf Seite 70). Das soll durch eine Vermischung der Rassen erreicht werden mit dem Ziel einer „hellbraunen Rasse" in Europa (Seite 66). Dazu soll Europa jährlich 1,5 Millionen „Einwanderer“ aus der Dritten Welt aufnehmen (Seite 43). Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von unter 90, zu dumm zu begreifen, aber gerade noch intelligent genug um zu arbeiten. Die europäischen Länder würden niemals mehr als unliebsame Konkurrenten auftreten, eine mehrtausendjährige Kultur würde vernichtet werden. „Und sollten sie Widerstand leisten“, so die dreisten Offenbarungen dieser Globalisierer, „gegen die globale, von uns diktierte Weltordnung leisten, werden wir sie töten!“ – Ein Ausspruch, den man aktuell auch von einigen Wilden aus den Reihen der afroasiatischen Asylhorden hört, die hierher zu schicken ja somit schon lange der Plan der ewigen Feinde einer freien Welt war.

 

Genau dies, die geheimen Pläne zur Versklavung der Weltbevölkerung, hatte ein intelligenter US-Politiker bereits am 15. November 1963 erkannt und angeprangert: „Es gibt Pläne in diesem Land, alle Männer, alle Frauen und Kinder zu versklaven. Bevor ich dieses hohe Amt verlasse, werde ich diesen Plan öffentlich bloßstellen.“ So US-Präsident John F. Kennedy, 7 Tage vor seiner Hinrichtung durch eben diese Verbrecher aus Hochfinanzkreisen. Ein derart mutiger, selbstständig handelnder und mit Intelligenz behafteter Präsident wurde von den Drahtziehern des Weltelends nicht geduldet.

 

Zurück in die Gegenwart. Auch die sogenannten Bildungsreformen der Bundesregierungen steuern seit Jahrzehnten in Richtung Intelligenzreduzierung und sorgen für immer weniger Bildung durch die Schulen. Lehrer, die das erkannt haben, resignieren oftmals und gehen vorzeitig in Rente.

 

Aber Resignation ist auch hierbei der eindeutig falsche Weg. Aufklärungsarbeit ist wie immer das Gebot der Stunde. Aufklärung auch deshalb, damit der IQ in Deutschland wieder bei weit über 100 im Durchschnitt landet und wilde Horden der Volksintelligenz nicht schaden können. Wie war das doch noch mit dem Volk der Dichter und Denker? Ja, auch da müssen wir wieder hin!

 

Sehen wir uns die Skala der Intelligenzquotienten einmal genau an:

 

IQ

 unter 70

=

schwachsinnig

 

IQ

71 bis 79

=

sehr niedrig

 

IQ

80 bis 89

=

niedrig

IQ 85 = nigrider Durchschnitt

IQ

90 bis 99

=

Weltdurchschnitt

 

IQ

100 bis 109

=

europäischer Durchschnitt

 

IQ

110 bis 119

=

hoch

 

IQ

120 bis 129

=

sehr hoch

Ab IQ 118 aufwärts:

IQ

 über 130

=

hochbegabt

Nur 2% der Weltbevölkerung

IQ

 Über 140

=

Extrem hochbegabt / „Genie“

 

Betrachten wir dazu auch die Intelligenz der unterschiedlichen Rassen. Auch Darwin attestierte den verschiedenen, menschlichen Rassen schon große Unterschiede in der geistig- seelischen Veranlagung und bis zu einem gewissen Grad auch in den intellektuellen Fähigkeiten. Forschungen ergaben bei verschiedenen Rassen teilweise beträchtliche morphologische Unterschiede im Gehirnaufbau. So hat man bei negriden Rassen in bestimmten Gehirnabschnitten eine regelmäßige Anordnung von Gehirnwindungen und –furchen festgestellt, die den Menschenaffen näherstehen als den europiden Menschenrassen. Selbst die Phonetik, also Lautbildung und Sprache, hängt von angeborenen, rassischen Merkmalen ab, welche die Artikulation bestimmter Laute erleichtert oder erschwert, je nach Zugehörigkeit. Auch die Annahme, das bessere Lebensumstände, also ein höherer sozialer Status, bessere Ausbildung usw. zu höherer Intelligenz führt, ist nicht belegbar. So haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt, dass Negride der sozioökonomischen Oberschicht im Durchschnitt doch einen um 2,6% niedrigeren IQ als Weiße der untersten sozioökonomischen Klassen vorweisen. Negriden wird allgemein beträchtliche Wortgewandtheit und ein gutes Gedächtnis attestiert, dagegen sind sie im logischen und abstrakten Denken oder im Zahlenrechnen und Begriffsgedächtnis eher schwach. Wissenschaftlich belegt ist auch, dass Angehörige negrider Rassen, die verantwortungsvolle und ehrenhafte Aufgaben erfüllen, meist dann aber eher Mischlinge sind.

 

Wem die letzten Sätze hier gerade zu viel Rasse enthielten, wer hier vielleicht innerlich bereits Rassismus vermutet, dem sei gesagt, dass man in wirklich freien – also souveränen – Staaten durchaus diese Unterschiede offiziell erkannt hat und genau danach handelt. Übrigens auch in Israel kennt man die Problematik ganz genau und die Regierenden halten dort deshalb harte Rassegesetze in Kraft.

 

In der Tierwelt gelten übrigens Rabenvögel als besonders intelligent. Das war offenbar auch schon den germanischen Volksstämmen bekannt. Hugin und Munin – Denken und Erinnern, sind in der germanischen Glaubenslehre die beiden Attribut-Raben des Geist- und Seelengottes Odin / auch Wodin oder Wotan. Raben lernen schnell, benutzen Werkzeuge zielgerichtet und begreifen auch versteckte Zusammenhänge. Forscher haben erkannt, dass sich im Gehirn von Raben ähnliche Muster wie bei Primaten abspielen, wenn sie schwierige Entscheidungen treffen. Raben können Gesichter erkennen und identifizieren so zum Beispiel noch fünf Jahre nach einer Fangaktion „böse“ Menschen. Auch Raben, die das Ganze nur beobachtet hatten, hatten später Angst vor diesen Gesichtern. Sie geben sogar ihr Wissen weiter. Unbeteiligten Raben „berichten“ sie, vor wem die sich in Acht nehmen müssen. Kolkraben können sogar sprechen, wenn ihnen einzelne Sätze lange genug vorgesprochen werden. Auch der Dialekt ihres Lehrmeisters ist dann noch zu erkennen. Den Inhalt ihrer Worte verstehen die Raben aber nicht. Oder noch nicht!?

 

Und wenn eines Tages vielleicht Raben und Krähen massenhaft um das Bundeskanzleramt in Berlin kreisen, dann haben auch die Berliner Rabenvögel erkannt, dass von dort nichts Gutes kommt.

 

Aber spricht man allgemein von Intelligenz, muss man auch den Anteil der Psychopaten betrachten, die zwar durchaus nicht dumm sein müssen, aber dennoch volkszersetzend wirken. So sind es etwa 4% der Bevölkerung, die man als Psychopaten bezeichnen muss. Dass sind immerhin 3 ½ Millionen allein in der Bundesrepublik Deutschland. Ob sich diese 4% nun ausschließlich in Politkreisen aufhalten oder in allen Bevölkerungsschichten gemischt wurde bisher nicht genau untersucht. Allerdings sind Machtpositionen unter Psychopaten besonders beliebt und so verwundert es nicht wenn der eine oder andere Politiker sich entsprechend verhält.

 

Überhaupt ist es so, dass jeder Mensch zu annähernd 100 % bereits mindestens einmal im Leben mit einem Psychopaten zu tun hatte. Allerdings ist es so, dass ein Mensch der über einzelne Merkmale der Psychopathie verfügt, noch lange nicht wirklich ein Psychopath sein muss. Es gibt Menschen, die das eine oder andere Merkmal aufweisen, trotzdem aber ganz normale Menschen sind. Es wäre falsch, diese vorschnell als Psychopathen abzustempeln. Erst wenn bestimmte Merkmale unzweifelhaft und gleichzeitig auftreten, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen echten Psychopathen. Endgültige Gewissheit bringt schließlich ein Elektroenzephalogramm (EEG), das die Gehirnströme sichtbar macht. Bei einem Psychopathen sind die Bereiche des Gehirns, die Empathie, Mitgefühl, Schuld, Scham, Reue etc. verarbeiten, inaktiv. Somit doch wieder ein Indiz dafür, dass der eine oder andere unserer Politversager da hinzuzurechnen ist.

 

Tatsächlich beschäftigt das Thema Intelligenz die Polit- und Hochfinanzkreise sehr. Wenn auch nicht die eigenen Reihen untersucht werden, so werden hin und wieder Bevölkerungsteile befragt, um anhand der Antworten auf den allgemeinen IQ schließen zu können.

Genauso wurde von März bis Oktober 2015 das Wissen der Bundesbürger getestet und in den Großstädten nach Stadtbezirken getrennt ausgewertet. 120.000 Personen wurden in Berlin befragt, bundesweit hatten vier Millionen Menschen an der Studie teilgenommen. Im Südosten Berlins leben danach die schlauesten Berliner, der Durchschnitts-IQ liegt hier bei 114. Ganz hinten landet der der Bezirk Marzahn-Hellersdorf, hier wird gerade mal ein IQ von 87 erreicht. Unter den 100 größten deutschen Städten landet Berlin mit einem Durchschnitts-IQ von 103 auf dem 34. Rang. Die Top 3 sind Hamburg (113), Karlsruhe (112) und Tübingen (111). Potsdam kommt mit einem Durchschnittswert von 105 auf den 22. Platz. Schlusslichter sind Wiesbaden (85), Wuppertal (84) und Cottbus (83). Ob das Wiesbadener Ergebnis mit dem dort ansässigen BKA im Zusammenhang stehen könnte, wurde innerhalb der Studie nicht untersucht.

 

Insgesamt ein teilweise erschreckendes Ergebnis, dass aber den fortschreitenden Verdummungsgrad weiter Bevölkerungsteile durch die tägliche Gehirnwäsche der Lügenmedien wiedergibt. Andererseits kann es sich um gezielte Desinformation handeln, denn die Ergebnisse wurden in der B. Z., einer Berliner Zeitung aus dem Springer Verlag (ähnlich der BILD) veröffentlicht und die Studie wurde durch Bundesmittel finanziert.

 

Wenn wir aber künftig um Demokratie, Diktatur oder gar Demokratur philosophieren, sollten wir auch in Betracht ziehen, dass sich dieses Bundes-Merkel-Deutschland u. U. auf dem Weg in eine Idiokratie befindet. – Eine Staatsform ohne Intelligenz!

 

Wer seine eigene Intelligenz mit besagtem Test einmal prüfen will, kann dies im Internetz noch immer nachvollziehen; unter: http://www.mein-wahres-ich.de/wissen/iq-test.html

 

Aber wie auch immer, es gilt aus dem vorhandenen Volk wieder ein intelligentes Deutsches Volk zu machen! Unser Deutsches Volk wird niemals untergehen und das Heilige Deutschland wird noch in Tausenden von Jahren dastehen, wenn diese kleine Clique heute noch international tätiger Unterdrücker aus Hochfinanzkreisen längst für immer vergessen ist und die Geschichtsbücher ihre Welteroberungsversuche belächeln werden! Sie können uns unterdrücken, sie können uns meinetwegen schlagen oder gar töten, aber aufgeben, also kapitulieren werden wir nicht.

 

Als Fazit dieser Betrachtung zur Frage der Intelligenz bleibt:
Ein Kluger kann sich dumm stellen. Umgekehrt wird es viel zu oft versucht!

 

Und wenn eine Frau Merkel dies versucht und bei der UN oder sonst wo verkündet: „Wir wollen und wir werden die Welt verändern“ und wenn sie faselt „Wir schaffen das“ – dann rufen wir ihr entgegen:
„Wir, das wahre Deutsche Volk, lassen Ihre Veränderungswünsche aber nicht zu. Weg mit endloser Heuchelei und falschen Bekenntnissen – wir wollen zurück zur Deutschen Volksgemeinschaft!“

 

Auch darum: Das Merkel, es muss weg!

Gegen die diabolischen Pläne der kleinen, internationalen, verbrecherischen Clique mit Weltherrschaftswünschen.

 

Dieser Artikel begann mit einem Ausspruch von Friedrich dem Großen, er soll auch mit einem Zitat von ihm enden:
„Die Festigkeit besteht im Widerstand gegen das Unglück. Nur Feiglinge entwürdigen sich unter dem Joche, schleppen geduldig ihre Ketten und ertragen ruhig die Unterdrückung.“

 

 

JS  -  Terra-Kurier / 8. April 2016

e-Post für Fragen und Anregungen bitte an: JS@terraner.de oder  Obergruppenfuehrer@JoachimSchmidt.Berlin

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