13. und 14. Februar 1945

 

2 Tage Bombenholocaust auf Dresden durch alliierte Bomberverbände.

2 Tage, die noch immer für einen ungesühnten Völkermord, für ein unbestraftes Kriegsverbrechen der Alliierten stehen.

 

Am 13. und 14. Februar 1945 wurden große Teile Dresdens durch amerikanische und britische Bombenflugzeuge in Schutt und Asche gelegt - obwohl der Krieg schon längst entschieden war und Dresden keinerlei militär-strategische Bedeutung hatte. Niemand weiß genau, wie viele Menschen dabei ums Leben kamen, die Schätzungen reichen von 40.000 bis 200.000 Toten. In Dresden hielten sich viele Flüchtlinge aus dem Osten auf. Viele Verwundete, viele Frauen und Kinder.

 

Der Bombenterror gegen die deutsche Zivilbevölkerung war Völkermord. Die alliierten Entscheidungsträger befanden sich nicht unter Zugzwang und haben daher den Tod von schätzungsweise 600.000 Zivilisten deutschlandweit voll zu verantworten. Die genaue Zahl der Opfer die durch den Bombenholocaust allein an diesen beiden Tagen in Deutschland umkamen, kennt niemand.

 

Nach den Maßstäben der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse, gab „Spiegel“ - Herausgeber Rudolf Augstein 1985 zu bedenken, hätte Winston Churchill hängen müssen?

Stattdessen verlieh ihm die Stadt Aachen 1956 den Karlspreis. Bereits in den Anfangsjahren der Bundesrepublik Deutschland gab es demnach Kräfte, die gegen das Deutsche Volk agierten. Eine falsch verstandene Loyalität zu den neuen Verbündeten sorgte dafür, dass in der Bundesrepublik die moralische Dimension des alliierten Bombenterrors nicht erfasst wurde und bis heute schweigen die deutschen Politiker und die Kirchenführer dazu. Bei einigen dieser Damen und Herren gipfelt dies gar in einer vollkommenen Leugnung des Bombenterrors. Allerdings ist diese Leugnung, anders als bei anderen Ereignissen des 2. WK, in Deutschland leider noch nicht strafbar.

 

In einen euphorischen Jubeltaumel verfielen dann nicht wenige, bundesdeutsche Politiker, als 1992 die Briten – 47 Jahre nach dem Völkermord an Deutschen – einem der Hauptverantwortlichen des Bombenterrors, ihrem „Air Chief Marshall“ Arthur Harris (gen. Bomber Harris), in London ein Denkmal setzten. Die britische Königin lehnt noch immer jegliche Entschuldigung an die Deutschen ab. Daß Briten und Amerikaner in voller Absicht Zivilisten angriffen und Deutsche Städte nahezu dem Erdboden gleich machten, beweisen historisch belegbare Äußerungen dieser „feinen Befreier“. Erinnert sei hier stellvertretend für viele andere an die Worte von diesem Arthur Harris: „Dresden? Einen solchen Ort gibt es nicht mehr.“ Oder auch; „Es muß mit Nachdruck gesagt werden, daß, vom Großraum Essen abgesehen, wir niemals ein besonderes Industriewerk als Ziel unserer Bomben gewählt haben, Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie. Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte.“

Wie auch, es war bereits geplant die Industrieanlagen erst nach dem Krieg sorgsam abzubauen, um im eigenen Land endlich moderne Maschinen zu haben. Sonderprämie in Form von Raubzügen.

 

So schreiben die „etablierten“ Medien jedes Jahr zum 13. und 14. Februar aufs neue, die ihnen vorgegebenen Texte zu den Ereignissen dieser Tage im Jahre 1945 und jeder der etwas anderes darstellt und die historische Wahrheit nicht ins Vergessen geraten lässt, wird als Rechter Dummkopf abserviert. Es ist ja auch so herrlich bequem, wenn man die Demonstranten in Dresden, die sich weigern, der Staatsdoktrin zu folgen und die wirkliche Wahrheit noch von Zeitzeugen kennen, als „Rechtsextremisten“ stigmatisieren kann. Doch extrem sind dort vor Ort (wie immer und überall) nur die sogenannten Linken, die verharmlosend als Gegendemonstranten dargestellt werden, in Wahrheit aber mal wieder die Gelegenheit nutzen um auf Polizei und Staatseigentum (also Eigentum des Volkes) einzuprügeln. Ganz nach dem Vorbild eines ehemaligen, bundesdeutschen Außenministers.

 

In einem alten Lexikon aus den 1950er Jahren finden sich übrigens noch folgende Angaben:

„Die Rote Armee dringt Mitte Januar 1945 in die Ostgebiete ein. Ende Januar stand sie vor Breslau. In unsagbarer Not und in bitterster Kälte hastete die deutsche Bevölkerung aus den Ostgebieten, vor allem Frauen und Kinder auf Wagen und zu Fuß westwärts. Viele Hunderttausende. ja Millionen irrten über die verschneiten Straßen. Unzählige erfroren, verhungerten, kamen um. Eine große Zahl traf in Mitteldeutschland ein. Insbesondere in Dresden drängten sich die Unglücklichen. Auf Dresden richtete jetzt die alliierte Luftwaffe drei vernichtende, sorgfältig mit Spreng- und Brandbomben aufeinander abgestimmte Angriffe Die Anzahl der Opfer ist nur zu schätzen. Sie zählt zu den höchsten, die jemals in der Weltgeschichte auf einen Schlag verursacht wurde. Wahrscheinlich befanden sich damals etwa 1,2 Millionen Menschen in der Stadt. Vermutet wird, dass von ihnen mindestens 250.000, höchstens 500.000 starben, zumeist hilflos verbrannten. Die mittlere Schätzung mit 300.000 wird möglicherweise zutreffen. Dresden wurde im Februar 1945 durch Luftangriffe zu 60 Prozent zerstört.“, so das „Bertelsmann“-Volkslexikon.

 

Es gilt für Recht und Wahrheit und gegen Geschichtslügen einzutreten. Jedes Jahr belügen uns die Medien zu diesen Ereignissen mit immer geringeren Opferzahlen. Irgendwann wird die
DL (= Dresden-Lüge) in unseren Medien noch so weit fortgeführt, dass es eines Tages heißt, „in Dresden gab es gar keine Opfer“. Dagegen ist rechtzeitig vorzugehen. Es gilt ein ehrliches Gedenken an die zivilen Opfer des Zweiten Weltkrieges durch Bomben, Verschleppung, Vertreibung und in den Gefangenenlagern zu betreiben. Die Begriffe Freiheit, Recht und Wahrheit, die in heutiger Zeit oft schmählich missbraucht werden, brauchen wieder ein ehrenhaftes und verlässliches Fundament, damit auch die heutige Jugend diese Begriffe in ihrer eigentlichen Bedeutung erkennt und danach handelt. So gilt es dann sich in die Ahnenreihe einzugliedern und unseren Vätern, Großvätern und Urgroßvätern die gebührende Ehre zu erweisen, die für diese u. a. Werte in den Kampf gezogen sind und dort zum großen Teil ihr Leben ließen.

 

Wir Deutsche haben die Pflicht, nach uraltem, weltweitem Brauch unsere Toten und Geplagten zu ehren und den Nichtbestatteten den Frieden zu geben. Niemals vergessen werden darf das Leid der Frauen, Kinder und Greise, die wehr- und waffenlosen Deutschen Menschen, die im Laufe des Zweiten Weltkrieges und in der Not danach ihre Lieben, Nächsten, Heimat, Hab und Gut, Gesundheit und Leben verloren haben. Dieses Gedenken bleibt für immer der Auftrag der derzeitigen und der kommenden Generationen, die damit Vätern, Müttern, Großvätern und Großmüttern einen gerechten Platz in der Geschichte unseres Volkes zuweisen.

 

Aber in der Bundesrepublik Deutschland ist ein echtes Volkstrauern unerwünscht. So ändert sich die bundesrepublikanische Symbolik zum 13. Februar nahezu jährlich und der ursprüngliche Ausgangspunkt, das anglo-amerikanische Bombardement von 1945, gerät dabei immer mehr aus dem Blickfeld. Im Terminkalender der „Berufsdemonstranten“, die gegen jeden und alles antreten, ist der 13. Februar inzwischen ein fester Bestandteil. So schreiten an diesem „Großkampftag“ diese Vertreter einer scheinbar staatlich geprüften, ermächtigten und zertifizierten Protestszene, die ein ungeschriebenes Ermächtigungsgesetz sogar zu Rechtsbrüchen befugt, gemeinsam mit Politikern, Kirchenführern, Gewerkschaftern, einschlägigen Lobbyisten und gewöhnlichen Krawallbrüder Arm in Arm daher und versichern sich gegenseitig des großen Mutes, den sie aufbringen, um ein paar hundert, tatsächliche friedlich gedenkende und trauernde Demonstranten durch Sitzblockaden, Menschenketten und Sprechchöre zu arretieren und in die von ihnen so verhasste rechte Ecke zu drängen. So steigert sich der einzelne, ansonsten feigeste Mitläufer zur widerständigen Existenz empor, bereit den gleichfalls verhassten „Bullen“ mal wieder zu prügeln. Und die Polizei, also die malträtierten „Bullen“, stimmen nach der Schlacht in den verordneten Singsang von den bösen Rechten protestlos ein. Eigens dafür wurde auch ein „Bündnis Dresden Nazifrei“ ins Leben gerufen.

 

Dabei wurden noch zu DDR-Zeiten die Bombenangriffe auf deutsche Städte – und insbesondere der auf Dresden – als Großverbrechen der imperialistischen Westmächte angeprangert. Die Deutung folgte zwar der Logik des Klassenkampfes und des Kalten Krieges und stellte einen Missbrauch des Horrors zu politischen Zwecken dar, war aber ein inzwischen vergessener Stachel zur Kritik an den Alliierten und eröffnete einen winzigen Freiraum, wo die Überlebenden und die Nachgeborenen sich des Schicksals ihrer Familien, der zertrümmerten Städte und sogar des Landes als ein in Tragik getauchtes erinnern konnten. Das darf es im heutigen US-Marionettenstaat Bundesrepublik Deutschland nicht mehr geben und muss folglich bekämpft werden. Wie kann dies heutzutage besser als mit der „rechten Nazikeule“ erreicht werden? Scheinbar existiert eine Doktrin, die besagt: „Alle die alljährlich am 13. Februar von außerhalb nach Dresden einreisen sind böse Nazis. Und die dürfen nicht um ihre seinerzeit ebenfalls nach Dresden eingereisten und dort im Bombenterror verbrannten Verwandten trauen. Trauen dürfen nur die, die heute in Dresden leben (und wahrscheinlich die wahren Ereignisse nicht kennen oder wahrhaben wollen).“

 

Die Aufforderung „Bomber Harris, do it again!“ – über die Briten und Amerikaner heute entsetzt und angewidert den Kopf schütteln – ist da nur folgerichtig: Wer sich dem geschichtlichen und dem Sittengesetz noch immer verweigert, das die Bomben verkündeten, hat seine Auslöschung durch die Zivilgesellschaft der Rechtgläubigen verdient. Diese Gesellschaft bringt es bereits fertig, die Jahrestage der Angriffe als „Feste der Demokratie“ zu begehen und damit den Moment des Massenmords und der Zerstörung zur Geburtsstunde eines neuen, besseren Selbst zu erklären. Wer sich solche Geburtshelfer schafft, ist dazu verdammt, als gesichtsloser, nicht denkender Volltrottel durch die Welt zu irren.

 

Aber so zeigt alljährlich auch der 13. Februar wie ein Fieberthermometer den Grad des gesellschaftlichen Wahnsinns an. 41,5 Grad dürften bereits erreicht sein. Bei über 42 …….

 

Wer Nazi ist, bestimmen jedenfalls selbsternannte Gesinnungswächter. Soll keiner glauben, er käme davon, bloß weil er als Trauernder und Gedenkender nach Dresden reist. Gewerkschaften, Grüne, Jusos und „Linkspartei“ erfüllten so stets wachsam ihren Kampfauftrag. Dresden bereitet diesen Leuten dabei immer eine willkommene Abwechslung. Denunziert man doch sonst eher allgemein wegen Frauenfeindlichkeit, Militarismus, Rassismus, Sexismus, Klimasünden, Antiisraelismus, usw., kann man am 13. Februar so richtig mit der Nazikeule kommen.

 

Als normal denkender Mensch vergisst man also lieber das Schreckgespenst vom germanischen Herrenmenschen in Uniform und Knobelbechern, der Europa unterdrücken will und nimmt stattdessen diese Oberlehrer ins Visier. Sie sind grün, links, gutmenschlich orientiert und wissen genau, was politisch korrekt ist. Alle normal gebliebenen Menschen kriegen von ihm unbarmherzig eins mit der Moralkeule auf die Mütze. „Heute, da kuscht schon Deutschland und morgen die ganze Welt“, scheint das Handlungsmotto für diese Gesinnungswächter zu sein.

 

Woran liegt es, dass diese Weltverbesserer und Demonstrationsaktivisten gerade aus dem linken Lager in alle Welt ausschwärmen, um auch andere Länder und Völker nach Herrenmenschenart in rassistischer Weise zu bevormunden? Warum können diejenigen, die beständig „Vielfalt“ und „Toleranz“ einfordern, es am allerwenigsten ertragen, wenn jemand anderer Meinung ist und die eigene Tradition und Kultur höher schätzt als den multikulturellen Einheitsbrei? Die Antwort ist so verblüffend wie einfach – es sind Linke. Und die glauben nun einmal seit jeher, sie hätten den einzigen ideologischen Schlüssel zur Erlösung der Menschheit in der Tasche. So wird unduldsam gegen jeden, der sich nicht erlösen und befreien lassen will vorgegangen bis hin zur Zwangsbeglückung. Gulag und andere Umerziehungslager sind nicht umsonst linke, kommunistisch marxistische Erfindungen.

 

Mit Multikulturalismus, Antirassismus, Gender- Mainstreaming, Klimareligion, usw. gegen die gewachsene Wirklichkeit der Länder, Völker und Kulturen in die Schlacht zu ziehen ist deren erklärtes Ziel. Alles um der globalisierten Welteinheitsgesellschaft die letzten Hindernisse aus dem Weg zu räumen.

 

Umso notwendiger braucht es da deshalb standfeste, konservative Kameraden, die den fanatischen Gleichmachern und den geschilderten Gesinnungswächter entgegentreten noch bevor alles in Scherben fällt. Nie wieder Holocaust in Dresden und anderen Städten!

 

Weiteres Hintergrundwissen und Augenzeugenberichte von damals unter: http://www.bombenkrieg.net/start2.htm

 

Lesen sie auch „Der ungesühnte Massenmord von Dresden“ in der historische Zeitung Eidgenoss Nr. 1-3 von 1986: http://www.terra-kurier.de/MassenmordDresden.htm

 

 

Sehen Sie auf den nachfolgenden Fotos, wie grausam und verbrecherisch die Alliierten die Zivilbevölkerung hingemetzelt haben, sehen Sie die Berge von Leichen und Trümmern:

 

 

               Fotozusammenstellung aus der Informationsschrift „Vergißmeinnicht“ vom Februar 2016

 

JKS / 2009 – 2016