Asyltourismus - Ein perfides Experiment der Weltherrschaftsträumer

 

Eines vorweg: Würde man bei vernünftiger, völkerorientierter Politik all die Geldmittel in die Geburtenförderung und Erziehung von Kindern des eigenen Volkes investieren, statt damit einen Asyltourismus zu unterhalten, hätte kein einziges Land in Europa ein demographisches Problem.

 

Sehen wir uns zunächst zwei Videos an, die belegen, welche Leute überhaupt hinter der Asylflut stecken und dass es nicht nur das Merkel ist, die diese Politik des Wahnsinns umsetzt. Es sind linksrotgrüne Willkommensklatscher, die jeden Blick für die Realität verloren haben, wenn sie ihn denn jemals überhaupt hatten.

 

Videos: 1 – Claudia Roth will 70 Millionen „Neubürger“
und Video 2 - Hamburger Bürgerschaft, Stefanie von Berg, Grüne, freut sich, dass die Deutschen bald in der Minderheit sein werden.

 

„Das ist gut so“, posaunt diese Grüne vom Berg in die Hamburger Bürgerschaft. - Aber das ist eben nicht gut so! - Erst recht nicht, wenn es sich linksgrüne Politversager wünschen.

 

Es gilt aus unseren Reihen dagegen zu steuern und im Volk für Aufklärung zu sorgen. Aufklärung auch darüber, dass die Flutung mit ungebildeten Asylhorden eine seit langer Zeit vorbereite Aktion ist. Die Drahtzieher des Ganzen sind wie immer, wenn etwas gegen die Menschheit gerichtet ist, die Angehörigen dieser kleinen, internationalen seit Jahrhunderten verbrecherisch tätigen, kulturlosen Clique mit Weltherrschaftsträumen aus Hochfinanzkreisen.

 

Das Drehbuch des Merkels, das sie von dieser internationale Träumerclique erhalten hat, setzt den Zwang gegen den mehrheitlichen Wählerwillen voraus und beschreibt den Weg, den das Merkel auftragsgemäß beschreitet. Die Vernichtung der europäischen Völker, insbesondere der Deutschen. Vernichtung durch Massenflutung durch ungebildete Neger und Muslime. Asylanten im Sinne der Bedeutung sind dabei bekanntlich nur sehr wenige! (s. Bildbeweis)

 

Auch verlässt man nicht die Heimat, egal ob dort tatsächlich Krieg ist oder nicht und lässt Frau und Kinder im Kriegsgebiet zurück! (s. Bildbeweis)

 

Dieser Aufsatz ist eine Zusammenfassung einiger diesbezüglichen Ereignisse vom Beginn der 1990er Jahre bis heute unter Nennung der verantwortlichen Beteiligten an der aktuellen Vernichtungspolitik für Europa. Anhand von belegbaren Stellungnahmen aus den Reihen der Vereinten Nationen, der EU, der Staatschefs, den Strategen aus den USA und der US-Kriegshandlungen wird bewiesen, dass die „Massenzuwanderung“ und die Vermischung der Rassen in multikulturelle, -ethnische und -religiöse Gesellschaften erwünscht und genauso geplant ist. Das Beschreiten dieses Weges soll ihnen zufolge höher gewertet werden als der mehrheitliche Wählerwille. Der Staat müsse es sogar unter Zwang durchsetzen können.

 

1. UNO im Jahr 1999
Ein Licht auf Ziele der internationalen Clique, die auch über die UNO tätig sind und von dort weltweit agieren, werfen die Worte des UN-Sonderbotschafters im Kosovo Sergio Vieira de Mello von 1999, der ab 2002 UN-Hochkommissar für Menschenrechte und UN-Sonderbotschafter im Irak war, wo er in den Nachkriegswirren am 19.8.2003 einem Bombenanschlag zum Opfer fiel. Am 4. August 1999 sagte er in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System): „Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.”

 

Das angebliche Schreckensbild des Nationalsozialistischen wird bewusst verwendet, um den Gutmenschen in Panik zu versetzen. Es wird damit auf die völlige Vermischung und Auflösung der Völker und ihrer Kulturen gezielt. Nur durch ein alternatives Schreckensbild ist die oberflächlich denkende Mehrheit überhaupt erst bereit an der Zerstörung jeder kulturellen Besonderheit einzelner Völker unterstützend mitzuwirken.

 

2. UNO im Jahr 2000
Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der Überlegungen angestellt werden, wie dem Schrumpfen der Bevölkerung in besonders kinderarmen Ländern begegnet und deren Bestand durch eine entsprechende Migration erhalten werden könne. In der Studie heißt es: „Der Begriff Bestandserhaltungs-Migration bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der erwerbsfähigen Bevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen.“

 

Um die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 67 Jahre) konstant zu halten, werden in der Studie folgende jährliche Einwanderungszahlen als notwendig erachtet: Für Italien 372.000, Deutschland 487.000 und die gesamte EU 1.588.000.

Abschließend heißt es dort u.a.: Es müssten weitaus höhere Einwanderungszahlen als in der Vergangenheit erreicht werden.“ - Sprach die Grüne Roth deshalb im Video von 70 Millionen?

 

3. Tony Blair
Als erstes Land folgte die Regierung Großbritanniens den Vorgaben der UNO. Am 23.10.2009 deckte der „Telegraph“ auf, „dass es in Großbritannien bereits seit Ende 2000 ein vorsätzlich geheim gehaltenes Einwanderungsprojekt gab. Kein geringerer als Andrew Neather, seinerzeit Berater des Premierministers Tony Blair (1997-2007), bestätigte diese Operation gegenüber der Zeitung. Laut Neather war es das Ziel, aus dem Königreich unter sozialdemokratischer Herrschaft ein „absolut multikulturelles Land“ zu machen. Vor diesem Hintergrund habe allein Großbritannien am Anfang des neuen Jahrtausends etwa 2,3 Millionen neue Einwanderer ins Land gelassen.“

 

Deshalb war und ist es auch Großbritannien, wo die Kriminalität durch muslimische „Eroberer“ anfing und noch immer am größten ist.

 

4. Geheimplan der EU
Der „Daily-Express“ berichtete am 11.10. 2008 von einem „Geheimplan“ der Brüsseler Diktatoren in einem Bericht der EU-Statistikbehörde Eurostat, wonach bis 2050 in die EU 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa geholt werden sollen, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen: In dem Bericht fordert die französische Europaabgeordnete Françoise Castex, dass Einwanderer Zugang zu Sozialleistungen erhalten. Der damalige französische Präsident Nicolas Sarkozy wollte seinerzeit bis Ende 2008 einen EU-weiten Einwanderungsplan umsetzen.

 

Durchkreuzt wurden diese Pläne auch durch Gaddafi, der ganz eigene Vorstellungen von „seinem Afrika“ hatte und eine Massenflucht der Afrikaner verhindern wollte. Somit lieferte er der kleinen Verbrecherclique einen weiteren Grund für seine Ermordung und die Zerschlagung seines Libyens.

 

5. Nicolas Sarkozy
Die wahren Motive hinter dem vorgeschobenen Arbeitskräftemangel äußerte Nicolas Sarkosy unverblümt am 17.12.2008 vor einer Hochschule (École polytechnique) in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris.

Er sagte damals: „Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung! Es ist zwingend! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen, deswegen müssen wir uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!“

 

Nun ja, er gibt damit indirekt zu, dass er und somit die gesamte EU fremdgesteuert ist. Fremdgesteuert durch die kleine Verbrecherclique, die hier scheinbar mit Konfrontationen und großen Problemen droht. Zwar klare Worte, aber erreicht hat er seine Ziele nicht. Die neue französische Marionette, Emmanuel Macron, wird auch nicht erfolgreicher sein, da es zum Glück immer wieder positiv regulierende Kräfte gibt, die die Pläne der transatlantische Stichwortgeber, wie man die Angehörigen der kleiner Weltherrschaftsträumerclique auch nennen kann, durchkreuzen.

 

6. Erklärung der europäischen Freimaurerlogen 2015
Es ist bemerkenswert, dass 28 Freimaurerlogen Europas von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7.9.2015 offene Grenzen für unbeschränkte Zuwanderung fordern und damit eine Übereinstimmung mit den Strategien der EU und der UNO offenbaren. Eine Deckungsgleichheit, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht worden ist. Die Überflutung der europäischen Völker und ihre Durchmischung muss für ihre Ziele eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit haben, wenn diese Kreise dies so offensichtlich zum Ausdruck bringen.

 

7. UN-Sondergesandter für Migration Peter Sutherland
Als einer der einflussreichsten globalen Strategen innerhalb der EU und der UNO wirkte der Ire Peter Sutherland (* 25.4.1946; † 7.1.2018). Er war u.a. EU-Kommissar, Chef der WTO, Chairman von Goldman-Sachs, Vorsitzender der Trilateralen Kommission Europa, Mitglied des Lenkungsrates der Bilderberger und von 2006-2017 UN-Sondergesandter für Migration.

 

Bei einer Befragung durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des britischen Oberhauses im Juni 2012 sagte er u.a.: „Eine alternde oder zurückgehende einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das Schlüsselargument für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“

 

Mit anderen Worten: Die Demographie ist der Schlüssel, die Massenmigration zu begründen und in Gang zu bringen, das Ziel ist die Auflösung homogener Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten.

 

Am 30. September 2015 war P. Sutherland zu einer Tagung über das Thema „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“ geladen. Dort sagte er u.a.: „Aber die Tweets (auf Twitter), die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“

 

Offene Worte, weil er und mit ihm die Hochfinanzclique sich zu diesem Zeitpunkt bereits sicher, in der Erfüllung ihrer Pläne fühlten. Wurde er deshalb im Januar 2018 durch die regulierenden Gegenspieler entfernt?

 

8. EU-Kommissare
Der niederländische Sozialdemokrat Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, forderte während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ (Vielfalt) bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte. Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“

 

Der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos erklärte nach einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 3.12.2015, wegen der Vergreisung Europas seien „in den nächsten zwei Jahrzehnten mehr als 70 Millionen Migranten nötig (daher haben die Grünen diese Zahl).“ Das wären also 3,5 Millionen jährlich. Am 18.12.2017 schrieb er in der aus den USA stammenden Brüsseler Lokalzeitung Politico, die sich an die Bewohner des europäischen Regierungsbezirks richtet, einen Artikel unter dem Titel „Europas Migranten sind hier, um zu bleiben.“ Darin heißt es: „Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen. Wir können und werden die Migration niemals stoppen können. Die Flüchtlingskrise in Europa könnte nachlassen, aber die weltweite Migration wird nicht aufhören. Es ist dumm zu glauben, dass die Migration verschwinden wird, wenn man eine harte Sprache anwendet. Es ist naiv zu denken, dass unsere Gesellschaften homogen und migrationsfrei bleiben, wenn man Zäune errichtet. Wir müssen auch sicherstellen, dass sie (die Migranten) ein Zuhause finden. Dies ist nicht nur ein moralischer Imperativ. Es ist auch ein ökonomischer und sozialer Imperativ für unseren alternden Kontinent – und eine der größten Herausforderungen für die nahe Zukunft. … Schließlich müssen wir alle bereit sein, Migration, Mobilität und Vielfalt als neue Norm zu akzeptieren und unsere Politik entsprechend zu gestalten.“

 

Der scheint so gehirngewaschen zu sein, dass er keine Eingebungen der „transatlantischen Befehlsclique“ mehr benötigt.

 

9. UN-Generalsekretär
Der Portugiese Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon genau das Gleiche zu verstehen gegeben. Er sagte, dass die „Migration nicht das Problem ist, sondern die Lösung“. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ „Wir müssen die Europäer davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“ Die Politiker sollten diese „Werte“ höherstellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.

 

Wir sehen, welche wahren Ziele EU und UNO verfolgen und dass alle anderslautenden Äußerungen, gerade auch solche, die von Sicherung der EU-Außengrenzen reden, Lügen und Täuschungen sind, um den Widerstand gering zu halten.

 

10. Jean-Claude Juncker

Jean-Claude Juncker (*1954), Präsident der Europäischen Kommission, hat ebenfalls einige eindeutige Äußerungen getätigt, die von den Systemmedien hinterher immer verharmlost werden. Doch Juncker selbst hat seine Worte niemals dementiert. Hier nur drei Bespiele, die belegen wie er die Wahrheit verbreitet:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

 

Oder: "Wenn es ernst wird, muss man lügen."

 

Und: „Sie müssen wissen, dass jene, die uns von weitem beobachten, beunruhigt sind. Ich habe gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind, weil sie sich dafür interessieren, welchen Weg die Europäische Union künftig einschlagen wird. Und deshalb sollten wir die Europäer und jene, die uns von außen beobachten, beruhigen.“ Video 3: Juncker redet über Dritte Macht!

 

Im diesem dritten Beispiel spricht er offen an, dass es eine von außen beobachtende Macht gibt. Genau diese Dritte Macht, die immer wieder verdeckt aber regulierend eingreift und noch Schlimmeres verhindert.

 

Ist es diese Macht, die einzelne Figuren aus dem „Spiel“ nimmt, wenn diese ihre Zusagen wiederholt nicht einhalten? Ist es diese Macht, die auch kürzlich erst Juncker massiv gewarnt hat? Eine letzte Warnung? Es wäre eine Erklärung für seinen derzeit stark angeschlagenen Gesundheitszustand. Beim NATO-Gipfel am 11.7.2018, konnte er sich nur gestützt durch zwei Leibwächter auf den Beinen halten. Auch wenn die Lügenmedien sofort wieder die Alkoholproblemgeschichte parat hatten, scheint der allgemein schlechte Zustand dieser Figur auffällig. Video 4: Juncker kurz vorm Zusammenbrechen.

 

11. Das Merkel!

Als Sekretärin für Agitation und Propaganda war sie es von frühester Jugend an gewohnt Anweisungen und Befehle aus der Sowjetunion zu erhalten. Als dann der Ostblock zusammenbrach (was übrigens genauso durch die kleine, internationale Clique im Hintergrund gesteuert wurde) war sie lange Zeit orientierungslos, weil die Anweisungen ausblieben. Selbstständig zu denken und zu handeln war ihr fremd. Dazu ein Beispiel: Sie wurde von Bekannten am 9. November 1989 in Berlin aufgefordert gemeinsam zur Bornholmer Brücke zu gehen und dann nach West-Berlin. Sie soll daraufhin so etwas gesagt haben wie, ach nein, was soll ich denn da. Diese Haltung änderte sich auch nicht in den darauffolgenden Monaten. Die Gespräche an den damals „runden Tischen“ besuchte Sie seinerzeit erst, als der Zusammenbruch der DDR nicht mehr aufzuhalten war und der Zusammenschluss der beiden deutschen Staaten unaufhaltsam war. Aber welche Haltung will man auch von einer FDJ- und Parteisekretärin schon erwarten. Sie hoffte damals wahrscheinlich (und zum Glück vergebens) auf ein Eingreifen, wie schon am 17. Juni 1953, der dann 1991 ebenfalls untergegangenen Sowjetunion.

 

Als das Merkel dann merkte, dass auch die „westliche Wertegemeinschaft“ im Hintergrund Vorsager hat und nur nach Befehlen dieser Hintergrundkräfte handelt, wurde auch sie wieder politisch aktiv. So war dann auch bald, damals noch an der Seite Helmut Kohls, von ihr zu hören, wohin die Welt zu steuern ist. Spektakulär für unsere Betrachtung, aber seinerzeit erwartungsgemäß von den Lügenmedien heruntergespielt, waren ihre Worte vom 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU: „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit." Eine ganze Reihe von Aussagen, die die Wahrheit hinter den Hochfinanzplänen anrissen, folgten auch von ihr.

 

2015, als sie die Einladung an afrikanische Horden aussprach nach Europa, insbesondere in die Bundesrepublik Deutschland zu kommen, war das ihr persönlicher Höhepunkt in der Befehlserfüllung für die transatlantischen Stichwortgeber. Seitdem diese Kreise nun aber in zwei Lager zerstritten sind, hat das Merkel wieder ein Problem. – Es fehlen klare Handlungsanweisungen! Ganz ähnlich wie ein Kleinkind plötzlich aufwacht und bemerkt, dass es allein zu Hause ist. So ist es aktuell dieser Tatsache geschuldet, dass sie derzeit ihren Rücktritt versäumt, weil diesbezüglich keine oder widersprüchliche Anweisungen aus der gewohnten Ecke kommen. Ähnlich einer Marionette, die ohne Spieler schlaff und handlungslos an ihren Fäden hängt.

 

Das ihre Tage gezählt sind erkennt man auch daran, dass sie mit Macron allein dasteht und immer mehr EU-Länder gegen ihre Ideen und gegen ihre EU revoltieren.

(Merkel hat ein eigenes Volk)

 

12. Migration als Teil der Kriegsstrategie
Im Jahre 1992 forderte Steven R. Mann in einem Fachartikel einen Paradigmenwechsel in der Strategie der nationalen Sicherheit der USA. Er propagierte, immer mehr zu einer Strategie des „gelenkten Chaos“ überzugehen. Komplexe gesellschaftliche Konfliktpotentiale, die in infrage kommenden Ländern bestehen, sollten gezielt gesteuert werden, um Gesellschaften in chaotische Phasen hineinzutreiben, da sie dann im Interesse der USA formbar werden. Je mehr Konfliktpotential vorhanden sei, desto schneller und leichter könne man in einer Gesellschaft einen gewünschten Zustandswechsel herbeiführen. Bezüglich des Konfliktpotentials kann man an die Unterstützung von Oppositionellen überall in der Welt, an die Unterstützung „gemäßigter Rebellen“ oder auch an Flüchtlings- und Migrantenströme denken, die das Konfliktpotential in einem Land unübersehbar erhöhen.

 

Auch hier hat einer der US-Strategen aus höchster Ebene, seine ihm diktierten Gedanken geäußert. Und dies zu einem Zeitpunkt als selbst in unseren Kreisen, die Gefahr zur Ausrottung der Völker auf unserem wunderbaren Planeten Terra noch nicht in voller Konsequenz erkannt wurde.

 

13. Kriegsführung der vierten Generation
Parallel dazu traten Flüchtlingsströme und Massenmigration als Teil moderner Konflikte in die Wahrnehmung von Kriegstheoretikern mit der Prägung des Begriffs „Kriegsführung der vierten Generation“, der 1989 von einem Team amerikanischer Militäranalysten verwendet wurde. Der Begriff meint eine Konflikt-Strategie, in der die Grenzen zwischen Krieg und Politik, Kämpfern und Zivilisten überschritten und verwischt werden. Ganz so wie es heute in den US-Kriegen tatsächlich zu beobachten ist.

 

14. Clash of Civilazations (Kampf der Kulturen)
1993 hatte bereits Samuel Huntington in Foreign Affairs, dem Sprachrohr des Coucil on Foreign Relations (CFR), der zentralen Denkfabrik der USA, einen programmatischen Aufsatz „The Clash of Civilazations?“ veröffentlicht.

Er prophezeite in wissenschaftlicher Verbrämung, was man herbeizuführen beabsichtigte: Weltweite Konfrontationen mit dem Islam.

 

Wie bestellt eröffneten mit einem gigantischen Paukenschlag die Ereignisse vom 11.9.2001, die ohne Nachweis als fundamentaler Angriff islamischer Kämpfer auf die USA („America under attac“) dargestellt wurden, den prophezeiten Kampf des Islam gegen die westliche Zivilisation. Angeblich durchschlugen – medial weltweit ins Bewusstsein der Menschen eingebrannt – Aluminium-Flugzeuge dicke Stahlträger und brachten mit dem entstehenden Feuer die feuerfesten Türme des World Trade Centers und das gar nicht getroffene Hochhaus Nr. 7 zum harmonisch parallelen Einsturz. Die US-Regierung nahm das Ereignis zum Anlass, den weltweiten Kampf gegen den Terror zu verkünden, in dem es nur ein „Für oder ein Gegen“ Amerika geben kann.“

 

15. Rassenvermischung
Thoma B. M. Barnett, Harvard-Absolvent und von 1998 bis 2004 Militärstrategie-Forscher und Professor am U.S. Naval War College, der Seekriegsakademie der US-Marine, hatte ebenfalls bereits vor dem Anschlag 2001 den radikalen Islam als möglichen künftigen Hauptfeind der Weltmacht USA dargestellt. Sein theoretischer Ansatz stieß zunächst kaum auf Interesse, gewann aber durch die Ereignisse des 11. September 2001 überraschend an Bedeutung. Nur wenige Tage nach 11.9. erfolgte Barnetts Versetzung ins Pentagon als Berater von Kriegsminister Rumsfeld.

 

In verschiedenen Veröffentlichungen ab 2004 propagiert er eine umfassende Globalisierung, die er als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten bezeichnet, das dazu führe, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftliche Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, ja die Nationen sich letztlich auflösen. Dies müsse durch eine Vermischung mit anderen Rassen geschehen, die natürlich mit provozierten Flüchtlingsbewegungen muslimischer Menschen verbunden sind. Der Widerstand gegen die Rassenvermischung, die Angleichung der Kulturen und die Aufgabe ethnischer Identitäten sei irrational, amoralisch und auch sinnlos. Und wenn die Gegner der Globalisierung Widerstand hegen, dann gilt: Legt sie um.

 

Auch Wesley Clark, Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte im Kosovo-Krieg und Präsidentschaftskandidat 2004, sagte bereits zu Beginn dieses Krieges: „Es gibt keinen Platz in einem modernen Europa für ethnisch reine Staaten. Das ist eine Idee aus dem 19. Jahrhundert, und wir versuchen, den Übergang in das 21. Jahrhundert zu gestalten, und das werden wir mit multiethnischen Staaten machen.“

 

16. Migration als Waffe
2008 erschien eine Studie des „Belfer Center for Science and International Affairs“ an der Harvard University, deren Direktor Graham Allison stellvertretender Verteidigungsminister in der Clinton-Administration war, mit dem Titel „Strategische Entwicklung der Migration als Waffe des Krieges“.

 

Die Studie der Autorin Kelly Greenhill wurde im Civil Wars Journal (Bürgerkriegs Journal) veröffentlicht, offenbar weil Migrationsströme leicht in Bürgerkriege münden.

In ihrem Buch führt Kelly Greenhill Zusammenhänge auf, die sich wie eine Beschreibung dessen lesen, was zur Zeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern passiert. Die Bedeutung dieser Forschungen reicht aber auch in andere Richtungen, da Greenhill die Motivlage für den US-französischen Krieg gegen Libyen neu ausleuchtet und andeutet, dass dieser Waffengang einzig und allein deshalb geführt wurde, weil man die in Libyen aufgebaute Migrationsmauer für Europa einreißen wollte.“


Gaddafi hatte immer wieder die EU um Unterstützung gebeten, um die „Armee afrikanischer Migranten“ aufzuhalten, die in sein Land drängten und Afrika verlassen wollten (s. auch weiter oben). Doch nur Italien gewährte ihm eine Milliarden Dollar. Und er ahnte, was man mit Libyen vorhatte und sagte 2011: „Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Terroristen in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.“

 

Gaddafi ahnte nicht, dass eben genau dies die perfide Planung der transatlantischen Befehlsgeber hinter der US-Administration war.

 

Entsprechende Bilder in den Lügenmedien gaukeln uns dazu vor, wie schwer es die sogenannten Flüchtlinge auf ihrem Weg übers Mittelmeer in ihren Schlauchbooten haben. In vollständigen Fotos sieht man dann, wie es ein Journalist der die Lügen satt hatte im Netz veröffentlich hat, dass es ein inszeniertes Planschen ist und keine Gefahr des Ertrinkens vorhanden ist. (s. unter: http://www.terra-kurier.de/Ertrinkende.htm)

 

Sowohl mit den Flüchtlingsströmen, die durch die US-Kriege in Afghanistan, Irak und Syrien ausgelöst wurden, als auch mit der Öffnung des Tores für die afrikanischen Asylhorden werden zwei Ziele angesteuert: die Vermischung der Rassen und Völker sowie die Konfrontation Europas mit dem Islam. Beide sollen zur Eliminierung der europäischen Völker und ihrer Kulturen, insbesondere der nordischen Rasse führen.

 

17. Kriminalität durch die „Zugereisten“

Setzt man die Europäer einer täglichen Gefahr durch Raub, Vergewaltigung und Mord aus, erhöht man die Bereitschaft zum Widerstand. Und Widerstand führt zum Bürgerkrieg, der die Assimilation der Europäer beschleunigt. Bürgerkrieg, den man aktuell in Chemnitz provozieren wollte und den dort nur besonnene, positiv regulierende Kräfte einer „Dritten Macht“ verhindert haben.

 

Auch vermeintliche Terror-Anschläge erfüllen dieses Bürgerkriegsziel Ziel. Hass schüren und ihn gleichzeitig verurteilen. Eigentlich ist das System mit derartigen Machenschaften leicht durchschaubar.

Terror-Anschläge wie die in Paris, London, Madrid oder am Berliner Breitscheidplatz sind meist „geheimdienstlich inszeniert“. Das behauptet auch der international renommierte Terrorismus-Experte Elias Davidsson. Im exklusiven Sputnik-Interview spricht er über die militärisch-politischen Drahtzieher und über Ziele, die so erreicht werden sollen.

 

Seit einiger Zeit läuft auch dazu in Russischen Medien wie RT Deutschland eine Serie über sogenannten „Fake-Terror“ (falschem Terror).

Davidsson behauptet: Der Terrorakt am Berliner Breitscheidplatz war ein Fake und hat niemals stattgefunden. Es ist laut Davidsson niemals ein LKW durch den Weihnachtsmarkt gefahren.

Die Story brauchte natürlich noch die üblichen Schauspieler, um den Deutschen und dem Rest der Welt dieses glaubhaft zu machen. Selbst der Ex-Bundespräsident Gauck spielte im Dezember 2016 bei der Inszenierung mit. Wir erinnern uns an seinen Besuch bei den „Opfern" des Anschlages und natürlich an seine bewegende Pastorenrede vier Tage vor Weihnachten 2016.

(dazu weiterlesen unter: https://staatsfeindnummer1.blogspot.com/2018/07/der-breitscheidplatz-hoax.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+StaatsfeindNr1+%28Staatsfeind+Nr.+1%29 )

 

18. Enttabuisierung der Flüchtlingsproblematik

Der Masterplan Migration von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) bringt Dinge ans Tageslicht, die bisher unter dem Teppich gehalten wurden und nicht öffentlich diskutiert werden durften:

·                     VIELE »Schutzsuchende« wirken bisher gar nicht an der Überprüfung ihrer Fluchtgründe mit. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

·                     VIELE »Schutzsuchende« erscheinen bei Prüfterminen gleich gar nicht, da diese freiwillig sind. So wird oft OHNE ihr persönliches Erscheinen über ihren Asylantrag entschieden – unglaublich!

·                     Rund 70 Prozent der Asylsuchenden haben keine Papiere dabei, was Prüfung und Beurteilung ihrer Anträge massiv erschwert.

·                     VIELE »Schutzsuchende« reisen WÄHREND ihres Asyl-Verfahrens (das sie angeblich wegen TODESGEFAHR und VERFOLGUNG im Heimatland stellen) zum URLAUB in ihre Heimat zurück!

·                     VIELE »Schutzsuchende« suchen gar keinen Schutz, sondern bessere Lebensbedingungen.

·                     VIELE »Schutzsuchende« sind in Wahrheit nicht jene, die Schutz suchen, sondern solche, die Schlepper bezahlen können (in ihrer Heimat also nicht gerade als »arm« gelten).

·                     Auch Mörder, Drogenhändler, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher finden im Schutz des Asylrechts Zuflucht in Deutschland.

·                     Unsere Sozialleistungen bieten einen Anreiz für den Zuzug nach Deutschland.

·                     VIELE Migranten machen sich jünger, um bestimmte Vorteile in Verfahren, Betreuung und Unterbringung zu haben.

(dazu eine Frage?)

 

Aber nichts desto trotz verhindert der sogenannte Masterplan nicht die weitere Flutung mit angeblichen Asylanten, sondern will sie nur etwas besser regeln als bisher und vor allem weiter ausbauen. Doch genau diese Ordnung in Form von Regeln ist von linksrotgrünen Willkommensklatschern und in weiten Teilen der Christdemokraten im Auftrag der transatlantischer Träumerclique nicht gewünscht. Chaos verhindert eben auch ein Nachdenken der durch die Asylpolitik unterdrückten Europäer. Denn wer nachdenkt handelt irgendwann auch.

 

So ist der „Masterplan“ nur ein Blendwerk, um die Massen weiter ruhig zu halten. Bürgerkrieg ist einerseits zwar dringend gewollt, aber die Politversagerriege will sich selbst aus der unmittelbaren Bedrohung raushalten und so wird den Menschen weiterhin eine Handlung für das Volk vorgegaukelt, obwohl in Wahrheit alles getan wird, um gegen das eigene Volk zu wirken.

 

Den „Flüchtlingen“ werden falsche Papiere ausgehändigt; beispielsweise erhalten afghanische und pakistanische Männer Reisekosten und Zulagen sowie gefälschte syrische Pässe von den selbsternannten Sozialingenieuren der kleinen, internationalen Verbrecherclique. Ziel dahinter ist es, den Islam und das Christentum zu zwingen, sich gegenseitig zu bekämpfen, um die beiden zu einer einzigen, von ihnen kontrollierten „Eine-Welt-Religion“ zusammenzuführen, so wie es die totale Globalisierung verlangt.

 

19. Donald Trump und Vladimr Putin

Donald Trump gehört eigentlich nicht hier in diese Auflistung menschenverachtender und weltzersetzender Beispiele. Auch Vladimir Putin agiert er gegen als mit der kleinen Träumerclique. Wichtig ist aber ihr Handeln in diesem Zusammenhang zu betrachten.

Trump besitzt ja bekanntlich deutsche Wurzeln. Kein Wunder also, wenn es das auch offen kundtut. Friedrich Trump und Elisabeth Christ, die Eltern seines Vaters, waren aus Kallstadt in der Pfalz, was damals Teil des Königreichs Bayern war. Sein Vater, Fred Trump, wanderte mit 16 Jahren in die USA aus. Wundert es vor diesem Hintergrund, das dem US-Präsidenten Trump die Heimat seiner Ahnen nicht gleichgültig ist?

 

Hat man Donald Trump genau aus diesem Grund in sein Amt geholfen, um einen Gegenpol zu den ewigen Menschenfeinden der kleinen, internationalen Clique mit Weltherrschaftsträumen zu schaffen? … Tick-Tack, Tick-Tack, die Tage dieser Hochfinanzclique sind längst schon gezählt! – Auch Dank Trump, Putin und Dank der immer wieder regulierenden Macht.

 

Deutsche und andere europäische Politiker, sowie ihre flankierende Lügenpresse sind angespannt und befürchten einen Rückschritt in ihrem Vorhaben die Nationen für eine EU-Diktatur zerschlagen zu können. Trump und Putin ähneln sich in vielem: Beide wollen Europa bewahren. Beide setzen auf Nationalstaaten für Europa. Beide sind zugleich Opfer wiederkehrender Anschuldigungen und Verleumdungen durch westliche Massenmedien. Die ungezügelte „Putin - und Trump-Beschimpfung" ist in der Lügenpresse jeden Tag zu vernehmen. Die Schattenregierung aus der internationalen Clique (auch unter „deep state" bekannt) fürchtet um ihren Kurs, zur weltweit forcierten Massenzuwanderung in die westlichen Staaten. Die UNO hat sich bewusst für einen weltweiten Migrationsvertrag ausgesprochen, der zwar keinerlei rechtliche Handhaben besitzt, dennoch ein starkes Symbol ist. Die USA möchte seine Bürger gegen eine Massenzuwanderung aus Drittwelt-Ländern schützen und hat diesem Abkommen bewusst nicht zugestimmt. Trump und Putin verachten die internationalen Lügen-Medien, die ihre Falschnachrichten (Fake News) am laufenden Band produzieren.

 

Das Merkel muss weg, diese Forderung hört man immer häufiger weltweit in weiten Kreisen der selbstdenkenden Menschen. Doch es gibt eine Variante, das Merkel loszuwerden, die bisher noch nicht in Erwähnung gezogen wurde.

Da Trump derzeit Merkel öffentlich bei jeder sich bietenden Gelegenheit vorführt und als unfähig darstellt, könnte die Variante doch in etwa so aussehen:

Die USA ziehen die Streitkräfte nicht aus der Bundesrepublik Deutschland ab, wie von Trump öffentlich vielleicht nur zur Ablenkung angedacht, sondern marschieren massiv in Deutschland ein. Dies mit dem einzigen Ziel, Merkel und Konsorten aus dem Amt zu nehmen und um sie vor ein Volksgericht zu stellen. Ähnliches taten die USA doch schon öfter. Der Expräsident Panamas, Noriega Moreno, wurde so beispielsweise nach einer kurzen Militäraktion in Panama City festgenommen und 1992 von einem US-Gericht wegen Drogenhandels, Schutzgelderpressung und Verschwörung zu einer Haftstrafe verurteilt. Er wird bis zu seinem Tod als Strafgefangener in den USA bleiben. Droht dem Merkel und ihren Kumpanen ein ähnliches Schicksal?

 

Wenn ja, übernimmt dann eine US-Militärregierung wieder direkt (indirekt tun die das ja noch immer seit 1945) die Regierungsgeschäfte?

Wenn ja, wird diese direkte US-Machtausübung von den Deutschen aus dem Süden, und damit ist nicht Seehofer und Bayern gemeint, dann geduldet? Oder wird die positiv regulierende „Macht aus dem Eis“ dann offen auftreten, um dies zu verhindern?

Wenn ja, übernimmt dann diese Flugscheibenmacht endlich offiziell die vollständige Kontrolle und damit die Wiederherstellung geordneter Verhältnisse?

Es bleibt spannend! – Tick-Tack, Tick-Tack

 

20. Perfides Experiment
Der in Deutschland geborene Harvard-Dozent für Politische Theorie Yascha Mounk sagte am 26.9.2015 gegenüber dem Spiegel: „Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“

 

Was kann eindeutiger auf eine globale Planung der kleinen internationalen Clique, die die Völker seit Jahrhunderten ins Verderben treibt, hinweisen?

 

Selbstverständlich versuchen Jene aus dieser perfiden Clique, die man auch einfach als Khazaren bezeichnen sollte, um sie vom religiösem Hintergrund zu trennen, so viel Chaos und Tod wie möglich zu verursachen, bevor sie von der Macht für immer entfernt werden. So kämpfen sie um ihr Leben während ihre Gräueltaten, ihre Massenmorde, ihr Kriegsverbrechen, ihre Kinderschändungen und vieles mehr aufgedeckt werden.

 

Die vielen „Gutmenschen“ bekommen in der subjektiven Befindlichkeit ihrer moralischen Ansprüche, die sie zum Maß politischer Vernunft erheben, das eigentliche Geschehen nicht in den verhangenen Blick, was der Philosoph Rudolf Brandner als den psychopathologischen Befund des „politischen Trottels“ diagnostizierte. Doch das ist nicht nur ihr persönliches Dilemma, sondern die Tragik unseres ganzen Landes, das mit seiner Kultur damit an der paradoxen Erscheinung moderner Medien-Demokratie zugrunde zu gehen auf dem Wege ist.

 

Beweisen wir durch unermüdliche Aufklärungsarbeit an unserem Volk, dass eine Widergewinnung unseres Landes noch möglich ist. Wenn jetzt noch genügend Menschen aufwachen, ist die Schicksalsfrage Mitteleuropas noch umkehrbar.

Beweisen wir den Anhängern der kleinen Verbrecherclique, dass ihre Pläne nicht funktionieren, weil sie nicht funktionieren dürfen! Wenn wir dabei Hilfe und Unterstützung von Dritter Seite erhalten, dann kann uns das nur bestärken noch mehr Einsatz zu zeigen.

 

„Wie schwer auch die Krise im Augenblick sein mag, sie wird durch unseren unabänderlichen Willen und durch unsere Opferbereitschaft und durch unsere Fähigkeiten am Ende trotz alledem gemeistert werden. Wir werden auch diese Not überstehen. Es wird auch in diesem Kampf nicht irgendwer siegen, sondern Europa und an der Spitze die Nation, die seit mindestens 1 ½ Tausend Jahren Europa als Vormacht vertreten hat und in alle Zukunft vertreten wird. Unser Deutschland, unser Heiliges Reich“.

 

Jedem Volk sein Land, nicht jedem Volk ein Stück Deutschland! (dazu noch ein Bild)

 

 

Achim Kurth – Terra-Kurier / 7. 9. 2018