332 Jahre nach Wien – Türken überall in Europa

 

„Auffallend war mir der tiefglühende, tödliche Hass, mit dem jeder, den ich kennenlernte, von den Türken sprach. Der Türke, sagte mir ein Tischgast, dem ich dafür die Verantwortung überlassen muss, der Türke sei niemals Europäer geworden, wie zivilisiert er sich auch in den europäischen Hauptstädten gebärde. Man müsse ihn sehen, wenn er wieder unter Seinesgleichen sei und den Zwang ablege, wie höhnisch er da auf alle Kultur herunterblicke. Schon in Gang und Körperhaltung drücke sich der innere Hochmut des Barbaren aus, und auch die tiefe Missachtung der Frau, die er im Ausland zur Not zu verbergen wisse, trenne ihn von allem Fortschritt.“

Diese Worte, wie weit und ob sie noch heute unverändert gelten können muss jeder selbst entscheiden, diese Worte stammen aus dem Buch „Wandertage in Hellas“ von Isolde Kurz (1853-1944), das sie 1913 verfasst hatte.

 

Tatsache bleibt aber, dass die Türken schon zweimal, 1529 und 1683, mit ihren Eroberungsheeren bis vor die Tore Wiens gekommen waren, um die gesamte europäische Kultur zu vernichten. Auch bei all ihren sonstigen Überfällen auf Europas Boden hinterließen sie verwüstete und entvölkerte Landschaften. Raubend, mordend, sengend und brennend zogen sie immer durch für sie fremdes Land. Schaut man sich heute die türkischen Wohngettos in deutschen Großstädten an, fühlt man sich an die Zeit vor 332 Jahren erinnert. Raubend, mordend, sengend und brennend ziehen sie durch die Städte und fordern dabei für sich Rechte ein, die man niemals nur ansatzweise einheimischen, also Deutschen, Straftätern zubilligen würde.

 

Befragt man heute die Deutsche Bevölkerung in diesen Städten, dann erhält man nicht selten die Aussage: „Mein Gott, sind wir Deutschen heute blöd. Immer wieder in der Geschichte wehrten wir diese Horden ab und jetzt holen wir die massenhaft ins Land und wundern uns über das barbarische Verhalten, lassen uns im eigenen Land bedrohen, bestehlen und ermorden. Unterstützt werden diese Barbaren von Politfunktionären aus den eigenen Reihen, die längst die europäischen und bundesdeutschen Parteien unterwandert haben. Einige dieser nach außen hin europäisch anmutenden Gestalten äußern dann aber doch immer wieder mal ihre wahre Gesinnung. So auch Vural Öger, der schon mal für die SPD im EU-Parlament saß: „Das was Kamuni Sultan Süleyman mit der Belagerung von Wien 1529 begonnen hat, werden wir mit unseren gebärfreudigen Frauen schaffen.“ Oder Cem Özdemir, der „Grüne“ Quotentürke: „Der deutsche Nachwuchs heißt heute Mustafa und Ali.“ Noch eins drauf setzte dann die stellvertretende Direktorin des Zentrums für Türkeistudien, Akkaya Cigdem. Sie wagte, bisher ungestraft, zu sagen: „ Die Leute werden endlich Abschied nehmen müssen von der Illusion Deutschland gehöre den Deutschen.“ Wenn solche Worte ohne Widerspruch im Lande, und Deutschland bietet da in Europa keine Ausnahme – es ist europaweit das gleiche Problem, verhallen und Politiker nicht dagegen einschreiten und dies sogar noch befürworten, dann wundert es doch nicht mehr wenn Menschen, wie Tilo Sarrazin vor einigen Jahren, sagen: „Deutschland schafft sich ab.“ Genau das wird eines Tages tatsächlich passieren, wenn nicht endlich alle normalen Menschen wach werden und wieder für Ordnung, Recht und Wahrheit im Land sorgen.

 

Wussten Sie schon, …

      dass nicht nur in Berlin immer wieder christliche und jüdische Priester von „integrierten“ Muslimen angegriffen und brutal geschlagen werden?

      dass fast alle Moscheen in Deutschland nach Christenhassern, Völkermördern und Menschenschlächtern benannt sind?

 

·                     dass der Verfassungsschutz vor jungen Muslimen als der größten zukünftigen Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland und Europa warnt?

 

·                     dass während des „Freitagsgebetes“ durch den Iman oftmals indirekt zu Straftaten aufgerufen wird?

 

·                     dass einige Imane junge Muslime dazu anstacheln unverschleierte Frauen zu vergewaltigen und den Sozialstaat zu betrügen?

 

·                     dass 70 % aller inhaftierten Straftäter, Muslime sind?

 

·                     dass bereits 2006 eine verschleierte Muslima in einem bekannten Privatsender eine alternative, islamische Weihnachtsansprache an die Bevölkerung verlesen durfte und darin Christen als Ratten bezeichnete?

 

·                     dass der türkische Präsident gegen Demokratie und Frieden ist? - Zitat: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen,
      die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

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Wenn die Europäer weiterhin wegschauen und sich die Zustände nicht ändern, dann ist der nachfolgende Blick in die Zukunft bald nicht mehr aufzuhalten und wird in 25 Jahren zur Realität:

 

Köln, 13. März 2040: Ein 84jähriger Mann landet auf dem Rheinland-Zentralflughafen. Mehr unterbewusst als gewollt, nimmt er die letzte Ansage der Flugbegleiterin wahr: „Wir sind jetzt in Köln, dem größten Kalifat auf dem Boden der islamisch geprägten Bundesrepublik Europa gelandet. Bitte legen Sie nun die Turbane und die Burkas an und bedenken Sie, dass der Weitertransport zu den von Ihnen gewünschten Zielen für Frauen nur in separaten Bussen oder Bahnen stattzufinden hat. Es gilt im gesamten Großraum Rheinland die Scharia.“ Der 84jährige geht ohne Turban seines Weges und erinnert sich, wie es zu diesen desolaten Zuständen in seinem Heimatland kommen konnte: „Ja damals vor 25 Jahren wäre alles noch umkehrbar gewesen. Aber statt den muslimischen Ausländern die europäische Kultur beizubringen, dafür sind die ja seinerzeit ins Land gekommen, wurden Sie in Gettos „integriert“ und ihren eigenen, fremdländischen, teils barbarischen Lebensgesetzen überlassen. Als sie diese Lebensgesetzte auch außerhalb ihrer Familien auf uns übertragen wollten, erfolgte keine Gegenwehr. Im Gegenteil, Menschen die sich als politisch korrekte Gutmenschen sahen, haben dies noch befürwortet, bejubelt und gefördert. Somit ist es der Gleichgültigkeit der europäischen Völker und dem Versagen der Politikers Europa zu verdanken, dass christliche Kirchen verboten wurden, Naturreligionen unter Strafe gestellt wurden und ich heute einen Turban tragen soll. Die können mich mal… - von wegen Alah akbar.“

 

Soll es wirklich soweit kommen?   -   Handeln wir jetzt und verhindern, dass man in 25 Jahren tatsächlich Kalifate in Europa, im Abendland, vorfindet.

Deshalb Solidarität mit den PEGIDA-Gruppierungen: TEKUGIDA = Terra-Kurier gegen die Islamisierung des Abendlandes!

 

Lesen Sie auch über Türkenlöcher und Türkenkreuze: www.terra-kurier.de/Tuerkenloch.htm

Terra-Kurier / 05.02.2015