Gibt es noch echte Frauen und Männer?

 

         Von Frank Jeske

 

 

 

 

 

 

Gibt es noch Frauen und Männer, die eine solche Bezeichnung auch verdienen, die Frau oder Mann sein auch bewusst nach außen zeigen?

 

Ist man auf der Straße, insbesondere in den Großstädten unterwegs, stellt man fest, dass Frauen und Männer im „modernen Westen“ nichts sind, worauf man stolz sein sollte. Nehmen wir dazu nur ein Beispiel, es gibt tausende weitere. Da sieht man junge, an sich hübsche Frauen in engen und zerrissenen Hosen herumlaufen. Meist sind die engen Hosen noch recht ästhetisch anzusehen, aber die zerrissenen Knie-, Oberschenkel- und sogar Pobereiche sind keine Modeerscheinung, sondern einfach nur hässlich. Die jungen Frauen entstellen sich damit und kommen sich aber modern und selbstbewusst vor. Doch modern und selbstbewusst geht eigentlich anders und muss offensichtlich wieder erlernt werden, da die „westliche Gesellschaft“ eher zur Gleichheit aller tendiert. Multikulti ist das Stichwort und da muss natürlich auch jeder normale Mensch wie ein Bettler herumlaufen. Wieder andere kleiden sich buntdurcheinander und man denkt, dass man in Afrika, aber nicht in Europa, unterwegs ist. Auch hier schreit sich das Multikulti und man gibt sich selbst als Neger und zeigt damit seine Verbundenheit zu Afrikanern.

 

Betrachtet man die Männer, stellt man fest, dass auch hier kaum noch wahre Exemplare unterwegs sind. Echte „Kerle“ würden den Frauen sagen, wie entstellt sie aussehen und darauf drängen, dass wieder Normalität einkehrt. Auch hier herrscht eher der Gedanke: „Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht“. Ging ein Mann noch vor wenigen Jahrzehnten selbstgewusst und erhobenen Hauptes, so scheint er heutzutage eher duckmäuserisch und zurücksteckend orientiert zu sein. Und so entwickelt sich die Gesellschaft immer schneller und umfassender zu nichts auf das es sich lohnt noch stolz zu sein. Angehörige fremder Kulturen, die im Zuge der Asylhorden nach Europa kommen, wundern sich über dieses artfremde Verhalten und ergreifen ihrerseits die Rolle des Herrschenden.

 

Der Durchschnittseuropäer ist feige, selbstverliebt und schüchtern-angepasst geworden; immer bedacht es jedem recht zu machen und bloß nicht aufzufallen. Uralte Vorstellungen von Ehre und Würde scheinen verloren, wo diese Werte doch einst einen wichtigen Platz im öffentlichen Leben einnahmen. Dies gilt für Frauen und Männer gleichermaßen, auch wenn sich diese Art der hier beschriebenen Degeneration abhängig von Geschlecht auch unterschiedlich äußert.

 

Doch es gibt auch noch Ausnahmen zu diesem Verhalten, dies obwohl es in der derzeit noch als modern-liberal geltenden Gesellschaft außerordentlich schwierig ist, ehrenhaft und traditionell zu leben. Jede Form traditioneller Ehre, Tugendhaftigkeit und Anständigkeit wird behindert und bekämpft und gilt als „von gestern“. Doch von gestern sind schon bald diejenigen, die dieses ehrlose Verhalten, diesen kulturverachtenden Mischmasch mit Gewalt aufrecht halten wollen.

 

Wer diesen Artikel liest, ist wahrscheinlich längst auf einem anderen Weg unterwegs und hat die Widrigkeiten des gescheiterten Multikultiwahns längst erkannt.

 

Wer diesen Artikel liest, gehört zu einer Vorhut von Kämpfernaturen, die den Marsch zur Normalisierung und zur Wiederherstellung traditioneller Ordnung der europäischen Nationen einen Weg weisen wollen.

 

Wer diesen Artikel liest, hat den linken Mythos von absoluter Gleichheit und der Gleichartigkeit der Geschlechter längst durchschaut.

 

Wer diesen Artikel liest, gehört zu den Männern und Frauen, die genau wissen, dass Unterschiede der beiden Geschlechter fundamental, tiefverwurzelt und allumfassend sind und keineswegs nur oberflächlich im Denken vorhanden sind, wie es linksliberal Verblendete uns alle glauben machen wollen.

 

Wer diesen Artikel liest, hatte wahrscheinlich traditionalistisch gesinnte Eltern, die genügend Weitblick hatten und ihre Kinder auf die Schwierigkeiten im Konkurrenzkampf zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen im angespannten Klima einer Multikulti-Gesellschaft vorbereitet haben.

 

Um all die Probleme der heutigen Gesellschaft anzugehen, ja um diese Gesellschaft vielleicht sogar wieder in eine Gemeinschaft des Volkes zurückzuführen, braucht es mutige Lösungen, ausgeführt von mutigen, echten Männern. Die Dekonstruktion des europäischen Mannes war Voraussetzung um die linke Zerstörung traditioneller Rollen einzuleiten. Auch die Abschaffung der Wehrpflicht war ein Baustein der linken Politclowns; gibt es doch nun auch dort für junge Männer keine Möglichkeit mehr, sich traditionell männlich zu identifizieren, da sie dadurch eines essentiellem Erwachsenenwerdens beraubt wurden. Die Erfindung des „Gendermainstreaming“ bildete dann die Spitze im Abschaffungswahn der Geschlechterrollen, um unter dem Deckmantel von „Gleichheit“ ein verkümmertes menschliches Etwas zu schaffen, das für seine Denkvorgaben und seine Werte auf die Einredungen selbst ernannter Möchtegernweltverbesserer angewiesen ist.

 

So ist unser Planet Terra in ein Dämmerlicht des Wahnsinns eingehüllt und es braucht Männer, die bereit sind, ihre angestammte, traditionelle Rolle als Verteidiger von Familie und Volk, ja der Zivilisation anzunehmen.

Es sollte die Aufgabe des Lesers sein, diese Rolle anzunehmen, wenn er nicht ohnehin bereits auf diesem richtigen, rechten Weg unterwegs ist.

 

Dafür gilt es die körperliche Verfassung und die Fähigkeit zur Selbstverteidigung abzuschätzen und auszubauen.

Es gilt sich vom falschen, linken Weltbild zu befreien.

Es gilt sich der alten Tugenden wieder zu besinnen und diese zu leben.

Es gilt eine traditionelle Haltung gegenüber Frauen zu zeigen.

Es gilt sich dem Unsinn der Gleichheit zu widersetzen.

 

Der Leserin dieses Artikels gilt hier zunächst die tiefe Wertschätzung des Autors. Wer hier als Frau liest, gehört zu einem noch kleinen, aber exklusiven Kreis von Frauen, die sich einem traditionellen Leben nicht verschließen. Sie gehören nicht zu den bösartigen und abstrusen, kulturmarxistischen Feministinnen, die sich einem selbstständigen Denken verschließen. Sie streben nicht danach durch Ausbildung und Karriere die Familie zu vernachlässigen bis hin zu überhaupt abzulehnen. Und sie haben kein Interesse die linke „sexuelle Befreiung“ nachzuvollziehen. Die Übernahme männlicher Verhaltensmuster entspricht nicht ihren Wünschen. Auch sind ihr „weiße Schuld“ und die „Gleichheit der Geschlechter“ im Denken fremd. Die Leserinnen hier, sind sich stolz ihrer Weiblichkeit bewusst und pflegen diese. Sie wissen, dass es nicht ihrem Intellekt und ihren Fähigkeiten entspricht männliche Verhaltensmuster nachzuäffen. Sie wollen nicht in einen Konkurrenzkampf mit Männern treten, wohlwissend, dass es für Männer selbst schwer genug ist.

 

Jeder traditionell, national Denkende sollte stets bemüht sein, im Rahmen der naturgegebenen Geschlechterrolle sich selbst und damit seine Wertigkeit in der Gemeinschaft zu verbessern. Auch wenn im Moment noch ein gewisses Maß an Anpassung notwendig sein mag, so zeichnet es sich doch bereits ab, dass Deutschland, Europa und weite Teile der Welt zu einer althergebrachten, traditionellen Lebensweise zurückkehren werden. Begründet auf Idealen und Tugenden, die zwar im Moment verschollen scheinen, aber nicht vergessen sind, wird schon bald das dunkle Zeitalter vorüber sein und es wird eine bessere Welt für alle erlebbar sein.

 

      Terra-Kurier / 10.09.2020