Wie im Märchen: Statt Stroh zu
Gold, wird CO2 zu Geld - oder Die
CO2-Lüge!
Garantiert politisch unkorrekt.
Diskussion um
CO2-Reduzierung: – Warum?
In Davos fand vom 24.
bis zum 28. Januar 2007 das Weltwirtschaftsforum 2007 statt. Dort begann das neuzeitliche
Märchen vom CO2 als Klimamörder. Es wurde unter dem Tagesordnungspunkt
Klimaschutz, Klimawandel und Treibhausgase eine neue Gewinnquelle für die
Hochfinanz gesichert. So kommen seit dem
CO2-Emmissionsrechte in den Blick der Anleger. Propagiert wird dies als neuer
Investmenttrend, konkret heißt das, dass jetzt durch die Belastung der Umwelt
mit Schadstoffen richtig verdient wird. Für jede wirtschaftliche Aktivität, bei
der das Klimagas Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen wird, sollen diesen Vorstellungen
zufolge künftig Kosten für die Verursacher anfallen. Das bedeutet, dass jeder,
der durch produktions- oder transportbedingte Abgase die Atmosphäre belastet,
Emissionsrechte kaufen muss. In Davos hat die Hochfinanz sogar die irrige
Vorstellung, dass diese CO2-Rechte zu einer neuen globalen Währung werden - zum
Gold des 21. Jahrhunderts. Die Hochfinanz träumt bereits von kommenden,
märchenhaften Zeiten. Anlegern bieten sich inzwischen mehrere
Investmentmöglichkeiten. Die direkteste Form besteht darin, schon jetzt auf
Kohlendioxid zu spekulieren. Denn die CO2-Rechte werden ähnlich wie Edelmetalle
inzwischen bereits an einigen Börsen gehandelt. Die Überlegung dahinter ist
einfach: Wenn künftig mehr Unternehmen für den Ausstoß von Treibhausgasen
zahlen müssen, steigt die Nachfrage nach Emissionsrechten und damit deren
Preis. So sollen künftig auch Fluggesellschaften einbezogen werden, die bisher
noch keine CO2-Genehmigung erwerben mussten. Selbst ernannte Experten fordern
in diesem Zusammenhang auch den Emissionshandel für Autos. Aufgrund der
massenhaften Fertigung und Nutzung ist in diesem Bereich die größte,
zusätzliche Abzocke der Bürger möglich. Danach müssten Autobauer mit schlechten
Werten ihrer Fahrzeuge eine Art Strafe an die Hersteller mit gut bewerteten
Autos zahlen. Oder aber der jeweilige Automobilbauer investiert mehr, um den
Grenzwert einzuhalten. Schafft er das mit technischen Maßnahmen nicht, muss er
über eine einzurichtende Börse bei der umweltfreundlichen Konkurrenz
„handelbare Standards“ hinzukaufen. In beiden Szenarien würde dies sämtliche in
Deutschland produzierten Autos um einiges teurer machen. Aber um richtig
abzuzocken muss man den Markt natürlich erweitern – genau vor diesem
Hintergrund findet nunmehr die Diskussion um die CO2-Werte und den Klimawandel
auch auf EU-Ebene statt. Schließlich hat die Hochfinanz nicht nur Deutschland,
sondern ganz Europa in den Klauen und selbstverständlich unterstützt von
Pipi-Langstrumpf-Merkel. Sie denkt sich wie immer eine Welt und hat jeden
Realitätsblick verloren.
Klimakatastrophe oder normaler Klimazyklus
Wem nutzt die aktuelle Diskussion der
Politiker um die CO2-Emissionen? Ganz klar - wie immer – den
Vertretern der Hochfinanz. Anhand der Medienberichte seit Ende Januar
2007 (s. oben – Weltwirtschaftsgipfel) wird dies überdeutlich. Eine Überschrift
war zum Beispiel „Kohlendioxid soll das neue Gold werden“ und damit ist schon
alles klar. Um den jüngsten Preisrückgängen bei den CO2-Rechten entgegen zu
wirken und um den Handel mit den neu erdachten, gerade frisch aufgelegten
CO2-Zertifikaten anzuschieben, muss man CO2-Emissionen verteufeln damit sich
alle erst einmal schlecht fühlen. Da eine wirkliche sinnvolle Reduzierung aber
nicht möglich ist, ohne den gesamten, modernen Verkehr komplett einzustellen,
will man jetzt einen CO2-Emissionshandel schaffen, der jeden zwingt, der durch
produktions- oder transportbedingte Abgase die Atmosphäre belastet,
entsprechende Emissionsrechte zu kaufen.
Niemand, der sich
bisher öffentlich an dieser Diskussion beteiligte, hat auch nur im Ansatz
erwähnt, dass die CO2-Belastung durch den Verkehr wahrscheinlich nicht einmal
der wirkliche Verursacher des so genannten Treibhauseffektes bzw. der
Klima-Veränderungen ist. So liegen gesicherte Erkenntnisse von Wissenschaftlern
vor, die „kosmische Strahlung und eine hyperaktive Sonne“ als Klimakiller
angeben.
Weniger wissenschaftlich betrachtet
muss man sich zum Beispiel nur die Sagenwelt der Alpen ins Gedächtnis rufen
oder die entsprechenden Volkserzählungen einmal nachlesen. Da jede Sage
bekanntlich Ereignisse wiedergibt, die in alter Zeit einmal so oder ähnlich
geschehen sind, ist es durchaus denkbar, dass die heutigen Gletscher (oder das
was noch davon übrig ist) einst blühende Almwiesen in wunderschönen Hochebenen
oder Hochtälern (z. B. Pasterze am Großglockner)
waren, so wie es uns diese Volkssagen berichten.
Somit erleben wir also zur Zeit eine Wiederherstellung dieser uralten
Naturlandschaften. Nur weil wir das in unserer heutigen Zeit nicht kennen, weil
wir glauben schon alles zu wissen und nicht fähig sind in Äonen zu denken, muss
es noch lange nicht unwahr sein.
Also keine Klimakatastrophe, sondern
ein normaler, erdzeitlicher Klimazyklus.
CO2-Handel ade! - Auch wenn
die Hochfinanz jetzt weint.
Geradezu unsinnig ist in diesem
Zusammenhang auch die Behauptung durch das Schmelzen des Eises an den Polen,
würden die Eisbären vom Aussterben bedroht sein. Das ist völliger Blödsinn,
denn auch ein „Eis“-bär ist zunächst einmal ein Bär,
der unabhängig von seinem weißen Fell in jeder Region dieser Erde leben kann –
genauso wie Menschen auch. Schauen Sie im Sommer in Zoos dieser Welt – überall
tummeln sich die Eisbären sehr agil. Hinzu kommt, dass der Eisbär - Bestand
sich seit den 1940er Jahren von damals 5000 Tieren auf heute etwa 20000 Bären
vervierfacht hat. Wenn die weiter so rasant „aussterben“ werden es in 40 Jahren
bereits 80000 „bedrohte“ Exemplare in der Arktis sein. Außerdem stellt sich die
Frage: Wo waren denn die Eisbären während des frühen Mittelalters? Zu dieser
Zeit war Grönland eine grüne Insel; die hat deshalb von den Wikingern ihren
Namen bekommen. So grün (nicht politisch nur vegetationsbedingt) muss es dort
erst einmal wieder werden.
Selbst ernannte Experten
verkünden auch immer wieder, dass die Eisbären mehr Eis zum Überleben brauchen.
Dank der letzten besonders kalten Winter gibt es jetzt aber zuviel Eis am
Nordpol, was die Eisbären bei der Futtersuche sehr beeinträchtigt. Deswegen
weichen einige Tiere jetzt in menschliche Siedlungen zur Futtersuche aus und stellen
dort eine große Gefahr dar. Die lokalen, ernsthaften Experten sagen
unmissverständlich, dies läge an der momentanen Eismenge auf dem Meer, wodurch
die Tiere an der Robbenjagd gehindert werden. Dies sind die Tatsachen,
natürlich konträr gegen die angebliche Wahrheit der an die CO2-Lüge glaubenden
Gutmenschen.
Auch zwei in der Ostsee verirrte Delfine mussten schon als Beweis
für die Klimakatastrophe herhalten. Dabei ist auch das ein fast normaler
Vorgang der alle Jahre immer wieder mal vorkommt. Das hat die Ursache in der
Neugier dieser Tiere und nicht an klimabedingten Veränderungen.
Der so genannte Treibhauseffekt ist
bei weitem nicht so dramatisch wie er von den gleichgeschalteten Medien
dargestellt wird. Jeder größere Vulkanausbruch würde die Atmosphäre für längere
Zeit mit mehr CO2 belasten, als die Menschheit in den letzten 200 Jahren
produziert hat. Aber ist CO2 denn tatsächlich die große Belastung? Wir machen
das Klima mit CO2 kaputt, heißt es inzwischen überall. Der Beweis:
Temperaturkurven zeigen seit 1880 einen durchschnittlichen Anstieg. Bei genauer
Betrachtung ist aber nur ein Anstieg von sagenhaften 0,6% feststellbar und eine
in Hawaii betreute CO2-Kurve bescheinigt eine Zunahme von überwältigenden
0,03%. Also ganz klar - CO2 sorgt für Klimaerwärmung.
CO2 entsteht, wenn man Kohle, Benzin,
Öl und Erdgas verbrennt, also wird durch solche Verbrennungen das Klima
zerstört. Alles klar? Noch Fragen?
Noch mehr? – Der berühmte
Gletschermann Ötzi wanderte über Bergwiesen, als ihn „ewiges Eis“ und Schnee
überraschten. Noch zur Römerzeit waren die Gletscher in den Alpen fast komplett
verschwunden. Die Schweizer haben in den vergangenen Jahrhunderten die
Gletscher immer als Bedrohung gesehen. Heute wird ihr Rückgang als Bedrohung
gesehen! Noch in den späten 1970er Jahren wurde von einer bald drohenden, neuen
Eiszeit berichtet. - Wo ist diese Katastrophe eigentlich geblieben?
Nicht zu vergessen
ist, dass ein erhöhter CO2-Gehalt das Wachstum der Pflanzen stimuliert.
Heutzutage wird daher in manchen Gewächshäusern der Gehalt an CO2
sogar künstlich
erhöht!
Viele Faktoren
bestimmen unser Klima. Aber alles basiert auf der Bilanz zwischen dem von der
Erde aufgenommenen Bruchteil der Sonnenstrahlung und der von der Erde
abgestrahlten Energiemenge. Die Aufnahme der Sonnenenergie durch die Erde und
die Abstrahlung werden von verschiedenen Faktoren bestimmt. Dazu gehören der
Stand der Erdachse und die Lage der Kontinente.
Die Bahn der Erde um die Sonne ist geringfügig elliptisch. Die Erde ist
also mal näher und mal weiter von der Sonne entfernt. Auch die Neigung der
Erdachse schwankt langsam. Die Ozeane nehmen die Sonnenergie weniger gut auf
als die Kontinente. Neben der Lage der Kontinente sind die Lagen der großen
Gebirgsketten wie Anden, Himalaja und Alpen von Bedeutung. Auch die
Ozeanströmungen spielen eine wichtige Rolle.
Bereits durch
geringfügige, kontinentale Verlagerungen können Klimaänderungen auftreten.
Alle diese Effekte
zusammen liefern eine Variation der bei der Erde eintreffenden Energiemenge.
Nach ihrem Entdecker werden sie "Milankovitsch-Effekt"
genannt.
In den 1960er-Jahren
wurde dieser Effekt neu erforscht. Das Ergebnis war, dass die Erde auf eine
neue Eiszeit zugeht. Mehrere Bücher wurden über diese erwartete Entwicklung
geschrieben. Seitdem hat sich an den Fakten des Milankovitsch-Effekts
nichts geändert!
Dieses Wissen haben übrigens auch
alle, die sich lauthals in den etablierten Medien zu diesem Thema meinen
auslassen zu müssen.
Es gibt zum Thema inzwischen einige
fundierte Untersuchungen, die belegen, dass es in den letzten 200 Jahren
teilweise mehr CO2 in der Luft gab als heute. Daran kann nicht der erst in den
letzten 70 Jahren deutlich gestiegene Verbrauch fossiler Energieträger Schuld
sein. Auch bei deutlich mehr CO2 war es nur einmal wärmer, die anderen Male
sogar immer kälter.
In
der Regel steigt der CO2-Pegel in der Luft erst nach einer
Klimaerwärmung an. Das ist auch logisch, wenn man bedenkt, dass kaltes Wasser
deutlich mehr CO2 binden kann als warmes. Das kann jeder mit zwei
gleichartigen aber unterschiedlich temperierten Sprudelflaschen überprüfen.
Aus welcher zischt beim Öffnen mehr CO2 heraus? 70% der Erdoberfläche sind
durchschnittlich
Der
Grund hat mit Klimaschutz nichts zu tun, auch ist er komplexer als hier in
Kürze darzustellen möglich wäre, aber im Grunde geht es um politische Macht und
„Wirtschaftlichkeit“ – wirtschaftliche Berechnung nach Profitgesichtspunkten.
Ganz im Dienste der Hochfinanz.
Nordsee gleich Mordsee ?
Mal
angenommen, das Klima verändert sich tatsächlich durch den so genannten
Treibhauseffekt und nicht durch naturgegebene, aeonenlange
Zyklen. Ist dann tatsächlich die Menschheit mit dem modernen Leben dafür
verantwortlich zu machen? Die ganz klare Antwort lautet auch hierfür: NEIN !
Wussten
Sie, dass seit 17 Jahren hochgiftige Methangase vom Meeresgrund der Nordsee in
die Atmosphäre entweichen? Nein? Ich auch nicht, denn das wird mal wieder
bewusst von Medien, Industrie und Politik verschwiegen. Dabei ist Methan in
seiner Wirkung als Treibhausgas 24-mal so wirksam wie Kohlendioxid.
Vor 17 Jahren bohrte eine englische Ölfirma
Mobil North Sea Limited in der Nordsee eine unter
starkem Überdruck stehende Gasblase an und löste eine Gasentladung, die
Engländer nannten es Blowout, aus. Seitdem entweichen gewaltige Mengen Methan.
Der Druck der Blase entlud sich am 21.November1990 spontan in die Atmosphäre.
Wie beim Öffnen einer geschüttelten Seltersflasche kam es zu einer
explosionsartigen Entladung des Überdrucks durch das Bohrgestänge, was fast zur
Explosion der Bohrinsel führte. Die Bohraktivitäten wurden nach diesem Unfall
sofort eingestellt. Etwa ein Drittel der Gasmenge gelangt bis zur Oberfläche.
Zwei Drittel lösen sich im Meerwasser auf oder werden von Bakterien oxidiert.
Dennoch ist die entweichende Menge gewaltig und dürfte als wahre Ursache des Treibhauseffektes
gelten. Momentan sollen unverändert circa
Methan ist nicht nur ein hoch potentes
Klimagas, sondern auch hoch entzündlich. Es besitzt ein niedrigeres
spezifisches Gewicht als Wasser. Beim Auftreten großer Mengen Gas im Wasser
könnten Schiffe zudem plötzlich ihren Auftrieb verlieren und in kürzester Zeit
untergehen. Die Ölgesellschaft Mobil North Sea
Limited hat das Bohrloch bereits vor einigen Jahren an die britische Regierung
zurückgegeben.
So einfach kann man sich das machen!
Widerlegung des CO2-Wahns
Auch namhafte Wissenschaftler haben
jetzt die Klimadiskussion als Lüge entlarvt und somit den CO2-Wahn widerlegt.
Diese Wissenschaftler kommen zu
folgenden Überlegungen: Kern des
CO2-Wahns sind die Annahmen,
dass es eine globale Erwärmung gibt
und dass
CO2 ein wirksames Treibhausgas ist und eine globale Erwärmung bewirkt.
Als physikalische Gegebenheit ist noch zu berücksichtigen,
dass die
Löslichkeit von CO2 in Wasser bei zunehmender
Wassertemperatur abnimmt,
dass dies auch für Meerwasser
gilt,
dass bei globaler Erhöhung der
Temperatur auch die Temperatur
des Meerwassers steigt
und dass wegen der reduzierten CO2-Löslichkeit
mit zunehmender
Temperatur
des Meerwassers der CO2-Gehalt der Luft steigen
muss,
weil einerseits weniger CO2 aus der Luft absorbiert wird
und
andererseits vermehrt CO2 an die Luft abgegeben wird.
Somit lassen sich dann folgende Aussagen formulieren:
Eine globale
Erwärmung bewirkt eine Zunahme des CO2-Gehaltes der Luft (physikalische Tatsache).
Eine
Zunahme des CO2-Gehaltes der Luft bewirkt eine globale Erwärmung.
Wobei diese zweite Aussage nur eine
reine Annahme ist, deren Gültigkeit zu prüfen ist.
Wenn diese Annahme wahr ist, dann
erhält sich der o. a. Teufelskreis ohne jedes menschliche Zutun von selbst, und
zwar seit es CO2 auf dieser Welt gibt; und jede Maßnahme zur CO2-Reduktion ist
wirkungslos und damit unnütz.
Oder -
Wenn die Annahme nicht wahr ist, so dass keine Rückkopplung auftritt,
dann ist jede Maßnahme zur CO2-Reduktion überflüssig und deshalb ökologisch
schädlich.
Nicht zu vergessen ist, dass CO2 und
Wasser (H2O) miteinander reagieren und Kohlensäure (H2CO3) entstehen lassen.
SCHÄDLICH?
CO2 ist in Wasser gut löslich und
reagiert zu etwa 0,2%, je nach Temperatur zu Kohlensäure.
Kohlensäure wiederum spielt auch eine
wichtige Rolle beim Stoffwechsel im Blut.
Politiker lügen ungeniert weiter
Der aufmerksame Leser
dieser Seite weiß inzwischen, dass C02 weder ein Umweltgift noch ein
Treibhausgas ist und an der Erderwärmung nicht Schuld ist. CO2 ist ebenso harm-
wie wirkungslos für unser Klima. Sein Ausstoß kann vom Menschen nicht um 40%
gesenkt werden, da der Mensch nur ein Prozent davon produziert. Dies alles
wussten auch die „großen Weltpolitiker“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ als
Teilnehmer des so genannten G8-Gipfels: Dennoch haben sie alle der Lüge
weiterhin ihre Reverenz erwiesen.
Als Auftrag vom Bilderbergertreffen und vom G8-Gipfel wurde
nunmehr offenbar folgendes durch unsere Politversager beschlossen:
Die Unionsparteien und die SPD haben die letzten Streitfragen für
den Emissions-Handel ab dem kommenden Jahr ausgeräumt. Rechte für 40 Millionen Tonnen
Kohlendioxid (CO2) sollen so schnell wie möglich versteigert werden.
Beim Emissionshandel bekamen Industrie und Versorger bislang eine
bestimmte Menge an Rechten in Form von Zertifikaten völlig kostenlos zugeteilt.
Fehlende Rechte müssen an der Börse zugekauft, überschüssige verkauft werden.
Der Handel mit den Verschmutzungszertifikaten soll einen Anreiz zur
Modernisierung der Anlagen und damit zum Klimaschutz sein.
Nun kommen besonders auf die Stromversorger zusätzliche
Belastungen zu. Sie wollten eine Sonderbehandlung für Braunkohlekraftwerke.
Braunkohlekraftwerke gelten als umweltschädlich, da sie besonders viel CO2
ausstoßen, sind aber der einzige heimische subventionsfreie Energieträger.
Während die Industrie weiter
nahezu sämtliche nötige Abgas-Zertifikate kostenlos zugeteilt bekommt, würde
die Zuteilung für die Stromversorger nun entsprechend um 17 Prozent gekürzt.
Das bedeutet erneut steigende Energiekosten, da die Stromerzeuger ihre
Aufwendungen für die Zertifikate sicherlich nicht aus eigener Tasche zahlen
werden.
Vertreter aller Regierungsparteien begrüßen diese „Regelung“ und
halten sie für einen guten Kompromiss. Sie sind der Meinung, dass damit die Möglichkeit von Zusatzgewinnen aus dem
Emissionshandel verhindert wird. Bereits 2008 soll mit der Veräußerung von
Zertifikaten begonnen werden - zunächst zum Börsenpreis. Derzeit kosten die
Rechte pro Tonne CO2 an der Börse über 20 Euro, was Einnahmen bis zum Ende der
Handelsperiode im Jahr 2012 von rund 4,5 Milliarden Euro bedeuten würde. Allerdings
wird sich der Börsenkurs bis dahin noch drastisch erhöhen. Gerade jetzt wo man
dem Handel damit so gute Bedingungen geschaffen hat.
Wie kann es sein, dass angeblich schädliche CO2-Gase durch
Börsenhandel von Zertifikaten zu weniger schädlichen oder gar guten Gasen
werden?
Erinnern Sie sich noch an das große
Thema Waldsterben? Kaum jemand spricht noch wirklich davon und auch das
Ozon-Loch am Südpol ist fast vollständig aus den Medien verschwunden. Beide
Themen waren seinerzeit in Ihrer Hochphase ebenfalls als die Ergebnisse unserer
Lebensweise verteufelt worden. Wollen wir wetten, dass in nur wenigen Jahren
auch niemand mehr von der CO2-Katastrophe sprechen wird. Warum? Weil auch diese
herbei geredete Umwelt-Veränderung nicht den gewünschten, flächendeckenden
Panikeffekt in der Bevölkerung auslösen wird.
Übrigens gibt es zum Ozon-Loch eine
naturgegebene, also ganz normale Erklärung. Der lange antarktische Winter ist
schuld. Mangels Sonneneinwirkung am Südpol baut sich dort das Ozon jedes Jahr
erneut ab. Dann im antarktischen Sommer verschwindet das Loch dank der
intensiven Sonneneinstrahlung und der dadurch bedingten Ozon-Produktion schnell
wieder. Auch hier also ein normaler, naturgegebener Zyklus und kein Grund zur
Panik. Aber warum berichtet darüber niemand? Ganz einfach - nur Angst und Panik
schaffen einen Bürger der alles bereit ist zu glauben und damit besser
manipulierbar wird. (Mehr zum Thema Ozon-Loch lesen Sie hier:
>>> www.Terra-Kurier.de/Ozonloch.htm <<< )
Da Menschen
Kohlendioxid durch ihre Atmung produzieren, wäre es doch „vernünftig“, die Luft
zu besteuern die wir atmen. Dies wird tatsächlich so bereits diskutiert. Die
Idee einer Steuer auf die Luft die wir Atmen war eigentlich immer eine
satirische Allegorie über tyrannische Regierungen gewesen, aber nun wird es zur
Realität da die globale Erderwärmung die neue Rechtfertigung für einfach alles
geworden ist! Die Erderwärmung dient auch als Schleier für die echten Umweltverbrechen
die begangen werden von Mega-Konzernen, unterstützt durch die Regierungen,
welche dann jeweils drakonischen Gesetze für die Bevölkerung erlassen. Während
wir bald unsere Atemluft subventionieren lassen und uns Lektionen über
Glühbirnen und Getränkedosen anhören müssen, werden Verseuchungen durch
genetisch manipulierte Pflanzen und Tiere, Giftmüll, bizarre Klonexperimente,
Einsatz von Uranmunition und die Abholzung der Regenwälder weitergehen. Alles
mit Billigung der jeweiligen Regierungen.
Oder
sehen wir die Sache doch mal angesichts der angeblich so leeren Staatskassen.
Man braucht Geld? Noch mehr Geld aus den Taschen der Bürger? Dann erfindet ein
Politversager mal eben schnell eine neue Wunderwaffe, die immer und jeden
trifft: den Klimaschutz. Hilfreich treten dann ungefragt aber den
Politversagern damit durchaus dienlich, die Umweltschutz-Organisationen mit auf
den Plan und man fordert eine „Emissionssteuer“ auf rülpsende Rinder. Die gasen
nämlich Methan aus, wenn’s ihnen hochkommt beim Wiederkäuen. Beim Ausbringen
von Kunstdünger wird zudem Lachgas freigesetzt. Also kann man auch bei den
Getreidepreisen hinlangen. Man kann auch umgehend die notwendigen Horrorzahlen
besorgen, die das Politversager-Kabinett benötigt, um das klimasündige Volk zahlungswillig
zu prügeln: Eine einzige Milchkuh ist so schädlich wie ein Auto, das
Die wirkliche Katastrophe findet in den Köpfen derer statt, die
das alles als regierungsbedingte Maßnahmen umsetzten und sich zuvor derartigen
Unsinn ausdenken, der uns dann als einzige Wahrheit „verkauft“ wird.
Politiker sind
professionelle Lügner, sie machen Karriere indem sie Leute täuschen und die
Realität verzerren bis sie in die vor geplante Agenda passt. Trotzdem vertrauen
viele Menschen blind dem, was die Politiker über Klima-Veränderungen sagen.
Ganz egal wie lächerlich es klingt. Noch schlimmer ist, dass viele Menschen
willens sind, die angebotenen „Lösungsansätze“ für das Klimaproblem zu
unterstützen, auch wenn diese Mobilität und Reisefreiheit einschränken,
persönliches Verhalten regulieren und damit die Weltregierung ermächtigen den
Überwachungsstaat zu erweitern.
Wenn die Regierungen
wirklich über Klimawandel besorgt wären, dann würden sie uns Anreize für die
Reduzierung von CO2-Emissionen anbieten in Form von Steuererleichterungen an
Stelle von Bestrafungen. Aber Steuererleichterungen sind nun mal keine
Geldeinnahmequellen für unsere selbsternannten „Retter des blauen Planeten
Terra“.
Somit ist abschließend festzustellen,
dass die derzeitige CO2-Diskusssion nur ein großer Irrtum ist und als weitere
Lüge unserer Politversager gesehen werden muss. Wer nachhaltig weiterhin
Maßnahmen zur CO2-Reduktion fordert oder befürwortet, muss sich fragen lassen,
wie er dies ernsthaft begründen will, ohne sich einer dauerhaften
Lächerlichkeit preiszugeben. Aber an diesen Zustand der Lächerlichkeit haben
sich unsere Politversager ja längst gewöhnt, da dieser täglich und zu jedem
Thema erneut eintritt.
Übrigens: Keine Lüge wird durch
ständige Wiederholung zur Wahrheit, dies gilt auch für die permanente
Wiederholung der CO2-Lüge in den gleichgeschalteten, kontrollierten Medien.
Hierzu passt ein Zitat, von Johann Wolfgang von Goethe: „Man muss das Wahre
immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt
wird. Und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse." -
Also wiederholen wir ab sofort nur noch die Wahrheit.
JKS - Terra-Kurier / 28.09.2007
Das ganze Thema CO2 mutet auch wie ein Trojaner an, den die UNO
unter dem Namen „Weltweiter Vorreiter beim Klimaschutz“ speziell für
Deutschland entwickelt hat und die Politversager sämtlicher Parteien in
Deutschland sind sofort heftig schnatternd dabei, das Vieh ins Land zu zerren.
Was herauskommen wird, kann man bei gesundem Verstand bereits anhand
verräterischer Klopfzeichen aus dem Innern wahrnehmen. Von dort flüstern uns
Wörter wie Klimaabgabe, Fahrverbot und Wettbewerbsnachteile entgegen. Also
alles wieder wie bereits oben aufgezeigt ein fauler Zauber! Die UNO wird
Deutschland offiziell mit Lob überschütten und beim Klimaschutz-Vorreiten treu begleiten,
bis unser industrieller Kern endgültig dahin geschmolzen ist. Apropos
Kernschmelze: Dass unsere Politversager
die einzige zur Zeit vorhandene, saubere Energie der Kernkraftwerke hämisch
grinsend auf den Schrott schmeißen, wird uns zum Lob der UNO auch noch die
volle Sympathie der Kohle-, Öl- und Gaslieferanten sowie der
Industrie-Aufsteiger China, Indien und Co. einbringen. Ja, die Ministerriege
der Bundesrepublik Deutschland ist einfach Spitze und zeigt dem Rest der Welt,
dass es auch „anders geht“ mit der Energieversorgung. Wie ein Kapitän, der die
Rettungsboote über Bord wirft, um Gewicht von seinem sinkenden Schiff zu
nehmen. Angela wir danken NICHT!
Noch ein paar Fakten:
Alle Autos weltweit erzeugen 2,1 Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr.
Die
6,7 Milliarden Menschen erzeugen durch ihre Atmung 2,5 Milliarden Tonnen dieses
angeblichen "Schadstoffes".
Selbst,
wenn man z. B. nur in Deutschland alle Verbrennungsmotoren verbieten würde,
hätte das nicht die geringste Auswirkung auf das Klima.
In den Weltmeeren sind 38.000 Gigatonnen
Kohlendioxyd (CO,) gelöst, in der Luft (Atmosphäre) befinden sich 750 Gigatonnen und im Humus 2.200, zusammen 40.950 Gigatonnen. Der Anteil des Menschen am Kohlendioxid wird
weltweit insgesamt nur auf 1 bis 4 Prozent geschätzt.
Der
Großteil stammt aus tierischer Atmung und aus den Ozeanen. Die geben umso mehr
CO2 ab, je wärmer sie werden (s. auch oben).
Die Paleoklimaforschung,
also jene Wissenschaft, die sich mit den Erdzeitaltern beschäftigt, liefert
vornehmlich durch Eis- und Sedimentbohrkerne gute Daten über das Klima längst
vergangener Zeiten, sodass Vergleiche möglich sind. Dabei ergab sich in den
letzten 400.000 Jahren kein Zusammenhang zwischen dem Anstieg der
Durchschnittstemperatur und dem Anstieg des Kohlendioxids. In jüngerer Zeit war
es zwischen 8000 und 6000 Jahren vor der Zeitrechnung bedeutend warmer als
jetzt bei einem Minimum an CO,-Gehalt in der Luft.
Wäre den „Globalisten“ die
Minderung des Kohlendioxydausstoßes tatsächlich ein Anliegen, so würden sie,
anstatt Milliarden in die Rüstungsindustrie zu stecken, die Abholzung der
Regenwälder beenden, Karst-, Steppen- und Wüstengebiete aufforsten, mittels
Kernkraft das Meerwasser zur Bewässerung entsalzen.
Nichts wäre besser geeignet,
CO2 zu binden, als ausgedehnte Wälder und Grünflächen insgesamt - falls denn
Kohlendioxyd wirklich an der derzeitigen Erderwärmung einen Anteil haben
sollte. Aber auch wenn dies nicht der Fall sein sollte, gibt es tausende gute
Gründe, den Raubbau an der Natur umgehend zu beenden und die Umwelt
wiederherzustellen. Einer der Gründe wäre ein gesundes Leben für uns Menschen
als Teil dieser Natur.
Der Ausstoß aus Hausbrand, Industrie und Verkehr
besteht ja nicht nur aus CO2 sondern
auch aus wirklichen Schadstoffen. Teer- und Rußteilchen, Schwefeldioxyd,
Stickoxyd u.a.m., die umweltschädlich und teilweise krebserzeugend sind. Deren Ausstoß zu senken ergäbe weitaus
größeren Sinn.
Die
ansteigenden CO2-Werte taugen nicht dazu, eine Klimahysterie auszulösen und
schon gar nicht dazu, das Klima für die nächsten 100 Jahre vorherzusagen.
Dies
vor dem Hintergrund, dass es den Meteorologen bereits unverändert schwerfällt,
das Wetter für die kommenden drei Tage zu bestimmen.
JKS - Terra-Kurier / 22.11.2007 / 03.03.2008
CO2-Unsinn und falsche Klimapolitik bestätigt
Mehr
als 100 Wissenschaftler aus unterschiedlichen Ländern hatten am 13. Dezember
2007 per „offenen Brief“ an den Generalsekretär der UNO, Ban Ki-Moon, geschrieben und warnen vor einer falschen
Klimapolitik. Es wird deutlich dargelegt, dass es nicht möglich ist, ein
natürliches Phänomen, dass die Menschheit seit
Urzeiten immer wieder getroffen hat, anzuhalten oder durch die Einführung einer
CO2-Steuer zu verharmlosen.
Lesen
Sie z. B. hier den Originaltext:
http://www.nationalpost.com/news/story.html?id=164002
oder unter; http://www.klimamanifest-von-heiligenroth.de/bali1.htm
und hier auch mit deutscher Übersetzung: http://www.terra-kurier.de/UNOBf1.pdf
JKS - Terra-Kurier /
23.12.2007
Gletscher „kalben“ am Südpol – na und
Wer noch auf ein Thermometer schaut,
statt den amtlich bestellten Propheten der globalen Erwärmungstheorie
bedingungslos zu glauben, wird sich wohl bald Ärger einhandeln. Mithilfe
eindrucksvoller, aber im Grunde nichts zum Thema sagender Bilder von
abrechenden Eisschollen und / oder Eisbergen werden wieder jene mundtot
gemacht, die es noch wagen, darauf hinzuweisen, dass die Temperatur des Südpols
in den letzten Jahren gesunken ist und das „kalben“ der antarktischen Gletscher
ein natürlicher Vorgang ist, der so schon seit Jahrhunderten beobachtet wird.
Seit fast 10 Jahren wird es auf der Erde
ohnehin nicht mehr wirklich wärmer. Die vom „Weltklimarat“ IPCC erwartete
Überhitzung unseres Planeten ist bisher ausgeblieben. Überhaupt wurde
festgestellt, dass mindestens der aktuelle (also der 4.) IPCC-Bericht
schwerwiegende Fehler enthält. Der Freiburger Biologe Ernst Georg Beck hat die
wesentlichen Falschaussagen des IPCC und deren Widerlegung durch unumstrittene
Messdaten zusammengestellt und Bericht damit als solchen widerlegt.
Der viel beschworene Konsens über die
Ursachen, die Richtung und die Konsequenzen des Klimawandels wurde somit nur
durch massiven politischen Druck erzwungen. Warum? Antwort s. oben.
Zu alledem sucht die NASA verzweifelt nach Sonnenflecken, die ja zusätzlich auch im Zusammenhang
mit der Erwärmung der Erde stehen. Anfang
Januar 2008 schien es so, als käme der angesagte 24. Sonnenfleckenzyklus (nach
Galileo Galilei) endlich in Gang. Doch das erste zaghafte Vorzeichen neuer Sonnenflecken
verschwand schon nach wenigen Tagen. Nun wächst bei den NASA-Wissenschaftlern
bereits die Furcht vor einer neuen
„Kleinen Eiszeit“. Die von interessierter Seite (also von unseren
Politversagern und deren Drahtziehern) geschürte hysterische Angst vor einer
globalen Erwärmung dürfte für diese Leute schon bald als Problem erscheinen,
denn wie soll man CO2-Steuern und ähnliches weiter zu erklären versuchen, wenn
es tatsächlich bereits wieder kühler wird auf unserem blauen Planeten und CO2
keine Rolle mehr spielt.
JKS - Terra-Kurier /
29.03.2008
29.
August 2008, 10:53 Uhr
Der „Klimaskeptiker"
Ernst-Georg Beck provoziert gern: Für ihn ist „ein vom Menschen gemachte
Klimawandel ein globales Finanzprojekt zum Abschöpfen von Steuergeldern".
Allerdings gehört Beck zu einer deutlichen Minderheit. Klima-Experten werfen
ihm vor, Laien durch Weglassen geschickt in die Irre zu führen.
Freiburg trägt stolz den
inoffiziellen Titel der „Öko-Hauptstadt“, die Studenten-Stadt wird von einem
der wenigen grünen Oberbürgermeister geführt und beherbergt etliche Unternehmen
der Solarbranche. Freiburg ist zudem die Heimat eines der bekannteren deutschen
„Klima-Skeptiker“, Ernst-Georg Beck. Lautstark vertritt dieser seine Thesen und
ist damit in der Treibhaus-Debatte Ziel scharfer Kritiken geworden. Kein
Wunder, denn Beck nimmt kein Blatt vor den Mund und bringt zahllose Anhänger
düsterer Klima-Prognosen damit auf die Barrikaden: „Das Gerede über einen vom
Menschen gemachten Klimawandel ist ein globales Finanzprojekt zum Abschöpfen
von Steuergeldern“, kritisiert der Diplom-Biologe. Der angebliche
Treibhauseffekt habe sich als große Irrlehre erwiesen.
Seit mehr als einem Jahrzehnt
forscht der 59-jährige Biochemiker Beck über die Frage, ob es eine vom Menschen
gemachte globale Erwärmung gibt. Er ist sich sicher: Nein. „Wissenschaftlich
habe ich die historischen CO2-Messungen der letzten 200 Jahre
untersucht: Wir hatten schon dreimal so hohe Werte wie heute“, zeigt sich Beck
überzeugt. CO2 habe mit der derzeitigen Warmphase nichts zu tun.
Seit jeher entwickle sich das Klima zyklisch. Mit der Behauptung, der Mensch
sei am Klimawandel schuld, könne aber viel Geld zu Forschungszwecken
abgeschöpft werden, so Beck.
Aus Anlass der Weltklimakonferenz
von Bali Anfang Dezember 2007 schrieben mehr als 100 Wissenschaftler einen
offenen Brief an die UN - auch Beck gehört dazu. In dem Schreiben bestritten
seine Kollegen und er, dass der Mensch Einfluss auf das Klima haben könne. Es
sei „eine tragische Verschwendung von Ressourcen“, dass
die Politik in diesem Punkt anders denke.
Beck weiß allerdings keineswegs
eine Mehrheit der deutschen Forscher hinter sich. Der Mainzer
Kommunikationswissenschaftler Hans Kepplinger befragte
im vergangenen Jahr 133 deutsche Klima-Experten. Sein Ergebnis: Eine
„bedeutende Minderheit“ vertrete Thesen, die denen von Beck ähnelten, meinte Kepplinger. Die Mehrheit wird von Stefan Rahmstorf
vertreten.
Der Physiker vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung gehört zu den
führenden deutschen Klimaforschern. „Politisch sind die Aktivitäten der
Klimaskeptiker schädlich, denn sie verhindern sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen“,
schimpft Rahmstorf. „Wissenschaftler haben auch eine Verantwortung, sich mit unseriösen
Thesen auseinanderzusetzen, wenn sie in der Öffentlichkeit zirkulieren.“ Die
Klimaskeptiker führten Laien durch das Weglassen wesentlicher Fakten geschickt
in die Irre, wirft Rahmstorf Beck und anderen vor.
Beck holt ebenfalls aus und sagt fast dasselbe über Rahmstorf: „Potsdam ist der
Hort der Inquisition.“ Die Wissenschaft werde ideologisch beeinflusst, dadurch
sei keine sachliche Diskussion mehr möglich. Wer die herrschende Lehre ablehne,
werde persönlich angegriffen. „Man hat mich mehrfach massiv bedroht“, meint
Beck, ohne Namen zu nennen.
Dennoch will Beck sein Engagement
fortsetzen. „Ob meine Annahmen stimmen, lässt sich ohnehin bald nachprüfen“,
zeigt er sich sicher. Während er sich angesichts des Streits mit den Kollegen
warm anziehen muss, gilt dies zumindest nach seinen Prognosen nicht für das
kommende Jahrzehnt: Statt einer weiteren Erwärmung prognostiziert Beck für etwa
das Jahr 2020 eine kleine Eiszeit, wie es sie zuletzt 1815 gegeben hat. „Bald
ist der Spuk vorbei“, sagt Beck.
Aus Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/article2368289/Klimaskeptiker-bringt-Forscher-ins-Schwitzen.html
Im Terra-Kurier /
29.08.2008
Neue CO2-Lachnummer
Weltweiter Ausstoß von Kohlendioxid 2007 auf
Rekordniveau, heißt es heute großspurig in den Medien. Der Ausstoß des
Treibhausgases Kohlendioxid steigt weltweit weiter an - trotz aller Bemühungen
um den Klimaschutz. Am stärksten stiegen die Emissionen in den Entwicklungs-
und Schwellenländern wie China und Indien.
Bis dahin nichts Neues – aber …
… „Der Anteil von Kohlendioxid in der
Atmosphäre lag laut der Studie 2007 37 Prozent über dem Bezugsjahr 1750, vor
dem Beginn der industriellen Revolution. Die derzeitige Konzentration ist die
höchste in den vergangenen 650.000, wahrscheinlich sogar in den vergangenen 20
Millionen Jahren", heißt es in einem Bericht von Wissenschaftler des
Global Carbon Projects.
Wissenschaftler, die sich darüber streiten
welche Ursachen und Quellen CO2 hat und nicht wirklich wissen welche
Konzentrationen, wenn überhaupt, schädlich sind, wollen uns nun etwas über die
letzten 650.000 Jahre oder gar über die Zeit vor 20 Millionen Jahren erzählen.
Wissenschaftler, die sonst nur von 12 Uhr bis Mittag denken und nicht einmal in
der Lage sind, verbindlich das Wetter für 12 Stunden vorherzusagen, wollen uns
ernsthaft etwas über hohe, angebliche Schadstoffkonzentrationen erzählen?
Die GCP-Studie wurde von acht Wissenschaftlern
verfasst. Sie basiert auf Daten der UNO und des Energiekonzerns BP,
statistischen Modellen und Erkenntnissen der staatlichen Klimaforschung.
Aha, na dann verwundert das Ergebnis ja nicht
mehr und kann als weitere CO2-Lachnummer abgetan werden.
JKS - Terra-Kurier / 26.09.2008
CO2 zu Geld ? - Neues vom
CO2-Märchen
Für die „Heuschrecken“ der Hochfinanz könnte
schon bald ein Traum wahr werden: In den USA will man endlich den Handel mit
Kohlendioxid-Rechten erlauben – und damit einen völlig neuen Markt schaffen.
Weil Industriekonzerne um diese Rechte kämpfen werden, erwarten Experten stetig
steigende Kurse und einen besseren Klimaschutz.
Das mit dem Klimaschutz vergessen wir mal. Leser des Terra-Kurier
kennen sich schließlich aus. Aber für stetig steigende Kurse wird man wohl in
Kreisen der Hochfinanz in diesem Bereich sorgen. Zumindest werden diese nach
Weltherrschaft strebenden Damen und Herren hier versuchen eine neue Geldquelle
für ihre verwerflichen Globalisierungspläne dauerhaft zu erschließen, nachdem
die anderen manipulierten Geldquellen (Neusprech: Märkte) sich wohl nie wieder
erholen werden.
Seit Jahren wird in diesen Kreisen über einen „aufregenden neuen Markt“ (da ist
er wieder, der Markt) für Emissionsrechte auf das Treibhausgas Kohlendioxid
(CO2) nachgedacht. Doch Dank Barack Obama kommt die Sache nun endlich ins
Rollen. Der neue US-Präsident hat in der vergangene Woche ein Gesetz („Cap-and-trade“) in den Kongress
vorgeschlagen, das eine Zuteilung und einen Handel von CO2-Emissionrechten
vorsieht. Das soll der Umwelt helfen, indem der Ausstoß des Gases, das den von
diesen Kreisen bezahlten Wissenschaftlern zufolge für die Erderwärmung
mitverantwortlich ist, langfristig vermindert wird.
Gleichzeitig entstehen daraus für Anleger Chancen, weil die dann gehandelten
Rechte langfristig im Preis steigen sollten. „Ein Gut, das nach der Logik des
Klimaschutzes immer mehr verknappt werden soll, muss im Preis perspektivisch
steigen“, sagen selbst ernannte Experten. Die Grundidee ist, dass Stromerzeuger,
Automobilhersteller und andere Unternehmen bei der Produktion ihrer Waren nur
dann CO2 ausstoßen dürfen, wenn sie dafür Rechte besitzen. Ein Teil dieser
Rechte wird ihnen von den Behörden zugeteilt. Benötigen sie mehr, müssen sie
weitere auf dem Markt erwerben, brauchen sie weniger, können sie die
überschüssigen verkaufen.
Das neue Gesetz, das in Amerika vorbereitet wird, dürfte nun zu einer
weltweiten Initialzündung führen. Zwar werden CO2-Emissionsrechte bereits
gehandelt, vor allem in Europa, jedoch ist das Handelsvolumen mit rund 80 Mrd.
Euro noch relativ bescheiden. Zum Vergleich: Der globale Rohstoffmarkt, auf dem
zum Beispiel Eisenerz, Kohle oder Palmöl gehandelt werden, ist mit knapp elf
Billionen Euro rund 130mal so groß. Man erwartet steigende Umsätze bis 2020 auf
etwa 1,5 Billionen Euro, wenn der weltweite CO2-Handel nun in Kürze beginnt.
Doch bereits 2012 könnte der Preis von heute rund 15 Euro pro Tonne CO2 auf
dann 37 bis 45 Euro ansteigen. Im Jahr 2020 erwartet man gar Notierungen zwischen
79 und 94 Euro pro Tonne Treibhausgas.
JKS - Terra-Kurier / 26.05.2009
Keine Erwärmung
Da reden alle von „globaler Erwärmung“ und
ich sitze hier im gut geheizten Zimmer, denn draußen sind am 4. Juni 2009 nur
12 Grad Celsius. Erwärmung ist für mich irgendwie anders.
Oder spielen die Globalisten mal wieder mit
unser aller Leben und manipulieren die Natur ohne dies offiziell bekannt zu
geben. Sind die „Chemtrails / Chemostreifen“
am Himmel bereits die Auswirkungen einer Manipulation der Natur, die das
Sonnenlicht „dimmen“ soll? Zumindest wäre es eine Erklärung dafür, dass trotz
Klimaerwärmung das Temperaturempfinden der Menschen jährlich sinkt.
So richtig nachdenklich wird man, wenn man die
derzeitigen Diskussionen der „Klimaforscher“ verfolgt. In diesen Kreisen wir
ernsthaft überlegt, die Sonne mit künstlichen Eingriffen für 10 bis 20 Jahre
abzudimmen. Man will mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre
eintrüben und so die Temperatur auf dem Planeten drosseln. Dies ist kein
Science-Fiction-Stoff und kein später Aprilscherz, sondern eines der Themen
eines Kolloquiums, das gestern in Kiel begonnen hat.
Siehe auch: www.kiel-earth-institute.de
oder: www.morgenpost.de/wissen-und-technik/article1105979/Forscher_wollen_Erde_im_Notfall_kuenstlich_abkuehlen.html
Zum Thema lesen Sie auch: http://www.terraner.de/wolken.htm
JKS - Terra-Kurier / 04.06.2009
Kein Klimawandel !
Die BBC hat kürzlich den „Klimawandel“ für beendet erklärt. Ein Klimafachmann
des britischen Staatsfernsehens hat nun auch für das Jahr 2009 eine gesunkene
Durchschnittstemperatur festgestellt. Dies so der, BBC-Sprecher, nunmehr
bereits seit elf Jahren in Folge. Obwohl der Kohlendioxidgehalt in der Luft in
diesen elf Jahren ständig gestiegen ist, gibt es keine Erwärmung der
Erdoberfläche.
Somit haben wir einen weiteren Beweis vorliegen, dass alles nur
eine CO2-Lüge ist und sich nur die Debatte um dieses Thema in den Köpfen der
Politversager erhitzt.
JKS - Terra-Kurier / 22.10.2009
Pflanzen für Biokraftstoff
produzieren Schadstoffe
Anfang
aus Quelle: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307872.html
Warum Biokraftstoff vielleicht doch nicht so gut ist
Beim Anbau der Pflanzen entstehen mehr Treibhausgase
als angenommen
Durch den Anbau von Pflanzen für Biokraftstoffe
könnten mehr klimaschädliche Gase freigesetzt werden als bislang angenommen. Zu
diesem Schluss sind Forscher des Marine Biological Laboratory in Massachusetts
gekommen. Anhand von Modellrechnungen simulierten sie, wie viele Treibhausgase
beim Anbau der Pflanzen bis Ende des 21. Jahrhunderts in die Atmosphäre
entlassen würden. Dabei bezog das Team um Jerry Melillo
zwei bislang unberücksichtigte Faktoren in die Berechnungen mit ein: Lachgas,
das durch Düngung freigesetzt wird, und die indirekte Landnutzung. Letztere
liegt immer dann vor, wenn ein Acker oder eine Weide für die Produktion von
Pflanzen für Biodiesel und ähnliche Kraftstoffe freigemacht wird, wodurch die
bislang angebauten Feldfrüchte oder Weidetiere auf eine neue Fläche verlegt
werden müssen.
Für ihre Berechnungen entwickelten die Wissenschaftler zwei
Szenarien, die beide auf einem gestiegen Bedarf an Rohstoffen für die
Biokraftstoffgewinnung basierten: Beim ersten Modell wurden naturbelassene
Gebiete in Ackerflächen umgewandelt. Beim zweiten Szenario wurde weniger neues
Land erschlossen, als vielmehr der Anbau auf bereits vorhandenen Flächen durch
Düngung intensiviert.
Das Fazit der Forscher: Beide Modelle würden erhebliche Mengen klimaschädlicher
Gase freisetzen. Beim ersten Szenario müsste neues Land gewonnen werden. Dafür
würden beispielsweise Bäume abgeholzt und damit bestehende CO2-Speicher
verloren gehen. Dies wäre im zweiten Modell zwar nicht der Fall, durch den
zusätzlichen Dünger entweicht jedoch durch im Boden ablaufende chemische
Reaktionen klimaschädliches Distickstoffmonoxid, so
genanntes Lachgas.
Die Wissenschaftler fordern daher zum einen, Dünger künftig so auf den Bedarf
der Pflanzen abzustimmen, dass keine Überschüsse bleiben, die in Lachgas
umgewandelt werden können. Darüber hinaus raten sie, den Faktor indirekte
Landnutzung in neue Klimamodelle mit einzubeziehen: „Die hohen
Treibhausgasemissionen durch die indirekte Landnutzung sind unbeabsichtigte
Folgen der Klimapolitik und verstärken den Klimawandel eher, als ihn zu
beheben“, warnt Melillo.
Jerry Melillo
(Marine Biological Laboratory,
ddp/wissenschaft.de – Jessica von Ahn
Ende
aus Quelle: Bild der Wissenschaft
Im
Terra-Kurier / 23.10.2009
Unsinn des Klimagipfels in Kopenhagen
Glaubt
man den etablierten Medien, dann steht unser Blauer Planet Terra vor
dramatischen Veränderungen: Der Meeresspiegel steigt weil die Eisberge
schmelzen und Küstenlinien dadurch neu gezogen werden. Aber ist dem tatsächlich
so? Liebe Leser, Sie können diese Lüge, die auch aktuell während des
Klimagipfels in Koppenhagen nahezu täglich wiederholt wird, ganz schnell
widerlegen.
Gehen
Sie in Ihr Badezimmer und lassen Sie Badewanne etwa halb voll mit Wasser
laufen, dann holen Sie aus dem Kühlschrank eine größere Menge Eiswürfel, die
Sie ebenfalls in die Wanne schütten. Nun markieren Sie mit einem wasserfesten
Klebeband den Wasserstand in Ihrer Badewanne. Wenn nach dem Schmelzen der
Eiswürfel das Wasser oberhalb Ihrer Markierung ansteigt, dann haben die Medien
nicht gelogen. Aber leider werden Sie enttäuscht wenn Sie dies gehofft haben
sollten, denn das Wasser in Ihrer Wanne wird den gleichen Pegelstand behalten, da
das Schmelzwasser nur die Wasserverdrängung der zuvor schwimmenden Eiswürfel
ausgleicht. Und warum sollten sich Wasser und Eis in Terras
Ozeanen diesbezüglich anders verhalten als in dem hier dargestellten
Wannenmodell?
Na,
wer demonstriert jetzt noch gegen die Natur, weil er glaubt das Klima verändern
zu müssen?
Diejenigen,
die sich derartigen Unsinn ausdenken schüren nur die Klimaangst der Bürger um
daran Geld zu verdienen, um sämtliche Waren zu verteuern, da irgendwo jede
Produktion als klimawirksam eingestuft wird.
Das
auch immer wieder oft zitierte Eisbärensterben wurde ja schon weiter oben in
diesem Artikel behandelt und soll auch nur die Bürger verunsichern und zu der
Überlegung drängen: "Ach die armen Eisbären werden Aussterben, wann machen
wir denn mal was gegen das Klima?"
Wie
immer, liebe Leser: SELBST DENKEN! Nur wer denkt kann nicht manipuliert werden.
Es
gibt ferner den begründeten Verdacht, dass uns in der „westlichen
Wertegemeinschaft“ mal wieder bewusst nicht die Wahrheit gesagt wird. Warum hat
sich US-Regierung um Präsident Obama aktuell wieder aus den Klimaversprechungen
zurückgezogen und ist plötzlich nicht mehr bereit irgendwelche Abkommen zu
unterzeichnen? Dies klang noch vor wenigen Wochen ganz anders. Hat sich darüber
bisher kein Journalist der „etablierten Medien“ gewundert und dies hinterfragt?
Doch, der eine oder andere wird dies bemerkt haben- darf aber nicht darüber
schreiben oder berichten. Obamas Pläne eine Klimaschutzgesetz zu verabschieden
wurden auf Eis gelegt, da Erkenntnisse und Beweise zur Manipulation der
gesamten Klimadiskussion vorliegen. So soll es e-Post zwischen einzelnen
Forschern der „Erderwärmung“ geben, die sich offen über den diktierten
Schwindel austauschen. Auch gibt es elektronische Briefe, die den einen oder
anderen Wissenschaftskollegen anprangern, da er / sie offenbar das Thema nicht
„systemrelevant“ darstellt und die Wahrheit öffentlich kundtut – also
wahrheitsgemäß über Abkühlung und Rückgang der Durchschnittstemperaturen
schreibt (s. auch weiter
oben in diesem Artikel). Der
Weltklimarat (auch so eine schöööne Bezeichnung) hat
nun angekündigt, einen Untersuchungsausschuss Einzurichten, um die schweren
Vorwürfe aufzuklären. Wobei sich die Frage stellt was soll hier untersucht
werden, wenn die vorher gefasste, systemrelevante, zu verbreitende Meinung
schon feststeht?
Aber
zumindest kennen Sie, liebe Leser, nun den wahren Grund für die aktuellen
Streitigkeiten in Kopenhagen.
Ach
so, die lieben Umweltschützer in Gestalt der Konferenzteilnehmer und deren
Begleiter, Wissenschaftler und Journalisten sind selbstverständlich mit dem
Flugzeug nach Kopenhagen gereist. Insgesamt 16.500 Teilnehmer aus 192 Ländern.
Sie haben damit allein 41.000 Tonnen Treibhausgase produziert, die sie ja ihren
Aussagen zur Folge eigentlich einsparen oder gar ganz einstellen wollen.
41.000
Tonnen, das ist die Menge an angeblich schädlichen Emissionen, die z. B. ganz
Marokko pro Jahr erzeugt.
Um
Weitere Ausländer fremder Kulturkreise nach Europa zu holen, spricht man
neuerdings und seit Kopenhagen verstärkt gar von Klimaflüchtlingen. Drückt doch
wieder mal schön auf die Tränendrüse der Gutmenschen. Aber welcher Eskimo, dem
es am Pol zu warm wird, geht freiwillig ins noch wärmere Europa? Auch Afrikaner
werden froh sein, im eigenen Land vielleicht mehr Wasser durch Regen zu haben
und werden ebenfalls nicht freiwillig hierher kommen. Also wo sind die
Klimaflüchtlinge? - … NACHDENKEN und die KLIMALÜGEN aufdecken!
Gipfel-Ergebnis sorgt für Frust
Am
17. Dezember 2009 schrieben ARD- und ZDF-Chefredakteur (Thomas Baumann bzw.
Nikolaus Brender) gemeinsam (beide gemeinsam – dann ist schon etwas am argen)
einen offenen Brief an Frau Bundeskanzler und andere „Persönlichkeiten“ der
Politversagerriege. Inhalt: Die Behinderung der Pressearbeit auf der
Klimakonferenz in Kopenhagen. Aber so offen ist der Brief nun auch wieder
nicht. Genauer gesagt, ist er eigentlich geheim. Also er wird geheim gehalten.
Oder geheim offen? Da kann man ganz schön durcheinander kommen. Denn weder die
Medien noch ARD noch ZDF selbst fühlen sich berechtigt, über diesen, eigenen
Hilfeschrei, ihrer eigenen Chefredakteure angemessen zu berichten. Das ZDF
versteckt den Brief ganz am Ende einiger Artikel in einer Informationsbox zum
Thema Umweltverschmutzung in North Carolina.
Frust jedenfalls sicher nicht bei Naturwissenschaftlern, die genau
wie Umwelt- und Verfahrenswissenschaftler über diesen „al Gore Unsinn“ lachen,
sondern eher bei den Medienvertretern!
Kein Frust bei Politikern, ... außer unserer Frau Bundeskanzler,
die schon zu DDR-Zeiten immer groß im Nachplappern war.
Hätte sie mal in der 8. Klasse den Unterricht verfolgt und nicht
die Sowjetgrößen angehimmelt. Dann wüsste Sie mehr über Photosynthese,
Blattgrün und Umwandlung in Sauerstoff. Sauerstoff wird auf diesem Planeten
immer noch zum Leben benötigt!!! Oder regieren hier schon Methan-Atmer?
Dieser Artikel hier im TK belegt auch, dass der CO2 Zyklus
wissenschaftlich von Professoren in nachweisbaren Studien durch Universitäten
völlig normal ist, da dieser Zyklus eben die letzten 10.000 Jahren klar zurück
zu verfolgen ist, sich derzeit gerade mal wieder im oberen Bereich befindet,
aber dennoch als normal anzusehen ist - ERDNORMAL! Die Politiker nutzen den
fast Höhepunkt, um uns in Angst und Schrecken zu versetzen. Wer Angst hat ist
leicht beherrschbar. Funktioniert ja bekanntermaßen auch beim Thema
Terrorismusbekämpfung, der Mrd. € unser Steuergelder kostet und nichts bringt.
Daher wird zur Legitimation von Klimamaßnahmen, die eine Regierung der
Bundesrepublik Deutschland trotz der „gescheiterten“ Gespräche in Kopenhagen
umzusetzen hat, sicherlich wieder nach altbekannten, bewährtem Muster eine
Gefahr heraufbeschworen, der es unbedingt zu begegnen gilt. Die
gleichgeschalteten, „unabhängigen“ Medien werden dann demnächst wieder,
begleitet von regierungsunterstützenden Institutionen die Worte, die unsere
Frau Bundeskanzler in die Welt posaunt, veröffentlichen.
Ganz so wie Sie es in der DDR einst gelernt hat, ahnungslos, ohne
Toleranz, ohne auf das Volk zu hören und immer für die Interessen Anderer
handelnd regiert Sie die Bundesrepublik Deutschland in Kriege, immer weiter in
die Weltwirtschafts- und Finanzkrise und in vom Volk nicht gewollte
Abhängigkeiten hinein.
Überhaupt erinnert das ganze eine Diktatur – eine Klimadiktatur.
Wir müssen … - war in fast allen Reden zu hören. Müssen ist Diktat – also
fernab jeder Demokratie!
Auch sollte man sich fragen warum die Vertreter der Dritte
Welt-Länder so wütend waren und gar anstelle der zunächst geplanten Zahlungen
in Höhe von jährlich 2,4 Milliarden, nun 300 bis 500 Milliarden pro Jahr
forderten und auch noch darauf verwiesen wurde, dass der „Westen“ weit mehr
Geld für Militär als für Klimaschutz ausgebe. Allein die Bundesrepublik
Deutschland muss (schon wieder ein muss), nach Ansicht der grünen
Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckhardt, zusätzlich zur bestehenden
Entwicklungshilfe jährlich sieben bis zehn Milliarden Euro in die Dritte Welt
transferieren. Zu Recht fragt man sich als Demokrat der Mitte, was denn solche
Forderungen mit Umweltschutz zu tun haben, und tatsächlich ging es in
Kopenhagen de facto nicht um Klimapolitik sonder eher um zwei Dinge, nämlich um
die globalsozialistische Umverteilung des westlichen Wohlstands und die
Errichtung einer Weltregierung.
Der
frühere britische Regierungsberater Lord Monckton
brachte dies vor wenigen Wochen sehr treffend auf den Punkt, als er davor
warnte, mit dem Vertrag von Kopenhagen würde der Grundstein einer Weltregierung
gelegt, deren Absicht es sei, den Wohlstand der westlichen Staaten zwangsweise
in die Dritte Welt zu transferieren, was damit begründet wird, dass der Westen
eine „Klimaschuld“ (climate debt/carbon debt) zu begleichen hat.
Die Unterzeichnung eines solchen Vertrages ist gleichbedeutend mit dem Ende der
restlichen Demokratie und hat die Auflösung der nationalen Souveränität aller
Länder zur Folge. Scheinbar haben wir alle im Taumel der Wiedervereinigung von
West- und Mitteldeutschland übersehen, dass nach dem Fall der Berliner Mauer
und des Eisernen Vorhangs der Kommunismus seine Vorgehensweise geändert hat und
offenbar die weltweite, im „Westen“ ansässige Ökobewegung übernommen hat. Als
Höhepunkt dieser Entwicklung war die Unterzeichnung des Kopenhagen-Vertrages
gedacht und die damit einhergehende Schaffung einer kommunistischen
Weltregierung. … und jetzt kommt Frau
Bundeskanzler wieder ins Spiel …
Frust
– demnach auch bei Kommunisten, die nun wieder erst einmal verloren haben.
Deutschland
erwache! Erkennt die Wahrheit!
JKS - Terra-Kurier / 17.12.2009
bis 19.12.2009
CO2--Schwindel vor dem Aus?
Auf
der einen Seite führte der UN-Klimarat mit Vertretern
aus aller Herren Länder auch in diesem Jahr wieder, diesmal im angenehm warmen
Klima des mexikanischen Ferienortes Cancun, endlose
Verhandlungen, um zu einer Einigung über mehr oder weniger unnütze Maßnahmen
zur Begrenzung der fossilen Brennstoffemissionen zu kommen. Gleichzeitig wurde
vom Europäischen Institut für Energie und Klima (EIKE) und dem
Berlin-Manhattan-Institut am 3. und 4. Dezember 2010 im Berliner
Maritim-Arte-Hotel eine Gegenkonferenz abgehalten, die jene Wissenschaftler zu
Wort kommen lässt, die sich bisher eher einen kühlen Kopf bewahrt hatten und
den CO2-Schwindel anprangern. Die Veranstaltung in Berlin wurde von den
„etablierten, gleichgeschalteten“, bundesdeutschen Massenmedien mal wieder
völlig verschwiegen. Dabei saßen dort die wirklichen Experten zusammen.
Nach
den Skandalen über wissenschaftlichen Betrug und Manipulation von Daten, mit
denen ein dramatischer Temperaturanstieg dokumentiert werden sollte, den es gar
nicht gab, und über Schwindeloperationen im Klimarat
IPCC der Vereinten Nationen, ist der Plan, die Länder der Welt davon zu
überzeugen, ihr CO2 zu vergraben, offenbar gescheitert und in Mexico wurden
wieder einmal keinerlei Beschlüsse getroffen. Der Bericht des UN-Klimarats, der
als Diskussionsvorlage in Cancun galt, nennt
reihenweise unbestätigte Behauptungen als Grund für drastische
Energiesparmaßnahmen.
Die
Vorstellung, vom Menschen verursachte Emissionen durch die Verbrennung von
Erdöl und Kohle führten zu einem gefährlichen Temperaturanstieg auf der Erde
und man sei dem „Umkipp-Punkt“, von dem an die Welt nicht mehr gerettet werden
kann, gefährlich nahe, wurde bereits seinerzeit vom Club of
Rome präsentiert. Dieser „Club“ und seine
politischen Ziele waren ein Projekt der Rockefeller-Stiftung, also der Kreise,
die auch derzeit maßgeblich die Fäden zur Weltwirtschafts- und Finanzkrise in
der Hand halten und die so „segensreiche“ Erfindungen gentechnisch veränderten
GVO-Saatguts in die Welt gebracht haben. Anfang der 1970er Jahre, als zwei
Rockefeller-Handlanger (Maurice Strong und Aurelio Peccei)
anfingen das Gespenst der globalen Erwärmung ins Leben zu rufen und für
alternative Projekte wie Sonnen- und Windenergie zu werben, wurde erstmals
davon gesprochen, dass vom Menschen verursachte CO2-Emissionen durch Erdöl- und
Kohleverbrennung die Erde gefährden. Seinerzeit blieb diese Propaganda des Club
of Rome nahezu
unbeachtet - man hielt sie mit Recht für völligen Unsinn.
Erst
2003 veröffentlichten das Pentagon und Peter Schwartz, ehemals Chef der
Forschungsabteilung beim Ölkonzern Royal Dutch
Shell, dann eine Studie, in welcher die These wieder unterstützt wurde,
dass die Welt am Rande der Katastrophe steht. Präsentiert wurde allerdings
keine originelle wissenschaftliche Untersuchung, sondern nur ein gedachtes
Szenario. Erkennbar wurde aber, dass die US-Eliten an einer weiteren Option
arbeiteten, wie die weltweite Dominanz des Pentagon aufrechterhalten werden
konnte. Der Irakkrieg war ein verzweifelter Schritt, US-Truppen dauerhaft
inmitten der Erdöllager am Persischen Golf zu stationieren. Der Grund war
nicht, die Ölversorgung für die US-Wirtschaft zu sichern – die USA brauchen
dieses Öl nicht. Der wahre Grund war, dass man den Ölfluss
aus dem Nahen Osten in aufstrebende Wirtschaftsmächte, ganz besonders nach
China, mit militärischen Mitteln kontrollierten wollte. Den strategischen
Führungskreisen in Washington, noch immer gelenkt und kontrolliert durch das
Umfeld Rockefellers, dem Finanzier und Drahtzieher
aus Hochfinanzkreisen, war klar, dass sie auf dem besten Wege waren, ihre
gerade erst erworbene Dominanz als alleinige Supermacht wieder zu verlieren.
Der Mythos, Erdöl sei ein fossiler Brennstoff, der rapide zur Neige gehe, war
nicht so recht glaubhaft und konnte niemanden wirklich überzeugen, denn ständig
gab es Meldungen über weltweit neu entdeckte Giant-Ölfelder. Diese
selbsternannten Eliten im Umkreis der Rockefellers
und ihrer europäischen Verbündeten hielten nunmehr wieder das Gespenst der
globaler Erwärmung für das geeignete Mittel, um die Welt dazu zu bringen,
freiwillig den Lebensstandard zu senken und damit „die Erde zu retten“. Denn
wenn es gelänge, die Menschen glauben zu machen, weil sie Auto fahren oder
Kohle verbrennen, würden die Erde zerstört, Städte überschwemmt und Eisberge
zum Schmelzen gebracht werden, dann könnte man sie auch davon überzeugen, die
neue Religion der Heiligen Kirche des Klimawandels zu übernehmen.
Da
die Winter nun dummerwiese seit etwa 2007 immer wieder kälter und härter
wurden, begriffen die Drahtzieher schnell, dass man für das Gespenst globale
Erwärmung einen neuen Namen finden mussten, wenn man weiterhin damit ein
Vermögen machen wollte. Also beauftragten sie ihre kreativsten Vasallen unter
den PR-Leuten und man erfand den „Klimawandel“. In den Augen dieser
„Globalplayer“ geradezu ein Geniestreich. Konnte man doch jetzt jede
Wetteranomalie, Tornados, Hurrikane und sibirisch kalte Winter als Anzeichen
für den „Klimawandel“ nennen, der durch das Verbrennen von Kohle und Erdöl
verursacht wird.. Sie ignorierten ihren eigenen
ausgemachten Schwindel von der Erderwärmung, vom Treibhauseffekt und ähnlichen
Schauermärchen. Sie ließen allerdings auch ein weiteres wichtiges Faktum völlig
außer Acht, nämlich, dass sich das Klima auf der Erde ständig verändert. Es
gibt keinen Beweis für eine vom Menschen verursachte Katastrophe. Weiter oben
hatten wir das in diesem Artikel ja bereits erfahren.
Klimaänderungen
hat es schon immer auf der Erde gegeben. Wenn Sie, lieber Leser schon wie ich
etwas älter oder noch älter sind, werden Sie wissen, dass die Sommer früher
anders und länger waren und Winter auch mal bitterkalt und über Wochen hinweg
daherkamen. Alles normal, wenn man in längeren Zeiträumen denkt. So existiert
nach Auskunft von erfahrenen Meteorologen derzeit kein einziges Klimamodell,
das den größten Faktor bei der Veränderung der Erdtemperatur erfasst, nämlich
die Sonnenaktivität, die mitunter durch gigantische Sonneneruptionen das Erdklima direkt beeinflusst. Astrophysiker berichten, dass
die Rate der Sonneneruptionen seit 2007 dramatisch zurückgeht, was zur Folge
hat, dass deutlich weniger Sonnenstrahlung und Wärme auf der Erde ankommt. Man
nimmt an, dass dies die Entstehung von Erwärmungs- und Abkühlungstrends im
Pazifik – El Niño und La Niña – beeinflusst. Diese Trends wiederum wirken auf den
globalen Jetstream. Da die Aktivität der Sonne seit Jahrmilliarden entsprechend
langen Zyklen unterliegt, ist also eine Betrachtung über Äonen und nicht über
wenige Jahre hinweg erforderlich, doch die so genannten Klimamodelle ignorieren
die Sonne und ihre Aktivität. Namhafte Astrophysiker gehen deshalb davon aus,
dass die Erde in den nächsten Jahrzehnten bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts,
eine zyklische Abkühlungshase erleben wird. Die zyklische Erwärmungsphase der
vergangenen 45 Jahre ist somit wahrscheinlich beendet. Die Winter auf der
nördlichen Halbkugel werden im Durchschnitt härter und kälter – was wir derzeit
(und seit 2008) ja mal wieder alle erleben. Sollen wir also tatsächlich unsere
effizienten Kohlekraftwerke, die saubere Kohle verbrennen, stilllegen oder
keine benzinbetriebenen Autos mehr fahren? Oder noch schlimmer - sollen wir
Mais verbrennen, um Biodiesel herzustellen? Wie wäre es denn damit, dass der
Mensch mit seinen Autos, LKWs und Kohlekraftwerken das Klima überhaupt nicht
zerstört hat. Vielleicht ist es an der Zeit, einmal den kompetenten
Wissenschaftlern einschließlich der Astrophysiker zuzuhören, die uns die andere
Seite der Debatte vortragen. Die meisten setzen ihre Karriere als
Hochschullehrer aufs Spiel, wenn sie sich öffentlich äußern und werden von den
Anhängern der „globalen Erwärmung / Klimawandel-Fantasie“ als Klimaskeptiker
übel beschimpft und verteufelt.
Vor
diesem wahren Hintergrund ist es nicht zu verstehen, dass der Schwindel mit dem
CO2-Emissionshandel fortgesetzt wird. In Chicago wurde extra der „Cap and Trade“ geschaffen, der den Emissionshandel-Schwindel
steuert, organisiert und abwickelt. Finanziert und unterstütz durch bereits
genannte Hochfinanzkreise in Form einer Stiftung, in deren Vorstand schon der
damalige Senator Obama saß. Die Klimabörse (Climate
Exchange) in Chicago und deren Ableger, die Europäische Klimabörse in London,
gehören somit zu denselben kriminellen Elementen an der Wall Street, darunter
auch Goldman Sachs, die außerdem die Ölpreise manipulieren und mit ihrem
Verbriefungsbetrug die Wirtschaft in den USA und weltweit ruiniert haben. Sie
wollen mit gesetzlichen Obergrenzen für CO2-Emissionen weitere Milliarden
erschwindeln und damit nichts schiefgeht wird die Klimabörse in Chicago, wo die
CO2-Emissionsrechte gekauft und verkauft werden, von ihnen kontrolliert.
Zusammenfassend
kann festgestellt werden, dass sich eher hysterische, grüne Aktivisten,
UN-Bürokraten und Klima-Diplomaten im mexikanischen Cancun
zum erneuten Lobgesang der UN-Klimapolitik und zur Huldigung der drahtziehenden
Hochfinanz versammelt haben und nahezu gleichzeitig in Berlin durch die dort
anwesenden, vernünftigen Wissenschaftler, die sich dabei eher einen kühlen Kopf
bewahrt hatten, die wahren Gründe der Klimasituation zusammengetragen wurden.
So
wies man in Berlin auch daraufhin, dass die vom IPCC favorisierten
Computermodelle die kühlende Wirkung der Wolken vernachlässigen und stattdessen
fälschlicherweise mit einer positiven Rückkopplung von CO2 und Wasserdampf in
der Atmosphäre rechnen. Auch stellen die Wissenschaftler in Berlin einen
deutlichen Zusammenhang zwischen der bei schwacher Sonnenaktivität in die
Erdatmosphäre eindringenden kosmischen Strahlung und dem durchschnittlichen
Bewölkungsgrad (Svensmark-Effekt) fest. Die
Veränderung der Wolkenbedeckung kann während der sogenannten Madden-Julian-Oszillation Schwankungen der Sonneneinstrahlung
von acht Watt je Quadratmeter bewirken, während der von den IPCC-Autoren
erfundene „Treibhauseffekt“ allenfalls Schwankungen in der Größenordnung von
einem Watt je Quadratmeter Erdoberfläche erklären könnte. Entscheidend für die
Entwicklung des Wettergeschehens und der Temperatur ist aber nicht die
Globalstrahlung, sondern die UV-Strahlung. Diese beeinflusst die sogenannte
Nordatlantische Oszillation (NAO) und ihr Gegenstück auf der Südhalbkugel der
Erde. Die Erwärmung hat sich in Westeuropa nicht, wie der ansteigende
CO2-Gehalt der Luft, allmählich vollzogen. Vielmehr zeigten die meisten
Messstationen zwischen 1986 und 1989 einen sprunghaften Anstieg. Diese
Messungen aus den 1980er Jahren sind allerdings im „Klimamodell“ der UN nicht
berücksichtigt.
Die
aktuelle Entwicklung, so die Konferenzteilnehmer in Berlin weiter, muss im
Kontext eines vor Jahrmillionen begonnenen erdgeschichtlichen Abkühlungstrends
gesehen werden. Die im 20. Jahrhundert registrierte leichte Erwärmung der Erde
entspricht der Temperaturdifferenz, die beim Herabsteigen von einem hundert
Meter hohen Hügel eintritt. Es bleibe den Menschen nichts anderes übrig, als
sich an Klimaveränderungen anzupassen. Manchmal erfolgten diese allerdings in
der Geschichte auch ohne menschliches Zutun so abrupt, dass nur die Flucht als
Ausweg bleibe. Ein international renommierter Fachmann für Vulkanismus,
beschäftigte sich mit der vom IPCC und einschlägigen Massenmedien
hochgespielten Gefahr einer Versauerung der Meere durch den Eintrag von CO2. Der
mit Abstand bedeutendste Eintrag von Kohlensäure in den Ozean stamme nicht von
den Menschen, sondern von Millionen von unterseeischen Vulkanen. Mit deren
Basalteruptionen gelange aber auch viel Kalk in die Meere, der die Säure
neutralisiert. Vulkanisches CO2 trägt die gleiche Isotopenhandschrift wie CO2
aus der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas. Deshalb ist die Behauptung, der
Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre geht in der Hauptsache auf die
Industrialisierung zurück, mit großer Vorsicht zu genießen. Ohnehin ist der
Kreislauf des Kohlenstoffs vom globalen Wasserkreislauf abhängig. Und dieser
werde von der Sonne angetrieben. Die Computermodelle des IPCC stellten die Welt
schlicht auf den Kopf, da sie dem CO2 die Rolle des Hauptantriebs der Klimaentwicklung
zuschreiben. Die in den IPCC-Modellen angenommene Beschleunigung des
Meeresspiegelanstiegs entbehre jeglicher Datengrundlage. Der Meeresspiegel
steigt zur Zeit überhaupt nicht. Auch das
prognostizierte weitere Abschmelzen des Arktis-Eises ist bisher nicht
eingetroffen. Die Eisdecke hat sich in den letzten Jahren sogar wieder
ausgedehnt und e auf 3.000 Messbojen-Netz weist aus,
dass sich der Ozean in der gleichen Zeit leicht abgekühlt hat. Auch eine vom
IPCC an die Wand gemalte Zunahme schwerer Stürme ist nicht eingetreten. Im
Gegenteil ist der Windkraftindex in den letzten 15 Jahren um 20 Prozent
gesunken. Das erklärt so manche Pleite in der Windkraftbranche. Warum diese in
„etablierten“ Massenmedien dennoch als Arbeitsplätze schaffend gerühmt wird,
untersuchte man ebenfalls während der Berliner Konferenz.
Man
stellte klar, wie es einer gut organisierten und eng mit der Politik
verflochtenen grünen, hochfinanzkontrollierten Lobby gelungen ist, die
egoistische Durchsetzung völlig unwirtschaftlicher und unzuverlässiger Formen
der Energieerzeugung als „nachhaltige Entwicklung“ zu verkaufen. Der vom
Bundesumweltministerium eingesetzte Rat von Sachverständigen für Umweltfragen
hat schon in seinem Gutachten von 2001 die Meinung vertreten, „energieintensive
Altindustrien“ hätten in Deutschland keinen Platz mehr. Doch diese
Altindustrien wie Bergbau, Zement, Stahl, Papier, Chemie und Keramik besorgten
in Deutschland 20 Prozent der Bruttowertschöpfung. In der aktuellen
Weltwirtschafts- und Finanzkrise zeigt es sich, wie gut die Regierenden in der
Bundesrepublik Deutschland daran getan haben, unser Land als weltweit
bedeutenden Industriestandort zu erhalten. Nur in China und Südkorea ist
derzeit der Anteil des verarbeitenden Gewerbes am Bruttoinlandsprodukt höher
als in Deutschland. Wird der Ausbau der unwirtschaftlichen, so genannten
„erneuerbaren“ Energien weiter fortgesetzt, müssen energieintensive Industrien
abwandern. Im kommenden Jahr wird die Strom-Einspeise-Vergütung nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bereits 32 Prozent des
Industriestrompreises ausmachen.
Wie
erwartet, sehen die Vertreter der IPCC-Modelle in den Wissenschaftlern des
Europäischen Instituts für Energie und Klima (EIKE) und dem
Berlin-Manhattan-Institut weiterhin nur Klima-Skeptiker und gehen jeder
vernünftigen Diskussion aus dem Weg. Dabei wäre eine Zusammenarbeit aller genau
der richtige Weg, um weltweit ein gesundes (hochfinanzfreies) Klima ohne
CO2-Fantasie zu schaffen. Und dies nicht nur in Bezug auf das Wetter, sondern
auf die globale Politik überhaupt. Erfreulich ist allerdings, dass die Anhänger
der UN-Klimapolitik mal wieder, wie bereits im letzten Jahr in Kopenhagen (s.
oben), ohne Ergebnis für irgendwelche Klimaziele nach Hause fahren. Somit hat
die Hochfinanz wieder ein altes Problem behalten.
Niemand spricht derzeit übrigens mehr davon,
dass die Pole schmelzen. Vielleicht ist dies schon ein Anfang vom Ende zum
Mythos Klimawandel. Wobei anzumerken ist, dass das Festlandeis am Südpol, also das Eis was dort
die beiden Landmassen bedeckt, schmilzt. In Wahrheit hat sich dieses
Festlandeis auch noch niemals ins Meer verabschiedet. Nur das so genannte
Schelfeis schmilzt. Beim Schelfeis handelt es sich um große, hohe Eisplatten,
die schwimmend dem Land vorgelagert sind aber dennoch wenn sie abbrechen nur
auf dem Meer, dann als Eisberge, weiterschwimmen ohne einen Meeresanstieg
verursachen zu können. Wobei auch dieses Schelfeis z. Zt. wieder zunehmen soll,
dies trotzdem die Südhalbkugel der Erde jetzt Sommer hat.
Aufgrund
der tatsächlichen Wetterlage im letzten und im aktuellen Winter und der eher
kühlen Sommer ist nicht mit einem wirklichen, weltweiten Temperaturanstieg zu
rechnen. Es wird in Politkreisen wahrscheinlich bald wieder von einer kommenden
Eiszeit gefaselt werden, um auch daran irgendwie zu verdienen. "Die
Hochfinanz wird´s schon richten." Warten wir mal das Ende vom Klimawandel
ab!
Während sich
die Medien bei uns aber noch ernsthaft mit der angeblichen Erderwärmung und dem
Klimawandel befassen müssen, erfrieren aktuell überall in Europa Menschen. Mit
den Horrorgeschichten von einer angeblichen Erderwärmung kann man eben Geld
verdienen – das sagt der bundesdeutsche Umweltminister Röttgen
inzwischen ja ganz offen. Derweilen zieht neben dem Kältetod auch der Hunger in
West-Europa ein – weil der Nachschub an Lebensmitteln wegen der Eiseskälte
ausbleibt. So gehen in Großbritannien die
Lebensmittel aus. Supermärkte bekommen wegen der Schneefälle dort keine neuen
Lieferungen mehr. Rund zwei Kilometer lang ist zuweilen die Schlange jener
Menschen, die im Londoner Bahnhof St. Pancras darauf
warten, mit dem Eurostar-Zug nach Frankreich zu fahren, weil die Flughäfen
wegen der Schneemassen einfach geschlossen wurden. Man fragt diese vor Kälte
zitternden Menschen wohl besser nicht, was sie zum Thema „Erderwärmung“ denken.
In Australien ist derweilen gerade Sommer. Dummerweise
schneit es in weiten Teilen Australien gerade – mitten im Sommer. In China
können immer mehr Menschen nicht heizen, weil die Kohle ausgeht. Der Nachschub
bleibt wegen der Eiseskälte einfach stecken. Auch in Kalifornien schneit es in
den Höhenlagen – in tieferen Lagen regnet es ununterbrochen (dabei heißt es
doch „... it never rains …“). Im US-Bundesstaat Indiana schneien die
Autofahrer während der Fahrt ein und bleiben einfach stecken. In Fort
Lauderdale war es seit 169 Jahren nicht mehr so kalt. In Schweden wird gerade
der Kälterekord der letzten hundert Jahre gebrochen. Menschen erfrieren!
Mitteleuropa erlebt gerade den zweiten, schneereichsten Winter in Folge!
Ist das Erderwärmung?
Trotzdem hören vor allem linkslastige Politiker nicht
damit auf, uns vor der drohenden Erderwärmung zu warnen. In der Schweiz ist man
im Denken mal wieder weiter als bei uns und beim Rest der „westlichen
Wertegemeinschaft“. Die Schweizer Zeitung Weltwoche hat kürzlich ihren Lesern
berichtet, warum überwiegend Vertreter aus linken Ideologen an der
„Erderwärmung“ festhalten: Sollte
der Klimawandel als Bedrohung wegfallen, fiele das politische Konzept von Links-Grün in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Die
Grüne Partei verlöre den Boden unter den Füßen. Die Grünliberalen würden wieder
zu gewöhnlichen Bürgerlichen. Im Volk würde ein Vertrauensverlust bei
ökologischen Warnungen folgen, der weitaus größer wäre als nach dem
Waldsterben, das nicht eintraf. Für Jahrzehnte wäre Ökologie ein sekundäres
politisches Thema. Insofern ist der Streit um die Wahrheit beim Klimawandel die
Mutter aller Ökoschlachten. Die Klimaschützer kämpfen nicht nur gegen die
Erderwärmung, sondern auch um ihre eigene politische Existenz. (Quelle: Weltwoche 47/10, »Die Mutter aller
Ökoschlachten«)
JKS - Terra-Kurier / 15.12.2010
– 23.12.2010
Nachdem in letzter Zeit unsere Politversager und damit die Medien zum
Thema der angeblichen „CO2-Katastrophe“ schweigen, dies sicherlich auch bedingt
durch den kühlen Sommer, veröffentlich die NASA einige Messdaten ihrer Wetter-
und Atmosphärensatelliten aus den Jahren 2000 bis Juni 2011. Danach wird
weitaus mehr Wärme in den Weltraum abgestrahlt (also naturbedingt reguliert)
als es die rechnergesteuerten Simulationen vieler regierungsnaher Institute im
Auftrag der UN bisher vorausberechnet hatten.
Somit besteht auch nach Meinung führender NASA-Wissenschaftler
kein Grund zur großen Sorge!
JKS
- Terra-Kurier / 10.08.2011
CO2
bleibt politisch ungeliebt
Schon
im Vorfeld der 17. Klimakonferenz der Vereinten Nationen, die vom 28. November
bis zum 10. Dezember 2011 in Durban (früher Port Natal) / Südafrika stattfand,
wurde erneut aufgedeckt, dass die Forschungsergebnisse der Klimaforscher
gefälscht wurden. Die neuerlichen Fälschungen werden von den der Lüge
überführten Wissenschaftlern als nicht zu akzeptierendes Datenleck bezeichnet.
Allerdings ändert deren Empörung nichts an deren Lügen über Jahre hinweg.
Damit
dürfte bereits am Anfang dieser sogenannten Klimakonferenz feststehen, dass
keine Beschlüsse bis zum Ende gefasst werden. Außerdem hat sich das Thema, dies
auch angesichts der weltweit leeren Krisenkassen, damit sicherlich endgültig
verabschiedet. Schön daran ist, dass die Hochfinanz somit auf keinen wirklichen
Absatzmarkt für die CO2-Certifikate setzen kann. Ein letzter Versuch, das Thema
und somit Geld für die Globalisten zu retten, ist die
unsinnige Forderung des Bundesdeutschen Umweltministers Röttgen,
wonach er sich für „ein Pro-Kopf-Budget für die Emission von Treibhausgasen,
das für jeden Menschen weltweit gelten soll“ ausspricht.
Die
selbsternannten Klimaschützer aus den Reihen der Gutmenschen haben es dann am
Ende der Konferenz selbst nicht einmal bemerkt – es ist außer Spesen und
feierlichen, aber unverbindlichen Absichtserklärungen mal wieder nichts
gewesen. Dennoch wird die Weltklimakonferenz dort als großer Erfolg gepriesen.
Seit
die Rettung des Weltklimas als gigantisches Geschäft entdeckt wurde, gilt das
harmlose und ungiftige Kohlendioxid als Treibhausgas und Hauptursache allen
demnächst zu erwartenden Übels, muss also irgendwie aus dieser Welt geschafft
werden. Dabei haben die Klimaschützer vor allem das durch menschliche Einwirkung,
sprich Verbrennung zwecks Energiegewinnung, freigesetzte CO2 im Visier.
Aber
es scheint auch immer mehr Menschen zu geben, die das böse CO2-Spiel nicht mehr
begleiten wollen. So ist beispielsweise das Milliardenprojekt der
unterirdischen CO2-Einlagerung vom Stromkonzern Vattenfall endlich wieder
beerdigt worden. Der schwedische Konzern sollte 1,5 Milliarden EURO
investieren, um ein Braunkohlekraftwerk in Brandenburg mit einer
Demonstrationsanlage zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung von CO2
auszustatten. Doch daraus wird nichts, verkündete der Vattenfall-Vorstand.
Begründung: „Die deutsche Politik sei leider nicht zu substanziellen
Verbesserungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen fähig.“
Und
dann erdreisten sich auch noch Wissenschaftler der Universität in München (dort
Bernhard Rieger), dem unisono verteufelten „Klimakiller" gute Seiten
abzugewinnen. - Kohlendioxid ist nicht nur ein Grundbaustein des Lebens,
sondern auch ein wertvoller Rohstoff. Aus Kohlendioxid lassen sich, wie Riegers
Experimente beweisen, vielseitig verwendbare Kunststoffe herstellen, deren
Eigenschaften sich äußerst präzise steuern und den individuellen Anwendungen
anpassen lassen. In Randgebieten der Chemie geschieht das heute schon, etwa bei
Kosmetika, Düngemitteln und Medikamenten.
Übrigens:
Sollte den Politclowns und anderen Anhänger der Klimalüge das CO2 mal wieder
Kopfschmerzen bereiten, empfiehlt sich Aspirin. Hergestellt wird der
Pillenklassiker nämlich seit eh und je aus CO2.
Dennoch
bleibt es politisch ungeliebt.
JKS
- Terra-Kurier / 19.12.2011
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