Wie im Märchen: Statt Stroh zu Gold, wird CO2 zu Geld   -   oder   Die CO2-Lüge!
Garantiert politisch unkorrekt.

 

Das wichtigste zu allererst:

CO2 ist ein unsichtbares Gas. Es ist farb- und geruchlos, schwerer als Luft und es ist nicht brennbar. CO2 ist nicht giftig! Es entsteht durch die Zersetzung von Biomasse, durch die Verwitterung von Gesteinen und durch die Verbrennung von Kohle, Erdgas und Erdöl. Selbst durch das lebenserhaltende Atmen, produzieren alle Lebewesen dieses Planeten Terra täglich jede Menge CO2. So stellt sich für Anhänger der CO2-Lüge durchaus die Frage: „Bist Du tot und damit CO2-(Klima-)neutral, oder atmest Du etwa noch?

 

Die globale Erderwärmung ist ein Mythos, ein Märchen. Jeder vernünftige Mensch und somit auch Wissenschaftler wird dem zustimmen müssen. Es ist eben nicht in Ordnung, sich auf das IPCC (IPCC= Intergovernmental Panel on Climate Change / Weltklimarat der Vereinten Nationen) zu berufen, denn das IPCC ist kein wissenschaftlich Gremium sondern lediglich eine politische Institution der UN mit grünem Charakter.

 

Diskussion um CO2-Reduzierung: – Warum?

In Davos fand vom 24. bis zum 28. Januar 2007 das Weltwirtschaftsforum 2007 statt. Dort begann das neuzeitliche Märchen vom CO2 als Klimamörder. Es wurde unter dem Tagesordnungspunkt Klimaschutz, Klimawandel und Treibhausgase eine neue Gewinnquelle für die Hochfinanz gesichert. So kommen seit dem CO2-Emmissionsrechte in den Blick der Anleger. Propagiert wird dies als neuer Investmenttrend, konkret heißt das, dass jetzt durch die Belastung der Umwelt mit Schadstoffen richtig verdient wird. Für jede wirtschaftliche Aktivität, bei der das Klimagas Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen wird, sollen diesen Vorstellungen zufolge künftig Kosten für die Verursacher anfallen. Das bedeutet, dass jeder, der durch produktions- oder transportbedingte Abgase die Atmosphäre belastet, Emissionsrechte kaufen muss. In Davos hat die Hochfinanz sogar die irrige Vorstellung, dass diese CO2-Rechte zu einer neuen globalen Währung werden - zum Gold des 21. Jahrhunderts. Die Hochfinanz träumt bereits von kommenden, märchenhaften Zeiten. Anlegern bieten sich inzwischen mehrere Investmentmöglichkeiten. Die direkteste Form besteht darin, schon jetzt auf Kohlendioxid zu spekulieren. Denn die CO2-Rechte werden ähnlich wie Edelmetalle inzwischen bereits an einigen Börsen gehandelt. Die Überlegung dahinter ist einfach: Wenn künftig mehr Unternehmen für den Ausstoß von Treibhausgasen zahlen müssen, steigt die Nachfrage nach Emissionsrechten und damit deren Preis. So sollen künftig auch Fluggesellschaften einbezogen werden, die bisher noch keine CO2-Genehmigung erwerben mussten. Selbst ernannte Experten fordern in diesem Zusammenhang auch den Emissionshandel für Autos. Aufgrund der massenhaften Fertigung und Nutzung ist in diesem Bereich die größte, zusätzliche Abzocke der Bürger möglich. Danach müssten Autobauer mit schlechten Werten ihrer Fahrzeuge eine Art Strafe an die Hersteller mit gut bewerteten Autos zahlen. Oder aber der jeweilige Automobilbauer investiert mehr, um den Grenzwert einzuhalten. Schafft er das mit technischen Maßnahmen nicht, muss er über eine einzurichtende Börse bei der umweltfreundlichen Konkurrenz „handelbare Standards“ hinzukaufen. In beiden Szenarien würde dies sämtliche in Deutschland produzierten Autos um einiges teurer machen. Aber um richtig abzuzocken muss man den Markt natürlich erweitern – genau vor diesem Hintergrund findet nunmehr die Diskussion um die CO2-Werte und den Klimawandel auch auf EU-Ebene statt. Schließlich hat die Hochfinanz nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa in den Klauen und selbstverständlich unterstützt von Pipi-Langstrumpf-Merkel. Sie denkt sich wie immer eine Welt und hat jeden Realitätsblick verloren. Außerdem sollte es doch jeden selbstständig Denkenden sehr nachdenklich machen, wenn im US-Internetz-Magazin „GRIST“ bereits im Jahre 2007 ein Verfahren „im Stil der Nürnberger Prozesse“ für alle Klima- und CO2-Zweifler gefordert wird.

 

Klimakatastrophe oder normaler Klimazyklus

Wem nutzt die aktuelle Diskussion der Politiker um die CO2-Emissionen? Ganz klar - wie immer – den Vertretern der Hochfinanz. Anhand der Medienberichte seit Ende Januar 2007 (s. oben – Weltwirtschaftsgipfel) wird dies überdeutlich. Eine Überschrift war zum Beispiel „Kohlendioxid soll das neue Gold werden“ und damit ist schon alles klar. Um den jüngsten Preisrückgängen bei den CO2-Rechten entgegen zu wirken und um den Handel mit den neu erdachten, gerade frisch aufgelegten CO2-Zertifikaten anzuschieben, muss man CO2-Emissionen verteufeln damit sich alle erst einmal schlecht fühlen. Da eine wirkliche sinnvolle Reduzierung aber nicht möglich ist, ohne den gesamten, modernen Verkehr komplett einzustellen, will man jetzt einen CO2-Emissionshandel schaffen, der jeden zwingt, der durch produktions- oder transportbedingte Abgase die Atmosphäre belastet, entsprechende Emissionsrechte zu kaufen.

 

Niemand, der sich bisher öffentlich an dieser Diskussion beteiligte, hat auch nur im Ansatz erwähnt, dass die CO2-Belastung durch den Verkehr wahrscheinlich nicht einmal der wirkliche Verursacher des so genannten Treibhauseffektes bzw. der Klima-Veränderungen ist. So liegen gesicherte Erkenntnisse von Wissenschaftlern vor, die „kosmische Strahlung und eine hyperaktive Sonne“ als Klimakiller angeben.

Weniger wissenschaftlich betrachtet muss man sich zum Beispiel nur die Sagenwelt der Alpen ins Gedächtnis rufen oder die entsprechenden Volkserzählungen einmal nachlesen. Da jede Sage bekanntlich Ereignisse wiedergibt, die in alter Zeit einmal so oder ähnlich geschehen sind, ist es durchaus denkbar, dass die heutigen Gletscher (oder das was noch davon übrig ist) einst blühende Almwiesen in wunderschönen Hochebenen oder Hochtälern (z. B. Pasterze am Großglockner) waren, so wie es uns diese Volkssagen berichten.

Somit erleben wir also zur Zeit eine Wiederherstellung dieser uralten Naturlandschaften. Nur weil wir das in unserer heutigen Zeit nicht kennen, weil wir glauben schon alles zu wissen und nicht fähig sind in Äonen zu denken, muss es noch lange nicht unwahr sein.

Also keine Klimakatastrophe, sondern ein normaler, erdzeitlicher Klimazyklus.  CO2-Handel ade! -  Auch wenn die Hochfinanz jetzt weint.

 

Geradezu unsinnig ist in diesem Zusammenhang auch die Behauptung durch das Schmelzen des Eises an den Polen, würden die Eisbären vom Aussterben bedroht sein. Das ist völliger Blödsinn, denn auch ein „Eis“-bär ist zunächst einmal ein Bär, der unabhängig von seinem weißen Fell in jeder Region dieser Erde leben kann – genauso wie Menschen auch. Schauen Sie im Sommer in Zoos dieser Welt – überall tummeln sich die Eisbären sehr agil. Hinzu kommt, dass der Eisbär - Bestand sich seit den 1940er Jahren von damals 5000 Tieren auf heute etwa 20000 Bären vervierfacht hat. Wenn die weiter so rasant „aussterben“ werden es in 40 Jahren bereits 80000 „bedrohte“ Exemplare in der Arktis sein. Außerdem stellt sich die Frage: Wo waren denn die Eisbären während des frühen Mittelalters? Zu dieser Zeit war Grönland eine grüne Insel; die hat deshalb von den Wikingern ihren Namen bekommen. So grün (nicht politisch nur vegetationsbedingt) muss es dort erst einmal wieder werden.

Selbst ernannte Experten verkünden auch immer wieder, dass die Eisbären mehr Eis zum Überleben brauchen. Dank der letzten besonders kalten Winter gibt es jetzt aber zuviel Eis am Nordpol, was die Eisbären bei der Futtersuche sehr beeinträchtigt. Deswegen weichen einige Tiere jetzt in menschliche Siedlungen zur Futtersuche aus und stellen dort eine große Gefahr dar. Die lokalen, ernsthaften Experten sagen unmissverständlich, dies läge an der momentanen Eismenge auf dem Meer, wodurch die Tiere an der Robbenjagd gehindert werden. Dies sind die Tatsachen, natürlich konträr gegen die angebliche Wahrheit der an die CO2-Lüge glaubenden Gutmenschen.

 

Auch zwei in der Ostsee verirrte Delfine mussten schon als Beweis für die Klimakatastrophe herhalten. Dabei ist auch das ein fast normaler Vorgang der alle Jahre immer wieder mal vorkommt. Das hat die Ursache in der Neugier dieser Tiere und nicht an klimabedingten Veränderungen.

 

Der so genannte Treibhauseffekt ist bei weitem nicht so dramatisch wie er von den gleichgeschalteten Medien dargestellt wird. Jeder größere Vulkanausbruch würde die Atmosphäre für längere Zeit mit mehr CO2 belasten, als die Menschheit in den letzten 200 Jahren produziert hat. Aber ist CO2 denn tatsächlich die große Belastung? Wir machen das Klima mit CO2 kaputt, heißt es inzwischen überall. Der Beweis: Temperaturkurven zeigen seit 1880 einen durchschnittlichen Anstieg. Bei genauer Betrachtung ist aber nur ein Anstieg von sagenhaften 0,6% feststellbar und eine in Hawaii betreute CO2-Kurve bescheinigt eine Zunahme von überwältigenden 0,03%. Also ganz klar - CO2 sorgt für Klimaerwärmung.

CO2 entsteht, wenn man Kohle, Benzin, Öl und Erdgas verbrennt, also wird durch solche Verbrennungen das Klima zerstört.    Alles klar? Noch Fragen?

 

Noch mehr? – Der berühmte Gletschermann Ötzi wanderte über Bergwiesen, als ihn „ewiges Eis“ und Schnee überraschten. Noch zur Römerzeit waren die Gletscher in den Alpen fast komplett verschwunden. Die Schweizer haben in den vergangenen Jahrhunderten die Gletscher immer als Bedrohung gesehen. Heute wird ihr Rückgang als Bedrohung gesehen! Noch in den späten 1970er Jahren wurde von einer bald drohenden, neuen Eiszeit berichtet. - Wo ist diese Katastrophe eigentlich geblieben?

 

Nicht zu vergessen ist, dass ein erhöhter CO2-Gehalt das Wachstum der Pflanzen stimuliert. Heutzutage wird daher in manchen Gewächshäusern der Gehalt an CO2

sogar künstlich erhöht!

 

Viele Faktoren bestimmen unser Klima. Aber alles basiert auf der Bilanz zwischen dem von der Erde aufgenommenen Bruchteil der Sonnenstrahlung und der von der Erde abgestrahlten Energiemenge. Die Aufnahme der Sonnenenergie durch die Erde und die Abstrahlung werden von verschiedenen Faktoren bestimmt. Dazu gehören der Stand der Erdachse und die Lage der Kontinente.  Die Bahn der Erde um die Sonne ist geringfügig elliptisch. Die Erde ist also mal näher und mal weiter von der Sonne entfernt. Auch die Neigung der Erdachse schwankt langsam. Die Ozeane nehmen die Sonnenergie weniger gut auf als die Kontinente. Neben der Lage der Kontinente sind die Lagen der großen Gebirgsketten wie Anden, Himalaja und Alpen von Bedeutung. Auch die Ozeanströmungen spielen eine wichtige Rolle.

Bereits durch geringfügige, kontinentale Verlagerungen können Klimaänderungen auftreten.

Alle diese Effekte zusammen liefern eine Variation der bei der Erde eintreffenden Energiemenge. Nach ihrem Entdecker werden sie "Milankovitsch-Effekt" genannt.

In den 1960er-Jahren wurde dieser Effekt neu erforscht. Das Ergebnis war, dass die Erde auf eine neue Eiszeit zugeht. Mehrere Bücher wurden über diese erwartete Entwicklung geschrieben. Seitdem hat sich an den Fakten des Milankovitsch-Effekts nichts geändert!

 

Dieses Wissen haben übrigens auch alle, die sich lauthals in den etablierten Medien zu diesem Thema meinen auslassen zu müssen.

Es gibt zum Thema inzwischen einige fundierte Untersuchungen, die belegen, dass es in den letzten 200 Jahren teilweise mehr CO2 in der Luft gab als heute. Daran kann nicht der erst in den letzten 70 Jahren deutlich gestiegene Verbrauch fossiler Energieträger Schuld sein. Auch bei deutlich mehr CO2 war es nur einmal wärmer, die anderen Male sogar immer kälter.

In der Regel steigt der CO2-Pegel in der Luft erst nach einer Klimaerwärmung an. Das ist auch logisch, wenn man bedenkt, dass kaltes Wasser deutlich mehr CO2 binden kann als warmes. Das kann jeder mit zwei gleichartigen aber unterschiedlich temperierten Sprudelflaschen überprüfen. Aus welcher zischt beim Öffnen mehr CO2 heraus? 70% der Erdoberfläche sind durchschnittlich 3.000 m hoch mit Meerwasser bedeckt. Wer oder was ist aber dann für Klimaschwankungen zuständig? Das Klima ändert sich ständig. Wir hatten Eiszeiten und Warmzeiten. Andere Kälteereignisse wie jüngstens die Kleine Eiszeit bis rund 1850 sind seit der letzten Eiszeit vor 11.500 Jahren neun Mal eingetreten. Sie fielen immer mit einer ungewöhnlichen niedrigen magnetischen Aktivität der Sonne und einem entsprechenden schwachen Sonnenwind (aus geladenen Teilchen) zusammen. Das lässt sich heute feststellen, weil der Sonnenwind in der Erdatmosphäre ein Magnetfeld induziert, das den Zustrom harter kosmischer Strahlen abwehrt. Diese Dinge sind Wissenschaftlern und ihren zahlenden Auftraggebern bekannt, oder sollten es wenigstens sein. Warum dreschen sie trotzdem mit der haltlosen Katastrophentheorie, die den Grundstoff des Lebens, das CO2 widersinnig zum Schadstoff erklärt, auf uns ein? (Bekanntlich bauen Pflanzen aus CO2, Wasser [H2O] und Photonen der Sonne die Kohlenhydrate auf, die den Tieren und Menschen die benötigte Lebensenergie liefern, wobei sie diese wieder in CO2 und H2O trennen.)

Der Grund hat mit Klimaschutz nichts zu tun, auch ist er komplexer als hier in Kürze darzustellen möglich wäre, aber im Grunde geht es um politische Macht und „Wirtschaftlichkeit“ – wirtschaftliche Berechnung nach Profitgesichtspunkten. Ganz im Dienste der Hochfinanz.

 

Nordsee gleich Mordsee ?

Mal angenommen, das Klima verändert sich tatsächlich durch den so genannten Treibhauseffekt und nicht durch naturgegebene, aeonenlange Zyklen. Ist dann tatsächlich die Menschheit mit dem modernen Leben dafür verantwortlich zu machen? Die ganz klare Antwort lautet auch hierfür: NEIN !

 

Wussten Sie, dass seit 17 Jahren hochgiftige Methangase vom Meeresgrund der Nordsee in die Atmosphäre entweichen?   Nein?   Ich auch nicht, denn das wird mal wieder bewusst von Medien, Industrie und Politik verschwiegen. Dabei ist Methan in seiner Wirkung als Treibhausgas 24-mal so wirksam wie Kohlendioxid.

 

Vor 17 Jahren bohrte eine englische Ölfirma Mobil North Sea Limited in der Nordsee eine unter starkem Überdruck stehende Gasblase an und löste eine Gasentladung, die Engländer nannten es Blowout, aus. Seitdem entweichen gewaltige Mengen Methan. Der Druck der Blase entlud sich am 21.November1990 spontan in die Atmosphäre. Wie beim Öffnen einer geschüttelten Seltersflasche kam es zu einer explosionsartigen Entladung des Überdrucks durch das Bohrgestänge, was fast zur Explosion der Bohrinsel führte. Die Bohraktivitäten wurden nach diesem Unfall sofort eingestellt. Etwa ein Drittel der Gasmenge gelangt bis zur Oberfläche. Zwei Drittel lösen sich im Meerwasser auf oder werden von Bakterien oxidiert. Dennoch ist die entweichende Menge gewaltig und dürfte als wahre Ursache des Treibhauseffektes gelten. Momentan sollen unverändert circa 1000 Liter Gas pro Sekunde aus dem Bohrloch entweichen – so, dass die See dort ständig sprudelt und blubbert.

 

Methan ist nicht nur ein hoch potentes Klimagas, sondern auch hoch entzündlich. Es besitzt ein niedrigeres spezifisches Gewicht als Wasser. Beim Auftreten großer Mengen Gas im Wasser könnten Schiffe zudem plötzlich ihren Auftrieb verlieren und in kürzester Zeit untergehen. Die Ölgesellschaft Mobil North Sea Limited hat das Bohrloch bereits vor einigen Jahren an die britische Regierung zurückgegeben.

So einfach kann man sich das machen!

 

 

Widerlegung des CO2-Wahns

Auch namhafte Wissenschaftler haben jetzt die Klimadiskussion als Lüge entlarvt und somit den CO2-Wahn widerlegt.

 

Diese Wissenschaftler kommen zu folgenden Überlegungen: Kern des CO2-Wahns sind die Annahmen,

dass es eine globale Erwärmung gibt

und     dass CO2 ein wirksames Treibhausgas ist und eine globale Erwärmung bewirkt.

 

Als physikalische Gegebenheit ist noch zu berücksichtigen,         

dass die Löslichkeit von CO2 in Wasser bei zunehmender
            Wassertemperatur abnimmt,
            dass dies auch für Meerwasser gilt,
            dass bei globaler Erhöhung der Temperatur auch die Temperatur
            des Meerwassers steigt

                        und     dass wegen der reduzierten CO2-Löslichkeit mit zunehmender
                                   Temperatur des Meerwassers der CO2-Gehalt der Luft steigen
                                   muss, weil einerseits weniger CO2 aus der Luft absorbiert wird
                                   und andererseits vermehrt CO2 an die Luft abgegeben wird.

 

Somit lassen sich dann folgende Aussagen formulieren:

Eine globale Erwärmung bewirkt eine Zunahme des CO2-Gehaltes der Luft      (physikalische Tatsache).

            Eine Zunahme des CO2-Gehaltes der Luft bewirkt eine globale Erwärmung.

 

Wobei diese zweite Aussage nur eine reine Annahme ist, deren Gültigkeit zu prüfen ist.

 

Wenn diese Annahme wahr ist, dann erhält sich der o. a. Teufelskreis ohne jedes menschliche Zutun von selbst, und zwar seit es CO2 auf dieser Welt gibt; und jede Maßnahme zur CO2-Reduktion ist wirkungslos und damit unnütz.

Oder -  Wenn die Annahme nicht wahr ist, so dass keine Rückkopplung auftritt, dann ist jede Maßnahme zur CO2-Reduktion überflüssig und deshalb ökologisch schädlich.

 

Nicht zu vergessen ist, dass CO2 und Wasser (H2O) miteinander reagieren und Kohlensäure (H2CO3) entstehen lassen. SCHÄDLICH?

CO2 ist in Wasser gut löslich und reagiert zu etwa 0,2%, je nach Temperatur zu Kohlensäure.

Kohlensäure wiederum spielt auch eine wichtige Rolle beim Stoffwechsel im Blut.

 

 

Politiker lügen ungeniert weiter

Der aufmerksame Leser dieser Seite weiß inzwischen, dass C02 weder ein Umweltgift noch ein Treibhausgas ist und an der Erderwärmung nicht Schuld ist. CO2 ist ebenso harm- wie wirkungslos für unser Klima. Sein Ausstoß kann vom Menschen nicht um 40% gesenkt werden, da der Mensch nur ein Prozent davon produziert. Dies alles wussten auch die „großen Weltpolitiker“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ als Teilnehmer des so genannten G8-Gipfels: Dennoch haben sie alle der Lüge weiterhin ihre Reverenz erwiesen.

 

Als Auftrag vom Bilderbergertreffen und vom G8-Gipfel wurde nunmehr offenbar folgendes durch unsere Politversager beschlossen:

Die Unionsparteien und die SPD haben die letzten Streitfragen für den Emissions-Handel ab dem kommenden Jahr ausgeräumt. Rechte für 40 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) sollen so schnell wie möglich versteigert werden.

Beim Emissionshandel bekamen Industrie und Versorger bislang eine bestimmte Menge an Rechten in Form von Zertifikaten völlig kostenlos zugeteilt. Fehlende Rechte müssen an der Börse zugekauft, überschüssige verkauft werden. Der Handel mit den Verschmutzungszertifikaten soll einen Anreiz zur Modernisierung der Anlagen und damit zum Klimaschutz sein.

Nun kommen besonders auf die Stromversorger zusätzliche Belastungen zu. Sie wollten eine Sonderbehandlung für Braunkohlekraftwerke. Braunkohlekraftwerke gelten als umweltschädlich, da sie besonders viel CO2 ausstoßen, sind aber der einzige heimische subventionsfreie Energieträger.

Während die Industrie weiter nahezu sämtliche nötige Abgas-Zertifikate kostenlos zugeteilt bekommt, würde die Zuteilung für die Stromversorger nun entsprechend um 17 Prozent gekürzt. Das bedeutet erneut steigende Energiekosten, da die Stromerzeuger ihre Aufwendungen für die Zertifikate sicherlich nicht aus eigener Tasche zahlen werden.

Vertreter aller Regierungsparteien begrüßen diese „Regelung“ und halten sie für einen guten Kompromiss. Sie sind der Meinung, dass damit  die Möglichkeit von Zusatzgewinnen aus dem Emissionshandel verhindert wird. Bereits 2008 soll mit der Veräußerung von Zertifikaten begonnen werden - zunächst zum Börsenpreis. Derzeit kosten die Rechte pro Tonne CO2 an der Börse über 20 Euro, was Einnahmen bis zum Ende der Handelsperiode im Jahr 2012 von rund 4,5 Milliarden Euro bedeuten würde. Allerdings wird sich der Börsenkurs bis dahin noch drastisch erhöhen. Gerade jetzt wo man dem Handel damit so gute Bedingungen geschaffen hat.

 

Wie kann es sein, dass angeblich schädliche CO2-Gase durch Börsenhandel von Zertifikaten zu weniger schädlichen oder gar guten Gasen werden?

 

Erinnern Sie sich noch an das große Thema Waldsterben? Kaum jemand spricht noch wirklich davon und auch das Ozon-Loch am Südpol ist fast vollständig aus den Medien verschwunden. Beide Themen waren seinerzeit in Ihrer Hochphase ebenfalls als die Ergebnisse unserer Lebensweise verteufelt worden. Wollen wir wetten, dass in nur wenigen Jahren auch niemand mehr von der CO2-Katastrophe sprechen wird. Warum? Weil auch diese herbei geredete Umwelt-Veränderung nicht den gewünschten, flächendeckenden Panikeffekt in der Bevölkerung auslösen wird.

Übrigens gibt es zum Ozon-Loch eine naturgegebene, also ganz normale Erklärung. Der lange antarktische Winter ist schuld. Mangels Sonneneinwirkung am Südpol baut sich dort das Ozon jedes Jahr erneut ab. Dann im antarktischen Sommer verschwindet das Loch dank der intensiven Sonneneinstrahlung und der dadurch bedingten Ozon-Produktion schnell wieder. Auch hier also ein normaler, naturgegebener Zyklus und kein Grund zur Panik. Aber warum berichtet darüber niemand? Ganz einfach - nur Angst und Panik schaffen einen Bürger der alles bereit ist zu glauben und damit besser manipulierbar wird. (Mehr zum Thema Ozon-Loch lesen Sie hier: >>>  www.Terra-Kurier.de/Ozonloch.htm  <<< )

 

Da Menschen Kohlendioxid durch ihre Atmung produzieren, wäre es doch „vernünftig“, die Luft zu besteuern die wir atmen. Dies wird tatsächlich so bereits diskutiert. Die Idee einer Steuer auf die Luft die wir Atmen war eigentlich immer eine satirische Allegorie über tyrannische Regierungen gewesen, aber nun wird es zur Realität da die globale Erderwärmung die neue Rechtfertigung für einfach alles geworden ist! Die Erderwärmung dient auch als Schleier für die echten Umweltverbrechen die begangen werden von Mega-Konzernen, unterstützt durch die Regierungen, welche dann jeweils drakonischen Gesetze für die Bevölkerung erlassen. Während wir bald unsere Atemluft subventionieren lassen und uns Lektionen über Glühbirnen und Getränkedosen anhören müssen, werden Verseuchungen durch genetisch manipulierte Pflanzen und Tiere, Giftmüll, bizarre Klonexperimente, Einsatz von Uranmunition und die Abholzung der Regenwälder weitergehen. Alles mit Billigung der jeweiligen Regierungen.

 

Oder sehen wir die Sache doch mal angesichts der angeblich so leeren Staatskassen. Man braucht Geld? Noch mehr Geld aus den Taschen der Bürger? Dann erfindet ein Politversager mal eben schnell eine neue Wunderwaffe, die immer und jeden trifft: den Klimaschutz. Hilfreich treten dann ungefragt aber den Politversagern damit durchaus dienlich, die Umweltschutz-Organisationen mit auf den Plan und man fordert eine „Emissionssteuer“ auf rülpsende Rinder. Die gasen nämlich Methan aus, wenn’s ihnen hochkommt beim Wiederkäuen. Beim Ausbringen von Kunstdünger wird zudem Lachgas freigesetzt. Also kann man auch bei den Getreidepreisen hinlangen. Man kann auch umgehend die notwendigen Horrorzahlen besorgen, die das Politversager-Kabinett benötigt, um das klimasündige Volk zahlungswillig zu prügeln: Eine einzige Milchkuh ist so schädlich wie ein Auto, das 18000 Kilometer pro Jahr gefahren wird. Entsetzlich! Oder? Sind wir es nicht unseren Kindern schuldig, hier energisch gegenzusteuern. Mit neuen Steuern, versteht sich.

 

Die wirkliche Katastrophe findet in den Köpfen derer statt, die das alles als regierungsbedingte Maßnahmen umsetzten und sich zuvor derartigen Unsinn ausdenken, der uns dann als einzige Wahrheit „verkauft“ wird.

 

Politiker sind professionelle Lügner, sie machen Karriere indem sie Leute täuschen und die Realität verzerren bis sie in die vor geplante Agenda passt. Trotzdem vertrauen viele Menschen blind dem, was die Politiker über Klima-Veränderungen sagen. Ganz egal wie lächerlich es klingt. Noch schlimmer ist, dass viele Menschen willens sind, die angebotenen „Lösungsansätze“ für das Klimaproblem zu unterstützen, auch wenn diese Mobilität und Reisefreiheit einschränken, persönliches Verhalten regulieren und damit die Weltregierung ermächtigen den Überwachungsstaat zu erweitern.

 

Wenn die Regierungen wirklich über Klimawandel besorgt wären, dann würden sie uns Anreize für die Reduzierung von CO2-Emissionen anbieten in Form von Steuererleichterungen an Stelle von Bestrafungen. Aber Steuererleichterungen sind nun mal keine Geldeinnahmequellen für unsere selbsternannten „Retter des blauen Planeten Terra“.

 

Somit ist abschließend festzustellen, dass die derzeitige CO2-Diskusssion nur ein großer Irrtum ist und als weitere Lüge unserer Politversager gesehen werden muss. Wer nachhaltig weiterhin Maßnahmen zur CO2-Reduktion fordert oder befürwortet, muss sich fragen lassen, wie er dies ernsthaft begründen will, ohne sich einer dauerhaften Lächerlichkeit preiszugeben. Aber an diesen Zustand der Lächerlichkeit haben sich unsere Politversager ja längst gewöhnt, da dieser täglich und zu jedem Thema erneut eintritt.

 

Übrigens: Keine Lüge wird durch ständige Wiederholung zur Wahrheit, dies gilt auch für die permanente Wiederholung der CO2-Lüge in den gleichgeschalteten, kontrollierten Medien. Hierzu passt ein Zitat, von Johann Wolfgang von Goethe: „Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird. Und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse."   -   Also wiederholen wir ab sofort nur noch die Wahrheit.

 

JKS - Terra-Kurier /  28.09.2007

 

 

Das ganze Thema CO2 mutet auch wie ein Trojaner an, den die UNO unter dem Namen „Weltweiter Vorreiter beim Klimaschutz“ speziell für Deutschland entwickelt hat und die Politversager sämtlicher Parteien in Deutschland sind sofort heftig schnatternd dabei, das Vieh ins Land zu zerren. Was herauskommen wird, kann man bei gesundem Verstand bereits anhand verräterischer Klopfzeichen aus dem Innern wahrnehmen. Von dort flüstern uns Wörter wie Klimaabgabe, Fahrverbot und Wettbewerbsnachteile entgegen. Also alles wieder wie bereits oben aufgezeigt ein fauler Zauber! Die UNO wird Deutschland offiziell mit Lob überschütten und beim Klimaschutz-Vorreiten treu begleiten, bis unser industrieller Kern endgültig dahin geschmolzen ist. Apropos Kernschmelze: Dass unsere  Politversager die einzige zur Zeit vorhandene, saubere Energie der Kernkraftwerke hämisch grinsend auf den Schrott schmeißen, wird uns zum Lob der UNO auch noch die volle Sympathie der Kohle-, Öl- und Gaslieferanten sowie der Industrie-Aufsteiger China, Indien und Co. einbringen. Ja, die Ministerriege der Bundesrepublik Deutschland ist einfach Spitze und zeigt dem Rest der Welt, dass es auch „anders geht“ mit der Energieversorgung. Wie ein Kapitän, der die Rettungsboote über Bord wirft, um Gewicht von seinem sinkenden Schiff zu nehmen. Angela wir danken NICHT!

 

Noch ein paar Fakten:
Alle Autos weltweit erzeugen 2,1 Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr.

Die 6,7 Milliarden Menschen erzeugen durch ihre Atmung 2,5 Milliarden Tonnen dieses angeblichen "Schadstoffes".

Selbst, wenn man z. B. nur in Deutschland alle Verbrennungsmotoren verbieten würde, hätte das nicht die geringste Auswirkung auf das Klima.

 

In den Weltmeeren sind 38.000 Gigatonnen Kohlendioxyd (CO,) gelöst, in der Luft (Atmosphäre) befinden sich 750 Gigatonnen und im Humus 2.200, zusammen 40.950 Gigatonnen. Der Anteil des Menschen am Kohlendioxid wird weltweit insgesamt nur auf 1 bis 4 Prozent geschätzt.

Der Großteil stammt aus tierischer Atmung und aus den Ozeanen. Die geben umso mehr CO2 ab, je wärmer sie werden (s. auch oben).

 

Die Paleoklimaforschung, also jene Wissenschaft, die sich mit den Erdzeitaltern beschäftigt, liefert vornehmlich durch Eis- und Sedimentbohrkerne gute Daten über das Klima längst vergangener Zeiten, sodass Vergleiche möglich sind. Dabei ergab sich in den letzten 400.000 Jahren kein Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Durchschnittstemperatur und dem Anstieg des Kohlendioxids. In jüngerer Zeit war es zwischen 8000 und 6000 Jahren vor der Zeitrechnung bedeutend warmer als jetzt bei einem Minimum an CO,-Gehalt in der Luft.

 

Wäre den „Globalisten“ die Minderung des Kohlendioxydausstoßes tatsächlich ein Anliegen, so würden sie, anstatt Milliarden in die Rüstungsindustrie zu stecken, die Abholzung der Regenwälder beenden, Karst-, Steppen- und Wüstengebiete aufforsten, mittels Kernkraft das Meerwasser zur Bewässerung entsalzen.

Nichts wäre besser geeignet, CO2 zu binden, als ausgedehnte Wälder und Grünflächen insgesamt - falls denn Kohlendioxyd wirklich an der derzeitigen Erderwärmung einen Anteil haben sollte. Aber auch wenn dies nicht der Fall sein sollte, gibt es tausende gute Gründe, den Raubbau an der Natur umgehend zu beenden und die Umwelt wiederherzustellen. Einer der Gründe wäre ein gesundes Leben für uns Menschen als Teil dieser Natur.

Der Ausstoß aus Hausbrand, Industrie und Verkehr besteht ja nicht nur aus CO2 sondern auch aus wirklichen Schadstoffen. Teer- und Rußteilchen, Schwefeldioxyd, Stickoxyd u.a.m., die umweltschädlich und teilweise krebserzeugend sind. Deren Ausstoß zu senken ergäbe weitaus größeren Sinn.

 

 

Die ansteigenden CO2-Werte taugen nicht dazu, eine Klimahysterie auszulösen und schon gar nicht dazu, das Klima für die nächsten 100 Jahre vorherzusagen.

Dies vor dem Hintergrund, dass es den Meteorologen bereits unverändert schwerfällt, das Wetter für die kommenden drei Tage zu bestimmen.

 

JKS - Terra-Kurier /  22.11.2007 / 03.03.2008

 

 

CO2-Unsinn und falsche Klimapolitik bestätigt

Mehr als 100 Wissenschaftler aus unterschiedlichen Ländern hatten am 13. Dezember 2007 per „offenen Brief“ an den Generalsekretär der UNO, Ban Ki-Moon, geschrieben und warnen vor einer falschen Klimapolitik. Es wird deutlich dargelegt, dass es nicht möglich ist, ein natürliches Phänomen, dass die Menschheit seit Urzeiten immer wieder getroffen hat, anzuhalten oder durch die Einführung einer CO2-Steuer zu verharmlosen.

Lesen Sie z. B. hier den Originaltext:  http://www.nationalpost.com/news/story.html?id=164002 oder unter;  http://www.klimamanifest-von-heiligenroth.de/bali1.htm 

und hier auch mit deutscher Übersetzung:  http://www.terra-kurier.de/UNOBf1.pdf 

 

JKS - Terra-Kurier /  23.12.2007

 

 

Gletscher „kalben“ am Südpol – na und

Wer noch auf ein Thermometer schaut, statt den amtlich bestellten Propheten der globalen Erwärmungstheorie bedingungslos zu glauben, wird sich wohl bald Ärger einhandeln. Mithilfe eindrucksvoller, aber im Grunde nichts zum Thema sagender Bilder von abrechenden Eisschollen und / oder Eisbergen werden wieder jene mundtot gemacht, die es noch wagen, darauf hinzuweisen, dass die Temperatur des Südpols in den letzten Jahren gesunken ist und das „kalben“ der antarktischen Gletscher ein natürlicher Vorgang ist, der so schon seit Jahrhunderten beobachtet wird.

 

Seit fast 10 Jahren wird es auf der Erde ohnehin nicht mehr wirklich wärmer. Die vom „Weltklimarat“ IPCC erwartete Überhitzung unseres Planeten ist bisher ausgeblieben. Überhaupt wurde festgestellt, dass mindestens der aktuelle (also der 4.) IPCC-Bericht schwerwiegende Fehler enthält. Der Freiburger Biologe Ernst Georg Beck hat die wesentlichen Falschaussagen des IPCC und deren Widerlegung durch unumstrittene Messdaten zusammengestellt und Bericht damit als solchen widerlegt.

Der viel beschworene Konsens über die Ursachen, die Richtung und die Konsequenzen des Klimawandels wurde somit nur durch massiven politischen Druck erzwungen. Warum? Antwort s. oben.

 

Zu alledem sucht die NASA verzweifelt nach Sonnenflecken, die ja zusätzlich auch im Zusammenhang mit der Erwärmung der Erde stehen. Anfang Januar 2008 schien es so, als käme der angesagte 24. Sonnenfleckenzyklus (nach Galileo Galilei) endlich in Gang. Doch das erste zaghafte Vorzeichen neuer Sonnenflecken verschwand schon nach wenigen Tagen. Nun wächst bei den NASA-Wissenschaftlern bereits die Furcht vor einer neuen „Kleinen Eiszeit“. Die von interessierter Seite (also von unseren Politversagern und deren Drahtziehern) geschürte hysterische Angst vor einer globalen Erwärmung dürfte für diese Leute schon bald als Problem erscheinen, denn wie soll man CO2-Steuern und ähnliches weiter zu erklären versuchen, wenn es tatsächlich bereits wieder kühler wird auf unserem blauen Planeten und CO2 keine Rolle mehr spielt.

 

JKS - Terra-Kurier /  29.03.2008

 

 

Klimaskeptiker bringt Forscher ins Schwitzen

Von Stefan Ummenhofer 29. August 2008, 10:53 Uhr

 

Der „Klimaskeptiker" Ernst-Georg Beck provoziert gern: Für ihn ist „ein vom Menschen gemachte Klimawandel ein globales Finanzprojekt zum Abschöpfen von Steuergeldern". Allerdings gehört Beck zu einer deutlichen Minderheit. Klima-Experten werfen ihm vor, Laien durch Weglassen geschickt in die Irre zu führen.

Freiburg trägt stolz den inoffiziellen Titel der „Öko-Hauptstadt“, die Studenten-Stadt wird von einem der wenigen grünen Oberbürgermeister geführt und beherbergt etliche Unternehmen der Solarbranche. Freiburg ist zudem die Heimat eines der bekannteren deutschen „Klima-Skeptiker“, Ernst-Georg Beck. Lautstark vertritt dieser seine Thesen und ist damit in der Treibhaus-Debatte Ziel scharfer Kritiken geworden. Kein Wunder, denn Beck nimmt kein Blatt vor den Mund und bringt zahllose Anhänger düsterer Klima-Prognosen damit auf die Barrikaden: „Das Gerede über einen vom Menschen gemachten Klimawandel ist ein globales Finanzprojekt zum Abschöpfen von Steuergeldern“, kritisiert der Diplom-Biologe. Der angebliche Treibhauseffekt habe sich als große Irrlehre erwiesen.

Seit mehr als einem Jahrzehnt forscht der 59-jährige Biochemiker Beck über die Frage, ob es eine vom Menschen gemachte globale Erwärmung gibt. Er ist sich sicher: Nein. „Wissenschaftlich habe ich die historischen CO2-Messungen der letzten 200 Jahre untersucht: Wir hatten schon dreimal so hohe Werte wie heute“, zeigt sich Beck überzeugt. CO2 habe mit der derzeitigen Warmphase nichts zu tun. Seit jeher entwickle sich das Klima zyklisch. Mit der Behauptung, der Mensch sei am Klimawandel schuld, könne aber viel Geld zu Forschungszwecken abgeschöpft werden, so Beck.

Aus Anlass der Weltklimakonferenz von Bali Anfang Dezember 2007 schrieben mehr als 100 Wissenschaftler einen offenen Brief an die UN - auch Beck gehört dazu. In dem Schreiben bestritten seine Kollegen und er, dass der Mensch Einfluss auf das Klima haben könne. Es sei „eine tragische Verschwendung von Ressourcen“, dass die Politik in diesem Punkt anders denke.

Beck weiß allerdings keineswegs eine Mehrheit der deutschen Forscher hinter sich. Der Mainzer Kommunikationswissenschaftler Hans Kepplinger befragte im vergangenen Jahr 133 deutsche Klima-Experten. Sein Ergebnis: Eine „bedeutende Minderheit“ vertrete Thesen, die denen von Beck ähnelten, meinte Kepplinger. Die Mehrheit wird von Stefan Rahmstorf vertreten.
Der Physiker vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung gehört zu den führenden deutschen Klimaforschern. „Politisch sind die Aktivitäten der Klimaskeptiker schädlich, denn sie verhindern sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen“, schimpft Rahmstorf. „Wissenschaftler haben auch eine Verantwortung, sich mit unseriösen Thesen auseinanderzusetzen, wenn sie in der Öffentlichkeit zirkulieren.“ Die Klimaskeptiker führten Laien durch das Weglassen wesentlicher Fakten geschickt in die Irre, wirft Rahmstorf Beck und anderen vor.

Beck holt ebenfalls aus und sagt fast dasselbe über Rahmstorf: „Potsdam ist der Hort der Inquisition.“ Die Wissenschaft werde ideologisch beeinflusst, dadurch sei keine sachliche Diskussion mehr möglich. Wer die herrschende Lehre ablehne, werde persönlich angegriffen. „Man hat mich mehrfach massiv bedroht“, meint Beck, ohne Namen zu nennen.

Dennoch will Beck sein Engagement fortsetzen. „Ob meine Annahmen stimmen, lässt sich ohnehin bald nachprüfen“, zeigt er sich sicher. Während er sich angesichts des Streits mit den Kollegen warm anziehen muss, gilt dies zumindest nach seinen Prognosen nicht für das kommende Jahrzehnt: Statt einer weiteren Erwärmung prognostiziert Beck für etwa das Jahr 2020 eine kleine Eiszeit, wie es sie zuletzt 1815 gegeben hat. „Bald ist der Spuk vorbei“, sagt Beck.

 

Aus Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/article2368289/Klimaskeptiker-bringt-Forscher-ins-Schwitzen.html

 

Im Terra-Kurier /  29.08.2008

 

 

Neue CO2-Lachnummer

Weltweiter Ausstoß von Kohlendioxid 2007 auf Rekordniveau, heißt es heute großspurig in den Medien. Der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid steigt weltweit weiter an - trotz aller Bemühungen um den Klimaschutz. Am stärksten stiegen die Emissionen in den Entwicklungs- und Schwellenländern wie China und Indien.

Bis dahin nichts Neues – aber …

 

… „Der Anteil von Kohlendioxid in der Atmosphäre lag laut der Studie 2007 37 Prozent über dem Bezugsjahr 1750, vor dem Beginn der industriellen Revolution. Die derzeitige Konzentration ist die höchste in den vergangenen 650.000, wahrscheinlich sogar in den vergangenen 20 Millionen Jahren", heißt es in einem Bericht von Wissenschaftler des Global Carbon Projects.

 

Wissenschaftler, die sich darüber streiten welche Ursachen und Quellen CO2 hat und nicht wirklich wissen welche Konzentrationen, wenn überhaupt, schädlich sind, wollen uns nun etwas über die letzten 650.000 Jahre oder gar über die Zeit vor 20 Millionen Jahren erzählen. Wissenschaftler, die sonst nur von 12 Uhr bis Mittag denken und nicht einmal in der Lage sind, verbindlich das Wetter für 12 Stunden vorherzusagen, wollen uns ernsthaft etwas über hohe, angebliche Schadstoffkonzentrationen erzählen?

 

Die GCP-Studie wurde von acht Wissenschaftlern verfasst. Sie basiert auf Daten der UNO und des Energiekonzerns BP, statistischen Modellen und Erkenntnissen der staatlichen Klimaforschung.

Aha, na dann verwundert das Ergebnis ja nicht mehr und kann als weitere CO2-Lachnummer abgetan werden.

 

JKS - Terra-Kurier / 26.09.2008 

 

 

CO2 zu Geld ? - Neues vom CO2-Märchen

Für die „Heuschrecken“ der Hochfinanz könnte schon bald ein Traum wahr werden: In den USA will man endlich den Handel mit Kohlendioxid-Rechten erlauben – und damit einen völlig neuen Markt schaffen. Weil Industriekonzerne um diese Rechte kämpfen werden, erwarten Experten stetig steigende Kurse und einen besseren Klimaschutz.

Das mit dem Klimaschutz vergessen wir mal. Leser des Terra-Kurier kennen sich schließlich aus. Aber für stetig steigende Kurse wird man wohl in Kreisen der Hochfinanz in diesem Bereich sorgen. Zumindest werden diese nach Weltherrschaft strebenden Damen und Herren hier versuchen eine neue Geldquelle für ihre verwerflichen Globalisierungspläne dauerhaft zu erschließen, nachdem die anderen manipulierten Geldquellen (Neusprech: Märkte) sich wohl nie wieder erholen werden.

Seit Jahren wird in diesen Kreisen über einen „aufregenden neuen Markt“ (da ist er wieder, der Markt) für Emissionsrechte auf das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) nachgedacht. Doch Dank Barack Obama kommt die Sache nun endlich ins Rollen. Der neue US-Präsident hat in der vergangene Woche ein Gesetz („Cap-and-trade“) in den Kongress vorgeschlagen, das eine Zuteilung und einen Handel von CO2-Emissionrechten vorsieht. Das soll der Umwelt helfen, indem der Ausstoß des Gases, das den von diesen Kreisen bezahlten Wissenschaftlern zufolge für die Erderwärmung mitverantwortlich ist, langfristig vermindert wird.
Gleichzeitig entstehen daraus für Anleger Chancen, weil die dann gehandelten Rechte langfristig im Preis steigen sollten. „Ein Gut, das nach der Logik des Klimaschutzes immer mehr verknappt werden soll, muss im Preis perspektivisch steigen“, sagen selbst ernannte Experten. Die Grundidee ist, dass Stromerzeuger, Automobilhersteller und andere Unternehmen bei der Produktion ihrer Waren nur dann CO2 ausstoßen dürfen, wenn sie dafür Rechte besitzen. Ein Teil dieser Rechte wird ihnen von den Behörden zugeteilt. Benötigen sie mehr, müssen sie weitere auf dem Markt erwerben, brauchen sie weniger, können sie die überschüssigen verkaufen.

Das neue Gesetz, das in Amerika vorbereitet wird, dürfte nun zu einer weltweiten Initialzündung führen. Zwar werden CO2-Emissionsrechte bereits gehandelt, vor allem in Europa, jedoch ist das Handelsvolumen mit rund 80 Mrd. Euro noch relativ bescheiden. Zum Vergleich: Der globale Rohstoffmarkt, auf dem zum Beispiel Eisenerz, Kohle oder Palmöl gehandelt werden, ist mit knapp elf Billionen Euro rund 130mal so groß. Man erwartet steigende Umsätze bis 2020 auf etwa 1,5 Billionen Euro, wenn der weltweite CO2-Handel nun in Kürze beginnt.

Doch bereits 2012 könnte der Preis von heute rund 15 Euro pro Tonne CO2 auf dann 37 bis 45 Euro ansteigen. Im Jahr 2020 erwartet man gar Notierungen zwischen 79 und 94 Euro pro Tonne Treibhausgas.

 

JKS - Terra-Kurier / 26.05.2009

 

 

Keine Erwärmung

Da reden alle von „globaler Erwärmung“ und ich sitze hier im gut geheizten Zimmer, denn draußen sind am 4. Juni 2009 nur 12 Grad Celsius. Erwärmung ist für mich irgendwie anders.

Oder spielen die Globalisten mal wieder mit unser aller Leben und manipulieren die Natur ohne dies offiziell bekannt zu geben. Sind die „Chemtrails / Chemostreifen“ am Himmel bereits die Auswirkungen einer Manipulation der Natur, die das Sonnenlicht „dimmen“ soll? Zumindest wäre es eine Erklärung dafür, dass trotz Klimaerwärmung das Temperaturempfinden der Menschen jährlich sinkt.

 

So richtig nachdenklich wird man, wenn man die derzeitigen Diskussionen der „Klimaforscher“ verfolgt. In diesen Kreisen wir ernsthaft überlegt, die Sonne mit künstlichen Eingriffen für 10 bis 20 Jahre abzudimmen. Man will mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben und so die Temperatur auf dem Planeten drosseln. Dies ist kein Science-Fiction-Stoff und kein später Aprilscherz, sondern eines der Themen eines Kolloquiums, das gestern in Kiel begonnen hat.

 

Siehe auch: www.kiel-earth-institute.de
oder:
www.morgenpost.de/wissen-und-technik/article1105979/Forscher_wollen_Erde_im_Notfall_kuenstlich_abkuehlen.html

 

Zum Thema lesen Sie auch: http://www.terraner.de/wolken.htm  

 

JKS - Terra-Kurier / 04.06.2009

 

 

Kein Klimawandel !

Die BBC hat kürzlich den „Klimawandel“ für beendet erklärt. Ein Klimafachmann des britischen Staatsfernsehens hat nun auch für das Jahr 2009 eine gesunkene Durchschnittstemperatur festgestellt. Dies so der, BBC-Sprecher, nunmehr bereits seit elf Jahren in Folge. Obwohl der Kohlendioxidgehalt in der Luft in diesen elf Jahren ständig gestiegen ist, gibt es keine Erwärmung der Erdoberfläche.

 

Somit haben wir einen weiteren Beweis vorliegen, dass alles nur eine CO2-Lüge ist und sich nur die Debatte um dieses Thema in den Köpfen der Politversager erhitzt.

 

JKS - Terra-Kurier / 22.10.2009

 

 

Pflanzen für Biokraftstoff produzieren Schadstoffe

 

Anfang aus Quelle: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307872.html

Warum Biokraftstoff vielleicht doch nicht so gut ist

Beim Anbau der Pflanzen entstehen mehr Treibhausgase als angenommen

Durch den Anbau von Pflanzen für Biokraftstoffe könnten mehr klimaschädliche Gase freigesetzt werden als bislang angenommen. Zu diesem Schluss sind Forscher des Marine Biological Laboratory in Massachusetts gekommen. Anhand von Modellrechnungen simulierten sie, wie viele Treibhausgase beim Anbau der Pflanzen bis Ende des 21. Jahrhunderts in die Atmosphäre entlassen würden. Dabei bezog das Team um Jerry Melillo zwei bislang unberücksichtigte Faktoren in die Berechnungen mit ein: Lachgas, das durch Düngung freigesetzt wird, und die indirekte Landnutzung. Letztere liegt immer dann vor, wenn ein Acker oder eine Weide für die Produktion von Pflanzen für Biodiesel und ähnliche Kraftstoffe freigemacht wird, wodurch die bislang angebauten Feldfrüchte oder Weidetiere auf eine neue Fläche verlegt werden müssen.

 

Für ihre Berechnungen entwickelten die Wissenschaftler zwei Szenarien, die beide auf einem gestiegen Bedarf an Rohstoffen für die Biokraftstoffgewinnung basierten: Beim ersten Modell wurden naturbelassene Gebiete in Ackerflächen umgewandelt. Beim zweiten Szenario wurde weniger neues Land erschlossen, als vielmehr der Anbau auf bereits vorhandenen Flächen durch Düngung intensiviert.

Das Fazit der Forscher: Beide Modelle würden erhebliche Mengen klimaschädlicher Gase freisetzen. Beim ersten Szenario müsste neues Land gewonnen werden. Dafür würden beispielsweise Bäume abgeholzt und damit bestehende CO2-Speicher verloren gehen. Dies wäre im zweiten Modell zwar nicht der Fall, durch den zusätzlichen Dünger entweicht jedoch durch im Boden ablaufende chemische Reaktionen klimaschädliches Distickstoffmonoxid, so genanntes Lachgas.

Die Wissenschaftler fordern daher zum einen, Dünger künftig so auf den Bedarf der Pflanzen abzustimmen, dass keine Überschüsse bleiben, die in Lachgas umgewandelt werden können. Darüber hinaus raten sie, den Faktor indirekte Landnutzung in neue Klimamodelle mit einzubeziehen: „Die hohen Treibhausgasemissionen durch die indirekte Landnutzung sind unbeabsichtigte Folgen der Klimapolitik und verstärken den Klimawandel eher, als ihn zu beheben“, warnt Melillo.

Jerry Melillo (Marine Biological Laboratory, Massachusetts) et al.: Science, Online-Vorabveröffentlichung, doi: 10.1126/science.1180251
ddp/wissenschaft.de – Jessica von Ahn

 

Ende aus Quelle: Bild der Wissenschaft

 

Im Terra-Kurier / 23.10.2009

 

 

Unsinn des Klimagipfels in Kopenhagen

Glaubt man den etablierten Medien, dann steht unser Blauer Planet Terra vor dramatischen Veränderungen: Der Meeresspiegel steigt weil die Eisberge schmelzen und Küstenlinien dadurch neu gezogen werden. Aber ist dem tatsächlich so? Liebe Leser, Sie können diese Lüge, die auch aktuell während des Klimagipfels in Koppenhagen nahezu täglich wiederholt wird, ganz schnell widerlegen.

 

Gehen Sie in Ihr Badezimmer und lassen Sie Badewanne etwa halb voll mit Wasser laufen, dann holen Sie aus dem Kühlschrank eine größere Menge Eiswürfel, die Sie ebenfalls in die Wanne schütten. Nun markieren Sie mit einem wasserfesten Klebeband den Wasserstand in Ihrer Badewanne. Wenn nach dem Schmelzen der Eiswürfel das Wasser oberhalb Ihrer Markierung ansteigt, dann haben die Medien nicht gelogen. Aber leider werden Sie enttäuscht wenn Sie dies gehofft haben sollten, denn das Wasser in Ihrer Wanne wird den gleichen Pegelstand behalten, da das Schmelzwasser nur die Wasserverdrängung der zuvor schwimmenden Eiswürfel ausgleicht. Und warum sollten sich Wasser und Eis in Terras Ozeanen diesbezüglich anders verhalten als in dem hier dargestellten Wannenmodell?

 

Na, wer demonstriert jetzt noch gegen die Natur, weil er glaubt das Klima verändern zu müssen?

Diejenigen, die sich derartigen Unsinn ausdenken schüren nur die Klimaangst der Bürger um daran Geld zu verdienen, um sämtliche Waren zu verteuern, da irgendwo jede Produktion als klimawirksam eingestuft wird.

 

Das auch immer wieder oft zitierte Eisbärensterben wurde ja schon weiter oben in diesem Artikel behandelt und soll auch nur die Bürger verunsichern und zu der Überlegung drängen: "Ach die armen Eisbären werden Aussterben, wann machen wir denn mal was gegen das Klima?"

 

Wie immer, liebe Leser: SELBST DENKEN! Nur wer denkt kann nicht manipuliert werden.

 

Es gibt ferner den begründeten Verdacht, dass uns in der „westlichen Wertegemeinschaft“ mal wieder bewusst nicht die Wahrheit gesagt wird. Warum hat sich US-Regierung um Präsident Obama aktuell wieder aus den Klimaversprechungen zurückgezogen und ist plötzlich nicht mehr bereit irgendwelche Abkommen zu unterzeichnen? Dies klang noch vor wenigen Wochen ganz anders. Hat sich darüber bisher kein Journalist der „etablierten Medien“ gewundert und dies hinterfragt? Doch, der eine oder andere wird dies bemerkt haben- darf aber nicht darüber schreiben oder berichten. Obamas Pläne eine Klimaschutzgesetz zu verabschieden wurden auf Eis gelegt, da Erkenntnisse und Beweise zur Manipulation der gesamten Klimadiskussion vorliegen. So soll es e-Post zwischen einzelnen Forschern der „Erderwärmung“ geben, die sich offen über den diktierten Schwindel austauschen. Auch gibt es elektronische Briefe, die den einen oder anderen Wissenschaftskollegen anprangern, da er / sie offenbar das Thema nicht „systemrelevant“ darstellt und die Wahrheit öffentlich kundtut – also wahrheitsgemäß über Abkühlung und Rückgang der Durchschnittstemperaturen schreibt (s. auch weiter oben in diesem Artikel). Der Weltklimarat (auch so eine schöööne Bezeichnung) hat nun angekündigt, einen Untersuchungsausschuss Einzurichten, um die schweren Vorwürfe aufzuklären. Wobei sich die Frage stellt was soll hier untersucht werden, wenn die vorher gefasste, systemrelevante, zu verbreitende Meinung schon feststeht?

Aber zumindest kennen Sie, liebe Leser, nun den wahren Grund für die aktuellen Streitigkeiten in Kopenhagen.

 

Ach so, die lieben Umweltschützer in Gestalt der Konferenzteilnehmer und deren Begleiter, Wissenschaftler und Journalisten sind selbstverständlich mit dem Flugzeug nach Kopenhagen gereist. Insgesamt 16.500 Teilnehmer aus 192 Ländern. Sie haben damit allein 41.000 Tonnen Treibhausgase produziert, die sie ja ihren Aussagen zur Folge eigentlich einsparen oder gar ganz einstellen wollen.

41.000 Tonnen, das ist die Menge an angeblich schädlichen Emissionen, die z. B. ganz Marokko pro Jahr erzeugt.

 

Um Weitere Ausländer fremder Kulturkreise nach Europa zu holen, spricht man neuerdings und seit Kopenhagen verstärkt gar von Klimaflüchtlingen. Drückt doch wieder mal schön auf die Tränendrüse der Gutmenschen. Aber welcher Eskimo, dem es am Pol zu warm wird, geht freiwillig ins noch wärmere Europa? Auch Afrikaner werden froh sein, im eigenen Land vielleicht mehr Wasser durch Regen zu haben und werden ebenfalls nicht freiwillig hierher kommen. Also wo sind die Klimaflüchtlinge?  -  … NACHDENKEN und die KLIMALÜGEN aufdecken!

 

 

Gipfel-Ergebnis sorgt für Frust

„Gipfel-Ergebnis sorgt für Frust. Das magere Ergebnis des UN-Klimagipfels von Kopenhagen hat bei Politikern, Umweltschützern, Wissenschaftlern und Kirchenvertretern in Deutschland große Ernüchterung hervorgerufen.“ So die Schlagzeilen in den Medien. Doch wer ist da eigentlich frustriert. Die Politiker, die bereits mit einem feststehenden Ergebnis dort hingefahren sind oder die Medienvertreter die nicht alles schreiben durften. Zum Beispiel von den Streitigkeiten (s. oben) der Wissenschaftler.

Am 17. Dezember 2009 schrieben ARD- und ZDF-Chefredakteur (Thomas Baumann bzw. Nikolaus Brender) gemeinsam (beide gemeinsam – dann ist schon etwas am argen) einen offenen Brief an Frau Bundeskanzler und andere „Persönlichkeiten“ der Politversagerriege. Inhalt: Die Behinderung der Pressearbeit auf der Klimakonferenz in Kopenhagen. Aber so offen ist der Brief nun auch wieder nicht. Genauer gesagt, ist er eigentlich geheim. Also er wird geheim gehalten. Oder geheim offen? Da kann man ganz schön durcheinander kommen. Denn weder die Medien noch ARD noch ZDF selbst fühlen sich berechtigt, über diesen, eigenen Hilfeschrei, ihrer eigenen Chefredakteure angemessen zu berichten. Das ZDF versteckt den Brief ganz am Ende einiger Artikel in einer Informationsbox zum Thema Umweltverschmutzung in North Carolina.

Frust jedenfalls sicher nicht bei Naturwissenschaftlern, die genau wie Umwelt- und Verfahrenswissenschaftler über diesen „al Gore Unsinn“ lachen, sondern eher bei den Medienvertretern!

Kein Frust bei Politikern, ... außer unserer Frau Bundeskanzler, die schon zu DDR-Zeiten immer groß im Nachplappern war.

Hätte sie mal in der 8. Klasse den Unterricht verfolgt und nicht die Sowjetgrößen angehimmelt. Dann wüsste Sie mehr über Photosynthese, Blattgrün und Umwandlung in Sauerstoff. Sauerstoff wird auf diesem Planeten immer noch zum Leben benötigt!!! Oder regieren hier schon Methan-Atmer?

 

Dieser Artikel hier im TK belegt auch, dass der CO2 Zyklus wissenschaftlich von Professoren in nachweisbaren Studien durch Universitäten völlig normal ist, da dieser Zyklus eben die letzten 10.000 Jahren klar zurück zu verfolgen ist, sich derzeit gerade mal wieder im oberen Bereich befindet, aber dennoch als normal anzusehen ist - ERDNORMAL! Die Politiker nutzen den fast Höhepunkt, um uns in Angst und Schrecken zu versetzen. Wer Angst hat ist leicht beherrschbar. Funktioniert ja bekanntermaßen auch beim Thema Terrorismusbekämpfung, der Mrd. € unser Steuergelder kostet und nichts bringt. Daher wird zur Legitimation von Klimamaßnahmen, die eine Regierung der Bundesrepublik Deutschland trotz der „gescheiterten“ Gespräche in Kopenhagen umzusetzen hat, sicherlich wieder nach altbekannten, bewährtem Muster eine Gefahr heraufbeschworen, der es unbedingt zu begegnen gilt. Die gleichgeschalteten, „unabhängigen“ Medien werden dann demnächst wieder, begleitet von regierungsunterstützenden Institutionen die Worte, die unsere Frau Bundeskanzler in die Welt posaunt, veröffentlichen.

Ganz so wie Sie es in der DDR einst gelernt hat, ahnungslos, ohne Toleranz, ohne auf das Volk zu hören und immer für die Interessen Anderer handelnd regiert Sie die Bundesrepublik Deutschland in Kriege, immer weiter in die Weltwirtschafts- und Finanzkrise und in vom Volk nicht gewollte Abhängigkeiten hinein.

 

Überhaupt erinnert das ganze eine Diktatur – eine Klimadiktatur. Wir müssen … - war in fast allen Reden zu hören. Müssen ist Diktat – also fernab jeder Demokratie!

 

Auch sollte man sich fragen warum die Vertreter der Dritte Welt-Länder so wütend waren und gar anstelle der zunächst geplanten Zahlungen in Höhe von jährlich 2,4 Milliarden, nun 300 bis 500 Milliarden pro Jahr forderten und auch noch darauf verwiesen wurde, dass der „Westen“ weit mehr Geld für Militär als für Klimaschutz ausgebe. Allein die Bundesrepublik Deutschland muss (schon wieder ein muss), nach Ansicht der grünen Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckhardt, zusätzlich zur bestehenden Entwicklungshilfe jährlich sieben bis zehn Milliarden Euro in die Dritte Welt transferieren. Zu Recht fragt man sich als Demokrat der Mitte, was denn solche Forderungen mit Umweltschutz zu tun haben, und tatsächlich ging es in Kopenhagen de facto nicht um Klimapolitik sonder eher um zwei Dinge, nämlich um die globalsozialistische Umverteilung des westlichen Wohlstands und die Errichtung einer Weltregierung.

Der frühere britische Regierungsberater Lord Monckton brachte dies vor wenigen Wochen sehr treffend auf den Punkt, als er davor warnte, mit dem Vertrag von Kopenhagen würde der Grundstein einer Weltregierung gelegt, deren Absicht es sei, den Wohlstand der westlichen Staaten zwangsweise in die Dritte Welt zu transferieren, was damit begründet wird, dass der Westen eine „Klimaschuld“ (climate debt/carbon debt) zu begleichen hat. Die Unterzeichnung eines solchen Vertrages ist gleichbedeutend mit dem Ende der restlichen Demokratie und hat die Auflösung der nationalen Souveränität aller Länder zur Folge. Scheinbar haben wir alle im Taumel der Wiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland übersehen, dass nach dem Fall der Berliner Mauer und des Eisernen Vorhangs der Kommunismus seine Vorgehensweise geändert hat und offenbar die weltweite, im „Westen“ ansässige Ökobewegung übernommen hat. Als Höhepunkt dieser Entwicklung war die Unterzeichnung des Kopenhagen-Vertrages gedacht und die damit einhergehende Schaffung einer kommunistischen Weltregierung. … und jetzt kommt Frau Bundeskanzler wieder ins Spiel …

Frust – demnach auch bei Kommunisten, die nun wieder erst einmal verloren haben.

Deutschland erwache! Erkennt die Wahrheit!

JKS - Terra-Kurier / 17.12.2009 bis 19.12.2009

 

 

CO2--Schwindel vor dem Aus?

Auf der einen Seite führte der UN-Klimarat mit Vertretern aus aller Herren Länder auch in diesem Jahr wieder, diesmal im angenehm warmen Klima des mexikanischen Ferienortes Cancun, endlose Verhandlungen, um zu einer Einigung über mehr oder weniger unnütze Maßnahmen zur Begrenzung der fossilen Brennstoffemissionen zu kommen. Gleichzeitig wurde vom Europäischen Institut für Energie und Klima (EIKE) und dem Berlin-Manhattan-Institut am 3. und 4. Dezember 2010 im Berliner Maritim-Arte-Hotel eine Gegenkonferenz abgehalten, die jene Wissenschaftler zu Wort kommen lässt, die sich bisher eher einen kühlen Kopf bewahrt hatten und den CO2-Schwindel anprangern. Die Veranstaltung in Berlin wurde von den „etablierten, gleichgeschalteten“, bundesdeutschen Massenmedien mal wieder völlig verschwiegen. Dabei saßen dort die wirklichen Experten zusammen.

 

Nach den Skandalen über wissenschaftlichen Betrug und Manipulation von Daten, mit denen ein dramatischer Temperaturanstieg dokumentiert werden sollte, den es gar nicht gab, und über Schwindeloperationen im Klimarat IPCC der Vereinten Nationen, ist der Plan, die Länder der Welt davon zu überzeugen, ihr CO2 zu vergraben, offenbar gescheitert und in Mexico wurden wieder einmal keinerlei Beschlüsse getroffen. Der Bericht des UN-Klimarats, der als Diskussionsvorlage in Cancun galt, nennt reihenweise unbestätigte Behauptungen als Grund für drastische Energiesparmaßnahmen.

 

Die Vorstellung, vom Menschen verursachte Emissionen durch die Verbrennung von Erdöl und Kohle führten zu einem gefährlichen Temperaturanstieg auf der Erde und man sei dem „Umkipp-Punkt“, von dem an die Welt nicht mehr gerettet werden kann, gefährlich nahe, wurde bereits seinerzeit vom Club of Rome präsentiert. Dieser „Club“ und seine politischen Ziele waren ein Projekt der Rockefeller-Stiftung, also der Kreise, die auch derzeit maßgeblich die Fäden zur Weltwirtschafts- und Finanzkrise in der Hand halten und die so „segensreiche“ Erfindungen gentechnisch veränderten GVO-Saatguts in die Welt gebracht haben. Anfang der 1970er Jahre, als zwei Rockefeller-Handlanger (Maurice Strong und Aurelio Peccei) anfingen das Gespenst der globalen Erwärmung ins Leben zu rufen und für alternative Projekte wie Sonnen- und Windenergie zu werben, wurde erstmals davon gesprochen, dass vom Menschen verursachte CO2-Emissionen durch Erdöl- und Kohleverbrennung die Erde gefährden. Seinerzeit blieb diese Propaganda des Club of Rome nahezu unbeachtet - man hielt sie mit Recht für völligen Unsinn.

 

Erst 2003 veröffentlichten das Pentagon und Peter Schwartz, ehemals Chef der Forschungsabteilung beim Ölkonzern Royal Dutch Shell, dann eine Studie, in welcher die These wieder unterstützt wurde, dass die Welt am Rande der Katastrophe steht. Präsentiert wurde allerdings keine originelle wissenschaftliche Untersuchung, sondern nur ein gedachtes Szenario. Erkennbar wurde aber, dass die US-Eliten an einer weiteren Option arbeiteten, wie die weltweite Dominanz des Pentagon aufrechterhalten werden konnte. Der Irakkrieg war ein verzweifelter Schritt, US-Truppen dauerhaft inmitten der Erdöllager am Persischen Golf zu stationieren. Der Grund war nicht, die Ölversorgung für die US-Wirtschaft zu sichern – die USA brauchen dieses Öl nicht. Der wahre Grund war, dass man den Ölfluss aus dem Nahen Osten in aufstrebende Wirtschaftsmächte, ganz besonders nach China, mit militärischen Mitteln kontrollierten wollte. Den strategischen Führungskreisen in Washington, noch immer gelenkt und kontrolliert durch das Umfeld Rockefellers, dem Finanzier und Drahtzieher aus Hochfinanzkreisen, war klar, dass sie auf dem besten Wege waren, ihre gerade erst erworbene Dominanz als alleinige Supermacht wieder zu verlieren. Der Mythos, Erdöl sei ein fossiler Brennstoff, der rapide zur Neige gehe, war nicht so recht glaubhaft und konnte niemanden wirklich überzeugen, denn ständig gab es Meldungen über weltweit neu entdeckte Giant-Ölfelder. Diese selbsternannten Eliten im Umkreis der Rockefellers und ihrer europäischen Verbündeten hielten nunmehr wieder das Gespenst der globaler Erwärmung für das geeignete Mittel, um die Welt dazu zu bringen, freiwillig den Lebensstandard zu senken und damit „die Erde zu retten“. Denn wenn es gelänge, die Menschen glauben zu machen, weil sie Auto fahren oder Kohle verbrennen, würden die Erde zerstört, Städte überschwemmt und Eisberge zum Schmelzen gebracht werden, dann könnte man sie auch davon überzeugen, die neue Religion der Heiligen Kirche des Klimawandels zu übernehmen.

 

Da die Winter nun dummerwiese seit etwa 2007 immer wieder kälter und härter wurden, begriffen die Drahtzieher schnell, dass man für das Gespenst globale Erwärmung einen neuen Namen finden mussten, wenn man weiterhin damit ein Vermögen machen wollte. Also beauftragten sie ihre kreativsten Vasallen unter den PR-Leuten und man erfand den „Klimawandel“. In den Augen dieser „Globalplayer“ geradezu ein Geniestreich. Konnte man doch jetzt jede Wetteranomalie, Tornados, Hurrikane und sibirisch kalte Winter als Anzeichen für den „Klimawandel“ nennen, der durch das Verbrennen von Kohle und Erdöl verursacht wird.. Sie ignorierten ihren eigenen ausgemachten Schwindel von der Erderwärmung, vom Treibhauseffekt und ähnlichen Schauermärchen. Sie ließen allerdings auch ein weiteres wichtiges Faktum völlig außer Acht, nämlich, dass sich das Klima auf der Erde ständig verändert. Es gibt keinen Beweis für eine vom Menschen verursachte Katastrophe. Weiter oben hatten wir das in diesem Artikel ja bereits erfahren.

 

Klimaänderungen hat es schon immer auf der Erde gegeben. Wenn Sie, lieber Leser schon wie ich etwas älter oder noch älter sind, werden Sie wissen, dass die Sommer früher anders und länger waren und Winter auch mal bitterkalt und über Wochen hinweg daherkamen. Alles normal, wenn man in längeren Zeiträumen denkt. So existiert nach Auskunft von erfahrenen Meteorologen derzeit kein einziges Klimamodell, das den größten Faktor bei der Veränderung der Erdtemperatur erfasst, nämlich die Sonnenaktivität, die mitunter durch gigantische Sonneneruptionen das Erdklima direkt beeinflusst. Astrophysiker berichten, dass die Rate der Sonneneruptionen seit 2007 dramatisch zurückgeht, was zur Folge hat, dass deutlich weniger Sonnenstrahlung und Wärme auf der Erde ankommt. Man nimmt an, dass dies die Entstehung von Erwärmungs- und Abkühlungstrends im Pazifik – El Niño und La Niña – beeinflusst. Diese Trends wiederum wirken auf den globalen Jetstream. Da die Aktivität der Sonne seit Jahrmilliarden entsprechend langen Zyklen unterliegt, ist also eine Betrachtung über Äonen und nicht über wenige Jahre hinweg erforderlich, doch die so genannten Klimamodelle ignorieren die Sonne und ihre Aktivität. Namhafte Astrophysiker gehen deshalb davon aus, dass die Erde in den nächsten Jahrzehnten bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts, eine zyklische Abkühlungshase erleben wird. Die zyklische Erwärmungsphase der vergangenen 45 Jahre ist somit wahrscheinlich beendet. Die Winter auf der nördlichen Halbkugel werden im Durchschnitt härter und kälter – was wir derzeit (und seit 2008) ja mal wieder alle erleben. Sollen wir also tatsächlich unsere effizienten Kohlekraftwerke, die saubere Kohle verbrennen, stilllegen oder keine benzinbetriebenen Autos mehr fahren? Oder noch schlimmer - sollen wir Mais verbrennen, um Biodiesel herzustellen? Wie wäre es denn damit, dass der Mensch mit seinen Autos, LKWs und Kohlekraftwerken das Klima überhaupt nicht zerstört hat. Vielleicht ist es an der Zeit, einmal den kompetenten Wissenschaftlern einschließlich der Astrophysiker zuzuhören, die uns die andere Seite der Debatte vortragen. Die meisten setzen ihre Karriere als Hochschullehrer aufs Spiel, wenn sie sich öffentlich äußern und werden von den Anhängern der „globalen Erwärmung / Klimawandel-Fantasie“ als Klimaskeptiker übel beschimpft und verteufelt.

 

Vor diesem wahren Hintergrund ist es nicht zu verstehen, dass der Schwindel mit dem CO2-Emissionshandel fortgesetzt wird. In Chicago wurde extra der „Cap and Trade“ geschaffen, der den Emissionshandel-Schwindel steuert, organisiert und abwickelt. Finanziert und unterstütz durch bereits genannte Hochfinanzkreise in Form einer Stiftung, in deren Vorstand schon der damalige Senator Obama saß. Die Klimabörse (Climate Exchange) in Chicago und deren Ableger, die Europäische Klimabörse in London, gehören somit zu denselben kriminellen Elementen an der Wall Street, darunter auch Goldman Sachs, die außerdem die Ölpreise manipulieren und mit ihrem Verbriefungsbetrug die Wirtschaft in den USA und weltweit ruiniert haben. Sie wollen mit gesetzlichen Obergrenzen für CO2-Emissionen weitere Milliarden erschwindeln und damit nichts schiefgeht wird die Klimabörse in Chicago, wo die CO2-Emissionsrechte gekauft und verkauft werden, von ihnen kontrolliert.

 

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass sich eher hysterische, grüne Aktivisten, UN-Bürokraten und Klima-Diplomaten im mexikanischen Cancun zum erneuten Lobgesang der UN-Klimapolitik und zur Huldigung der drahtziehenden Hochfinanz versammelt haben und nahezu gleichzeitig in Berlin durch die dort anwesenden, vernünftigen Wissenschaftler, die sich dabei eher einen kühlen Kopf bewahrt hatten, die wahren Gründe der Klimasituation zusammengetragen wurden.

 

So wies man in Berlin auch daraufhin, dass die vom IPCC favorisierten Computermodelle die kühlende Wirkung der Wolken vernachlässigen und stattdessen fälschlicherweise mit einer positiven Rückkopplung von CO2 und Wasserdampf in der Atmosphäre rechnen. Auch stellen die Wissenschaftler in Berlin einen deutlichen Zusammenhang zwischen der bei schwacher Sonnenaktivität in die Erdatmosphäre eindringenden kosmischen Strahlung und dem durchschnittlichen Bewölkungsgrad (Svensmark-Effekt) fest. Die Veränderung der Wolkenbedeckung kann während der sogenannten Madden-Julian-Oszillation Schwankungen der Sonneneinstrahlung von acht Watt je Quadratmeter bewirken, während der von den IPCC-Autoren erfundene „Treibhauseffekt“ allenfalls Schwankungen in der Größenordnung von einem Watt je Quadratmeter Erdoberfläche erklären könnte. Entscheidend für die Entwicklung des Wettergeschehens und der Temperatur ist aber nicht die Globalstrahlung, sondern die UV-Strahlung. Diese beeinflusst die sogenannte Nordatlantische Oszillation (NAO) und ihr Gegenstück auf der Südhalbkugel der Erde. Die Erwärmung hat sich in Westeuropa nicht, wie der ansteigende CO2-Gehalt der Luft, allmählich vollzogen. Vielmehr zeigten die meisten Messstationen zwischen 1986 und 1989 einen sprunghaften Anstieg. Diese Messungen aus den 1980er Jahren sind allerdings im „Klimamodell“ der UN nicht berücksichtigt. 

 

Die aktuelle Entwicklung, so die Konferenzteilnehmer in Berlin weiter, muss im Kontext eines vor Jahrmillionen begonnenen erdgeschichtlichen Abkühlungstrends gesehen werden. Die im 20. Jahrhundert registrierte leichte Erwärmung der Erde entspricht der Temperaturdifferenz, die beim Herabsteigen von einem hundert Meter hohen Hügel eintritt. Es bleibe den Menschen nichts anderes übrig, als sich an Klimaveränderungen anzupassen. Manchmal erfolgten diese allerdings in der Geschichte auch ohne menschliches Zutun so abrupt, dass nur die Flucht als Ausweg bleibe. Ein international renommierter Fachmann für Vulkanismus, beschäftigte sich mit der vom IPCC und einschlägigen Massenmedien hochgespielten Gefahr einer Versauerung der Meere durch den Eintrag von CO2. Der mit Abstand bedeutendste Eintrag von Kohlensäure in den Ozean stamme nicht von den Menschen, sondern von Millionen von unterseeischen Vulkanen. Mit deren Basalteruptionen gelange aber auch viel Kalk in die Meere, der die Säure neutralisiert. Vulkanisches CO2 trägt die gleiche Isotopenhandschrift wie CO2 aus der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas. Deshalb ist die Behauptung, der Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre geht in der Hauptsache auf die Industrialisierung zurück, mit großer Vorsicht zu genießen. Ohnehin ist der Kreislauf des Kohlenstoffs vom globalen Wasserkreislauf abhängig. Und dieser werde von der Sonne angetrieben. Die Computermodelle des IPCC stellten die Welt schlicht auf den Kopf, da sie dem CO2 die Rolle des Hauptantriebs der Klimaentwicklung zuschreiben. Die in den IPCC-Modellen angenommene Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs entbehre jeglicher Datengrundlage. Der Meeresspiegel steigt zur Zeit überhaupt nicht. Auch das prognostizierte weitere Abschmelzen des Arktis-Eises ist bisher nicht eingetroffen. Die Eisdecke hat sich in den letzten Jahren sogar wieder ausgedehnt und e auf 3.000 Messbojen-Netz weist aus, dass sich der Ozean in der gleichen Zeit leicht abgekühlt hat. Auch eine vom IPCC an die Wand gemalte Zunahme schwerer Stürme ist nicht eingetreten. Im Gegenteil ist der Windkraftindex in den letzten 15 Jahren um 20 Prozent gesunken. Das erklärt so manche Pleite in der Windkraftbranche. Warum diese in „etablierten“ Massenmedien dennoch als Arbeitsplätze schaffend gerühmt wird, untersuchte man ebenfalls während der Berliner Konferenz.

 

Man stellte klar, wie es einer gut organisierten und eng mit der Politik verflochtenen grünen, hochfinanzkontrollierten Lobby gelungen ist, die egoistische Durchsetzung völlig unwirtschaftlicher und unzuverlässiger Formen der Energieerzeugung als „nachhaltige Entwicklung“ zu verkaufen. Der vom Bundesumweltministerium eingesetzte Rat von Sachverständigen für Umweltfragen hat schon in seinem Gutachten von 2001 die Meinung vertreten, „energieintensive Altindustrien“ hätten in Deutschland keinen Platz mehr. Doch diese Altindustrien wie Bergbau, Zement, Stahl, Papier, Chemie und Keramik besorgten in Deutschland 20 Prozent der Bruttowertschöpfung. In der aktuellen Weltwirtschafts- und Finanzkrise zeigt es sich, wie gut die Regierenden in der Bundesrepublik Deutschland daran getan haben, unser Land als weltweit bedeutenden Industriestandort zu erhalten. Nur in China und Südkorea ist derzeit der Anteil des verarbeitenden Gewerbes am Bruttoinlandsprodukt höher als in Deutschland. Wird der Ausbau der unwirtschaftlichen, so genannten „erneuerbaren“ Energien weiter fortgesetzt, müssen energieintensive Industrien abwandern. Im kommenden Jahr wird die Strom-Einspeise-Vergütung nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bereits 32 Prozent des Industriestrompreises ausmachen.

 

Wie erwartet, sehen die Vertreter der IPCC-Modelle in den Wissenschaftlern des Europäischen Instituts für Energie und Klima (EIKE) und dem Berlin-Manhattan-Institut weiterhin nur Klima-Skeptiker und gehen jeder vernünftigen Diskussion aus dem Weg. Dabei wäre eine Zusammenarbeit aller genau der richtige Weg, um weltweit ein gesundes (hochfinanzfreies) Klima ohne CO2-Fantasie zu schaffen. Und dies nicht nur in Bezug auf das Wetter, sondern auf die globale Politik überhaupt. Erfreulich ist allerdings, dass die Anhänger der UN-Klimapolitik mal wieder, wie bereits im letzten Jahr in Kopenhagen (s. oben), ohne Ergebnis für irgendwelche Klimaziele nach Hause fahren. Somit hat die Hochfinanz wieder ein altes Problem behalten.

 

Niemand spricht derzeit übrigens mehr davon, dass die Pole schmelzen. Vielleicht ist dies schon ein Anfang vom Ende zum Mythos Klimawandel. Wobei anzumerken ist, dass das Festlandeis am Südpol, also das Eis was dort die beiden Landmassen bedeckt, schmilzt. In Wahrheit hat sich dieses Festlandeis auch noch niemals ins Meer verabschiedet. Nur das so genannte Schelfeis schmilzt. Beim Schelfeis handelt es sich um große, hohe Eisplatten, die schwimmend dem Land vorgelagert sind aber dennoch wenn sie abbrechen nur auf dem Meer, dann als Eisberge, weiterschwimmen ohne einen Meeresanstieg verursachen zu können. Wobei auch dieses Schelfeis z. Zt. wieder zunehmen soll, dies trotzdem die Südhalbkugel der Erde jetzt Sommer hat.

 

Aufgrund der tatsächlichen Wetterlage im letzten und im aktuellen Winter und der eher kühlen Sommer ist nicht mit einem wirklichen, weltweiten Temperaturanstieg zu rechnen. Es wird in Politkreisen wahrscheinlich bald wieder von einer kommenden Eiszeit gefaselt werden, um auch daran irgendwie zu verdienen. "Die Hochfinanz wird´s schon richten." Warten wir mal das Ende vom Klimawandel ab!

 

Während sich die Medien bei uns aber noch ernsthaft mit der angeblichen Erderwärmung und dem Klimawandel befassen müssen, erfrieren aktuell überall in Europa Menschen. Mit den Horrorgeschichten von einer angeblichen Erderwärmung kann man eben Geld verdienen – das sagt der bundesdeutsche Umweltminister Röttgen inzwischen ja ganz offen. Derweilen zieht neben dem Kältetod auch der Hunger in West-Europa ein – weil der Nachschub an Lebensmitteln wegen der Eiseskälte ausbleibt. So gehen in Großbritannien die Lebensmittel aus. Supermärkte bekommen wegen der Schneefälle dort keine neuen Lieferungen mehr. Rund zwei Kilometer lang ist zuweilen die Schlange jener Menschen, die im Londoner Bahnhof St. Pancras darauf warten, mit dem Eurostar-Zug nach Frankreich zu fahren, weil die Flughäfen wegen der Schneemassen einfach geschlossen wurden. Man fragt diese vor Kälte zitternden Menschen wohl besser nicht, was sie zum Thema „Erderwärmung“ denken.

 

In Australien ist derweilen gerade Sommer. Dummerweise schneit es in weiten Teilen Australien gerade – mitten im Sommer. In China können immer mehr Menschen nicht heizen, weil die Kohle ausgeht. Der Nachschub bleibt wegen der Eiseskälte einfach stecken. Auch in Kalifornien schneit es in den Höhenlagen – in tieferen Lagen regnet es ununterbrochen (dabei heißt es doch „... it never rains …“). Im US-Bundesstaat Indiana schneien die Autofahrer während der Fahrt ein und bleiben einfach stecken. In Fort Lauderdale war es seit 169 Jahren nicht mehr so kalt. In Schweden wird gerade der Kälterekord der letzten hundert Jahre gebrochen. Menschen erfrieren! Mitteleuropa erlebt gerade den zweiten, schneereichsten Winter in Folge!

Ist das Erderwärmung?

 

Trotzdem hören vor allem linkslastige Politiker nicht damit auf, uns vor der drohenden Erderwärmung zu warnen. In der Schweiz ist man im Denken mal wieder weiter als bei uns und beim Rest der „westlichen Wertegemeinschaft“. Die Schweizer Zeitung Weltwoche hat kürzlich ihren Lesern berichtet, warum überwiegend Vertreter aus linken Ideologen an der „Erderwärmung“ festhalten: Sollte der Klimawandel als Bedrohung wegfallen, fiele das politische Konzept von Links-Grün in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Die Grüne Partei verlöre den Boden unter den Füßen. Die Grünliberalen würden wieder zu gewöhnlichen Bürgerlichen. Im Volk würde ein Vertrauensverlust bei ökologischen Warnungen folgen, der weitaus größer wäre als nach dem Waldsterben, das nicht eintraf. Für Jahrzehnte wäre Ökologie ein sekundäres politisches Thema. Insofern ist der Streit um die Wahrheit beim Klimawandel die Mutter aller Ökoschlachten. Die Klimaschützer kämpfen nicht nur gegen die Erderwärmung, sondern auch um ihre eigene politische Existenz. (Quelle: Weltwoche 47/10, »Die Mutter aller Ökoschlachten«)

 

JKS - Terra-Kurier / 15.12.2010 – 23.12.2010

 

 

Nachdem in letzter Zeit unsere Politversager und damit die Medien zum Thema der angeblichen „CO2-Katastrophe“ schweigen, dies sicherlich auch bedingt durch den kühlen Sommer, veröffentlich die NASA einige Messdaten ihrer Wetter- und Atmosphärensatelliten aus den Jahren 2000 bis Juni 2011. Danach wird weitaus mehr Wärme in den Weltraum abgestrahlt (also naturbedingt reguliert) als es die rechnergesteuerten Simulationen vieler regierungsnaher Institute im Auftrag der UN bisher vorausberechnet hatten.

 

Somit besteht auch nach Meinung führender NASA-Wissenschaftler kein Grund zur großen Sorge!

 

JKS - Terra-Kurier / 10.08.2011

 

 

CO2 bleibt politisch ungeliebt

Schon im Vorfeld der 17. Klimakonferenz der Vereinten Nationen, die vom 28. November bis zum 10. Dezember 2011 in Durban (früher Port Natal) / Südafrika stattfand, wurde erneut aufgedeckt, dass die Forschungsergebnisse der Klimaforscher gefälscht wurden. Die neuerlichen Fälschungen werden von den der Lüge überführten Wissenschaftlern als nicht zu akzeptierendes Datenleck bezeichnet. Allerdings ändert deren Empörung nichts an deren Lügen über Jahre hinweg.

 

Damit dürfte bereits am Anfang dieser sogenannten Klimakonferenz feststehen, dass keine Beschlüsse bis zum Ende gefasst werden. Außerdem hat sich das Thema, dies auch angesichts der weltweit leeren Krisenkassen, damit sicherlich endgültig verabschiedet. Schön daran ist, dass die Hochfinanz somit auf keinen wirklichen Absatzmarkt für die CO2-Certifikate setzen kann. Ein letzter Versuch, das Thema und somit Geld für die Globalisten zu retten, ist die unsinnige Forderung des Bundesdeutschen Umweltministers Röttgen, wonach er sich für „ein Pro-Kopf-Budget für die Emission von Treibhausgasen, das für jeden Menschen weltweit gelten soll“ ausspricht.

 

Die selbsternannten Klimaschützer aus den Reihen der Gutmenschen haben es dann am Ende der Konferenz selbst nicht einmal bemerkt – es ist außer Spesen und feierlichen, aber unverbindlichen Absichtserklärungen mal wieder nichts gewesen. Dennoch wird die Weltklimakonferenz dort als großer Erfolg gepriesen.

 

Seit die Rettung des Weltklimas als gigantisches Geschäft entdeckt wurde, gilt das harmlose und ungiftige Kohlendioxid als Treibhausgas und Hauptursache allen demnächst zu erwartenden Übels, muss also irgendwie aus dieser Welt geschafft werden. Dabei haben die Klimaschützer vor allem das durch menschliche Ein­wirkung, sprich Verbrennung zwecks Energiegewinnung, freigesetzte CO2 im Visier.

 

Aber es scheint auch immer mehr Menschen zu geben, die das böse CO2-Spiel nicht mehr begleiten wollen. So ist beispielsweise das Milliardenprojekt der unterirdischen CO2-Einlagerung vom Stromkonzern Vattenfall endlich wieder beerdigt worden. Der schwedische Konzern sollte 1,5 Milliarden EURO investieren, um ein Braunkohlekraftwerk in Brandenburg mit einer Demonstrationsanlage zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung von CO2 auszustatten. Doch daraus wird nichts, verkündete der Vattenfall-Vorstand. Begründung: „Die deutsche Politik sei leider nicht zu substanziellen Verbesserungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen fähig.“

 

Und dann erdreisten sich auch noch Wissenschaftler der Universität in München (dort Bernhard Rieger), dem unisono verteufelten „Klimakiller" gute Seiten abzugewinnen. - Kohlendioxid ist nicht nur ein Grundbaustein des Lebens, sondern auch ein wertvoller Rohstoff. Aus Kohlendioxid lassen sich, wie Riegers Experimente beweisen, vielseitig verwendbare Kunststoffe herstellen, deren Eigenschaften sich äußerst präzise steuern und den individuellen Anwendungen anpassen lassen. In Randgebieten der Chemie geschieht das heute schon, etwa bei Kosmetika, Düngemitteln und Medikamenten.

 

Übrigens: Sollte den Politclowns und anderen Anhänger der Klimalüge das CO2 mal wieder Kopfschmerzen bereiten, empfiehlt sich Aspirin. Hergestellt wird der Pillenklassiker nämlich seit eh und je aus CO2.

 

Dennoch bleibt es politisch ungeliebt.

 

JKS - Terra-Kurier / 19.12.2011

 

 

 

Verknüpfungen zu weiteren Internetzseiten zum Thema:


http://www.uni-protokolle.de/buecher/isbn/3828025218/

http://www.uni-protokolle.de/buecher/isbn/3570010104/

http://www.konrad-fischer-info.de/7klima.htm

http://www.klimanotizen.de Politik Betrug mit CO2 Lüge

http://de.ask.com/web?q=co2%20l%FCge%20&l=dis&o=3011&qsrc=999&qenc=ISO-8859-1

http://www.co2mascherl.dreipage.de/

http://klimaskeptiker.info/linkliste.html

http://www.biokurs.de/treibhaus/treibhgl2.htm

http://www.tu-berlin.de/~kehl/project/lv-twk/002-holozaen-2000jahre.htm

http://www.wikiservice.at/demo/wiki.cgi?SonnenwetterII/TeilB  

http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2004/pressemitteilung20041026/index.html

http://www.schmanck.de/DMG.htm


Verknüpfungen zu weiteren Internetzseiten zum Thema in Englisch:


http://observer.guardian.co.uk/international/story/0,6903,1153513,00.html

http://www.prisonplanet.com/articles/february2007/130207globalwarming.htm

http://www.boston.com/news/globe/editorial_opinion/oped/articles/2007/02/09/no_change_in_political_climate/

http://newsbusters.org/node/10773

http://www.google.com/notebook/public/01292418318975032599/BDTncIgoQqKGL-rMh

 

 

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