Die Abschaffung von Mann und Frau!
oder Der Mythos vom geschlechtslosen Menschen - Gender -Mainstreaming

 

Von Joachim Kurth

 

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem derzeit durch die Bundesregierung bereits in Umsetzung befindlichen Thema „Gender-Mainstreaming“.

Es handelt sich dabei  eigentlich nur um ein weiteres „Kabinettstückchen“ des Berliner Marionettentheaters genannt Bundesregierung.

 

Aufmerksamen Medienbeobachtern wird nicht entgangen sein, wie in den vergangenen Monaten führende, systemrelevante Zeitungen und Magazine Beiträge zum „Gender-Mainstreaming“ veröffentlicht haben. Von der „Dekonstruktion von Identitäten“ und „politischer Geschlechtsumwandlung“ war da die Rede. Dass es sich dabei allerdings um ein schleichend kommendes Diktat handelt wurde selbstverständlich verschwiegen. Als vielfältig bunt und tolerant wurde dargestellt, dass nach dem Gender-Mainstreaming-Konzept zunächst jeder Mensch selber zu entscheiden hat, ob er Mann, Frau oder beides zugleich, ob er heterosexuell, schwul, lesbisch oder bisexuell sein will. Heterosexualität darf keineswegs als Ursexualität bezeichnet, werden, konnte man weiterlesen. Auch die Drohung man darf Andersdenkende nicht diskriminieren wurde nicht weggelassen. Spätestens an dieser Stelle haben dann normale Menschen nicht mehr weitergelesen oder zugehört, weil es unerträglich und völlig daneben ist.

 

Seit einer Million Jahren lebt der Mensch auf unserem blauen Planeten Terra. Er hat die verschiedensten Kulturen hervorgebracht. Angefangen von einfachen Kulturen der Steinzeit bis zu hin faszinierenden Hochkulturen. Vom Jäger und Sammler zum überwiegend intelligenten Homo Sapiens der Jetztzeit. Eines blieb aber über all diese unvorstellbar lange Zeit gleich – die Ungleichheit von Mann und Frau. Dies allein schon durch die biologische Gegebenheit bedingt, dass Frauen nun mal die Kinder zur Welt bringen und diese neun Monate lang zuvor in sich tragen. Somit also bereits schon von Natur aus ein anderes Verhältnis zu ihrem Kind haben als der Mann. Dieser aber während der Schwangerschaft dafür den Schutz und die Ernährung der Familie übernimmt. Diese Aufgabenteilung hatte sich schon in den Steinzeithöhlen bewährt und gilt seit dem nicht nur bei uns Deutschen als Erfolgsmodell für traditionelles Familienleben.

 

Aber genau da haben wir das für unsere Politclowns vorhandene Problem. Es gilt offenbar die traditionellen Familien abzuschaffen und die Erziehung von Kindern staatlich kontrollierten Stellen zu überlassen. Man will das geschlechtsspezifische, bewährte Rollenverständnis von Mann und Frau gegen eine gleichgeredete Geschlechtslosigkeit tauschen. Sicherlich war es in den unterschiedlichen Kulturen mit der Zeit auch immer mal nötig die Familie stets einem gewissen Wandel anzupassen, doch im Großen und Ganzen war immer ein gemeinschaftsdienlicher Zweck erkennbar, der in erster Linie dem Wohl und dem Überleben der jeweiligen Stammes- oder Volksgemeinschaft diente. Dies gilt heute in Zeiten einer Überfremdung beinahe noch mehr als seinerzeit in den Höhlen.

 

Immer häufiger begegnet uns stattdessen der Begriff „Gender-Mainstreaming“. Wer ihn einmal bewusst entdeckt hat, findet ihn jetzt plötzlich überall wieder. Auf Internetzseiten und Buchtiteln, auf Einladungen zu Schulungen und Veranstaltungen, bei Elternabenden, überall wird dafür geworben. Doch was bedeutet der Begriff eigentlich und worum geht es? Beim oberflächlichen Lesen der offiziellen Texte zum Gender-Mainstreaming hat man den Eindruck, es ginge lediglich um mehr Gleichberechtigung und Gleichstellung von Mann und Frau, wie sie schon in unserem Grundgesetz formuliert ist. In Wirklichkeit wird aber dem Gleichheitsartikel unseres Grundgesetzes eine völlig neue Bedeutung untergeschoben.

 

Allein schon diese grauenvolle Wortschöpfung Gender-Mainstreaming erzeugt bei normalen Menschen eine Ablehnung und man will schon gar nicht mehr darüber wissen. Aber das ist in Regierungskreisen bewusst so geplant. Wohlwissend, dass sich niemand großartig mit der Thematik befassen will und man so fast heimlich, still und leise die Einführung durchführt. Auch das Schreiben dieses Artikels, liebe Leser, erforderte vor mir einige Überwindungskraft. Bleiben auch Sie also bitte tapfer und informieren sich über diesen Politunsinn.

 

Die Methoden zur Umsetzung des Gender-Mainstreaming mögen sich zwar etwas anders als bei den totalitären Weltanschauungen des zwanzigsten Jahrhunderts darstellen, nämlich unblutig und versteckt, aber das Fundament ist dennoch nicht weniger radikal. Mit Gender-Mainstreaming wird von den dazu erlauchten Aktivisten die zweite Stufe des Feminismus gezündet.

Nachdem dieser mit den traditionellen Instrumenten der Frauenförderung vielfach hart an die Grenzen biologischer Tatsachen gestoßen ist, sollen nunmehr diese Gegebenheiten selbst umgekrempelt werden. Was haben Lenin, Mao und die Befürworter des Gender-Mainstreaming gemeinsam? Nun, auch die Gender-Mainstreamer hängen verblendet nur einer Ideologie an.

 

Gender Mainstreaming - Glaubt man den diesbezüglichen Reden der noch Regierenden, dann ist der Mensch von Geburt an weder Mann noch Frau und die Angabe „Geschlecht“ muss aus Formularen, Pässen und Personalausweisen gestrichen werden. Die sogenannte Gender-Perspektive betrachtet Geschlecht als sozial erlernte Identität – und die habe jeder für sich selbst zu bestimmen! Eltern werden einfach zu gendergemäßen „Elter“, so ein in den Europarat eingebrachter Vorschlag um die Begriffe Mutter und Vater zu ersetzen. Gender Mainstreaming ist das offizielle Konzept der Gleichstellungspolitik der Europäischen Union. Erklärte Maxime ist die Auflösung der Zwei-Geschlechter-Ordnung und die Vervielfältigung der Geschlechter.

 

Ist Gender nur ein anderes Wort für Geschlecht und meint Mann und Frau?

Gender meint „sozial konstruierte und veränderbare (Geschlechter)-Rollen“ – und zwar frei von biologischen Anbindungen. Gender ist Teil einer neuen radikalfeministischen Ideologie. Gender Mainstreaming - dahinter verbirgt sich ein übergreifendes Rollenverständnis für beide Geschlechter, für Frauen und Männer. Nach einem Kabinettsbeschluss der Bundesregierung vom 23. Juni 1999 erkennt diese die Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Leitprinzip an und fördert dies als gesellschaftliche Querschnittaufgabe unter dem Begriff Gender Mainstreaming. Der Begriff Gender-Mainstreaming bezeichnet den Versuch, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen. Der Begriff wurde erstmals 1985 auf der 3. UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi diskutiert und zehn Jahre später auf der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking propagiert. Bekannt wurde Gender-Mainstreaming insbesondere dadurch, dass der Amsterdamer Vertrag 1997/1999 das Konzept zum offiziellen Ziel der Gleichstellungspolitik der Europäischen Union machte. Gender-Mainstreaming unterscheidet sich von expliziter Frauenpolitik dadurch, dass beide Geschlechter gleichermaßen in die Konzeptgestaltung einbezogen werden sollen. Das Ziel wird in Deutschland von weiten Teilen des politischen Spektrums anerkannt. Allen voran auch durch die ehemalige Familien-, derzeitige Arbeitsministerin, die sich zwar damit schmückt siebenfache Mutter zu sein, aber jede Gelegenheit ergreift um auch die Sonntage in Regierungssitzungen fernab ihrer Familie zu verbringen. Befragt man ihre Familie entsprechend, wird man vermutlich hören: „Mama, das ist doch die Frau aus dem Fernsehen.“

 

Aber ist es moralisch, sittlich vertretbar und artgerecht, wenn man sich ein Neutrum erdenkt. Einen Menschen ohne Geschlecht herbeisehnt und sich dabei nicht mit dem Menschen als mangelbehaftetes, individuelles Wesen abfinden will, wie er nun mal ist, sondern einen neuen Menschen schaffen will, wie er gefälligst nach dem Wunsch der noch Agierenden zu sein hat. Werden die Menschen der Zukunft im Reagenzglas erschaffen? Erschaffen aus dem Genmischmasch einer afroeurasischen Masse, die dann als Sklavenheer gehalten alles mit sich widerspruchslos machen lässt.

 

Der englische Ausdruck „Gender“ hat im Deutschen übrigens kein direktes Äquivalent. Nach einer Definition des deutschen Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden damit die gesellschaftlich, sozial und kulturell geprägten Geschlechterrollen von Frauen und Männern bezeichnet, die anders als das biologische Geschlecht – erlernt und damit auch veränderbar.“ Sind. Das Wort ist aber für das grammatische Geschlecht im Englischen seit langem gebräuchlich.

„Mainstreaming“ (engl. mainstream „Hauptströmung“: „zum Hauptstrom machen“, „in den Hauptstrom bringen“) bezeichnet den Versuch, benachteiligte bzw. Randgruppen in die Mitte der Gesellschaft (also den mainstream) zu bringen.

So lässt sich aus gender mainstreaming die deutsche Übersetzung „durchgängige Gleichstellungsorientierung“ herleiten.

 

Gender-Mainstreaming ist aber auch nach der Definition des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der Bundesrepublik Deutschland ein Auftrag an die Spitze einer Verwaltung, einer Organisation, eines Unternehmens und an alle Beschäftigten, die unterschiedlichen Interessen und Lebenssituationen von Frauen und Männern in der Struktur, in der Gestaltung von Prozessen und Arbeitsabläufen, in den Ergebnissen und Produkten, in der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit und in der Steuerung von vornherein zu berücksichtigen, um das Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern effektiv verwirklichen zu können. Zu den von der EU als Strategie für die Jahre 2010-2015 definierten Aufgaben des Gender-Mainstreamings gehört es, die Bedingungen zu beseitigen, die verhindern, „dass die Wirtschaft (hier selbstverständlich in Gestalt der Hochfinanz) ihr Potenzial nicht ausschöpfen kann.

 

So besteht die Aufgabe des Gender-Mainstreaming darin, den Blick weg von sogenannten frauenspezifischen Problemen oder Politikfeldern – auf die Geschlechter allgemein zu orientieren, damit eine geschlechtersensible Perspektive in alle politischen und wirtschaftlichen Bereiche integriert werden und somit eine Gleichstellung der Geschlechter von allen in allen Bereichen gefordert werden kann. Sowohl im internationalen Recht als auch in Bundesgesetzen ist aktive Gleichstellungspolitik verankert, die nunmehr im Sinne des Gender-Mainstreaming interpretiert wird. Die Umsetzung des konzeptionell eher schwachen Instruments des Gender-Mainstreaming bleibt aber trotz seiner Festschreibung in der EU-Politik weiterhin nationale Aufgabe, so dass die Implementierung von Gender-Mainstreaming international erhebliche Unterschiede aufzeigt und bei uns, wie so oft, irgendwie übertrieben wird.

 

In Europa ergibt sich das durchgängige Gleichstellungsziel aus dem EU-Vertrag und aus zahlreichen Gleichstellungsrichtlinien. Spezifischere Vorgaben zur Gleichstellung in unterschiedlichen Sachgebieten finden sich in einzelnen Gesetzen, für das Arbeits- und Sozialrecht. 50 Jahre nach der gesetzlichen Gleichstellung von Frau und Mann ist es nach Ansicht der Politiker in Europa offenbar an der Zeit, diese durch eine künstliche Gleichschaltung zu erweitern. Eine Gleichschaltung die wohl auch dazu dienen soll, bestimmte Minderheiten zu erweitern. Zwischen fünf und zehn Prozent der Weltbevölkerung, eine dieser weltweiten Minderheiten, sind homosexuell. Nach Ansicht der Politclowns ist Homosexualität ein angeborenes Persönlichkeitsmerkmal, das vielfach von frühester Kindheit an nur unterdrückt wird. Durch Gender-Mainstreaming wollen die Damen und Herren Politiker die angebliche Diskriminierung von Lesben und Schwulen überwinden und dazu eine geschlechtsneutrale Erziehung in Kindergärten umsetzen. Erste Anfänge dieser verwerflichen Pläne sind bereits in Umsetzung und die leidtragenden sind dabei leider wehrlose Kinder, die von ihren Eltern in die Obhut von Kindergärten gegeben werden. Gender Mainstreaming bedeutet hier, dass die Berücksichtigung geschlechtsbezogener Aspekte als eine zentrale Aufgabe der Pädagogik und der Kinder- und Jugendhilfe ersatzlos wegfällt.

 

So erhalten diese Minderheiten Zuspruch und werden normalisiert. Doch normal benehmen diese Leute sich keineswegs. Es soll hier niemand „diskriminiert“ werden, so lange jeder dieser Zeitgenossen still und leise seinen Neigungen nachgeht ist das noch vertretbar – wer´s braucht. Aber zum Kinderkriegen gehören nun mal Frau und Mann und nicht Mann und Mann. Das mag für manche Zeitgenossen (darunter auch Außenminister und Bürgermeister) ja recht bunt und amüsant sein – aber für den Normalbürger eher nicht.

Was nützt es einem Land oder einer Stadt, wenn ein führender Politiker überall hinter vorgehaltener belächelt wird?

Was nützt es einem Land oder einer Stadt, wenn dieser Politiker die Probleme, die es für ein Familienleben zu bewältigen gilt, gar nicht versteht, weil er ähnliches nie erlebt?

Was nützt es einem Land oder einer Stadt, wenn gleichgeschlechtliche Ehen erlaubt werden, die durch das Adoptieren von Kindern nichts für die Verbesserung der demographischen Entwicklung beitragen?

Nicht nur Politiker bekennen sich vermehrt zur ihrer Homosexualität - immer mehr Menschen bekennen sich dazu, wie gesagt – wer´s braucht. Aber ein offenes Zelebrieren der Homosexualität ist nun mal für gesunde Menschen fast unerträglich. Ein Beispiel für dieses zur Schau tragen ist der sogenannte „Christopher Street Day“. Hohe Besucherzahlen verzeichnen etwa 20 Deutsche Städte, die derartige Homo-Aufmärsche während des Sommers durchführen. Bei diesen schrillen Demonstrationen wird die Homosexualität durch Verkleidungen oder Entkleidungen in allen Versionen und Perversionen herausgekehrt. Der Hintergrund des sogenannten Christopher Street Day ist aber eigentlich kein Fest: Mit gewalttätigen Demonstrationen Ende Juni 1969 in der New Yorker Christopher Street fing alles an. Damals wehrten sich die Gäste einer Schwulenbar in Manhattan gegen schikanöse Polizeirazzien. Der Triumph über die Polizei wurde zum Zündfunken für schwul-lesbisches Selbstbewusstsein und das Entstehen einer gut organisierten gesellschaftlichen Minderheit. In Erinnerung an die „Geburtsstunde“ der modernen Schwulen- und Lesbenbewegung finden seit 1969 in vielen Städten der USA alljährlich Paraden von Schwulen und Lesben statt. Dabei hat sich der Charakter dieser als Demonstrationen bezeichneten Veranstaltungen im Laufe der Jahrzehnte gewandelt. Von wenigen hundert Teilnehmern hin zu Hunderttausenden, vom politischen Protest hin zur Selbstdarstellung der schwul-lesbischen Minderheit. Der Funke sprang in den Folgejahren auf viele Länder über. Auch auf Deutschland, wo 1979 in Berlin die erste Demonstration zum „Christopher Street Day“ genehmigt wurde. Von wenigen Hundert, die damals teilweise noch vermummt über den Kurfürstendamm zogen, sind es in den letzten Jahren jeweils ca. 480.000 Teilnehmer. Auch in anderen Großstädten wie Köln, Hamburg, Frankfurt und München ist der Christopher Street Day zu einem Massenereignis der Homo-Szene geworden.

 

Aber all das bunte Treiben kann nicht darüber hinweg täuschen, dass es die Schöpfung, die Natur, nicht vorgesehen hat, dass man sich in gleichgeschlechtlichen Ehen fortpflanzen kann, um so einen Fortbestand und eine Weiterentwicklung der Menschheit zu sichern. Demnach ist Homosexualität gegen die Natur und deshalb doch eine Art von Krankheit. Auch wenn es seit einiger Zeit als unangebracht gilt, wenn auf die offensichtliche neurotische Natur der Homosexualität als Krankheit hinweist, ändert das nichts daran, dass es sich um eine Neurose handelt, von der man aber geheilt werden kann. Der Psychologe Dr. Gerard J. M. van den Aardweg hat dazu einige Bücher Veröffentlicht. So z. B. „Selbsttherapie von Homosexualität“ oder „Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen - Analyse und Therapie“ (s. auch hier: http://www.gemeindenetzwerk.org). Von dieser Neurose geheilt zu werden, sei schwierig, aber möglich, heißt es bei Dr. van den Aardweg. Außerdem gibt es seit einigen Jahren eine christliche Bewegung – „desert stream“ bzw. „Wüstenstrom Deutschland“ die sich mit dem Problem und dessen Lösung beschäftigt und Hilfe anbietet. Andrew Comisky in Amerika und Markus Hoffmann in Deutschland sind ehemalige Homosexuelle, die aufgrund ihres christlichen Glaubens Heilung erfahren haben und heute beide glücklich verheiratet sind.

 

Nollendorfplatz in Berlin oder St. Georg in Hamburg sind Stadtteile mit einem hohen Anteil von Schwulen und Lesben. Doch leben dort auch viele Muslime. Das Zusammenleben gestaltet sich deshalb schwierig. Die Konflikte reichen von Beschuldigungen bis zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Gender-Mainstreaming soll nach Meinung der Politversager das Heilmittel sein. Wen wundert es, dass dies nicht funktioniert.

Noch ein Beispiel: Zwei Mitarbeiter des Lesben- und Schwulenverbandes betreten eine Realschule im Berliner Stadtteil Neukölln (hohe Ausländerquote). Hier wollen die Aufklärer mit den Schülern über Homosexualität sprechen. Sie treffen auf Unverständnis und wundern sich über die Ablehnung der Schüler.

Ein weiteres Beispiel zum Versagen des Gender-Konzeptes:

Für Familien mit zwei Müttern oder Vätern hat sich in Politkreisen der Name Regenbogenfamilie etabliert. Klingt nach deren Verständnis doch so lustig bunt. Doch fragt man die betroffenen Kinder und Jugendlichen ist deren Leben in Schule und Freundeskreis alles andere als lustig und bunt, da viele der betroffenen sich für ihre doppelten Eltern ( Gender-Neusprech: Elter ) schämen.

Und noch eins:

Die Vermeidung geschlechterstereotyper Zuschreibungen im Schulunterricht führt dazu, dass sich Jungen mit mehr Interesse für traditionellerweise eher Jungen zugeordnete Themen oft langweilten und in der Folge schlechtere Leistungen erbrächten, da aufgrund von Gender-Mainstreaming nun in den Lehrplänen Unterrichtsstoff mit eher traditionellerweise Mädchenthemen bevorzugt werden. Verwirrung bis hin zur Identitätszerstörung oder Desorientierung sind die Folgen, an denen viele Jugendliche leiden.

 

In Regierungs- und Wirtschaftskreisen diskutiert man derzeit auch die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote für Führungspositionen, selbstverständlich im Zuge des Gender-Wahnsinns als Folge des „Allgemeines Gleichbehandlungsgesetzes“. Dieses so bezeichnete Rechtskonstrukt wurde im Laufe der letzten Jahre unter Mitwirkung von meist kinder- und mannlosen Feministinnen entwickelt. Darauf aufbauend wurde diese teils einfach nur absurde Diskussion zur Frauenquote von der schon weiter oben genannten Ministerin entfacht, die, da ihr tristes Arbeitsministerium ihr offenbar nicht genügend Möglichkeiten für selbstdarstellende Auftritte ermöglicht, sich zum Thema Gender und Frauenquote gern gemeinsam mit Frau Merkel zur selbsternannten Vorfechterin der Nation macht. „In zwei Jahren schlagen wir verbindlich zu! Dann gibt’s die Quote per Gesetz, wenn ihr von alleine nicht spurt!“, droht die siebenfache Mutter den Vorständen der arbeitgebenden Konzerne. Die Unternehmen winden sich, aus gutem Grund, denn bei der Diskussion um Frauenquoten wird offenbar dabei völlig ignoriert, dass niemand Frauen auf dem Arbeitsmarkt bislang den Zugang in leitende Funktionen verwehrt hat. Jede konnte sich frei bewerben, bei guter Qualifikation wurde sie genommen, vor allem, wenn sie durch ihr fachliches Können männliche Mitbewerber ausschalten konnte. Dafür gibt es schließlich seit Jahren subventionierte Gleichstellungsbeauftragte.

Feministinnen fordern lautstark, es sei endlich an der Zeit, dass Männer in ihre Schranken gewiesen werden! Sie hätten schließlich lange genug die Nase vorn gehabt. Und so heißt es in den rechtlich verbindlichen Gender-Richtlinien in diesem Zusammenhang ausdrücklich: „Ungleichbehandlung könnte sich daher als notwendig erweisen, um die Diskriminierungen der Vergangenheit und Gegenwart auszugleichen.“ Das ist wie bei Pippi Langstrumpf - Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!

 

Egal, ob man Befürworter oder Gegner dieser gesetzlich verordneten Zwangsmaßnahme ist, sie bedeutet auf jeden Fall, dass jeder männliche Mitbewerber künftig mit noch so hochverdienten Auszeichnungen vorsprechen kann, er wird vom Unternehmen mit Sicherheit nicht eingestellt werden, wenn die Frauenquote noch nicht erreicht ist. Damit verstößt die Frauenquote doch gegen das Grundgesetz, in welchem das Allgemeine Gleichstellungsgesetz verankert wurde. Emanzipation hin, Feminismus her. Ist das wirklich alles noch gerecht? Und für wen, außer für die Frauen, rechnet sich das eigentlich? Wie lange können die Unternehmen, seien es staatliche Behörden, GmbHs und CoKGs, aktiennotierte oder Privatunternehmen, die Quotenregelung für Frauen durchhalten, ohne an ihre Grenzen zu geraten?

 

Frauen wissen durchaus um ihre bereits seit Jahren etablierten Vorteile am Arbeitsplatz. Alleine aufgrund der Tatsache, dass sie Frauen sind, haben es weibliche Mitarbeiter inzwischen bedeutend leichter als ihre männlichen Kollegen. Doch häufig stimmen sie dennoch in den allgemeinen Wehgesang der Quotenforderung ein, ohne die Dinge zurechtzurücken. Dass Firmen unter der Frauenquote zunehmend leiden, also für den Firmenerfolg Nachteile bringt, belegen die nachstehend genannten Beispiele:

Frauen werden bevorzugt eingestellt.  -  Aufgrund der durch Gendergesetze verordneten Frauenquote überrascht dies heute nicht mehr. Die Deutsche Telekom AG veröffentlichte vor Kurzem ihren festen Entschluss, 30 Prozent der Führungsposten mit Frauen zu besetzen.

Quoten statt Qualität.  -  Die Quoten haben stark negative Folgen für die betroffenen Firmen. So berichten Personalvermittler, dass Qualifikation zugunsten des Geschlechtes zwangsläufig in den Hintergrund rücke und das Niveau der Verwaltungsräte massiv nach unten gedrückt werde. Zum Schaden von Männern und Firmen, zum persönlichen Nutzen einzelner Frauen.

Frauen erhalten mehr Freizeit.  -  Eigentlich ist das richtig und fair: Frauen dürfen nicht selten später zur Arbeit kommen und früher wieder gehen, weil sie ihre Kinder in die Kindergärten bringen und wieder abholen müssen. Auch wenn die Kleinen krank sind, bleiben die Mütter schon einmal daheim. Alles schön und gut: Doch dies nutzt natürlich nicht den Unternehmen und geht zu Lasten der Kollegen. Für sie heißt es immer wieder Rücksicht nehmen! Wenn Frauen darüber klagen, dass sie beim Gehalt mit ihren männlichen Kollegen nicht mithalten können, dann liegt ein wichtiger Grund hier! Frauen profitieren im männlichen Umfeld von Erleichterungen und einer Sonderbehandlung. Eine Art Gentleman-Faktor spielt dort eine wichtige Rolle. Überstunden werden weniger von Frauen als von Männern verlangt und auch sonst werden Frauen wohlwollender behandelt.

Luxus am Arbeitsplatz.  -  Bessere Firmen(Frauen-)parkplätze und schönere Büros, aufwendigere Arbeitsplätze und mehr Pausen genießen Frauen in der Privatwirtschaft. 

Frauen werden sanfter angefasst.  -  Frauen in Führungspositionen werden behutsamer behandelt als ihre männlichen Kollegen. Der Kavalier lässt die Dame vor. Wenn ein Unternehmen einen weiblichen Geschäftsführer entlässt, gilt es als sicher, dass ein lautes Geschrei nach der Gleichberechtigung losgeht. Das Unternehmen muss schon gute Argumente aufweisen, um eine Frau entlassen zu können. Das geht bei männlichen Mitarbeitern leichter.

Millionenförderung durch die Gleichstellungsindustrie.  -  Überall gibt es Gleichstellungsbüros und Frauenbeauftragte, die auf Steuerkosten die Frauen einseitig fördern. Männer werden, per Gesetz, sogar vorsätzlich benachteiligt. Sonderförderungen für Frauen aller Art helfen Frauen in die gewünschten Positionen.

Kinderkrippen, Tagesschulen und dergleichen.  -  Auch die Unternehmen bieten zunehmend eigene Betreuungseinrichtungen an. Dies gilt als familienfreundlich. Inzwischen lobt das Bundesfamilienministerium hoch dotierte Preise für ihre Vorzeigeunternehmen aus. Die unternehmensinternen Betreuungseinrichtungen jedoch dienen einzig und allein dazu, Frauen in den Arbeitsprozess zu integrieren. Das natürliche Wohl der Kinder bleibt auf der Strecke.

Teilzeitarbeit nützt den Frauen – und nicht den Firmen.  -  Teilzeitarbeit ist für berufstätige Mütter zwar ein wichtiger Aspekt, doch den Unternehmen fällt es immer noch ausgesprochen schwer, diese anzubieten. Auch im Schulbetrieb gilt beispielsweise: Wer als Lehrer Teilzeit arbeiten möchte, blockiert nicht nur den Ablauf, sondern auch den Kindern ist wenig damit gedient. Die Frauen profitieren, Schüler leiden, Berufskollegen und Steuerzahler müssen für die Kollateralschäden einer extremen Feminisierung aufkommen.

Frauen dürfen weniger leisten und mehr fehlen.  -  Eindeutige Zahlen zeigen auf, dass Frauen weniger arbeiten und häufiger fehlen. Abwesenheiten verringern die Produktivität und erhöhen die Kosten.

 

Sicherlich erhalten Frauen mancherorts immer noch weniger als ihre männlichen Kollegen, da für arbeiten sie nicht selten weniger, haben entscheidend mehr Vorteile im täglichen Arbeitsumgang, dies belegen nicht nur die gerade dargestellten Beispiele. Tatsache ist jedenfalls, dass der Staat derzeit allein die Erwerbstätigkeit der Frauen fördert. Würde man stattdessen die Frau als Mutter fördern, damit sie zumindest in den ersten Jahren bei ihren Kindern zuhause zu bleiben kann, würde sich diese wertvolle Arbeit, die Mütter daheim leisten, positiv auf die gesamtstaatliche Entwicklung auswirken. Würde der Staat ebenso entscheidend höhere Steuerfreibeträge für Familien beschließen, sodass eine Familie mit dem Verdienst des Vaters auskäme, dann würden viele Probleme von alleine gelöst sein. Doch solange die Welt sich weiter in die falsche Richtung dreht, solange die Erwerbstätigkeit der Frau das oberste Ziel einer Gesellschaft bleibt, solange werden aufgrund dieses Fehlers Tausende anderer Missstände ausgelöst werden. Dazu gehören: Überforderte und verhaltensauffällige Kinder, die unter fehlender Mutterliebe leiden, gestresste erwerbstätige Mütter, desillusionierte Männer, die sich nicht umerziehen lassen wollen und alle weiteren Folgen wie ansteigende Depressions- und Alkoholraten usw. Dies ist nur ein winziger Auszug aus einer langen Liste gesellschaftsvernichtender Aspekte, die sich täglich aufs Neue erweitern lässt. Es gilt, genauer und differenzierter hinzuschauen. Hinzuschauen, nicht wegzuschauen wie es unsere Politversager tun und sich unsinnige Maßnahmen aufgeben lassen, die von vornherein zum Scheitern verurteilt sind.

 

Gender-Mainstreaming (ich gewöhne mich langsam schon an dieses Wort, schrecklich /Anmerk.d.Autors) ist somit eine Art totalitärer Kommunismus in Sachen Sex und Geschlechterbeziehung, der auch in Form von Frauenbevorzugung und Männerbenachteiligung zu Tage tritt. Kritisiert wurde die Durchsetzung von „Gender-Perspektiven“ seinerzeit bereits bei Einführung auf der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking. Insbesondere die Vertreter von Staaten der Entwicklungsländer sahen darin einen direkten Angriff auf Werte, Kulturen, Traditionen und religiösen Überzeugungen. Aber die UN hat ja bekanntlich noch nie auf jemanden außerhalb der USA gehört und ignoriert die Meinungen aus Entwicklungsländern somit allemal. Scharf wird Gender-Mainstreaming auch von vielen christlichen Gruppierungen kritisiert. Viele Evangelisten erkennen dahinter eben auch die hier schon dargestellte Strategie der Lesben- und Schwulenbewegung. All diese Kritiker haben Recht und sagen die Wahrheit! Gender-Mainstreaming hebt die Geschlechtsdifferenzierung von Mann und Frau und die Heterosexualität als Norm auf und gilt schon allein deshalb als verwerflich, da unnatürlich.

 

Wie wir also bisher erfahren haben, erklärt die Gender-Mainstream-Theorie die Existenz von Mann und Frau zur gesellschaftlichen Erfindung. Sie leugnet die Existenz des Geschlechts und der biologischen Unterschiede. Sie lässt nur das soziale, neutrale Gender gelten. Geschlecht ist dem zur Folge nur eine bloße Frage der Erziehung und kann, muss und soll durch Umerziehung geändert werden. Selbst die sexuelle Anziehung zwischen Mann und Frau sei nichts als patriarchalische Unterdrückung, die die Frauen in „Zwangsheterosexualität“ gefangen hält. Diesen fast nicht auszuhaltenden Blödsinn hatte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bereits 2002 bis 2007 in so bezeichneten „Aufklärungsbroschüren“ und Kinderliederbüchern veröffentlicht. Nur kurz, wenn´s auch gruselt, ein Beispiel aus dem Inhalt: „Es ist nur ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt. Wenn Mädchen Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann sollte man das nicht als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.“ Mehr als gruselig, abstoßend und widerwärtig. Da empfindet man es inzwischen als harmlos, wenn in durch Gender-Mainstreaming beeinflussten Kindergärten heutzutage Mädchen ermutigt werden, mit Autos zu spielen und die anderen Kinder zu zwicken, während die Jungen Kosmetikkörbe erhalten, sich die Nägel lackieren sollen und Prinzessinnenkleider tragen müssen. Fördert angeblich die Offenheit der Kinder für andere sexuelle Einstellungen. Gender-Mainstreaming macht´s möglich. Wie sind wir bloß ohne all diesem Schwachsinn zu Erwachsenen, vernünftig denkenden Menschen geworden? Zurück zur „Broschüre“. Auch den sexuellen Kontakt zwischen Erwachsenen und Kindern sowie zwischen Menschen gleichen Geschlechts hatte man darin propagiert. Zum Glück schlugen die Wellen der Empörung ziemlich hoch und unsere schon mehrfach genannte, siebenfache Mutter, seinerzeit noch im Familienministerium, sah sich genötigt die Notbremse zu ziehen und ließ die umstrittenen Broschüren einstampfen und die elektronischen Ausgaben aus dem Internet nehmen. Dies wie gesagt erst nach massiven Protest und nachdem angesehene Wissenschaftler bereits vor Veröffentlichung dieser Broschüren dem Inhalt jede Wissenschaftlichkeit absprachen.

 

Somit änderte man in Politkreisen die Strategie und agierte diesbezüglich noch mehr im Verborgenen, d. h. man setzt die Pläne weiterhin um, nur druckt und veröffentlicht man keine Broschüren mehr. Vor diesem Hintergrund scheint es, dass die Pädophilie (eine Geisteskrankheit bei der die Gestörten sexuelles Interesse an Kindern haben) in Kürze als normal gelten soll. Dies scheint sich auch im aktuellen „Wahnsinnsplan“ der derzeitigen Familienministerin abzuzeichnen. Sie fordert 20 Prozent männliche Kita-Erzieher. Das Bundesfamilienministerium will, gemeinsam mit europäischen Partnern, noch in 2011 dieses Ziel in die Tat umsetzen. Zwanzig Prozent aller Kita-Stellen mit Männern zu besetzen, in einem traditionellen Frauenberuf. Jeder tauscht mit jedem den Beruf und keiner macht mehr das was er kann – das in die Realität in der Bundesrepublik Deutschland.

 

Sicherlich kann dieses Modell gutgehen, schließlich sind Männer auch überwiegend gute Väter. Aber macht sie das schon zu guten Erziehern? Dass dies in der Praxis tatsächlich scheitert zeigen aktuelle Beispiele. So wie aus den Niederlanden. Dort hat ein Erzieher dutzende Kleinkinder in einer Kita missbraucht, bis zu 50 Kinder sind offenbar in anderthalb Jahren Opfer des 27-jährigen geworden. Leider kein Einzelfall. Keinesfalls sollen hier alle männlichen Erzieher von Säuglingen und Kleinkindern zu Pädophilen abgestempelt werden, es gibt auch durchaus positive Beispiele, dennoch geht es um Missbrauch in Kinderkrippen, Schulen und kirchlichen Einrichtungen, die durch die Gender-Mainstreaming-Politik gefördert und unterstützt wird. Denn es sind allermeist männliche Erzieher, denen derartige schwerwiegende Fehltritte vorgeworfen werden. Das wurde nicht nur in den quälenden, zurückliegenden Missbrauchsvorwürfen an Schulen und Kirchen, die jetzt zu Tausenden an das Licht der Öffentlichkeit geraten sind, deutlich. Auch andere Fälle wie der Kindergarten in Erfurt im April 2009, in dem ein männlicher Erzieher des vierfachen sexuellen Missbrauchs angeklagt worden war, und der sich des gleichen Deliktes auch schon vorher strafbar gemacht hatte. Oder der 21-jährige Kindergarten-Praktikant aus Starnberg, der ein kleines Mädchen sexuell missbraucht hatte und verurteilt wurde. Oder der Erzieher, der sich 2009 in Frankfurter Kindergärten an mindestens fünf Mädchen mehrfach vergangen hatte und zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren und acht Monaten verurteilt wurde. Beispiele gibt es wie schon gesagt genügend und die aktuelle Diskussion um die Entschädigung der Missbrauchsopfer klingt vor diesem Hintergrund wie Hohn.

 

Untersuchungen zeigen, dass nicht selten Männer mit diesen gestörten Neigungen gezielt einen Beruf ergreifen, in dem sie mit Kindern zu tun haben. Und das Bundesministerium fördert dies alles – Gender-Mainstreaming! Kinderpsychologen warnen vor zu allzu großer Leichtfertigkeit, bleiben aber ungehört. Denn gleich zwei Gründe, so die Experten, sprechen gegen Männer in der Kitas. Zum einen eigne sich der Mann aufgrund seiner hormonellen Ausstattung wesentlich schlechter dazu, frühkindliche Bedürfnisse rechtzeitig erkennen und konstant erfüllen zu können. Männer haben unter anderem ein geringeres Empathie- und Wahrnehmungsgeschwindigkeitsempfinden, Frauen erfassen viel schneller und durchgängiger, ob sich ein Baby oder Kleinkind in Gefahr befindet. Entsprechend schnell können weibliche Erzieher in prekären Situationen eingreifen, bei durchschnittlichen Männern dauert eine notwendige Hilfestellung dementsprechend länger. Als zweiten Grund nennen Kinderpsychologen, dass eben eine nicht zu unterschätzende Gefahr der Pädophilie besteht. Diese Krankheit ist bei Männern erheblich öfter ausgeprägt als bei Frauen. Auf jeden Fall muss dieses Problem bei möglichen Entscheidungen unbedingt bedacht werden.

 

Dies bleibt im Ministerium aber ungehört und in der Begründung unserer derzeitigen, kinderlosen Bundesfamilienministerin erkennt man unschwer ihr Hauptargument, welches sie sich für Männer in Kitas zurechtgebogen hat. Wörtlich hieß es in der Pressemitteilung des Ministeriums: „Wir wollen mehr Männer in Kindertagesstätten. In den meisten Kitas gibt es fast nur Erzieherinnen. Dabei brauchen gerade Kinder in diesem Alter unterschiedliche Rollenvorbilder, an denen sie sich orientieren können.“ Dies ist zwar durchaus richtig, nur kommt diese Rolle ausschließlich den Vätern zu. Dies zu erkennen erwartet man von einer Bundesfamilienministerin jedenfalls und dies nicht nur aus den oben bereits aufgeführten Gründen. Eine Familienministerin hat, wenn sie ihre Arbeit ordentlich macht, für intakte Familien zu sorgen und nicht kriminell kranken Psychopathen Unterstützung zu bieten.

 

Auch dazu haben die Kinderpsychologen der Bundesregierung übrigens widersprochen. Forschungen belegen, dass der Vater für die Entwicklung eines Kindes natürlich unendlich wichtig, aber der wichtigste Faktor für die ersten drei Lebensjahre ist und bleibt die Mutter. In dieser Zeit braucht das Kind Liebe, Zuwendung, Nähe und die Mutter als Sicherheitsbasis für die Erfüllung seiner ganz natürlichen Bedürfnisse. Eine Frau ist aufgrund ihrer hormonellen Ausstattung von der Natur dafür vorgesehen, um sich in den ersten Lebensjahren um die Kleinsten zu kümmern, deswegen ist sie es auch in erster Linie, die für die Kleinkinderbetreuung eher geeignet ist als der Mann, wenn Kinder denn schon in Krippen abgegeben werden müssen.

 

Man kann der amtierenden Familienministerin nur raten auf Fachleute zu hören. Also Bindungs-, Säuglings- und Hirnforscher, Kinder- und Jugendpsychologen sowie Seelenberater zu befragen, dann kommt sie wohl auch kaum auf die absolut abwegige Idee arbeitslose Männer, vor allem Handwerker, für die Betreuung in Kitas einzusetzen. Aber stattdessen setzt sie gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit (und da haben wir dann auch wieder unsere schon mehrfach bekannte 7-fache Mutter, die wahrscheinlich hier auch die Hauptverantwortliche zu sein scheint) den Befehl zur Umsetzung des Gender-Mainstreaming um.

Beide Ministerinnen aus den genannten Ministerien faseln davon, dass der geringe Männeranteil in pädagogischen Berufen ein Grund für das schlechtere Abschneiden von Jungen in der Schule ist, weil Ihnen männliche, realistische Vorbilder fehlen. Dies hört sich zwar zunächst einmal richtig an, wird aber hier in falschen Zusammenhang erwähnt. An den Schulen sind tatsächlich viel zu wenige männliche Lehrer beschäftigt und somit fehlen dort tatsächlich männliche Vorbilder, doch dort können keine arbeitsuchenden Handwerker beschäftigt werden, die sollen in die Kitas. Man muss also genau hinhören, um zu erkennen wenn die Familienministerin Äpfel mit Birnen mischt und uns auftischt es seinen Bananen. Nochmal deutlich, in einer Kita werden Kleinstkinder von der sechsten Woche an bis zum dritten Lebensjahr betreut, das ist etwas völlig anderes als eine Schule. Sollte man dieses Grundwissen nicht von einer Ministerin erwarten dürfen. Aber um das Konzept des Gender-Mainstreaming umzusetzen wird schon mal gern in jede Kamera und jedes Mikrofon gelogen.

 

Dabei ist die Idee, die jetzt durch die Bundesregierung und auch in anderen Ländern der EU eine Umsetzung findet, nicht wirklich neu. Scheinbar arbeiten bestimmte Politkreise seit Jahren daran ihre kriminell pädophilen Ambitionen endlich zu legalisieren. Erinnern wir uns an den Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit, der heute fest im Sattel in leitender Position bei der EU in Brüssel sitzt. Er hatte einst seine Karriere als Kindergartenerzieher begonnen und konnte und wollte sich gegen seine pädophilen Anwandlungen nicht wehren. So erzählte er bereits vor Jahren und vor laufenden Talkshow-Kameras freudestrahlend über sexuelle Kontakte mit vier- bis sechsjährigen Kindern. Er beschrieb diese in Einzelheiten als großartige erotische Erfahrungen, das Schmusen mit Säuglingen als außergewöhnlichen Spaß, genoss es, wenn die Kindergartenkinder, die er betreuen sollte, ihm die Hose öffneten und ihn streichelten, und auf das alles schien der Europa-Politiker auch noch besonders stolz zu sein. Cohn-Bendit gehört vor allem auch zu jenen Grünen-Politikern, die schon in den 1980er-Jahren mit neuen Gesetzesvorschlägen und -vorhaben für jene pädophilen Erwachsenen Straffreiheit forderten, die sexuelle Kontakte mit Minderjährigen haben. Mit einer erstaunlichen Ausdauer seit Mitte der 1980er-Jahre setzen sich die Grünen dafür ein, dass die Gesetze zum Schutz Minderjähriger §§ 175 und §§ 182 StGB abgeschafft werden sollen. Damit wollten die Grünen schon vor 25 Jahren die Tabus sexueller Kontakte mit Jugendlichen ein für allemal brechen. In einem Gesetzentwurf behaupteten sie, diese Paragrafen bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit … (Bundestagsdrucksache 10/2832 vom 4. Februar 1985). In Wahrheit schützen diese Gesetze minderjährige Mädchen und Jungen vor sexuellen und perversen Angriffen. Beweisbar ist aber anhand dieser Tatsachen, dass der Grundgedanke zum Gender-Mainstreaming bereits seit Jahrzehnten in den kranken Gehirnen dieser Damen und Herren herumgeistert. Die Grünen sind somit längst an ihrem Ziel angekommen, ihre Sympathisanten füllen inzwischen die Redaktionsräume der Medien und die Sitzreihen der anderen Parteien, niemand will unmodern, verstaubt und spießig erscheinen, wie etwa der ungeliebte Bischoff Mixa, der „Fremdworte“ wie Werte, Familie und Erziehung benutzt.

 

Wen es etwas beruhigt, dem sei gesagt, dass es in anderen Ländern Europas nicht wirklich besser ist als bei uns. Aktuell, anlässlich des so bezeichneten „Weltfrauentages“ fordern unverbesserliche „Frauenrechtlerinnen“ im Nachbar- und Bruderland Österreich störrisch und zum wiederholten Male, dass die Passage der österreichischen Bundeshymne „Heimat bist du großer Söhne“ um „und Töchter“ ergänzt werden soll. Damit ist der Text nach Ansicht dieser „Damen“ dann gendergemäß und geschlechtsneutral. Bereits mehrmals wurde dieser Vorschlag, der mit Sicherheit nicht im Sinne der Texturheberin, Paula Preradović, ist, die ihn im Jahre 1947 erdachte, in der Bundesversammlung eingereicht und er wurde dort bereits mehrfach abgelehnt. Statt am „Weltfrauentag“ dumme Forderungen zu stellen, sollten die lieber mal an den Muttertag denken! Aber es gilt Umsetzung des Gender-Mainstreaming um jeden Preis, auch dann wenn man sich dabei durch wiederholte Anträge lächerlich macht.

 

Dabei hatte man in den sozialistischen und kommunistischen Systemen, weil man von den schwerwiegenden Gefahren wusste und sie durchaus sehr ernst nahm, diese Dinge nach einiger Zeit wieder abgeschafft. So waren es bekanntlich die kommunistischen und sozialistischen Länder, die ihre Kinder als erste in Kindertagesstätten verbannten. Gab das Kommunistische Manifest von Karl Marx doch schon 1848 die Marschrichtung vor: „Wir Kommunisten entreißen die Erziehung dem Einfluss der herrschenden Klasse (…), indem wir an die Stelle der häuslichen Erziehung die gesellschaftliche setzen.“ In der DDR und anderen Ländern des damaligen Ostblocks wurden dann prompt 80 Prozent der Kleinkinder meist schon einige Monate nach der Geburt in Krippen verfrachtet. Mit solch verheerenden Folgen, dass die DDR schon ab 1976 immerhin ein bezahltes Babyjahr einführte, um die körperlichen und vor allem seelischen Schäden von Krippenkindern wie Ess-, Schlaf- und Verhaltensstörungen zu reduzieren. Festgestellt wurde auch, dass die Krippenkinder sich massiv langsamer entwickelten, um einiges aggressiver und weniger kooperativ waren. Zudem stieg die Kindersterblichkeit stark an.

 

Die Entmündigung der Eltern gehört zu den geheimen Plänen der verborgenen Drahtzieher. Ja, es mag schaurig und auch absurd klingen, wenn man publiziert, dass die Globalisierer, die Weltverschwörer, die Bilderberger, die Freimaurer, die Illuminaten, die Hochfinanz, oder wie auch immer man die Strippenzieher unserer Marionettenregierungen in Europa nennen will, die bei allen Namen trotzdem nur die Angehörigen einer religiösen Minderheit auf dieser Welt sind, ein Interesse an der Entmachtung der Familien haben. Dennoch ist es so, wie dieser Artikel belegen konnte und wirft man einen Blick auf deren langfristig formulierten Pläne verstummen alle Zweifel. So liegen die Ziele jener Eine-Welt-Anhänger, nennen wir sie einfach neutral die Anderen, unter anderem darin, die Bedeutung der Familie und deren erzieherischen Einfluss zu vernichten. Dazu werden bewusst falsche Erziehungstheorien propagiert, von welchen diese Anderen wissen, dass sie zu einer Verrohung der Jugend führen und deren schlechte Seiten fördern. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang auch an die von den „68ern“ propagierte „antiautoritäre Erziehung“. Jene Anderen erkannten sehr wohl, dass das Erziehungswesen eine der Säulen der Freiheit ist - sprich, zu ihrem Besten erzogene Kinder und Jugendliche garantieren später eine ethische, hochentwickelte Gesellschaft, die nicht vieler Gesetze bedarf, da sie sich moralisch einwandfrei verhält. Eine verluderte Gesellschaft jedoch muss mit immer stärkeren gesetzlichen Schranken, besser noch mit Überwachungsmaßnahmen im Zaum gehalten werden, was die Freiheit jedes Einzelnen, auch des sogenannten Guten, massiv einschränkt. Freiheit ist jedoch eines der fundamentalsten und kostbarsten Güter des menschlichen Lebens. Die Anderen sind jedoch nicht an der Freiheit der Menschen interessiert, sondern an deren Versklavung. Ein Mittel dazu ist derzeit deren Projekt Gender-Mainstreaming.

 

Auch die Öffnung der Bundeswehr für Frauen vor nunmehr 10 Jahren fällt bereits unter die Umsetzungsstrategie der „Anderen“ zum Gender-Mainstreaming. Dabei wird ignoriert, dass Frauen von Natur aus nicht für Kampfeinsätze geeignet sind. Dies beginnt schon damit, dass Kampfeinsätze durch außergewöhnliche Belastungen in physischer und auch psychischer Art und Weise den Soldaten belasten und durchschnittliche Frauen aufgrund ihrer körperlichen Konstitution ungeeigneter sind. Auch mit Blick die Tatsache, dass Krieg und Kampf Aggressionen erfordern sind die meisten Frauen in dieser Hinsicht ebenfalls „im Nachteil“. In Hinblick auf Kraft, Ausdauer, Verwundungs- und Verletzungsgefahr und Einsatzfähigkeit, gibt es nun mal nicht wegzuredende Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Und um die Menschen, hier die Frauen, zu schützen kann man diese Unterschiede nicht durch ein Gender-Mainstreaming genanntes Konzept für ungültig erklären. Eine Durchschnittsfrau besitzt 55 Prozent der Muskelkraft und 67 Prozent der Ausdauer eines Durchschnittsmannes. Im Schnitt sind Frauen, die bereits in der Bundeswehr oder auch in anderen Armeen weltweit sind, mehr als 14 Kilogramm leichter, 12 Zentimeter kleiner, besitzen 16,9 Kilogramm weniger Muskelmasse und müssen daher ein Drittel größere physische Belastung im Einsatz meistern als ihr männlicher Armee-Kollege. Wenn Frauen trotz dieser naturgegebenen Unterschiede ihren Einsatzwillen beweisen wollen, sollte man es auf Dinge beschränken, für die sich Frauen auch auf Kriegsschauplätzen eignen. Die sind allenfalls medizinische Dienste weitab der eigentlichen Kampfeinsätze. Aber Gender-Mainstreaming redet den Frauen hier leider genau das Gegenteil ein und viele Frauen nehmen dies an und ignorieren zum Schaden der eigenen seelischen Gesundheit die biologischen Tatsachen.

 

Gender-Mainstreaming mischt Überall Männlein und Weiblein zu einem Einheitsbrei zusammen. Nur im Sport ist derzeit noch keiner der „Anderen“ und ihrer Marionetten auf die Idee gekommen zu gender-mainstreamen. Ein Mangel an körperlicher Stärke und ein verletzungsanfälliger Körperbau sind eigentlich auch die Gründe dafür, dass es reine Frauen-Sportmannschaften gibt, die gegen einander antreten und keine gemischten Mannschaften gegeneinander spielen. Manche Sportarten werden von Frauen auch gänzlich gemieden, so wie beispielsweise Eishockey, Rugby, Basketball. Auch fordert z. Zt. noch niemand das Frauen als Ringer, Boxer oder Kampfsportler gegen Männer antreten. Alle sagen, ja das ist gut so. Doch im Kriegs- und Kampfeinsatz werden die Unterschiede nicht akzeptiert. Diese Zustände werden weltweit in den Armeen umgesetzt und die breite Masse, allen voran hierbei auch die Frauen, nehmen dies hin. Dies macht noch sehr viel weniger Sinn, wenn man die Tatsache hinzunimmt, dass es allgemein als unverantwortlich und gar kriminell gilt, sechszehnjährige Jugendliche oder sechzigjährige Männer in einer Kampf zu schicken, da diese körperlich den Anforderungen auf einem Kriegsschauplatz noch nicht bzw. nicht mehr gewachsen sind. Frauen ohne Rücksicht auf ihre Fähigkeiten aber mittlerweile, mit allen sich daraus in Wahrheit ergebenden Nachteilen, überall in Krieg und Kampf geschickt werden. Gender-Mainstreaming macht so etwas möglich.

 

Wohlwissend das wir uns von der Natur des Menschen nicht einfach durch eine gruselige Wortschöpfung emanzipieren können, wird das Konzept dennoch in nahezu allen Lebensbereichen umgesetzt. Wenn aber ein politisches Programm versucht, die Zweigeschlechtlichkeit zu destabilisieren, sie gar aufzulösen, so ist das falsch und gehört rückgängig gemacht. Vordergründige Ziele und hintergründige Strategien des Gender-Mainstreaming bedürfen einer gründlichen Aufklärung, einer öffentlichen Diskussion, an der Sie sich, liebe Leser, nun aufgrund der hier erhaltenen Hintergrundinformationen beteiligen sollten. Diskutieren Sie das Thema kontrovers in Ihrem Umfeld.

 

Zwischen Gleichheit und Gleichwertigkeit gibt es für klar denkende Menschen durchaus Unterschiede und Gleichheit hat nichts mit Gleichmacherei zu tun!

Und ein bunt zusammengewürfeltes Zusammenleben, modern im Neudeutsch als „Patchwork-Familie“ bezeichnet, ist und bleibt nur eine aus Resten (=Flicken = Patch) zusammengeflickte Mischfamilie mit all den Nähten und Narben, die beim Zusammennähen von Flicken nicht ausbleiben.

Wer will schon auf Dauer nur ein vernarbter Flicken sein? Also kommt es zwangsläufig ………

 

 

Wer noch nicht genug hat und die offiziellen Seiten von Bundesregierung und UN noch verkraften will, findet hier einige Schönreden zum Thema:

http://www.gender-mainstreaming.net

http://www.bpb.de/themen/M2VX4I,0,0,Gender_Mainstreaming.html

http://www.un.org/womenwatch/osagi/gendermainstreaming.htm

 

Aber Vorsicht, die oben dargestellte Wahrheit findet man auf diesen offiziellen Seiten wie immer nur zwischen den Zeilen. Aber im zwischen den Zeilen nach Recht und Wahrheit zu suchen sind wir Deutsche ja inzwischen alle gut geübt.

 

 

Joachim Kurth – Terra Kurier / 18.03.2011                      / in RECHT & WAHRHEIT Nr. 2 aus 2011