Gedanken zur wieder notwendigen Familienpolitik

 

Auf der Netzseite www.trutzgauer-bote.info findet man aktuell Ausarbeitungen (auch die hier zu Ehe und Familie), die unter dem Motto „Wenden wir uns den Aufgaben zu, welche uns in naher Zukunft gestellt sind“ verfasst wurden.

 

Der Gedanke dahinter ist, dass wir uns aktiv in die Gestaltung unserer Zukunft nach dem Tag X einbringen. Dabei geht es in erster Linie darum, sich gedanklich damit zu beschäftigen, wie ein Deutsche Leben aussehen sollte.

 

Wenn man heute als Wahrheitssuchender und Volksaufklärer unterwegs ist, beschäftigt man sich meist mit zwei Schwerpunkten:

 

·       Man deckt die Lügen über unsere Geschichte auf. Dies ist sehr zu begrüßen und auch ein wesentlicher Schwerpunkt der Aufklärungsarbeit.

·       Man beschreibt die Verhältnisse der Gegenwart in allen Details, was prinzipiell auch nicht falsch ist, aber, wenn man dort stehen bleibt, zu unendlicher Frustration führt.

 

Jetzt gilt es aber den nächsten Schritt zu machen:

WIR HABEN EINE ZUKUNFT IN UNSEREM HEILIGEN DEUTSCHEN REICH

 

Indem wir uns nun aktiv damit befassen und gedanklich auseinandersetzen, geben wir auf der energetischen Ebene eine Initialzündung für unser Volk. Was damit in Bewegung gesetzt wird, können viele noch gar nicht ermessen.

 

 

Hier folgt nun eine Ausarbeitung zum Thema

 

 

Ehe und Familie

 

Die traditionelle Familie ist eine Lebensgemeinschaft, die ihre Grundlage in einer ehelichen Verbindung von Mann und Frau und der gemeinsamen Abstammung der daraus hervorgegangenen Kinder hat.

 

Sie bildet damit die kleinste Zelle eines Volkes. Für unsere, in Stammesverbänden lebenden Ahnen, war das gute Gedeihen der einzelnen Familien von allgemeinem Interesse. Nur wenn genügend in sich gefestigte Paare, auf dem Boden gegen-seitiger Treue und Verantwortung, fähig waren, dem Stamm in ausreichender Zahl gesunden Nachwuchs zu schenken, ihn zu versorgen und alle lebensnotwendigen Fähigkeiten an ihn weiterzugeben, konnte die Zukunft der gesamten Gemeinschaft als gesichert gelten.

 

Die zunehmende Arbeitsteilung und Industrialisierung der Neuzeit, die Abkehr vom bäuerlichen Leben aufgrund der immer effektiver werdenden Lebensmittelherstellung begünstigte nun neben all ihren lobenswerten Errungenschaften die Abwertung bzw. Infragestellung sämtlicher volksfördernder Strukturen, darunter auch die der Familie. Dies war nun das gewünschte Spielfeld von raum- und artfremden Hintergrund-mächten auf ihrem Weg zur Weltherrschaft. Was mit der Einführung des Christentums begann, die Herauslösung des Menschen aus seinen völkischen und blutlichen Bindungen, wurde jetzt auf eine neue Stufe gestellt. Auch die Ehe selbst und die Beziehung zwischen Mann und Frau, hat im Laufe der Jahrhunderte Schaden genommen. Gab es im germanischen Brauchtum noch zahlreiche Hinweise darauf, dass die Ehefrau dort noch als gleichwertige Partnerin und Kampfgenossin des Mannes gewürdigt wurde, so äußerte sich ab dem frühen Mittelalter der Einfluss der patriarchalen Wüstenreligion, ausgehend von der Kirche, in einer zunehmenden Herabsetzung der Frau.

 

Eine Tatsache, die dem Gegner später als Begründung für seine „Befreiung der Frau“ diente, die aber letztlich nichts anderes war, als ein direkter Angriff auf die Mutterrolle innerhalb der weißen Völker und deren endgültige Versklavung im jüdischen Zinseszinssystem bedeutete. Längst hat sich das anfänglich gepriesene „arbeiten dürfen“ für die meisten Frauen als ein ausschließliches „arbeiten müssen“ entpuppt, was eine deutliche Begrenzung der Kinderzahl mit sich bringt.

 

Das alles wird sich jetzt im endgütigen Scheitern des Systems einer immer größeren Zahl von Menschen offenbaren. Individualismus und Materialismus werden sich in dieser Form als naturfremde Trugbilder erweisen. Unsere Aufgabe wird es sein, für die Zeit des Neubeginns klare Richtlinien zur Wiederherstellung von Ehe und Familie vorzulegen. Die Details ihrer Umsetzung werden im aufblühenden Reich eine von beiden Geschlechtern gleichermaßen getragene Höherentwicklung erfahren, durch welche anfänglich autoritäre Maßnahmen aufgrund einer immer größer werdenden Begeisterung des deutschen Volkes nach und nach entfallen können.

 

Als Erstes muss es jedoch darum gehen, dem schon viel zu lange andauernden Sterben unseres Volkes durch dauerhafte Erhöhung der Geburtenrate über die natürliche Reproduktionsrate – also auf mindestens drei Kinder – Einhalt zu gebieten. Aus der Beschäftigung mit der Frage, was dazu im kommenden Reich getan werden muss, ergeben sich die folgenden Punkte:

 

1. Unersetzbarkeit der traditionellen Familie
Wir sind für die Hervorhebung der Unersetzbarkeit der Ehe und Familie in ihrer traditionellen Mutter-Vater-Kind-Konstellation.

 

2. Wirtschaftliche Grundlage
Die wirtschaftliche Absicherung von kinderreichen Familien allein mit dem Verdienst des Vaters muss möglich sein.

3. Natürliches Lebensumfeld
Familiengerechter Wohnraum muss der Familie zur Verfügung stehen. In Notzeiten kann eine Vermietung von freiem Wohnraum an Familien angewiesen werden. Das anzustrebende Ideal bleibt jedoch ein eigenes Haus mit einem Stück Land, um eine bodenverbundene Lebensweise zu fördern.

4. Wertschätzung der Mutter
Die Mutterrolle als solche ist wieder zu Ehren zu bringen. Mit steigender Kinderzahl ist der Beruf Mutter jeder Vollzeitbeschäftigung mindestens ebenbürtig und in der Bedeutung für das deutsche Volk unerreicht. Eine angemessene Rentenabsicherung für diese Leistung ist eine Selbstverständlichkeit.

5. Mögliche Aufgaben für die erfahrene Mutter
Nach der Erziehung der eigenen Kinder kann die erfahrene Mutter ihre Fähigkeiten neben der Betreuung der eigenen Enkel auch entgeltlich bei der Betreuung von sozialbedürftigen Kindern zur Verfügung stellen.

6. Eheauflösung – statt gerichtlicher Scheidung
Es soll immer eine Auflösung der Ehe in gegenseitigem Einvernehmen möglich sein, mit kostenloser Rechtsberatung. Hierzu wird eine beglaubigte Scheidungs-folgenvereinbarung auf dem Standesamt vorgelegt. Grund: das soll auch in jungen Jahren die Bedenken gegen eine Ehe nehmen und nicht die Entscheidung zum Leben in „wilder Gemeinschaft“ fördern.

7. Schutz des ungeborenen Lebens
Der schrankenlosen Abtreibungsfreigabe wird ein Riegel vorgeschoben und somit der volkszerstörerischen Entkopplung von Sexualtrieb und Fortpflanzung entgegengewirkt.

8. Wiederbelebung sittlicher Werte
Durch Entfernung von sexualisierten Darstellungen und Medien aus dem öffentlichen Leben wird deren Einfluss, besonders auf die Jugend, unterbunden. Die Beziehung zwischen Mann und Frau und das Versprechen zu gegenseitiger Treue muss wieder als Ideal dargestellt werden.

9. Würdiges Geschichtsbild und Kinderwunsch
Durch Entdämonisierung unserer Geschichte kann wieder ein Stolz auf unsere Ahnen in der Jugend aufgebaut werden, der in seiner lebensbejahenden Wirkung den Wunsch zur Weitergabe der eigenen Gene und damit zu eigenen Kindern fördert.

10. Bedeutung von Mann und Frau
Die natürliche Rollenverteilung von Mann und Frau soll den Kindern und Jugendlichen in den geschlechtlich aufgeteilten Jugendorganisationen wieder nahe gebracht werden. Mann und Frau sind nicht länger Konkurrenten, sondern sich ergänzende Elemente zur Sicherstellung eines starken und glücklichen deutschen Volkes.

 

Soweit die Ausarbeitung beim Trutzbauer Boten.

 

 

Ergänzung / Kommentar von JKS:

Kameraden, Volkgenossen und alle die es noch werden wollen,

heute, in den Tagen einer „Bunten Merkelpublik Deutschland“, fehlt es in Politkreisen überall am guten Willen. So ist beispielsweise noch immer eine Politik zu fordern, die für eine echte Familienpolitik einsteht. Ganz so wie es ein Zusammenleben in einer Volksgemeinschaft erfordert. Doch Eltern, die ihre Kinder tatsächlich in den Mittelpunkt des Lebens rücken, sehen sich einem sehr abweisenden kulturellen Klima ausgesetzt. Die Kultur der Arbeitsplätze verachtet die Kultur der Familie. Eine Frau, die arbeitet, ist unserer Gesellschaft heute mehr wert als eine Hausfrau und Mutter. Die höchste Wertschätzung genießt das berufstätige Paar mit nur einem, aber ganztätig betreuten Kind. Dann folgt die alleinerziehende, berufstätige Mutter – sie ist die eigentliche Heldin des linkssozialdemokratischen Alltags. Ihr folgen die Singles. Am unteren Ende der Werteskala rangiert die klassische Familie mit arbeitendem Ehemann und Mutter als Hausfrau. Ihr gilt nur noch der Spott der linken, neomarxistischen Kulturrevolutionäre, die unsere alten Tugenden nicht einmal noch dem Namen nach kennen.

 

Als hätte die DDR einen späten ideologischen Sieg errungen, predigen die meisten Politiker heute ganz selbstverständlich die Verstaatlichung der Kinder. Denn Kinderkrippen, Kindertagesstätten und Ganztagsschulen sind nicht als Hilfestellungen für notleidende Eltern, sondern als neue familienpolitische Norm konzipiert. Die Schule wird zum Kinderbetreuungszentrum, in dem die Kinder nicht primär lernen sollen, sondern systemkonform ideologisch manipuliert werden sollen. Das spiegelt sich auch in diesem Quatsch um das „Gendermainstreaming“ wieder.

 

Die Stärke eines Volkes liegt aber eben auch in seinen Familien. Die Zerstörung der Familienstrukturen erzeugt in Deutschland eine Art Vakuum. Auch um traditionelle Familien zu erhalten und wieder zu gewinnen, aber auch um fremden Religionseinfluss zu widerstehen, müssen wir den Weg zurück zu unseren angestammten Lebensgewohnheiten finden. Eine Rückkehr zu den klassischen Werten des Abendlandes, verbunden mit einer Wiederbelebung echten Familienlebens. Damit ließe sich Deutschland, also das Deutsche Reich, in wenigen Jahren wieder in ein zukunftsfähiges Land zurückverwandeln.

 

Nicht uferlose Einwanderung ungebildeter Horden hat unser Volk nötig, sondern eine familien- und kinderfreundliche Politik, deren Hauptziel nicht eine ohnehin zum Scheitern verurteilte Eingliederung von Kulturfremden ist, sondern die den Willen zum Kind und zur Familie in Deutschland wieder mobilisiert!

 

Ein Volk, das sich einer Fremdbestimmung fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit seine Kultur und sich selbst. Wir sind und werden gezwungen, unseren angeborenen Lebensstil zu verbergen und zu verachten, um nicht als „böser Rechter“ verspottet und ausgegrenzt zu werden. Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheiten ihres Geistes und ihre Sprache nimmt. Wenn eine Besatzungsmacht ein Volk so ermahnt, die eigene Nationalität aufzugeben, so ist das keine Aufforderung zum Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft weiter zu festigen.

 

„Wir sind Deutsche, lassen wir uns geben, was uns zusteht.“

Oder wie es seinerzeit schon Friedrich der Große ausdrückte: „Wie wir ohne Ketten geboren sind, so wünschen wir ohne Zwang zu leben.“

 

Hier noch eine Kurzgeschichte zum Nachdenken, die sich mit den familienfeindlichen Gendervorstellungen derzeit noch agierenden Politclowns beschäftigt:

Gefangen im Genderwahn

 

Weitere Kommentare und interessante Beiträge dazu findet man direkt beim „Trutzgauer-Bote.info“.

 

Elysia von Asgard - Terra-Kurier / 24.09.2016