Wiedervereinigung oder nur Westerweiterung?

 

Am 9. November 1989 viel bekanntlich die Mauer und das Ende der DDR wurde eingeleitet. Die sogenannte Wiedervereinigung wurde ausgehandelt.

Doch wiedervereint oder zusammengeschlossen wurden nur West- und Mitteldeutschland.

 

Weite Deutsche Landesteile fehlen noch immer. Landesteile die noch immer unter Fremdverwaltung stehen, aber nie in deren Eigentum übergingen. Unvergessenen bleiben deshalb bis zu ihrer echten Wiedervereinigung die Deutschen Länder im Osten: Pommern, Schlesien, West- und Ostpreußen und wenn wir schon dabei sind sollte auch jeweils ein Extra-Gedanke an Danzig und an Königsberg, ans Memelland sowie an die Heimat der Sudetendeutschen gespendet werden. Auch Eupen-Malmedy oder Elsass-Lothringen im Westen sind mindestens einen Gedanken beim Begriff Wiedervereinigung wert. Besondere Gedanken sollten dann auch noch der alten Ostmark und Südtirol gelten, die ebenso dazugehören. Und wer will in diesem Zusammenhang schon Neu-Schwabenland unerwähnt lassen.

 

„Sofern es sich aber um das Schicksal derjenigen Deutschen handelt, die durch die Ereignisse der Weltkriege und des „Friedensvertrages“ (1919) von dem deutschen Volkskörper abgesprengt wurden, so muss gesagt werden, dass deren Schicksal und deren Zukunft eine Frage der politischen Wiedergewinnung der Macht des Mutterlandes ist. Weiter ist zu bedenken, dass die Frage der Wiedergewinnung verlorener Gebietsteile eines Volkes und Staates immer in erster Linie die Frage der Wiedergewinnung der politischen Macht und Unabhängigkeit des Mutterlandes ist, dass mithin in einem solchen Falle die Interessen verlorener Gebiete rücksichtslos zurückgestellt werden müssen gegenüber dem einzigen Interesse der Wiedergewinnung der Freiheit des Hauptgebietes. Denn die Befreiung unterdrückter, weil abgetrennter Splitter eines Volkstums oder Provinzen eines Reiches, findet nicht statt auf Grund eines Protestes der Zurückgebliebenen, sondern durch die Machtmittel des mehr oder weniger souverän gebliebenen Restes des ehemaligen gemeinsamen Vaterlandes. Verlorene Gebiete werden durch ein siegreiches Schwert zurückgeholt. Und wer heute also im Namen der nationalen Ehre die Befreiung irgendeines Gebietes wünscht, muss damit aber auch bereit sein, für diese Befreiung einzustehen, ansonsten mag solch ein Schwätzer seinen Mund halten.“

 

Und in einem wiedervereinten Land sollten doch alle Menschen ebenso vereint froh und glücklich leben können. Ohne Zensur, ohne Diktat, ohne Diskriminierung jeder noch so kleinen oder großen Randgruppe, ohne Verbote der eigenen Meinung, ohne Unterdrückung von nicht systemkonformen Ansichten, ohne Drangsalierungen Einzelner, die dies anprangern, ohne Bespitzelung durch Systemagenten, ohne staatlich gewollte und geförderte Denunzierung von Andersdenkenden, ohne die Ignorierung von Volkes Meinung und ohne politische Willkür.

 

All das Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer. Da fragt man sich doch ob es eher eine Westerweiterung der DDR vor 30 Jahren gegeben hat und die wahre Wiedervereinigung erst noch kommt?

 

Sie sehen, liebe Leser, dass uns zur Einheit doch noch einiges fehlt. Auch der Wille zur Volksgemeinschaft sollte noch erwähnt werden!

 

Der Tag X wird kommen – schon bald! Dann gilt es die Unterdrücker der Menschheit, jene der kleinen, internationalen Clique aus Hochfinanzkreisen für immer in ihre Kerker zu schicken. Wo sie bei Wasser und Brot ihr Dasein fristen werden.

Sie haben früher alle gelacht, diese Möchtegern-Lehrmeister, sie haben das für einen Spaß gehalten. Ja, sie lachen bald nicht mehr, sie ahnen es ist ernst geworden und sie wissen, dass sie ihre verwerflichen Pläne nicht mehr umsetzen können.

 

Es ist derzeit noch ein Kampf besonders auch gegen das Volk, der in unserem Land schon fast allmächtig zu sein scheint. Eine satanische Macht, die von unserem Volk Besitz ergriffen hatte, die alle Schlüsselstellungen des geistigen, intellektuellen Lebens, aber auch des politisch und des wirtschaftlichen in die Hand gebracht hatte. Und das von ihren Schlüsselstellungen aus, die ganze Nation überwacht. Eine Macht die zugleich aber Einfluss besitzt, denjenigen – wenn notwendig sogar mit dem Gesetz zu verfolgen – der es unternimmt, sich dem Kampf gegen diese Macht allzu intensiv anzuschließen und der bereit ist Widerstand dem Vordringen dieser Macht entgegen zu setzen. Diese kleine internationale Clique hat uns damals den Krieg angesagt und führt ihn bis heute.

 

                                                

 

Der kostbarste Besitz auf dieser Welt aber ist das eigene Volk und für dieses Volk und um dieses Volk wollen wir ringen und wollen wir kämpfen und niemals erlahmen und niemals ermüden und niemals verzagen und niemals verzweifeln.

An 9. November 1989 gelang es unserem Volk sich aus den Klauen der Hochfinanz teilweise zu befreien. Diese Befreiung wurde zwar von Jenen zugelassen, eskalierte dann aber bis heute unkontrollierbar für diese Menschen-Verachter und so werden wir bald wahren Frieden und echte Freiheit mit einem Neubeginn in der Volksgemeinschaft vollziehen..

 

Hermann Rudolph

 

Die schwarzen Hubschrauber, die weltweit unterwegs sind, wird es dann nicht mehr geben!