Das System gibt wieder „Brot und Spiele“ und nennt das Fußballmeisterschaft

 

Deutschland ist für immer verloren! Ja, das wahre, echte Deutschland, unsere wunderschöne Heimat ist verloren. …

 

Zumindest drängt sich dieser Eindruck auf, wenn man während der Fußballfeste beobachtet wie fanatisiert, gebannt und begeistert die Deutschen mal wieder ein Fußballfest feiern.
Ja, die Deutschen und die, die es vorgeblich sein und werden wollen. Nicht etwa die Bundesdeutschen, von denen man ohnehin nichts anderes erwartet.

 

Alle 2 Jahre, im Wechsel mit Fußball-WM und –EM, vergisst und verrät auch der reichstreue Deutsche gerne Mal seine Ideale und bejubelt mit den bundesdeutschen Fußballfanatikern die bundesdeutsche Mannschaft, die für ihn scheinbar dann plötzlich doch zur Deutschen – „zu unserer“ – Mannschaft wird. Belügt sich der Deutsche hier vorübergehend selbst, wenn ja warum oder ist gar sein Einsatz für Deutschland am Ende ohnehin nur Heuchelei? Übersehen wird dann auch, dass der Fußballbund nur noch von „der Mannschaft“ spricht und es so keine Nationalmannschaft mehr gibt.

 

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Brot und Spiele, propagiert man in fußballfreien Zeiten, haben sich ja schon immer die negativen Kräfte dieser Welt zu Nutze gemacht, wenn es darum ging die Massen zu beruhigen und zu manipulieren. Wenn dann aber die Zeit der „Spiele“ kommt, hat man diesmal schnell vergessen. „Brot“, also zu Essen hat man ja noch genug, auch Vorräte usw. und die „Spiele“ sind ja nur alle 2 Jahre. Ist ja nicht so schlimm ich mach da Mal mit – ist ja nur für die paar Wochen.

 

Diese Art von (Pseudo-)Kameraden sitzt dann vor dem Fernseher oder im Rudel vor Großbildleinwänden und bejubelt eine Mannschaft, in der Spieler aus allerlei Ländern, mit unterschiedlicher Kultur und mit unterschiedlichsten Hautfärbungen vorgeben Deutsch zu sein und angeblich mit Begeisterung für Deutschland zu spielen.

 

Spieler aus Ländern, die so weit entfernt von Deutschen Werten und Deutscher Kultur sind, dass man sie in unseren Kreisen sonst eher überwiegend ablehnt als sie gar in Deutschland willkommen zu heißen. Doch während dieser paar Wochen der „Spiele“ vergisst man beispielsweise schnell Mal, dass Einzelne, die jetzt plötzlich zu Fußballhelden erklärt werden, nur kurze Zeit vorher sich feiern ließen, weil sie eine Pilgerreise nach Mekka unternommen haben. Gehört der Islam, was unsere Kreise bisher ja immer verneint haben, doch irgendwie dazu?

 

Für eine deutsche Nationalmannschaft oder eben auch nur für eine Mannschaft aus Deutschland sollte auch das Mitsingen der Nationalhymne selbstverständlich sein. Doch auch dabei mangelt es massiv.

 

Mesut Özil, türkischer Fußballspieler mit bundesdeutschem Pass ist gläubiger Muslim und singt grundsätzlich nicht die Hymne des Landes für das er so gerne Fußball spielt. Er erklärt, dass er während gesungen wird, lieber bete. Er will dies auch nicht ändern und verteidigt dies als „sein Ritual“. „Ich bitte Gott um das Beste für das Team und mich, ich bitte ihn darum, dass wir alle gesund bleiben. Das wird auch so bleiben.", so Özil auf entsprechende Fragen. „Kritik daran, dass er nicht mitsingt, könne er nicht verstehen und manche Spieler singen eher innerlich, manche so laut, dass es jeder sieht. Manche wollen damit auch zeigen: Ich bin da. Das respektiere ich. So wie jeder respektieren sollte, dass ich während der Hymne bete“, so seine weiteren Worte dazu. In seiner Autobiografie „Die Magie des Spiels" hatte Özil erklärt, er bete auch kurz vor dem Anstoß immer denselben Text. Er wolle dies als Teil seines Glaubens verstanden wissen, betonte er jetzt. Ebenso sei es ihm wichtig, den Satz „only god can judge me" (dt. Nur Gott kann mich richten) als Tattoo bei sich zu tragen.

 

Da hat „die Mannschaft“ ja richtig Glück, das er nicht noch seinen Gebetsteppich am Spielfeldrand ausbreitet und dann wirklich betet! Das einzig akzeptable an seinen Ausführungen ist, dass er nicht wie andere in Heuchelei verfällt und zumindest offen zu seiner Haltung steht. Ob diese Haltung die richtige ist, soll hier nicht festgelegt werden, aber davon kann sich jeder innerhalb „der Mannschaft“ eine Scheibe abschneiden – „nicht heucheln“. So zeugt auch sein Auftritt mit dem Möchtegernsultan Erdogan von dieser zwar konsequenten aber deutschfeindlichen Haltung. Zur Wahlkampfunterstützung des türkischen Präsidenten trafen sich bekanntlich Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit Recep Tayyip Erdogan am 14.Mai 2018 in London. Beide überreichten ihm stolz Trikots ihrer derzeitigen Vereine FC Arsenal und Manchester City und bejubelten ihn als „ihren“ Präsidenten. Beides bundesdeutsche Nationalspieler und die bejubeln einen Türken? Passt das zusammen? – Ja, liebe Leser, das passt. Denn bedenken Sie bitte, wir haben nur noch „die Mannschaft“! Von deutsch oder wenigstens bundesdeutsch ist da nicht mehr die Rede.

 

Da fragt man sich, on das an Verachtung noch übertroffen werden kann? – Ja, kann es! - Bundespräsident Steinmeier hat es bewiesen und die beiden nur wenige Tage nach Erdogan, am 19.5.2018, zu sich gebeten. Gebeten? – Der DFB hatte das inszeniert, um die Wogen zu glätten und um zu rechtfertigen, dass die beiden mit zur WM fahren.

 

Dieser von keinem Bundesdeutschen gewählte Präsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich mit diesen beiden muselmanischen „Fußballsöldnern“, denen die bundesdeutsche Staatsbürgerschaft hinterhergeschmissen wurde, getroffen. Für dieses kleine Stelldichein haben die Erdogan-Büttel Özil und Gündogan ihren Urlaub unterbrochen, um sich mit „unserem“ Präsidenten in Bellevue zu treffen. Angeblich haben die beiden Spieler den tiefen Wunsch geäußert hätten, sich medienwirksam mit Steini zu treffen.

 

Mesut Özil, Ilkay Gündogan und wie die alle heißen, leben in Deutschland, lieben aber das Land nicht. Özil und Co. nutzen jede Gelegenheit, um zum Ausdruck zu bringen, dass ihre Werte in einer 1400 Jahren alten Tradition beheimatet sind, die sie Islam nennen. Es ist aber dieser überholte Glaube, der es leider nicht geschafft hat, in der Moderne anzukommen. Aber für Herrn Steinmeier und die Politversagerriege darf nicht sein, was nicht sein darf, deshalb mit aller Kraft dazu beitragen, dass die Scheinwelt weiter erhalten bleibt. Ganz nach dem Motto: So blöd die Welt auch sein mag, ein Bundespolitclown übertrifft sie alle.

 

So sollte der den Spielen zusehende Fußballfanatiker, Mal unbedingt darüber nachdenken, wie weit er sich tatsächlich ehrlich in seinem eigenen „Nationalverhalten“ benimmt, wenn er diesen Figuren als seine Mannschaft hinterherjubelt. Überhaupt wer diese Spieler bejubelt, akzeptiert neben deren Verhalten auch deren Bezahlung. Eine Bezahlung die den Vereinen nur durch die jubelnden Zuschauer ermöglicht wird. Würde man sie normal, beispielsweise nach bundesdeutschen Gehaltsdurchschnitt, bezahlen, wären mindestens 99 % dieser angeblich Deutschen Spieler nicht mehr bereit für das Land auch nur das Spielfeld zu betreten. „Feine“ Deutsche also! Wer bei derartigen „Spielen“ dabei ist und sei es auch nur vor dem Fernseher, unterstützt das System und ist meilenweit vom Gedanken einer Volksgemeinschaft entfernt.

 

So hofft ein wahrer national Denkende, dass es nicht so ist wie es hier gerade schwarzgemalt wurde und fragt sich jedes Mal auf neue, was vom Nationalstolz der Bundesdeutschen bei Fußballveranstaltungen zu halten ist?

 

Viele der Deutschlandhasser in unserem Lande, also viele Vaterlandsverräter, die meist noch von staatlichen Leistungen leben und noch niemals etwas wirklich Vernünftiges zustande gebracht haben, beklagen angesichts des bunten Deutschlandfahnenmeeres an Autos und Balkonbrüstungen einen „wieder aufflammenden“ Nationalismus. Viele der Politversager in den Landtagen und im Bundestag stimmen darin ein und einige fordern gar, dass man vor diesem möglichen Hintergrund der „Gefahr“ durch ein Flaggenverbot begegnen sollte.

 

Selbst wenn tatsächlich durch das Spazierenfahren von Flaggen Nationalstolz präsentiert werden sollte ist dies nichts Verwerfliches. In anderen Ländern ist dies normal und selbstverständlich und niemand beklagt dort diese Feierlaune der Bevölkerung. Nur bei uns gibt es zu viele „Gutmenschen“, die dabei auch noch zu viele öffentliche Auftritte kostenlos in den vom Steuerzahler finanzierten Medien erhalten und darüber ihre kranken Meinungen äußern dürfen.

 

Sollte ein Schwarz-Rot-Goldenes-Flaggenmeer an den Schauplätzen der Fußball-Feste tatsächlich ein anhaltendes Nationalbewusstsein der Deutschen wecken, ist das nur zu begrüßen. In anderen Ländern werden dabei jedenfalls keine negativen Darstellungen zum Patriotismus entfacht. Patriotismus hat ja auch mit Geschichte zu tun, mit Freiheitskampf über Jahrhunderte hinweg. Mit Menschen die sich für Volk und Vaterland aufopferten, Menschen die bereit waren sich für die Zukunft einzusetzen. Deutsch sein, Nationalstolz, Vaterlandsliebe – das ist etwas, dass mit Heimat, Anständigkeit, Aufrichtigkeit und Ruhm und Ehre zu tun hat. Also mit Begriffen, die unseren Politclowns bekanntlich fremd sind. Deutsch sein, Nationalstolz, Vaterlandsliebe – das ist etwas, dass uns alle wie ein unsichtbares Band verbindet und zum Beispiel in der gemeinsamen Muttersprache und in einer gemeinsamen Geschichte vereint. Das sind Werte, die mit Raffgier, Korruption und Machtbesessenheit nichts zu tun haben – also unseren Politikern deshalb auch unverständlich bleiben. Werte und Tugenden die diese Damen und Herren nicht einmal erahnen.

 

Wobei anzumerken ist, dass die bunten Fähnlein auf den Straßen und an den Autos nach den Fußballveranstaltungen dann auch schnell wieder verschwunden sind. Also wirklich ein Aufflackern? Ein Strohfeuer? Nationales Denken überkommt die Bevölkerung scheinbar nur bei Fußballspielen. So ist die Begeisterung dann auch mehr als Karneval einer Spaßgesellschaft zu interpretieren. Ein Karneval, der sofort beendet ist, wenn die bunt inszenierten Spiele wieder zu Ende sind und der Alltag zurückehrt. Niemand dieser manipulierten Fahnenträger trägt auch nur die Spur eines echten Vaterlandsstolzes in sich. Auch das ist leider die bittere Wahrheit.

 

„Wenn man ein Land besucht, sieht man normalerweise in jeder Stadt ein Zeugnis des Nationalstolzes. In Deutschland gibt es in jeder Stadt etwas, dass dem großen Deutschen Volk einredet, dass die Väter und Großväter Mörder gewesen sind.“ (Mahmoud Ahmadinejad)

 

Aber auch wenn ein bundesdeutscher „Nationalstolz“ nur zu Fußballfesten stattfindet, so hilft dieses Verhalten dennoch beim Wachwerden der Menschen in unserem Lande! Angesichts dieser Diskussion um einen eventuell neu entfachten Nationalstolz in Deutschland fällt nur auf, dass unsere Politversager „die Hosen voll haben“ und damit rechnen bald den Zorn des Volkes zu spüren und aus Parlament und Land gejagt zu werden. Der Tag X ist nahe, das System ist angezählt und weiß um seine Fehler, darunter die Leugnung der Nationalsymbole, Tick-Tack, Tick-Tack.

 

JKS –  www.terra-kurier.de/BrotundSpiele.htm / 23.5.2018