Gedanken zum Aufbruch
in eine neue Zeit -

Aufbruch in eine bessere, globalisierungsfreie Welt

 

Von Frank Jeske

 

 

 

Die Geschichte des Deutschen Volkes ist geprägt von dem geistigen Können der Genies, die unser Volk im Kaufe der Jahrhunderte hervorgebracht hat. In Bereichen wie Kunst, Kultur und Wissenschaft haben Deutsche maßgeblich dazu beigetragen, dass es weltweit und damit auch in anderen Kulturkreisen geistige Weiterentwicklung und technischen Fortschritt gab. Das Deutsche Volk schuf sich damit einen makellosen Ruf.

 

Dieser Ruf war einigen Mitmenschen auf dieser Welt ein Dorn im Auge und musste nach Ansicht dieser ins Negative umgekehrt werden. Zu diesem Zweck ersann eine kleine, weltweit agierende Clique die beiden Weltkriege und weil dies nicht zielführend genug war, werden seither immer neue Angriffe auf Kultur und Volk durchgeführt. Immer mit dem Ziel Deutschland, Deutsche und alles Deutsche zu vernichten. Nur weil Angehörige dieser Clique keine eigene Volksseele und keine eigene Volksgemeinschaft kennen, sich deshalb nicht vorstellen können, dass es einen übergeordneten Zusammenhalt geben kann, wundern diese Zeitgenossen sich bis heute über den immer wieder ungebrochen dastehenden Willen unseres Volkes.

 

Wir leben in einer Zeit wo noch immer nur wenige den Mut haben, sich für Deutschland zu äußern. Was aber nicht bedeutet, dass es auch wenige sind die stillschweigend für Deutschland sind. Im Gegenteil, die schweigende Masse bildet wie so oft die Mehrheit. Nahezu jeder im Land ist unzufrieden mit den teilweise absurden Zuständen, die unbedingt wieder in vernunftorientierte Bahnen zurückzudrehen sind.

 

Die Freiheitsdemonstrationen in Berlin, die auch gegen das Corona-Diktat und damit gegen das Corona-Versagen der Politclowns, gerichtet waren, haben gezeigt, dass gerade ein Umdenken im Volk stattfindet und endlich Massen wieder selbst zu denken bereit sind. Sich somit massenhaft gegen Willkür und Unterdrückung auflehnen.

 

Neue Helden braucht das Land. Helden, die eine neue Ära in Deutschland einleiten. Es scheint ein Kennzeichen unseres Volkes zu sein, dass sich in Zeiten der Bedrängnis zunächst nur wenige finden, die zum Widerstand bereit sind. Aber der unbeugsame Wille dieser Wenigen kann sich – unter entsprechenden Bedingungen – zum alles ergreifenden Fanal entwickeln. Die Menschheit, besonders die Jugend, sehnt sich nach Helden. Sie verlangen nach Vorbildern, die man in Personen, die heute öffentlich agieren nicht finden kann, da es sich überwiegend um Versager handelt. Es ist offensichtlich, warum so viele bestenfalls alberne Figuren, beispielsweise aus der Unterhaltungsindustrie, diesen Bedarf befrieden und deshalb die Rolle von Ersatzhelden übernehmen sollen. Aber was ist ein eigentlich ein Held? Ist es heutzutage nicht bereits sehr heldenhaft, wenn man sich selbst treu bleibt und seinen eigenen Weg geht? Mit der Überzeugung rechtmäßig und moralisch richtig zu handeln, hat man wahrscheinlich viel größere Chancen auf ein langes, glückliches Leben, als jemand der ständig versucht sich anzupassen. Beispielsweise Politiker, die sicherlich genau wissen wie unmoralisch und verwerflich ihr Handeln ist und sich deshalb im Spiegel kaum ins Gesicht schauen können, sind mit Sicherheit unglücklich und deshalb auch psychotisch. Die grinsen in jede Kamera, aber leiden in Wirklichkeit über den eigenen Selbstverrat, wohlwissend, dass denkende Menschen im Lande sie nur als Politversager betrachten.

 

Es gilt eine neue Ära einzuleiten. Eine Ära zum Aufbruch in eine bessere, globalisierungsfreie Welt, in der diese kleine Weltherrschaftsträumer-Clique mit samt ihren Politmarionetten keine Rolle mehr spielt!

 

Ein Zurück in die Zeit, wo das Straßenbild Deutscher Städte von Deutscher Kultur geprägt war, gilt es einzuleiten. Pizza und Döner sind gewiss noch eine Abwechslung aber steigende Kriminalität durch Ausländer und durch Burka vermummte Gestalten prägen mittlerweile das Bild in den Großstädten und zunehmend auch in ländlichen Gebieten. Es findet keine Bereicherung statt, wenn auf den Straßen mehr Kriminalität zu beobachten ist, wenn mehr Drogen in Jugendkreisen konsumiert werden, wenn immer häufiger Probleme an den Schulen vorkommen, wenn eine Überfremdung durch ungebremste Zuwanderung entsteht, wenn die Parallelgesellschaften in den Städten ständig wachsen und dort eigene Gesetze herrschen.

 

Statt diese Missstände zu beseitigen und gemäß ihrem Auftrag „für das Deutsche Volk“ zu handeln, arbeiten unsere Politversager zielstrebig auf den biologischen und kulturellen Untergang des Deutschen Volkes hin. Im Auftrag der oben schon erwähnten Clique soll eine multikulturelle Menschenmasse geschaffen werden, die in einer total globalisierten Welt jedes Zusammengehörigkeitsgefühl, jede Volksseele, verloren hat.

 

Doch dieser Multikultureinheitsbrei ist zum Scheitern verurteilt, denn jedes einzelne Volk entwickelte ein eigenes Kulturempfinden und eine individuelle Weltanschauung. Multikultur kennt keine Unterschiede und bedeutet das Ende von Kultur und damit des Lebens.

 

Es gilt somit, dass sich Deutsche Menschen zusammenfinden, um den notwendigen Aufbruch zu beginnen. Dies wissen auch die Vertreter der Minderheit und deren Marionetten in Gestalt unserer Politclowns. Somit versucht man derzeit das Deutsche Volk zu überfremden. Denn Deutscher wird man nicht durch einen bundesdeutschen Personalausweis oder Pass, sondern Deutscher ist wer Deutsches Blut in seinen Adern trägt. Oder wie es US-Präsident Trump so schön ausdrückte: „Sie wissen ich habe Deutsche Blut. Es ist ein großartiger Stoff!“

 

Durch Überfremdung findet auch eine Vermischung des Blutes statt und wird deshalb von den Politversagern gefördert. So geht es uns in Deutschland und allen anderen Völkern in der Welt auf dem Weg zur totalen Globalisierung.

 

Wird diese Entwicklung nicht gestoppt und umgekehrt, hinterlassen wir unseren Kindern und Enkeln ein Land im Chaos, ein Land in dem keiner mehr gerne lebt. Somit gilt es, wie schon gesagt, aufzubrechen in eine bessere, globalisierungsfreie Welt. Bestimmen wir unser Schicksal wieder selbst und wahren so das Vermächtnis der Ahnen.

 

Sicherlich wird dies kein einfacher Weg, kein Spaziergang – ein Aufbruch eben. Aber hat das Deutsche Volk nicht schon immer die Kraft gehabt sich in auswegloser Situation zurechtzufinden? Schuf es nicht durch Fleiß, Ausdauer und Ideen immer wieder neuen Wohlstand? So beispielsweise allein nach den beiden Weltkriegen. Und dies trotzdem unsere angeblichen „Befreier“ alles was nur irgendwie ging raubten, unterjochten, verschleppten, schändeten und mordeten, nachdem alle Deutschen entwaffnet waren.

 

Wird jetzt ein Neuanfang gemacht, können die Schäden der Globalisierung noch rückgängig gemacht werden. Es gilt dann wieder regionale Wirtschaftskreisläufe einzuführen, also alles regional zu produzieren und zu vermarkten. Denn Niemand braucht zum Beispiel in Deutschland Butter aus Irland. Es gilt dann den Familien und damit den Kindern wieder wirkliche Förderung zukommen zu lassen. Denn wie sagte schon Bismarck: „Eine Mutter mit Kinderwagen hat das Recht auch zum Sieger von Sedan zu sagen: Machen Sie mir den Weg frei!“ Was so viel bedeutet, dass sie jede Art von Förderung zu erhalten hat. Es gilt dann wieder, die Deutschen Bauern als Ernährer des Volkes zu ehren und zu fördern. Denn Deutschland hat genügend Landwirtschaftsflächen, auch wenn diese heute teilweise brach liegen, um das Gesamte Land zu ernähren. Es gilt dann die Zinsknechtschaft abzuschaffen und jegliche Spekulation mit Volksvermögen zu unterbinden. Denn die Zustände von heute, sollen dann für immer Vergangenheit sein. Es gilt dann die derzeit noch ungezügelten Ausländerströme umgehend zu stoppen und Gesetze zur Rückkehrförderung zu schaffen. Einen Integrationsbeauftragten braucht es dann nicht – einen Rückkehrbeauftragten schon eher. Es gilt dann dass, das Volk nicht für die Wirtschaft lebt und Wirtschaft nicht für das Kapital existiert, sondern das Kapital der Wirtschaft dient und die Wirtschaft dem Volk. Denn nur wenn so gehandelt wird, stellen sich weltweit Frieden, Einigkeit, Recht, Freiheit und Brüderlichkeit unter allen Völkern automatisch ein. Keine zwangsweise Gleichschaltung aller Menschen, sondern ein gleichberechtigtes Leben der Völker unter Erhalt einer jeden Kultur führt zur wirklichen Einigung in der Welt.

 

Drum lasst uns den Aufbruch in eine bessere, globalisierungsfreie Welt beginnen. Dazu holen wir uns noch etwas Beistand und Zuspruch von den Ahnen:

„Kann sich das Volk nicht mehr wie ein Mann erheben, so muß sich ein Mann wie ein ganzes Volk aufrichten.“
 
(Johannes Kienau alias Gorch Fock)

„Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt!“ (Hans Ulrich Rudel)

„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“ (Friedrich Schiller)

 

 

Frank Jeske / Terra-Kurier 04.09.2020