Gedanken zum 11. September 2001

Die heutige Generation hat zwar die meiste formelle Schulbildung in der Geschichte, ist aber trotzdem die am schlechtesten informierte die es je gab. Die Erhebungen der Zeitungsverlage zeigen, dass nur rund 49% aller Erwachsenen überhaupt eine Zeitung - egal ob auf Papier gedruckt oder im Internetz - lesen. Nur das Lesen mehrerer Zeitungen und der direkte Vergleich bringt Unterschiede und die Wahrheit, die bei allen leider nur noch zwischen den Zeilen steht, ans Licht. Jede Nachricht sollte man mit „Wem nützt diese Meldung“ für sich selbst hinterfragen. Nach einiger Übung gewinnt man schnell an Überblick, um gezielt zu filtern und um dann den Wahrheitsgehalt zu erkennen.

 

Ich weiß, dass es noch immer Menschen gibt, die fest davon überzeugt sind, eine Horde kaum zivilisierter verrückter in Afghanistan hätte die Terroranschläge vom 11. September 2001 geplant und durchgeführt, und dass die Türme des WTC in New York als Folge des Einschlags der Flugzeuge eingestürzt sind. Wenn man seine Informationen ausschließlich durch Radio, Fernsehen und der etablierten (gleichgeschalteten) Presse bezieht ohne zu filtern, sind das natürlich die Wahrheiten, die man als Gutmensch zu glauben hat. Glücklicherweise sind dies im Internetz-Zeitalter aber nicht mehr die einzigen zur Verfügung stehenden Quellen. So kann man durchaus teilweise bereits zwischen den Zeilen der Etablierten, aber überwiegend auf gut recherchierten Seiten im Internetz eine andere, glaubhaftere Wahrheit in Erfahrung bringen. Dort erfährt man, dass, dass wir es mit einer viel größeren schmutzigen Geschichte zu tun haben, die vielleicht irgendwann auch vollständig der gesamten Öffentlichkeit bekannt werden wird. Wer sich mit dem Gedanken nicht anfreunden kann, dass es in erster Linie heimtückische Menschen sind, die das Volk belügen, betrügen und morden, der sollte sich besser auf sein TV-Gerät verlassen, irgendwelche Comic-Figuren werden ihr / ihm alles sagen, was sie / er wissen oder besser gesagt glauben will.

 

Was die Vorgänge am 11. September 2001 betrifft, sollte man für eine realistische Einschätzung der Lage und des Szenarios folgendes bedenken: Immer mehr US-amerikanische Medien berichten darüber, dass sich die Bush-Regierung seinerzeit in nicht zu bewältigenden Schwierigkeiten befand. Es war offen die Rede von einem Amtsenthebungsverfahren. Afghanistan ist seit der Besetzung durch die „westliche Wertegemeinschaft“ zum größten Rauschgiftproduzenten der Welt geworden. Die Unruhen und Kämpfe dort sind ungebrochen hart, waren es bereits 2001. Der Irak ist eine Katastrophe angesichts des erklärten zwecks der Kriegsführung. Auch dort Unruhen, Kämpfe und Selbstmordanschläge – ebenfalls schon 2001. Allerdings ein voller Erfolg, wenn es das Ziel dieses Krieges gewesen sein sollte, die Öl- und Gaspreise in die Höhe zu treiben. Als Antwort auf die brennende Frage, ob das irakische Volk oder die Afghanen zur Demokratie finden werden, ist vielen Menschen bereits klargeworden, dass diese Völker sich vor den sogenannten „Befreiungskriegen" nicht für die Demokratie interessiert haben und sich daran bis zur Gegenwart nichts geändert hat. Die lassen sich nicht befreien und unterdrücken!

 

Die Marionetten-Regierungen im Auftrag der Hochfinanz müssen echte Terrorattacke inszenieren um ihre Glaubwürdigkeit wiederzuerlangen und um den Gehorsam der Bürger wiederherzustellen. Gerade mal ein Fünftel aller britischen Bürger glaubt zum Beispiel, dass die britische Regierung in Bezug auf die ständigen Terrorwarnungen seit 2001 die Wahrheit erzählt. In anderen Ländern Europas, auch bei uns in der Bundesrepublik Deutschland, verzichtet man lieber auf derartige Befragungen – wohlwissend, dass hier ebenso wenige den Terrorunsinn glauben. Diese Tatsache erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass echte Anschläge inszeniert werden, um die Ansicht zu stützen, dass der Islam eine echte Gefahr ist und nicht die Erfindung einer „doch nur um das Wohl ihrer Bürger besorgten“ Regierung ist. Dennoch wird Freiheit derzeit überall in der Welt der „westlichen Wertegemeinschaft“ abgeschafft und die Terrorangst täglich neu geschürt. Alles in der Hoffnung, dass wenn man es nur oft genug wiederholt irgendwann von den Bürgern geglaubt wird.

 

 

Erinnern wir uns an die offizielle Version vom 11.9.2001: Vier Linienmaschinen wurden an jenem folgenschweren Tag von arabischen Luftpiraten gekapert, indem selbige mit Teppichmessern  Insassen und Flugpersonal bedroht hatten. Die Piloten waren nun so geschockt, dass es keinem mehr gelang ein Notsignal abzusetzen. Ein solches Signal hätte sich sogar von den Entführern unbemerkt auslösen lassen. Den Rest der Geschichte kennen wir.

Aber dennoch werfen sich Fragen auf:

Warum erschrak der amerikanische Präsident Bush nicht wenigstens ein wenig, als er die Hiobsbotschaft bekam? Da wirkte er sehr gefasst und hat tatsächlich mit den Schülern der Klasse, welche er besuchte, weitergeschwatzt.

Warum spekulierten Börsenkenner auf das Fallen der betroffenen Fluggesellschaften? Eine allseits bekannte Tatsache übrigens, welcher nur nicht weiter nachgegangen wurde!

Ohne dass vorher jemand Kenntnis von den Anschlägen hatte, wurde bereits 24 Stunden später eine Liste aller Attentäter veröffentlicht. Wie ist das möglich?

Wieso wurde bei Sicherheitsunternehmen, Geheimdiensten u.s.w. niemand wegen Unfähigkeit entlassen, umgesetzt oder zumindest kräftig ausgeschimpft?

Wieso waren zum ersten Mal in der Geschichte der amerikanischen Luftfahrt ausgerechnet an diesem Tag alle Flugsicherheitssysteme außer Kraft gesetzt?

Warum stieg kein Abfangjäger auf, um die Flugzeuge, welche sich schließlich zum Teil in Flugverbotszonen befanden, aufzuhalten?

Warum wurden vor dem Anschlag die Goldtresore aus dem WTC geleert?

Wieso wurden hochrangige Persönlichkeiten, unter anderem der Schriftsteller Salman Rushdie, an diesem Tag vor Flügen nach New York gewarnt?

Warum hatten am Tag des Anschlags über 2000  Angestellte frei?

Wieso stand auf einem Nachbargebäude eine Fernsehkamera herum, und wie kam es, dass die Büros des Senders CNN leer waren?

Wären sie es nicht gewesen, hätte der Sender sicher seine Opfer beklagt.

Warum wurden an besagten folgenschweren Tag keine Touristen auf das  WTC gelassen?

Wieso haben die ersten Zeugen Explosionen gehört, von denen später nicht mehr berichtet wurde?

Wie kommt es, dass der Stahlträger des Gebäudes schmolz, obwohl sogar die Schmiedetemperatur von Stahl über der eines Kerosinfeuers liegt?
Im WTC arbeiten 50.000 Menschen. Bis zu 100.000 Besucher besichtigen es täglich. Es gab 3.000 bedauernswerte Todesopfer zu beklagen. Von etwa 23.000 Pentagonmitarbeitern kamen 123 zu Tode. Wie kommen diese Zahlen zu Stande, und wieso waren die beteiligten Flugzeuge so spärlich besetzt?

Wieso wurde das asbesthaltige WTC kurz vor den Anschlägen vermietet und ausgerechnet gegen Terrorismus versichert???

Wo sind die Flugzeugtrümmer des Kamikazefliegers vom Pentagon, welcher ein so kleines Loch hinterlassen hat, das die Flügel hätten draußen bleiben müssen?

Wo sind die Trümmer des mysteriösen vierten Fliegers, der auf freiem Feld abstürzte? Nur etwas Rauch war zu sehen. Manch Feuerwehrübung währe da spektakulärer gewesen.

 

Dies sind nur einige wenige Fragen, aus einer ganzen Reihe von Merkwürdigkeiten.

Doch alle gruppieren sich um die Hauptfrage: „Wem nützt es?“

Man kann nur hoffen dass die wahren Täter eines Tages gefasst und verurteilt werden.

 

 

Seit diesem traumatischen Geschehnis gibt es nunmehr einen „Kampf gegen den Terrorismus“, eine sogenannte „Achse des Bösen“, mehr Kontrolle auf Flughäfen und öffentlichen Plätzen, und ein gar garstiges Terrornetzwerk namens „Al Qaeda“. Al Qaeda kommt übrigens aus dem arabischen und heißt übersetzt so viel wie „Die Basis“.

Also in etwa vergleichbar mit dem Wort  „Gemeinde“ in unseren Kirchen. Aber dies nur am Rande.

 

Hier nun die Informationen zu den damaligen Anschlägen, welche ich sehr verurteile, wer auch immer dahinter gesteckt haben möge. Der für diese Tat Verantwortliche hat schließlich rund 3.000 Menschenleben auf dem Gewissen.

Doch erinnern wir uns an die offizielle Version von damals: In allen vier Flugzeugen überließen die vier Piloten den Entführern ihre Sitze und nahmen brav im Passagierraum Platz.

Die Passagiere, von denen sicher einige sportlich durchtrainiert waren, fürchteten sich im Angesicht besagter Teppichmesser anscheinend so sehr, dass an Gegenwehr nicht mehr zu denken war. Nicht einmal dann, als feststand, dass es die Reise in den Tod werden sollte. Warum ist in dieser Situation keine Panik ausgebrochen, oder wenigstens jemand vom Jähzorn ergriffen worden? Die „neuen Piloten“ hingegen, welche nie ein solch großes Flugzeug gesteuert haben, schalten technisch versiert wie sie waren, erst ein Mal fachmännisch den Transponder ab, um auf dem Radar unsichtbar zu werden. Nachdem dann noch der Autopilot abgeschaltet war geht es im Freihandflug direkt nach New York und Washington, wobei in einem Falle eine Drehung von 290 Grad vonnöten war. Und das in 10.000 Meter Höhe! Eine Glanzleistung. Obwohl die Bösen nur in kleinen Flugschulen in Florida geübt hatten, schafften es zumindest die Entführer von Flug AA77 ihre Boeing (ein doch recht großes Flugzeug) im Tiefflug nur wenige Meter über Grund flach und sicher ins Pentagon zu geleiten, ohne dass dabei Laternen beschädigt wurden (…und ohne dass später Flugzeugtrümmer zu finden waren).

Die Mannschaft von UA175 hingegen glitt nach einer Kehrtwendung vollendet in den Südturm das WTC. So weit so schlecht. Allerdings passierten selbst diesen perfekten Terroristen gravierende  Fehler. So vergaß man doch tatsächlich in einem abgestellten Wagen Flughandbücher und einen Koran. Die Attentäter checkten außerdem unter ihrem bürgerlichen Namen ein, was später die Ermittlungen erleichtern sollte. Allerdings hatten sie auch einfach Pech. In den Trümmern des WTC blieb beispielsweise nur ein unversehrter Pass zurück, obwohl sogar die nahezu unzerstörbare „Black Box“ bis heute nicht aufzufinden, und somit der totalen Zerstörung anheim gefallen war. Nebenbei bemerkt schliefen auch die Ermittler nicht. Man muss sich hierzu vorstellen, dass der Schock der Anschläge ein völlig überraschtes und unvorbereitetes Amerika traf. Bereits nach 20 Minuten penibler kriminalistischer Arbeit stand fest, dass hinter den Anschlägen arabische Terroristen steckten. Nach nur wenigen Stunden führten alle Spuren zu Osama Bin Laden und dem Terrornetzwerk Al Qaeda, was am nächsten Tag auch schon gemeldet wurde. Nunmehr überschlugen sich die Medienberichte. Aus dem Terroranschlag wurde ein Krieg gegen die zivilisierte Welt, und man zeigte uns Bilder jubelnder Palästinenser, welche entweder dem Archiv entstammten, oder aber von mit Süßigkeiten gelockten Kindern waren, wie sich später herausstellen sollte. Auf jeden Fall wurden seitdem die Bürgerrechte massiv beschnitten, was sogar im freien Amerika der Fall war und noch immer ist. Wir müssen auch in diesem Zusammenhang wachsam bleiben, um nicht eines Tages zum gläsernen Bürger zu mutieren.

Obwohl jeder unkritische Medienkonsument von dieser Version überzeugt ist, bleiben doch viele Fragen aus einer ganzen Reihe von Merkwürdigkeiten offen (s. oben). Bevor diese nicht beantwortet sind, sollte eigentlich kein weiterer Krieg gegen den Terror aufgrund dieser traurigen Ereignisse mehr vom Zaune gebrochen werden.

Doch alle diesbezüglichen Fragen gruppieren sich um die Hauptfrage: „Wem nützt es?“

 

So lange all dies nicht beantwortet ist, scheinen Aktionen aufgrund dieser Ereignisse nur wenig gerechtfertigt zu sein.

Mittlerweile geistern die unterschiedlichsten Theorien durch die Weiten des Internetzes und die verschiedensten Schriften. Letztlich aber kann bisher keiner einen Beweis für die Richtigkeit seiner Thesen liefern. Einige Theorien mögen gut sein, andere wieder abstrus. Doch zum letztendlichen Auffinden des Täters hat noch keine derselben führen können. Der offizielle Täter ist noch immer Bin Laden, welchem es aber gar nichts genützt hätte solches zu tun. Wer immer diese scheußliche Tat auch begangen haben mag, sollte sie dennoch nicht dazu ausgenutzt werden, mittels Krieg und Bombenhagel noch mehr Leid über die gebeutelte Bevölkerung dieser Erde zu bringen. Eher sollte mit kriminalistischem Spürsinn nach den wahren Schuldigen gesucht werden, um diese dann vor einem ordentlichen Gericht entsprechend zu verurteilen. Dies wäre vielleicht ein besserer Weg als der derzeit durchgeführte vermeintliche „Kampf gegen den Terrorismus“. Wichtiger wäre es einfach die Wahrheit zu suchen / zu sagen, um den Völkern der Erde noch mehr unnötiges Leid zu ersparen.

 

 

Mohammad-Hadi Homayoun, ein Vertreter des Iran hat bereits im Oktober 2006 die Anschläge vom 11. September 2001 als Fantasieprodukt bezeichnet, mit denen die USA die Meinung der Weltöffentlichkeit beeinflussen wollten. „Was wir im Fernsehen gesehen haben, nämlich zwei Flugzeuge, die in die Zwillingstürme in New York krachen, war in Wirklichkeit eine trickreiche Fantasieszene“, erklärte der damalige, stellvertretende Minister für Kultur und Islamische Führung, Mohammad-Hadi Homayoun, weiter. Minister Homayoun erklärte weiter, dass die Wolkenkratzer in Wahrheit durch Bombenexplosionen zerstört wurden. Danach habe eine massive Medienpropaganda der USA für die „Kreuzzüge“ gegen den Islam begonnen.

 

Vor diesem Hintergrund hat vielleicht auch der folgende Dialog so oder ähnlich und lange vor dem 11.9.2001, zwischen verschiedenen Regierungsvertretern und / oder Vertretern der Hochfinanz stattgefunden, um den Krieg gegen den Terror und damit die staatliche Überwachung der Bürger, öffentlich zu rechtfertigen: „Die geplante Aktion wird in ihrem Ausmaß große Aufmerksamkeit erregen und Anlass zu einer heftigen Reaktion bilden. Die Gegner werden schreien und von Menschenjagd usw. sprechen und unter Verwendung von Gräuelberichten die eigene Stimmung bei den Neutralen und Nichtwissenden aufputschen. Diesen Dingen sollte man dadurch vorbeugen, dass man äußere Anlässe und Begründungen für die Aktion schafft, z. B. Sprengstofffunde in Wohnungen oder Autos muslimischer Bürger, Sabotageorganisationen, Umsturzpläne, Überfälle auf Polizisten, Devisenschiebungen großen Stils mit dem Ziel der Untergrabung des Wirtschaftsgefüges. Der Schlussstein unter eine solche Aktion müsste ein besonders krasser Fall sein, an dem man dann die weltweite Großrazzia aufhängt.“

 

Wer braucht noch mehr Beweise für den Schwindel? Erinnern wir uns an den 18. Juli 2007. Eine Flugzeugkatastrophe mitten in São Paulo: Ein Airbus 320 der Fluggesellschaft TAM ist auf dem Stadtflughafen Congonhas über die Landepiste hinaus geschossen. Dann raste der Jet durch eine Tankstelle in ein Geschäftsgebäude. Anschließend brach ein verheerendes Feuer aus. In der Unglücksmaschine saßen 176 Menschen, auch am Boden gab es Opfer. Feuerwehr und Rettungskräfte gehen von über 200 Toten aus. Angesichts dieser schrecklichen Katastrophe, die unter Umständen vermeidbar gewesen wäre, da die dortige Landebahn als zu kurz für große Maschinen bekannt war, erinnert man sich aber auch spontan an den 11. September 2001. Allerdings scheint in Sao Paulo ein Feuer weniger heiß zu brennen als in New York und die Gebäude sind in Brasilien scheinbar auch wesentlich stabiler gebaut. Denn in Sao Paulo blieb das Gebäude stehen, trotzdem diese Maschine darin tatsächlich vollständig verschwand und die Feuerwehr bekam den Brand relativ schnell unter Kontrolle. Das World Trade Center hatte ein massives, reines Stahlgerüst außen sowie in den Zwischengeschossdecken und innen im Kern. Überall mit relativ zum Gebäudeausmaß wenig Beton. Die Stahlträger waren im Abstand von nur einem Meter verbaut und die Glasflächen waren dadurch entsprechend schmal. In São Paulo war es ein einfaches Stahlbetongebäude. Somit muss man sich erneut fragen: „Hat der Anschlag vom 11.9.2001 auf das WTC tatsächlich stattgefunden oder wurde der WTC-Komplex doch gezielt gesprengt und das Märchen mit den Flugzeugen frei erfunden und in den Medien manipuliert?"

 

Immer wieder höre ich von Anhängern der offiziellen Ereignisversion, dass man doch die Flugzeuge in die Türme stürzen sah und dass es deshalb doch so passiert sein muss. Hat man dies aber wirklich gesehen? Fernsehbilder haben wir gesehen. Anfangs war die Welt schockiert und hat die Bilder geglaubt. Aber später nach logischer Überlegung kamen die ersten Zweifel. Wie soll es möglich sein, dass ein innen hohles Flugzeug aus Aluminium, ein Leichtmetall, zunächst die äußeren Stahlträger durchbricht und dann in einem Gebäude aus massivem Stahl vollständig verschwindet. Gesehen haben wir alle im Fernsehen nur ein Loch, abschätzen ob dieses Loch annähernd die Größe des angeblichen Flugzeuges hatte konnte Niemand, da die Vergleichsangaben dazu fehlten. Heute kann niemand mehr wirklich unterscheiden ob echte Aufnahmen von wirklichen Ereignissen im Fernsehen laufen oder ob trickreich inszenierte „Katastrophenfilme“ gesendet werden und angebliche Augenzeugen, es gibt übrigens nur sehr wenige dazu, sind schnell „gekauft“ – ist nur eine Frage des Preises wenn genügend Geld vorhanden ist. „Katastrophenfilme“ und gekaufte Zeugenaussagen in eine Nachrichtensendung zu verpacken ist dann kein Ding der Unmöglichkeit. Bedenken Sie nur, liebe Leser: Wem gehören die Medienkonzerne und wer hat die Ereignisse vom 11.9.2001 inszeniert? Vertreter der Hochfinanz lautet die Antwort.

 

Übrigens gab es tatsächlich schon mal einen Flugzeugeinschlag in ein Hochhaus. Sogar in das Empire State Building. Kürzlich las ich durch Zufall eine kurze Abhandlung zur Geschichte des Empire State Buildings in New York. Diese lässt die Ereignisse vom 11.9.2001 in einem anderen Licht erscheinen. So hat sich am 28. Juli 1945 folgendes ereignet (nachzulesen in jedem guten Lexikon): Wegen eines Navigationsfehlers und bei schlechter Sicht raste ein B-25 Bomber in den 79. Stock des Empire State Buildings. Dabei starben 14 Menschen. Trotz des großen Feuerschadens und einem 6 Meter großen Loch in der Außenfassade, erlitt das Gebäude keinen strukturellen Schaden und konnte zwei Tage später wieder öffnen. Zum auslösenden Navigationsfehler gibt es noch einige Spekulationen, die im Zusammenhang mit den Kriegsereignissen stehen, auf die ich hier aber nicht näher eingehen möchte.

 

Kommt Ihnen, liebe Leser, hier irgendetwas bekannt vor? Flugzeug schlägt in Hochhaus ein – großes Feuer – Explosionen? Komisch ist nur, dass das Empire State Building noch heute steht und damals keine bleibenden Schäden davon getragen hat. Somit auch ein Beweis dafür, dass an der Zerstörung des World-Trade-Centers kein Flugzeug beteiligt war, es anders zerstört wurde und der Krieg gegen den Terror auf einer Lüge begründet ist.

 

Allen Zweiflern der offiziellen Berichte, den anderen ist sowieso nicht zu helfen, möchte ich den schon seit einiger Zeit im Internetz kostenfrei erhältlichen Film „Loose Change“ empfehlen. In der deutschen Übersetzung ist dieser auch auf DVD erschienen. Dieser Film, der auch die oben genannten Fragen und die Thesen, die gegen die offizielle Version der Ereignisse sprechen, untermauert, ist sehr zu empfehlen. „Vergessen Sie alles, was Sie bislang über den 11. September 2001 gehört haben“ – heißt es bezeichnend in der Werbung zum Film. „Jenseits überzogener Verschwörungstheorien gingen die Filmemacher den zahlreichen offenen Fragen nach. Herausgekommen ist ein explosiver Film: unvoreingenommen, provozierend und direkt. Er ist für viele unbequem, aus Sicht der US-Regierungen geradezu staatsfeindlich.“ - so die Angaben der Filmwerbung weiter, die ich so auch bestätigen kann.

 

Weitere, sehr interessante Untersuchungen hat ein früherer Offizier des sowjetischen Verteidigungsministeriums, Dimitri A. Khalezov, vorgenommen. Er war zu Sowjetzeiten Atomwaffenspezialist und kommt zu dem Ergebnis, dass die WTC-Türme durch eine unterirdische Atomwaffenexplosion gezielt gesprengt wurden. Er belegt in seinen diesbezüglichen Artikeln schlüssig diese These und zeigt genauestens auf, wie er zu dieser Ansicht kam. Erinnert man sich doch gleich an die Fernsehberichte von damals, in denen Wochen nach dem Ereignis auch gesagt wurde, dass vom Grund des Trümmerfeldes noch immer „ein rotes Glühen“ zu sehen ist. Auch gibt es unter den Helfern und Arbeitern vom „ground zero“, heute Jahre danach, einen hohen Anteil von Leukämie und anderen Krebsarten. Krankheiten, die auch dann auftreten, wenn die Betroffenen starker radioaktiver Strahlung ausgesetzt waren. Wobei die Bezeichnung „ground zero“ ja schon auf den Einsatz einer Atomwaffe hindeutet. Schlagen Sie mal in einem englischen Wörterbuch nach. Dort werden Sie folgendes finden: „ground zero = point on the ground directly under the explosion of a nuclear weapon”. - Übersetzt heißt dies: Punkt am Boden unmittelbar unterhalb der Explosion einer Atomwaffe. Vor 2001 gedruckte Wörterbüchen definieren ausschließlich diese Erklärung und Übersetzung zum Begriff. Wen wundert es, dass Bücher neueren Datums weitere Erklärungen dazu beinhalten. So wie „der ehemalige Standort des WTC in NY“ oder „große Zerstörung“ aber auch „großes Chaos“ und „Grundebene“ oder „Ausgangsort“. Wohlgemerkt, diese zusätzlichen Definierungen existieren erst in Büchern, die nach dem 11.9.2001 erschienen sind. Offenbar hat sich seinerzeit jemand der „Eingeweihten“ und Drahtzieher in einer ersten Stellungnahme zum Ereignis vor laufenden Kameras verplappert und den „ground zero“ als das bezeichnet was er ist, ein „ground zero“ eben.

 

Lesen Sie hier die mehr als interessanten Thesen von Herrn Dimitri A. Khalezov:

http://dkhalezov.com                http://www.nuclear-demolition.com                   http://www.dimitri-khalezov-video.com/

 

Übrigens können alle Anhänger der offiziellen Darstellungsversion bald aufatmen. Sicherlich wird im nächsten Jahr, am 11.9.2011, eine „10-Jahres-Gedenkfeier“ stattfinden, anlässlich dieser dann alles über die bösen Terrorflieger nochmal wiederholt werden wird. Wer´s braucht.

 

Ein Anfang in diese Richtung wurde schon gemacht. Anfang Januar 2011 hat US-Präsident Barack Obama ein Gesetz zur Entschädigung der Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 unterzeichnet. Überlebende und Helfer sollen 4,2 Milliarden Dollar - umgerechnet rund 3,1 Milliarden Euro - bekommen. „Wir werden niemals den selbstlosen Mut der Feuerwehrleute, Polizisten und Ersthelfer vergessen, die ihr Leben riskierten, um anderen zu helfen", hieß es in einer Stellungnahme Obamas. Mit dem Geld sollen Rettungskräfte Entschädigungen und medizinische Versorgung erhalten, die in den Trümmern des World Trade Centers in New York giftigen Staub und Rauch eingeatmet hatten oder anderweitig mit gesundheitsgefährdenden Substanzen in Berührung gekommen waren. Tausende Feuerwehrleute, Polizisten, Sanitäter und an den Aufräumarbeiten Beteiligte leiden infolge ihres Einsatzes nach den Anschlägen unter Atembeschwerden und anderen Krankheiten.

 

Soweit so gut – Entschädigungen für die Opfer, wenn auch erst nach weit über 9 Jahren, sind zu begrüßen. Aber für uns ist hier viel interessanter was mal wieder zwischen den Zeilen steht: „oder anderweitig mit gesundheitsgefährdenden Substanzen in Berührung gekommen waren“ – dies bedeutet wahrscheinlich nichts anderes, als dass mit diesen Substanzen, die von Herrn Khalezov aufgedeckte radioaktive Strahlung gemeint ist. So wird für Eingeweihte zwar die Wahrheit zum Teil verkündet, die breite Masse bleibt aber weiterhin unwissend im Dunkeln stehen.

 

 

Am Schluss dieser kontroversen Darstellung zu den Ereignissen vom 11.9.2001 möchte ich nicht noch einmal auf die ganzen Ungereimtheiten im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Terroranschlag eingehen, sondern um auch den letzten Zweifler zu überzeugen einfach nur fragen: „Wer hat von diesen Anschlägen profitiert?“

 

Die Terroristen auf jeden Fall schon mal nicht. Abgesehen von der dummen Sache, dass sie tot sind, was man ihnen durchaus als Nachteil auslegen könnte, wenn man nicht an die Geschichte mit den 72 Jungfrauen im Paradies glaubt, haben ein paar hunderttausend ihrer Glaubensbrüder (die Schwestern zählen ja nur halb) ihr Leben verloren, muslimische Länder wurden besetzt und ihr Erzfeind ist stärker als jemals zuvor.

 

Schauen wir uns mal die Gegenseite an: Die Amerikaner haben also mehr als 600 Milliarden Dollar für Rüstung ausgegeben - und das nur im vergangenen Jahr. Seit 2001 sind hier also Billionen in die Rüstung gesteckt
worden, die ohne die Terrorgefahr nicht ausgegeben hätten werden können. „Ausgegeben“ hört sich immer so an, als sei das Geld weg. Ist es aber nicht. Eine Seite gibt das Geld aus, die andere empfängt es. Genau diese „andere“ Seite ist es, die profitiert -- und das nicht zu knapp. In einschlägigen Kneipen kann man für ein paar tausend Euro jemanden anheuern, einen Auftragsmord zu begehen.
Was mögen Menschen dann erst für ein paar Billionen - also das milliardenfache des Salärs eines Auftragskillers - bereit sein zu tun?

 

Wir haben also die versteckt rassistische Theorie von den ultrablöden Islamisten, die sich dafür umgebracht haben, um den Gegner zu stärken und ihre Glaubensbrüder massiv zu schwächen.
Auf der anderen Seite haben wir die Theorie, dass gewisse Leute Billionen
(eine = 1.000.000.000.000.000) daran verdienten und daher ein beträchtliches Interesse am Zustandekommen dieser Attentate haben mussten. Schon allein ein bereits geplanter Abriss der mit Asbest gebauten Hochhaustürme hätte Milliarden gekostet, die so dem Grundstückseigentümer nicht in Rechnung gestellt werden konnten. Hinzu kommen Gewinne durch die Inbesitznahme des irakischen Erdöls und der afghanischen Bodenschätze, sowie aus den Zinsen der zusätzlichen Staatsverschuldung für den „Kampf gegen den Terror“. Letzteres von nahezu allen Staaten der „westlichen Wertegemeinschaft“.

 

Natürlich habe Ich dieses Beispiel nicht willkürlich gewählt. Aus meinen Unterlagen und den weiten oben beschriebenen Hintergründen geht zweifelsfrei hervor, wer für die Anschläge vom 11. September verantwortlich zu machen ist. Dennoch bleiben dem einen oder anderen Leser letzte Zweifel. Urteilen Sie deshalb einfach anhand der Faktenlage, welche der beiden Verschwörungshypothesen eher der Wahrheit entspricht: Die Verschwörung der Islamisten oder die Verschwörung der US-Hochfinanz?

 

 

Neue Erkenntnisse vom September 2016, die eine kontrollierte Sprengung beweisen findet man hier: www.terra-kurier.de/WTC.htm

 

JKS - Terra-Kurier / 01.2006 – 03.2014 – 09.2016